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Neuer Spieler, Verbesserung ja/nein?

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DanBar
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 17. Jan 2014, 10:42
Hallo HiFi Gemeinde,

Ich könnte ein paar Ratschläge gebrauchen.Zur Zeit besitze ich einen Technics Sl-BD20, hat mir meine Oma geschenkt, als Einstiegsspieler fand ich ihn ganz brauchbar. Zusätzlich hab ich ihn noch mit einem Shure M92E ausgestattet.

Kurz die andern Komponenten,ein alter Sony Receiver aus den 90er mit Phonoeingang und die Canton GLE 490, bzw für nebenbei Musik zu hören die Denon Sc-F109.

Nun meine Frage, lohnt sich ein Umstieg auf bspw. einen Technics SL-Q33? Mein Budget liegt bei 100-200€ ist da überhaupt eine Verbesserung möglich?

Prinzipiell möchte ich gerne gebraucht kaufen, weil mir die alten Dreher besser gefallen als die heutigen. Oder ist das alles Quatsch und ich sollte mich lieber nach nem Project Debut oder ähnliches Umschauen?

Über andere Vorschläge würdeich mich auch sehr freuen.

Gruß DanBar


[Beitrag von DanBar am 17. Jan 2014, 13:38 bearbeitet]
novocaine
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 17. Jan 2014, 11:30
Hallo,

Hier gibts einige Infos zum SL-BD20, den Q3 kann ich uneingeschränkt empfehlen, habe aber keinen Vergleich zu vorgenanntem.

Gruß
Thomas
akem
Inventar
#3 erstellt: 17. Jan 2014, 12:59

DanBar (Beitrag #1) schrieb:
Prinzipiell möchte ich gerne gebraucht kaufen, weilmir die alten Dreher besser gefallen als die heutigen. Oder istdas alles Quatsch und ich sollte mich lieber nach nem Project Debut oder ähnliches Umschauen?


Garantiert nicht!
Für einen Dreher mit der Qualität eines BD20 dürftest Du heute irgendwo zwischen 500 und 1000€ ausgeben. Für einen Q3 wird's doppelt oder dreimal so viel... Direktantrieb gibt's heute nur noch bei fernöstlichen DJ-Drehern, die a) überwiegend potthäßlich sind, b) überwiegend miserable bis bescheidene Tonarme haben (wo man sich die Lager oft selber einstellen muß und manche davon haben nichtmal ne Kröpfung) und c) keinerlei Automatikfunktionen haben. Gerade, daß es einen Tonarmlift gibt. Die "Hifi"-Dreher sind oft genug nicht Hifi, weil sie zu hohe Gleichlaufschwankungen haben (v.a. Project). Serienstreuungen sind hoch, Qualitätskontrolle findet offensichtlich nirgends mehr statt. Der Kunde darf dann testen und feststellen, ob der Teller parallel zum Chassis ist oder der Arm Lagerspiel hat...
Auf der anderen Seite hast Du beim Gebrauchtkauf natürlich ein gewisses Risiko, weil Du nie so wirklich weißt, in welchem Zustand der Dreher der Begierde ist. Dazu kommt, daß viele Leute einen Dreher nicht versandtauglich verpacken können, so daß bisweilen nur noch Kleinholz ankommt...

Gruß
Andreas
DanBar
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 17. Jan 2014, 13:30
Heisst das im Umkehrschluss,wenn ich auf meinen Bd20 ein gutes System draufpacke habe ich die gleiche Qualität wie bspw.bei einem project?


[Beitrag von DanBar am 17. Jan 2014, 13:37 bearbeitet]
elchupacabre
Inventar
#5 erstellt: 17. Jan 2014, 13:31
Nein, eine bessere
DanBar
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 17. Jan 2014, 13:51
Hat jemand Erfahrung damit ob das Ortofon OMP 10 qualitativ eine Steigerung zum Shure M92E ist , oder sollte man lieber direkt zum 20er wechseln?
Lohnt sich das 20er überhaupt für so einen "billigen" Spieler?
Sorry für die vielen Fragen und meine Zweifel, aber für einen Laien ist es schwer nachvollziehbar das ein BD20 der teils für 20€ bei ebay zu ersteigern ist besser klingen soll als ein 350€ teuerer Project.
elchupacabre
Inventar
#7 erstellt: 17. Jan 2014, 14:01
Je nach Anforderung eine 20er Nadel macht schon Sinn und ist auf jeden Fall eine Steigerung.
akem
Inventar
#8 erstellt: 17. Jan 2014, 14:38
Hast Du das originale Technics-System noch? Wenn ja, kauf Dir dafür ne anständige Jico Nadel und Du kannst die Ortofon OMs bis rauf inklusive 30er in die Tonne kloppen.

