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Nadel durch zu schweren Tonabnehmer beschädigen?

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Autor
Beitrag
AM1
Neuling
#1 erstellt: 13. Jan 2014, 22:28
Hallo zusammen,

beim Stöbern nach Informationen über Plattenspieler bin ich als unwissender darauf gestoßen, dass es sehr wohl darauf ankommt, welches System an welchem Tonabnehmer hängt. Jetzt frage ich mich, ob ich eventuell meine Nadel durch jahrelangen Betrieb am falschen Tonarm eventuell beschädigt haben könnte.

Ich besitze seit Jahren (jetzt mich bitte nicht auslachen) einen Lenco L-3807 mit einem Ortofon OM-20 Super. Das System ist rangekommen, da ich nach kurzer Zeit nicht mehr mit dem Klang zufrieden war. Jetzt habe ich aber gelesen, dass das System in erster Linie für leichte Tonabnehmer gedacht ist.

Kann es durch den Jahrelangen womöglich falschen Einsatz Schaden genommen haben, und welcher Plattenspieler würde sich konkret für dieses System (was mir klanglich sehr gut gefällt) eignen? Kann man mit einem besseren Plattenspieler klanglich noch signifikante Verbesserungen heraus holen?

Für Informationen bin ich wie immer sehr dankbar.

Viele Grüße,
Alex
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 13. Jan 2014, 23:29
Hallo!

Der Lenco L'3807 ist ein Stereo Plattenspieler der bis heute in China gefertigt wird, der Tonarm dürfte so um die 12 Gramm eff bewegte Masse haben und deshalb für ein Ortofon OM geeignet sein.

Hier sehe ich keinen Handlungsbedarf das kannst du getrost so lassen.

MFG Günther
Wuhduh
Inventar
#3 erstellt: 13. Jan 2014, 23:55
Das Ortofon ist schon ein ordentliches, unkompliziertes System.

Eine Nachinvestition in Form einer frischen 20er-Originalnadel und / oder auch eines anderen Spielers wird erheblich sein. Ortofon ist bekanntermaßen sehr gierig geworden.

MfG,
Erik
akem
Inventar
#4 erstellt: 14. Jan 2014, 09:07
Bei unpassender Kombination leidet in erster Linie mal der Klang im Baß. Manchmal kann es auch passieren, daß die Nadel bei großen Auslenkungen mal aus der Rille hüpft und woanders wieder reinrutscht. In extrem seltenen Ausnahmefällen kann es bei entsprechender Empfindlichkeit des Nadelträgers auch passieren, daß er bricht. Das hab ich mal gehört, daß ein Audio Technika AT33 PTG dafür ein bischen anfällig sein soll und da scheinen schon ein paar Nadelträger vor allem bei welligen Platten gebrochen sein. Aber das weiß ich nur vom Hörensagen.
Daß aber der Diamant selbst dadurch beschädigt werden könnte glaube ich eher nicht.

Gruß
Andreas
Hörbert
Moderator
#5 erstellt: 14. Jan 2014, 10:52
Hallo!

Vor allem die bei einigen Systemherstellern so beliebten Bor-Stäbchen brechen gerne auch mal wenn nur der Tonarm auf die Platte knallt, ein Freund von mir kann ein Lied davon singen ihm sind innerhalb kürzester Zeitb gleich zwei Nadeleinschübe für das AT-150 MLX so flöten gegangen.

Bei einer unpassenden Kombination mit zu hoher Nadelnachgiebigkeit ist die Schallplatten- und Nadelabnutzung geringfügig höher aber das hält sich eigentlich noch im Rahmen. Der Hauptverschleiß betrifft hier die Dämpfergummis die relativ schnell ausleiern da sie ständig über das normale Maß beansprucht werden, -schließlich müssen sie einen Teil der Arbeit des Tonarmes mit übernehmen wenn dieser ständig zu träge reagiert-.

Schlimmer wäre daas Gegenteil, falls der Tonarm für das System also zu leicht wäre, hier sind weder Plattenschäden noch Nadelschäden auszuschließen da ständig Überschwinger produziert werden und die Nadel wild hin und her schlackert.

Unangenehm ist halt das es ab einem gewissen Grad von "mismatch" in beide Richtungen bei hohen Schnellen den Tonabnehmer aus der Rille hauen kann was auf jeden Fall zu einem kleinen Plattenschaden führt wenn er wieder zurückfällt, daher stammt bei vielen alten Flohmarktscheiben ein Teil des ständigen Prasselns an solchen Stellen das sich auch durch Plattenwäsche nicht beseitigen läßt.

