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Dem Technics SL1210 sein Tonarm.

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ugr|dual
Stammgast
#1 erstellt: 30. Mrz 2012, 18:44
... der beschäftigt mich gerade.

Ich hatte ein Ortofon 2m blue mit ihm benutzt. Das war soweit problemlos. Ob ich das nun mit Zusatzgewicht (Montageplatte) für die Headshell und auf Tonarmhöhe 2 oder ohne Zusatzgewicht auf Tonarmhöhe 0 - hat alles gut gepasst.

Wenn ich nun ein Ortofon 2m black benutze, dessen Nadel ja deutlich anders ist, gibt es Probleme ohne das Zusatzgewicht für die Headshell. Es klingt als ob der Tonarm der Nadel nicht richtig folgen kann und es die Nadel stellenweise aus der Rille zieht. Und Antiskating ist extrem schwer zu justieren.

Woran liegt das? Resonanz weil Tonarm gesamt zu leicht? Oder kommt der Tonarm an seine Grenzen?

Wenn ich die Berechnung der Resonanz richtig gemacht habe, müsste diese Kombination ohne das Zusatzgewicht eigentlich besser sein.
Wuhduh
Inventar
#2 erstellt: 30. Mrz 2012, 19:45
Da man auch diese Ortofon-Serie aufrüsten kann, scheint die Black-Nadel eine Macke an der Aufhängung zu haben, die zu Justage- und Abtastproblemen führt.

MfG,
Erik
ugr|dual
Stammgast
#3 erstellt: 30. Mrz 2012, 19:53
du meinst die nadel sitzt nicht richtig im gehäuse?

ich habe ein 2m blue mit einer 2m black nadel aufgerüstet.
Pilotcutter
Administrator
#4 erstellt: 30. Mrz 2012, 19:58
'n Abend,

wieso Zusatzgewicht? Das blue und black sind ja physikalisch und vom antrieb nahezu identisch.
Das black wird mit 1,5gr Auflagekraft und das blue mit 1,8 gr Auflagekraft betrieben.

Zu leicht wird der Arm nicht sein, der hat ja auch um die 12-15 Gramm eff. Masse.

1. Ist der Arm in Ordnung, d.h. kannst Du ihn ausbalancieren (in Waage bringen) und bei antiskating auf Null und durch leichtes Anblasen schwebt er in die Blaserichtung?

2. Ist das System korrekt justiert und hast Du eine Tonarmwaage zur exakten Einstellung der AK?
ugr|dual
Stammgast
#5 erstellt: 30. Mrz 2012, 20:08
ja, das der arm vom gewicht her passt habe ich mir auch gedacht.

der arm ist in ordnung. ausbalancieren geht gut, antiskating auch.
tonarmwaage habe ich allerdings nicht. gehe da vom nullpunkt aus nach der skala und nehme 1.5g.

der arm ist jetzt allerdings 5 jahre alt und ich hab mich schon gefragt ob ich das ding nicht irgendwie schmieren können sollte.

mehr gewicht hat an dem verhalten aber auch nichts geändert.

um das 2m black zu nutzen muss ich die kleine stahlplatte in der headshell benutzen. und kein zusatzgewicht hinten am arm. sowohl das weglassen der stahlplatte als auch das gewicht hinten am tonarm eingeschraubt - sofort hörbar probleme vor allem bei alten platten.


[Beitrag von ugr|dual am 30. Mrz 2012, 20:09 bearbeitet]
Pilotcutter
Administrator
#6 erstellt: 30. Mrz 2012, 20:12
Die Probleme nochmal genau - die Nadel springt nur aus der Rille? Das ist alles, oder ist der Klang generell verzerrt?
ugr|dual
Stammgast
#7 erstellt: 30. Mrz 2012, 20:17
die nadel springt gerne und dem ist mit dem antiskating nur sehr schwer beizukommen.

stellenweise klingt der ton sehr verzerrt und reisst ab, als wäre heftiger dreck auf der platte und die nadel würde nach oben aus der rille gedrückt. es sind aber nur kurze aussetzer, ähnlich einer übersteuerung.
Pilotcutter
Administrator
#8 erstellt: 30. Mrz 2012, 20:28
Ich hatte imho ähnliches mit meinem neuen DL-304 System.

