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Mein Vinyl-Wiedereinstieg, Teil II: Wohin geht die Reise?

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Autor
Beitrag
roberto2009
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 06. Mai 2013, 21:31
Hallo zusammen,

gute Musikwiedergabe ist für mich wichtig. Nach meinem Wiedereinstieg in die Vinylwelt im letzten Jahr beabsichtige ich daher, mir in absehbarer Zeit einen höherwertigen Plattenspieler anzuschaffen. Evtl. noch in 2013. Der von mir ermittelte Sachstand sieht wie folgt aus:

Mitte der 80er Jahre konnte man für 1.000 DM noch super-solide Qualität bekommen. Seinerzeit gab es viele gute und sehr gute Hersteller (Thorens, Dual, Sony, Technics, JVC, Marantz, Pioneer etc. etc.), welche eine breite Palette an Modellen anboten. Das ist nun leider Geschichte. Die Serien sind heutzutage einfach zu klein (geworden), so dass die Hersteller für 500 bis 600 Euro nichts „Ordentliches“ mehr anbieten (können).

Die über einen längeren Zeitraum verfolgte Idee, ein solides, gebrauchtes Gerät aus den 80ern zu kaufen, habe ich kürzlich verworfen. Es spricht doch einiges für einen neuen Spieler. Wie ich zu diesem Standpunkt gekommen bin, das könnte ich jetzt noch etwas länger ausführen. Doch eigentlich möchte ich in eine andere Richtung diskutieren. Nur so viel: Ich habe wirklich lange und intensiv recherchiert bis ich zu dieser Meinung gekommen bin.

Thorens / Dual. Das war mein ursprünglicher Plan, wegen des guten Rufs von früher. ABER: Die heutigen Geräte unter dieser Flagge kommen alle von Fehrenbacher im Schwarzwald. Im unteren Segment haben sie Spieler von ca. 300 Euro bis ca. 650 Euro im Programm, allesamt Nachbauten älterer Modelle. Auch die verbauten Tonarme sind allesamt „olle Kamellen“, haben entwicklungstechnisch mindestes 25 Jahre und mehr auf dem Buckel. Die Firma Fehrenbacher ist also lediglich Resteverwerter von in die Jahre gekommenen Know How. Bei Fehrenbacher wurde in diesem Bereich in den letzten 25 Jahren kein Furz in Neuentwicklungen investiert. 300 Euro bis zu ca. 650 Euro – das entspricht heute dem Bereich der Einstiegs-Spieler bis zu den Modellen der unteren Mittelklasse. Bis ca. Mitte der 80er Jahre bekam man Thorens- / Dual-Modelle dieser Klasse für 400 bis 800-DM.

Die besseren Thorens- Geräte beginnen preislich heute bei 1.600 Euro (Thorens TD 309). Dieses Modell muss man wohl schon in die beginnende Oberklasse einordnen. Es wurde tatsächlich neu entwickelt und kam 2010 auf den Markt. Die Entwicklung kam aber gar nicht von Fehrenbacher selbst, sondern man hatte einen Entwicklungsauftrag an einen Dritten vergeben. Für die gehobene Mittelklasse (also der Preisbereich zwischen 650 Euro… 1.200 Euro) werden dort gar keine Geräte angeboten: Absolute Fehlanzeige. Leider!!!

Ich möchte aber unbedingt ein Gerät, welches auch längerfristig höheren Hör-Erwartungen gerecht wird. Ein Gerät, das mich die nächsten 10 bis 15 Lebensjahre begleitet, das solide funktioniert und noch Luft für einige Experimente nach oben lässt. Es soll die Möglichkeit bieten, sich klanglich verbessern zu können. Sei es mit einem besseren Abtastsystem oder mit Tuning. Und so etwas funktioniert einfach nur bei einer soliden Grund-Qualität. Damit diese Anforderungen erfüllt werden, muss es mindestens ein Gerät aus der gehobenen Mitteklasse sein. Gehobene Mitteklasse, ja besser noch ein Tick mehr in Richtung oben: – das bedeutet heute, dass man wohl ungefähr 1.000 bis 1.200 Euro anlegen muss.

Die noch bezahlbaren Alternativen in dieser Kategorie kommen offensichtlich von mittelgroßen Herstellern wie REGA, ProJect und MusicHall. Dazu kommen kleinere Hersteller wie z.B. Acoustic Solid (Wirth Tonmaschinenbau GmbH) oder Scheu und wohl noch einige weitere. Dort wird man für 1.000 bis 1.200 Euro tatsächlich fündig. Geräte in dieser Liga bieten ziemlich durchdachte Konstruktionen mit wirklich pfiffigen Lösungen. Sie versprechen schon vom mechanischen Aufbau her eine gute bis sehr gute Langzeit-Qualität. Eine Nutzung für 10 bis 15 Jahre (natürlich bis auf Abtaster und Riemen) sollte daher für diese Geräte kein grundsätzliches Problem sein.

