Stanton ST.150

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HiFi_Addicted
Inventar
#1 erstellt: 26. Okt 2013, 21:42
Verwendet von euch jemand den Stanton ST.150 ?

Der würde mir von den Features (50% Pitchbereich) ganz gut ins Konzept passen. Vorallem die Laufruhe würde mich sehr interessieren wie die im Vergleich zu den großen Project RPM9 / Studie Laufwerken ist.

Angedacht wäre den Plattenspieler auf einer Grundplatte zu montieren und den Project 12c Tonarm mit dem van den Hul Grashopper IV auf dem Laufwerk einzusetzen und wenn es sich ausgeht auch den Project 9c mit dem Benz Glider L2.

Wenn jemand eine Idee hat nur her damit.

eppic
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 27. Okt 2013, 07:41
Ich werde mir den ST150 kommende Woche oder die darauf folgende Woche zulegen. Wenn du etwas warten kannst, kann ich gerne berichten. Allerdings habe ich aktuell nur einen ProJect Debut Carbon Esprit. Einen Vergleich der Laufruhe zu den höher preisigen Modellen habe ich also nicht.
CarstenO
Inventar
#3 erstellt: 01. Nov 2013, 19:09

HiFi_Addicted (Beitrag #1) schrieb:
Verwendet von euch jemand den Stanton ST.150 ?


Hallo,

ich habe den angeblich baugleichen Synq X-TRM 1. Sind beide Modelle wirklich baugleich, würde ich mich darauf einstellen, mehrere Exemplare kommen und gehen zu lassen. Auf folgende Dinge würde ich achten:

Höhenschlag/Unwucht beim Plattenteller
Gleichlaufschwankungen
Lagerspiel beim Tonarm
in sich verdrehter Tonarm

Einen Vergleich zum Pro-Ject-Produkt kann nicht anstellen. Meine Vergleichsgeräte waren Thorens TD-166 V, Technics SL-1200 Mk 2, Technics SL-1600 Mk II.

Grüße, Carsten
eppic
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 01. Nov 2013, 19:15
Kein digitaler Ausgang, 5,5kg leichter, völlig andere Chassisoptik... So baugleich scheinen die nicht zu sein.

Mein ST.150 wird wohl morgen kommen. Ich werde dann mal berichten.
CarstenO
Inventar
#5 erstellt: 01. Nov 2013, 19:25

eppic (Beitrag #4) schrieb:
So baugleich scheinen die nicht zu sein.


Dazu gibt es unterschiedliche Meinungen.
eppic
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 01. Nov 2013, 19:29
Wenn dein Synq zu irgendeinem Plattenspieler baugleich ist, dann zum Reloop RP6000 und jetzt troll woanders.
volvo740tius
Inventar
#7 erstellt: 01. Nov 2013, 19:44
Hallo,

gleicher Motoraufbau, gleiches Startdrehmoment. Die Tonarme ähneln sich auch auffallend sehr. Der Gewichtsunterschied, da hat der Stanton wahrscheinlich ein dickeres Stahlblech zur Beschwerung drin. Zum Chassis, Stanton bleibt halt beim eher klassischen Design.

Gruß Thomas
CarstenO
Inventar
#8 erstellt: 01. Nov 2013, 19:47

eppic (Beitrag #6) schrieb:
Wenn dein Synq zu irgendeinem Plattenspieler baugleich ist, dann zum Reloop RP6000 und jetzt troll woanders.


Dein Benehmen ist unangemessen und vermutlich über Dein know How nicht zu rechtfertigen.
volvo740tius
Inventar
#9 erstellt: 01. Nov 2013, 19:54

eppic (Beitrag #9) schrieb:
Direktangetriebener Motor der das gleiche Startdrehmoment wie 90% aller aktuellen DJ-Plattenspieler hat UND beide haben auch noch einen S-Tonarm!!! Eindeutig die exakt gleichen Geräte!!!


Und was meinst Du warum das so ist? Weil die vielleicht überwiegend von Hanpin gebaut werden?
eppic
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 01. Nov 2013, 20:00
"angeblich" "überwiegend"

Habt ihr beiden auch Fakten? Habt ihr beide Plattenspieler besessen und Bauteile verglichen, oder ratet ihr nur fröhlich ins Blaue? Vermutungen von selbst ernannten Möchtegern-Allwissenden sind nicht nur sinn-, sondern für den Threadersteller völlig nutzlos.

