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Kaufberatung / Dual DTJ 301, Pioneer PL-990

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Autor
Beitrag
khaosgott
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 06. Aug 2015, 11:32
Hallo zusammen,

bin gerade auf der Suche nach einem Plattenspieler.
Angeschlossen werden soll er an einen Yamaha RX-V677 Verstärker; dieser hat keinen Phono-Eingang, weshalb ich ein Gerät mit eingebautem Verstärker benötige. Hab hier schon ein bißchen rumgelesen, und die Tendenz geht ja eher in Richtung "lieber einen gescheiten Gebrauchten als einen neuen Plastikbomber", aber wegen dem fehlenden Phono-Anschluss sind die leider raus aus der Auswahl.

Momentan in der engeren Auswahl sind:
Pioneer PL-990 (beim MM für 127 EUR gesehen, vermutlich Aussteller)
Dual DTJ301.1 (ca. 150 EUR)

Mehr als 150 EUR will ich nicht ausgeben, weil ich noch nicht weiß, wie weit bzw. tief ich in die Vinyl-Welt eintauchen will ;-).

Was meint ihr?
Gibt es Alternativen?
j97k
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 06. Aug 2015, 11:47
Es gibt auch externe Phono Vorverstärker, das sind kleine Geräte, die via Cinch an den Plattenspieler kommen und dann an den Verstärker.

Gibts es zu verschiedenen Preisen, das wäre das einfachste. Ein günstiges Gerät gäbe es von Dynavox um 30€, dann bleiben noch gut 120€ für einen schönen Spieler, da findet sich sicherlich was.

Vielleicht meldet sich hier noch jemand zu Wort, der ein wenig erfahrener ist mit den externen Vorverstärkern, ich nutze nämlich den verbauten in meinem Pioneer A676.
Quotengrote
Stammgast
#3 erstellt: 06. Aug 2015, 11:49
Als jemand der den DUAL hatte kann ich nur davon abraten, ansonsten nimm einen guten gebrauchten und hole einen externen Vorverstärker dazu, günstige gibts es schon ca. 50€. Zum DUAL man kann ihn etwas "tunen" aber selbst mit anderer Nadel/System rumpelt er etwas und die Haptik ist gelinde gesagt billig.
Haiopai
Inventar
#4 erstellt: 06. Aug 2015, 12:12
Moin khaosgott , mit 150 € lässt sich doch locker was anfangen .

Günstige Phono-Vorverstärker gibt es zuhauf .

Hier zum Beispiel mal schauen .

http://www.phonophono.de/phono/phono-vorverstaerker.html

Und bei den Plattenspielern gibt es auch noch durchaus Schnäppchen .

Nur mal ein Beispiel :

http://www.ebay-klei...r/348160554-172-7480

Steht zwar Grundig drauf , ist aber ein Technics , der für Grundig hergestellt wurde , solide Technik , der
Preis ein Scherz , da wäre noch locker ne neue Nadel oder sogar ein besseres System drin .

Oder mal hier im biete Bereich des Forums öfters mal nachschauen , da werden immer mal wieder gepflegte Geräte
angeboten .
khaosgott
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 06. Aug 2015, 14:04
Auf einen Vorverstärker würde ich gerne Verzichten.

Was mich wundert: Immer wenn hier nach einem neuen Gerät in der Einstiegsklasse gefragt wird, kommen sofort die Vorschläge für gebrauchte Geräte.
Mir wäre ein neues allerdings deutlich lieber.

Sind die alten (mit allen Risiken) wirklich sooo viel besser?
Sind weder der Dual noch der Pioneer das Geld wert?
sandmann319
Inventar
#6 erstellt: 06. Aug 2015, 14:11

Sind die alten (mit allen Risiken) wirklich sooo viel besser?
Sind weder der Dual noch der Pioneer das Geld wert?

Antwort:
2mal Ja
Haiopai
Inventar
#7 erstellt: 06. Aug 2015, 14:17

khaosgott (Beitrag #5) schrieb:
Auf einen Vorverstärker würde ich gerne Verzichten.

Was mich wundert: Immer wenn hier nach einem neuen Gerät in der Einstiegsklasse gefragt wird, kommen sofort die Vorschläge für gebrauchte Geräte.
Mir wäre ein neues allerdings deutlich lieber.

Sind die alten (mit allen Risiken) wirklich sooo viel besser?
Sind weder der Dual noch der Pioneer das Geld wert?


Ob es dir so ein Dreher wert ist , musst du letztendlich selber beurteilen , aus der Sicht von Leuten die Dreher aus
der Hochzeit der Plattenspieler kennen und auch betreiben , sind sie es nicht .
Verarbeitung , Haptik und System sind derart schlecht , das so mancher eingebaute Dual in einer
Kompaktanlage aus den 70ern definitiv ein Edelgerät dagegen war , nur um dir mal nen Vergleichmaßstab zu geben .

Die eingebauten Phono Entzerrer bei diesen Geräten , liegen qualitativ noch niedriger als die des billigsten
Einzelgerätes aus dem Link , denn ich dir gab .

Und letztendlich möchte dir hier schließlich keiner nen Tipp zu abgewöhnen geben , denn das passiert bei
derartigen Einstiegen mit solchen Geräten häufiger .
Die Leute hören solche Kisten einmal und sagen gleich "nein danke" aus verständlichen Gründen .

Deine Motivation zu nem Neugerät kann ich durchaus verstehen , aber es wäre doch sicher nicht in
deinem Sinne , wenn man dir was schönredet , nur um dir entgegen zu kommen , oder ?

Fazit , man kann mit diesen Drehern Platten abspielen , die du da genannt hast , wenn es einer von
beiden werden soll , würde ich den Dual vorziehen , weil sein eingebauter Entzerrer abschaltbar ist und
ein Systemwechsel dank 1/2 Zoll Headshell auch problemlos geht .
Man kann ihn also bei Bedarf noch etwas ergänzen .
Worauf du bei beiden achten musst , Aufstellung am besten auf einem Wandregal , die Kisten sind so
billig und leicht gearbeitet , das jedes Störgeräusch sich sofort in rumpeln oder anderen Tönen hörbar
äußert .
Tywin
Inventar
#8 erstellt: 06. Aug 2015, 15:46
Hallo,


Auf einen Vorverstärker würde ich gerne Verzichten.


wenn Du Platten abspielen willst benötigst Du mit üblichen Tonabnehmern immer einen internen oder externen Phono-Entzerrer-Vorverstärker.

