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Elac PC 900 leichtes Brummen und Knallfrosch-Frage

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boozeman1001
Inventar
#1 erstellt: 09. Jan 2014, 09:52
Moin Gemeinde!

Ich habe diese Frage zwar schon im Dual-Board gestellt, aber vielleicht sind ja hier auch Elac-Spezis unterwegs...
Also:
Bei meinem PC 900 ist (bei hoher Lautstärke) ein ganz leichter Brumm zu hören wenn der Teller dreht.
Ich hatte das originale DIN-Anschlusskabel im Verdacht und habe es gestern Abend im Zuge einer Schmier- und Reinigungskur gegen dieses ausgetauscht, samt Umrüstung auf Cinch.
Abgesehen davon, dass das Kabel extrem dick und somit sehr steif ist, hat sich leider nichts verbessert, d.h. das leichte Brummen ist nach wie vor unverändert.
Ich habe natürlich die Gehäusemasse von der Masseleitung des linken Kanals getrennt und auf den separaten Masseleiter gelegt.
Was mir auch aufgefallen ist: steht der Tonarm über der Einlaufrille der Platte, ist das Brummen deutlicher zu hören, als wenn der Arm weiter innen, also z.B. in der Mitte der Platte oder am Ende steht.
Woran kann das liegen?
Das Brummen ist wie gesagt recht leise und bei normaler Hörlautstärke über die Lautsprecher auch kaum zu hören. Mit Kopfhörern ist es aber deutlich auszumachen.
Kann es evtl. am Kurzschließer liegen? Dieser zickt auch wegen des dicken Kabels rum, da die Kontakte ziemlich lose in dem Kurzschließergehäuse klemmen und somit von dem dicken Kabel leicht verschoben werden. Kann man den Kurzschließer evtl. einfach überbrücken? Oder sogar ganz rausschmeißen? Bei den Duals geht das ja nicht, da der Kurzschließer dort auch das Kurvenrad in der Endstellung festhält...

Dann eine weiter Frage: bei der Aktion ist mir auch der Entstör-Kondensator im Motorschalter ins Auge gefallen. Ein typischer Knallfrosch mit der ebenfalls typischen fortgeschrittenen Rissbildung...
Den habe ich bei der Gelegenheit gleich mit rausgeschmissen. Verbaut war ein 0,022yF Kondi. Leider hatte ich auf die Schnelle keinen solchen zur Hand, also habe ich ihn gegen einen 0,047yF getauscht, die normalerweise in den Netzschaltern der Duals liegen. Scheint zu funktionieren, es ist kein Knackser beim Ein. oder Ausschalten zu hören. Als Elektronik-Legastheniker frage ich mich jedoch, ob das so bleiben kann, bzw. ob das auf Dauer evtl. schädlich ist? Bei dem einen Bein des Kondis wra auch noch so ein kleiner brauner Drops mit bunten Streifen dazwischengelötet (Ein Widerstand?). Den habe ich so belassen. Wozu ist der gut? Habe ich bei Dual & Co noch nie gesehen...

Fragen über Frage, ich hoffe, Ihr könnt mir helfen!
elchupacabre
Inventar
#2 erstellt: 09. Jan 2014, 10:25
Das kommt mit ziemlicher Sicherheit vom Motor und dem verbauten Tonabnehmer, also entweder Motor weiter weg setzen, oder weniger empfindlichen TA verwenden.
boozeman1001
Inventar
#3 erstellt: 09. Jan 2014, 10:27

elchupacabre (Beitrag #2) schrieb:
Das kommt mit ziemlicher Sicherheit vom Motor und dem verbauten Tonabnehmer, also entweder Motor weiter weg setzen


Dürfte bei einem DD etwas schwierig werden...

System ist übrigens ein Acutex 412STR.


[Beitrag von boozeman1001 am 09. Jan 2014, 10:28 bearbeitet]
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