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Luxman PD277

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Wetterfrosch77
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 08. Jan 2014, 20:11
Hallo zusammen

Als ich vor geraumer Zeit meine allererste Schallplatte kaufte (bin mit Kassetten und CD's aufgewachsen, war deshalb nie ein Thema), hatte ich noch keine Ahnung von Plattenspielern. Ich habe die Schallplatte gekauft weil sie relativ günstig war und ich "so ziemlich alles" von diesem Interpret kaufe

Ich wusste, dass irgendwo Zuhause noch ein Plattenspieler von meinem Vater rumsteht.
Gesucht, Gefunden Es ist ein Luxman PD277.

Kann mir jemand sagen, ob dieser Plattenspieler qualitativ ist und er auch heute noch gut verwendet werden kann? Was müsste ich evt von Anfang an austauschen (der Stand bestimmt 10 Jahre oder mehr rum)?

Gruss und Danke im Voraus für eure Hilfe =)

Achja, ein paar Bilder vom Plattenspieler (das erste ist von Google, da ich vergessen haben ein "Gesamtbild zu machen":

LuxmanPD277_1IMG_2224IMG_2225IMG_2226
Fhtagn!
Inventar
#2 erstellt: 08. Jan 2014, 20:38
Moin,

der Lux ist ein Top-Laufwerk, also sei deinem Vater dankbar.
Der Direktantrieb ist wartungsarm, kontrolliert werden sollte der Zustand des Tonabnehmers (Verzerrungen? Richtig justiert?). Und: Welcher Tonabnehmer ist montiert?
Wetterfrosch77
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 08. Jan 2014, 20:42
Vielen Dank für die schnelle Antwort !

Werde mal Nachschauen müssen, was für ein Tonabnehmer montiert ist.
Ich habe schon gelesen, dass ein falsch eingestellter Plattenspieler die Vinyls beschädigen kann. Müsste dies nach so langer Zeit neu eingestellt werden?

Gruss und Danke =)
Albus
Inventar
#4 erstellt: 08. Jan 2014, 20:44
Tag,

ein grundsätzlich (etwaige Alterungserscheinungen beiseite) gut brauchbarer Plattenspieler; hier einst im Umfeld getestet, machte einen guten Eindruck: http://dual.pytalhost.eu/606t/606t-04.jpg

Die Beweglichkeit des Tonarmes sollte überprüft werden sowie die Einhaltung der Sollgeschwindigkeiten für die 33 1/3 UpM, 45 UpM. Beweglichkeit überprüfen: Tonarm mit Tonabnehmer ausbalancieren, Auflagekraft auf Null (0), Antiskating auf Null (0), Lift absenken - den Arm von der Seite sanft anblasen, der Arm muss schwebend dahingleiten. Sollgeschwindigkeiten prüfen per Stroboskopscheibe.

Freundlich
Albus
Fhtagn!
Inventar
#5 erstellt: 08. Jan 2014, 20:49
Tonarm/Auflagekraft/Antiskating müssen auf jeden Fall eingestellt werden. Wie das geht, steht hier im Forum, einfach mal suchen. Es ist nicht schwer.
Die korrekte Justage des Tonabnehmers ist etwas komplizierter, aber auch dazu findest du hier alle Infos.
Wetterfrosch77
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 08. Jan 2014, 20:53
Ich habe gerade den Plattenspieler kurz angestellt. Über einen Drehschalter links kann ich zwischen "Off" und 33 bzw 45 Umdrehungen pro Minute umschalten. Ich habe es man provisorisch auf 33 gestellt, um zu sehen wie er anläuft. Es hat aber nicht zu drehen begonnen, liegt das daran dass ich noch keine Platte aufgelegt habe? Oder muss ich sonst noch was "anschalten"? Das Stroboskop (oder wie man das nennt) leuchtete jedenfalls.

Gruss
Fhtagn!
Inventar
#7 erstellt: 08. Jan 2014, 21:08
Start Knopf drücken. Der runde rechts zwischen Teller und Tonarm. Vorher den Schalter ganz links auf 33 oder 45 stellen, Funktion auf manual.


[Beitrag von Fhtagn! am 08. Jan 2014, 21:09 bearbeitet]
Wetterfrosch77
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 08. Jan 2014, 22:33
So blöd dies jetzt auch klingen mag für "Schallplattenfans der ersten Stunde", aber sind solche alten Plattenspieler wirklich besser als neue? Ich rede jetzt nicht von Plattenspielern für 100 euro, aber wenn man heute einen Plattenspieler für 400euro kauft, kann man dann nicht davon ausgehen, dass dieser besser ist, wie es bei den meisten elektronischen Geräten ist?