An alle, die sich mit ähnlichen Fragen herumgeschlagen haben, oder noch besser, sie für sich bereits gelöst haben: Liege ich hier grundsätzlich richtig? Wer kann aus eigener Erfahrung noch etwas ergänzen? Oder auch richtigstellen? Bzw. mir noch konkrete Kauftipps geben?

roberto2009


[Beitrag von roberto2009 am 06. Mai 2013, 22:18 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#2 erstellt: 07. Mai 2013, 01:55
Moin !

Dein längerer Monolog ist wie Wasser auf der Mühle vieler Suchmaschinen und wird den Betreibern dieses Forums möglicherweise viele Klicks bescheren.

Ich laufe mit Deinen Gedanken nur teilweise konform. Aber EGAL.

Meine Empfehlung:

Suche Dir bis zum imaginären Vorweihnachtsgeschäft Deine Traumfräse ( oder halt Einzelkomponenten ) aus der Insolvenz- bzw. Konkursmasse eines deutschen Pleite-Fachhändlers heraus und beachte insbesonders das aktuelle Fernabsatzgeschäft und die Geschäftsbedingungen des Herstellers UND des Händlers.

Ein guter Aasgeier peilt mindestens 50 % Preisnachlaß an.

Und bitte niemals vergessen: " Nichts bleibt für die Ewigkeit ! " ( Zitat: DieTotenHosen )

Simpel, n'est pas ?

MfG,
Erik
sandy666
Stammgast
#3 erstellt: 07. Mai 2013, 04:36
Hi,

ganz ehrlich, kauf Dir kein Brett für 1200,-€. Für das Geld bekommst auf dem gebrauchtmarkt Geräte der Spitzenklasse die wie neu sind und von der Qualität her um einiges besser als 90% aller Neugeräte.
Ich hab genauso angefangen. Immer auf der Suche nach dem besseren. Das gibt es nicht. Der Einfluß von Laufwerk, Tonarm etc. ist so gering. Einzig der Tonabnehmer bringt ein Plus.
Heutzutage werden riesige Laufwerke ala Transrotor gebaut die mehrere hundert Kilogramm wiegen, nur um einen Gleichlauf und eine Ruhe zu bekommen die in den 70er Jahren ein Plattenspieler für 800,-DM schon hatte. Und solch ein Laufwerk wird dann, weil sich der Werbeslogan "Bin zu doof die Technik von damals zu nutzen und außerdem siehts stylisch aus", als High-End für 70.000,-€ verkauft. Kann aber auch nict mehr als mein Technics, eher weniger. Man muß den Riemen umlegen um ne 45er zu hören.
Ich bin auch in die "High-End" Richtung marschiert, hatte mit nem Linn plus Tonabnehmer plus Tonarm mehr als 1200,-€ ausgegeben und hab mir nach 6 Monaten die Pest geärgert wenn ich ne 45er hören wollte. Und wie gesagt, ich hab jetzt nen Technics von 1979 und auch der hört sich nicht viel anders an und hat mit neuem Tonabnehmer (der auch noch verbesserungswürdig ist) keine 200,-€ gekostet. Kann aber per Knopfdruck (welch Revolution) auf 45 umschalten und der Tonarm fährt am Ende der Platte von allein zurück.Das gefasel von unnötigen Automatikfunktionen die den Klang beeinflussen kommt von den Menschen die nur noch "Laufwerke" bauen können, aber halt keine Plattenspieler mehr. Wir Konsumenten glauben den Mist und verteten nach aussen hin identische Meinungen, die andere Aufschnappen die dann der Meinung sind das ein Laufwerk für das noch extra ein Fundament errichtet werden muß der Weisheit letzter schluß ist.
Ich hoffe Du findest deinen Weg und gibst am Ende nicht zuviel Geld aus. Und übrigens, Recherchieren kannst Du so viel wie Du willst. Das bringt nicht viel. Du mußt Dich selbst davon überzeugen das ein Transrotor XYZ sich mit identischem Tonabnehmer wirklich nur minimal "anders" anhört als ein Dual für 50,-€.

