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Thorens TD 146 MK VI

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-Thrillhouse-
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 11. Jul 2014, 08:02
Hallo liebe Hifi Freunde!

Ich habe mir vor ein paar wochen einen gebrauchten, jedoch sehr gut erhaltenen Thorens TD146 MK VI gekauft und möchte diesem etwas Pflege gönnen. Da dies mein erster Thorens ist kommen natürlich einige Fragen auf, welche sich auch durch intensive Benutzung der Suchfunktion nicht beantworden ließen.

Erste Frage: Ich möchte dem Plattenspieler die Lagerpflege bieten, die alle Leute hier empfehlen. Bei Ebay werden diese Lageröl Kits jedoch für ca 25€ verkauft und ich Frage mich ob dieser Preis gerechtfertigt ist und ob es dafür noch andere Bezugsquellen gibt.

Zweite Frage: Ich möchte die Anschlusskabel kürzen. Macht es Sinn hier neue zu verbauen oder ist es besser die originalen zu kürzen und mit neuen Steckern zu versehen?
Weiter ist hier die Frage ob man den Plattenspieler auch zur Montage auf den Kopf drehen kann, wenn man das Lager mit einem Tuch abdichtet.

Dritte und (vorerst) letzte Frage: An dem Spieler ist der TP50 Tonarm verbaut. Ich finde im Netz relativ wenige Informationen zu Diesem. Macht es Sinn den Tonarm gegen einen besseren zu Tauschen und wenn ja, welche Tonarme kann ich benutzen?

Ich würde mich freuen wenn Ihr etwas Licht ins Dunkle bringen könntet

Gruß,
Thrillhouse


[Beitrag von -Thrillhouse- am 11. Jul 2014, 08:04 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 11. Jul 2014, 08:56
Hallo!

Einiges zum TP-50 findest du hier:

http://www.thorens-info.de/html/tonarme.html

Viel mehr gibt es dazu auch eigentlich nicht zu sagen, die relevanten technischen Informationen sollten eigentlich ausreichen um den Tonarm einzuschätzen.

Einen Tonarmwechsel würde ich bei einem Thorens der TD-14x-16x nicht in Betracht ziehen, für normale Ansprüche reichen die verbauten Tonarme eigentlich aus.

Das Kabel kannst du natürlich kürzen aber ich würde es an deiner Stelle so lassen, man weiß nie wann man es dann doch in der Originallänge gebrauchen kann. Hier würde ich mir auch keine großen Gedanken darüber machen, seinerzeit wußte man da schon was man macht. Für Kabelspielchen gibt es eigentlich gar keinen Grund und die paar 50 Zentimeter mehr Kabel bekommt man eigentlich immer problemlos irgendwo unter.

Die Lageröl-Kits für 25 Euro finde ich eigentlich recht fair aber du kannst natürlich auch einfach einige Tropfen Motorenöl (z.B.10 W 40) nehmen das ist eigentlich unkritisch. Auch dem Motor solltest du sowohl an der Achse oben wie auch am Lager unten jeweils ein Tröpfchen gönnen. Ach ja, ein neuer Antriebsriemen ist zumeist auch kein Fehler. Bestellen kannst du das alles auch bei Joel direkt der hier im Forum unter dem Namen "Violette" unterwegs ist, Sein Hartmetall-Lagerspiegel ist im übrigen auch recht empfehlenswert, zusammen mit dem Lager-Politur-Set und dem Ölen nebst neuen Riemen kannst du damit praktisch fast jeden alten Thorens wieder in seinen Auslieferungszustand versetzen.

Da der TP-50 14 Gramm eff bewegte M;asse hat ist er vor allem für MC-Systeme gut geeignet, hier würde ich zu einem Goldring Eroica (H oder L) greifen oder falls das dir zu teuer istt zu einem Audio-Technica AT-440 MLa (MM-System) das auch noch recht gut mit dem Tonarm harmoniert.

MFG Günther
-Thrillhouse-
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 11. Jul 2014, 09:18
Vielen Dank für die schnelle Antwort!

Den Riemen habe ich bereits ersetzt und werde es wohl auch erst einmal dabei belassen und für ein neues TA System sparen. Mein Verstärker bietet mir tatsächlich die Möglichkeit für ein MC System, also danke für die Tips.

Noch einmal zum Ölen des Lagers. Gibt es irgendwo eine Anleitung wie man das machen muss? Altes Öl entfernen etc?
Woher weiß ich überhaupt ob ich das schon machen muss? Der Plattenspieler stammt ja von ca 1998 oder 1999...

P.S.
Ich hatte Joel vor einiger Zeit eine PM geschrieben, es kam jedoch nichts zurück. Weiss jemand ob der gute Herr noch aktiv ist?

