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System für TD 166 MK V

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hammermeister55
Stammgast
#1 erstellt: 30. Jul 2004, 19:51
Hallo zusammen,

Ich suche nach einer besseren Alternative zu meinem
Denon DL-110, damit ich meinen CD Player nur noch zur Hintergrundberieselung nutzen muss.
Ist da aus dem 166 noch mehr Dynamik rauszukitzeln oder reizt das DL-110 den 166er schon aus.
Ach so Musikrichtung Jazz, Jazzhouse, Weltmusik etc.
Preisvorstellung bis max 250 Eu. egal ob MC oder MM
Freue mich über Anregungen, Vorschläge, etc.
Der Thorens ist übrigens ungetuned und soll es auch bleiben.
Sonstige anlage siehe Profil
vinylrules
Stammgast
#2 erstellt: 31. Jul 2004, 18:26
Hallo Hammermeister55,

kaum bessere Boxen hört man auch schon wieder Schwächen in der Kette Die Frage ist ob das DL-110 tonal gut gefällt. Ist ja ein in den Höhen eher zurückhaltender Kandidat mit viel Raum aber auch etwas begrenztem Einheitsbass. Wenn das auf dem 166 gefällt wird’s eher schwierig.
Goldring ist dann tendenziell zu hell und dünn (leichte Loudnesscharakteristik), Shure hier zu dunkel, Ortofon etwas kühl.
Versuche doch mal bei ebay ein Yamaha MC9 zu bekommen. Ausgeglichener als das Denon und ein bischen fetziger und knackiger – schönes System. Fliegt, glaube ich, gerade ein neues rum. Sehr schade, dass es die Dinger nicht mehr gibt, sind aber sehr haltbar.

Gruß

matthias
Matthias41
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 01. Aug 2004, 06:52
Hallo Hammermeister,

Ein auch sehr zu empfehlendes aktuelles System ist das Shure V 15 V-P (MM). Ist zwar ein TP 4 System, kostet aber mit dem Adapter für normale Arme mit etwas Glück 220€ neu.
Das Shure ist sehr ausgeglichen und musikalisch mit gutem Punsch untenrum. Sehr gute Bühnenabbildung und Tiefenstaffelung.

Amsonsten kann ich mich nur Matthias anschließen mit seiner Meinung zu dem Yamaha MC 9.


Gruß
Jürgen Matthias
Chris64
Stammgast
#4 erstellt: 02. Aug 2004, 09:36
Hallo,

ganz so grundsätzlich kann man das mit den Goldrings aber nicht sagen. Im Hinblick auf die MM-Systeme stimme ich hier zwar durchaus zu. Das Goldring Eroica hat aber einen anderen Charakter, reproduziert Musik vollmundiger und zurückhaltender als seine MM-Kollegen. Ist eher was für Genießer als für Analytiker, eher was für Leute, die gerne Stimmen hören, als für solche, die gerne alles bis ins letzte Detail wissen möchten. Dieses System gibt es auch als High-Output MC. Ansonsten würde ich es mal mit Benz-Systemen versuchen - sie bieten ein sehr gut strukturiertes, klares Klangbild, ohne dabei überanalytisch zu wirken (zumindest für meine Ohren).

Grüße

Chris
vinylrules
Stammgast
#5 erstellt: 02. Aug 2004, 16:08
Hallo Chris,

sorry ich meinte natürlich die MMs. Stimmt, das Eroica h. o. würde auch passen - gute Idee.
Beim Benz MC Gold brauchts aber schon eine Impedanz von min 470 Ohm, beser gleich 1KOhm. Dann lieber das MC Silver (H. o.) - wobei die auch schon sehr anders als die Denons klingen.
Gruß
Matthias
funny001
Stammgast
#6 erstellt: 02. Aug 2004, 17:57
hallo,

ich hatte den Thorens TD 166 selbst einmal , und hatte auch verschiedene Systeme drauf , am besten im vernünftigen Preisrahmen, empfand ich das DL 160 ist klanglich um einiges besser als ein DL 110 , auch noch bezahlbar Audiotechnica Systeme die klingen etwas heller als die Denon ohne dabei am bass zu verlieren ,vieleicht solltes du den Betrag den du ausgeben möchtest mit angeben dan kann man bessere Vorschläge machen , das Yamaha MC 9 das hier ein anderes Mitglied erwähnt ist auch keine schlechte Wahl aber neu sehr schwer zu bekommen , die OMB - Systeme von Ortofon kommen auch gut mit dem Thorens zu recht , die neueren Ortofon Systeme sind leider Klanglich nicht mehr so . toll auch wenn sie einige Tests gewonnen haben ,

tschüss

funny001
hammermeister55
Stammgast
#7 erstellt: 02. Aug 2004, 18:55
Hallo zusammen,

