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Welcher MC Tonabnehmer

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Autor
Beitrag
Strange-101
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 12. Apr 2014, 12:04
Hallo Hifi-Freunde,
ich bin gerade dabei meine Anlage zu pimpen.
Ich suche zur Zeit einen sehr guten MC Tonabnehmer.
Da es auf dem Markt sehr viele verschiede hersteller gibt bin ich etwas ratlos.

Preislich plane ich für den Tonabnehmer so mit 400EUR bis max.700EUR.
Ich denke eine gebrauchte Nadel würde es auch machen oder ratet Ihr mir davon ab?
Hier meine momentane Kette.
-Transrotor ZET1 Plattenspieler
-Transrotor 800-S Tonarm
-Opera Consonance PM-2 Phonovorverstärker
-Sonus Faber Cremona Auditor Lautsprecher
-Burmester 991 Vollverstärker

Danke im vorraus für Eure Hilfe.
KingMichael
Schaut ab und zu mal vorbei
#2 erstellt: 12. Apr 2014, 17:13
Hallo strange-101,

ich würde dir zu einem Benz raten. Ein Bekannter von mir hat ein ACE SL (700€)-absolut empfehlenswert! Ich denke, für den Preis bekommt man nichts besseres.
Generell, verstärkt durch deine Kette, kann ich dir aber nur eines raten: Ausprobieren! Ein völliger Blindkauf in dieser Preisklasse ist, egal was irgendwer sagt, nicht sinnvoll.
Dein Händler wird dir sicher Tips geben und, wenn du ihn höflich darum bittest, verschiedene MCs anschrauben und mit dir probehören. Gemeinsam findet ihr sicher einen guten Weg!
Woher kommst du denn? Falls du in der Nähe von Lüneburg wohmst, kann ich dir Profi Musik/Thomas Melchior wärmstens empfehlen. Super nett und super Service.(Nein, ich bin weder verwandt noch verschwägert).

Gruß

Paul

Edit: Dein Händler hat evtl. auch gebrauchte Systeme bzw. Inzahlungnamen. Hier kommt es auf den Zustand an; und noch wichtiger als sonst: Probehören!


[Beitrag von KingMichael am 12. Apr 2014, 17:20 bearbeitet]
Strange-101
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 12. Apr 2014, 17:30

KingMichael (Beitrag #2) schrieb:
Hallo strange-101,

ich würde dir zu einem Benz raten. Ein Bekannter von mir hat ein ACE SL (700€)-absolut empfehlenswert! Ich denke, für den Preis bekommt man nichts besseres.
Generell, verstärkt durch deine Kette, kann ich dir aber nur eines raten: Ausprobieren! Ein völliger Blindkauf in dieser Preisklasse ist, egal was irgendwer sagt, nicht sinnvoll.
Dein Händler wird dir sicher Tips geben und, wenn du ihn höflich darum bittest, verschiedene MCs anschrauben und mit dir probehören. Gemeinsam findet ihr sicher einen guten Weg!
Woher kommst du denn? Falls du in der Nähe von Lüneburg wohmst, kann ich dir Profi Musik/Thomas Melchior wärmstens empfehlen. Super nett und super Service.(Nein, ich bin weder verwandt noch verschwägert).

Gruß

Paul

Edit: Dein Händler hat evtl. auch gebrauchte Systeme bzw. Inzahlungnamen. Hier kommt es auf den Zustand an; und noch wichtiger als sonst: Probehören!



Hi und danke für die erste Antwort.
Ja das mit den BENZ Tonabnehmern habe ich ebenfalls schon gehört. Die haben eine sehr guten Ruf.
Mein Händler hat auf alle Fälle BENZ in seinem Sortiment. Sollte also machbar sein das man welche probehört.
Nach oben gibt es ja fast keine Grenze.
Hört man denn wirklich so gravierende Unterschiede zwischen einem BENZ ACE SL und den teureren BENZ Micro Glider S-M-H??
KingMichael
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 12. Apr 2014, 17:45

Strange-101 (Beitrag #3) schrieb:

Hört man denn wirklich so gravierende Unterschiede zwischen einem BENZ ACE SL und den teureren BENZ Micro Glider S-M-H??


Den Glieder habe ich noch nicht gehört, ich glaube aber, dass man schon Unterschiede bemerkt, es sind ja zwei unterschiedliche und größtenteils voneinander unabhängige Systeme.
Wie groß die Unterschiede ausfallen, weiß ich nicht. Jedoch kannst du sie doch gegeneinander hören, dann weißt du es am Besten.