Und wie gesagt, sucht euch einen anderen Thread.
CarstenO
Inventar
#11 erstellt: 01. Nov 2013, 20:02
In der eigenen Kaufentscheidung verunsichert?
eppic
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 01. Nov 2013, 20:07

CarstenO (Beitrag #11) schrieb:
In der eigenen Kaufentscheidung verunsichert? ;)


Ähm, nein? Aber du scheinst ziemlich verunsichert zu sein, wenn du solche Behauptungen aufstellst.
Lass mich raten: Du bist ein 1200er Besitzer und für dich ist alles Müll, was nicht von Technics ist. Zudem verunsichert dich alles, was annähernd an die Qualität der 1200er kommt und wird erst mal nieder gemacht, richtig?

Du hast außerdem meine Frage nicht beantwortet.


[Beitrag von eppic am 01. Nov 2013, 20:08 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#13 erstellt: 01. Nov 2013, 20:14
Ich bin ja auch nicht in diesem Thread um Deine Fragen zu beantworten.
eppic
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 01. Nov 2013, 20:17
Mit anderen Worten: Nein. Du hast weder Fakten, noch kennst du den ST.150 und stellst nur Behauptungen auf. Was erhoffst du dir damit?
CarstenO
Inventar
#15 erstellt: 01. Nov 2013, 20:19
Ich wünsche Dir viel Freude mit Deinem Stanton ST-150.
eppic
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 01. Nov 2013, 20:25
Ich werde sicherlich mehr freude haben, als ein verblendeter Fanboy, der nur einem Hype nach jagt.

Und
@HiFi_Addicted

Ich werde berichten, sobald ich mich etwas mit dem Teil auseinandergesetzt habe.
volvo740tius
Inventar
#17 erstellt: 01. Nov 2013, 20:30
Hallo,

betrachte doch die Hinweise aus Beitrag # 3 als gut gemeinte Ratschläge ohne Dich angegriffen zu fühlen. Du gibst schließlich knapp 600€ aus und da kann man schon mal schauen, ob die Dinge in Ordnung sind. Es will Dir hier niemand den Dreher madig machen. Den SL 12x0 hast Du ins Rennen geworfen. Einen Vergleich strebt hier niemand an.
Die Fakten sind genannt worden, woraus glaubst Du resultiert der Gewichtsunterschied? Sind im Stanton schwerere ICs drin?

Gruß Thomas
eppic
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 01. Nov 2013, 20:43

volvo740tius (Beitrag #17) schrieb:
Den SL 12x0 hast Du ins Rennen geworfen



CarstenO (Beitrag #3) schrieb:
Meine Vergleichsgeräte waren [...] Technics SL-1200 Mk 2




volvo740tius (Beitrag #17) schrieb:
Die Fakten sind genannt worden, woraus glaubst Du resultiert der Gewichtsunterschied? Sind im Stanton schwerere ICs drin?


Vermutungen sind keine Fakten. Und unterschiedliche Gewichte lassen schon ein mal darauf hinschließen, dass es sich nicht um baugleiche Geräte handelt.

Du meintest, dass die Plattenspieler überwiegend von Hanpin gebaut werden. Lassen wird deine Vermutung mal gelten und sagen, dass der ST150 vom gleichen Fertiger, wie ein billiger Noname Plattenspieler kommt.
Hast du eine Ahnung, wieviele Elektronikhersteller den gleichen Fertiger haben (ich sage nur Foxconn), wieviele Autohersteller ihre Modelle an den gleichen Fließbändern zusammenschrauben lassen? Welchen aufschluss soll das über das eigentliche Produkt geben?
volvo740tius
Inventar
#19 erstellt: 01. Nov 2013, 21:29

eppic (Beitrag #12) schrieb:

Lass mich raten: Du bist ein 1200er Besitzer und für dich ist alles Müll, was nicht von Technics ist. Zudem verunsichert dich alles, was annähernd an die Qualität der 1200er kommt und wird erst mal nieder gemacht, richtig?
.


