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Vinyl über Funkkopfhörer hören?

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Autor
Beitrag
Akai_Reference_Master
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 14. Mrz 2015, 23:41
Hallo Vinyl-Freunde,

ich möchte mal Eure Meinungen zu meinem Equipment hören.
Und zwar höre ich meine LPs meistens über ein Funkkopfhörersystem, dem Sennheiser RS 180. Dieses arbeitet digital und sendet mit 2,4 GHz.
Plattenspieler: Dual CS 5000 mit Ortofon OMB 20
Verstärker: Yamaha A-S 500

Nun habe ich den Eindruck, dass durch die A/D und anschließende D/A-Wandlung viel vom schönen Analog-Klang verloren geht...
Würdet ihr deshalb lieber zu einem Kabel-Kopfhörer greifen?

Danke schon mal im Vorraus für Eure Beiträge & einen schönen Sonntag ;-)
AlexG1990
Inventar
#2 erstellt: 15. Mrz 2015, 04:29
Hallo!

In erster Linie entscheidet der Kopfhörer selbst und dessen Treiber-Lautsprecher über den Klang. Das ist bei einem Funk-Kopfhörer nicht anders.
Im Prinzip sitzt bei einem Funk-Kopfhörer nur noch der Verstärker mit im Hörer, also sozusagen ein Aktiv-Kopfhörer...

Bei den "Funkern" gibt es welche, die mit analoger FM-Übertragung arbeiten (meist bei ~863 MHz), und eben digitale, die wie deiner meist im 2,4GHz-Band funken.

Signalweg analoger Funk-KH:
Audio-In -> FM-Modulator -> Luft -> Tuner im KH -> Verstärker -> Kopfhörer-Treiber

Signalweg digitaler Funk-KH:
Audio-In -> A/D-Wandler -> Modulator -> Luft -> Tuner im KH -> D/A-Wandler -> Verstärker -> Kopfhörer-Treiber

Klar muss da eine A/D- und dann eine D/A-Wandlung gemacht werden. Bei Sennheiser würde ich davon ausgehen, dass zumindest ordentliche Wandler-Chips verbaut werden.
Es wäre außerdem interessant zu wissen, welche ob digital ein reiner PCM-Datenstrom übertragen wird, oder ob noch in irgendeiner Weise komprimiert wird. Die verwendete Samplingrate/Bittiefe wäre auch interessant zu wissen. Da könntest du evtl. mal bei Sennheiser nachfragen!
Man sollte auch mal nachprüfen, welchen Eingangspegel der A/D-Wandler im Sender hat, und ob da evtl. eine AGC im Signalweg ist...

Wenn die Wandler gut sind (wovon ich ausgehe), sollte die Funkübertragung keine hörbaren Auswirkungen haben...evtl. gibt es eine kleine Verzögerung...

Gruß Alex

PS.: Ich verwende übrigens selbst einen sehr klangstarken analogen FM-Kopfhörer (nur nicht für Schallplatten). Auch wenn es leicht rauscht, finde ich das irgendwie "authentischer"...
Habe die Sendestation so modifiziert, dass keine automatische Abschaltung und keine AGC-Regelung mehr stattfindet...


[Beitrag von AlexG1990 am 15. Mrz 2015, 04:30 bearbeitet]
Akai_Reference_Master
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 15. Mrz 2015, 19:41
Danke Alex!


Bei Sennheiser würde ich davon ausgehen, dass zumindest ordentliche Wandler-Chips verbaut werden.
Es wäre außerdem interessant zu wissen, welche ob digital ein reiner PCM-Datenstrom übertragen wird, oder ob noch in irgendeiner Weise komprimiert wird. Die verwendete Samplingrate/Bittiefe wäre auch interessant zu wissen. Da könntest du evtl. mal bei Sennheiser nachfragen!
Man sollte auch mal nachprüfen, welchen Eingangspegel der A/D-Wandler im Sender hat, und ob da evtl. eine AGC im Signalweg ist...