Ich bin mir am überlegen ob es für mich überhaupt Sinn macht, mich mit so einem Gerät herumzuschlagen, wenn ich keine "Beziehung" zu dieser alten Technik habe.
mathi
Stammgast
#9 erstellt: 08. Jan 2014, 23:32
Ich nehme Dir das Gerät gerne kostengünstig ab

Glaube kaum, dass Du ein besseres Neugerät findest.
evilknievel
Inventar
#10 erstellt: 08. Jan 2014, 23:58
ich zahle einen Euro mehr.
Wetterfrosch77
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 09. Jan 2014, 00:00
Nur so aus Interesse: Was hat so ein Stück Wert?
Nein, ihr müsst mir keine Gebote machen. Das Gerät gehört nicht mir, somit wird es nicht verkauft.
Ich würde es höchstens verwenden um ab und zu Vinyls abzuspielen.


[Beitrag von Wetterfrosch77 am 09. Jan 2014, 00:00 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#12 erstellt: 09. Jan 2014, 06:55
Ein solches gerät bekommst du nicht neu, weil solche Dreher nicht mehr hergestellt werden.
Ähnliches wird teuer.

Zeitwert des Luxman: Kommt auf den Zustand an und darauf, ob ein (guter) Tonabnehmer dabei ist.
Zwischen 200€ und 400€ wird es liegen.
Wuhduh
Inventar
#13 erstellt: 09. Jan 2014, 08:11
Moin !

Saggisch doch: " Eltern sorgen für ihre Kinder ! "

Gratulation !

Schade, der separate Tonarmlift paßt nicht auf meine Basis

MfG,
Erik
Wetterfrosch77
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 10. Jan 2014, 20:22
So, habe den Plattenspieler heute ausprobiert und er funktioniert noch!

Da ich leider keinen Vorverstärker rumliegen habe und der Verstärker der momentan in Verwendung ist keinen Phono Eingang hat (als der Plattenspieler das letze mal verwendet wurde, war noch ein anderer Verstärker im Einsatz), musste ich den Plattenspieler halt an einen normalen Audio-input anschliessen. Die Folge war dass ich den Verstärker voll aufdrehen musste um ein bisschen was änständiges zu hören.

Der Ton war von einem relativ starken "Rauschen" geprägt, ich selber weiss jetzt nicht ob das am Tonabnehmer des Plattenspielers liegt oder daran dass kein Vorverstärker verwendet wurde, ich wage aber zu behaupten dass es am fehlenden Vorverstärker liegt.

Ich werde mir in ein paar Tagen bis Wochen einen neuen Verstärker zutun. Dies ist sowieso nötig und wird nicht wegen des fehlenden Phono Eingangs gemacht. Ich werde schauen dass der neue einen Phono Eingang besitzt.

Könnt Ihr mir grob sagen, was ein neuer Tonabnehmer kosten würde?


Grüsse und Danke für eure Hilfe!!!
evilknievel
Inventar
#15 erstellt: 10. Jan 2014, 20:46
Schau doch mal bei Thakker, phonophono oder phono house, um nur ein paar zu nennen.
Dann stell Dir die Frage wieviel Du ausgeben möchtest, oder ob es noch Ersatznadeln für das verbaute System gibt.
Die eierlegende Wollmilchsau ist im Tonabnehmerbereich nicht zu finden.

Gruß Evil
Wetterfrosch77
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 10. Jan 2014, 20:58
Gibt es eine Möglichkeit, wie ich als Laie erkennen kann, ob die alte Nadel noch etwas taugt?
evilknievel
Inventar
#17 erstellt: 10. Jan 2014, 21:37
wenn sie korrekt justiert ist, sollte sie zum Plattenende nicht verzerren.
Vor der Inbetriebnahme sollte man sich als Laie noch mit dem Thema Tonarmjustage beschäftigen. Ist kein Hexenwerk und dauert ungeübt 10-15 Minuten.
Dann kann es auch schon losgehen.

Gruß Evil
Wetterfrosch77
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 10. Jan 2014, 23:40
So, ich habe nun nachgeschaut, welcher Tonabnehmer montiert ist.

Es ist ein AT130E von Audio Technica

Kann man sagen dass der eher noch brauchbar ist oder eher nicht nach sovielen Jahren?