Du hast die Klischees bedient.


eppic (Beitrag #18) schrieb:

Hast du eine Ahnung, wieviele Elektronikhersteller den gleichen Fertiger haben (ich sage nur Foxconn), wieviele Autohersteller ihre Modelle an den gleichen Fließbändern zusammenschrauben lassen? Welchen aufschluss soll das über das eigentliche Produkt geben?


Oder Yoghurt. Hast Du eine Ahnung, wieviele Milchprodukte verschiedener Hersteller in Deutschland aus der selben Molkerei kommen?

Stanton:

16Pole, 3 Phasen, bürstenloser DC Motor
mehr als 4,5 kg Startdrehmoment
Gleichlauf: weniger als 0,1%WRMS
mögliches Systemgewicht: 13~18g

Synq:

16Pole, 3 Phasen, bürstenloser DC Motor
mehr als 4,5 kg Startdrehmoment
Gleichlauf: weniger als 0,1%WRMS
mögliches Systemgewicht: 13~18g

Gruß Thomas

Edit: Viel Spass, und das meine ich ernst, mit Deinem neuen Dreher.


[Beitrag von volvo740tius am 01. Nov 2013, 21:31 bearbeitet]
eppic
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 01. Nov 2013, 21:35
Und weil die Herstellerangaben gleich sind, soll es der gleiche Motor sein?

Es ist und bleibt eine Vermutung von dir/euch. Nicht mehr und nicht weniger.
volvo740tius
Inventar
#21 erstellt: 01. Nov 2013, 21:44

eppic (Beitrag #20) schrieb:

Es ist und bleibt eine Vermutung von dir/euch. Nicht mehr und nicht weniger.


Dito.
Andyddc544
Stammgast
#22 erstellt: 01. Nov 2013, 21:57
Moin ,
die beiden Geräte soch auch bis auf das schwehrere Gehäuse und dem Sp/dif -ausgang am Stanton identisch.
Ich habe mich vor geraumer Zeit auch für eines interessiert . bei mir ist es zum schluss ein sync geworden weil billiger und es gibt ne staubschutzhaube .
Gruss Andreas
eppic
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 01. Nov 2013, 22:10

Andyddc544 (Beitrag #22) schrieb:
Moin ,
die beiden Geräte soch auch bis auf das schwehrere Gehäuse und dem Sp/dif -ausgang am Stanton identisch.
Ich habe mich vor geraumer Zeit auch für eines interessiert . bei mir ist es zum schluss ein sync geworden weil billiger und es gibt ne staubschutzhaube .
Gruss Andreas

Der Sync hat noch einen geringeren Stomverbrauch keinen Key Lock.

Sync macht auch keine Angaben zur Kanalseparation und Rauschabstand.
Andyddc544
Stammgast
#24 erstellt: 01. Nov 2013, 22:17
Sync kann auch keine angaben zur Kanalseparation mache weil die kein System mit liefern
Eins ist jedenfalls fakt es sind beides tolle Geräte fürs Geld auf jedem falls besser als doese Presspappdingee von Project
Ich habe zb mal nen Clearaudio emotion gegen meien Sync mit Denon Dl103R antreten lassen
Und hab bald nen Lachkrampf bei dem klapprigen Clearaudio bekommen ,den habe ich ganz schnell wieder eingepackt
eppic
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 01. Nov 2013, 22:39

Andyddc544 (Beitrag #24) schrieb:
Sync kann auch keine angaben zur Kanalseparation mache weil die kein System mit liefern
Eins ist jedenfalls fakt es sind beides tolle Geräte fürs Geld auf jedem falls besser als doese Presspappdingee von Project

Der Sync hat aber einen Phono-Vorverstärker.
Und ich kann dir nur zustimmen! Nach einem halben jahr ProJect habe ich mitlerweile einfach nur die Faxen dick mit den Brettchenspielern. Ich will was großes, dickes, schweres, mit dem man mühelos jemanden erschlagen könnte.