Gruß,
Thrillhouse


[Beitrag von -Thrillhouse- am 11. Jul 2014, 09:22 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#4 erstellt: 11. Jul 2014, 09:35
Hallo!

Ich würde erstmal nachschauen wie trocken daas Lager wirklich ist bevor ich ölen würde. Aber es ist natürlich nicht verkehrt mit Joels Kits das gesamte Lager praktisch zu renovieren.

Wenn du nur ölen willst reicht es das Lager mit 99% Isopropanol auszuspülen und mit 10 W 40 neu zu befüllen das beseitigt zuverlässig alte Rückstände und eventuell eingedrungener Staub.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 12. Jul 2014, 06:37 bearbeitet]
akem
Inventar
#5 erstellt: 11. Jul 2014, 12:48
Ich mach die Lagerbuchse immer mit einem Streifen Küchenrolle und Wattestäbchen sauber. Ohne Alkohol. Dann neues Öl rein und drauf achten, daß bei eingesetztem Subteller das Lager wirklich voll ist. Es muß beim ersten Einsetzen ein kleines bischen überlaufen. Dann Subteller nochmal rausheben und die Zarge vom übergelaufenen Öl befreien. Dann Subteller wieder einsetzen. Vorsicht: der Subteller senkt sich nur langsam ab bei den ganzen Thorensen. Wenn Du glaubst, von oben drücken zu müssen, dann nur mittig und nur leicht. Oder den Teller aufsetzen und ganz leicht in Rotation versetzen.

Wenn Du den Dreher umdrehen willst: ich lasse immer den Subteller drin, nehme einen passenden Schaumstoffklotz (oder Styropor...) und klemme den dann zwischen Subteller und Deckel ein. Dann bleibt der Subteller im Lager und das Öl bleibt auch drin, wenn Du ihn nicht ewig so stehen läßt.
Beim Umdrehen immer was weiches unterlegen, damit der Deckel nicht verkratzt.

Gruß
Andreas
Pilotcutter
Administrator
#6 erstellt: 11. Jul 2014, 19:20
'n Abend Andreas

Man kann das Thorens Öl so wechseln, keine Frage, aber


akem (Beitrag #5) schrieb:
und drauf achten, daß bei eingesetztem Subteller das Lager wirklich voll ist. Es muß beim ersten Einsetzen ein kleines bischen überlaufen.


wo hast Du das eigentlich her? Du benutzt ein verbindliches "muss" und das muss ja eine Grundlage haben. "wirklich voll" impliziert auch als könnte man das Öl da rein kippen. Ich weiß nicht ob die Menge und Vorgehensweise im SM erwähnt wird aber die gängige Anweisung ist einige Tropfen ins Lager zu geben und einen langgezogenen über die Achse und sie dann drehend einsetzen. Dann werden die Lagerinnenseiten entsprechend benetzt.

Ich wüsste keinen technischen Ölwechsel bei dem man sich durch vollkippen inkl Überlaufen der korrekten Menge nähert.

Gruß. Olaf


[Beitrag von Pilotcutter am 11. Jul 2014, 19:24 bearbeitet]
Beaufighter
Inventar
#7 erstellt: 11. Jul 2014, 19:34

Ich wüsste keinen technischen Ölwechsel bei dem man sich durch vollkippen inkl Überlaufen der korrekten Menge nähert.


Doch ich kenne da den ein oder anderen Ölwechsel der mit vollkippen inkl Überlaufen sich der korrekten Menge nähert.

Gruß Beaufighter


[Beitrag von Beaufighter am 11. Jul 2014, 19:34 bearbeitet]
Pilotcutter
Administrator
#8 erstellt: 11. Jul 2014, 19:52
Ja, bei schwerem Baugerät vielleicht. Wenn's Öl oben ankommt, schnell Deckel drauf. Aber weder bei Rasenmäher noch bei Servolenkung (habe ich diese Woche noch gewechselt) wird das so rudimentär gehandhabt.
Beaufighter
Inventar
#9 erstellt: 11. Jul 2014, 19:54
Ich dachte da eher an den eigenen Ölwechsel.
Pilotcutter
Administrator
#10 erstellt: 11. Jul 2014, 20:05
Da kenne ich seit einigen Tests in der späten Jugend meinen korrekten Füllstand.
Wuhduh
Inventar
#11 erstellt: 11. Jul 2014, 21:09
@ Olaf:

Soso, Du warst also damals ehrenamtlicher " Kassenwart der Deutschen Trinkerjugend " , Gemeinde dingsbums ?

Ist doch schön, daß Pladdenspieler keinen Ölprüfstab haben, mit denen unseriöse Werkstätten beschubbsen können.