Laut Bedienungsanleitung ist das System mit einer Kleer-Übertragungstechnologie ausgestattet. Der Ton wird verlustfrei / unkomprimiert in bester CD-Qualität übertragen.
Am Sender gibt es einen Schalter, wo man den Eingangspegel entweder auf 0 dB oder auf -8 dB einstellen kann. 0 dB soll für tragbare MP3-Player sein, -8 dB für die Stereoanlage.
Wenn "AGC" für automatische Lautstärkeregelung steht, dann hat er das :-)
Dreht man die Anlage zu laut, knackst es im Kopfhörer und der Pegel wird runtergeregelt. Dreht man dann an der Anlage leiser, wird der KH nach etwa 20 Sekunden wieder lauter...

Vor allem ging es mir jedoch um die Frage, ob andere Vinyl-Hörer sich diese A/D & D/A-Wandlung überhaupt gefallen lassen :-)
AlexG1990
Inventar
#4 erstellt: 15. Mrz 2015, 20:04

Laut Bedienungsanleitung ist das System mit einer Kleer-Übertragungstechnologie ausgestattet. Der Ton wird verlustfrei / unkomprimiert in bester CD-Qualität übertragen.
Am Sender gibt es einen Schalter, wo man den Eingangspegel entweder auf 0 dB oder auf -8 dB einstellen kann. 0 dB soll für tragbare MP3-Player sein, -8 dB für die Stereoanlage.

Ja, habe mir auch mal die Bedienungsanleitung gezogen. Auch wenn die Eingangspegel nicht dabeistehen, habe ich bei einem Philips-Gerät die Erklärung gefunden: "0dB" sind 800mV RMS und "-8dB" sind 2V RMS, wie sie als Line-Pegel bei 0dBFS aus allen möglichen Geräten herauskommen...

Über dieses Kleer-System finde ich aber leider keine Infos über Samplingrate/Bittiefe...


Wenn "AGC" für automatische Lautstärkeregelung steht, dann hat er das :-)
Dreht man die Anlage zu laut, knackst es im Kopfhörer und der Pegel wird runtergeregelt. Dreht man dann an der Anlage leiser, wird der KH nach etwa 20 Sekunden wieder lauter...

Schließt du die Sendestation über den Kopfhörerausgang (Klinke) an? Das solltest du nicht machen. Die Sendestation gehört an einen Line- bzw. Tape-Monitor-Out...
Ich denke die AGC setzt nur ein und regelt ab, wenn die eingestellten Pegel (-8dB / 800mV bzw. 0dB / 2V) überschritten werden. Wenn nicht, sollte alles völlig linear sein...

Bei meinem analogen FM-Kopfhörer war's auch so, dass der keinen Pegelschalter hat und die AGC auch ab ca. 800mV anfing abzuregeln. Das ist ungeheuer störend. Den habe ich auch dahingehend modifiziert, dass er ohne anzuregeln 2V RMS verträgt...


Vor allem ging es mir jedoch um die Frage, ob andere Vinyl-Hörer sich diese A/D & D/A-Wandlung überhaupt gefallen lassen :-)

Es ist technisch das gleiche, wie wenn du deine LPs digitalisierst und als WAV vom MP3-Player abspielst - nur dass das ganze "live" geschieht...
Ich finde so einen digital-analogen Mischbetrieb witzig. Du hörst ja trotzdem exakt das Signal, was wenige Millisekunden davor von der Nadel abgetastet wurde!
Für mich geht z.B. das Feeling einer Tape-Aufnahme nichtmal verloren, wenn ich es mir nach der Digitalisierung vom MP3-Player anhöre...
Akai_Reference_Master
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 15. Mrz 2015, 20:23

Schließt du die Sendestation über den Kopfhörerausgang (Klinke) an? Das solltest du nicht machen. Die Sendestation gehört an einen Line- bzw. Tape-Monitor-Out...