Gruß

Paul
Strange-101
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 12. Apr 2014, 17:49
Ja, das werde ich dann mal tun.
Ich bin wirklich gespannt!!!



Moderation: Unnötiges Direkt-/Vollzitat entfernt. Bitte zukünftig vermeiden!


[Beitrag von Pilotcutter am 12. Apr 2014, 19:14 bearbeitet]
raindancer
Inventar
#6 erstellt: 12. Apr 2014, 19:15
Welche Abschlußwiderstände kann deine Phonostufe realisieren?
Wie rauscharm ...-frei ist die?
MC Verstärkung in dB?

aloa raindancer
Strange-101
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 13. Apr 2014, 07:41

raindancer (Beitrag #6) schrieb:
Welche Abschlußwiderstände kann deine Phonostufe realisieren?
Wie rauscharm ...-frei ist die?
MC Verstärkung in dB?

aloa raindancer



Moin raindancer!
Also es ist ein Röhrenvorverstärker und wirklich sehr rauscharm.
Hier einige Daten:
http://www.opera-consonance.com/products/pm12.htm

Ich habe jetzt auch von mehreren Seiten gehört, das der Denon 103 oder 103R sehr, sehr gut sei!?
Kann das jemand bestätigen?


[Beitrag von Strange-101 am 13. Apr 2014, 07:48 bearbeitet]
raindancer
Inventar
#8 erstellt: 13. Apr 2014, 08:51
tec data:

Input Impedance: 47k ohms( MM ) , 5 ohm( MC ), 40 ohm( MC )
Input Gain: 40dB (MM ) / 66 dB ( MC ,5 ohm)/ 57dB(MC ,40 ohm)

Das wird schwierig, die meisten MCs wollen 100 Ohm oder mehr sehen. Die Denons gar 1kOhm. Dir bleibt aber noch die Möglichkeit mit einem Übertrager am MM-input zu hören.

aloa raindancer
Albus
Inventar
#9 erstellt: 13. Apr 2014, 11:12
Tag,

nach der verlinkten Produktinformation - von dort der sachbezügliche Text kopiert: "Besides MM, PM-2 MKII is also enable to be received the fragile MC cartridge output directly. It features an external power transformer, Amorphous core MC step-up transformer and a point-to-point wiring with layout for the lowest noise." Danach enthält der MC-Modus bereits einen Übertrager (Transformator), was ich gar so erwartet hatte.
Danach ist der 5 Ohm-Modus für die niederohmigen MC, 2-3 Ohm wie etwa einige von Ortofon, der 40 Ohm-Modus für die höherohmigen MC-Typen, wie (nur beispielsweise) Denon DL-103 (Innenwiderstand 40 Ohm, zweckmässig mit 40 Ohm Abschluss, wenn per Transformator betrieben), das DL-103R passte nicht ohne Vorbehalt (Innenwiderstand nominell 14 Ohm, und somit der Abschluss per Transformator) - aber, die BDA enthält die Bemerkung: "40 ohms when using transformer", und so sollte es auch für ein DL-103R und ein DL-301II möglich sein (Modus 40 Ohm).

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 13. Apr 2014, 11:45 bearbeitet]
raindancer
Inventar
#10 erstellt: 13. Apr 2014, 12:22
Danke Albus, hatte mich über diese Werte gewundert, aber nicht tiefer gegraben. Es ist auch Sache des TE, die Bedienungsanleitung seines Geräts zu lesen. Somit gibts hier keine Einschränkungen, wenn die internen Übertrager nicht passen sollten geht imme noch der Weg über einen externen.

aloa raindancer
Strange-101
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 19. Apr 2014, 06:37
Hallo Jungs,
bin immernoch nicht weiter was den Tonabnehmer angeht.
Hatte leider nicht die Zeit wegen der zuvielen Arbeit mich drum zu kümmern.
Ein "Benz" wird es wohl werden.
Habe speziell den "Benz Micro Glider" im Auge.
Nun mal meine Frage und vorab schonmal sorry wenn die blöd ist.
Was ist der Unterschied zwischen "SL" und "SH"?

Nochmal zur Erinnerung hier meine Komponenten:
-Transrotor ZET1
-Transrotor 800-S Tonarm
-Opera Consonance PM-2 Phonovorverstärker


Gruß


Edit:
Habs gerade nachgelesen.
Es gibt also L für leise, M für mittel und H für laut.