Info:

https://de.wikipedia.org/wiki/Entzerrvorverst%C3%A4rker


Was mich wundert: Immer wenn hier nach einem neuen Gerät in der Einstiegsklasse gefragt wird, kommen sofort die Vorschläge für gebrauchte Geräte.


Du fragst im HiFi Forum bei Leuten nach die sich oft seit vielen Jahrzehnten mehr oder weniger intensiv mit Platten und Plattenspielern beschäftigen.

Wenn Du etwas anderes lesen willst, kannst Du z.B. Bewertungen bei Amazon von Leuten lesen die in der jüngsten Zeit erstmalig mit dieser Technik in Berührung gekommen sind. Vielleicht entspricht das eher Deinen Wunschvorstellungen.


Mir wäre ein neues allerdings deutlich lieber.


Für den guten Klang ist zumeist eine neue hochwertige Nadel oder ein guter passender Tonabnehmer mit einer neuen hochwertigen Nadel erforderlich. Dafür allein genügt Dein Budget aber kaum/nicht.

Bei Neugeräten würde ich hinsichtlich Preis/Leistung ausschließlich zu besseren - aber nicht mehr billigen - DJ-Drehern greifen. Gebrauchte Geräte aus der Blütezeit des Plattenspielerbaus sind aber die schlauere/schönere Wahl.


Sind die alten (mit allen Risiken) wirklich sooo viel besser?


Besser .... was verstehst Du unter besser? Ab einem gewissen Niveau macht ein Dreher/Tonarm einwandfrei das was seine Aufgabe ist. Der Klang von der Platte wird dann vom Tonabnehmer insbesondere von Nadel/Cantilever/Stein/Schliff und der richtigen Montage und Justage entschieden.

Es wird aber bei geringem Budget schwer bis unmöglich sein einen einwandfrei funktionierenden neuen "Dreher" zu finden. Bei offenem Budget wird man keinen neuen Dreher finden der einen "besseren" Job macht als irgendein preiswerter gebrauchter "Dreher" für etwa 500 Euro.


Sind weder der Dual noch der Pioneer das Geld wert?


Im Vergleich mit einem preiswerten gleich teuren guten gebrauchten Dreher auf gar keinen Fall.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 06. Aug 2015, 15:56 bearbeitet]
akem
Inventar
#9 erstellt: 06. Aug 2015, 20:18

khaosgott (Beitrag #5) schrieb:

Sind die alten (mit allen Risiken) wirklich sooo viel besser?
Sind weder der Dual noch der Pioneer das Geld wert?


Sagen wir mal so: um den verlinkten 10€ Grundig-Technics einigermaßen zu egalisieren, wirst Du schon etwa nen Tausender anlegen müssen (ohne Tonabnehmer...). Voraussetzung ist natürlich, daß der Technics wirklich in Ordnung ist.

Der Dual ist da weniger schlecht, immerhin bietet er die Möglichkeit, den Tonabnehmer zu wechseln inklusive aller nötigen Einstellmöglichkeiten. Wertig ist der aber garantiert auch nicht. Immerhin gibt es im Netz auch technische Daten und halbwegs aussagefähige Bilder zu dem Dual zu finden - im Gegensatz zum Pioneer. Man könnte auf die Idee kommen, daß sich Pioneer der Daten wohl schämt...

Gruß
Andreas
khaosgott
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 06. Aug 2015, 21:04
Zunächst mal vielen Dank für die weiteren Antworten. So langsam verstehe ich die Gesamtproblematik.

Tywin (Beitrag #8) schrieb:


Auf einen Vorverstärker würde ich gerne Verzichten.

wenn Du Platten abspielen willst benötigst Du mit üblichen Tonabnehmern immer einen internen oder externen Phono-Entzerrer-Vorverstärker.

Das wußte ich schon, ich meinte ich würde gerne auf einen externen bzw. separaten Vorverstärker verzichten.

Tywin (Beitrag #8) schrieb:
Du fragst im HiFi Forum bei Leuten nach die sich oft seit vielen Jahrzehnten mehr oder weniger intensiv mit Platten und Plattenspielern beschäftigen.
Wenn Du etwas anderes lesen willst, kannst Du z.B. Bewertungen bei Amazon von Leuten lesen die in der jüngsten Zeit erstmalig mit dieser Technik in Berührung gekommen sind. Vielleicht entspricht das eher Deinen Wunschvorstellungen.

Ich will ja keine Bestätigung meiner Wunschvorstellung, sondern Meinungen von Leuten, die sich mit sowas auskennen
Das gefährliche an Internetforen ist halt, dass die Profis einfach andere Ansprüche haben und deshalb schnell mal dabei sind, Geräte der Einstiegsklasse als völlig ungeeignet darzustellen.
Ich kenne mich im Foto-Bereich ein bißchen aus und bin bzw. war in einem entsprechenden Forum aktiv, da waren die Kaufberatungen für Anfänger teils schon sehr abenteuerlich.
Aber wie gesagt, eure Meinungen sind sehr hilfreich, denn klar ist mir jetzt, dass ich die ca. 150 EUR dann besser in einen gebrauchten investiere und die Plastikbomber stehen lasse. Dies entspricht insofern auch meiner Vorliebe, lieber ein nicht mehr topaktuelles, aber dafür hochwertigeres Gerät zu kaufen. Hätte nicht gedacht, dass die neuen Geräte soo viel schlechter sind.

Tywin (Beitrag #8) schrieb:


Sind weder der Dual noch der Pioneer das Geld wert?

Im Vergleich mit einem preiswerten gleich teuren guten gebrauchten Dreher auf gar keinen Fall.
VG Tywin

Genau das wollte ich wissen.


Haiopai (Beitrag #7) schrieb:

Und letztendlich möchte dir hier schließlich keiner nen Tipp zu abgewöhnen geben , denn das passiert bei derartigen Einstiegen mit solchen Geräten häufiger .
Die Leute hören solche Kisten einmal und sagen gleich "nein danke" aus verständlichen Gründen .

Deine Motivation zu nem Neugerät kann ich durchaus verstehen , aber es wäre doch sicher nicht in
deinem Sinne , wenn man dir was schönredet , nur um dir entgegen zu kommen , oder ?

