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Schlechte Phono-Leistung

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nunogomes
Neuling
#1 erstellt: 06. Mai 2012, 18:57
Hallo zusammen,

mein Problem ist, dass meine Anlage (Details siehe unten) CDs hervorragend wieder gibt, jedoch die Phono-Leistung im Vergleich deutlich abfällt (Höhen werden nicht komplett wiedergegeben, Bass als dumpfer Einheitsbrei). Woran liegt das, bzw. was kann ich zur Abhilfe unternehmen? Den Lautstärkeunterschied habe ich über die "Input Trims" am Arcam A85 ausgeglichen, aber die Tonqualität hinkt bei Phono deutlich hinterher. Ich bin Vinyl-Fan, habe eine große Sammlung und bin ziemlich enttäuscht über die derzeitige Situation. Die direkten Vergleiche (CD versus Phono) habe ich auch mit neuen LPs und den im Paket mitgelieferten CDs gemacht (OMD/History Of Modern und Iron Maiden/The Final Frontier).

Konstellation: Plattenspieler Rega P2 mit MC Tonabnehmersystem (Goldring 2500), Arcam A85 (als Vorverstärker genutzt) mit nachgerüstetem Phono-Modul, Arcam CD72, Linn Chakra C5100 (Endstufe), Piega PS1 Subwoofer und Linn Kathan Lautsprecher (die aktiv angespielt werden).

Vielen Dank im Voraus für eure Hinweise und Erfahrungen!

Gernot
boozeman1001
Inventar
#2 erstellt: 06. Mai 2012, 19:34
Wenn das Goldring-System kein High-Output-MC ist, tippe ich mal auf einen fehlenden Übertrager.
Hast Du mal ein anderes System (MM) drangehängt und verglichen?
nunogomes
Neuling
#3 erstellt: 06. Mai 2012, 19:46
Hallo,

sorry, das war mein Fehler in der Beschreibung. Das Goldring 2500 System ist ein MM System.

Gernot


[Beitrag von nunogomes am 06. Mai 2012, 19:46 bearbeitet]
boozeman1001
Inventar
#4 erstellt: 06. Mai 2012, 19:51
OK.

Dann solltest Du mal prüfen, ob die Eingangskapazitäten zusammen passen und ob das System richtig justiert ist.
Suche dich mal ein wenig hier durchs Forum, da findest Du einiges zu beiden Themen.
Fhtagn!
Inventar
#5 erstellt: 06. Mai 2012, 19:56
Das Goldring ist auch kein MM sondern ein Nagaoka Moving Iron System.
Diese Systeme mögen keine zu hohen Abschlusskapazitäten, allerdings zeigt sich das in einer schlechten Hochtonwiedergabe, im Tiefton sollte eigentlich auch bei hoher Kap. nichts breiig klingen.
Poste mal die Daten deines Phonoeingangs und welches Kabel du zwischen Plattenspieler und Verstärker benutzt.

Korrekte Justage des Systems setze ich mal voraus.
Albus
Inventar
#6 erstellt: 07. Mai 2012, 19:15
Tag,

handelt es sich um die erste Inbetriebnahme der nachgerüsteten Arcam-Phonosteckkarte; welcher Tonabnehmer war vorher ohne Schwierigkeiten in Nutzung gewesen, sitzt die nachgesteckte Platine korrekt? Steht der rückseitige Wahlknopf gedrückt auf MM? Steht der Tonarm des P2 vorn höher als hinten zum Tonarmlager hin, deutlich höher vorn? Werden denn die mittleren Frequenzgruppen klar wiedergegeben; nur die Tiefen und die Höhen verzerrt?

Legt man den Plattenspieler auf einen anderen Eingang, AUX oder ähnlich, ist die Wiedergabe dann insoweit einwandfrei, nur eben die Tiefen zu schwach, die Höhen zu kräftig (Volume ist für diese Probe weiter zu öffnen)?

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 07. Mai 2012, 19:16 bearbeitet]
nunogomes
Neuling
#7 erstellt: 07. Mai 2012, 20:31
Hallo zusammen,

vielen Dank mal für die Reaktionen. Ich habe heute mit meinem Händler telefoniert.

Zum System sagt er, ja, man würde von MM und MC Systemen sprechen. Ja, das Goldring 2500 ist ein Moving Iron, aber das wäre im Verhalten klar wie ein MM zu sehen!?

Kabel verwende ich die Original Chinch Kabel des Plattenspielers (fix mit dem Tonarm verbunden).