Aber was bedeutet das jetzt??
Brauche ich also einen H wenn ich einen schwachen Phono Amp habe oder
einen L wenn ich einen leistungsstarken Amp habe?


[Beitrag von Strange-101 am 19. Apr 2014, 06:42 bearbeitet]
raindancer
Inventar
#12 erstellt: 19. Apr 2014, 09:06
Ein H wird man wählen, wenn nur ein MM-input zur Verfügung steht, das L wenn eine gute MC-Phonostufe vorhanden ist. In deinem Fall hilft nur probieren, was zum besseren Ergebnis führt.

aloa raindancer
Strange-101
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 19. Apr 2014, 09:39

raindancer (Beitrag #12) schrieb:
Ein H wird man wählen, wenn nur ein MM-input zur Verfügung steht, das L wenn eine gute MC-Phonostufe vorhanden ist. In deinem Fall hilft nur probieren, was zum besseren Ergebnis führt.

aloa raindancer



Danke für die Antwort. Da ich ja einen recht hochwertigen Röhrenamp habe, sollte dann vielleicht sogar der L reichen?!
Strange-101
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 19. Apr 2014, 10:26
Gibt es denn Meinungen zum "Benz Ruby 2" oder dem "L2 Wood"?


[Beitrag von Strange-101 am 19. Apr 2014, 10:26 bearbeitet]
akem
Inventar
#15 erstellt: 19. Apr 2014, 15:17

Strange-101 (Beitrag #13) schrieb:

Da ich ja einen recht hochwertigen Röhrenamp habe, sollte dann vielleicht sogar der L reichen?!


Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Wenn Dein hochwertiger Pre nur einen MM-Eingang hat, nutzt Dir das "hochwertig" überhaupt nix, wenn Du versuchst, ein Low-Output MC daran anzuschließen... Der braucht schon einen Eingang, der explizit mit MC beschriftet ist!
Fragen wir mal andersrum: in welche Richtung soll es klanglich denn gehen und in welche Richtung geht denn der Pre?
Die Benze sind sicher sehr gute Systeme, haben aber durchaus ihre klanglichen Eigenheiten. Da klingt keineswegs eins wie's andere. Ein ACE SL, ein ACE und ein Wood L2 sind zum Beispiel zwei völlig verschiedene Welten. (Abgesehen davon, daß ein Wood wahrscheinlich ein ganz klein wenig über Dein Budget hinausschießt... ).

Gruß
Andreas
Strange-101
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 19. Apr 2014, 17:11

akem (Beitrag #15) schrieb:

Strange-101 (Beitrag #13) schrieb:

Da ich ja einen recht hochwertigen Röhrenamp habe, sollte dann vielleicht sogar der L reichen?!


Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Wenn Dein hochwertiger Pre nur einen MM-Eingang hat, nutzt Dir das "hochwertig" überhaupt nix, wenn Du versuchst, ein Low-Output MC daran anzuschließen... Der braucht schon einen Eingang, der explizit mit MC beschriftet ist!
Fragen wir mal andersrum: in welche Richtung soll es klanglich denn gehen und in welche Richtung geht denn der Pre?
Die Benze sind sicher sehr gute Systeme, haben aber durchaus ihre klanglichen Eigenheiten. Da klingt keineswegs eins wie's andere. Ein ACE SL, ein ACE und ein Wood L2 sind zum Beispiel zwei völlig verschiedene Welten. (Abgesehen davon, daß ein Wood wahrscheinlich ein ganz klein wenig über Dein Budget hinausschießt... ).

Gruß
Andreas



Hi Andreas!
Ok das wußte ich nicht. Hier mal ein Link von der Rückseite der Opera (achtes Bild):
http://www.google.de...p=31&ved=0CGoQrQMwBg
Also musikalisch höre ich von Pink Floyd bis zu Filmmusik.
Das ist echt schwierig. Teilweise auch stimmliche Musik wie das neue Album von Laura Marling oder
auch Loreena McKinnett.
Der Wood soll ähnlich klingen wie der Glider. Nur etwas wärmer.
Gut OK. Das Budget ist erstmal zweitrangig. Also wenns nen Tonabnehmer ist der mich umhaut bezahle ich gerne
ein paar Euronen mehr.
Gruß Andre