MfG,
Erik
akem
Inventar
#12 erstellt: 12. Jul 2014, 15:23
Natürlich macht man nicht die leere Lagerbuchse voll bis zum überlaufen und steckt dann die Achse reinstecken. Aber wenn die Lagerbuchse ganz drin ist, muß etwas überlaufen, da sonst das Lager eben nicht ganz voll ist. Und dann reibt da Metall auf Metall...

Gruß
Andreas
david_della_rocco
Stammgast
#13 erstellt: 12. Jul 2014, 19:02
Da hat Akem schon recht.

Es gibt Lagerbuchsen welche in der Mitte einen Einstich haben.
Da wird die Welle (Lagerdorn) quasi nur oben und unten geführt....

Wenn man da nicht voll macht dann läuft das Lager im oberen Bereich trocken.

Grundsätzlich würde ich ein Lager eines Plattenspielers immer voll machen.

Gruß
Samuel
akem
Inventar
#14 erstellt: 12. Jul 2014, 19:42
Richtig. Ein Händler hat mir mal einen Dreher verkauft und das Lager nicht voll gemacht. Nach 2 Monaten hat der Dreher dann angefangen zu jaulen und das Lager war hin...

Gruß
Andreas
Beaufighter
Inventar
#15 erstellt: 02. Aug 2014, 05:34
Moin moin


Richtig. Ein Händler hat mir mal einen Dreher verkauft und das Lager nicht voll gemacht. Nach 2 Monaten hat der Dreher dann angefangen zu jaulen und das Lager war hin...


Das kann ich mir so wirklich nicht vorstellen.....

In solch einem Lager sollte so wenig Spiel sein das da so wenige tropfen Öl reichen müssten um nicht
über zu dimensionieren.

Wo soll das Öl denn hinlaufen und warum wird hier so ein hickhack um dieses Öl gemacht.
Was glaubt ihr denn wie sich das Öl bei der Laufleistung und den konstanten Temperaturen wohl abnutzt.

Man kann, wenn man Plattenspieler auf dem Flohmarkt und oder beim Händler sowie Haushaltsauflösungen und so weiter und so fort.... ersteht, einfach ein Stetoskop mitnehmen den Plattenteller per Hand drehen Stetoskop auf den Lagerdorn oben auflegen und dann weiß man ziemlich schnell welch Güte das Lager noch so ist. So ein Stetoskop kann man bereits für unter 10 € bei in der Bucht käuflich erwerben.

Einen schwarzen Vinylgruß

Beaufighter


[Beitrag von Beaufighter am 02. Aug 2014, 05:35 bearbeitet]
akem
Inventar
#16 erstellt: 02. Aug 2014, 16:21
Doch, doch, das war ein solche "bauchiges" Lager, wo die Achse nur oben und unten geführt wurde. Dazwischen hat jede Menge Öl reingepaßt, nicht nur ein paar Tropfen.
Aber "normale" Lager a la Thorens und Rega brauchen wirklich nicht viel. Ich taste mich aber immer in mehreren Befüllungsdurchgängen soweit vor, bis das Lager gerade so Übergelaufen ist. Den Überschuß dann wegwischen und gut ist.

Gruß
Andreas
david_della_rocco
Stammgast
#17 erstellt: 02. Aug 2014, 16:25
Andreas hat vollkommen recht.
Mein TD320 MKnix hat ein solches Lager.

Ich mache immer voll
Beaufighter
Inventar
#18 erstellt: 02. Aug 2014, 16:38
Soso, was da so für Entwicklungstufen zwischen dem TD 150 und dem TD 320 MK II liegen ist ja
immer wieder überraschend für mich. Nun sind sie ja wenigstens lagermäßig wieder auf normal zurück gegangen. Ich besitzte seit 1988 einen TD 320MKII der hat einen einzige neue Ölung erhalten und seit dam nicht wieder und die hat er auch nur aus neugierde erhalten. Ich vermute das zu Thema Ölwechsel mehr übergefachsimpelt wird. Mein Vater hat noch einen alten Dual den hat er seit über 40Jahren und dort ist totsicher nie ein Ölwechsel vorgenommen worden. Der dreht auch noch gut.



Gruß Beaufighter
david_della_rocco
Stammgast
#19 erstellt: 02. Aug 2014, 17:13
Ich wechsel das Öl auch nicht.

Schau doch mal mit ner Taschenschlampe in das Lager deines Mkll, ob du da eine Kante/ Einstich sehen kannst. Würde mich interessieren....
Beaufighter
Inventar
#20 erstellt: 03. Aug 2014, 06:36
So, heute morgen hatte ich ein wenig Zeit
mir anzugucken wie ein Plattenspieler Lager so ausschaut.