Die Daten meines Arcam Phono Moduls kenne ich nicht, die müsste mein Händler heraussuchen (das Modul wurde nachträglich eingebaut). Mein Händler sagt, die beste Lösung für mein Problem wäre der Einsatz eines Phono Vorverstärkers, den ich anstatt des Phono Moduls nutze ... Eine Neuheit wäre der Project Phono Vorverstärker (gerade auf der High End Messe präsentiert), an dem alle Frequenzen des Systems abgestimmt werden können. Preis ca. EUR 700,-
Vorteil wäre die individuellere Abstimmung mit dem System und die größere Flexibilität, sollte ich mal das System wechseln wollen.

Was sagt ihr zu alldem?

Grüße,

Gernot
8erberg
Inventar
#8 erstellt: 08. Mai 2012, 06:01
Hallo,

ganz ehrlich? Ich halte von dieser "Verschlimmbesserungsrumreglerei" garnix.

Investier erst einmal ein paar Euronen in eine gescheite Testschallplatte, damit die Parameter des Plattenspielers gescheit eingestellt werden können.

Peter
akem
Inventar
#9 erstellt: 08. Mai 2012, 10:58
Rein nominell hast Du einen guten Tonabnehmer. Was beim RP2 was bringt ist:
- Ersatz der Filzmatte auf dem Teller durch eine Gummi- oder Korkmatte
- Ersatz des Holztellers durch den Acryl-Teller von Scheu (wenn es den noch gibt)
- falsche geometrische Justage des Tonabnehmers: ich könnte mir vorstellen, daß der Tonarm hinten höher gesetzt werden muß, damit die Nadel korrekt in die Rille taucht
- falsche Kapazität im Phonoeingang des Verstärkers

Prüfe mal bei auf der Platte aufliegendem System, ob das Headshell (das Ding, wo der Tonabnehmer festgeschraubt ist) parallel zur Platte ist oder z.B. nach hinten abfällt. Wenn es nach hinten abfällt muß der Arm hinten aufgebockt werden (dazu gibt es Distanzscheiben von Rega zu kaufen).
Wenn die Kapazität zu hoch ist muß man entweder den Eingangskondensator auf der Phonoplatine tauschen (Garantieverlust!), was auch nur ein Fachmann tun sollte, der den betreffenden Kondensator zweifelsfrei identifizieren kann. Oder Du kaufst einen externen Phonopre, der eine ausgesprochen niedrige Eingangskapazität hat (<100pF). Durch externes Parallelschalten per Y-Adapter von Kondensatoren, die in Cinchstecker eingelötet sind, kann man sich an den gehörmäßigen Optimalwert rantasten.

Gruß
Andreas
Albus
Inventar
#10 erstellt: 08. Mai 2012, 11:33
Tag,

hat denn die nachgerüstete Arcam Diva A 85-Phono-Platine (überhaupt) schon einmal ordungsgemäß funktioniert? Wenn ja, mit welchem Tonabnehmer (am Rega P2)? - Steht der MM/MC-Druckknopf hinten am Verstärker auf MM? Was ergibt sich, wenn man den Plattenspieler an einem anderen freien Eingang betreibt, etwa Tape oder Line? Ja, es sind die Fragen und Hinweise aus dem Beitrag Nr. 6; darin geht es zunächst um die grundlegende Funktionalität - irgend Optimierungen eventuell später.

Die Kapazitätsfrage zunächst beiseite; die Gesamtkapazität wird zu hoch sein. Was aber die Grundfunktionalität nicht zu beeinträchtigen hat (von Haakon auch schon ausgesagt).

Also, bitte: Hat die gegebene Zusammenstellung Rega P2, Tonabnehmer N.N., Arcam Diva A 85 mit Phono-Platine MM/MC (siehe BDA), etc. überhaupt schon einmal funktioniert? - Es kommt durchaus bei nachgerüsteten Phono-Platinen vor, dass diese von vornherein defekt sind.

Freundlich
Albus
Fhtagn!
Inventar
#11 erstellt: 08. Mai 2012, 16:46
...oder es wurde beim nachträglichen Einbau nicht sorgfältig gearbeitet.
dannewitz
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 18. Mai 2012, 11:52
Moin
Das ist ja eine super Kombination, alles ein bischen, nicht bis zum Ende.
Also der P2 ist ein " Einsteiger-Plattenspieler " der mit dem Goldring leicht überfordert ist, weiterhin einen A 85 als Vorverstärker für eine 5100 ist mir so auch noch nicht untergekommen. Also mein Tipp Arcam raus, ordentliche Vorstufe rein. Falls die Verbindung Vorverstärker 5100 ein Linn Interconn. Black ist raus damit Arkam und Kabel neigen in der Konstellation zur Lustlosigkeit. Manchmal hilft da auch der Linn Händler.
Keinen Kollektor / Wakonda / Kairn / oder Majik-I old in die Kaufentscheidung aufnehmen. Lustlos spielende Kisten.
Kurze Info an alle Rätselfreunde
das Goldring MM 2500 ist ein reines!! MM System und wird an 47 kohm angeschlossen, Bei Unklarheiten immer "wuhduh" fragen, der erklärt es langsam zum mitschreiben.
akem
Inventar
#13 erstellt: 18. Mai 2012, 12:28

dannewitz schrieb:

Kurze Info an alle Rätselfreunde
das Goldring MM 2500 ist ein reines!! MM System und wird an 47 kohm angeschlossen, Bei Unklarheiten immer "wuhduh" fragen, der erklärt es langsam zum mitschreiben.