Gruß

Sandra
max130
Stammgast
#4 erstellt: 07. Mai 2013, 05:27
Hallo Ihr Lieben,

Roberto fragt nach Erfahrungen, Meinungen und Tipps, hier mein Beitrag:

Was ist so verwerflich an den Brettspielern, wenn das Laufwerk der Meinung vieler nach nicht klingt? Solange nichts eiert oder brummt ist ein Rega oder ein ProJect doch ok, oder?
Na gut, da wäre der Komfort (Endabschaltung, Geschwindigkeitswahl), aber das hat der Threadersteller ja auch nicht vorgegeben, oder?
Und Halb- / Vollautomatiken bedeuten ja auch (praktisch immer), dass der Tonarm nicht wechselbar ist. was mich zum nächsten Punkt bringt:

Soll der Player nur abspielen oder soll er auch eine Spielwiese für Umbauten und Experimente sein?
Wer nur gut Musik hören will, kann auch mit einem CD-Spieler glücklich sein.
Aber das Aussuchen und Justieren eines neuen Tonabnehmers, das Abstimmen und sogar Wechseln des Tonarms, das Nachhören, ob eine andere Matte anders klingt, macht ja auch einen großen Reiz des Vinyl aus, oder nciht?

Übrigens, Boliden wie Transrotor gab es auch schon in den 80ern (Micro Seiki, Platine Verdier, Nakamichi, ....). An solchen Maschinen finde ich nichts verwerfliches. Wer es sich leisten kann, mag es auch als Prestigeobjekt und als Wertanlage sehen, oder als Bastelspielwiese. Wer es sich nicht leisten kann, neigt ab und zu zu neidgefärbten abfälligen Aussagen.
Man muss Herrn Räke aber ein sehr gutes unternehmerisches Geschick zugestehen, hat er immerhin über jahrzehnte einen Ruf etabliert und verdient seine Brötchen mit einem Produkt, das viele Andere nicht ernähren konnte.

Als allererstes soll sich der TE klar werden, was er will: Gute Wiedergabe auf Knopfdruck, ein Vorzeigeobjekt, ein Bastelobjekt oder will er einfach nur dazugehören?

Viele Grüsse
Stefan
Fhtagn!
Inventar
#5 erstellt: 07. Mai 2013, 05:33

REGA, ProJect und MusicHall. Dazu kommen kleinere Hersteller wie z.B. Acoustic Solid (Wirth Tonmaschinenbau GmbH) oder Scheu und wohl noch einige weitere. Dort wird man für 1.000 bis 1.200 Euro tatsächlich fündig. Geräte in dieser Liga bieten ziemlich durchdachte Konstruktionen mit wirklich pfiffigen Lösungen.


Au contraire mon frère!

Diese Geräte bieten gerade keine durchdachten Lösungen und erst recht keine pfiffigen. Sie bieten im Grunde genommen gar nichts außer einem Brett oder einen Acryl- / Metallhaufen, einen billigen Synchronmotor, Riemenantrieb und einen Tonarm von der Stange.

Piffige Lösungen findet man heute nur noch bei den Herstellern mit der Zielgrupe DJ, z.B. bei folgenden Geräten:
Audio Technica AT-LP1240
Stanton ST-150
Numark TTX
Diese Laufwerke bieten wirklich viele "ziemlich durchdachte Konstruktionen mit wirklich pfiffigen Lösungen."


[Beitrag von Fhtagn! am 07. Mai 2013, 05:41 bearbeitet]
*mps*
Stammgast
#6 erstellt: 07. Mai 2013, 05:35
@sandy666: Der Einfluß von Laufwerk, Tonarm etc. ist so gering. Einzig der Tonabnehmer bringt ein Plus.


Na ja,ganz so einfach ist das nicht.

Denke schon das Arm und System zusammenpassen sollten(Gewicht,Nadelnachgibigkeit......usw)

Da nützt der beste Arm oft nix wenn der Tonabnehmer nicht dazu passt (gibt aber auch ausnahmen)

Gruss
Michael


[Beitrag von *mps* am 07. Mai 2013, 05:36 bearbeitet]
sandy666
Stammgast
#7 erstellt: 07. Mai 2013, 06:37
hab ja auch nicht gesagt das der Abnehmer nicht zum Arm passen soll. Das muß er natürlich. Aber 90% des Klanggewinns bringt der Tonabnehmer (sofern er zum Tonarm passt).
volvo740tius
Inventar
#8 erstellt: 07. Mai 2013, 08:58
Hallo,
@roberto2009

Nach meinem Wiedereinstieg in die Vinylwelt im letzten Jahr beabsichtige ich daher, mir in absehbarer Zeit einen höherwertigen Plattenspieler anzuschaffen.


was hast Du denn jetzt für ein Modell und was stört Dich daran?