Auf keinen Fall. Dann hätte ich auch gleich zu den Verkäufern im Laden gehen und mir statt des Pioneer-Plastikbombers einen Plastikbomber für 250 EUR aufschwatzen lassen können

Werde mich jetzt mal intensiver nach gebrauchten Geräten umschauen.
Vielen Dank für eure Hilfe.
evilknievel
Inventar
#11 erstellt: 06. Aug 2015, 21:50
Hallo,

wie ich gerade sehe, wohnst du in der Nähe von Analogrevival. Das ist ein Händler mit vernünftigen Preisen, der hier im Board als sehr seriös eingestuft wird.

Schau dir da mal den Wega 350 und 700, sowie den Technics Sl D 303 an.

http://www.analogrevival.de/plattenspieler/0-200/

Gruß Evil
Tywin
Inventar
#12 erstellt: 06. Aug 2015, 21:57
Die Sony PS4300 wären in meiner Gunst vorne.


[Beitrag von Tywin am 06. Aug 2015, 21:58 bearbeitet]
khaosgott
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 07. Aug 2015, 07:03
Danke für den Link. Reilingen ist in der Tat nicht weit weg.
Was mir bei den Sonys spontan auffällt: Zumindest auf den Bildern sieht man keinen Tonabnehmer.
Wenn ich den noch dazu addiere, + Vorverstärker bin ich dann aber schon in einer Preisregion die mir eigentlich zu hoch ist.
Bei eBay-Kleinanzeigen habe ich in meiner Region einen Sony PS-X50 gefunden. Der steht zwar mit 200 EUR drin, aber ist ja nur VHB und da ist bestimmt noch was machbar. Was ist davon zu halten?
Einen Dual CS 626 gäbe es auch noch in der Nähe (130 EUR, aber das ist nach kurzer Recherche hier im Forum wohl etwas viel, aber für 100 EUR wäre es wohl ok).
sandmann319
Inventar
#14 erstellt: 07. Aug 2015, 07:11
Mann, warum so schwer von Begriff.

Wenn Reilingen nicht weit weg ist,
hinfahren, Ansehen, mit dem guten Mann verhandeln,
Gerät mitnehmen und über die Gewährleistung (die gibt es nämlich) zusätzlich freuen.

Aber nein, dann lieber etwas vollkommen Ungewisses über Kleinanzeigen, ohne alles versteht sich.
khaosgott
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 07. Aug 2015, 07:24

sandmann319 (Beitrag #14) schrieb:
Mann, warum so schwer von Begriff.

Wenn Reilingen nicht weit weg ist,
hinfahren, Ansehen, mit dem guten Mann verhandeln,
Gerät mitnehmen und über die Gewährleistung (die gibt es nämlich) zusätzlich freuen.

Aber nein, dann lieber etwas vollkommen Ungewisses über Kleinanzeigen, ohne alles versteht sich. :X

Wenn ich nach Kleinanzeigen bei mir in der Nähe schaue, kann ich da auch hinfahren, ansehen und verhandeln. Insofern ist es nicht vollkommen ungewiss
Der Sony sieht zwar gut aus, aber würde unterm Strich vermutlich zu teuer werden, das ist der Punkt.
Der Technics SL D303 sieht ebenfalls gut aus und ist mir auch vom Preis her sympathisch.
Bei mir hier in KA gibt es ebenfalls einen Laden, der Plattenspieler verkauft, da werde ich auch mal noch vorbeifahren.
Haiopai
Inventar
#16 erstellt: 07. Aug 2015, 07:32

khaosgott (Beitrag #13) schrieb:
Danke für den Link. Reilingen ist in der Tat nicht weit weg.
Was mir bei den Sonys spontan auffällt: Zumindest auf den Bildern sieht man keinen Tonabnehmer.
Wenn ich den noch dazu addiere, + Vorverstärker bin ich dann aber schon in einer Preisregion die mir eigentlich zu hoch ist.
Bei eBay-Kleinanzeigen habe ich in meiner Region einen Sony PS-X50 gefunden. Der steht zwar mit 200 EUR drin, aber ist ja nur VHB und da ist bestimmt noch was machbar. Was ist davon zu halten?
Einen Dual CS 626 gäbe es auch noch in der Nähe (130 EUR, aber das ist nach kurzer Recherche hier im Forum wohl etwas viel, aber für 100 EUR wäre es wohl ok).


Siehe Sandmanns Post , würde ich auch so sehen .

Du wolltest im Prinzip lieber ein neues Gerät , ergo liegt dein Augenmerk auf der Garantie , logischer Schluss für dich ist also ,
kauf beim Gebrauchthändler , da gibt es 1 Jahr Gewährleistung und du kannst sicher sein , kein Gerät mit versteckten Mängeln
untergejubelt zu bekommen .

Das kostet zwar ein wenig Aufpreis , trägt dafür aber deiner Einstellung Rechnung .

Beispiel der Sony PS-X50 den du gefunden hast , ein wirklich schönes Gerät , was ich aber als Laie völlig ohne Schrauberkenntnisse
grundsätzlich nur vom Händler mit Gewährleistung kaufen würde , da es sich um ein Gerät mit für Plattenspieler recht komplexer
Technik handelt , die auch gerne mal kaputt geht .
Von privat eindeutig ein Gerät für Kenner der Materie , die auch selber instandsetzen können .

Der Technics SL-D303 von der verlinkten Seite , wäre für einen Einsteiger wie dich meine Empfehlung , auch weil er mit dem Shure M95
ein vernünftiges System montiert hat , mit dem man erstmal gut hören kann .

Um den externen Phono Pre wirst du allerdings nicht herum kommen , aber auch da würde ich bei dem Händler mal anfragen , kann er
auf sicher besorgen und dann kriegst du alles aus einer Hand und kannst nen Preis für das ganze Paket aushandeln , für dich
dann so als würdest du in nen normalen Neuware Laden gehen .
Mitnehmen , aufstellen , loslegen .
evilknievel
Inventar
#17 erstellt: 07. Aug 2015, 07:40
Hallo,

du kaufst vom Händler, was mit einer Gewährleistung einhergeht, die du von privat nicht hast.

Der Sony ist 50 Euro zu teuer.
Beim Sony muß man auf das Tellerlager achten. Wenn der Plattenteller beim drehen einen Höhenschlag aufweist, Finger weg. Reparatur ist schwierig.
Ansonsten technisch ein gutes Gerät, sehr solide mit hohem Hinguckfaktor.