Falsch! Das 2500 ist ein MI (Moving Iron) und der Generator wird von Nagaoka gebaut...

Gruß
Andreas
Lateralus69
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 18. Mai 2012, 12:28
Also mein Tipp Arcam raus, ordentliche Vorstufe rein. Falls die Verbindung Vorverstärker 5100 ein Linn Interconn.
Black ist raus damit Arkam und Kabelneigenin der Konstellation zur Lustlosigkeit.

Muss man dreimal lesen, um es zu peilen!
nunogomes
Neuling
#15 erstellt: 18. Mai 2012, 12:55
Hallo zusammen,

danke mal vorerst für die weiteren Beiträge. Die Gesamtkonstellation wurde so von meinem (Linn-)Händler vorgeschlagen (nicht alles auf einmal, aber eben über einen schrittweisen Ausbau). Wenn ich den Arcam A85 austausche, welche Vorstufe ist zu empfehlen? Mein Händler hat bereits den Linn Majik (ich gehe davon aus, daß das die neueste Generation ist) empfohlen. Wobei ich mittlerweile ehrlich eingestehen muß, daß ich mich bei der Beratung nicht mehr wohl fühle (einerseits ist die Rede vom Phono-Vorverstärker, andererseits von einer neuen Vorstufe und die gesamte Zusammenstellung wurde ja ebenfalls von ihm empfohlen).

Wenn ich dem Beitrag von Dannewitz folge, dann sind auch Plattenspieler und Tonabnehmersystem angesprochen. Sind die Stufe (Einsteigermodell) sowie die Kombination (P2 und Goldring) überhaupt geeignet, um auch mit einem neuen Vorverstärker einen Top-Klang zusammen zu bringen?

Grüße,

Gernot
dannewitz
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 18. Mai 2012, 15:36
Hallo
Sorry für das Buchstabendurcheinander da war ich doch etwas zu schnell.
Aber nun mal Ernst. Traue nie einem Händler denn alle wollen erstmal nur Dein Geld.Die Kombi ist etwas wirr und da würde ich mich schon mal fragen wer da was wollte. Linn baut keine Vorstufen in der Linie Majik mehr. ist also ein Aus-Ausläufer gibt es schon eine Weile nicht mehr.
Muß also schnell weg, vorsicht eine aktive Katan ist knallhart wenns nicht passt. Plattenspieler und Tonabnehmer sind o.K. würde beim Vorverstärker ansetzen
Und zu guter letzt, ja das Goldring MM 2500 ist ein sogenannte MI System, spielt aber, so finde ich, an einem stink normalen MM-Eingang sehr gut, wenns dann passt und das bitte bitte nicht in pF gesehen, denn das ist dann jedem selbst überlassen, wenn überhaupt, oder HiFi-Gedöns
Frag wuhduh der erklärts gaaanz genau!
Fhtagn!
Inventar
#17 erstellt: 18. Mai 2012, 15:43

Frag wuhduh der erklärts gaaanz genau!


Zweitaccount?
dannewitz
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 18. Mai 2012, 15:53
Hallo Fhtagn! Kein " Zweitaccount" ( immer dieser Verfolgungswahn ) sondern Einer der das erklären kann! Nun noch ein Tipp für den Preisbewusten, als VV einen Dynavox TPR-2, 159.- Euro das Teil 1xLine / 1xPhono.
germi1982
Moderator
#19 erstellt: 18. Mai 2012, 15:57

akem schrieb:

Falsch! Das 2500 ist ein MI (Moving Iron) und der Generator wird von Nagaoka gebaut...

Gruß
Andreas



Ändert aber trotzdem nichts daran, dass es dann auch mit 47 kOhm abgeschlossen wird. MI sind in der Hinsicht zu behandeln wie MM oder High Output-MC.
Fhtagn!
Inventar
#20 erstellt: 18. Mai 2012, 16:01
Ahh, da ist der Herr Wuhduh sicher ein Experte für Plattenspieler?
dannewitz
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 18. Mai 2012, 16:07
Jupp, das kann Mann/Frau so sagen. Namen sind doch Schall und Rauch, wenn sie einen Sinn ergeben!
akem
Inventar
#22 erstellt: 18. Mai 2012, 16:50

germi1982 schrieb:

akem schrieb:

Falsch! Das 2500 ist ein MI (Moving Iron) und der Generator wird von Nagaoka gebaut...

