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Plattenspieler bis 1000 EUR: Stanton St-150 II mit Ortofon 2M Bronze

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Beitrag
dektra1
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 09. Jun 2014, 12:19
Hallo in die Runde,
auch wenn ihr das Thema Kaufberatung bis 1000 EUR sicherlich leid seit, wollte ich mal kurz fragen, was ihr empfehlen könnt.
Mein Einsatz ist Klassik / Elektronik und ich such nen guten Dreher für zu Hause.
Erst war meine Idee einen Music Hall mmf 5.1 zu nehmen. Im Forum hab ich dann natürlich vom Technics 1210er gelesen... Einen gebrauchten möchte ich eher nicht (hab zumindest unter 1000 keinen gepflegten gefunden) und wenn dann muss ja auch noch eine neue Nadel drauf (Wer weiß, was die schon mitgemacht haben...).

Jetzt meine Idee den Stanton St-150 II mit 2m Bronze. Meint ihr? Wär das was? Is noch nen super System für rund 850 EUR.
Danke euch,
Grüße, Wolfgang


[Beitrag von dektra1 am 09. Jun 2014, 12:21 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#2 erstellt: 09. Jun 2014, 14:28
Mit nem Reloop 7000 und dem Acutex 412 wirste etwas bekommen das besser klingt und aussieht.
Marsilio
Inventar
#3 erstellt: 09. Jun 2014, 15:50
... oder für 150.- einen gewarteten Dual 704 und für 49.- das Acutex: Dann hättest Du noch 800.- für einen Riesenstapel neuer Platten übrig... Alternativ zum Acutex darf es auch ein Ortofon VM Silver für knapp unter 300.- sein, das wäre dann die Variante aktueller Tonabnehmer.

Das 2M bronze ist recht gut, aber fürs Geld (310.-) etwas arg teuer. Immer wieder kann man hier im Forum lesen, dass das VM Silver, das es für ca. 290.- gibt, noch besser klingt. Richtig gut sollen die 2M black sein, diese sind aber auch richtig teuer.

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 09. Jun 2014, 15:58 bearbeitet]
akem
Inventar
#4 erstellt: 09. Jun 2014, 16:32
Für 1000€ würde ich mir nen schönen Thorens holen. Nen TD2001 oder 320mk2. Dann ein nettes MC drauf, auf den TP90 paßt zum Beispiel ein AT33PTG sehr gut. Damit wirst Du klanglich und optisch um einiges weiter kommen und ein bischen Geld für Platten bleibt vermutlich auch noch übrig.

Gruß
Andreas
Hörbert
Moderator
#5 erstellt: 10. Jun 2014, 04:50
Hallo!

Anstatt dem 2M-bronze kannst du dir auch ein OM(P)-30 oder ein VM-blue holen, das ist stets das gleiche System nur unterschiedlich verpackt mit marginalen änderungen am Generator.

Inwieweit dieses system überhaupt zum Tonarmpasst steht allerdings auf einem anderem Blatt.

entscheide dich erstmal für einen bestimmten Plattenspieler und suche danach erst das passende system aus, umgekehrt wird das sonst bedeutent schwieriger.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 10. Jun 2014, 04:50 bearbeitet]
baerchen.aus.hl
Inventar
#6 erstellt: 10. Jun 2014, 12:05

Detektordeibel (Beitrag #2) schrieb:
Mit nem Reloop 7000 und dem Acutex 412 wirste etwas bekommen das besser klingt und aussieht.


Sogar der 6000er für knapp 400 reicht zur Heimanwendung dicke hin. Beim System immer nur eines nehmen bei dem man ohne finanzielle Kraftanstrengung jederzeit eine Ersatznadel oder ein Tauschsystem kaufen kann. Daher evtl besser das 2M blue nehmen.
akem
Inventar
#7 erstellt: 10. Jun 2014, 12:59
Du schraubst dann also auf einen Porsche auch Fahrradreifen drauf, weil es könnte ja ein Reifen platzen und dann müssen neue Reifen ohne finanzielle Kraftanstrengung zu beschaffen sein...
Das System macht den Klang! Für ein 2M Blue (was gemessen an seiner Performance übrigens ziemlich überteuert ist) reicht auch ein Project Debut.

