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Plattenklang nur aus der Mitte

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stephanwarpig
Stammgast
#1 erstellt: 27. Jul 2015, 06:48
Hallo Gemeinde,

Bitte mich nicht steinigen für diese Frage

Wieso kommt bei mir der Klang einer Platte immer nur zentriert aus der Mitte trotz Stereo? Es baut sich nach links und rechts keine Bühne auf.
System Ortofon Concorde Nightclub E.

Dieses "Problem" tritt auch bei neuen Pressungen auf.

Im Direktvergleich zw. CD (unremastert!) und Platte (das gleiche Album) ist doch die CD sehr definiert. Mitte Gesang und Drum, rechts und links Gitrarre und Synthie-Spielereien.

Ist das ein allgemeines "Phänomen" der Platte? Also stößt hier der Tonabnehmer an die Grenzen des physikalisch machbaren?
HaraldNorbert
Stammgast
#2 erstellt: 27. Jul 2015, 06:54
Hab mir gerade mal die Beschreibung des Nightclub E Systems angesehen - stark auf Techno-Sound "optimiertes" System. Da könnte ich mich schon vorstellen, dass die Stereo-Bühne darunter leidet.
stephanwarpig
Stammgast
#3 erstellt: 27. Jul 2015, 07:20
Mmh, darüber habe ich noch nicht nachgedacht, da der Klang doch sehr gut bei diesem System ist. Was wäre denn ein gutes System, um eine Bühne, ähnlich der einer CD, hinzubekommen?

Könnte es noch andere Faktoren geben?
Hörbert
Moderator
#4 erstellt: 27. Jul 2015, 07:22
Hallo!

Kanaltrennung ist wirklich nicht gerade eine Domäne der Schallplatte zumal der Tieftonbereich ohnehin aus Platzgründen ab ca. 180-150 Hz Mono zusammengefasst wird. Auch eine zusammenfassung des Hochtonbereiches ab ca. 10 KHz wird oft vorgenommen um das Rauschen zu dämpfen.

Allerdings sollten zwischen 10 KHz und ca 180 Hz eine Kanaltrennung von 20-23 dB vorhanden sein was eigentlich für einen Stereroeindruck ausreichend ist.

Beim Ortofon Concorde Nightclub E. hast du eine ausreichende Kanaltrennung von den schon obengenannten 23 dB bei einem KHz und von 15 dB bei 15 KHz was was ebenfalls zu der von mir erwähnten Zusammenfassung der hohen Töne passt.

Das eine solche Sache deinen CD-verwöhnten Ohren eher als Monoeffekt vorkommt ist nicht weiter verwunderlich aber eben einfach eine Frage der Hörgewohnheit, es liegt doch eigentlich auf der Hand das du von einer so alten Technik die mit vielen Mängeln behaftet ist nicht die Leistung von ausgerechnet der Technik erwarten kannst die vor mittlereile 32 Jahren dafür sorgte das ebendiese alte Technik praktisch vom Markt verschwunden ist und mittlerweile gerade noch eine Nische ausfüllt aus der heraus sie sich mit dem Handy-Klingelton um einen der hinteren Plätze in der Beliebtheitsskala streitet.

MFG Günther
8erberg
Inventar
#5 erstellt: 27. Jul 2015, 07:49
Hallo,

dazu eine Nadel elliptisch mit 13/25 µm Radius - uiiii. Die ist wirklich nur was für Techno.

Ich würd mal ne 10er Nadel nehmen, besser aber ne 20er. Aber achtung: die Nadeln brauchen nur 1,5 - 1,8 Pond Auflagekraft und eine korrekte Einstellung. Scratchen oder ähnliche Sachen sollte man damit aber lassen, sonst ist der Nadelträger sofort abgebrochen.

Peter


[Beitrag von 8erberg am 27. Jul 2015, 07:51 bearbeitet]
stephanwarpig
Stammgast
#6 erstellt: 27. Jul 2015, 08:42
Erstmal danke für die Antworten.