[Beitrag von Strange-101 am 19. Apr 2014, 17:18 bearbeitet]
Strange-101
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 20. Apr 2014, 08:10
Ach und noch was.
Was haltet Ihr von den japanischen Tonabnehmern wie "Koetsu" oder "Kiseki"?
Ich weiß, preislich noch eine Steigerung!
akem
Inventar
#18 erstellt: 20. Apr 2014, 09:59
Also, einen MC-tauglichen Eingang hast Du. Der ist umschaltbar zwischen 5 und 40 Ohm. Daher vermute ich mal, daß da ein Übertrager dahinter sitzt. MCs und Übertrager sind so ein bischen ein Glücksspiel. Da kann man nie sagen, was zusammenpassen wird und was nicht, da hilft nur ausprobieren. An Deiner Stelle würde ich mir wirklich überlegen, ob ein High-Output MC nicht die bessere Wahl wäre, weil unkomplizierter. Und die ganzen Benze gibt es ja auch als High-Output-Variante.

Koetsu steht in dem Ruf, sehr gute TA zu bauen, aber steht auch in dem Ruf, große Toleranzen zu haben. Das bedeutet, Du kannst ein System kriegen, daß Dir die Freudentränen in die Augen treibt, Du kannst aber auch eines kriegen, das Dir die anderen Tränen in die Augen treibt...
Und Kiseki? Gibt es die überhaupt noch?

Gruß
Andreas
raindancer
Inventar
#19 erstellt: 20. Apr 2014, 10:45
Ich kenne das Koetsu Rosewood Signature, und das ist der beste Tonabnehmer, den ich je gehört hab. Der Preis wird übrigens durch die lange Standzeit der Nadel (4000h) etwas relativiert.

Wenns schon was kosten darf wär das hier meine Empfehlung: A90

aloa raindancer
SirMephistoBartholomew
Neuling
#20 erstellt: 20. Apr 2014, 10:52
Hallo,

die Stereoplay hat verschiedene TA getestet, darunter waren auch einige interessante MC's.
Testfiles sind herunter zu laden unter:
http://www.audio.de/...ownload-2072844.html
Nach den ersten Eindrücken der heruntergeladenen Testfiles würde ich innerhalb des gegebenen Rahmens das Clearaudio Cockpit MC wählen.
*Edit: natürlich ist das 'CONCEPT MC' gemeint. *

Auch wenn jeder TA an der Kette des TE etwas anders klingen wird, werden die Grundeigenschaften dennoch wiedererkennbar sein.

Beste Grüße,
Sebastian


[Beitrag von SirMephistoBartholomew am 21. Apr 2014, 10:19 bearbeitet]
tomtiger
Moderator
#21 erstellt: 20. Apr 2014, 17:05
Hi,

die effektive Masse das Jelco Tonarms (ich glaube 18 Gramm, Transrotor meint wohl 20 Gramm) lässt an sich nur hart aufgehängte Systeme zu.

LG Tom
Wuhduh
Inventar
#22 erstellt: 20. Apr 2014, 18:17
@ Sebastian:

Du meinst sicher das Clearaudio Concept MC , nicht die V2-Version ?!

@ alle:

Prima, AUDIO kann jetzt wieder die Bestenliste aktualisieren und einige Analogies " rennen " los, um die Händler zu nerven. Dazu hat sich seit ca. 30 Jahren nicht viel geändert. Der Übergang zwischen Beständigkeit und Stagnation ist fließend, was dieses Verhalten angeht.

Interessant ist die Auswahl im Voodoopreissegment mit den ca. 1.000-Euro-Sprüngen.

Kritisch sehe ich außerdem die Angewohnheit, eine so riesige Preisspanne anzusetzen. Sollte bei Autotests weiterhin vermieden werden.

Trotz der berechtigten Frage im Nachbarforum nach der verwendeten Elektronik wird auch dort nur geplappert und die Frage nicht forums-kollegial beantwortet. Ich bin nicht so neugierig, mir das Heft kaufen zu müssen.

MfG,
Erik
Strange-101
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 20. Apr 2014, 19:29
Danke für die vielen Meinungen.
Gibt es denn Tipps was speziell den 800S Tonarm angeht?
Preisklasse bis 1500EUR.

Der "Koetsu Black" wird ja von Transrotor selbst als Premium Nadel empfohlen.


[Beitrag von Strange-101 am 20. Apr 2014, 19:48 bearbeitet]
akem
Inventar
#24 erstellt: 21. Apr 2014, 11:40
Was gut zu den Jelcos passt:
- Ortofon Cadenza Bronce (Blue vermutlich genauso) (klingt am neutralsten von den 3)
- Dynavector Carat 17 D3 (untenrum neutral mit einem Hauch von Druck)
- Lyra Delos (klingt am nachdrücklichsten und spielfreudigsten)
Gehört jeweils an einem 750L an einer SAC Phonostufe.