Gruß
Andreas



Ändert aber trotzdem nichts daran, dass es dann auch mit 47 kOhm abgeschlossen wird. MI sind in der Hinsicht zu behandeln wie MM oder High Output-MC.


Bezüglich des Abschlusses und der Phonoeingangs-Empfindlichkeit hast Du schon recht.
Aaaaber: die Induktivität eines MI ist im Regelfall deutlich kleiner, was in Sachen EMV deutliche Vorteile mit sich bringt (Brummeinstreuungen...). High-Output MCs sind hier natürlich nochmal ganz massiv besser, Low-Output MCs erst recht. Dazu kommt, daß die Spulen aller dieser drei Bauarten innerhalb des Magnetfeldes eines eingebauten Permanentmagneten liegen, welches von einem Fremdfeld erstmal durchdrungen werden müßte...

Von daher sind die MIs eigentlich universeller, oftmals können sie sogar Problemlöser sein. Aber schlechter klingen tun sie imho trotzdem. Zumindest war das bei den Exemplaren der Fall, die ich schon mal mein Eigen nannte oder mein Eigen nenne.

Gruß
Andreas
Albus
Inventar
#23 erstellt: 18. Mai 2012, 18:56
Tag,

nicht weiter wichtig, hier gibt es etwas Lektüre zu einigen Moving Iron-Exemplaren von Goldring und Nagaoka, darunter das hier doch auch in Rede stehende Goldring 2500: http://www.nagaoka-deutschland.de/pdf/TESTBERICHT%20AUDIO.pdf

Was die vermeintlich geringere Induktivität von MI-Typen angeht, man werfe einen Blick auf die Angaben zu Impedanz, und zwar die Daten mit mH; die gemessenen Werte sind sämtlich höher als bei gängigen Moving Magnet-Typen. Vgl.: AT95E 417 mH, Ortofon Super OM 10 552 mH, AT440MLa 438 mH, Rega Elys 2 126 mH, Shure M35X 425 mH, Shure ULTRA 500 330 mH, etc. - Kurz: die > 600 mH durch die Bank (der Goldring und Nagaokas) mit gar 710 mH für das Goldring 2500 sind abweichend höher als im Falle von MM-Typen. Die Kapazitätsempfindlichkeit ist auch bereits kritisch, man sehe sich mit Bedacht die Resultate an (<150 pF). Weniger als 150 pF aus Plattenspieler, Verkabelung, Verstärkereingang sind nicht einfach zu haben.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 18. Mai 2012, 19:00 bearbeitet]
Spezialized
Inventar
#24 erstellt: 18. Mai 2012, 19:05

Albus schrieb:
Weniger als 150 pF aus Plattenspieler, Verkabelung, Verstärkereingang sind nicht einfach zu haben


Da kann ich ein Lied zu singen, wie Du damals im Nachbarforum mitbekommen hast.
Fhtagn!
Inventar
#25 erstellt: 18. Mai 2012, 19:11
Schon wieder. Woher nehmt ihr die 150pF?
200pF sind vollkommen unkritisch.
Spezialized
Inventar
#26 erstellt: 18. Mai 2012, 19:19
100 - 200pF sind beim Goldring kein Problem, stimmt schon.
akem
Inventar
#27 erstellt: 19. Mai 2012, 14:26
Die Nagaoka-Generatoren haben für MIs eine ungewöhnlich hohe Induktivität. Aber schau Dich z.B. mal bei Grado um: http://www.gradolabs...d76b82c76ea9b217e647
Da steht was von 45mH, da ist Faktor 10 dazwischen! Bei den "Großen" ist es sogar nochmal Faktor 20 weniger: http://www.gradolabs...d3f7bf93795cd69af41e
Das ist dann schon MC-like...

Gruß
Andreas
Darkgrey
Stammgast
#28 erstellt: 19. Mai 2012, 15:24
Meine Empfehlung einfach mal ein Phonovorverstärker wie den Trigon Vanguard auszuleihen, die variabel einstellbar sind und zu testen.

Dem Arcam würde ich deswegen sicher nicht rauswerfen.


[Beitrag von Darkgrey am 19. Mai 2012, 15:24 bearbeitet]
Spezialized
Inventar
#29 erstellt: 19. Mai 2012, 16:58
Eines würde mich mal interessieren...

Was spricht eigentlich gegen High Output MC's?
boozeman1001
Inventar
#30 erstellt: 19. Mai 2012, 19:02
eigentlich nicht viel, abgesehen von einer etwas höheren Spulenmasse...
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