Ich finde auch nicht, dass der Sync schlecht ist. Wie gesagt sieht der ziemlich dach dem Reloop RP6000 aus, welcher doch eigentlich ganz okay ist.
Es geht mir nur gegen den Strich, dass er baugleich mit dem Stanton sein soll. Wenn er auch ähnlich ist (was durchaus sein kann), hilft es meiner Meinung nach dem Threadersteller nur nicht viel, wenn jemand beim ST150 auf Probleme hinweist, die er bei einem anderen Plattenspieler (dem Synq) hatte.
Hast du bei deinem Synq eigentlich die von CarstenO genannten Probleme?
Andyddc544
Stammgast
#26 erstellt: 01. Nov 2013, 22:46
Bei den oben genannten problemen kenne ich nur den etwas lockeren tonarm das habe ich selbst mit etwas feingefühl behoben
Ich habe weder nen verdrehten tonarm noch höhenschlag im teller.
Die gleichlaufschwankungen naja wenn man paar minuten auf den pickelteller am strobo schaut bassiert es schon mal das es nen pickel weiter rutscht ich würde sagen das ist zu vernachlässigen.
volvo740tius
Inventar
#27 erstellt: 01. Nov 2013, 23:19

eppic (Beitrag #25) schrieb:

Der Sync hat aber einen Phono-Vorverstärker.


Hat der Stanton auch.


eppic (Beitrag #25) schrieb:

Es geht mir nur gegen den Strich, dass er baugleich mit dem Stanton sein soll. Wenn er auch ähnlich ist (was durchaus sein kann), hilft es meiner Meinung nach dem Threadersteller nur nicht viel, wenn jemand beim ST150 auf Probleme hinweist, die er bei einem anderen Plattenspieler (dem Synq) hatte.


Das hat man gemerkt. Beide Dreher können den gleichen Tonarm, Motor, Plattenteller haben. Gewicht und Aussehen des Gehäuses sind irrelevant. Also wird der Carsten ja auf diverse Problemstellen hinweisen können, ohne dass es jemand als persönlichen Angriff sehen muss. In Zeiten von Rückgaberecht kann das kein Fehler sein.

Gruß Thomas
Andyddc544
Stammgast
#28 erstellt: 01. Nov 2013, 23:24
Eines habe ich noch vergessen was wirklich von nachteil ist 'das ist der teller.
Dieser ist eben und hat einen höheren rand . Das heist die mitgelieferte slipmat liegt auf diesem auf .
Die folge daraus ist das die Platte hohl liegt und sich durchbiegt.
Ich habe das behoben in dem ich die slipmat passend geschnitten habe für den inne bereich des tellers udnhabe ne technics gummimatte drauf gelegt ergebnis es ist eben.
Der nachteil der sache ich das man keien hohen tonabnehmer mehr nehmen kann da der tonarm nir begrenzt in der höher verstellbar ist.
Man könnte dem aber mit ner dünneren gummimatte entgegenwirken.
Ich bin eh am überlegen den rand in unsere schlosserei abdrehen zu lassen
Holz24
Stammgast
#29 erstellt: 01. Nov 2013, 23:30
Hallo,
ich will mal wieder zum Thema zurückfinden, ich denke das Laufwerk ist so gut ( oder mittelmäßig ) wie
der verbaute Tonarm. Dort einen hochwertigeren Tonarm zu verwenden ist glaub ich mit noch anderen not-
wendigen Maßnahmen verbunden. Ich hatte den Stanton ( ging zurück ) und habe noch immer den Synq.
Aber beide haben ein wesentlich lauteres Brummen als alle meine anderen Plattenspieler. Ich denke das
Trafobrummen überträgt sich aufs Gehäuse, also Trafo auslagern. Ansonsten hat dere Antrieb mehr "Drive".
Also irgendwie das Gegenteil vom Riemenantrieb. Manchmal könnte aber auch die Ruhe fehlen. ER RENNT.
Den Tonarm finde ich eigentlich sehr gut. Klanglich nicht schlechter als mein Rega 301, aber dynimischer
als mein Sony PS X 7. Der Synq hätte fast den Sony verdrängt, wenn das Brummen nicht wäre.

so, das ist meine Einschätzung,
schönen Abend
Markus
volvo740tius
Inventar
#30 erstellt: 01. Nov 2013, 23:59
Hallo Markus,

Holz24 (Beitrag #29) schrieb:

Aber beide haben ein wesentlich lauteres Brummen als alle meine anderen Plattenspieler.


Das ist nicht normal, weder bei den Beiden, noch bei den Anderen. Wenn alles richtig läuft, brummt kein Plattenspieler.