Gruß
Andreas
Strange-101
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 21. Apr 2014, 17:26

akem (Beitrag #24) schrieb:
Was gut zu den Jelcos passt:
- Ortofon Cadenza Bronce (Blue vermutlich genauso) (klingt am neutralsten von den 3)
- Dynavector Carat 17 D3 (untenrum neutral mit einem Hauch von Druck)
- Lyra Delos (klingt am nachdrücklichsten und spielfreudigsten)
Gehört jeweils an einem 750L an einer SAC Phonostufe.

Gruß
Andreas



Danke für für die Tips Andreas.
Den "Lyra Delos" werde ich mal probehören.
Was hältst Du denn vom "Benz Wood L2" oder "Benz Ruby 2" in meiner Kombi.
Oder um mal ganz was neues in den Raum zu schmeißen einen "van den Hul DDT-II SPECIAL".
Musikrichtung habe ich ja schon geschrieben.

Gruß Andre


[Beitrag von Strange-101 am 21. Apr 2014, 17:59 bearbeitet]
tomtiger
Moderator
#26 erstellt: 21. Apr 2014, 18:28
Hi,

VdH sind idR. tendentiell zu weich für den Arm. Es sei denn, Du kaufst es neu, da kannste die Compliance oft aussuchen.

LG Tom
Strange-101
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 21. Apr 2014, 18:41

tomtiger (Beitrag #26) schrieb:
Hi,

VdH sind idR. tendentiell zu weich für den Arm. Es sei denn, Du kaufst es neu, da kannste die Compliance oft aussuchen.

LG Tom



Boah. Ist das alles kompliziert!
Ich schwanke momentan wirklich zwischen dem Wood L2, Ruby 2 oder sogar einem Koetsu Black.
Na und den Lyra werde ich mal probehören...
tomtiger
Moderator
#28 erstellt: 21. Apr 2014, 20:36
Hi,

musst Du bei VdH anfragen, wegen Compliance-Sonderwünschen. Standardmässig hat es 28 Micron/mN, damit läge die Resonanzfrequenz schon bei etwa 6,5 Hz., empfohlen wir 8-13Hz.

Mein Black Beauty hat eine Compliance von 35 Micron/mN und braucht daher eine "leichten Arm".

Das Lyra käme Deinem Arm schon eher entgegen.

LG Tom
akem
Inventar
#29 erstellt: 21. Apr 2014, 20:57
Das Benz Ruby und das Koetsu kenne ich nicht.
Das vdHul DDT2 hatte ich mal, hab es aber nicht an einem Jelco gehört sondern nur an einem SME312. Es klang etwas nervös und verzerrt am SME, was es aber mit fast allen anderen MCs am SME gemeinsam hatte. Ausnahme war das Benz Wood L2, das am SME sehr sauber und verzerrungsfrei klang. Dafür kam kaum Bass und Spielfreude fand auch nicht statt. An einem Jelco konnte auch ein Wood dann etwas Bass und etwas Spielfreude. Trotzdem: für meinen Geschmack kommt es an das Delos nicht ran. Wobei ich aber auch drauf Wert lege, daß ein System nicht nur die audiophilen Tugenden kann sondern eben auch rocken kann und Tiefbass kann.

Gruß
Andreas
enexur
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 22. Apr 2014, 11:18
Also mir spielen Benz Systeme zu kalt bzw. unmusikalisch. Wobei das Wood schon eher nach meinem Geschmack ist. Als Delos Ersatz wird immer das ZYX R-50H Bloom gehandelt. Mir persönlich hat das System sehr gut gefallen und ist knapp 300€ günstiger wie das Delos dafür hat es nur einen Alu Träger. Wenn es etwas Teurer werden darf dann das ZYX R-100H das hat einen Bor Träger und sollte eine etwas längere Lebensdauer haben. Beide sind klanglich sehr neutral können aber auch Tiefbass. Das R-100 spielt etwas druckvoller und Dynamischer wie das R.50.
Wenns Preiswert sein soll das Audio Technica AT33 PTG/II es ist zwar etwas weich Aufgehangen läuft aber z.b. hervoragend an dem schweren Tonarm von meinem Kenwood KD990. Das Audio Technica klingt generell etwas weicher wie z.b. das Delos und ist klanglich auch eher neutral, bei der Attacke die das Delos aufbaut kann es nicht mithalten. Dafür mit 500€ fast unschlagbar günstig, das System kann durchaus in der 1000€ klasse mithalten.