MFG Günther
8erberg
Inventar
#6 erstellt: 14. Jan 2014, 11:09
Hallo,

das Gewicht des Tonabnehmers spielt für die Nadel erst einmal keine Rolle, da der Tonarm ja ausbalanciert sein sollte.

Damit wirkt als Kraft ausschließlich die korrekt eingestelle Auflagekraft auf die Nadel.

Ist diese zu hoch eingestellt oder der Dreher falsch ausgependelt oder die Geometrie nicht korrekt eingestellt kann die Nadel schon Schaden nehmen.

Sonst aber nicht. Einen "Plumpslift" sollte man reparieren (meist reicht dafür eine Pfütze richtig hochviskoses Silikonöls).

Peter
akem
Inventar
#7 erstellt: 14. Jan 2014, 13:25
Das Gewicht natürlich nicht, das Trägheitsmoment aber schon. Und genau dafür ist die effektiv bewegte Masse das Maß.

Gruß
Andreas
Detektordeibel
Inventar
#8 erstellt: 14. Jan 2014, 16:00
Ah der "Tchibo"-Plattenspieler.


Kann man mit einem besseren Plattenspieler klanglich noch signifikante Verbesserungen heraus holen?


Eher nicht, der Dreher ist hifi-tauglich. Das OM20 ist laut Papierwerten nicht geeignet für den Dreher - aber "Papier ist Geduldig" und wenn das schon jahrelang so fährst ohne hörbare Probleme - am 1210er fahren auch viele OM Nadeln. Auflagekraft haste ja auf 1,5g eingestellt kaputtgehen sollte da normal nix am System.

Wenn dich klanglich verbessern willst wäre für den Dreher wenns Ortofon sein soll einer ein 2M Bronze oder ein VM angesagt... Oder gleich was ganz anderes.

Anderen Dreher fürs OM20? Nun, da der Plattenspieler voll manuell ist kannste ja auf nen vollautomaten wechseln. z.B. Direkttriebler mit ULM Tonarm sollte in Frage kommen z.B. ein CS 626 714,731 etc., die OM Nadeln passen auf die ULM Dinger. Aber für die Dinger werden mittlerweile auch Fantaspreise verlangt...
Ein Riemen Dual 505, oder 450 oder baugleicher Finearts für um die 50€ tät auch den Job... oder die kleinen Yamaha mit Riemenantrieb sollten auch gehen, kosten nicht viel.
Hörbert
Moderator
#9 erstellt: 14. Jan 2014, 20:01
Hallo!

@Detektordeibel

Zwar lassen sich keine genauen Daten über den Tonarm finden aber man kann von anderen direkt vergleichbaren Hanpin-Modellen ausgehen und den Tonarm mit ca. 12 Gramm ansetzen.

Damit hätte also ein OM-20 eine Resonanzfrequenz von etwa 7,7 Hz und läge so dicht an der günstigen Zone daß die Differenz zu vernachlässigen wäre.

Es geht hier sogar noch einfacher, für das OM-System könnte man auch eine NADEL-30 oder eine NADEL-40 besorgen und wäre dann technisch auf dem gleichen Stand wie ein 2M-bronze (NADEL-30) oder sogar ein VM-silver (NADEL-40)

MFG Günther
akem
Inventar
#10 erstellt: 14. Jan 2014, 20:51
Wenn man das kleine Gewicht bei den OM-Systemen heraus nimmt, kann man die effektive Masse nochmal um 2g senken (oder waren's 2,5g?). Dann paßt's noch besser.

Gruß
Andreas
Wuhduh
Inventar
#11 erstellt: 14. Jan 2014, 22:23
Nabend !

@ Günther:

Wie immer nimmst Du bei Deinem Hinweis auf die Resonanzfrequenz nicht das Wort Amplitude " in den Mund " . Darüber haben sich einige Tonarm- und Tonabnehmerhersteller durchaus kreative Gedanken gemacht. Viele Meßprotokolle zeigen zumindest meßtechnisch nachweißbares.

Dürfte aber bei dem Plattenspieler aber ( qualitativ bedingt ) eigentlich egal sein.

MfG,
Erik
Hörbert
Moderator
#12 erstellt: 15. Jan 2014, 09:16
Hallo!

@Wuhduh

Geht es auch weniger kryptisch?