Gruß Thomas
HiFi_Addicted
Inventar
#31 erstellt: 02. Nov 2013, 00:11
Brummfrei hab ich noch keinen Plattenspieler gebracht. Zumindest nicht mit MM Tonabnehmern. Mit MCs und symetrischen Phono- oder Mikrofonverstärkern + Software RIAA klappts aber ganz gut

Intressant währe ob der Teller vom ST.150 magnetisch ist oder nicht. Das Benz Glider L2 fühlt sich jedenfalls sehr hingezogen zu der leicht magnetischen Schablone vom Project.(die mit Ausleger aufs Armlager)
eppic
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 02. Nov 2013, 00:11

volvo740tius (Beitrag #27) schrieb:
Hat der Stanton auch.

Ich meinte damit, dass deswegen beim Synq auch angaben zur Kanaltrennung hätten sein können.


Holz24 (Beitrag #29) schrieb:
Aber beide haben ein wesentlich lauteres Brummen als alle meine anderen Plattenspieler.

Das wäre das einzige, was mich vom ST.150 abschrecken und zu Dual treiben könnte. Brummen ist der Hauptgrund, warum ich vom ProJect weg will.
Holz24
Stammgast
#33 erstellt: 02. Nov 2013, 00:29
Für das Brummen, welches ich beschreibe gigt es zwei mögliche Ursachen:
1. Der Netztrafo ist nicht richtig vom Gehäuse entkoppelt, mechanische Schwingungen werden
auch den Plattenteller übertragen. Könnte sein weil bei Stanton sowie auch Synq der Trafo sowie
Motor an der Deckplatte hängen. Beim Stanton aus massiven Staht ca .6mm stark, beim Synq
Kunststoff, jedoch mit einer Abdeckung aus Stahl. Metallgehäuse Fehlanzeige, nur oben drauf etwas
Metall - mehr oder weniger.
Lösung -Netztrafo auslagern.
2. Plattenteller ist Bestandteil des Motors, wie beim Technics 1210, aber der Antrieb ist wesentlich
stärker ausgelegt - d.h. das Magnetfeld ist wesentlich größer. Da alles sehr nah am Abtastsystem
liegt, also direkt unterm Plattenteller, könnte das Brummen ja auch daher stammen ?

Ach was solls, andere Plattenspieler haben auch Direktantrieb, meistens ist der Antrieb sogar ein Stück
weiter unten und noch mal gekapselt in einem eigenem Motorgehäuse - macht auch Sinn, wenns nicht
brummen soll.

Liebe Grüße
Markus
CarstenO
Inventar
#34 erstellt: 02. Nov 2013, 09:02

volvo740tius (Beitrag #30) schrieb:
Wenn alles richtig läuft, brummt kein Plattenspieler.


Hallo Thomas,

beim Synq X-TRM 1, Reloop RP-6000 Mk 6 und Omnitronic DD 5250 nahm beim Einsatz von MC-System das Brummen aus den Lautsprecher zu, je weiter sich die Nadel zum Rillenende hin bewegte. Markus´ Hinweis könnte zutreffend sein, da das Brummen im ausgeschalteten Zustand, jedoch mit Nadel auf dem Rillenende nicht auftrat. Ein mechanisches Brummen vom Netztrafo hatte ich bei keinem der drei Modelle.

Hallo HiFi Addicted,

welche Verbesserung erwartest Du vom Umstieg auf den Stanton ST-150? Ist es nur der vermeindliche Vorteil eines Direktantriebs? In Sachen Laufruhe fand ich meinen Thorens mit Riemenantrieb besser.

Du müsstest jetzt nur noch zu einer Meinung kommen, ob der ST-150 wie die o.g. Modelle auch vom Hanpin DJ 5500 abstammen.

http://www.hanpin.com.tw/Products/02_DJ-5500.html

Ggf. hilft Dir auch diese Seite weiter:

http://www.alibaba.c...63799--CN,TW,HK.html

Hier haben sich neben mir auch andere User von Hanpin-Ablegern ab Thread 139 geäußert:

http://www.hifi-foru...13315&postID=139#139

Grüße, Carsten


[Beitrag von CarstenO am 02. Nov 2013, 09:32 bearbeitet]
volvo740tius
Inventar
#35 erstellt: 02. Nov 2013, 12:26
Hallo,