Der Dual ist per se nicht schlecht, würde ich aber nicht empfehlen, weil der Tonarm speziell ist und auf einen Tonabnehmer festgelegt.
Außerdem besteht bei alten Duals immer Wartungsbedarf, es sei denn der Verkäufer behauptet was anderes. Das kann man alles selber hinbekommen, muß aber bastelwillig sein und löten können oder können wollen lernen (Stichwort Knallfrosch).
Empfehlenswertere Duals wären: 504, 510, 521, 604, 621
Im ungewarteten Zustand bekommt man die für 30-100 Euro.

Bei einem gebrauchten muß immer eine neue Nadel und bei Riementrieblern ein neuer Riemen eingeplant werden. Angaben wie Nadel gebraucht aber noch gut sind mit Vorsicht zu genießen. Hängt von der Ehrlichkeit und der Kenne des Verkäufers ab.

Gruß Evil
khaosgott
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 07. Aug 2015, 10:05

Haiopai (Beitrag #16) schrieb:

Du wolltest im Prinzip lieber ein neues Gerät , ergo liegt dein Augenmerk auf der Garantie , logischer Schluss für dich ist also, kauf beim Gebrauchthändler, da gibt es 1 Jahr Gewährleistung und du kannst sicher sein, kein Gerät mit versteckten Mängeln untergejubelt zu bekommen.

Ich wollte eigentlich deshalb ein neues Gerät, weil ich dachte, dass die eventuell besser sind und eben weil die den Vorverstärker schon eingebaut haben und ich deshalb auf das zusätzliche Gerät verzichten kann. Die Gewährleistung war nur sekundäres Argument.
Aber dank den Beiträgen hier habe ich inzwischen genug gelernt, um zu wissen, dass dies ein Trugschluss war


Haiopai (Beitrag #16) schrieb:
Beispiel der Sony PS-X50 den du gefunden hast , ein wirklich schönes Gerät , was ich aber als Laie völlig ohne Schrauberkenntnisse grundsätzlich nur vom Händler mit Gewährleistung kaufen würde, da es sich um ein Gerät mit für Plattenspieler recht komplexer
Technik handelt, die auch gerne mal kaputt geht. Von privat eindeutig ein Gerät für Kenner der Materie , die auch selber instandsetzen können.

Danke für die Info, auch an Evil. Der ist also eher nix für mich, weil basteln nicht so meins ist.


Haiopai (Beitrag #16) schrieb:
Der Technics SL-D303 von der verlinkten Seite , wäre für einen Einsteiger wie dich meine Empfehlung , auch weil er mit dem Shure M95
ein vernünftiges System montiert hat , mit dem man erstmal gut hören kann.

Der ist momentan auch mein Favorit.


Haiopai (Beitrag #16) schrieb:
Um den externen Phono Pre wirst du allerdings nicht herum kommen , aber auch da würde ich bei dem Händler mal anfragen , kann er
auf sicher besorgen und dann kriegst du alles aus einer Hand und kannst nen Preis für das ganze Paket aushandeln, für dich dann so als würdest du in nen normalen Neuware Laden gehen .
Mitnehmen, aufstellen, loslegen.

Scheint mir ein guter Plan zu sein . Werde aber trotzdem mal noch beim Händler um die Ecke gucken, da fahre ich eh fast dran vorbei.
akem
Inventar
#19 erstellt: 07. Aug 2015, 11:47

khaosgott (Beitrag #18) schrieb:
Ich wollte eigentlich deshalb ein neues Gerät, weil ich dachte, dass die eventuell besser sind und eben weil die den Vorverstärker schon eingebaut haben und ich deshalb auf das zusätzliche Gerät verzichten kann.


Schau Dir mal den kleinsten Fehrenbacher-Dual an (also die deutsche Sparte von Dual, der DJT ist ja ein China-Dual... die ursprüngliche Firma Dual gibt es ja schon lange nicht mehr und es wurden lediglich die Namensrechte ein paar mal hin und her verkauft). Der hat Anfang der 90er Jahre gerade mal schlappe 200 DM gekostet (damals so ziemlich der absolut billigste Dreher überhaupt!) - und jetzt schau Dir an, was der heute kostet... Damit siehst Du schon mal, wie die Preisentwicklung seit damals war: pi mal Daumen Faktor 4! Woran liegt das? Erstens natürlich die normale Inflation und die allgemeine Teuerung, aber auch an der Tatsache, daß seit damals nur Elektronik (insbesondere Mikroelektronik) billiger geworden ist - Mechanik ist massiv teurer geworden! Allein schon der Rohstoffpreise wegen aber auch wegen dem Faktor Arbeit und das ganze gilt insbesondere für Präzisions-Feinmechanik. Schau Dir alleine mal die Kugellager an: das, was Du so üblicherweise an Kugellager für nen € pro Stück bekommst, damit würde ein Tonarm schlicht stehenbleiben...
Dazu kommt, daß Plattenspieler damals Großserienprodukte waren und heute in homöopatischen Stückzahlen gebaut werden. Professionelle, automatisierte Fertigungsanlagen lohnen sich da nicht. Sprich, es läuft auf Handarbeit raus, was wiederum hohe Stückkosten verursacht und die Verarbeitungsqualität kompromittiert (das fängt schon bei der Lackierung an...).

Die eingebauten Phonostufen in den Drehern sind auch nur Alibilösungen, so daß halt hinten was raus kommt. Eine Optimierung, so sie denn überhaupt stattfindet, erfolgt auf das verbaute Billigstsystem. Wenn Du nen besseren Tonabnehmer verbaust, dann paßt die elektrische Anpassung evtl hinten und vorne nicht mehr. Gerade im Billigbereich sind die Kosten "optimiert" bis zum geht nicht mehr, da wird mit zehntel Cents gerechnet (und das durchaus schon lange, es gab schon CD-Player von Philips, wo Philips zugunsten der billigeren Widerstandsnormreihe seine eigene SPDIF-Norm mißachtet hat). Eine elektrische Anpassung im Inneren des Drehers ist halt schwierig, weil man das Ding jedesmal zerlegen muß. Bei einer externen anpaßbaren Phonostufe kann man sich das sparen. Selbst wenn sie nicht anpaßbar ist, kennt man wenigstens die Werte und kann einen neuen Tonabnehmer danach auswählen.