Was glaubst du soll die Ausgangsamplitude des Generators an sich mit der Resonanzfrequenz die aus Compliance und eff. Masse resultiert direkt zu tun haben?

Die Verhältnisse zwischen Ausgangsamplitude des jeweiligen Generators seiner Induktivität und seines Innenwiederstandes auf den resultierenten (elektrischen) Schwingkreis bei Magnetsystemen sind ein völlig anderes Thema als der (mechanische) Schingkreis der sich aus dem obengenannten Compliance-Tonarmmassenverhältniss ergibt. Hier sollte man die Begriffe nicht durcheinanderwürfeln.

MFG Günther
Wuhduh
Inventar
#13 erstellt: 15. Jan 2014, 18:30
Da für Alex und seine Fräse eine derartige Fachsimpelei = Gedankenaustausch nicht hilfreich sein wird, will ich erst gar nicht diesen Faden weiterspinnen.

Kannst sicher sein, daß ich nicht durcheinander würfele oder verwechsele.

MfG,
Erik
AM1
Neuling
#14 erstellt: 17. Jan 2014, 22:59
Hallo zusammen und vielen, vielen Dank für die rege Beteiligung am Thema!

Nein, nein, die Fachsimpelei gefällt mir gut. Als Ingenieur hat man die Neigung sich lieber fachlich zu unterhalten ;-). Meine verspätete Antwort rührt eher daher, dass ich beruflich in der Woche recht eingespannt war.

Ja, das Auflagegewicht hatte ich auf Minimum eingestellt, aber nicht nachgewogen. Laut Skala am Gewicht liegt es bei 1,25g . Was mir aber Kopfschmerzen bereitet, ist die Trägheit des Armes auf Grund der höheren Masse.

Fakt ist, dass ich gern den Spieler, nicht aber das System, wechseln würde, da mich die Qualität nicht sonderlich überzeugt. Der Plattenteller eiert doch ein wenig. Ich hätte nur gerne einen, der sich einfach (ohne Riemen umlegen) von 33 auf 45 min/1 umstellen lässt, da sich in meiner Plattensammlung doch solche und solche Platten befinden, die ich gerne auch durcheinander höre. Womit muss man da preislich rechnen, damit ich dafür mein Budget planen kann?

Viele Grüße,
Alex
Detektordeibel
Inventar
#15 erstellt: 18. Jan 2014, 04:19

Womit muss man da preislich rechnen, damit ich dafür mein Budget planen kann?


Gebraucht? 50-100€... Vielleicht sogar mit automatischer Plattengrößenerkennung und Vollautomatik.

Neuware? Dann behalte eher den du jetzt hast. Und so ca nen mm Höhenschlag haste bei alten Geräten auch oft solang man es nicht hört ist das nicht schlimm, nervt nur wenn man es weiß. Kann aber auch optisch manchmal täuschen. Meist haben die Platten - besonders neue - mehr Schlag als der Teller.
Oft ist es aber auch das Lager was nicht ganz gerade drin ist, oder transportbedingt.
Hörbert
Moderator
#16 erstellt: 18. Jan 2014, 13:14
Hallo!

@AM1



....Was mir aber Kopfschmerzen bereitet, ist die Trägheit des Armes auf Grund der höheren Masse...


Du kennst die eff. bewegte Masse des Tonarmes doch überhaupt nicht, wieso machst du dir dann darüber Gedanken anstatt sie erstmal zu ermitteln? Das ist doch müßig.

Der Hanpin- Lenco ist wahrscheinlich nicht besser und nicht schlechter als alle möglichen zeitgenössische Plattenspieler in den Preisklassen bis 1000 Euro. Was soll da auch groß schlechter sein wenn die Kiste nicht leiert und der Tonarm keine extreme Geometriefehler aufweist.

Die optrische und haptische Anmutung sind natürlich ein Kapitel für sich aber technisch gesehen lohnt sich ein Tausch im Anbetracht der durchnittlichen Fertigungsqualitäten heutiger Schallplattenspieler kaum bis wenig.

Hier macht ohnehin das Abtastsystem die Musik und genau hier solltest du auch ansetzen wenn du mit dem Gesamtergebniss unzufrieden bist, -es gibt auch Abtaster jenseits eines OM-20-. Falls du aber diesbezüglich keine Klagen hast und am Endergebniss nichts verbessern willst sehe ich aus technischer Sicht keinerlei Handlungs- unsd Investitionsbedarf.