Gruß
Andreas
DanBar
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 17. Jan 2014, 14:40
Das P24? Hab ich noch, wo gibts diese Nadeln?
Danke
8erberg
Inventar
#10 erstellt: 17. Jan 2014, 14:48
akem
Inventar
#11 erstellt: 17. Jan 2014, 15:23
DanBar
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 17. Jan 2014, 15:31
akem
Inventar
#13 erstellt: 17. Jan 2014, 15:41
Oha, gibt's die wieder zu kaufen? Die hab ich nämlich auf nem 24er Kann ich klanglich sehr empfehlen. Allerdings kommen aus USA Versand und Zoll noch dazu, so daß Du preislich nicht viel anders abschneidest. Die Japaner schicken gerne mal so, daß es irgendwie zollfrei bleibt (als "Geschenk" oder so...).

Gruß
Andreas
DanBar
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 17. Jan 2014, 16:14
Gut zu wissen, Danke
vb
Stammgast
#15 erstellt: 17. Jan 2014, 19:35
Hallo,
aus dem Forum scheint man im Moment ja nicht ohne ne SAS rauszugehen...
Wenn Du Dir für's M92 z.B. bei pickupnaald die Nadel für's RXP3 holst, bekommst Du noch eine originale Shure mit gutem Schliff (N104E). Das wäre - aus eigener Anschauung - durchaus Ortofon 20er Niveau + eine gute Portion Shure Sound + deutlich weniger Plattenhypeabgabe.
Überlege mal, was Du für Platten hast und hörst. Mit einer SAS klingen alte Platten wie alte Platten.

Grüße
Volker


[Beitrag von vb am 17. Jan 2014, 19:37 bearbeitet]
akem
Inventar
#16 erstellt: 17. Jan 2014, 19:48
Dafür klingen mit SAS gute Platten wie gute Platten Und mit der 20er Nadel klingen alle Platten wie alte Platten
Also ich weiß nicht, wie man die 8x18µm der 20er Nadel als guten Schliff bezeichnen kann... Brauchbare Schliffe gehen bei 5x18µm los und auch da geht es noch deutlich hörbar besser
Sorry...

Gruß
Andreas
vb
Stammgast
#17 erstellt: 17. Jan 2014, 19:54
Ne, nix sorry, Andreas. Das RXP3 hat 0.2x0.7 mil
akem
Inventar
#18 erstellt: 17. Jan 2014, 20:26
Dann müßte es aber besser sein als das OM20...

Gruß
Andreas
zastafari
Stammgast
#19 erstellt: 17. Jan 2014, 20:43
Mal so nebenbei, der kleine Technics ist nen netter Einstiegsdreher, mit dem der Laie nichts falsch machen kann. Aber wenn einem der Kopf nach verbesserung steht, ist dies möglich.
Nicht falsch verstehen, aber am BD20 kannst du nix einstellen/korrigieren. Was willst du mit Topnadeln, wenn Auflage und Antiskating fix sind?
Wenn Plattenspieler und Platten hören eher Hobby sind, als das der Plattenspieler nur Mittel zum Zweck ist, würde ich mich schon umschauen.
Einstellbarkeit wäre da ein Kriterium, dann der Antrieb, servo- oder quartzgesteuert sollte es sein, Riemen- oder Direktantrieb dann eher Glaubenssache, Ausstattung usw. ...
Die meisten entsprechenden Modelle am Markt wirst du von Technics und Dual finden, aber auch viele,viele andere...
DanBar
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 17. Jan 2014, 21:04
Hm... Ich versuche das bis hier hin mal zu deuten, ein neuer Dreher a la Project scheidet aus da der finanzielle aufwand im Gegensatz zum Ergebnis nicht stimmt.
Wie sieht es aus wenn ich mir einen alten mit Direktantrieb besorge, Q3 bspw den mit nem ordentlichen System versehe, alles im Rahmen bis 300€, ist dann eine relevante Verbesserung zu hören?
Marsilio
Inventar
#21 erstellt: 17. Jan 2014, 21:41
Hallo DanBar

Dein Technics ist für den Einstieg und für reine Gelegenheitshörer zweifelsohne eine gute Sache. Wenn du dich hingegen fortan intensiver mit dem Hobby Schallplatten auseinandersetzen möchtest würde ich mir an deiner Stelle einen Wechsel zu einem Obere-Mittelklasse-Spieler aus der Blütezeit der Plattenspieler - also den 1970er- und 1980er-Jahren - überlegen.