Gruß
Andreas
khaosgott
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 07. Aug 2015, 18:38
Danke für die ausführliche Erläuterung, insb. bzgl. des Vorverstärkers.
Ein eingebauter klingt halt für den Laien sinnvoll und praktisch - wenn man keine Ahnung hat.
Da alle anderen HiFi-Teile nicht unbedingt teurer geworden sind, hätte ich das nicht so erwartet. Andererseits ist da natürlich auch keine Mechanik mehr verbaut, insofern ist das auch irgendwie logisch ...
akem
Inventar
#21 erstellt: 08. Aug 2015, 09:41
Nun ja, bei Verstärkern ist es im Grunde genommen ähnlich. Auch da ist sehr viel Material verbaut und ein klassischer 50Hz Trafo braucht halt viel Material, wenn er viel Leistung schaufeln soll (immerhin gibt es hier in Zeiten von Schaltnetzteilen eine Alternative, die aber im Audiobereich immer noch verpönt ist). Auch ein Kühlkörper kostet vergleichsweise viel Geld, insbesondere, wenn es ein gegossener KK ist. Aber auch da gibt es (zumindest für nicht ganz so hohe Leistungen) die Alternative von Blech-Kühlkörpern.

Aber auch im Digitalbereich ist nicht alles koscher. Schau Dir mal die ganzen DVD-Player an, wie sie in Massen im Supermarkt oder Elektro-Großmarkt verhökert werden. Die kosten Endpreis 20-40€... Ich hab mal für BMW einen Automotive DVD-Player gemacht ("Rearseat-Entertainment"). Da hat BMW allein für die Lizenzen, also nur für die Erlaubnis von Dolby, dts, Fraunhofer etc., die Codecs verwenden zu dürfen, über 40€ pro Gerät bezahlt! Was sagt uns das? Die ganzen Billigplayer in den Supermärkten sind allesamt illegal! Da werden keinerlei Lizenzgebühren bezahlt. Dementsprechend existieren auch die Hersteller nicht lange und ziehen munter umher, bauen ne Charge, machen dicht und ziehen weiter... Ein Markenhersteller kann sich sowas natürlich nicht erlauben und ist zwangsläufig teurer. Ich frag mich nur, warum der Zoll solche Geräte nicht aus dem Verkehr zieht - bei anderen illegalen Produkten tun sie's doch auch...

Gruß
Andreas
8erberg
Inventar
#22 erstellt: 08. Aug 2015, 10:07
Hallo,

na ja, man kann mit guten OPs auch gute Preamps bauen, nur wird oft genug nur das billigste vom Billigen genommen.

Selbst wenn man als Schaltung die vom VSPS http://phonoclone.com/diy-pho5.html
mit guten ausgemessenen Bauteilen aufbaut bekommt man eine gute Phono-Entzerrung und Verstärkung hin.

Nur werden dann Kondensatoren und Widerstände mit +/- 20 % genommen und die Schaltung nicht abgeglichen...

Die Aufgabe eines Phonopres ist numal recht überschaubar, was da einige für einen Bohei rummachen...

Hübsch find ich dagegen so Röhren-DIY-Projekte, das ist was fürs Auge
wie z.B. http://www.lebong.de/ECC83-riaa/index.htm
oder http://www.mcamafia.de/tubes/rmv/rmv_page.htm

Peter
khaosgott
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 10. Aug 2015, 06:19
Ich habe von den technischen Hintergründen keine Ahnung und bin auch kein Bastler, insofern kann ich mit den Links leider wenig anfangen. Ich bin eher so der Typ "auspacken, einschalten - funktioniert"

Aber wenn wir schon bei den Vorverstärkern sind:
Was wäre denn da empfehlenswert?
Aus dem Link aus Beitrag #4 gefallen mir die beiden Dynavox (TC-750 und UPR-2), ansonsten wäre ein NAD PP2 noch in der Auswahl (neu ist mir der zu teuer, aber gebraucht habe ich ihn bei eBay-Kleinanzeigen für um die 70 EUR gefunden).
sandmann319
Inventar
#24 erstellt: 10. Aug 2015, 06:42

ich bin eher so der Typ "auspacken, einschalten - funktioniert"

Dann solltest du die Finger von Plattenspielern lassen,
damit muss man sich beschäftigen, viel viel lernen und basteln, Geld sollte auch vorhanden sein,
denn hier ist Geiz nicht Geil, eher das Gegenteil,
also gar nichts mit Plug und Play.

Zur Frage des VV. , der Dynavox TC-750 Währe der richtige.

Überleg es dir noch einmal Gründlich, ob du wirklich mit Plattenspieler anfangen willst.

Hast du überhaupt schon Schallplatten?
oder musst du dir die noch zulegen?
Wenn zwei-teres, dann lass es bleiben.


[Beitrag von sandmann319 am 10. Aug 2015, 06:45 bearbeitet]
khaosgott
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 10. Aug 2015, 07:13

Dann solltest du die Finger von Plattenspielern lassen,
damit muss man sich beschäftigen, viel viel lernen und basteln, Geld sollte auch vorhanden sein,
denn hier ist Geiz nicht Geil, eher das Gegenteil,
also gar nichts mit Plug und Play.

Nun ja, so krass ist es sicherlich nicht. Meine Eltern haben früher Plattenspieler ohne Bastelkenntnisse verwendet, ich hatte früher mal einen Plattenspieler (zwar nur in einer Kompaktanlage, aber immerhin) und meine Freundin hat auch einen Plattenspieler, völlig ohne technische Kenntnisse. Geht alles.


Zur Frage des VV. , der Dynavox TC-750 Währe der richtige

Danke. Kann der klanglich wirklich mit den anderen beiden mithalten?


Überleg es dir noch einmal Gründlich, ob du wirklich mit Plattenspieler anfangen willst.
Hast du überhaupt schon Schallplatten?
oder musst du dir die noch zulegen?
Wenn zwei-teres, dann lass es bleiben.

Schallplatten stehen schon ein paar daheim rum und meiner Mutter will ich auch noch ein paar abluchsen, denn die hat keinen funktionsfähigen Plattenspieler mehr, aber dafür ein paar schöne Platten im Schrank
Abgesehen davon verstehe ich deine Bemerkung nicht - wieso sollte ich es bleiben lassen, nur weil ich keine Platten habe? Die kann man ja kaufen, und ja, ich weiß was die kosten.
Aber da ich in letzter Zeit ein paar mal Platten gehört habe und die einfach anders (besser) klingen, will ich das auch haben .