Gruß Thomas


[Beitrag von volvo740tius am 07. Mai 2013, 09:01 bearbeitet]
roberto2009
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 07. Mai 2013, 18:33
Hallo,

die prompte, sehr gute Resonanz auf meinen Thread freut mich. Kann es sein, dass ich damit einen Nerv getroffen habe? Danke jedenfalls für alle eure Rückmeldungen.

Fangen wir von hinten an: volvo740tius fragt: „was hast Du denn jetzt für ein Modell und was stört Dich daran?“

Ich betreibe derzeit einen Thorens TD 170-1. Ja, was stört mich daran? Es ist halt ein ziemlich simpler Dreher mit offenbar nur begrenzter Solidität bzw. – aus meiner Sicht – keineswegs überzeugender Laufkultur. Z.B. hakt der Spieler seit einiger Zeit beim Anlaufen. Man muss dem Teller dann ein Schubs geben, dann geht es wieder. Sollte der Riemen nach nur 1 Jahr Laufzeit schon ausgetauscht werden müssen? Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Die gesamte Konstruktion macht nach nur 1 Jahr Laufzeit auf mich keinen besonders langzeitstabilen Eindruck.

Natürlich könnte man hier vom Tonabnehmer her noch etwas aufrüsten. Statt des verbauten Tonabnehmers Ortofon OMB 10 könnte man sicher auch einen OMB 20, OMB 20 super oder Ortofon OMB 30 etc. etc. einbauen. Doch ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass das für mich der richtige Weg ist.

Max 130 fragt: "Als allererstes soll sich der TE klar werden, was er will: Gute Wiedergabe auf Knopfdruck, ein Vorzeigeobjekt, ein Bastelobjekt oder will er einfach nur dazugehören?"

Es geht mir primär um hochwertige Wiedergabe, und das bereits aus dem Stand. Ein Vorzeigeobjekt i.e.S. muss es nun nicht gerade sein. ABER: Ich räume gern ein, dass ich gegen ein vernünftiges Design überhaupt nichts einzuwenden hätte. Ein Bastelobjekt soll es auf keinen Fall sein. ABER: Der Arm sollte schon die Möglichkeit bieten, mit unterschiedlichen TA aus dem Stand.zu harmonieren und damit dem Besitzer ggf. einige Möglichkeiten zur Veränderung lassen, ohne dass er hier vorschnell an Grenzen stößt.

Um das alles zu erreichen: Das Laufwerk soll einfach nur gut funktionieren, bzw. mit möglichst konstanter Drehzahl seinen Dienst verrichten. Das über Jahre und zuverlässig. Der Arm sollte natürlich auf das Laufwerk abgestimmt sein, sonst kommt hier keine vernünftige Konstruktion zustande. Auch hierbei steht für mich zunächst die rein funktionale Seite im Vordergrund, also eine solide und überzeugende Lösung. UND: Schließlich sollte der Dreher nicht zu empfindlich auf Umwelteinflüsse (Stichwort „entkoppelter Untergrund“) reagieren.

roberto2009


[Beitrag von roberto2009 am 07. Mai 2013, 18:52 bearbeitet]
sandy666
Stammgast
#10 erstellt: 07. Mai 2013, 18:52
Einen Tonarm wo jeder Tonabnehmer dranpasst gibt es nicht. Dafür gibt es zu viele unterschiedliche Physikalische Grenzen bei jedem System. Aber egal welchen Tonarm man hat, es gibt unglaublich viele Tonabnehmer die passen. Dem Herumexperimentieren ist da keine Grenze gesetzt.
Wie es sich anhört möchtest Du aber schon einen Plattenspieler haben, kein Kunstobjekt. Was die Drehzahl angeht kann ich Dir dann nur (wie viele andere hier wohl auch) zu einem Quartzgeregeltem DD raten. Besser gehts nicht. Und wenn man sich die alten Kisten anschaut, so gehen die auch nicht kaputt. Ich hab ja nun einen Technics SL-Q2 und ärgere mich schwarz das ich, auf der Suche nach was besserem meinen Technics SL-1610 MK2 verkauft habe. Das wäre vielleicht ein Dreher für Dich. Oder der Semi SL-1710. Da konnte ich gegen das Gehäuse klopfen, das den nicht die Bohne gestört. Man hat davon nix gehört. Die Kisten haben eine perfekt mit Federn aufgehangene Subchassiskonstruktion die so leicht nichts aus der Ruhe bringt. Nichtmal die ganzen Thorense sind so unempfindlich. Das ist übrigens die "echte" Home Version des legendären 1200er.
Ansonsten gibts da jede Menge auf dem Gebrauchtmarkt mit DD. Pioneer, Denon, Yamaha etc. Halt meist Japaner, aber was solls, die konnten eben Plattenspieler bauen. Ich würde für einen revidierten 1610 MK2 in äußerlich gutem Zustand so 250,- bis 300,-€ ohne Tonabnehmer ausgeben. Und dann ein Audio Technica AT-7V drunter (159,-€) und dazu einen Gram Amp 2 SE und Du wirst dir sagen "Mehr brauche ich nicht". Klar kannst Du dann irgendwann mal in die MC Szene eintauchen. Da wird man dann aber auch schnell viel Geld los.