@Hörbert
Gute Erklärung

@8erberg
welche Nadel von Ortofon wäre denn dafür geeignet?
.JC.
Inventar
#7 erstellt: 27. Jul 2015, 09:07
Hi,


stephanwarpig (Beitrag #1) schrieb:
Also stößt hier der Tonabnehmer an die Grenzen des physikalisch machbaren?


die Nadel des Nightclub E (ich hatte es jahrelang für Hip Hop) stößt an ihre Grenzen,
das Teil ist im Vergleich zu einer scharfen Nadel so groß wie eine Bleistiftspitze.



stephanwarpig (Beitrag #6) schrieb:
welche Nadel von Ortofon wäre denn dafür geeignet?


wenn´s in Richtung gleichauf mit CD sein soll, dann min. (!) diese:
http://www.ebay.de/i...?hash=item3c9b8aba23

an welchem Verstärker ist denn dein ? Plattenspieler angeschlossen ?
hast Du einen Phonopre ?

Also um von LP so gut Musik hören zu können wie von einem 100 € Digitalplayer
musst Du schon ein bisschen investieren: in Geld, Geduld u. Wissen.


[Beitrag von .JC. am 27. Jul 2015, 09:15 bearbeitet]
sandmann319
Inventar
#8 erstellt: 27. Jul 2015, 09:35
@Alle,
hat schon jemand daran Gedacht, das beim TE die Wiedergabe Mono ist??????
Sollte vielleicht erst einmal abgeklärt werden bevor man es auf die Nadel schiebt.
Auch das Nightclub baut eine Bühne auf und gibt nicht nur Mono wieder.
Was nützt dem TE eine 40 Nadel, wenn der Fehler woanders liegt!

Gruß Gerd
8erberg
Inventar
#9 erstellt: 27. Jul 2015, 09:59
Hallo,

für den Anfang:

https://www.thakker....-10-original/a-5907/

zum Testen. Die 40er Nadel mit ihrem FGII-Schliff benötigt eine exakte Justage und eine hochwertige Tonarmlagerung, da nicht einzuschätzen ist was vorhanden ist würd ich dem TE erst einmal ne 10er Nadel empfehlen.

Selber hör ich zufrieden mit einer Fine-Line 30er Nadel.

Die dicken Techno-Nadeln sind wirklich kein Hifi, eine Bühne wird tatsächlich nicht aufgebaut da die "links-rechts"-Infos regelrecht verschmieren.

Inne Disse völlig egal, aber fürs Hifi-hören natürlich nicht geeignet.

Peter
Hörbert
Moderator
#10 erstellt: 27. Jul 2015, 10:20
Hallo!

@sandmann319

Ja habe ich, und dann erstmal wieder verworfen da ich mich daran erinnert habe wie es mir selbst bei einem meiner Bekannten ergangen ist bei dem es reich durch eine gezwungenermaßen ungeschickte Aufstellung der Lautsprecher und wegen einiger Raumeigenschaften zu einem recht ähnlichen Effekt kommt, bei CD´s hat er einen halbwegs korrekten Stereroeffekt und bei Schallplatten kann man kaum noch unterscheiden ob die alte Scheibe Mono oder Sterero abgemischt ist.

Das sind sicherlich Sonderfälle aber nicht unbedingt einzigartig.

Aber sei´s drum, das läßt sich ja einfach überprüfen.

@stephanwarpig

Wie ist das über KH? Hast du da auch den Sound mittig im Schädel oder zeigen sich hier bei >Schallplatten Stereroeffekte?

Falls der Sound hier auch Mono erscheint könnte ein technischer defekt vorliegen der nicht unbedingt etwas mit dem Nightclub E zu tun hat sondrn möglicherweise in der Verdrahtung deines Plattenspielers liegen könnte oder auf eine Eigenart des verwendeten Phono-Entzerrers zurückzuführen ist.