Gruß
Andreas
baerchen.aus.hl
Inventar
#8 erstellt: 10. Jun 2014, 14:58
Was sollen immer diese maßlosen Übertreibungen und krawalligen Quervergleiche. Hab ihr außer Krachschlagen keine Argumente? Es ist imho wenig Zweckdienlich ein System zu kaufen bei dessen Austausch man einen Kredit aufnehmen muss. Das Blues halte ich übrigens nicht für Überteuert. Ist ein angenehm rund und sauber klingender Allrounder. Ein TA der für mich aktuell total überteuert ist, ist das DENON DL110, es ist noch nicht lange her da bekam man das 110 neu für unter 100 Euro.

Im übrigen macht das System nur zum Teil den Klang..... ein gutes, teures System klingt am falschen Arm oft sogar schlechter als ein preiswertes. Die gute Kombination macht es...... da viele teure Dreher aber nicht unbedingt mit besseren Armen ausgestattet sind, klingen die meist auch nicht besser als die günstigen Alternativen
akem
Inventar
#9 erstellt: 10. Jun 2014, 15:16
Das stimmt schon. Trotzdem ist ein 2M Blue sein Geld nicht wert und ein DL110 ist deutlich besser (auch wenn es mal deutlich billiger war). Das Ortofon VM Red ist das gleiche System wie ein 2M Blue und kostet deutlich weniger. Da schaut halt das Plastik anders aus...
Die elliptischen Ortofonnadeln sind halt für höhere Ansprüche nicht geeignet, weil sie zu viel verzerren und zu wenig Auflösung haben. Wenn man nie etwas besseres gehört hat, fällt einem das gar nicht so auf. Mir fällt es auf! Und ich kritisiere diese elliptischen Ortoföner halt, weil sie immer und überall als erster Tip genannt werden, obwohl sie für ihre Leistung einfach viel zu teuer sind. Gleiches gilt für die billigeren der Fine Line Schliffe. Ein Sumiko Pearl z.B. kostet beim Thakker 119€ und hat eine bessere Nadel. Ja, ich weiß, nicht nur die Nadel ist entscheidend, aber doch sehr, sehr dominant in der Performance eines Tonabnehmers.

Gruß
Andreas
dektra1
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 10. Jun 2014, 16:41
danke@all

Wie schauts denn mit dem Reloop 7000 und einem Ortofon VM Tonabnehmer aus. Hat das jemand? VM Bronze ggf Black würd ich evtl. machen...
Grüße, Wolfgang
PS: Gibts da ne Abdeckhaube? Die muss sein...


[Beitrag von dektra1 am 10. Jun 2014, 16:43 bearbeitet]
Tauern
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 10. Jun 2014, 17:20
Hallo Wolfgang,

Abdeckhauben gibt´s zu allen aktuellen Reloop-Plattenspielern. Schau unter Reloop.de.

Da du offenbar auf DJ-Laufwerke stehst stellt sich mir die Frage, ob du beim Tonabnehmer nicht auch dort bleiben solltest: Ortofon Concord mit elliptischem Schliff: Arkiv, Nightclub, Gold. Einfache Installation, und gut is.

Der Hinweis, dass auch ein RP-6000 reicht, ist m.E. zutreffend. Die Sonderfunktionen des RP-7000 scheinst du ja nicht zu gebrauchen. Leider gibt es für diesen Dreher, keine Klapp- sondern nur eine Aufsetzhaube. Alternativen zum RP-6000 gibt es nahezu baugleich von Omnitronic und Synq.

Grüße

Tauern
Detektordeibel
Inventar
#12 erstellt: 10. Jun 2014, 17:49
ja gibts.

https://www.dj-techn...Ti774CFYXItAodPhQA5Q

"VM Black" gibts nicht, VM Silver bzw. 540 mk2 meinste.

Möglichkeiten gibts aber wirklich auch genug andere als Ortofon... Shure, Nagaoka, Audio Technica usw. usf...

Da vmtl ein AT 91 beiliegt z.B. auch ne Shibata (2M Black ist auch Shibata) dafür...

http://www.hifi-foru...m_id=26&thread=18211


[Beitrag von Detektordeibel am 10. Jun 2014, 17:50 bearbeitet]
baerchen.aus.hl
Inventar
#13 erstellt: 10. Jun 2014, 19:09

2M Blue sein Geld nicht wert und ein DL110


Kann ich so nicht stehen lassen, Ich habe beide.... ich finde das 2MBlue besser.......

