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Phonovorverstärker gesucht

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DRS
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 21. Jul 2004, 09:42
Hallo alle zusammen!!
nachdem meine Frage ( Vertäglichkeit zw.Rega 250 Tonarm und Denon DL 103 Tonabnehmer)so promt von euch beantwortet wurde -dafür bedanke ich mich ganz herzlich- ist mir wohl oder übel klar geworden, daß ich nicht die passende Kombination an meinem Laufwerk habe!!na ja, da ich ja so od. so meinen Plattenspieler mit der Zeit aufwerten möchte, wird sicherlich bald ein neuer Tonabnehmer kommen!
Zuerst möchte ich mir einen passenden Phonovorverstärker kaufen (dat muß ja auch mal sein);habe jetzt nach langem Suchen 2 in die engere Auswahl gezogen: Black cube SE und Trigon mit Akku-Netzteil; beide sind ja wirkl hervorragend, deswegen fällt ja auch die Entscheidung so schwer; mir ist erst mal wichtig, daß sich mein Tonabnehmer mit dem Verstärker verträgt! aber man kann ja bei beiden die Anschlußimpedanz anpassen! bei wieviel Ohm läuft denn der Denon 103 am idealsten?(100 Ohm od mehr?)!
sicherlich gibt es ja noch zahlreiche andere Phonoverstärker; aber das ist entweder eine Preisfrage oder ein Problem des Probehörens! die Händler bei mir haben nur die gängigen ala Creek od Projekt!
Also hat jemand schon Erfahrung mit dieser Komination!
Würde mich über ein paar Antworten freuen! Danke
Albus
Inventar
#2 erstellt: 21. Jul 2004, 11:27
Tag erneut,

ja - ich schon wieder. Das Denon DL 103 mißt der Hersteller mit 1000 Ohm - daran zweifelte ich nicht, dass es sich um den optimalen Lastwiderstand handelt. Ich hatte sZt. probiert 40 Ohm, 70 Ohm, 100 Ohm, 220 Ohm, 300 Ohm, 470 Ohm und auch 47.000 Ohm, 33 k, 68 k, 100 k, einige per Übertrager, einige davon per Verstärker (Phonozweige von Vorverstärkern), 1000 Ohm hatte ich nicht zur Verfügung. Resultat: Nur 470 Ohm als Lastwiderstand des Denon DL 103 ergaben etwas Brauchbares. Nicht ganz schlecht waren die simplen Steckübertrager von Glanz MCT10 (40 Ohm).

Für einen separaten hochwertigen Phonovorverstärker oder Übertrager muß man richtig nachdenken, die Dinger kosten auch richtig Geld. Maß und Mitte zu finden sind bestimmt mit Informationsaufwand verbunden. Viel Erfolg!

MfG
Albus


[Beitrag von Albus am 21. Jul 2004, 11:29 bearbeitet]
Hifi-Tom
Inventar
#3 erstellt: 22. Jul 2004, 00:33
Hallo,
ich würde Dir die Phnovorstufe Quasar von Heed mit externen Netzteil empfehlen, klanglich ganz ausgezeichnet u. vor allen Dingen bezahlbar, ist so in etwa die selbe Preisklasse wie Lehmann u. Trigon.
funny001
Stammgast
#4 erstellt: 25. Jul 2004, 02:01
hallöchen
hatte das selbe Problem , auch ich hatte einen Verstärker ohne Phono , darauf hin ,Pro-ject ,Nad und Vincent Tube ausprobiert, aber alles war irgendwie nicht befriedigend,
also habe ich mir eine alte Yamaha Vorstufe ersteigert diese hat auch die notwendigen anpassungen und siehe da ,mein Tonabnehmer klang auf einmal wieder , Empire Gold MC , also einfach mal versuchen irgendwo einen alten Luxman , Yamaha oder Musical Fidelity Vorverstärker zu bekommen und Ausprobieren ,in den meisten Fällen ist das billiger und klanglich besser als die heutigen Phonoverstärker , es sei den Geld spielt keine rolle ,

tschüss

funny001
Hifi-Tom
Inventar
#5 erstellt: 27. Jul 2004, 13:52
Hallo, funny001


ich halte Deine These für sehr gewagt, ein gut gemachter Phonoverstärker ist aus meiner Sicht immer besser als wenn mann sich mit irgendeinem alten Vorverstärker zurechthilft. Und es gibt ja auf dem Markt auch noch bezahlbare gute Phonostufen. Natürlich gilt, daß der externe Phonverstärker mit dem Rest der Elektronik gut zusammenharmonieren muß ( was oft nicht der Fall ist u. dann zu Problemen u. zur Unzufriedenheit führt ) u. auch daß Verbindungskabel spielt hierbei eine wesentliche Rolle ( Muß unbedingt geschirmt sein ). In diesem Sinne, viel Spaß beim analogen Musikhören.


[Beitrag von Hifi-Tom am 27. Jul 2004, 13:54 bearbeitet]
funny001
Stammgast
#6 erstellt: 01. Aug 2004, 20:52
hallo Hifi-Tom ,

natürlich gibt es Phonovorverstärker die besser sind aber in welchem Preisrahmen bewegen die sich , bei meinen Versuchen hatte ich nur einen gefunden der besser war als meine Vorstufen , das war ein Phonovorverstärker von Clearaudio NP: 700 Euro und das war über dem was ich ausgeben wollte , zum Anschluss hatte ich mehrer Kabel , Kimber,Supra,Phoenix, und Oehlbach ,hatte aber bei den billigeren Phonovorverstärker nur geringe unterschiede u.Wirkung ,

Als Verstärker ist bei mir ein Aaron No.1 am werkeln und die Aaron Phonovorstufe ist sehr schwer zu bekommen .
darum hatte ich auch alles möglich ausprobiert ,

tschüss

funny001
Hifi-Tom
Inventar
#7 erstellt: 04. Aug 2004, 20:05
Hallo, funny 001,

natürlich wäre es das Beste, in der Familie zu bleiben u. auch die Phonostufe von Aaron zu nehmen. 700 Euro sollte Dir aber ein gutes Phonoteil ( kommt natürlich auch ein bißchen auf Deinen Plattenspieler an u. was der kann bzw. gekostet hat ) schon wert sein u. da gibts ne ganze Menge interessanter Hersteller in dieser Preisklasse. Im Kabelbereich gibts zu den von Dir genannten Marken einige interessante sowohl qualitativ wie auch preisliche Alternativen.
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