[Beitrag von khaosgott am 10. Aug 2015, 07:19 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#26 erstellt: 10. Aug 2015, 07:28
Hallo,

dann hol Dir son Hanpin 90 Euro Teil wo dolle "Sony", "Marantz" oder "Dual" druffsteht und fäddisch. Da gibt es nix zu justieren, einzustellen - der hat Automatik und sowas ähnliches wie Musik kommt auch raus.

Einige Leute scheitern zwar schon bei dem Gerät mit dem Auflegen des Riemens...

Peter
evilknievel
Inventar
#27 erstellt: 10. Aug 2015, 07:51
Klangliche Ansprüche sowie der Wille seine Platten möglichst schonend abzuspielen werden scheinbar nicht gestellt.
Um die Schallplatten vor groben Unfug zu schützen muß man einen Technics BD-20 oder andere Dreher mit T4P empfehlen.
Das ist die einzige vernünftige Plug&Play Lösung.

Gruß Evil
khaosgott
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 10. Aug 2015, 08:27
Bevor das hier in eine falsche Richtung abdriftet:
Ich kann einen Plattenspieler durchaus bedienen und habe auch gewisse Ansprüche an den Klang, denn gerade deshalb will ich ja Platte hören, weil sich das einfach "besser" anhört, zumindest habe ich das kürzlich anhand zweier Alben feststellen können, die ich sowohl auf Vinyl als auch CD/am PC gehört habe (nein, ich will jetzt keine Diskussion Vinyl vs. MP3 lostreten!).
Aber es ist ja wohl noch einen Unterschied, ob es drum geht, Vorverstärker selbst zu basteln (nebst irgendwelchen Schaltplänen) oder einen Plattenspieler anzuschließen und zu bedienen.
8erberg
Inventar
#29 erstellt: 10. Aug 2015, 08:29
Hallo,

anschließen und bedienen kann (fast) jeder, justieren und aufbauen - damit fängt es an.

Peter
evilknievel
Inventar
#30 erstellt: 10. Aug 2015, 08:42
Natürlich hast du recht, daß man einen Vorverstärker nicht selber bauen muß. Ich kann das auch nicht.
Da dein Budget allerdings sehr limitiert ist, war das nur ein Vorschlag.
Wenn bei Plattenspielern von auspacken, einschalten und loslegen geschrieben wird, bekommen die meisten hier Pickel.
Da das Prinzip des Plattenspielers viel mit Mechanik und physikalischen Kräften zu tun hat, muß man sich schon mit den Grundlagen beschäftigen. Das kostet 20 Minuten Zeit und vielleicht ein Tutorial zur Tonarmjustage bei youtube.

Gruß Evil
khaosgott
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 10. Aug 2015, 08:43

8erberg (Beitrag #29) schrieb:
Hallo,

anschließen und bedienen kann (fast) jeder, justieren und aufbauen - damit fängt es an.

Peter

Auch das traue ich mir mit einer entsprechenden Bedienungsanleitung noch zu.
Mein "auspacken, anschließen - funktioniert" bezog sich auf deinen Beitrag #22.
Ich habe keine Ahnung von Elektrotechnik und baue keine Geräte selbst - aber das ist wohl immer noch ein Unterschied.

So, und jetzt können wir gerne zur Frage aus Beitrag 23 bzw. 25 bzgl. der Vorverstärker zurückkommen.
Danke.


[Beitrag von khaosgott am 10. Aug 2015, 08:43 bearbeitet]
khaosgott
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 10. Aug 2015, 08:45

evilknievel (Beitrag #30) schrieb:

Da dein Budget allerdings sehr limitiert ist, war das nur ein Vorschlag.
Wenn bei Plattenspielern von auspacken, einschalten und loslegen geschrieben wird, bekommen die meisten hier Pickel.

Hab mich da wohl etwas missverständlich ausgedrückt, aber ich denke inzwischen ist das geklärt.


evilknievel (Beitrag #30) schrieb:
Da das Prinzip des Plattenspielers viel mit Mechanik und physikalischen Kräften zu tun hat, muß man sich schon mit den Grundlagen beschäftigen. Das kostet 20 Minuten Zeit und vielleicht ein Tutorial zur Tonarmjustage bei youtube.

Das traue ich mir zu und die Zeit bin ich auch bereit zu investieren .
evilknievel
Inventar
#33 erstellt: 10. Aug 2015, 09:12
Dieser Phono Pre wurde hier auch schon öfter empfohlen.

http://www.thomann.de/de/art_deejaypre_ii.htm

Er hat ein paar sinnvolle Features. (regelbare Lautstärkeanpassung und low cut Filter)

low cut oder subsonic Filter: http://www.itwissen....subsonic-filter.html

Gruß Evil
sandmann319
Inventar
#34 erstellt: 10. Aug 2015, 11:35
Hallo TE,
ich schließe mich dem Vorschlag von 8erberg an,
hole dir den Dual, dann hast du auch gleich noch einen USB-Anschluß,
und probiere es aus, etwas Vernünftiges kannst du immer noch kaufen.

Bei Amazon bekommst du ihn als Warehousedeals für 132,58€
mit vollem 30 tägigen Rückgaberecht.
Link

Übrigens finde es Unhöflich von dir, uns keinen Namen zu nennen, mit dem wir dich ansprechen können,
wenn es dir nichts ausmacht, dann unterschreibe doch deinen nächsten Post mit einem Namen,
wir anderen machen es normalerweise auch.

Freundlichst Gerd
akem
Inventar
#35 erstellt: 10. Aug 2015, 12:01

khaosgott (Beitrag #23) schrieb:

Aus dem Link aus Beitrag #4 gefallen mir die beiden Dynavox (TC-750 und UPR-2), ansonsten wäre ein NAD PP2 noch in der Auswahl (neu ist mir der zu teuer, aber gebraucht habe ich ihn bei eBay-Kleinanzeigen für um die 70 EUR gefunden).


Der NAD PP2 soll nicht besonders gut sein. Im Billigbereich soll der hier recht gut sein:
http://www.thomann.de/de/art_deejaypre_ii.htm
Hat sogar ein schalbares Subsonicfilter und eine umschaltbare Eingangskapazität. Sowas findet man normalerweise erst in deutlich teureren Geräten.
Ansonsten: schau mal, ob Du eine gebrauchte Musical Fidelity VLPS oder V90LPS auftreiben kannst.

Gruß
Andreas
Haiopai
Inventar
#36 erstellt: 10. Aug 2015, 12:21
Hallo Leute , kommt mal von eurem hohen Ross runter , nicht jeder der sich für nen Plattenspieler interessiert , muß gleich zum Hardcore Fan werden
und Diplome erwerben .

