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Ratloser Quereinsteiger

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krabbencutter
Neuling
#1 erstellt: 09. Apr 2012, 16:29
Hallo zusammen,

ich komme eigentlich aus der DJ Sparte (von den ganz Bösen, die Schallplatten zum Scratchen benutzen ) und entwickel aber momentan so ein paar leicht audiophile Neigungen.
Jetzt dachte ich da wäre es mit einer neuen Nadel so einfach getan, stattdessen bescherte mir meine Recherche nur einen Riesen Haufen neue Fragen und ich blick garnicht mehr durch!

Im Augenblick siehts bei mir folgendermaßen aus:
Technics SL-1210 MK2 mit ~1m Sommer Onyx 2025 Kabel
Technics Headshell
Shure M44-G
DJ Mixer als Phono-Vorverstärker
2x Krk Rokit RP5 (aktive Studio-Monitore)

Platten hauptsächlich Rap/Hiphop und Jazz/Funk/Soul

Nun hab ich an folgendes gedacht:

- Technics samt Headshell wird weiter verwendet
- die aktiven Boxen bleiben ebenfalls bestehen
- als neues System hab ich das Ortofon 2m Red ins Auge gefasst
(es sollte was unter 100€ sein, da ich ein armer Student bin)
das wird bei Phonophono als günstiger und beliebter Allrounder bis 100€ empfohlen
- beim Phono Vorverstärker schwebte mir als günstige Lösung die Pro-Ject Phono Box MKII vor

Dann komme ich mal zu meinen Fragen:

Was haltet ihr von der Nadel/Preamp Kombination (bin für Gegenvorschläge, auch gebraucht, bis insgesamt 180-200€ offen)
Sieht das dann vom Signalweg so aus, dass ich vom Technics in den Pre-Amp gehe und von dort direkt in die Aktivboxen?
Was genau hat es mit diesem ominösen PF-Wert auf sich, woher weiss ich welchen Wert mein Plattenspieler samt Audiokabel ungefähr aufweist?
Spielt dieser PF Wert auch nach dem Preamp weiter eine Rolle?
Was brauche ich noch unbedingt an Zubehör (Justierschablone, Libellenwaage usw.?)

Ich danke schonmal herzlich für jegliche Hilfe!
Fhtagn!
Inventar
#2 erstellt: 09. Apr 2012, 16:47
Moin,

mach es anders: Tonabnehmer: Denon DL-110, 130€.

Den Mixer kannst du zur Not erstmal weiterhin als Phono-Pre verwenden.
Suche nach einem gebrauchten Phono-Vorverstärker, z.B. SUPA 2.0 oder Aikido .

Wenn du einen guten gebrauchten PhonoPre gefunden hast, hängst du einen Monitor-Controller zur Lautstärkeregelung (z.B. Fostex PC-1, 25€) zwischen den PhonoPre und die Aktivboxen.

Das wäre ein guter Weg, weitaus besser als das billige 2M red.

Gruß
Haakon


[Beitrag von Fhtagn! am 09. Apr 2012, 16:49 bearbeitet]
Bepone
Inventar
#3 erstellt: 09. Apr 2012, 17:05
Hallo Krabbe,

willkommen im Forum!

Der "PF-Wert" (des NF / Niederfrequenz-Plattenspielerkabels) meint die Kapazität des Kabels. Die ist für Magnetsysteme wichtig.
Solange du das originale Plattenspielerkabel verwendest, brauchst du dich darum nicht zu kümmern, denn das ist dafür ausgelegt. Sollte sich beim Technics aber auch recherchieren lassen. Gegen den Plattenspieler spricht jedenfalls nichts.

Was hinter dem Phono-Pre kommt, ist relativ egal, da dort nur noch ein Hochpegelsignal transportiert werden muss.

Das Shure, das du verwendest, hat auch für HiFi-Zwecke gar keinen schlechten Ruf. Möglicherweise gibt es dafür Nadeln, die weicher aufgehängt sind (höhere Compliance; damit geringere benötigte Auflagekraft).
Ansonsten kannst du auch ein AT-120 von Audio Technica ins Auge fassen.