MFG Günther
stephanwarpig
Stammgast
#11 erstellt: 27. Jul 2015, 19:29
Sehr informativ. Besten Dank. Ich werde mal die empfohlenen Nadeln (natürlich nicht gleich die teuerste) testen.
Ich erwarte ja keinen CD-Klang oder etwas Durchdigitalisiertes. Aber wenn ich mir schon ne Neupressung für 30 bis 40 Euro gönne, dann soll die auch so klingen, wie sie gedacht ist.

Ich betreibe meinen Dreher an einem Dynavox TPR-3 Vorverstärker (mit russischen NOS 6N3P-DR), das Ganze geht dann in einen Sony TA-F550 ES ins Direct In. Über den Vorversärker lasse ich auch manchmal den CDP laufen (wegen "Röhrenklang" ), da ist der Stereoeffekt gegeben.
Es wird wohl an der Nadel liegen.

Danke!
8erberg
Inventar
#12 erstellt: 28. Jul 2015, 06:53
Hallo,

klar, weil das breite dicke Ding von Dissennadel nur oben "rumabtastet" und wegen Stabilität auch noch sehr hart gelagert ist.

Wie gesagt: für Disse geeignet, für Hifi nicht.

Eine 10er Nadel bringt zwar kein Universum aber es fallen einen auch nicht die Horchlappen ab...

Peter
Hörbert
Moderator
#13 erstellt: 28. Jul 2015, 06:58
Hallo!

@stephanwarpig

Hast du den KH-Test mal gemacht?

Es ist unsinnig Geld auszugeben bevor du dir nicht sicher bist das du damit überhaupt eine Verbesserung erreichen kannst, sogar mit einer der einfachen Rundnadeln wie sie beim Shure M-44/x verwendet werden ist der Stereroeindruck bei Schallplatten nicht eingeschränkter als mit hochwertigeren Nadeln. hier ist in aller Regel die Schallplatte selbst der Flaschenhals.

MFG Günther
juanitolo1
Stammgast
#14 erstellt: 28. Jul 2015, 08:38
Steck doch mal den Plattenspieler an einen der anderen Eingänge vom Dynavox, wird zwar "bescheiden" klingen und recht leise sein, aber um "Stereo" hören zu können, reicht es.

Falls du da sowas wie Stereo hörst, liegt es am Eingangswahlschalter vom Dynavox.
Alternativ kannst du auch den Plattenspieler an einem Line Eingang vom Sony anschließen und hören, ob sich was in Sachen Stereo ergibt.

In was für einem Plattenspieler steckt das System überhaupt?
dertelekomiker
Inventar
#15 erstellt: 28. Jul 2015, 08:48

juanitolo1 (Beitrag #14) schrieb:
Alternativ kannst du auch den Plattenspieler an einem Line Eingang vom Sony anschließen und hören, ob sich was in Sachen Stereo ergibt.

Ich würde da dann doch eher den vorhandenen Phonoeingang nehmen...
juanitolo1
Stammgast
#16 erstellt: 28. Jul 2015, 09:11
Ja dann ran damit, ich dachte der hätte gar keinen Phono Eingang mehr.
sandmann319
Inventar
#17 erstellt: 28. Jul 2015, 12:48
Der Sony TA-F550 ES hat mit Sicherheit den besseren Phonoeingang (MM+MC)
gegenüber dem Dynavox TPR-3.
Wie schreibt Günther richtig:

Es ist unsinnig Geld auszugeben bevor du dir nicht sicher bist das du damit überhaupt eine Verbesserung erreichen kannst, sogar mit einer der einfachen Rundnadeln wie sie beim Shure M-44/x verwendet werden ist der Stereroeindruck bei Schallplatten nicht eingeschränkter als mit hochwertigeren Nadeln.

Möchte das AT91 für 20,-€ noch hinzufügen, keine Einschränkung beim Stereo-Panorama.

Aber was schreibt der TE:

Es wird wohl an der Nadel liegen.

Naja, wenn er denn meint.
Gruß Gerd


[Beitrag von sandmann319 am 28. Jul 2015, 12:56 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#18 erstellt: 28. Jul 2015, 13:18
Hallo!