Danke erstmal da sind ja einige Vorschläge zusammen gekommen.

@ funny 001 Preisrahmen bis 250 Eu.

Das Eroica scheint ja soeben in den Preisrahmen zu passen, das Denon DL 160 ist wohl besser als das 110 aber ne Klasse unter dem Goldring.
Gibt es eigentlich noch weitere Bezugsquellen ausser ebay und dienadel.
Was haltet ihr vom Ortofon Nr.2 oder den Vinylmasters.
Unterscheiden die sich wesentlich vom Denonsound der mir ganz gut gefällt.
Das Denon DL 160 oder Ortofon Nr.2 könnt ich preiswert in Dortmund bekommen.
vinylrules
Stammgast
#8 erstellt: 02. Aug 2004, 19:47
Hallo Hammermeister,
die Frage ist, ob Du was völlig anderes haben willst (Ortofon, Benz) als das Denon oder tendenziell etwas ähnliches (Goldring MC) suchst. Das DL-160 ist in meinen Augen nicht so ein Schritt nach vorn – habe den Vergleich in einem Thorens aber auch noch nicht gemacht. Da das 160er weicher aufgehängt ist klappt das vielleicht mit den leichteren Thorens Armen besser als das 110.
Eine andere Frage ist der auf dem 166 MkV verbaute Arm. M. W. war der doch wieder etwas schwerer? Ca. 14 Gr.? Dann scheiden OMB und VM von Ortofon von vornherein aus wegen der unpassenden Resonanzfrequenz.
Systeme gibt es im Netz übrigens auch bei www.phonophono.de günstig. Obwohl ich etwas zwiespältige Erfahrungen mit dem Inhaber habe, lohnt der Blick auf die Preise in jedem Fall.

Gruß

Matthias

PS: hast Du den MC-Eingang des Rotel denn schon mal ausprobiert?
vinylrules
Stammgast
#9 erstellt: 02. Aug 2004, 20:08
Habs gefunden . Danke Holger - ist der TP28 mit 12,5 gr. eff, Masse. Da passt dann doch wieder so einiges. Nur das Dl 110 an sich nicht mit einer Resonanzfrequenz von 13,53 Hz., das 160er wäre mit 10,23Hz optimal, aber dynamischer und frischer als das 110 ist es auch nicht. Ortofons passen immer noch nicht. Yamaha MC9 - wenn Du mit dem Eingang klar kommst. Goldring ist auch noch im goldenen Bereich (ein kleiner Scherz - ist der blöd)
Mehr als das Eroica würde ich dem Arm aber nicht mehr zumuten, da ist irgendwie schon eine Obergrenze erreicht.
Ich will an sich gar nicht so auf dem Phonoeingang des Rotel rumreiten, war aber der primäre Grund warum ich die Kiste damals verkauft habe. Ansonsten ein prima Verstärker, der bei meinem Bruder mit CD bis heute gut Musik macht.

Gruß

Matthias

@Holger: Auf der Abbildung auf thorens.info ist ein DL-103 unter den TP28 geschraubt. Funktioniert das wirklich?
hammermeister55
Stammgast
#10 erstellt: 02. Aug 2004, 20:16
Hallo Matthias,

Der TP28 der auf dem 166er ist hat 12,5 Gramm also Mittelschwer.
Den MC Eingang hab ich ein paar Tage mit einem TD320 MK2 und dem Ortofon Nr.2 getestet.
Um etwas lauter zu hören musste ich den Verstärker fast bis zum Anschlag drehen.
Der Denon Klang ist schon nicht schlecht recht neutral und doch weich.
Bass brauch garnicht soviel meine Boxeen sind ja auch keine Bass-Monster.
Ein bischen mehr Räumlichkeit wär gut denn der CD Player macht doch etwas mehr Räumlichkeit und Bühne.
Da fehlts doch auch noch ein bischen an Dynamik.