Der von dir selbst genannte Technics SL-Q3 bzw. SL-Q33 ist so einer (oft sind da noch die Originalsysteme drauf, die mit einer neuen Nadel z.B. von Jico schon sehr weit oben mitspielen). Dann natürlich auch die "Wohnzimmer"-Versionen des Technics SL-1200, die 1600 und Co. Und wenn wir schon bei Direkttrieblern sind: Immer ein Tipp wert sind natürlich auch Dual 704 und Dual 721. Geschmacksache ist imho der Denon DP37f, ebenso der eigenwillige Revox B795. Auch aus den Häusern Kenwood und Hitachi gab es damals schöne wertige Plattenspieler. Wenn du hingegen eher Gefallen an einem Riementriebler finden würdest, dann ist natürlich der Thorens TD320 eine sehr gute Wahl (dürfte mit 200.- aber eher schwierig werden). Den unterschätzten TD115 könntest du sogar unter 100.- bekommen. Ist dann halt auch eine Frage, was die gefallen würde. Am einfachsten wirfst du mal Google-Bildsuche an.

Mit deinem Budget würden sich die genannten Bsp. (natürlich gibt es noch weitere empfehlenswerte PS) alle finanzieren lassen, allerdings ist dann mit grosser Wahrscheinlichkeit noch zusätzlich ein neues Tonabnehmersystem (oder eine neue Nadel) einzuplanen.

LG


[Beitrag von Marsilio am 17. Jan 2014, 21:44 bearbeitet]
DanBar
Schaut ab und zu mal vorbei
#22 erstellt: 17. Jan 2014, 21:56
Hallo Marsilio,

Danke für die ausführliche Antwort. Ich liebäugle wie gesagt mit einem q3 , die alten Technics gefallen mir einfach. Gibts nen ungefähren Richtpreis für den Dreher?
Oder kann mir jemand einen Internethändler empfehlen der Gebrauchte anbietet?
Ebay besteht leider immer das Verpackungsrisiko und da habe ich schon öfter über das "Einfallsreichtum" anderer gestaunt...
Marsilio
Inventar
#23 erstellt: 17. Jan 2014, 22:25
Gute Quellen sind Foren wie dieses. Wer hier verkauft weiss wie man einen PS gut verpackt. Dann Kleinanzeigen oder Ebay, wo der Verkäufer in Deiner Nähe ist (also Selbstabholung möglich ist). Zum Preis: 80.- bis 120.- wären wohl ok.


[Beitrag von Marsilio am 17. Jan 2014, 22:29 bearbeitet]
zastafari
Stammgast
#24 erstellt: 17. Jan 2014, 23:09
Mit dem Technics Q3 bist du schon auf nem guten Weg, zumal man den teilweise noch echt günstig schießen kann.
Wenn dir dies zeittypische Design gefällt, bist du mit dem - und den Derivaten(QD,DD,D) - gut beraten. Ansonsten gibt es noch Duals 6xx.Q-Dreher, die auch alle Top sind, oft aber über den hochwertigen ULM-Tonarm verfügen, der oft nur bestimmte Systeme zulässt. Viele haben das ULM55 System, für das es noch von Ortofon Originalnadeln gibt, die meines Erachtens weit über dem OM10 stehen - egal. Die angesprochenen Dual 704 und 721 sind natürlich schon richtige obere Mittelklasse-Brocken, allein das Design teilt Gemüter. 741 geht wieder in Technicsrichtung... auch ne Überlegung.
Es gibt auch günstig - oft - schöne Universum-Dreher, die's richtig hinter den Ohren haben, ach, aber auch so viele andere...
Sieh dich um, schlag was vor...
vb
Stammgast
#25 erstellt: 17. Jan 2014, 23:54

akem (Beitrag #18) schrieb:
Dann müßte es aber besser sein als das OM20...

Gruß
Andreas


Ist es auch, nach pers. Klangerwartung.
Mit 'nem Black klingt z.B. eine alte Wyssozki-Russenscheibe, als hätte er eine Belomorkanal zu wenig geraucht (und einen Wodka zu wenig getrunken) Da braucht es schon ein Shure, aber eine 20er tut es auch

Grüße
Volker


[Beitrag von vb am 17. Jan 2014, 23:57 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#26 erstellt: 18. Jan 2014, 07:18

Nun meine Frage, lohnt sich ein Umstieg auf bspw. einen Technics SL-Q33? Mein Budget liegt bei 100-200€ ist da überhaupt eine Verbesserung möglich?