Wenn ich einen Line-Out am Verstärker frei hätte, könnte ich das machen :-)
Aber was bringt das? Ist es nicht egal ob Cinch oder Klinke?


Ich finde so einen digital-analogen Mischbetrieb witzig. Du hörst ja trotzdem exakt das Signal, was wenige Millisekunden davor von der Nadel abgetastet wurde!


Ich weiß nicht... Eine rein-analoge Übertragung wäre mir lieber. Da hat man sicher weniger Verluste.
AlexG1990
Inventar
#6 erstellt: 15. Mrz 2015, 20:34

Wenn ich einen Line-Out am Verstärker frei hätte, könnte ich das machen :-)
Aber was bringt das? Ist es nicht egal ob Cinch oder Klinke?

Klar, "Cinch" und "Klinke" sind nur andere Stecksysteme, selbstverständlich. Aber du verwendest den KOPFHÖRER-Ausgang deines Verstärkers (was nunmal ein Klinkenstecker ist). Der läuft komplett über Vorstufe, Klangregler und KH-Vorstufe - ein echter (ungeregelter) Line-Out, wo das Line-Signal vom LP-Preamp 1:1 herausgeschleift wird wäre deutlich besser...
Du betreibst ja nicht direkt einen "Kopfhörer", sondern eine Sendestation, die einen "normalen Hochpegel-Line-In" hat...

Hast du echt keinen Tape-Out mehr frei?
Ich kenne das Problem - an meinem Yamaha-Verstärker habe ich einen "Master-Line-Out" nachgerüstet (mit Schaltplan und etwas Lötarbeit). Habe eine Klinkenbuchse hinten eingebaut, die das Signal ALLER auswählbaren Signalquellen hinter dem Quellenumschalter direkt nochmal nach außen führt...


Ich weiß nicht... Eine rein-analoge Übertragung wäre mir lieber. Da hat man sicher weniger Verluste.

Die "Verluste" durch die 2-fache Wandlung sind nur theoretischer Natur und liegen WEIT über den Anforderungen, die LP-Material erfordert...
Bei analoger (FM-)Funkübertragung hättest du mehr Verluste...in Form von Rauschen...
Akai_Reference_Master
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 15. Mrz 2015, 21:12

Hast du echt keinen Tape-Out mehr frei?


Der Yamaha A-S 500 hat zwei Tape-Outs. An einem hängt meine PC-Soundkarte, am anderen ein 2-fach-Umschalter, wo das Kassettendeck und die Bandmaschine hängen...
Ich könnte mir ja mal einen hochwertigen 3-fach-Umschalter holen :-)


Die "Verluste" durch die 2-fache Wandlung sind nur theoretischer Natur und liegen WEIT über den Anforderungen, die LP-Material erfordert...
Bei analoger (FM-)Funkübertragung hättest du mehr Verluste...in Form von Rauschen...


Danke für diese zwei Sätze! Jetzt fühle ich mich wieder besser. Meine Entscheidung, den Sennheiser zu kaufen, war wohl nicht soooo verkehrt wie ich dachte :-)
AlexG1990
Inventar
#8 erstellt: 15. Mrz 2015, 22:59

Danke für diese zwei Sätze! Jetzt fühle ich mich wieder besser. Meine Entscheidung, den Sennheiser zu kaufen, war wohl nicht soooo verkehrt wie ich dachte :-)

...war sie auch nicht , solange der Kopfhörer voll deinen klanglichen Erwartungen enspricht. An der digitalen Übertragung soll es dann nicht liegen...


