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Interne Phonoboards an Vollverstärkern- oder doch nach externer Lösung schauen?

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ksy
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 11. Mrz 2012, 07:45
moin, ist mir schon klar, dass es keine pauschale antwort geben kann, aber zumindest eine erkennbare richtung wäre toll!!!

vieleicht hat ja jemand das schon "durchgemacht": nach jahren sehr guter einzelkomponenten (vorstufen, netzteilen, phonos, übertragern, endstufen, motorsteuerungen), nun alles verkauft, bin ich dabei auf einen vollverstärker umzusteigen. lebensumstände halt. weniger geräte, mehr platz auf im regal.
kann schon paar klangliche rückschritte verkraften, aber meine platten sollen mir künftig noch ordentlich spass machen.

also, konkreter: habe den denson b-110 und einen lavardin is ins auge gefasst, und mich bei händlern davon überzeugen können, dass die für mich ausreichen, -gefallen mir ausserordentlich gut. nun eben die frage ob ich die optionale phonoboards (300-400eur) will, oder für das geld (oder paar mark mehr) in eine dino, lehmann etc investieren soll. das phono-kistchen kann ja nach hinten verschwinden, so dass man die nicht sieht. wer hat erfahrung damit? mm reicht (erstmal). behelfsboards oder erstzunehmende entzerrer? intern wär mir lieber....
(will mich jetzt dann festlegen und nicht wieder die high-end spirale hochfahren. alsonicht ertsmal kaufen, dann hörne, vergleichen, "verbessern" und so weiter weiter....etc.
ahies
Neuling
#2 erstellt: 11. Mrz 2012, 09:44
Hallo!

Kann Dir nur meine persönlichen Erfahrungen berichten, was für den Einen
"richtig" ist für den Anderen ja oft "falsch"

Ich habe derzeit zwei meiner Duals im Betrieb, der "Kleinere" direkt
am Verstärker dessen Phonostufe gut ist, der Größere über externen
Pre, den ich als wesentlich besser empfinde, vor allem da ich unterschiedliche Kapazitäten schalten kann, was für unterschiedliche Systeme nicht übel ist wenn ich mit variablen NF Kabelkapazitäten zu
unflexibel bin.

Hoffe, ein wenig geholfen zu haben.

LG
Andy
Fhtagn!
Inventar
#3 erstellt: 11. Mrz 2012, 12:46
Wenn der Hersteller des Verstärkers ein gutes Phonoteil für einen angemessenen Preis anbietet, würde ich eine interne Lösung bevorzugen. Weniger Kabelage, weniger Steckverbindungen.
Nur: Soweit mir bekannt ist, bietet Densen gar keine Phonoboards an. Nur Sourround- und DAC Upgrades.

MfG
Haakon
ksy
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 11. Mrz 2012, 13:23
ja, das mit der verkabelung ist mein hauptargument. ein gerät und verkabelung weniger.
denson bietet optional die dp-06- phonoplatine an, siehe hier: http://densen.dk/index.php?page=densen-b-110 für 250eur und lavardin eine platine für 350eur extra. den spärlichen erwähnungen im netz zufolge sollen diese mehr als gut sein, eine persönliche erfahrung wäre toll. und mit interner platine kaufen, und hinterher aufzurüsten erscheint mir doof. dann gleich ohne und eine "bessere" kaufen.

merci.gruß_ksy
Smoke_Screen
Stammgast
#5 erstellt: 11. Mrz 2012, 15:25
Wie wärs denn z.B. mit einem Atoll Amp. z.B. IN200 + Phonoboard P100
welches MM/MC tauglich und (in Grenzen) anpassbar ist.
ksy
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 11. Mrz 2012, 16:41
atoll ist an sich auch toll,- was fürn wortspiel.... hatte vor jahren aber eine negativerfahrung mit dem 80 und optisch mag ich den auch nicht. eckig und shcwarz,- so will ich es im rack. danke dennoch für den tipp.
schlagerbummel
Stammgast
#7 erstellt: 13. Mrz 2012, 15:20
Hallo

Ich möchte aus meiner Sicht was zum Threadthema sagen.

Ich habe Jahre, ja Jahrzehntelang, mit internen Lösungen gehört. Die letzten 10 Jahre mit meinem SL, dessen Phonoteil in der Analogszene ja einen sehr sehr guten Ruf genießen.

Vor Weihnachten habe ich eher aus einer Laune heraus und weil das nötige Kleingeld vorhanden war, externe Pre's getest. Was ich kaum erwartete ist eingetreten, ich höre heute nur noch über externe Phono Pre's.

Vielleicht solltest du auch einfach mal testen ...

LG, Armin
ksy
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 13. Mrz 2012, 15:56
danke. ich habe nun einen lavardin is mit phono zum testen da gehabt und werde den behalten. ich habe eine kondo-für -arme phono auf dem anderen kanal gehabt und plattenweise hin und her geschaltet. klar, war da ein unterschied, aber ich könnte nicht zwischen besser und schlechter urteilen, nur nach anders, d.h. die röhrenphono erschien mir für jazz, soli, alte aufnahmen und stimme lebendiger, für klassik und akkustisches und neue top aufnahmen die lavardin platine. beides auf hohem niveau. klar, nach oben gibt es immer luft, aber bezahlbar wirds da dünn. es handelte sich hierbei nach meinem gehör zu urteilen um nuancen. ebenso war die bühne bei röhrephono 1m näher und grösser, bei der lavardin aber aufgeräumter und präziser. nach dem wie ich die audiophilen geschmäcker kennengelernt habe würde ich sagen unentschieden, oder etwas zugunsten der externen weil ich viele kenne die das schmelzige mögen, shindo und spu lässt grüssen. geschmackssache. und da ich ein paar euro sparen kann und ein gerät mit verkabelung und netzstecker entfällt, habe ich mich für die interne lösung entschieden.
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