Das war auch erst grausam. Keine Plattenseite ohne 2-3 Rausschmeißer. Dann nach ein paar Tagen wurde es weniger und dann verschwand es gänzlich.

Wenn Du alles richtig gemacht hast, lass sie einfach mal laufen und nicht mit überhöhtem AS dagegen arbeiten. Vielleicht noch Nadel reinigen.

Lt. Ortofon und den gängigen Händlermarketing-Blabla ist ein blue auch nicht aufrüstbar auf black. nach Ortofon Marketing nur Nadeltausch zwischen red/blue und bronze/black wegen den Spulen und Leitern aus Silber oder irgendwie so. Rein technisch sollte aber der Tausch von blue auf black gut gehen. Siehe hier und andere Beiträge.

Ich weiß zwar nicht ob da was dran ist, aber da ich ähnliche Erfahrung hatte, lass es mal ein paar Tage spielen.
ugr|dual
Stammgast
#9 erstellt: 30. Mrz 2012, 20:45
läuft jetzt so 20 platten lang... gereinigt wird schon laufend.

in der einen kombination mit der stahlplatte von technics ist auch alles prima. das system bringt auch den sound, den man jetzt erwarten würde. also insbes. auch deutlich besser als die blue nadel.

hatte mich auch eingelesen und hatte die info, das man die nadel durchaus tauschen kann. das restliche gehäuse wäre bei allen gleich.
Pilotcutter
Administrator
#10 erstellt: 30. Mrz 2012, 20:53
Was bringt denn das Zusatzgewicht genau? Das erhöht ja nur die effektiv bewegte Masse und wenn die beim blue gut war ist sie auch beim black gut. Die black Nadel ist sogar noch um 2 Compliance Punkte weicher aufgehängt.

Fährst Du denn mit 1,5gr?
juergen1
Inventar
#11 erstellt: 30. Mrz 2012, 22:12

ugr|dual schrieb:
ausbalancieren geht gut, antiskating auch.
tonarmwaage habe ich allerdings nicht. gehe da vom nullpunkt aus nach der skala und nehme 1.5g.
Und wenn der Arm ausbalanciert ist, also schwebt, dann steht die Anzeige für das Auflagegewicht auch wirklich auf Null?
(Nur um ganz sicher zu gehen, daß da kein Mißverständnis vorliegt)

Und der Arm berührt beim Abspielen auch nicht die Liftbank?
Tritt das Problem auch auf, wenn Du sehr leise oder über Kopfhörer hörst?
Gruß
Jürgen


[Beitrag von juergen1 am 30. Mrz 2012, 22:17 bearbeitet]
Burkie
Inventar
#12 erstellt: 30. Mrz 2012, 23:44
Meiner Erfahrung nach stimmen die Skalen am Technics-Tonarm sehr genau, besser als die Tonarmwaage von Ortofon.
Wenn der Tonarm mit montiertem Tonabnehmer und ohne Nadelschutzkappe richtig auf Null ausbalanciert ist, kann man der Auflagegewichtskala sehr gut vertrauen.

Hast Du den Tonabnehmer denn auch richtig in der Headshell einjustiert? Nach der Technics-Überhanglehre? Sitzt er richtig parallel in der Headshell? Hat er den richtigen Überhang?

MfG


[Beitrag von Burkie am 31. Mrz 2012, 07:26 bearbeitet]
Bepone
Inventar
#13 erstellt: 31. Mrz 2012, 06:45
Hallo,

also meiner Meinung nach kann ein zusätzliches Gewichtsplättchen nicht soviel ausmachen, dass ein Tonabnehmer plötzlich nicht mehr ständig aus der Rille springt oder verzerrt.
Da ist ein anderes Problem als mechanische Anpassung!