Ich werde wahrscheinlich morgen mal versuchen das ganze zu justieren, mal schauen wie ich damit klarkomme =)

Gruss
evilknievel
Inventar
#19 erstellt: 11. Jan 2014, 10:59
Das ist ein anständiges System und neue Nadeln bekommt man dafür auch noch.

Gruß Evil
A-Abraxas
Inventar
#20 erstellt: 11. Jan 2014, 11:09
Hallo,

ich würde vorschlagen, erstmal die Möglichkeit zu schaffen, den Plattenspieler überhaupt richtig anschließen / in Betrieb nehmen zu können .
Also zuerst einen separaten Phono-Pre oder einen Verstärker mit Phonoeingang besorgen / kaufen.

Danach kannst Du Dir Gedanken darüber machen, inwieweit der vorhandene Tonabnehmer noch "taugt" - oder eine neue Nadel oder ein neues System erforderlich ist.

Und ... das ist ein schöner und guter Plattenspieler ! ... da brauchst Du Dir keine Gedanken zu machen, ob ein neuer evtl. besser wäre.

Viele
Wetterfrosch77
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 12. Jan 2014, 22:59
Ich habe noch eine Kurze Frage: Brauche ich für diesen Plattenspieler einen Verstärker mit MC oder MM Phono Eingang?

Gruss und Danke für die Hilfe
mathi
Stammgast
#22 erstellt: 12. Jan 2014, 23:17
Dies ist immer abhängig vom verbauten Tonabnehmer, nicht vom Plattenspieler.
Da es sich beim AudioTechnica AT130 um ein MM-System handelt, benötigst Du ein MM Vorverstärker.



MfG
Wetterfrosch77
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 12. Jan 2014, 23:18
Danke für die Antwort =)
Ja, ich meinte mit Plattenspieler einfach "Meine Konstellation"
Wetterfrosch77
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 31. Jan 2014, 17:20
Hallo zusammen

So, ich habe mittlerweile einen neuen Verstärker mit Phono-Eingang. Habe den Plattenspieler in Betrieb genommen, nach meinem können justiert und angeschlossen. Hat alles problemlos funktioniert, bis ich folgendes bemerkt habe:

Der Plattenteller hat ab und zu Geschwindigkeitsschwankungen. Schon von Beginn an hatte ich das Gefühl, dass sich das Stroboskop (bzw. die Punkte ) nie "ruhigstellt". Ich habe einfach grob nach Gehör die Geschwindigkeit eingestellt, Zeit für 33,3 Umdrehungen gestoppt und per Zufall stimmte es von Anfang an. Nun ein paar Tage später merkte ich bei einer Platte, dass der Teller plötzlich zu langsam dreht.

Nun zu meiner Frage: Hat jemand von euch schonmal bei einem ähnlichen Plattenspieler das gleiche Problem gehabt? Falls ja, kann man davon ausgehen, dass ich das selbst beheben kann? Ich habe Erfahrung mit Elektronik, kann also alles Elektronische Austauschen (Kondensatoren seien z.T. ein Problem habe ich gehört. Auch das auseinandernehmen und wieder zusammensetzen des Plattenspielers sollte kein Problem sein, sofern ich weiss, was ich evt austauschen muss.

Vielen Dank für die Hilfe, hoffe ich kann das Problem lösen
Wetterfrosch
Hörbert
Moderator
#25 erstellt: 31. Jan 2014, 17:30
Hallo!

Hier bekommst du das Service Manual:

http://www.vinylengine.com/library/luxman/pd-277.shtml

Zumeist sind das nur Kleinigkeiten, etwas Öl für´s Tellerlager und eine Rerinighung der Pitch-Potis durch 50 bis 100 maliges schnelles Drehen dürften in den meisten Fällen Gleichlaufprobleme beheben.

MFG Günther
Wetterfrosch77
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 31. Jan 2014, 17:42

Hörbert (Beitrag #25) schrieb:
Hallo!

Hier bekommst du das Service Manual:

http://www.vinylengine.com/library/luxman/pd-277.shtml

Zumeist sind das nur Kleinigkeiten, etwas Öl für´s Tellerlager und eine Rerinighung der Pitch-Potis durch 50 bis 100 maliges schnelles Drehen dürften in den meisten Fällen Gleichlaufprobleme beheben.

MFG Günther


Danke für die schnelle Antwort !