Rüdiger


[Beitrag von hammermeister55 am 02. Aug 2004, 20:17 bearbeitet]
vinylrules
Stammgast
#11 erstellt: 02. Aug 2004, 21:01
Hallo Rüdiger,

das meinte ich so in etwa. Der MC-Eingang ist viel zu leise und Dynamik kannst Du auch nicht erwarten.
Also MM oder MC high - obwohl auch leise.
Gruß
matthias
vinylrules
Stammgast
#12 erstellt: 02. Aug 2004, 21:08
Ach ja, die 3er-Reihe von Thorens klingt insgesamt etwas fülliger und fetter als die 1er Reihe (Schrauben- kontra Blattfedern), da passt dann das Ortofon wieder, aber eher nicht auf dem 166.
Gruß
Matthias
geniesser_1
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 02. Aug 2004, 21:09
Das ELAC 796/40H vdH ist eine Sünde wert.
hammermeister55
Stammgast
#14 erstellt: 02. Aug 2004, 21:28
Hallo

Ja der Kreis wird enger,

@ geniesser1 wo gibt es denn das noch zu kaufen passt das zum mittelschweren Arm MC oder MM ?

@ Matthias verstehe die Hz Berechnung zwischen Gewicht
System und Tonarm noch nicht so ganz.

Passen die Vinylmaster garnicht zum TP 28 sollen ja laut Beschreibung sehr gute Bühne bieten

Gibt es hier vielleicht jemand der einen 146 oder 166 mit Vinylmaster betreibt.
directdrive
Inventar
#15 erstellt: 02. Aug 2004, 21:43
Moin,

ketzerischer Vorschlag: Kauf Dir für die 250,- eine bessere Phonovorstufe... Das soll keineswegs der zusätzlichen Verwirrung dienen, sondern ist durchaus ernst gemeint. Die alten Rotels sind sehr korrekte Geräte, hätte man mir meinen seinerzeit nicht bei einem Wohnungseinbruch entwendet, würde er wohl immer noch hier stehen. Der Phonoeingang ist jedoch, wie von Matthias schon erwähnt, eine mittlere Katastrophe, für "normale" MCs zu leise, MM müde und zu hochkapazitiv für die meisten Abtaster. Die beste Lösung könnte, wie bereits von Dir praktiziert, ein Highoutput-MC sein.
Die Anschaffung z.B. eines recht preiswerten "Supa"-Phonopres, entweder als Selbstbaukit oder als Fertiggerät, alternativ eines gebrauchten Kandidaten via eBay könnte Dir jedoch nach meiner Einschätzung mehr Freude bereiten als ein neuer Tonabnehmer.

Viele Grüße sendet

Brent
geniesser_1
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 02. Aug 2004, 21:44
ELAC: Bei ebay oder bei Krings, Bonn.

http://www.johannes-krings.de/

unter "Gebrauchte" , sind aber neu.

ich habe ne ganze reihe TA-Systeme im Laufe der letzten 30 Jahre gehört.
Die bsten waren (ohne Anspruch auf RAngfolge, einfach die Spitzengruppe) :

ELAC ESG 796/H40 vdH (sensationelle Auflösung, hält locker mit den besten mir bekannten MC mit, einfach unglaublich!)
Hat eben eine Nachgiebigkeit von 40 Dyn/mm, also ziemlich weich, passt wohl nicht an schwere Arme)

Yamaha MC-3 (Das beste System, was ich je gehört habe, aber ich habe ja auch längst nicht alle gehört, auch leider kein DL-103 Prof. und kein EMT). Habe leider mal ein absolut neues unaufmerksam aufgesetzt und dann lag der gesamte Nadelträger auf der rotierenden Platte, ich habe fast geheult, die gibt´s nicht mehr... das wars dann...

Dynavector D-23 (Das D-17 konnte ich mir nie leisten, ob es aber wirklich besser ist? keine Ahnung)


Das DL-110 ist übrigens nicht schlecht.