Ich vermute auch, dass der Tonarm ohne Gewichtsplättchen auf der Tonarmbank aufliegt o.ä. Mit dem Plättchen kommt er dann ein Stück höher und es passiert nicht mehr.


Gruß
Benjamin
Wuhduh
Inventar
#14 erstellt: 31. Mrz 2012, 09:40
Leude, der 1210er hat einen höhenverstellbaren Tonarm ! Also wird irgendwann der ausbalancierte Tonarm OHNE dieses Sch....-Zusatzgewicht, welches beim BLUE-Einschub nicht erforderlich ist, frei über der Liftbank schweben können.

DANN
1. Tonarm wieder manuell auf die Ablage senken und verriegeln
2. Gegengewichtskala auf Null
3. dto. auf ca. 1,5 pond = 15 mN
4. Antiskating symbolisch auch auf 1,5

Wenn es so nicht geht, funkelt das mit dem Austausch des Einschubes nicht richtig .... und einige Leser werden sich freuen, wenn die ungeeignete Black-Nadel bald güüüünstisch irgendwo angeboten wird

MfG,
Erik
Albus
Inventar
#15 erstellt: 31. Mrz 2012, 10:42
Tag,

höchstwahrscheinlich eine Anpassungslücke in der Höhe von ~3 mm, damit keine Parallelstellung des Armes zur Plattenoberfläche, somit irregulärer Einfallswinkel der Shibata-Nadel = ohne tauglichen Rillenkontakt: Wie sieht die Neigung des Tonarmes aus (d.h. Gefälle nach vorn unten ist deutlich)? - Das liegt daran, es fehlen in der Höhe vorn 3,0 mm, um die Hölhenposition 0 korrekt zu nutzen. Du brauchst eine dickere Plattentellermatte, zum Beispiel die dicke Matte des Modells M2, RGS0010, Stärke >5mm. Daher auch kommst du mit dem letztlich aber irregulären Zusatzgewichtsplättchen vorn besser zurecht: Minimierung der fehlenden Höhe auf nur noch 1,5 mm (das Plättchen ist 1,5 mm stark). Das Zusatzgewicht gehört aber dort nicht hin; wenn aber doch, dann ist auch das Gegengewichts-Zusatzgewicht zu verwenden.

Überlegung: Ich gehe davon aus, dass die originale Headshell verwendet wird (Höhengewinn gegen die SME-Nulllinie von 3,0 mm), ebenso die originale Plattentellermatte (RGS0008, ~2,5 mm dick), dazu dann der Nadeleinschub eines 2M Black auf dem Korpus eines 2M Blue (was Hersteller-seitig nicht empfohlen ist, elektrische Differenzen, Tausch nur zwischen 2M Red und Blue bzw. Bronze und Black; mechanisch ist der Tausch aber möglich).

Ferner gehe ich davon aus, dass die übliche Prozedur des Einrichtens korrekt ausgeführt wurde (Überhangeinstellung, Ausbalancieren, Auflagekraft, Antiskatingkraft). Auch, dass der Nadeleinschub keine äußerlich erkennbaren Mängel hat.

Also: sieh' bitte zu, dass der Tonarm durchaus (mindestens annähernd) parallel zur Plattenoberfläche eingerichtet wird. Distanzplättchen aus Pappe, Holz, Kunststoff zwischen Headshell und Tonabnehmer oder - besser - dickere Plattentellermatte, die Technics RGS0010 (Einprägung rückseitig) verwenden. Dann kann man weiter sehen, sofern noch nötig.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 31. Mrz 2012, 10:46 bearbeitet]
ugr|dual
Stammgast
#16 erstellt: 31. Mrz 2012, 11:32
hallo leute,

erstmal danke für die zahlreichen antworten!