Beim Phono-Pre musst du mal hören, ob dir dein Mischpult reicht. Ansonsten scheint der Dynavox TC-750 nicht übel zu sein (hörensagen) - besser wirds wohl erst mit wesentlich mehr Geld.


Sieht das dann vom Signalweg so aus, dass ich vom Technics in den Pre-Amp gehe und von dort direkt in die Aktivboxen?

Kannst du so machen, wenn die Aktivboxen einen entsprechenden Hochpegeleingang (Cinch oder z.B. Klinke, Cinch ist Standard fürs Kabel hinter dem Phono-Pre) aufweisen. Dann muss Klangregelung / Lautstärke aber direkt an den Boxen gestellt werden.



Was brauche ich noch unbedingt an Zubehör (Justierschablone, Libellenwaage usw.?)

Justageschablone ist nötig, wenn du Halbzollsysteme verwendest und keine originale Lehre zum Technics hast. Gibts zum Runterladen und ausdrucken.

Sinnvoll, aber nicht zwingend, ist noch eine Tonarmwaage (zur einmaligen Kontrolle der Auflagekraft) und eine Libelle. Stattdessen kannst du aber auch eine kleinere Wasserwaage nehmen.
Und natürlich eine Plattenbürste, falls noch nicht vorhanden.


Gruß
Benjamin
krabbencutter
Neuling
#4 erstellt: 09. Apr 2012, 18:47
Ui, schonmal vielen Dank für die schnellen Rückmeldungen

@ Haakon
wenn ich das richtig verstanden hab ist das Denon ein MC System mit sehr hohem Output.
Heisst das, ich kann es ganz normal an nen MM Preamp anschließen,
mir aber im Gegenzug diese ganze pF Rechnerei mit System, Kabel und Vorverstärker sparen
(ich hab irgendwo gelesen das fiele bei MC-Systemen weg)?

Ich sehe grade, dass das Denon die Nadel fest verbaut hat, gibts da in der Klasse auch was mit wechselbarer Nadel? Da der Plattenspieler auch zum Auflegen dient werd ich die Tonabnehmer je nach Anwendung wechseln müssen und bei meinem Geschick kann ich mir gut vorstellen, dass das teure System irgendwann mal aus versehen Schaden nimmt.

@ Benjamin
Das M44-G klingt ansich nicht schlecht (zumindest wenn man das M44-7 zum Vergleich hat )
Aber man merkt halt schon am Klangbild, dass es eigentlich ein Club-DJ System ist.
Es fehlt halt meiner Meinung nach ziemlich an Transparenz und Klarheit.
Die Tonarmwaage wäre in meinem Fall sogar lohnenswert, da der Plattenspieler zum Hören und Auflegen dient und ich dann immer das System wechseln würde.

Grüße
Robert


[Beitrag von krabbencutter am 09. Apr 2012, 18:54 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#5 erstellt: 09. Apr 2012, 19:25
Richtig, das Kapazitätsproblem entfällt bei einem MC. Allerdings sind bei MCs die Nadelträger nicht austauschbar.
Mit einer zweiten Headshell (Technics-Nachbau, gibts günstig) dürfte der Systemwechsel doch ungefährlich durchführbar sein.
krabbencutter
Neuling
#6 erstellt: 09. Apr 2012, 19:50
okay, dann schiel ich schonmal dezent zum Denon

Was hältst du denn von dem Dynavox den Benjamin vorgeschlagen hat?
Ich bin beim Suchen zufällig auf nen Thread von dir gestossen, in dem du ziemlich überrascht über dessen Leistung und Klang warst.
Zusammen mit dem Fostex-Controller hätte ich dann sogar innerhalb meines Preisrahmens erstmal ausgesorgt (Der Vestax Mixer rauscht für meinen Geschmack etwas viel).
Fhtagn!
Inventar
#7 erstellt: 09. Apr 2012, 20:30
Ja, der Dynavox ist für seinen Preis unschlagbar, den kann man bedenkenlos kaufen.
Das Denon hatte ich vorgeschlagen, weil es so gut zum Technics Tonarm passt. Ich habe das auch an einem Technics laufen.

Mit der Kombination DL-110, TC-750 und Fostex PC-1 (gibts auch in weiß) hast du für rund 180€ ein nettes minimalistisches Analogsetup.