Systeme wie das A90 halte ich für komplett überteuert. Besonders das A90 klingt nur in wenigen kombinationen wirklich gut, außerdem ist es ein bescheidener Tracker.


[Beitrag von enexur am 22. Apr 2014, 11:36 bearbeitet]
akem
Inventar
#31 erstellt: 22. Apr 2014, 13:59
Was vielleicht noch interessant sein könnte (und weniger bekannt ist): das Volpe DL103. Ein Derivat des Denon DL103, nackig gemacht und auf einen Träger geklebt, Zusatzmagnet, Nadelträger aus Bor mit vdHul Diamant.

Gruß
Andreas
raindancer
Inventar
#32 erstellt: 22. Apr 2014, 19:46
Benz und kalt, aha....meine Meinung ist das nicht.

An den TE:Wir haben sie bald alle durch. Das ist keine Entscheidung fürs Leben, das sind alles Verschleißteile. Und für deinen Musikgeschmack würd ich nicht wesentlich über 1k€ gehen.

aloa raidancer
Strange-101
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 22. Apr 2014, 19:51
Werde auch die nächsten Tage einige probehören.
Preislich bis 1000EUR
vinylrules
Stammgast
#34 erstellt: 24. Apr 2014, 13:54
Ich bitte noch zu beachten, dass es sich beim Transrotor-Arm um einen recht hoch gepreisten Jelco ST-250S handelt. Ein durchaus gut gefertigter Tonarm, auf dem man ein DL-103 oder 103R prima nutzen kann. Viel größere Systeme würde ich da aber gar nicht reinschrauben wollen. Eine sinnvolle preisliche Obergrenze sehe ich bei ca. 300,- €, alles darüber kann der Jelco nicht adäquat umsetzen. Die Rondo von Ortofon spielen z.B. ziemlich gedeckt in dem Arm, Dynavectoren zu dunkel, ein Benz ACE etwas murmelig und unsauber - das lohnt sich IMHO alles nicht so richtig. Passend finde ich die Blech-Ortofons (MC10, 20, 25).

Gruß

Matthias
akem
Inventar
#35 erstellt: 24. Apr 2014, 14:23
Das kann ich so nicht unterschreiben. Sichern, nicht jedes System fühlt sich auf den Jelcos wohl. Das hat der Jelco aber mit SME, Rega usw gemeinsam... Ein Dynavector Karat 17D3 geht gut an einem Jelco, ein Lyra Delos geht gut, ein Ortofon Cadenca Bronce geht gut, ein Ortofon MC70... Und das sind allesamt Systeme >>300€.

Gruß
Andreas
tomtiger
Moderator
#36 erstellt: 24. Apr 2014, 16:23
Hi,

also ich habe den Ariston Enigma, von Jelco produziert, mit ca. 11 Gramm effektiver Masse. Sieht aus wie der St250 (dürfte mein Vorgänger sein). Hat aber eine fixe Headshell. Der ist definitiv }mindestens so gut, wie die üblichen Regas, Linns, etc., mir würde kein Grund einfallen, keinen teuren Tonabnehmer damit zu betreiben.

LG Tom
vinylrules
Stammgast
#37 erstellt: 24. Apr 2014, 18:52
Ich spreche jetzt vom SA-250S, der baugleich mit dem TR800S ist und dieser Arm verdient kein teures System.

In wie weit der Enigma dem SA-250st entsprciht, weiß ich nicht. Es gab aber zig Varianten davon, die durchaus sehr unterschiedlich geklungen haben. Der normale 250st ist auf jeden Fall eher nicht warm, schlank und nicht tief im Bass und ist räumlich ziemlich eingeschränkt, selbst im Vergleich zum RB300 - da sollte ein wam und breit klingendes MM dran.

Und klar klingen ein DV17D3 oder andere große Systeme in jedem normalen Jelco gut. Aber um wie viel besser in einem adäquaten Arm? Btw. in welchem Jelco ist das Lyra gelaufen?

Gruß

Matthias
akem
Inventar
#38 erstellt: 24. Apr 2014, 20:53
Ich hab einen ST250 (btw: Du redest immer vom 250ST - der ST ist der STraight, also der gerade Arm, und der 800S ist der gebogene Jelco), einen 750L und einen Feickert DFA105 (auch ein Jelco). Und ich glaube auch beurteilen zu können, ob ein System so klingt, wie es im Sinne der High-Fidelity klingen soll, oder ob es etwas falsch macht...