@sandmann319

Nun wenn man nicht hören will muß man halt zahlen, halten wir uns einfach raus und schaun wir mal.

Hier der Sony TA-F550 ES:

http://www.hifi-wiki.de/index.php/Sony_TA-F_550_ES

Warum es hier noch so eine Kiste wie den Dynavox TPR-3 brauchen sollte erschließt sich mir auch nicht.


MFG Günther
stephanwarpig
Stammgast
#19 erstellt: 28. Jul 2015, 15:53
@sandmann319
Inwiefern den "besseren Phonoeingang"? Sorry, aber da kann man so schön Adjektive mit technischen Daten mischen.

@Hörbert
Danke, ich kennen meinen Amp. Den TPR-3 habe ich als, naja, Spielerei. Klanglich ist das schon ein Unterschied zwischen dem Röhrenhybrid und dem sehr analytischen Klang des F550 ES. Ist ja eine Geschmacksfrage.
Den KH-Test mache ich noch, wenn ich wieder in meiner Heimat bin. Falls es der Dynavox ist, bringt dieser Test aber nichts, da das Signal vom F550 ES abgegriffen wird und dieser das Signal ja schon als "Mono" bekäme. Ich werde mal den Plattenspieler (Sony T1) an den Verstärker anschließen und den Stereoeffekt vergleichen.
Hörbert
Moderator
#20 erstellt: 28. Jul 2015, 16:37
Hallo!

Ja, selbstverständlich ist das eine Geschmacksfrage, deswegen fragte ich mich ja was der Dynavox TPR-3 dabei noch soll, das Ding stand vor einiger Zeit mal bei einem mir bekannten HiFi-Händler der ihn damals auch angeschlossen hatte und wir waren nach einigen Minuten einhellig der Meinung das man ihn besser wieder abhängt, die Kiste klang einfach diffus und verzerrt. Der Händler hat ihn dann aus dem Programm genommen. Aber wenn er die gefällt ist es ja gut.

Der Sony TA-F550 ES:kommt zwar nicht ganz an die wirklich großen Sonys ran (gemeint ist hier das Phonoteil) klingt aber zumindestens mit MC´s recht sauber und klar, ich jedenfalls würde das Phonoteil des Sonys jederzeit vorziehen.

Aber davon abgesehen würde ich mir keine großen Hoffnungen machen falls sich die Stererobasis bei dem Sony auch nicht breiter präsentiert hier mit einer anderen Nadel oder auch mit einem anderem Abtastsystem noch groß etwas zu verändern, eher schon indem du etwas an der Lautsprecheraufstellung änderst, dann ist es bei dir in der Tat so das dir die von Haus aus etwas bescheidene Kanaltrennung bei Schallplatten stört.

Rein Klanglich hätte hingegen ein anderes Abtastsystem respektive eine schärfere Nadel mit Sicherheit einige Vorteile zu bieten, aber auch hier wird sich eine schärfere Abbildung einstellen, wenn dein Geschmack also entschieden zu dem eher etwas diffusen Klangbild wie ihn der Dynavox TPR-3 liefert tendiert solltest du dir das möglicherweise noch einmal überlegen.

Nun, der KH-Test bringt insofern etwas wie du ihn sowohl am Sony wie am Dynavox machen solltest, falls es am Dynavox liegt kann man ihn ja reparieren lassen oder auch umtauschen.

MFG Günther
stephanwarpig
Stammgast
#21 erstellt: 29. Jul 2015, 16:51
Nach einem kurzen Test ist der Übeltäter tatsächlich der Dynavox TPR-3. Er überträgt nur ein Monosignal über das Phonobauteil. Dreher an Sony angschlossen = Bühne! Naja, man lernt nicht aus.

Aber wie ist das technisch möglich? Das Einzige, was ich an dem TPR-3 verschlimmbessert habe, waren die Röhren. Die anderen Eingänge funktionieren im Sinne von Stereo bestens.