Gruß

Sandra
Jaws1974
Stammgast
#11 erstellt: 07. Mai 2013, 19:00
Hallo,

wenn ich sehe worauf du wert legst, würde ich, wie Sandy weiter oben bereits auch erwähnt hat, keinen Brettspieler für 1200€ kaufen.
Ich würde mir nen gewarteten Thorens 320 suchen, egal ob mit TP16 oder TP90-Tonarm. Mit beiden Tonarmen kann man einiges anfangen.
Der kostet dich um die 400€, hält wenn überprüft und gewartet nochmal die nächsten 20 Jahre und bietet genug Möglichkeiten in Bezug auf
Tonabnehmer. Das restliche Geld würde ich in nen schönen MC-Tonabnehmer - Ortofon MC25FL oder Goldring Eroica oder sogar Elite investieren.
Auch ein Nr.2 von Ortofon evtl. mit Shibatanadel retipped macht Einiges her.
Was dann noch übrigbleibt könnte man in nen schönen Phono-Pre investieren oder einfach in Platten.
Wenn du unbedingt was neues willst, müsstest du mbMn mehr als 1000-1200€ investieren, um die oben genannte Kombi zu übertreffen.

Gruß Bernd
lumi1
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 07. Mai 2013, 19:08

Heutzutage werden riesige Laufwerke ala Transrotor gebaut die mehrere hundert Kilogramm wiegen, nur um einen Gleichlauf und eine Ruhe zu bekommen die in den 70er Jahren ein Plattenspieler für 800,-DM schon hatte. Und solch ein Laufwerk wird dann, weil sich der Werbeslogan "Bin zu doof die Technik von damals zu nutzen und außerdem siehts stylisch aus", als High-End für 70.000,-€ verkauft. Kann aber auch nict mehr als mein Technics, eher weniger. Man muß den Riemen umlegen um ne 45er zu hören.
Ich bin auch in die "High-End" Richtung marschiert, hatte mit nem Linn plus Tonabnehmer plus Tonarm mehr als 1200,-€ ausgegeben und hab mir nach 6 Monaten die Pest geärgert wenn ich ne 45er hören wollte. Und wie gesagt, ich hab jetzt nen Technics von 1979 und auch der hört sich nicht viel anders an und hat mit neuem Tonabnehmer (der auch noch verbesserungswürdig ist) keine 200,-€ gekostet. Kann aber per Knopfdruck (welch Revolution) auf 45 umschalten und der Tonarm fährt am Ende der Platte von allein zurück.Das gefasel von unnötigen Automatikfunktionen die den Klang beeinflussen kommt von den Menschen die nur noch "Laufwerke" bauen können, aber halt keine Plattenspieler mehr. Wir Konsumenten glauben den Mist und verteten nach aussen hin identische Meinungen, die andere Aufschnappen die dann der Meinung sind das ein Laufwerk für das noch extra ein Fundament errichtet werden muß der Weisheit letzter schluß ist.
Ich hoffe Du findest deinen Weg und gibst am Ende nicht zuviel Geld aus. Und übrigens, Recherchieren kannst Du so viel wie Du willst. Das bringt nicht viel. Du mußt Dich selbst davon überzeugen das ein Transrotor XYZ sich mit identischem Tonabnehmer wirklich nur minimal "anders" anhört als ein Dual für 50,-€.




...hinzufügen könnte man bestenfalls noch, dass nicht mal das im ersten Satz erwähnte, heute von den schwurbeligsten Schwachsinns-Wunderlaufwerken, so präzise und unbeeinflussbar erreicht wird, wie z.B. von einem der besten je gebauten Home-Dreher, einem Dual 731 / 741Q;
als Musterbsp. .