Gruß
Haakon
joba
Stammgast
#8 erstellt: 09. Apr 2012, 20:37
Hi

ich kenne den Dynavox nicht aber ich kann Dir den GramAmp2 wärmstens ans Herz legen. Den habe ich lange gehabt und der ist erst von einem GramAmp2 SE verdrängt worden. Der GramAp2 (ohne SE9) kostet zwischen 160-180€ neu. Falls Dir das zuviell ist behalt erst einmal Dein Mischpult. Ich glaube ich würde aber beim Phonopre anfangen. Das Shure ist nicht so schlecht und der GramAmp2 holt da sicher noch was raus.

joba
Fhtagn!
Inventar
#9 erstellt: 09. Apr 2012, 20:41
Nee, das Shure M44G hab ich auch noch hier liegen. Da holt kein Preamp viel mehr raus.
Ich benutze das für alte Motown Scheiben, aber richtig guten Klang, dafür muss man was anderes benutzen.
Detektordeibel
Inventar
#10 erstellt: 09. Apr 2012, 20:48
Find ich immer wieder lustig, da sagen die Leute das Budget ist eng und sparen schon am Tonabnehmer und dann kommen Empfehlungen für teure Phono-Entzerrer.


Vom 2M Red würd ich auch eher abraten für das Geld. - Eher das AT120E Orange, da kann man auch die Nadel tauschen, und es später upgraden falls gewünscht.

Grad bei Jazz,Funk und Soul wird das mit den Höhen und der Feinzeichnung ein größerer Schritt vom Shure aus werden.


Ansonsten scheint der Dynavox TC-750 nicht übel zu sein (hörensagen)


Kann man ruhigen gewissens nehmen, ist jeden der 25€ Wert. - Behringer PP400 wäre noch ne alternative.
krabbencutter
Neuling
#11 erstellt: 10. Apr 2012, 06:16
Das AT 120 liest sich auch nett, nur da komme ich dann doch wieder in diese Rechnerei rein, oder?
Da mein Technics kein Originalkabel hat, wird das schwierig die Kapazität auszutüfteln und dann brauch ich doch auch nen Vorverstärker den ich auf die Kapazität von Nadel, Tonarm und Kabel abstimmen kann, was beim Behringer/Dynavox nicht geht?

Ich hab mal etwas recherchiert: das Sommerkabel hat ne Kapazität von 120pf/m. Meins ist ein Stückchen kürzer, aber die Angabe ist ohne Stecker. Laut Hörbert dürfte die TA-Verkabelung meines 1210 ~30 pF aufweisen.


[Beitrag von krabbencutter am 10. Apr 2012, 06:49 bearbeitet]
Bepone
Inventar
#12 erstellt: 10. Apr 2012, 07:00
Hallo,

so wahnsinnig kritisch ist das mit der Kapazität auch nicht.
Wenn du ein vernünftiges Phonokabel am Plattenspieler hast, das eine Kapazität von ca. unter 150pF aufweist, bist du schon mal auf der guten Seite.
Systeme laufen innerhalb eines Kapazitätsbereiches gut, da muss man nicht das letzte pF anpassen.
Ein anpassbarer Phono-Pre ist dann nicht unbedingt nötig. Änderungen in der Kapazität bringen sowieso nur geringe Klangänderungen mit sich, es sei denn, da haut ordentlich was daneben (z.B. Plattenspielerkabel mit viel zu hoher Kapazität oder mieser Phono-Vorverstärkereingang mit viel zu hoher Eingangskapazität).

Ein Kapazitätsmessgerät hast du wahrscheinlich nicht, oder?

Wenn du dir unsicher bist, kannst du dir ja z.B. aus dem angesprochenen Sommerkabel + ordentlichen Steckern ein Phonokabel zusammenlöten (ca. 1m lang). Das wird dann in Verbindung mit Technics, Dynavox und Audio Technica auf jeden Fall ordentlich funktionieren.


Gruß
Benjamin
Fhtagn!
Inventar
#13 erstellt: 10. Apr 2012, 07:14
Dein Kabel kenne ich, habe das Mk. II schon an ein paar Dreher gebaut. Ein ordentliches NF Kabel, da besteht kein Handlungsbedarf.
Das Mk. I hat 120pF/m, das Mk. II 60pF/m.
Egal welches du hast, beide laufen mit allen gängigen MM Systemen problemlos. Ausnahme: Das Mk. I ist etwas hochkapazitiv für neue Nagaoka und Goldring.
Um die Kapazität musst du dir also keine Gedanken machen.