also das ausbalancieren des tonarms ist ohne waage natürlich so eine sache. ich denke das haut ganz gut hin, aber er schwebt frei in einem bereich von ca. 3 strichen (0,3g) auf der skala des technics einstellrings. also 100% präzise ist das nicht. dennoch bin ich der meinung das ich die 1,5g auflagegewicht recht gut treffe. werde jetzt trotzdem mal eine tonarmwaage bemühen - muss mir halt doch mal eine anschaffen.

das system ist in der original headshell mit der technics lehre ausgerichtet. das habe ich noch mal kontrolliert, hier passt alles.

der tonarm kommt sehr gut parallel zur plattenoberfläche. ohne plättchen ist das mit der original headshell und dem 2m die tonarmhöhe 0 und mit plättchen die höhe 2.

der auflagebank ist ca. 3mm frei bei abgesenktem arm, kann den arm keinesfalls berühren im betrieb.

wuhduh, die meinungen gehen anscheinend auseinander ob man die nadeln bei den 2m über die ganze serie tauschen kann. definitiv weiss ich das auch nicht. was ich mir so ergooglen konnte sprach eher dafür, das es verkaufs-blabla ist und die restlichen gehäuse im prinzip gleich. auf jeden fall bekomme ichj das gewünschte ergebnis (klang) und kann nicht feststellen, das die sachen nicht zusammenpassen würden.

auf dieses thema gekommen bin ich eigentlich nur, weil die resonanzberechnung mir eigentlich sagt das es ohne zusatzgewicht besser sein müsste für diese gesamtkonstellation. aber ich muss es benutzen, dann geht es einwandfrei. und das leuchtet mir physikalisch einfach nicht ein.

kann es denn sein das der technics tonarm mit zunehmendem alter an "schmierung" verliert und nicht mehr gut läuft wenn das gewicht geringstmöglich ist?
Burkie
Inventar
#17 erstellt: 31. Mrz 2012, 12:13
Hallo,

niemand weiß, was Du in der Vergangenheit mit dem Tonarm angestellt hast.
Je nachdem wie man das Gewicht ausbalanciert, schwebt der Tonarm mal vorne leicht runter, mal hinten. Richtig ausbalanciert ist es, wenn er genau waagerecht schwebt.

Hast Du eigentlich eine Testplatte zum einstellen und ermitteln der Resonanzfrequenz?

MfG
ugr|dual
Stammgast
#18 erstellt: 31. Mrz 2012, 12:18
in ordnung, mit etwas geduld kriegt man es schon recht präzise hin. die 1.5g sollten passen.

nein, testplatte habe ich keine.
Albus
Inventar
#19 erstellt: 31. Mrz 2012, 13:09
Tag erneut,

dann darf ich darauf hinweisen, was beim Hersteller Ortofon zu lesen ist, hier nur beim 2M Blue, unten in Rot hervorgehoben, entsprechend der Eintrag beim Bronze/Black: http://www.ortofon.c...es-2m-series/2m-blue

Sodann: Nimmt man (ich) die Parallelität von Tonarm und Plattenoberfläche als tatsächlich gegeben an, Zweifel, gründend in Möglichkeiten von optischen Täuschungen bei einem seitlichen Blick auf einen S-förmigen Tonarm, dies auch ohne irgend Distanzplättchen bei Position 0, dann folgte der Lupen-bewehrte Blick auf den Einfallswinkel des Diamanten in die Rille: Winkel nach links von 90° (senkrecht) abweichend um 1-5° maximal (also in dieser Weise: \).