Mein erster Dreher war ein ELac PC 815 , damals vom Konfirmationsgeld gekauft und ich hatte keinen blassen Schimmer als Jugendlicher,
von den Besonderheiten der Plattenspielerbedienung , geschweige denn von der Justage eines neuen Systems .
Für die Einstellung hab ich die Bedienungsanleitung genommen und gut .
Nix Schablone , nix Waage oder ne Libelle ob das Ding auch gerade steht .

Ein Plattenspieler ist ein Gebrauchsgegenstand , kein Altar mit Gottesdienst vor jeder Scheibe , am Platten hören ist auch
nix elitäres dran oder anspruchsvolles .

Nur weil einer nicht gleich euer Evangelium nachsingt , muß er sich nicht nen Plastikdreher vom Grabbeltisch holen .

Und das jemand keine Lust hat , auch bei Gebrauchtkauf zwingender Weise die 0815 Dual Board , Knallfrosch, Pimpel
und Dreck rauskratz Prozedur durchzuführen , nur um dann gnädiger Weise ne Schallplatte hören zu dürfen ist
bei nem Laien auch verständlich .

@Gerd , wenn du hier unter deinem Privatnamen posten willst , ist das völlig okay , ebenso wenig aber wie es auch
nur ansatzweise unfreundlich ist unter seinem Nick zu posten , ziemlich unhöflich ist es eher von jemandem zu
fordern , wie er es hält .
Evil ist schließlich auch nicht unhöflich , nur weil mit seinem Nick postet .

Gruß Haiopai


[Beitrag von Haiopai am 10. Aug 2015, 12:22 bearbeitet]
sandmann319
Inventar
#37 erstellt: 10. Aug 2015, 14:31
@Haiopai,

danke für deine Belehrung,
lese bitte meinen Satz noch einmal genau durch,
dann wirst du feststellen, das du mir hier etwas unterstellst, was ich nicht geschrieben habe.
Außerdem nehme ich mir das Recht heraus, mit meinen 68 Jahren, dieses etwas anders zu sehen und auch zu schreiben.

Gruß Gerd
Haiopai
Inventar
#38 erstellt: 10. Aug 2015, 14:52
@sandmann319
Verdeh es nicht Gerd , belehren zu müssen meinst du , nämlich andere über die Höflichkeitsregeln , die du meinst mit 68 pflegen
zu müssen .

Ich bin hier nicht derjenige gewesen , der andere als unhöflich bezeichnet , nur weil sie ihm nicht ihren echten Vornamen verraten ,
das ist wohl noch immer jedermanns eigene Sache hier .
evilknievel
Inventar
#39 erstellt: 10. Aug 2015, 14:55
@haiopai:

Grundsätzlich hast du recht, bezüglich erster Dreher, keine Ahnug und auf gehts. Das habe ich auch so mit Papas Plattenspieler praktiziert und man hört es den Schallplatten auch deutlich an. Es muß ja nicht jeder aus Unwissenheit die gleichen Fehler machen wie ich in meiner Jugend. Hier im Forum sitzt einiges Know How. Warum sollte man das Wissen nicht anderen mitgeben und auf den Sinn hinweisen, sich damit zu beschäftigen?

@khaosgott:
Klar geht auch ein Dual DJT301 oder ein Omnitronic 2650 (vielleicht die bessere Wahl) Bei sachgemäßer Handhabung werden diese Dreher die Schallplatten nicht zerstören und mit einem Nadelupgrade auf elliptisch ist das auch gut anhörbar. Das AT91 klingt selbst mit der spährischen Nadel nicht schlecht...so lange man keine Vergleichsmöglichkeiten hat. Man darf halt von der Qualität nicht zuviel erwarten. Klapprige Tasten, billig anmutendes Kunstoff und tonarmseitig eventuell Lagerspiel sind Sachen auf die man sich einstellen muß. Gleichmäßig drehen können die auch. Auf Automatikkomfort muß man verzichten.

PS: gebraucht gibt es den DJT301 in der Regel für 50 Euronen.

Gruß Evil


[Beitrag von evilknievel am 10. Aug 2015, 14:58 bearbeitet]
Haiopai
Inventar
#40 erstellt: 10. Aug 2015, 15:21

evilknievel (Beitrag #39) schrieb:
@haiopai:

Grundsätzlich hast du recht, bezüglich erster Dreher, keine Ahnug und auf gehts. Das habe ich auch so mit Papas Plattenspieler praktiziert und man hört es den Schallplatten auch deutlich an. Es muß ja nicht jeder aus Unwissenheit die gleichen Fehler machen wie ich in meiner Jugend. Hier im Forum sitzt einiges Know How. Warum sollte man das Wissen nicht anderen mitgeben und auf den Sinn hinweisen, sich damit zu beschäftigen?



Ich hab für mich die Erfahrung gemacht , das es am besten ist , wenn man Menschen gerade jüngere für etwas begeistern möchte , es ihnen
so einfach wie möglich zu machen , aber bei einem Mindestmaß an Qualität .
Bei den Drehern als DJT 301 geht es beim System los , was man zu besseren Zeiten allenfalls in ner Plastik Kompaktanlage fürs Jugendzimmer
gefunden hätte und hört irgendwo da auf , wo man bei den Kisten mit dem Finger auf die Zarge tippt und dieses Geräusch dann mehr oder weniger
sauber mitverstärkt über die Lautsprecher hört .

Damit ist selbst bei regem Interesse keine Begeisterung zu wecken , eher Mitleid im Glauben , das Papa mit so einem Müll Musik
hören musste

Bei einem Dreher vom Gebrauchthändler kann der Anfänger dagegen erwarten , das der justiert ist , dann gibts den Pre Amp besorgt ,
zu Hause anschließen und los gehts und zwar auf nem ganz anderen Niveau .
Und wenn dann Freude und Interesse aufkommt , dann kann man ins eingemachte gehen und den Leuten die Feinheiten vermitteln .

Nix gegen versierte Hobbyisten Evil , aber vielfach setzen wir ohne es zu merken , gleich zu Beginn zuviel voraus und wer nicht
hören will und uns nicht gebannt an den Lippen hängt , den werten wir ab und empfehlen ihm Plastikspielzeug .
Nix gegen dich aber höflich ist das auch nicht gerade .