MfG
Haakon


[Beitrag von Fhtagn! am 10. Apr 2012, 07:15 bearbeitet]
krabbencutter
Neuling
#14 erstellt: 10. Apr 2012, 07:17
Okay das klingt schon mal beruhigend
Das Kabel hängt schon längst am Technics, samt 2 Neutrik-Steckern und hat ca. 80cm Länge.

Ein Messgerät hab ich nicht, um genau zu sein hab ich noch garnix außer ner Nadel- und Plattenbürste

An dieser Stelle: ich bin absolut positiv überrascht wie schnell, nett und ausführlich mir hier geholfen wird
Ich hab schon befürchtet ich werde verächtlich mit SuFu Links beworfen oder nach 3 Posts entbrennt wieder ein erbitterter Offtopic-Glaubenskrieg zwischen mehreren Tonabnehmer-Anhängern, dass IHR System doch das Beste sei.


[Beitrag von krabbencutter am 10. Apr 2012, 07:21 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#15 erstellt: 10. Apr 2012, 07:43
Der Glaubenskrieg ist hier auch verbreitet.....
Je kürzer dein Kabel ist, desto kleiner ist auch die Kapazität, also kannst du bei 80cm von den 60 bzw. 120 Pikofarad noch 20% abziehen. Alles vollkommen unkritisch.
Das AT-120 ist ein gutes System, der Neupreis lag einmal bei 120€ (was aber dann doch etwas zuviel dafür wäre).
Was in deinem Falle dagegen spricht: Du hörst Musik, die auch im Tiefton recht betont ist. Gerade hier liegt der Schwachpunkt des Audio Technicas: Es ist sehr zurückhaltend im Bass.
Das Denon DL-110 spielt hier sehr viel ausgewogener auf.
So spricht zwar technisch eigentlich nichts gegen das AT-120, klanglich hingegen bei deiner Musikrichtung sehr wohl.

MfG
Haakon
Bepone
Inventar
#16 erstellt: 10. Apr 2012, 09:00
Hallo,

achso, das Sommerkabel ist schon verbaut.
Dann stimme ich Haakon zu - keine weiteren Aktionen nötig, keine Probleme mit den meisten Tonabnehmern zu erwarten.

Ich kenne weder AT120 noch DL-110 klanglich, hatte aber mal das DL-160. Das war im Bass etwas zurückhaltend, aber das DL-110 soll in der Hinsicht etwas anders sein.

Andere Audio Technicas habe ich jedoch; das AT13EaV sowie das AT20SLa, weiterhin ein Dual DMS242, das auch ein Audio Technica ist.
Bei keinem der Systeme vermisse ich persönlich am Bass etwas.
Da mir Audio Technica Systeme im allgemeinen gut gefallen, würde ich auch zum AT120 tendieren (wollte mir das schon lange mal zulegen, wurde aber nie was draus).

Es ist leider schwierig, für andere Leute einzuschätzen und Empfehlungen abzugeben. Am Ende wird dir nur bleiben, dich für ein System zu entscheiden und selbst auszuprobieren.
Leider ist eine Rückgabe von Tonabnehmern, die nicht gefallen, schwierig bis unmöglich, da es ein Verschleißartikel ist und du diesen mit dem ersten Probehören auch bereits Verschleiß ausgesetzt hast.
Allerdings kann man einen kaum gelaufenen Tonabnehmer auch wieder gut verkaufen (z.B. hier übers Forum).



An dieser Stelle: ich bin absolut positiv überrascht wie schnell, nett und ausführlich mir hier geholfen wird
Ich hab schon befürchtet ich werde verächtlich mit SuFu Links beworfen oder nach 3 Posts entbrennt wieder ein erbitterter Offtopic-Glaubenskrieg zwischen mehreren Tonabnehmer-Anhängern, dass IHR System doch das Beste sei.