AQch ja noch eines bezüglich der Tonarmmasse, wenn es sonst keine Möglichkeit gibt diese zu Ermitteln nutze doch einmal die Suchfunktion, hier durften sich einige ältere Treads finden lassen in denen unterschiedliche Methoden diskutiert werden um diese selbst zu messen.

MFG Günther
AM1
Neuling
#17 erstellt: 18. Jan 2014, 14:21
Hallo Günther,

da hast du natürlich vollkommen recht. Hatte mich nur durch diverse Beiträge verunsichern lassen. Meine Überlegung war nur, ob man bei bestehendem System mit nem anderen Plattenspieler etwas verbessern könnte, oder ob das System hier die Begrenzung nach oben macht.

Falls nein, wäre z.B. ein Technics 1210 nur reines Nice To Have. Wonach ich allerdings auch noch schiele, sind "echte" HiFi Plattenspieler.

Gruß,
Alex
Hörbert
Moderator
#18 erstellt: 18. Jan 2014, 14:49
Hallo!


....."echte" HiFi Plattenspieler. ......


Du meinst optisch?

Technisch gesehen gibt es jedenfalls zu deinem Hanpin- Lenco keine Unterschiede, -von einigen Gimmiks der DJ-Plattenspieler die man aber einfach nicht zu nutzen braucht mal abgesehen-.

So war der Technics SL-12xx MK nix bis MK-V ursprunglich nichts anderes als ein HiFi-Gerät mit semiproffessioneller Anmutung das es auch als SL-120 als reines Laufwerk gab.

Natürlich macht z.B. ein Transrotor "Fat Bob" Laufwerk optisvh etwas her hat aber gegenüber den Laufwerken der gerade erwähnten SL-12xx in der MK-II-MK-V Version klar die schlechteren technischen Daten zu bieten und je nach Ausbaustufe klar den schlechteren Tonarm verbaut.

Allerdings macht das natürlich in der Praxis nicht das geringstte aus da beide Laufwerke weit über die Mindestanforderungen hinaus sind und ein echter verblindeter Hörtest mit gleichem Tonarm und System eine Ununterscheidbarkeit erbringen würde.

Da aber das Auge (und zumeist auch der Geldbeutel) mithört wird es immer wieder zu erbitterten Diskussionen zwischen den Anhänger des einen oder des anderen geben.

Wenn du dir also ein "echtes" HiFi-Laufwerk oder einen "echten" HiFi-Plattenspieler zulegen willst, -nur zu-, aber kaufe nicht zu billig ein und achte darauf das du dir ein Gerät zulegst das ebensoweit über den Mindestanforderungen steht wie dein jetziger Plattenspieler, -das ist leider bei HiFi-Plattenspielern/ Laufwerken heutzutage alles andere als Selbstverständlich-.

MFG Günther
AM1
Neuling
#19 erstellt: 18. Jan 2014, 18:57
Hallo Günther,

nein, nein, nicht Optisch. Es ging mir eher um schwerere Plattenteller, besseren Gleichlauf, weniger Motorvibrationen auf die Platte.

Aber deine Worte zu hören bzw. lesen ist auch sehr angenehm. Da bleibt dann mehr übrig, für andere Audio Spielereien ;-)

Gruß,
Alex
Hörbert
Moderator
#20 erstellt: 18. Jan 2014, 23:40
Hallo!

Einen besseren Gleichlauf als ihn ein Quarzgeregelter Direktläufer hat kannst du mit einer anderen Antriebsart gar nicht erreichen, schon gar nicht mit einem Transmissionsriemen der von einem schnellaufenden Syncronmotor angetrieben wird dessen Referenz der Netzsinus ist. Zwar haben wir ein recht stabilen Netzsinus das sogar dazu genutzt werden kann Uhren zu takten aber trozdem sind Transmissionsriemengetriebene Plattenspieler nur mit Gleichlaufgenauigkeiten von 0,2-0,1% gesegnet, bei Quarzgeregelten Direktläuferbn sind hingegen Genauigkeiten von 0,05-0,01% usus. Da ändert auch kein noch so schwerer Teller etwas daran. Aber beide Werte sind weit über das Maß hinaus der notwendig wäre, hier ist der limitierende Faktor die Schallplatte selbst die mit Werten von 0,5-2% daherkommt.

Ebenso steht es beim Rumpelabstand, auch hier ist die Schallplatte selbst der eindeutige Rumpelsieger.

MFG Günther
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