[Beitrag von lumi1 am 07. Mai 2013, 19:08 bearbeitet]
roberto2009
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 07. Mai 2013, 19:12
Hallo Sandra und Bernd,

danke für eure konkreten Tipps, ich werde das alles die nächsten Tage nochmals überschlafen und mich dann nach den empfohlenen Spielern umschauen. Wie gesagt, es hat keine Eile. Es soll ja eine Anschaffung für viele Jahre sein, da sollte man sorgfältig vorgehen. Den Thorens 320 hatte ich übrigens schon einmal auf der Liste. Hatte seinerzeit nur Bedenken, dass man in ältere Geräte erst einmal viel reinstecken muss, bevor man einen brauchbaren Ton herauskommt. Man kann dazu so einiges nachlesen. Solche Frustrationen möchte ich mir ersparen, denn die handwerkliche Seite ist nicht meine starke. (Aber einen TA-Wechsel traue ich mir schon zu!). Vielleicht käme dann für mich eher ein restauriertes Gerät von einem Händler in Frage?

Beste Grüße

Ralf
BassTrombone
Inventar
#14 erstellt: 07. Mai 2013, 19:34
also die Thorens 320er sind eigentlich fast immer sorglos zu aktivieren, da ist ein TN-Wechsel mit Justage immer noch das schwierigste...dann eigentlich nur noch neuen Riemen drauf und das Tellerlager säubern und neu ölen....und wenn du Hilfe brauchst, hier im Forum gibts genug Thorens Erfahrene, die gerne mit Rat helfen....Voraussetzung ist natürlich das man ein an sich heiles Gerät erwirbt....
*mps*
Stammgast
#15 erstellt: 07. Mai 2013, 19:58
Mit einem "heilen" 320ger würdest nix falsch machen

Gruss
Michael
volvo740tius
Inventar
#16 erstellt: 07. Mai 2013, 20:08
Hallo,

mit einem gescheiten Direktriebler auch nicht.

Gruß Thomas
Magister_Verbae
Inventar
#17 erstellt: 08. Mai 2013, 16:00
Im AAA-Forum wird momentan ein TD520 in Makassarzarge zu einem gutem Preis angeboten.
Das Angebot ist übrigens nicht von mir. Überhaupt lohnt es sich, wenn man hochwertige Dreher sucht, ab und zu einmal dort vorbeizuschauen.

LG

Martin
max130
Stammgast
#18 erstellt: 08. Mai 2013, 16:50
Hallo Martin,
das Angebot steht auch hier im Forum unter Biete , Quellen/Abspielgeräte.

aber mir gefällt das Furnier nicht...

VG
Stefan
roberto2009
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 08. Mai 2013, 16:58
Guten Abend zusammen,

es hat sich wirklich gelohnt, diesen Thread aufzumachen. Danke an alle, die hier ihre Gedanken und ihre Erfahrungen geschildert haben. Man bekommt einfach einen anderen Blick für die Dinge, wenn man nicht nur im eigenen Saft schmort. Einige Anregungen und Tipps von euch werde ich aufgreifen. Sollte doch gelacht sein, wenn ich nicht in absehbarer Zeit etwas Passendes für mich an Land ziehen würde… ich werde dann berichten, in Teil 3.

Schön, dass es das HiFi-Forum gibt!

Beste Grüße

roberto2009 (Ralf)
Spezialized
Inventar
#20 erstellt: 08. Mai 2013, 17:17

roberto2009 (Beitrag #13) schrieb:
Den Thorens 320 hatte ich übrigens schon einmal auf der Liste. Hatte seinerzeit nur Bedenken, dass man in ältere Geräte erst einmal viel reinstecken muss, bevor man einen brauchbaren Ton herauskommt. Man kann dazu so einiges nachlesen. Solche Frustrationen möchte ich mir ersparen, denn die handwerkliche Seite ist nicht meine starke. (Aber einen TA-Wechsel traue ich mir schon zu!).


Den TD 320 hättest Du ruhig auf deiner Liste lassen können Der hat ein Top Motor, Lager, Zarge & Laborwerte und brauchst Dir um Gleichlaufschwankungen nicht den Kopf zu zerbrechen.

Einen Tonarmwechsel braucht man nicht unbedingt, da er wie gesagt schon mit zwei sehr guten Armen zu bekommen ist.

Lager Reinigen ggfs. Polieren und Öl Wechseln sind kein Ding, da hilft Dir Joel (ehem. Thorens Mitarbeiter) weiter der hat ein "Kit" (~20€) inkl. Anleitung und Riemen dafür. Seine mailadresse habe ich auch wenn gebraucht.

Also insgesamt ist da nicht viel zu machen wie bei allen Thorens Drehern.

Persönlich würde ich zu Blattfeder gehängten Thorense raten, da leichter einzustellen. Der TD 520 ist auch ein lecker Ding!! braucht aber mehr Platz und ein evtl. Tonarmtausch (wenn man denn will) wird teurer da 12" Arm.