Was enorm was bringt, ist ein wirklich guter Phono-Vorverstärker.

Mein Tip: alte gebrauchte Camtech-Vorverstärker (den sagenhaften C-101, bspw. ) oder alte Vollverstärker mit eingebauter Phono-Stufe kaufen. Gibt es immer mal bei Ebay für 350-500 Euro.

DAfür kannste getrost auch die meisten anderen Vorstufen bis 1.500 Euro entsorgen. Und auch praktisch alle heute angebotenen "Wunder"-Phonos (Lehmann etc.)

Und der hat separate MM-und MC-Eingänge (DREI... in Worten: D R E I ) , die du belegen kannst...

Wie erst jetzt sehe, hat mein Vor-poster das gleiche vorgeschlagen.

Mit den Camtechs geht die Sonne auf. hätte das nie geglaubt, wenn ich das nicht gehört hätte... Vor 10 Jahren haben die mit der Phono-Stufe den MArkt komplett aufgerollt.... zu recht. Und die sind immer noch state-of-the-art! absolut neutral, ohne Schönung!

(Zu Camtech bin ich - damals noch Geheimtip - über einige Ecken durch Empfehlungen aus der Tontechniker-Gemeinde des WDR gekommen. hier nochmals DANKE!

Gruß
geniesser_1


[Beitrag von geniesser_1 am 02. Aug 2004, 21:52 bearbeitet]
hammermeister55
Stammgast
#17 erstellt: 02. Aug 2004, 22:01
Ja danke erstmal,

Fahre in 14 Tagen sowieso nach Bonn werd mir die Elacs mal anschauen, vielleicht auch eins mitnehmen.
Ja der Verstärker ist noch in Planung bin im Verstärkerbereich noch zu keiner klaren Entscheidung gekommen.
Er tut es halt noch aber das System muss langsam ausgetauscht werden.
vinylrules
Stammgast
#18 erstellt: 03. Aug 2004, 05:38
Hallo Hammermeister,

die Formel zur Errechnung der Tonabnehmer/Arm-Resonanz lautet

F=1 / ((2 * Pi) * Wurzel((0,000001 * Compliance)*(Systemmasse+eff. Armmasse)

Die Compliance muß in diesem Fall mit um/Nm eingegeben werden. Als akzeptabel werden Werte zwischen 8 – 12Hz angesehen.

Hatte das VMR am TD165/II (kleines Lager, Kunststoffinnenteller, TP16/III) und das war nicht soooo prickelnd. Tendenziell etwas dünn und Bassarm. Da würde dann ein Shure M97hx besser passen, gehört auf einem 146. Das Shure hat übrigens ein Dämpferbürstchen, das den Einsatz auf schwereren Armen ermöglicht.
Die Elacs sind durch die Bank zu weich aufgehängt für den TP28 und für die größeren (vdh) bekommt man leider definitiv keine Ersatznadeln, auch bei Krings nicht.

Als günstige Verstärkeralternative, die auch hervorragend zu den Rogers passt fällt mir spontan der ganz alte Cyrus One von Mission ein. Ja, der mit dem Plastikgehäuse. Sehr gute und vor allem in der Lautstärke richtig dimensionierte Phonoeingänge. Macht richtig Musik die Kiste. Leider manchmal etwas anfällig....

Gruß

Matthias
geniesser_1
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 03. Aug 2004, 10:34
Aus der Reso-Berechnung halte ich mich raus, davon verstehe ich nix. Aber danke für die Formel, werde ich speichern.


Die Elacs sind durch die Bank zu weich aufgehängt für den TP28 und für die größeren (vdh) bekommt man leider definitiv keine Ersatznadeln, auch bei Krings nicht.


Naja, solange es nur um den Diamanten geht, van den Hul hat eine Homepage und einen Service. Aber nicht ganz billig.