CarstenO (Beitrag #34) schrieb:

beim Synq X-TRM 1, Reloop RP-6000 Mk 6 und Omnitronic DD 5250 nahm beim Einsatz von MC-System das Brummen aus den Lautsprecher zu, je weiter sich die Nadel zum Rillenende hin bewegte. Markus´ Hinweis könnte zutreffend sein, da das Brummen im ausgeschalteten Zustand, jedoch mit Nadel auf dem Rillenende nicht auftrat. Ein mechanisches Brummen vom Netztrafo hatte ich bei keinem der drei Modelle.


klingt plausibel, deutet aber auf eine ungenügende Abschirmung des Motors hin. Bedenkt man, für welchen Einsatzzweck die Geräte gedacht sind und dass da sehr häufig ein Ortofon oder Shure DJ System angebaut ist, scheint den Konstrukteuren das Ergebnis ausreichend.

Gruß Thomas
Holz24
Stammgast
#36 erstellt: 02. Nov 2013, 12:33
Hallo,
Thomas, damit hast Du es genau auf den Punkt gebracht. !
Holz24
Stammgast
#37 erstellt: 02. Nov 2013, 12:44
Hallo,
Synq und Stanton sind in erster Linie Arbeitsgeräte für DJ`s - dafür funktionieren sie hervorragend.
Natürlich kann man damit genauso hervorragend Zuhause Platten hören, dabei aber mit ganz kleinen
einschnitten. Das Brummen ist nur weit aufgedrehten Lautstärkeregler hörbar, also normalerweise
gar nicht so relevant. Bei Neuen Plattenspielern gibt es da leider wenig alternativen, bei den Regas
soll auch das Motorbrummen hörbar sein.

Grüße
Markus
eppic
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 02. Nov 2013, 17:50
Ich hab das Teilchen jetzt hier stehen und der Dreher ist absolut markellos! Nichts klappert, nichts wackelt, keine Verarbeitungsmängel und vor allem: Selbst mit Kopfhörer absolut 0 Störgeräusche! Gleichlaufschwankungen konnte ich bisher auch keine feststellen.

Zur klanglichen Qualität kann ich bisher wenig sagen, da ich ihn noch nicht mit dem AT440MLa gehört habe, sondern erst mal die Concorde Nightclub probe fahre. Aber was da bisher aus den Lautsprechern fällt ist schon anständig.

Was mir außerdem gleich positiv aufgefallen ist: Ich kann mich endlich im Raum frei bewegen, ohne dass die Nadel springt. Der ProJect hat immer sofort angefangen zu tanzen, sobald man auf die falsche Diele getreten ist.
zigarett
Ist häufiger hier
#39 erstellt: 02. Nov 2013, 17:57
Dann viel Spaß mit dem St150.
Meinereiner hatte auch mal einen P2 und bin dann wieder auf meinen Technics 1200 Mk2 zurück, war die beste Entscheidung meinerseits seit ich den blöden Rega kaufte.

Gruß Alex
HiFi_Addicted
Inventar
#40 erstellt: 02. Nov 2013, 19:39

CarstenO (Beitrag #34) schrieb:

Hallo HiFi Addicted,

welche Verbesserung erwartest Du vom Umstieg auf den Stanton ST-150? Ist es nur der vermeindliche Vorteil eines Direktantriebs? In Sachen Laufruhe fand ich meinen Thorens mit Riemenantrieb besser.


Der Hauptgrund sind eher die Möglichkeit die Drehzahl auf 16 2/3 RPM abzusenken. Ich bin draufgekommes dass das beim Digitalisieren (mit Mikrofonverstärker) doch noch etwas Klangqualität bringt.
CarstenO
Inventar
#41 erstellt: 02. Nov 2013, 19:47
Das ist ja schon eine recht spezielle Anforderung.
Andyddc544
Stammgast
#42 erstellt: 02. Nov 2013, 21:25
Von mir auch viel spass mit deinem neuen dreher
Holz24
Stammgast
#43 erstellt: 02. Nov 2013, 21:59
ich wünsch dir auch viel Spass mit deinem neuen Dreher.
Schon das Handling ist doch geil, ich mein die Start - Stopp Zeit.

Grüße Markus
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