Gruß
Andreas
bouler1
Stammgast
#39 erstellt: 24. Apr 2014, 21:20
vinylrules
Stammgast
#40 erstellt: 25. Apr 2014, 06:02
Oh Mann ich habe sowohl etwas zum "S" (=TR 800S), als auch zum "st" (mutmaßlich baugleich Enigma) gesagt - ich kenne beide Arme sehr gut und halte sie für sehr weit entfernt vom Ende der Fahnenstange. Solide und gut, aber eben auch nicht mehr.

Gruß

Matthias
akem
Inventar
#41 erstellt: 25. Apr 2014, 07:03
Welcher Tonarm ist schon am Ende der Fahnenstange? Unterschiedliche Konzepte werden auch immer in Teilbereichen unterschiedliche Eigenschaften bringen. Was ist dann besser oder schlechter? Letzten Endes entscheidet doch nur, ob ein Tonabnehmer zu einem gegebenen Tonarm paßt. Du kannst an einem SME V auch einen ungeeigneten Tonabnehmer montieren, dann klingt es auch suboptimal. Ist dann auch der Tonarm schlecht? Oder darf der dann nicht schlecht sein, weil es schließlich ein sündteurer SME und keine "billiger" Jelco ist?

Gruß
Andreas
vinylrules
Stammgast
#42 erstellt: 25. Apr 2014, 08:42
Warum immer gleich die großen Geschosse? Aber ein SMEV mit suboptimalem System spielt auf jeden Fall besser als ein Jelco mit passendem System.

Die nach Herstellervorgaben modifizierten OEM (Feickert, Ortofon) bewegen sich idR auch oberhalb der "normalen" Jelcos und spielen diese vielleicht nicht an die Wand, aber distanzieren diese doch sehr deutlich. Sind jedenfalls die von mir gemachten Erfahrungen mit Ortofon AS212s gegen SA-250S/SA-750D.

Und noch mal. Die Jelco sind ok, aber eben auch limitiert - dürfen sie auch bei dem Preis. Wobei dieser in den letzten Jahren schon ziemlich angezogen hat.

Gruß

Matthias
tomtiger
Moderator
#43 erstellt: 25. Apr 2014, 09:16
Hi,


vinylrules (Beitrag #42) schrieb:
Die nach Herstellervorgaben modifizierten OEM (Feickert, Ortofon) bewegen sich idR auch oberhalb der "normalen" Jelcos und spielen diese vielleicht nicht an die Wand, aber distanzieren diese doch sehr deutlich. Sind jedenfalls die von mir gemachten Erfahrungen mit Ortofon AS212s gegen SA-250S/SA-750D.


ich persönlich halte das für eine Philosophiefrage. Ich kann keine Unterschiede bei z.B. gepimpten RB300 erkennen. Also z.B. hatte ich den direkten Vergleich zwischen einem RB300 und einem von Audio Note gepimpten bzw, dem RB250 und dem Audio Note Arm3, bzw. den originalen und denen von Origin Live.

Der SA750L arbeitet bei mir genau so wie der SME 3012.



Und noch mal. Die Jelco sind ok, aber eben auch limitiert - dürfen sie auch bei dem Preis. Wobei dieser in den letzten Jahren schon ziemlich angezogen hat.


Das ist allerdings wahr, ich habe eine 250ST vor etwa 10 Jahren für ca. 150 Euro gekauft, und der war definitiv kein schwerer Arm! Das macht mich auch etwas stutzig beim Transrotor, aber mei ist bei Jelco auch so,


Aber der TE will ja was für seinen Arm, weiß eigentlich jemand, ob auf den Jelco ein SPU passt, von der Geometrie? Dann wäre das eine - wie ich meine - sehr nette Alternative. Rundnadel hin oder her, die Dinger gehen gut, und sehen auf dem Transrotor sicher auch klasse aus.

LG Tom
ParrotHH
Inventar
#44 erstellt: 25. Apr 2014, 09:31

tomtiger (Beitrag #43) schrieb:
Aber der TE will ja was für seinen Arm


Das Thema des TE ist bis auf weiteres erledigt.