Gruß
geniesser_1
lechno
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 03. Aug 2004, 16:53
....Ja ich habe einen TD-320, und es hat sich gezeigt, das ein Goldring 1022 sehr gut zum Arm passt ! brillianter Klang, kann es Dir nur empfehlen. Nur was der Einzelne als gut befindet ist eben individuell...
hammermeister55
Stammgast
#21 erstellt: 03. Aug 2004, 17:28
Hallo lechno,

leider ist der Arm des TD320 ein TP 90 (Gewicht 17 gr.)oder hast du noch den alten TP 16 drauf mit 12,5 gr. dann würde das dem TP 28 entsprechen.
Was für Musik hörst du ?
Eher Jazz oder eher Rockmusik oder vielleicht ne ganz andere Richtung.
lechno
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 03. Aug 2004, 18:21
....es ist ein TP-16 IV, hören ?immer nur Rock/Hardock der 70iger, Hendrix,Who, Led Zep usw.
beste Grüße Lechno
vinylrules
Stammgast
#23 erstellt: 03. Aug 2004, 19:25
Ich schon wieder,
wie bereits geschrieben ist die 3er Reihe von Thorens eher etwas wärmer und fülliger. Da paßt dann das Goldring (hell) oder ein Ortofon (etwas kühl) durchaus. Nur auf der 1er Reihe würde ich davon abraten. Von der Resonanz her passt das G1022 sowohl in den TP28 (9,18Hz) und in den TP90 (8,24Hz)
Gruß
Matthias
hammermeister55
Stammgast
#24 erstellt: 03. Aug 2004, 20:37
Hallo
ich bin auch schon wieder da,
denke auch das ein etwa dunkler abgestimmtes System wohl eher meinem Geschmack entspricht.
Werde mich wohl zwischen dem Eroica alleine oder einem neuen Verstärker bzw. Phonovorverstärker + DL160 entscheiden müssen.
hammermeister55
Stammgast
#25 erstellt: 04. Aug 2004, 22:56
Hallo zusammen,
nun hab ich einen neuen alten Verstärker,

@ geniesser1 die Camtechempfehlung war super sind echt Klasse die Teile, viel griffiger im Sound als der Rotel,
gerade beim leisen hören z.B. jetzt.

nun hat sich aber auch der CD Klang wieder verbessert also muss doch wohl aufgerüstet werden beim System.

Wer in diesem Forum besitzt denn einen TD166 MK V und welches System nutzt er denn darauf ?
geniesser_1
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 05. Aug 2004, 08:00


Ich sag doch: Camtech ist top....

was denn für ein Camtech, wenn ich neugierig fragen darf?
hammermeister55
Stammgast
#27 erstellt: 05. Aug 2004, 12:01
Hallo geniesser1

ist wie du meinem Profil entnehmen kannst der kleine aber feine V101,
aber das System fehlt mir immer noch.
geniesser_1
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 05. Aug 2004, 12:22
Der ist o.k.

Falls Du Bedarf hast... ich habe zuhause noch ein DL 110, vielleicht ein DL 160... sowie ein Neuwertiges Ortofon Concorde... etc.
DAs ELAC gebe ich aber nicht her...

Falls Du bei Krings ein vdH-ELAC mit härterer Compliance bekommen könntest, würde es vielleicht auch in den Tp-16 passen?
Die gab es auch mit NAchgiebigkeiten um 25 dyn...

Ich halte wirklich viel von dem System...

Ich selber konnte trotz hoffendem Bemühens beim persönlichen vergleich nicht feststellen, dass das DL-160 besser wäre als das DL-110 - kleiner Tip am Rande zum Geldsparen. Für mich sind das praktisch identische TAs.

Gruß
geniesser_1
hammermeister55
Stammgast
#29 erstellt: 05. Aug 2004, 12:29
Hallo geniesser 1

das ist aufjedenfall mal eine Ansage dann spar ich noch ein bischen auf das Eroica von Goldring.

Rüdiger
geniesser_1
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 05. Aug 2004, 12:34

@ geniesser1 die Camtechempfehlung war super sind echt Klasse die Teile, viel griffiger im Sound als der Rotel,
gerade beim leisen hören z.B. jetzt.


Haste den DT 880 schon mal am Camtech-KH-Ausgang angeschlossen?

Könnte sich jetzt evtl. besser anhören... auch dafür sind die bekannt...

Gruß
hammermeister55
Stammgast
#31 erstellt: 05. Aug 2004, 13:03
Hallo geniesser 1

der DT 880 ist echt gnadenlos gut über den Camtech.