Freundlich
Albus
ugr|dual
Stammgast
#20 erstellt: 31. Mrz 2012, 13:29
also ich habe noch eine andere headshell (ortofon lh2000, sehr schwer) - da sieht man sofort das die parallelität zur platte nicht herzustellen ist mit dem technics arm.

die original headshell hingegen passt sehr gut mit dem 2m.

lupenbewehrt
ich habe dort in der tat eine "dritte hand" samt lupe stehen, vom löten. hilft ungemein genauer hinzusehen.


also im prinzip kriege ich ja mein ergebnis wenn ich das plättchen benutze. insofern ist das hier kein echtes problem das jetzt sofort gelöst werden muss.

welche platte würdet ihr mir empfehlen um sowas wie die resonanz zu testen und am besten noch andere dinge?`


[Beitrag von ugr|dual am 31. Mrz 2012, 13:31 bearbeitet]
Albus
Inventar
#21 erstellt: 31. Mrz 2012, 13:44
Tag erneut,

na gut denn; du hast dann an Gewichten 7,5 (HS), 7,2 (TA nominell), 3,0 (´Zusatzgewichtsplättchen), ~0,5 Befestigungsschrauben = 18,2 g. Dabei verwendest du nicht das kleine zusätzliche Gegengewicht (11 g), was auf jeden Fall wohl schon grenzwertig ist (BDA). - Frage: Steht das Gegengewicht bei korrekter AK von 1,5 g hinten noch über? Was man vermeiden sollte, um merkliches Taumeln bei Platten mit nicht präzisem Mittelloch zu minimieren.

Ein Distanzplättchen ist aus Pappe schnell passend gemacht, oder aus einem Stückchen Kork. Du musst es natürlich für dich befinden. Gut.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 31. Mrz 2012, 13:50 bearbeitet]
ugr|dual
Stammgast
#22 erstellt: 31. Mrz 2012, 13:54
richtig eingestellt ist das gegengewicht am tonarm hinten an seiner grenze, es ist nur ein kleines stück im gewinde bei der ausbalancierung. wenn die 1.5 g stehen natürlich deutlich mehr heraufgedreht.

herausschauen tut die tonarmstange nicht mehr, die ist bestimmt 5 mm drin.

das anschraubbare gewicht am tonarm hinten habe ich probiert, was sich auch korrekt einstellen lässt, aber sofort eine klangliche verschlechterung festgestellt. irgendwie dumpfer und weniger ansprechend. wenngleich auch ohne technische ausfälle.
juergen1
Inventar
#23 erstellt: 31. Mrz 2012, 15:02

ugr|dual schrieb:
welche platte würdet ihr mir empfehlen um sowas wie die resonanz zu testen und am besten noch andere dinge?`
Die Vinyl Essentials click hat jedenfalls einen Track für Resonanztest. Ob sie besser ist als andere, kann ich nicht sagen.
Ich will nur davor warnen, das AS über eine normale Testplatte einzustellen. Man kriegt damit meist zu hohe Werte.
Gruß
Jürgen


[Beitrag von juergen1 am 31. Mrz 2012, 15:05 bearbeitet]
Burkie
Inventar
#24 erstellt: 31. Mrz 2012, 15:07
Ich habe eine HiFi-News-Testplatte. Erhältlich u.a. bei phonophono.de
ugr|dual
Stammgast
#25 erstellt: 31. Mrz 2012, 16:47
ich danke euch recht herzlich für die empfehlungen.

wenn mit der testplatte noch bahnbrechende seltsamkeiten auftreten, melde ich mich wieder.
akem
Inventar
#26 erstellt: 31. Mrz 2012, 18:01
Weil noch niemand auf die Frage mit dem Tonarm-Schmieren eingegangen ist: niemals!! Mit Öl wird das sog. Losbrechmoment der Lager gewaltig höher und das ist exakt das Gegenteil dessen, was ein Tonarm braucht!

Gruß
Andreas
Pilotcutter
Administrator
#27 erstellt: 31. Mrz 2012, 18:07
Was mir noch einfällt: Der User lotharpe hier hat auch einen 1210er mit 2M black. Vielleicht kanns'te den ggf. anschreiben.

Gruß. Olaf
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