Dabei viel mir auf das wenn ich versuche das Lager mit Öl zu bevüllen und dann versuche dan Lagerdorn wieder in die Buchse zu bekommen ist es nahzu unmöglich das der Subteller in seine ursprüngliche Lage zurück fährt.

Ich habe dann mit eine Spritze das zuviele Öl abgesaugt und mich vorsichtig herantastend dem korrkten Vüllstand genähert.

Also Vollkippen und dann muss wohl genug drinn sein ist nicht möglich bei mir.

Gruß Beaufighter
akem
Inventar
#21 erstellt: 03. Aug 2014, 13:23
Du sollst es ja auch nicht bis Anschlag vollmachen und dann die Achse reinpressen, mit dem Ergebnis, daß dann ein viertel Liter Öl in der Gegend rumläuft
Am Anfang mal 5 Tropfen, dann Achse rein und schaun, bis wo es hin geht und dann in Schritten a zwei, drei Tropfen dem Zustand "voll" annähern.

Gruß
Andreas
Beaufighter
Inventar
#22 erstellt: 07. Aug 2014, 16:08
Moin moin...

akem schrieb:
Richtig. Ein Händler hat mir mal einen Dreher verkauft und das Lager nicht voll gemacht. Nach 2 Monaten hat der Dreher dann angefangen zu jaulen und das Lager war hin...


Wie soll man das denn anders interpretieren als ich es interpretiert habe

Gruß Beaufighter
Inter_Essierter
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 15. Aug 2014, 17:48
Herrje, das ist nicht so schwierig. Voll soll das Lager sein, wenn der Dorn drin ist – das sind in der Regel ein paar Tropfen, die ohne Dorn vielleicht einen Zentimeter hoch im Lager stehen. Vergleichen wir es mit Dir und einer Badewanne: Ist die Wanne ohne Dich bereits voll bis zum Rand, und Du steigst hinein, hast Du Überschwemmung = war zuviel. Ist die Wanne fast leer und Du steigst hinein, bleibst Du halb trocken = war zuwenig. Ist die Wanne so gefüllt, dass sie nach dem Einsteigen randvoll ist, genießt Du ein prima entspannendes Schaumbad = perfekte Füllhöhe.

Die Wanne ist das Lager, das Wasser ist das Öl, Du bist der Dorn. Alles klar?

Gruß
Jan
Beaufighter
Inventar
#24 erstellt: 16. Aug 2014, 05:49
Moin moin,

Das genau was du beschreibst ist doch das Problem....
Wieviel Öl kann der Händler wohl vergessen haben das Lager wie Dorn anfangen zu gnurgsen.

Das Thema Wanne und Verdrängung u.s.w. habe ich mal als selbstverständliches Allgemeinwissen vorausgesetzt.

Gruß Beaufighter
Inter_Essierter
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 16. Aug 2014, 07:50
Hoppla, dann hatte ich Dich falsch verstanden und habe nichts gesagt...
gandalfhh
Schaut ab und zu mal vorbei
#26 erstellt: 23. Mrz 2016, 11:13
Hallo,
ich habe den TD 146 MK VI mit dem TP 50.
Frage: kann man die Tonarmhöhe einstellen für unterschiedliche Tonabnehmer?
Der Tonarm soll ja parallel auf der Platte aufliegen...
raphael.t
Inventar
#27 erstellt: 23. Mrz 2016, 13:46
Hallo!

Ich habe den TD 146 zwar mal gehabt, aber ich kann mich kaum erinnern, doch gilt bei TDs im Umfeld des 146, z.B. TD 145, dass er in sehr begrenztem Rahmen höhenverstellbar ist. Die Gefahr, dass dann die Endabschaltung nicht mehr funktioniert, ist aber gegeben.
Deshalb lieber mit der Höhe der Matte experimentieren, als hinten herumfummeln.
Welcher Tonabnehmer ist verbaut, neigt sich der Arm nach vorn oder fällt er nach hinten ab?
Im Prinzip gibt es dünne und dicke Schallplatten, auch wenn man einen höhenverstellbaren Arm hat, ändert man nicht bei jeder Platte den Winkel. Wie extrem ist bei dir der Winkel?
Ich hatte einen TD 145, der sackte deutlich hinten ab, den Vorbesitzer störte das nicht, dass der Arm runtergerutscht war, mich aber schon und mit zwei gelockerten Inbus-Schrauben hinten an der Armbasis ließ sich der Arm parallel ausrichten, ohne dass die Abschalt-Automatik nachher gestreikt hat.

MIt freundlichen Grüßen
Raphael
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