Schlechte Aufnahmen werden sofort entlarft, ich hab eine Carmel LP "The drum is everything" zum Ko**en schlechte Aufnahme.
Über die B&W und den Rotel hörte sich das noch akzeptabel an.
geniesser_1
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 05. Aug 2004, 13:17
The drum is everything habe ich auch. (noch als LP und als CD)
Carmel macht tolle Musik.

(muss ich gleich mal wieder auflegen)

So schlecht ist die Aufnahme nicht. Immerhin, die Aufnahme stammt aus den 80ern...
Aber KH-Verstärker des Camtech ist nicht von schlechten Eltern, nicht wahr?

Hatte ich übrigens neulich in einem anderen Thread jemandem empfohlen, der einen solchen als Extra-Gerät kaufen wollte.
Wäre sogar billiger als sein alter Verstärker gewesen, erst recht incl. neuem KH-Verstärker...

naja, wer nicht hören will, muss halt zahlen....

Gruß

Der war nicht so klug,
hammermeister55
Stammgast
#33 erstellt: 05. Aug 2004, 13:36
Hallo geniesser 1

ja für die 400 Euro war das wirklich ein preiswerter Verstärker leider der letzte.
Aber mit einem Jahr Gewährleistung.
Guter netter Händler aber wirklich ein High-End Kramladen, sowas unaufgeräumtes hab ich noch nicht gesehen.
Das Genie beherscht das Chaos
geniesser_1
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 05. Aug 2004, 14:01

Schlechte Aufnahmen werden sofort entlarft, ich hab eine Carmel LP "The drum is everything" zum Ko**en schlechte Aufnahme.
Über die B&W und den Rotel hörte sich das noch akzeptabel an.


Dann hör Dir das mal über einen Stax an.... das könnte auch am DT880 liegen (aber sicherlich kein schlechter KH)

Zu Kommentaren siehe auch hier:

http://www.hifi-foru...2218&back=&sort=&z=1

Vorsicht! Langer Thread mit einigen Längen, aber recht informativ....
hammermeister55
Stammgast
#35 erstellt: 05. Aug 2004, 14:57
Hallo geniesser 1,

ne das liegt nicht am Kopfhörer die Rogers geben das ganze auch nicht besonders an.
Typischer 80er billig Sound.
lechno
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 05. Aug 2004, 18:30
..tja liebe Freunde....eine schlecht abgemischte LP kann man nicht zur Brillianz verhelfen !!! lediglich mit guter Anlage und Top-System etwas...aufpolieren....
hammermeister55
Stammgast
#37 erstellt: 17. Aug 2004, 18:29
Hallo zusammen,

wollte mich nochmal für die Unterstützung bedanken.

Es ist jetzt doch ein ganz anderes System, geworden das ich gerade geniesse.
Gebraucht mit wenig Laufstunden, der Verkäufer sprach von ca. 25 h da es für ihn ein Fehlkauf war (Schlechter MC Eingang)
Also es ist ein Ortofon MC20 MK2 wohl der Vorgänger des MC30.
Ich bin mehr als zufrieden und geniesse die erste deutsche 24 Spur Aufnahme ?
Göttlich
geniesser_1
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 17. Aug 2004, 21:04
Zunächst:
Glückwunsch (falls wirklich nur 25 Std gelaufen).
Das MC 20 hatte ich auch mal (soweit 9ich mich erinnere)
Das MC-20 MKII ist aber schon länger auf dem Markt (was nicht schlecht ist, aber bei der Angabe der Laufzeit eine gesunde Skepsis erzeugen sollte).

Es ist aber nicht der Vorläufer des MC-30, sondern der Nachfolger des MC 20 .

Bestimmt kein schlechter Kauf.

Gruß
geniesser_1
hammermeister55
Stammgast
#39 erstellt: 17. Aug 2004, 21:15
Hallo geniesser1

ja skeptisch war ich auch, nur der Käufer sprach von einem Fehlkauf und von nicht passemden Verstärker glaube eher es hat länger in der Schublade geschlummert als das es an seinem TD 160 MK II mit dem leichten Tonarm hing wo er hinten noch ein Geldstück befestigen musste.
Es spielt einwandfrei erstaunlich gut.
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