Ok, dann werde ich mal die Potis "aufsuchen" und schnell drehen (nehme an, um evt vorhandene Korrosion "wegzuschleifen".

Sind die Pitch Potis diejenigen, welche ich verwende, um die 33.3 bzw. 45 Umdrehungen pro Minute zu trimmen?

Gruss und Danke !
Hörbert
Moderator
#27 erstellt: 31. Jan 2014, 17:59
Hallo!

Ja genau die, aber vergiß bitte nicht dem Gerät auch noch einige Tropfen eines guten harz- und säurefreien Mineralöls zu gönnen, nach all den Jahren dürfte das Tellerlager ziemlich ausgetrocknet sein, gute Erfahrungen habe ich bei ähnlichen Geräten mit einigen Tropfen 10W-40 Motorenöl gemacht das läßt sich in der Regel problemlos auftreiben.

MFG Günther
Wetterfrosch77
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 31. Jan 2014, 18:28

Hörbert (Beitrag #27) schrieb:
Hallo!

Ja genau die, aber vergiß bitte nicht dem Gerät auch noch einige Tropfen eines guten harz- und säurefreien Mineralöls zu gönnen, nach all den Jahren dürfte das Tellerlager ziemlich ausgetrocknet sein, gute Erfahrungen habe ich bei ähnlichen Geräten mit einigen Tropfen 10W-40 Motorenöl gemacht das läßt sich in der Regel problemlos auftreiben.

MFG Günther


Kann ich dem Tellerlager einfach von oben ein bisschen Öl beifügen? (Also nachdem der Teller weggenommen wird, so an diesen "Bolzen" dran? Oder sollte ich den Plattenspieler aufmachen und von unten auch Öl anbringen?


Dann werde ich mal schauen, ob ich irgendwoher solches Öl bekomme, kann ich ansonsten auch irgendetwas "Stadartmässiges" wie WD40 nehmen?

Gruss
Hörbert
Moderator
#29 erstellt: 31. Jan 2014, 18:34
Hallo!

Nein WD-40 ist kein Öl sondern eigentlich ein Reinigungsmittel, damit würdest du das genaue Gegenteil des gedachten Zweckes erreichen.

Wenn du den Teller abnimmst sollte sich ein kleines Loch eventuell mit einem Pfeil gekennzeichnet in der Nähe der Achse finden lassen, da gehört das Öl rein.

MFG Günther
Wetterfrosch77
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 31. Jan 2014, 18:39

Hörbert (Beitrag #29) schrieb:
Hallo!

Nein WD-40 ist kein Öl sondern eigentlich ein Reinigungsmittel, damit würdest du das genaue Gegenteil des gedachten Zweckes erreichen.

Wenn du den Teller abnimmst sollte sich ein kleines Loch eventuell mit einem Pfeil gekennzeichnet in der Nähe der Achse finden lassen, da gehört das Öl rein.

MFG Günther


image

Leider ist kein solches Loch sichtbar. Werde dann wohl alles aufschrauben müssen
Ok werde dann solches Öl suchen.

Gruss
Hörbert
Moderator
#31 erstellt: 31. Jan 2014, 18:47
Hallo!

Hm, das Service-Manual hilft da auch nicht weiter?

MFG Günther
Wetterfrosch77
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 03. Feb 2014, 13:00

Hörbert (Beitrag #31) schrieb:
Hallo!

Hm, das Service-Manual hilft da auch nicht weiter?

MFG Günther



Muss ich mir mal genau durchschauen, hatte bisher keine Zeit dafür. Nehme aber an dass ich herausfinde, wie ich das Öl anbringen kann (und wo).

Gruss
Albus
Inventar
#33 erstellt: 03. Feb 2014, 14:38
Tag,

für den Tellerantrieb gibt das Manual, unter 10 (c), den Hinweis, dass Ölen wegen der besonderen Konstruktion des Motors nicht erforderlich ist bzw. nicht vorgesehen ist; ein lubrication hole findet sich dort dann auch nicht. Was aber an Bauteilen ein Ölen erfordert ist in Text und Zeichnung dargestellt.
Dennoch könnte man auf den Einfall kommen, die Tellerachse mit zwei Tropfen mehr oder weniger speziellen Öls zu versorgen, wie für die Achse der Technics SL12xxer nach 2000 Betriebsstunden vorgesehen. Ob es im Einzelfall des PD-277 ein guter Einfall wäre, ich weiß es nicht.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 03. Feb 2014, 14:40 bearbeitet]
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