Der Yamaha A-S 500 hat zwei Tape-Outs. An einem hängt meine PC-Soundkarte, am anderen ein 2-fach-Umschalter, wo das Kassettendeck und die Bandmaschine hängen...
Ich könnte mir ja mal einen hochwertigen 3-fach-Umschalter holen :-)

Ah ja...den PC mit 2 Klinke-Cinch-Kabeln an einen Monitor-Out zu hängen (Line-In und Line-Out) ist eine sehr schlaue Idee, habe ich auch so - da kann man dann jede andere Quelle direkt am PC digitalisieren ohne was umzustecken!
Mit dem 2-fach-Umschalter schaltest du also das Ausgangssignal des 2. Monitor-Ausgangs wahlweise auf den Eingang des MC- oder der TB-Decks um? Und wie realisierst du die Wiedergabe? Eines der beiden Geräte auf den "In" des selben Monitor-Inputs, und das Play-Out des anderen Gerätes auf einen anderen normalen Eingang (CD/Tuner/Aux)? Dann hast du den Nachteil, dass du z.B. nur von einem der Bandgeräte auf das andere, aber nicht umgekehrt aufnehmen kannst , also z.B. von MC auf TB, aber nicht umgekehrt...(oder andersrum)...
[Nebenbei kannst du den Umschalter auch weglassen und 2 bis 3 Eingänge parallel anschließen - das schadet nix (nur bei Ausgängen bitte nicht!)]
Vom PC aus auf MC oder TB geht natürlich beides, genauso wie umgekehrt MC oder TB auf PC - weil der hängt ja an einer separaten Monitor-Schleife...

Ja, das ist schon unpraktisch, wenn man gleich 3 (!) Aufnahme-In/Out-Geräte betreiben will, es ist ja schon nicht selbstverständlich, wenigstens 2 Monitor-Schleifen zu haben.
Wenn du den Kopfhörer-Sender jetzt auch über den Umschalter zu den Eingängen der Bandgeräte schalten würdest, könntest du über den Funk-Kopfhörer aber wieder nur PC und LP hören, und kein MC oder TB...

Jetzt ist dir sicher klar, warum ich bei meinem Yamaha RX-E400 noch eine "Master"-Buchse eingebaut habe, die das Signal JEDER gewählten Quelle nochmal rausschmeißt...
Ist halt ein Umbauaufwand, aber den macht man EINMAL...
Hier hatte ich beschrieben, wie ich das gemacht hatte: KLICK

An den Kopfhörerausgang gehört *eigentlich* NUR...ein Kopfhörer - kein Aufnahmegerät/Sendestation/etc.! Eigentlich...

Gruß Alex


[Beitrag von AlexG1990 am 15. Mrz 2015, 23:05 bearbeitet]
Akai_Reference_Master
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 16. Mrz 2015, 00:09

Mit dem 2-fach-Umschalter schaltest du also das Ausgangssignal des 2. Monitor-Ausgangs wahlweise auf den Eingang des MC- oder der TB-Decks um? Und wie realisierst du die Wiedergabe?


Jeder Zuspieler hat einen eigenen Eingang.

Hier mal die Eingangsbelegung an meinem Yamaha:

Phono - Plattenspieler
Tuner - Sat-Receiver (da ich Radio nur über Satellit höre)
CD - CD-Player
Line 1 - Kassettendeck
Line 2 - Bandmaschine
Line 3 - PC


Und hier die Ausgangsbelegung:

Line 2: Kassettendeck & Bandmaschine über Umschalter
Line 3: PC

Da es für 3 Rekorder nur 2 Ausgänge gibt, brauche ich den Umschalter ;-)


[Beitrag von Akai_Reference_Master am 16. Mrz 2015, 00:11 bearbeitet]
arizo
Inventar
#10 erstellt: 16. Mrz 2015, 00:20
Wie wäre es, wenn du dir einfach noch einen zweiten 2-er-Umschalter kauftst?
Für Line 3 - PC-Sennheiser?
arizo
Inventar
#11 erstellt: 16. Mrz 2015, 00:28
Ich habe gerade gesehen, dass der Sennheiser einen Audio-Ausgang besitzt.
Könntest du nicht auch einfach den Senni an den Line3-Ausgang deines Yamaha anschließen und dann den PC über den Cinch-Ausgang des Sennheiser?
Das müsste eigentlich gehen...
AlexG1990
Inventar
#12 erstellt: 16. Mrz 2015, 00:57

Hier mal die Eingangsbelegung an meinem Yamaha:

Soweit alles schonmal recht sinnig...