Parrot
akem
Inventar
#45 erstellt: 25. Apr 2014, 09:33
Ich hatte neulich erst ein SPU Royal N auf meinem 750L probiert. Hat mich nicht überzeugt, klang leblos, dynamikarm und unbeteiligt. Ein Cadenza Bronze oder ein Lyra Delos sind da ne ganz andere Hausnummer.
Und @ Matthias: ich hab so einige Arme und noch mehr schon gehabt. Und keine Arme haben mich so enttäuscht wie ein SME 312 und ein 3012. Wobei der 3012 noch weniger schlecht war wie der 312... Aber ein Jelco ST250 ist da mindestens eine Liga besser! Ich kenne den V Series nicht, aber aus dem Bauch raus traue ich dem auch nicht soooo viel mehr zu als dem 312. Einen gemessen an der Performance ralistischen Preis für den 312 würde ich auf maximal 300€ beziffern... Umgekehrt, wenn der Preis des 312 gerechtfertigt wäre, müßte der ST250 mindestens 5k€ kosten. Und das ist jetzt nicht polemisch sondern absolut ernst gemeint.

Gruß
Andreas
vinylrules
Stammgast
#46 erstellt: 25. Apr 2014, 09:38
Hi Tom,

die OEM-Jelco sind nicht gepimt, sondern unterscheiden sich gern mal in der Lagerung, Armmaterial, interner Dämpfung und Gegengewichtslager. Da lässt sich schon einiges Drehen und auch besser machen, als bei den Serienjelco. Der Misssion 774LC z. B. hat ein gestuftes Armrohr, 9 Gr. effektive Masse und eine schwingend gelagerte Gegengewichtsachse und klingt wesentlich besser, als ein heutiger ST, für den Mythology PAN gilt das Gleiche.

Bei den Rega bin ich bei Dir. Die Tuningstufen klingen anders, aber auch in meinen Ohren nicht besser.

Gruß

Matthias

PS: SPU kann man machen, verschenkt aber 50%
vinylrules
Stammgast
#47 erstellt: 25. Apr 2014, 09:51

akem (Beitrag #45) schrieb:
Und @ Matthias: ich hab so einige Arme und noch mehr schon gehabt. Und keine Arme haben mich so enttäuscht wie ein SME 312 und ein 3012. Wobei der 3012 noch weniger schlecht war wie der 312... Aber ein Jelco ST250 ist da mindestens eine Liga besser!


Ich habe keine Ahnung, was Du da womit auf was gehört hast weiß aber, dass Du mit dieser Meinung ziemlich allein auf weiter Flur stehst.

Gruß

Matthias
tomtiger
Moderator
#48 erstellt: 25. Apr 2014, 10:19
Hi,


akem (Beitrag #45) schrieb:
Ich hatte neulich erst ein SPU Royal N auf meinem 750L probiert. Hat mich nicht überzeugt, klang leblos, dynamikarm und unbeteiligt.


ich hatte ersten Kontakt zu den "richtigen" SPUs an einem 12" Ortofon Arm auf einer kleinen Platine, und das war schon klasse. Auf meinem 3012er habe ich 2 probiert, ein 78er Schellack Mono und eines für Mikrorille, beide machen Spaß. Klassik würde ich vielleicht nicht hören, Rock geht supi, was Kleines, also Jazz oder z.B. Nirvana Unplugged, geht ganz hervorragend.

Aber so sind wohl Geschmäcker verschieden.




vinylrules (Beitrag #46) schrieb:
die OEM-Jelco sind nicht gepimt, sondern unterscheiden sich...


Ja, gibt auch Billigjelcos, wo wohl die Lager - hmmm - nicht so toll sind. Sind aber trotzdem sehr brauchbar.


Aber egal, der TE hat sein Glück gefunden, kann man zu machen.

LG Tom
akem
Inventar
#49 erstellt: 25. Apr 2014, 11:42

vinylrules (Beitrag #47) schrieb:

Ich habe keine Ahnung, was Du da womit auf was gehört hast weiß aber, dass Du mit dieser Meinung ziemlich allein auf weiter Flur stehst.


Ich kann Dir bei Bedarf schon auflisten, was ich da so alles dran hatte. Wenn Du willst auch mit detaillierter Bewertung. Aber: es waren allesamt MCs und damit hat der SME ein Problem. Mit MMs wäre er sicher wesentlich besser zurecht gekommen weil die kaum Energie in den Arm einspeisen.

Gruß
Andreas
vinylrules
Stammgast
#50 erstellt: 25. Apr 2014, 12:58
Da Du der erste und bisher einzige bist, der von Problemen mit MC im 312 berichtet, die über tonalen Geschmack hinausgehen, brauche ich Deine Bewertungen - und mögen sie auch noch so detailliert sein - eher nicht

Gruß

Matthias
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