Ich habe auch schon besseres gehört und würde mir auch besseres holen,. nur gilt für mich das was ich oben über die Austauschnadeln sagte. Man kann nicht immer so wie man möchte...... bei mir muss z.B allzu oft die Vernunft und des Familenpapa den Hifi Fan bremsen......
akem
Inventar
#14 erstellt: 10. Jun 2014, 20:58
Ist ja auch in Ordnung. Ich hab halt den Vorteil (oder je nach Betrachtungsweise den Nachteil), daß ich keine Familie hab, für die ich aufkommen muß. Ich kann mein übriges Geld ins Hobby stecken, ohne Rücksicht nehmen zu müssen.
Trotzdem würde ich es in Deiner Situation lieber so machen, daß ich lieber mit einem guten TA höre und wenn der mal kaputt ist, lieber ne Zeitlang mit einem absoluten Notsystem hören würde. Also ein AT91 oder 95 zum Beispiel. Dann wieder auf was gutes sparen. Aber dauerhaft mit was mittelprächtigem zu hören? Wäre nicht meins.
Klar spielen bei so einer Entscheidung dann auch noch Alter von Kindern oder eventuelle Haustiere eine Rolle. Ich würde halt schaun, daß ich den Dreher irgendwie wegsperren kann, so daß niemand hinkommt. Am besten natürlich in einem eigenen Hörraum

Gruß
Andreas
Marsilio
Inventar
#15 erstellt: 10. Jun 2014, 21:07
Ein 2M Black oder ein Benz Ace ist für einen Familienvater wirklich nicht so locker finanzierbar, aber glücklicherweise gibt's ja auch fürs kleinere Budget ausgezeichnete Tonabnehmer. Das hier im Forum immer wieder erwähnte Acutex STR412 für 49.- ist so einer - und der ist besser als das 2M Blue, das ich ebenfalls besitze.

Zur Ehrenrettung des 2M Blue ist aber festzuhalten, dass dieses, ist es wirklich perfekt justiert, so schlecht nicht klingt.

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 10. Jun 2014, 21:08 bearbeitet]
baerchen.aus.hl
Inventar
#16 erstellt: 10. Jun 2014, 21:20
Was mich jetzt interessiert ist, was ist für euch "besser". Das hängt imho auch ein großes Stückweit von den persönlichen Vorlieben ab.
Detektordeibel
Inventar
#17 erstellt: 10. Jun 2014, 22:17
Das 2M Blue entspricht ca dem OM20.
Das 110er würd ich zwischen 2M Red und Blue einordnen, besser als das OM 10 ist das 110er aber schon...

P/L-Verhältnis ist bei beiden aber imho schlecht, und dazu muss man keine SuperSonderangebote wie das Acutex heranziehen.
baerchen.aus.hl
Inventar
#18 erstellt: 11. Jun 2014, 00:05

P/L-Verhältnis ist bei beiden aber imho schlecht


Das ist zunächst erst mal nur eine unbegründete Meinungsäußerung. Woran machst Du das fest, was ist deine Klangvorstellung, was ist deine persönliche Referenz......?

Das Problem ist doch, dass man heute bei den Händlern kaum noch eine gewisse Auswahl an TAs probehören kann und jeder andere Vorstellungen vom guten Klang hat. Allein mit besser und schlechter kann man da bei der Qualitätsbeschreibung und Qualitätseinordnung nicht arbeiten. Das kommt mir etwas so vor als würde man lediglich dem Mainstream nachsabbeln. Was macht das eine System anders als das andere, auf welchem Dreher/Tonarm und mit welchen Lautsprechern wurde gehört.

Ich denke mit TAs ist es ähnlich wie bei den Lautsprechern. Der beste ist der welcher im passenden Budgetbereich mit den eigenen Ohren am besten klingt. Das in allgemeingültige Schemata zu pressen ist wohl eher schwer um nicht zu sagen unmöglich.

Das Blue ist für mich ein angenehm rund klingender Allrounder. Im Bass kräftig, schnell und konturiert. Der Bass erschlägt aber nicht alles. In den Höhen sauber und detailreich aber nicht so super brillant, sondern angenehm zurückhaltend. Das DL110 geht in den Klangfarben zwar in die gleiche Richtung, klingt imho aber träge, saft- und kraftlos .....

Sicher wird es Systeme geben die quirliger sind, im Bass noch ordentlich zulegen und im Hochton brillanter sind..... aber genau diesen Bumm Bumm Zischel Sound mag ich nicht


Das 2M Blue entspricht ca dem OM20


Nun ein paar kleine aber oft entscheidende Unterschiede gibt es. Es haben zwar beide den gleichen Nadelschliff aber unterschiedliche Nadelnachgiebigkeiten, Auflagegewichte, Ausgangsspannungen und imho auch andere klangliche Temperamente... ähnlich aber durchaus nicht gleich.....