Bei dir merkt man sofort, dass du schon reichlich recherchiert und dich mit der Materie befasst hast und nicht ankommst "ich brauch was, hab keinen Plan, schlagt mir mal was vor und macht euch Arbeit".
So, wie du es machst, ist es korrekt und da hilft man auch gern weiter.


Gruß
Benjamin
krabbencutter
Neuling
#17 erstellt: 10. Apr 2012, 10:11
Also der Behringer/Dynavox und der Fostex sind schonmal auf der Einkaufsliste platziert ;-)
Jetzt heisst es wohl Dl-110 vs. AT 120E, oder gibts da noch was klanglich/preislich vergleichbares eventuell auch mit späterer Nadel-Aufrüst-Möglichkeit? (Ortofon, Grado, sostwas)

Klanglich hab ichs gerne klar und differenziert mit ein bisschen Wärme, die Bässe bei den neueren Hiphop Scheiben sollten aber schon ausreichend Präsenz bekommen.
Detektordeibel
Inventar
#18 erstellt: 10. Apr 2012, 11:21
Du kannst ja noch eine zweite Headshell drauflefen und dann je nach Bedarf wieder das Shure auf der Schublade ziehen wenn es mal wieder "anders" zugehen soll.

Was evtl noch funktionieren könnte.

http://www.ebay.de/i...&hash=item3c9bc15c96

http://stylus.export...id=&products_id=1015

Gibt zwar keine originalnadeln mehr, könnte aber trotzdem was bringen.


[Beitrag von Detektordeibel am 10. Apr 2012, 11:22 bearbeitet]
joba
Stammgast
#19 erstellt: 10. Apr 2012, 20:35
Hi
Also der GramAmp2 gehört jetzt nicht unbedingt zu den riesig teuren Phono pres und ich zweifele mal ganz stark an, daß der Dynavox besser als das vorhandene Mischpult ist. Dann lieber das Geld sparen und in den Tonabnehmer stecken oder später einen wirklich guten Phonopre. Ich hatte mal einen HAMA für 30€ und der war wirklich schauderlich.
Eines kann ich auch noch sagen. Ich habe hier 4 verschiedene phonopres und die mit ganz unterschiedlichen Tonabnehmern von 25-250€ benutzt. Bei allen, egal ob bllig oder teuer Unterschiede waren immer da.

Viele Grüße
Joba
Fhtagn!
Inventar
#20 erstellt: 11. Apr 2012, 05:26
Der Gram Amp kostet soviel wie das hier veranschlagte Gesamtbudget.
Und ein Mixer hat oft nur rudimentäre Entzerrschaltungen, da ist ein Dynavox schon besser, gerade im Rauschen.
joba
Stammgast
#21 erstellt: 11. Apr 2012, 07:53
Na gut ich gebe mich geschlagen . Trotzdem ist der GramAmp2 ein tolles Gerät fürs Geld. Damit ist man für viele Jahre gut bedient.
Krabbencutter Dir viel Spaß in der analogen Welt.
Joba
germi1982
Moderator
#22 erstellt: 11. Apr 2012, 12:40
Das M44 ist ein gutes System, für einen Einsteiger, in den 1960ern war es ein gutes Hifi-System. Das es so lange überlebt hat ist auch DJs zu verdanken...nur das Denon DL-103 ist älter, das kam 1963 auf den Markt. Das DL-110 kam in den 1980ern auf den Markt, ich finde es nicht schlecht. Wobei ich das DL-160 eigentlich minimal besser fand, das war der "große Bruder" des DL-110. Der wurde aber zugunsten des "kleinen Bruders" vor noch nicht allzu langer Zeit eingestellt.

Shure-Prospekt von 1965, da ist das M44 als neu gelistet:

http://wegavision.pytalhost.com/shure65/



... nach 3 Posts entbrennt wieder ein erbitterter Offtopic-Glaubenskrieg zwischen mehreren Tonabnehmer-Anhängern, dass IHR System doch das Beste sei....


Das beste ist bei Tonabnehmern immer relativ, das hängt sehr stark von den musikalischen Vorlieben ab. Es gibt Tonabnehmer die besser für klassische Musik oder Jazz geeignet sind, und welche die sich bei Pop oder Rock mehr hervortun.


[Beitrag von germi1982 am 11. Apr 2012, 12:53 bearbeitet]
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