Einige scheinen aber zu verkennen, dass der Rec-Out des JEWEILIGEN Monitor-Paares jeweils alle Quellen AUßER dem eigenen Play-In durchschleift. Also auf "Rec-Out Line 2" z.B. wird JEDE ausgewählte Quelle durchgeschleift, AUßER wenn Line2-In als Quelle gewählt wird - dann bleibt der eigene Ausgang stumm!

Daraus ergibt sich bei der jetzigen Beschaltung lediglich die Einschränkung, dass es nicht möglich ist, von TB auf MC zu überspielen, falls das überhaupt gewünscht ist (umgekehrt geht hingegen).

Zu dem Umschalter: Der kann theoretisch weg, man kann den Line-In von TB und MC auch parallel gleichzeitig an Line2-Out anschließen - 2 hochohmige Line-Inputs parallel ist kein Problem...dann müsste man gar nicht umschalten...

Wenn man den Kopfhörer-Sender aber jetzt zusammen mit dem PC am Line3-Out anschließt, könnte man vom PC wieder nicht über den Funk-Kopfhörer hören, weil der PC sein Signal in Line3-In liefert, und es deshalb nicht auf Line3-Out durchgeschleift wird...

Es ist also schlicht nicht optimal lösbar, ohne der Verstärker umzubauen...
Will man das nicht, bleibt nichts anderes übrig, als einen kompletten Monitor-In/-Out als Line-Out zu "opfern", was die Konstellation mit 3 Aufnahmegeräten nur noch komplizierter machen würde...
...oder man schließt halt weiterhin am Kopfhörer-Ausgang an...

Wenn ich einen Verstärker designen würde, hätte der nicht nur 3 Tape-Schleifen und 4 weitere Eingänge, sondern auch einen Master-Line-Out, auftrennbare Vor- und Endstufe, und noch einen weiteren Vorverstärker-Ausgang. Dazu geschaltete Steckdosen, abschaltbare Klangregler und eine regelbare Loudness. Das ganze als "Receiver" im Midi-Formfaktor mit 2x 60 Watt...
Wäre ein Traum!! Gibt's alles, aber nicht in einem Gerät...


[Beitrag von AlexG1990 am 16. Mrz 2015, 01:00 bearbeitet]
arizo
Inventar
#13 erstellt: 16. Mrz 2015, 01:09

Akai_Reference_Master (Beitrag #1) schrieb:

Und zwar höre ich meine LPs meistens über ein Funkkopfhörersystem, dem Sennheiser RS 180.


Das sieht für mich so aus, als ob der Thread-Ersteller eigentlich nur Vinyl über die Kopfhörer hört.
Somit würde der Anschluß über die Rec-Ausgänge des Verstärkers passen.
AlexG1990
Inventar
#14 erstellt: 16. Mrz 2015, 03:03

Das sieht für mich so aus, als ob der Thread-Ersteller eigentlich nur Vinyl über die Kopfhörer hört.
Somit würde der Anschluß über die Rec-Ausgänge des Verstärkers passen.

Ursprünglich ging es ihm um die "ethische Vertretbarkeit" , Vinyl über ein ->digitales<- Funkkopfhörer-System zu hören...was für mich nicht ausschließt, dass er über diesen Kopfhörer nicht auch andere Quellen hört...warum nicht auch eine CD? Oder MP3s vom PC? Oder Sat-Radio?
Man wählt die "Abhöre" (Lautsprecher oder Kopfhörer) ja nicht nach der Quelle aus, sondern nach der Hörsituation/Stimmung...

Ich höre mit meinem FM-Kopfhörer auch *vornehmlich* vom PC, aber eben auch Radio und vom Bluetooth-Empfänger, weshalb ich die Sendestation auch am Receiver und nicht direkt am PC anschließen muss...


[Beitrag von AlexG1990 am 16. Mrz 2015, 03:05 bearbeitet]
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