Nicht so wirklich. Dann haste zwar nen anderen Dreher, aber Budget reicht dennoch nur für nen "einsteigertonabnehmer". Und mit nem OM10 oder so braucht man da wirklich nicht anfangen.

T4P auf T4P passt auch immer Plug&Play - das ist ja der Sinn. SAS Nadel für das P24 läuft auch mit dem Standardgewicht von 1,25G problemlos.
Wenn nen Q3 kaufst und für dessen P207 ne SAS Nadel kaufst wirste im Prinzip dasselbe Ergebnis haben... - nicht das der Q3 nicht das "wertigere" Gerät wäre, aber der Dreht die Platte auch nur im Kreis.

Was gefällt dir denn am Klang vom Shure nicht und was für Musik hörst du?
Wuhduh
Inventar
#27 erstellt: 18. Jan 2014, 07:36
Moin !

Hier ein Zitat für alle Jico-SAS-Feties bzgl. der verlinkten EPS-24-Nadel:

"DSH" =Diamond SHIBATA tipped bonded stylus

Und nun philosophiert mal über die theoretische Laufzeit und Montagepräzision der Shibata-Nadel !

MfG,
Erik
DanBar
Schaut ab und zu mal vorbei
#28 erstellt: 18. Jan 2014, 09:14
Moin,
An Musik höre ich viel Rock aus den 70ern und 80ern, bspw Eagles,Supertramp,Pink Floyd, ZZ Top und Dire Straits, aber auch viele aktuelle Platten quer Beet.
Für die Rock Platten gefällt mir der Shure Tonabnehmer sehr, spielt meiner Meinung nach sehr warm und mit genügend Druck im Bassbereich.
Dann höre ich noch sehr gerne Soul, im Moment Aloe Blacc und die neue Sharon Jones, hier fehlt mir das gewisse etwas, die Stimmen könnten besser aufgelöst sein bspw.
vb
Stammgast
#29 erstellt: 18. Jan 2014, 12:38
Na, dann könnte sich die SAS-Empfehlung tatsächlich lohnen, auch mit dem Technics. Du kannst ja relativ einfach wechseln, wenn es Dich gelüstet.
Die schärfere Shure-Ellipse wäre zwar zwei Schritte nach vorn und Jico bietet auch eine hyperelliptische (HE) Nadel, die gut sein soll (nie gehört). Aber das kostet auch Geld und im Falle der Jico heutzutage nicht zu wenig (war wohl vor Jahren mal bei 19 $ ) und wenn dann das Gefühl bleibt, nicht alles versucht zu haben, obwohl man es finanziell eingeplant hatte...
Übrigens hat Thakker die HE als Nachbaunadeln billiger, hat aber (hatte mal angefragt) keine Kenntnis vom tatsächlichen Schliff. Empfiehlt daher die originale N104E, für 79,- zu haben (obwohl im Shop gar nicht zu finden ?)
Für Top-T4P sieht es eben gar nicht mehr gut aus. Eine Digitrac 300SE wäre noch interessant, das bringt nichts aus der Ruhe, selbst der Chor aus Beethovens Neunter in den Innenrillen einer Decca Phase 4 nicht. (Das Gros der Ellipsen- Hörer schmeißt hier die Platte weg. ) Aber für Deine Musik wäre es meines Erachtens zu höflich.
Detektordeibel
Inventar
#30 erstellt: 18. Jan 2014, 17:33

Hier ein Zitat für alle Jico-SAS-Feties bzgl. der verlinkten EPS-24-Nadel:

"DSH" =Diamond SHIBATA tipped bonded stylus


Deswegen ist die SAS ja auch teurer als die ami-Shibata.

Für den genannten Fall wenn das P24 schon da ist lohnt sich das auf jeden Fall, grad bei Stimmen und wenns bissel jazziger zugeht hat das seine Sternstunden. Bei Platten wie der DS "Love over Gold" wird das mit der Mehrauflösung zum Shure auch Unterschied wie Tag und Nacht.

Wenn du später immernoch nen anderen Dreher willst dann nimmste die Nadel dann einfach mit. Nen Technics U25 ohne Nadel kaufen und du kannst die P24 Nadel weiterverwenden. Oder einfach mit dem Adapter der beim Shure dabei war oder gar eine T4P/SME Headshell - so wie das beim Technics SL-M gelöst war.
DanBar
Schaut ab und zu mal vorbei
#31 erstellt: 19. Jan 2014, 11:30
Danke für hilfreichen Vorschläge, ganz entschieden hab ich mich noch nicht, aber es wird wohl zuerst mal auf die Nadel rauslaufen und wenn sich ne günstige Gelegenheit ergibt nen neuen Dreher
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