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 11. Jun 2014, 00:13 bearbeitet]
bouler1
Stammgast
#19 erstellt: 11. Jun 2014, 00:33
Oh,wenn ich das lese,eure Ohren möcht ich haben,
oder eure Fantasie

BG Helmut
akem
Inventar
#20 erstellt: 11. Jun 2014, 06:45

Detektordeibel (Beitrag #17) schrieb:
Das 2M Blue entspricht ca dem OM20.
Das 110er würd ich zwischen 2M Red und Blue einordnen, besser als das OM 10 ist das 110er aber schon...


An welchem Tonarm hast Du denn das DL110 gehört? Ich würde es jederzeit einem OM30 bzw. 2M Bronze vorziehen. Wenn nicht sogar einem OM40, was mir etwas zu hell und und kraftlos klingt. Das 110 verzerrt weniger und löst besser auf als die Ortoföner. Aber vielleicht klingt es den Leuten dadurch zu sehr nach CD Und das 110 braucht einen etwas schwereren Tonarm. Ohne Zusatzgewicht an einem Rega wird schon grenzwertig, an noch leichteren Armen kann ich mir das 110 gar nicht vorstellen.

Gruß
Andreas
Detektordeibel
Inventar
#21 erstellt: 11. Jun 2014, 07:16
1210 MK2 und irgendein JVC, zumindest nicht die allerleichtesten...


Das 110 verzerrt weniger und löst besser auf als die Ortoföner. Aber vielleicht klingt es den Leuten dadurch zu sehr nach CD


Vielleicht Serienstreuung... oder Psychoakustik. KP

Ist nicht direkt schlecht. Aber bleibt halt ein Einsteigersystem. Wenns ein MM wär würd ich es ca in der 110€ Klasse einorden... wo es immer drin war.
Man kann aber sicher finden das es seinen Reiz gegenüber den "neutralen" OM Systemen hat.
akem
Inventar
#22 erstellt: 11. Jun 2014, 10:27
Sicher spielt das ehemalige Preisschild im Hinterkopf eine gewisse Rolle. Aber was wird schon billiger?? Und Denon hat die Preise ja wirklich lange Zeit de facto konstant gehalten. Das darf man nicht ganz vergessen. Wenn dann der Preis in einem Rutsch dann quasi um 50-100% erhöht wird, ist der Aufschrei dann natürlich erstmal groß. Etwas nüchterner betrachtet muß man aber feststellen, daß ein Ortofon in der gleichen Zeitspanne die Preise schon zehn mal erhöht hat. Nur eben um jeweils kleine Schritte, so daß es nicht so aufgefallen ist.
Nun ja, seis drum. Der Technics Arm des 1210ers hat meines Wissens nach 12g (wie auch der Rega). Das ist schon grenzwertig für das 110. Also schwerere Headshell oder Zusatzgewicht... Dann klingt es schon etwas anders. Ich mag das DL110 halt irgendwie Und ich hatte schon mehrere davon. Und ich hab halt die Erfahrung gemacht, daß es bei schwierig abzutastenden Platten kaum mal die Übersicht verliert - im Gegensatz zu den OMs und VMs (und bestimmt auch 2Ms).

Gruß
Andreas
Hörbert
Moderator
#23 erstellt: 11. Jun 2014, 10:31
Hallo!

@akem


.....Das 110 verzerrt weniger und löst besser auf als die Ortoföner......



Kann ich so nicht stehenlassen, ein DL-110 verzerrt nicht weniger als ein OM-20, zwar würde es auf dem Papier ein wenig besser abtasten als ein kleines OM aber das würde in einem Frequenzbereich stattfinden der -wenn überhaupt- nur mit vernachlässigbarem Pegel auf Schallplatten geschnitten ist und der ohnehin nach einigen Dutzend Abspielvorgängen weggeschliffen wäre.

Da im übrigen die OM-Systeme kaum für Tonarme geeignet sind in denen ein DL-110 optimal eingesetzt werden kann sehe ich hier überhaupt keine direkte Konkurrenzsituation.

Wenn erstmal der Treadersteller sich für ein Plattenspielermodell entschieden hat können wir ihm ja immer noch zu dem einen oder anderem raten, erstmal sehen welcher Tonarm da verbaut ist.

MFG Günther
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