Besten Dank.
sandmann319
Inventar
#22 erstellt: 29. Jul 2015, 17:58
Soweit mir bekannt ist sitzen die Röhren nicht im Phonozweig,
haben somit wohl auch keinen Einfluss.

Dad Dingens is hinnüber, würde der Rheinländer sagen,
wenn noch Garantie drauf ist Reklamieren, ansonsten Phono über den Sony und gut ist.
Hörbert
Moderator
#23 erstellt: 29. Jul 2015, 18:11
Hallo!

Ist doch eigentlich egal was da passiert ist, gib das Ding einfach zur Reparatur und höre solange über den Sony.

Eine bessere Nadel kannst du dir natürlich immer noch kaufen, der Gewinn besteht hier in einem tonal stimmigerren Klang und einer schärferen Abbildung, -ob das letzte dir allerdings zusagt weiß ich nicht so recht da du ja den Dynavox dem präziseren Phonoeingang des Sonys vorziehst.

Aber das mußt natürlich du wissen und nicht ich.

Jedenfalls gut das du den Test gemacht hast.

MFG Günther
8erberg
Inventar
#24 erstellt: 30. Jul 2015, 06:19
Hallo,

na ja, eine vernünftige elliptische Nadel ist auch wegen Plattenschonung und schärferen Spots empfehlenswert.

Aber sonst - merkwürdig was es nicht alles gibt.

Peter
juanitolo1
Stammgast
#25 erstellt: 30. Jul 2015, 07:34

stephanwarpig (Beitrag #21) schrieb:
Nach einem kurzen Test ist der Übeltäter tatsächlich der Dynavox TPR-3. Er überträgt nur ein Monosignal über das Phonobauteil. Dreher an Sony angschlossen = Bühne! Naja, man lernt nicht aus.

Aber wie ist das technisch möglich? Das Einzige, was ich an dem TPR-3 verschlimmbessert habe, waren die Röhren. Die anderen Eingänge funktionieren im Sinne von Stereo bestens.

Besten Dank.

Mal beherzt am Eingangswahlschalter drehen, vielleicht ist ja der Rechts?anschlag (Phonoeingang) ein wenig knapp justiert und die Kontakte rutschen nicht in die richtige Stellung, sondern hängen kurz davor und machen aus dem Stereo Signal eben ein Mono Signal.
applewoi
Stammgast
#26 erstellt: 30. Jul 2015, 13:03
[quote]
Das eine solche Sache deinen CD-verwöhnten Ohren eher als Monoeffekt vorkommt ist nicht weiter verwunderlich aber eben einfach eine Frage der Hörgewohnheit, es liegt doch eigentlich auf der Hand das du von einer so alten Technik die mit vielen Mängeln behaftet ist nicht die Leistung von ausgerechnet der Technik erwarten kannst die vor mittlereile 32 Jahren dafür sorgte das ebendiese alte Technik praktisch vom Markt verschwunden ist und mittlerweile gerade noch eine Nische ausfüllt aus der heraus sie sich mit dem Handy-Klingelton um einen der hinteren Plätze in der Beliebtheitsskala streitet.

[/quote]


Da fragt man sich schon, warum man solchen Schmonz ausgerechnet in der Rubrik Analogtechnik absondern muss. Woanders hört anscheinend keiner mehr zu.


[Beitrag von applewoi am 30. Jul 2015, 13:04 bearbeitet]
juanitolo1
Stammgast
#27 erstellt: 13. Aug 2015, 11:25
Steck doch mal den Plattenspieler an einen der anderen Eingänge vom Dynavox, wird zwar "bescheiden" klingen und recht leise sein, aber um "Stereo" hören zu können, reicht es.

Falls du da sowas wie Stereo hörst, liegt es am Eingangswahlschalter vom Dynavox.
Alternativ kannst du auch den Plattenspieler an einem Line Eingang vom Sony anschließen und hören, ob sich was in Sachen Stereo ergibt.

In was für einem Plattenspieler steckt das System überhaupt?
stephanwarpig
Stammgast
#28 erstellt: 13. Aug 2015, 11:43
@juanitolo1

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