[Beitrag von Spezialized am 08. Mai 2013, 17:27 bearbeitet]
Burkie
Inventar
#21 erstellt: 17. Mai 2013, 17:34
Hallo,

mir hat Dein Bericht, erster Teil gefallen.

Ich hatte auch in der Jugend einen ziemlich durchschnitlichen Plattenspieler.

Vor ein paar Jahren wollte ich endlich wieder meine alten Platten vernünftig hören können.

Nach etwas hin und her ist's ein Technics SL-1200MK2 geworden, damals neu für ca. 400-500€.

Wenn Du jetzt so um die 1000€ für einen Brettchenspieler a´la Rega oder Project ausgeben willst, würde ich Dir raten, mal nach Technics 1200, Technics 1210 neu aus Lagerbeständen zu schauen. Die kosten mittlerweile als neue alte Lagerbestände auch so um die 1000-1500€, aber die Technik und die Verarbeitung ist meiner Meinung nach deutlich ausgefuchster als Brettchenspieler.

Wenn Du keine Angst vor Gebrauchtkauf hast, wären auch andere Technics ähnlicher Baureihen (1700, 1300, o.ä.) eine Überlegung wert. Und natürlich auch viele andere Marken und Typen....

Meiner persönlichen Erfahrung nach ist ein Technics SL-1200 schon sehr gut verarbeitet und technisch ausgefuchst. Den damaligen Neupreis von ca. 500€ auf jeden Fall wert.

Wenn Du unbedingt ein neues Gerät haben willst, und das Geld dafür übrig hast und es Dir nicht wehtut, würde ich einen neuen Technics SL-1200/1210 MK2 oder höher aus Lagerbeständen empfehlen.
Aufgrund des Kultstatus und Produktionseinstellung recht teuer geworden, aber das einzige Gerät der "guten alten Zeit", das man heute noch fabrikneu (Lagerbestände) bekommen könnte.

Grüsse
roberto2009
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 26. Mai 2013, 08:06
Hallo zusammen,

wie mir einige von euch (Spezialzed, Jaws 1974, BassTrobone, mps) an dieser Stelle empfohlen hatten, habe ich mich nach einem gebrauchten Thorens TD 320 MkII umgesehen. Und ich hatte Glück: Ein solches Gerät in einem wirklich sehr guten Zustand wurde kürzlich über ebay-Kleinanzeige hier in Berlin angeboten, aus Erstbesitz. Mit 500,00 Euro war das vielleicht kein Schnäppchen, aber der Preis erschien mir aus mehreren Gründen dennoch angemessen.
Zum einen ist das Gerät wirklich top-erhalten, das Holzgehäuse ohne jegliche Kratzer, die Thorens-Matte wie neu, ebenso die Haube, sie hat nicht einmal Wischspuren. Dann war sämtliches Original-Zubehör mit dabei, einschließlich OVP und Transportsicherung. Das Gerät besitzt den sehr guten Tonarm „TP 90“, worauf ein audio-technica OC3 (MC-System) montiert ist. Mit verkauft wurde: Auf einem separaten, zweiten Systemträger ein audio-technica AT420E (MM-System), ferner ein audio-technica ein AT450E (MM-System). Alle drei Tonabnehmer inklusive Originalverpackungen, Gebrauchsanleitungen und allen zugehörigen Kleinteilen. Inklusive vollständiger Originalverpackung in sehr gutem Zustand, einschließlich Transportsicherungen und komplettem Zubehör für die Montage von Tonabnehmern (Montagelehre, Spiegel, Sechskantschlüssel etc).
Der Verkäufer war offensichtlich selbst über lange Zeit leidenschaftlicher Phono-Anhänger, ich habe ihn ja persönlich kennengelernt. In den vielen Jahren, in denen er den TD 320 MkII in Besitz hatte, hegte und pflegte er ihn mit Hingabe. Nur so erklärt sich der heutige Erhaltungszustand. Mit einem Wort: Ich habe eine Perle erworben!
Nach dem Transport habe ich das Gerät zu Hause aufgebaut und angeschlossen. Es spielte auf Anhieb, ohne jegliche Mucken!!! Wie erhofft, harmoniert der montierte MC-Abtaster audio-technica OC3 (MC-System) wunderbar mit dem MC-Voververstärker meines PIONEER A9 MkII. Mein THORENS TD 170-1 ist damit Geschichte. Dieser Umstieg bedeutet für mich einen Riesenschritt nach vorne. Der TD 320 MkII bildet eine super-solide Basis für alles Weitere. Fazit: Mit diesem Gerät beginnt meine zweite Vinyl-Ära richtig, ich bin schon jetzt ziemlich sicher, dass ich diesen Kauf auch nach Jahren nicht bereuen werde.

