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"Übungsplattenspieler" gesucht

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johannhh
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 13. Mrz 2012, 09:54
Moin,

ich höre schön länger analog, und möchte mich nun näher mit dem Thema Einstellung und Wechsel des Tonabnehmers beschäftigen. Zum Üben und rumspielen möchte ich meinen aktuellen Plattenspieler nicht verwenden, der kommt gerade aus der Werkstatt, ein neues System wurde justiert und der Dreher überholt, läuft prima, und er hätte meine unsachgemäße Behandlung nicht verdient. Welcher günstige Riementriebler (Ebay bis 60-80 Euro) mit welchen Tonarm eignet sich besonders gut, um den Ein- und Ausbau eines TA zu üben, gibt es da einen "Standarddreher", der so "Allgemeingültig" aufgebaut ist, dass man gesammelte Erfahrungen besonders gut auf andere Dreher übertragen kann. Damit meine ich im besonderen den Einbau des Tonabnehmers und die Justage des Armes, aber auch andere denkbare Basteleien, die ich mangels Erfahrung nich benennen kann . Mein Hauptdreher ist übrigens ein Thorens td mk III mit dem TP 16 mk III.

Über antworten würde ich mich sehr freuen,

Beste Grüße,

Johann Lange-Brock
schlagerbummel
Stammgast
#2 erstellt: 13. Mrz 2012, 13:05
Hallo

Wenn du doch einen Thorie hast, warum kaufst du dir zum Üben nicht einen ebensolchen?

Die Auswahl an Modellen ist da ja riesig und du kannst das Erlernte später auch an deinem Hauptdreher brauchen.

LG, Armin
silberfux
Inventar
#3 erstellt: 13. Mrz 2012, 13:16
Hi Johann, Systeme an Tonarmen, bei denen das Headshell bzw. der vordere Teil des Armes (wie beim 16 III) nicht abnehmbar ist, sind tendenziell schwieriger zu handeln und zu justieren.

Du könntest Dir doch einfach ein zweites vorderes Tonarmrohr für Deinen 16 III holen, dann brauchst Du keinen zweiten Dreher. Und hättest für später die Möglichkeit, unkompliziert unter zwei Systemen zu wechseln.
Zum Üben wäre m.E. außerdem ein günstiges Zweitsystem, bei dem ein Schaden nicht gleich richtig ins Geld geht, nützlicher als ein zweiter Dreher.

LG Konrad
johannhh
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 13. Mrz 2012, 14:02
Hey,

über einen zweiten Thorens habe ich natürlich schon nachgedacht, denke aber dass der, wenn in gutem Zustand, über meiner bisher geplanten Budgetobergrenze liegt. Es geht mir nicht darum, einen Plattenspieler neu aufzubauen, sondern anhand eines gut erhaltenen günstigen Geräts zu lernen, und habe da die Hoffnung auf den Erfahrungsschatz der Forenmitglieder zurückgreifen zu dürfen . Gibt es Geräte, die sich aus Eurer Erfahrung heraus zum lernen besonders eignen? Vielleicht ist meine Grundannahme auch falsch, vielleicht eignen sich die Dreher der verschiedenen Hersteller gleich oder ähnlich gut (Voraussetzung Halbzoll-System). Ich weiss es nicht, daher meine Frage.

Ein Zweitthorens zum üben ist dann wie gesagt, die nächste Überlegung, und ein zweites vorderes Tonarmrohr in jedem Fall eine gute Idee, danach werde ich mich mal umschauen, danke Silberfux!

Trotzdem reizt mich ein zweiter Dreher, einfach um mich noch weiter mit dem Thema zu beschäftigen, wenn Ihr also Vorschläge habt, bidde gerne melden .

Danke in voraus,

johann
juergen1
Inventar
#5 erstellt: 13. Mrz 2012, 16:22

johannhh schrieb:
Vielleicht ist meine Grundannahme auch falsch, vielleicht eignen sich die Dreher der verschiedenen Hersteller gleich oder ähnlich gut (Voraussetzung Halbzoll-System).
Hallo Johann,
ein Langloch ist ein Langloch. Da gibts keine Unterschiede beim Einstellen.
Außer daß es, wie schon gesagt, komfortabler ist, wenn man das Endrohr zum Justieren abnehmen kann.
Die Idee mit dem zweiten Endrohr finde ich gut. Da könntest Du bspw. einen Tonabnehmer für alte Monopressungen oder sogar Schellackplatten montieren.
Wenn Dich die Justiererei interessiert, dann leg doch einfach mal eine Schablone click auf den Plattenteller, guck dirs an und überlege, was zu tun wäre, wenn Du eine andere Geometrie einstellen wolltest. Kaputtmachen kannst Du dabei nichts.


Gruß
Jürgen
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