Danke nochmals an alle, die hier mit diskutiert und mich schließlich in die richtige Richtung gelenkt haben…


Beste Grüße

roberto2009


[Beitrag von roberto2009 am 26. Mai 2013, 08:18 bearbeitet]
max130
Stammgast
#23 erstellt: 26. Mai 2013, 08:37
Herzlichen Glückwunsch!

jetzt fehlt nur noch ein schönes Bild

VG
Stefan
*mps*
Stammgast
#24 erstellt: 26. Mai 2013, 08:44
Gerät wie neu, mit 3 Systemen, mit allem Zubehör, da ist der Preis auch ok

Glückwunsch !!!

Grüsse
Michael
Jaws1974
Stammgast
#25 erstellt: 26. Mai 2013, 09:07
Herzlichen Glückwunsch!!!

Mit 3 Tonabnehmern, v.a. guter Qualität und eines weiteren Headshells (geht in der Bucht allein oft für 70-120€ weg) ist der Dreher die 500€ auf jeden Fall wert.


Viele Grüße
Bernd
Spezialized
Inventar
#26 erstellt: 26. Mai 2013, 12:47
Glückwunsch auch von mir, da hast Du schon fast ein schnapper gemacht bei dem Zustand + vollem Zubehör + 3 Systemen.

Abgesehen von zukünftigen Sytemwechseln, hast Du was für die Ewigkeit.

Viel Spaß !
roberto2009
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 27. Mai 2013, 18:40
Hallo zusammen,

danke für eure Glückwünsche. Gern stelle ich einige Bilder zur Verfügung:

Mein TD 320 MK II - Bild 1
Mein TD 320 MK II - Bild 2
Mein TD 320 MK II - Bild 3
Mein TD 320 MK II - Bild 4
Mein TD 320 MK II - Bild 5

Am Wochenende habe ich viele Platten durchgehört bzw. wieder gehört. Das macht einen solchen Spaß mit diesem Spieler, allein das Anfassen, die Bedienung ist ein Traum…


Beste Grüße

roberto2009
boozeman1001
Inventar
#28 erstellt: 27. Mai 2013, 19:24
Sehr schön, gute Entscheidung! Und der TP90 Tonarm ist ein ganz feines Stück Technik!

Gruß,
Kai
Guido64
Stammgast
#29 erstellt: 27. Mai 2013, 21:21
Der sieht ja noch fast aus wie neu!
Herzlichen Glückwunsch.

Gruß
Guido
radler54
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 28. Mai 2013, 01:48
Hallo roberto 2009

Das mit dem Riemen der nicht richtig beschleunigt
ist ganz einfach zu lösen.
Ich war selbst ganz überrascht als Ich einen ganz einfachen
Tip bekam von einem Thorens Betreiber.
bau den Riemen aus stell einen kleinen Topf
mit etwa 1/4 Liter Wasser auf lass den leicht
sieden und schmeiß Deinen Thorens Riemen
für ca.10 Minuten darein. dann natürlich abkühlen
lassen und wieder einbauen und das Problem ist
erledigt.
hab auch einen Thorens TD145MK2
und den kann ich von 33-45umdrehungen umschalten
wie ich will was immmer selbst nach neuem
Riemenkauf Probleme bereitete.
Nach dieser Prozedur keine mehr.

gruß radler542010
roberto2009
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 28. Mai 2013, 05:27
Hallo radler542010,

danke für den Tipp, das wusste ich nicht. In der Tat war der alte Thorens-Riemen „abgenudelt“, das hatte der Verkäufer in seinem Inserat auch angegeben. Einen neuen Riemen von Thakker (hergestellt nach Original-Spezifikationen von Thorens) hatte ich mir schon im Vorfeld besorgt. Der kam sofort drauf als ich das Gerät wieder aufbaute – und damit läuft mein TD 320 völlig problemlos.


Beste Grüße

roberto2009
BassTrombone
Inventar
#32 erstellt: 28. Mai 2013, 06:41
roberto2009
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 28. Mai 2013, 17:15
Hallo BassTrombone,

ja, das war er… Die Anzeige wurde offenbar kurz vor dem Zeitpunkt, zu dem ich den Thread hier angestoßen hatte, ins Netz gestellt. Und wenig später wurde ich dann durch eure Hilfe auf dieses Modell gelenkt. Gemeinhin nennt man so etwas Korrelation der Ereignisse – oder in altdeutscher Manier und etwas prägnanter: Es war wohl Fügung! So etwas hatte ich bislang nicht so oft im Leben, und nun war ich vielleicht einfach mal dran…?!

Beste Grüße

roberto2009
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