[Beitrag von Haiopai am 10. Aug 2015, 15:22 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#41 erstellt: 10. Aug 2015, 15:30
Hallo,

bedauerlicherweise zählt entsprechende Software schnell mal 1+1 zusammen und so fügt sich ein virtuelles Puzzle zu einer ziemlich vollständigen lebenden Person. Hier kann ein Vorname schon zu viel der öffentlichen Höflichkeit sein.

Ich rate daher von der Verwendung von Realnahmen im Web ab. Leider hilft das gar nichts, wenn Registrierungsdaten, Passwörtern und IP-Adressen ausgespäht werden - was wohl zumeist gar nicht entdeckt wird.

Hinsichtlich der derzeitig absehbaren Nutzung des Drehers durch den TE finde ich die Anschaffung des günstigen TC 750 eine gute Idee, wenn ein Pre benötigt wird.

Wenn Menschen dem TE im HiFi Forum - im Rahmen des Wissens, der Erfahrungen und der Möglichkeiten - Rat geben wollen finde ich das nett und sehe darin keinen Grund ein "hohes Ross" ins Spiel zu bringen. Wie sagt man da im Rheinland "Jede Jeck is anders!"

Menschen die einen anderen Rat geben wollen als andere Menschen müssen dafür nicht erst andere Meinungen klein reden um die eigene Meinung auf diese Weise besonders zu exponieren. Das empfinde ich als unhöflich und unfreundlich.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 10. Aug 2015, 16:22 bearbeitet]
evilknievel
Inventar
#42 erstellt: 10. Aug 2015, 16:18
Ich finde nicht, daß es unhöflich oder unfreundlich ist einen Plattenspieler zu beschreiben. Ich hatte zumindest keinen abwertenden oder sonstwie Hintergedanken dabei.
Ich kenne den DJT301 recht gut. Ein Kumpel von mir hat den und ist damit zufrieden.
Bekehrungsversuche meinerseits waren völlig zwecklos, obwohl bei mit über das Jahr gesehen 3-6 Plattenspieler durchlaufen und er was besseres von mir hätte haben können.

Wenn man in dem Preisbereich Neuware sucht, liegt man damit nicht ganz verkehrt. Die Alternativen stammen zumeist vom selben Hersteller und unterscheiden sich maximal in der Wertigkeit des Tonarms. Das bei dem Preis kein toller Tonabnehmer verbaut sein kann, liegt in der Natur der Sache.
Thorens hat jahrelang das Stanton 500E an einigen seiner Dreher ausgeliefert und das empfinde ich als klanglich noch schwächer als ein AT91. Ist Thorens deshalb ein schlechter Hersteller?
Eine uneingeschränkte Empfehlung meinerseits ist der DJT trotzdem nicht, da auch ich zu denen gehöre, die Gebrauchtgeräte favorisieren und von deren Langlebigkeit wissen.

Wenn ich bei meinem Denon DP45F beim Abspielen an das Gehäuse klopfe wird das auch auf die Lautsprecher übertragen, wie auch bei so ziemlich jedem nicht Subchassis Spieler vermute ich mal.
Ein KO Kriterium ist das für mich nicht, weil es keinen Grund zum klopfen gibt.

Es nützt mir recht wenig, wenn der Plattenspieler beim Händler justiert ist (abgesehen vom Tonabnehmer). Beim Transport sollte das Gegegewicht abgeschraubt werden und dann muß man zu hause wieder ran an das Thema.

Ich habe von mir bisher immer gedacht, daß ich nicht zuviel voraussetze. Vielleicht wird man in dem Hobby zu schnell betriebsblind. Ich werde versuchen das demnächst stärker zu berücksichtigen.

Gruß Evil


[Beitrag von evilknievel am 10. Aug 2015, 16:19 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#43 erstellt: 10. Aug 2015, 16:23
Hallo,

nur ist bei dem Landsberg Dual ein AT 3600 dran, die Nadel ist im Vergleich zum AT 91 erheblich härter aufgehängt.

Aber Nadeleinschubkompatibel zur AT 91/94 (und Konsorten). Daher kann man eine problemlos erhältliche
https://www.thakker....ms-251-e-oem/a-7465/
anbringen.
Nur Auflagekraft und Antiskating anpassen....

Peter
khaosgott
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 11. Aug 2015, 09:10
Danke für die weiteren Hinweise.
Ich denke, ich konnte mir dank eurer Postings ein recht gutes Bild machen und weiß jetzt, was Sache ist.
Momentan geht meine Tendenz klar in Richtung des gebrauchten Technics und wenn ich es zeitlich hinbekomme und es seitens des Verkäufers klappt, werde ich da am WE mal hinfahren.
Was den Preamp angeht bin ich mir noch unschlüssig.
Hab mal ein bißchen rumgelesen, der Musical Fidelity V90LPS ist mir auch aufgefallen, aber neu zu teuer und gebraucht habe ich keinen gefunden.
Seitens des Verkäufers des Plattenspielers wurde ein Vivanco ins Spiel gebracht, aber nach einer kurzen Recherche bin ich mir nicht sicher, ob das Ding was taugt, insofern ist der ART DJ Pre II in der Favoritenrolle. Auf einen Musical Fidelity kann ich irgendwann immer noch aufrüsten

Noch kurz zum Thema Klarnamen:
Aus anderen Foren bin ich es nicht gewohnt, unter die Posts meinen echten Vornamen zu schreiben, deshalb habe ich es auch hier nicht getan und möchte es aus den genannten Gründen auch nicht tun. Sollte dies als unhöflich aufgefasst werden, so bitte ich dies zu entschuldigen, aber auch um Verständnis, dass ich dies nicht möchte.
akem
Inventar
#45 erstellt: 11. Aug 2015, 14:28
Halte auch nach einem Musical Fidelity VLPS Ausschau. Das ist der Vorgänger vom V90LPS und sollte gebraucht für <100€ hergehen. Wird auch selten angeboten weil sehr gut aber ab und an taucht einer auf...

Gruß
Andreas
khaosgott
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 16. Aug 2015, 22:05
So, kurzer Zwischenstand:
Habe jetzt den Technics SL-D 303 mit dem ART DJ Pre II hier stehen.
Der Technics ist mir sehr sympathisch und macht einen soliden Eindruck. Vielen Dank für die Hinweise in die Richtung.
Beim ersten Hören war ich ein bißchen enttäuscht, weil die Platte (Bush - Sea of Memories) irgendwie nicht so gut klang, ich es mir erhofft hatte. Irgendwie flach und nicht so tief, eher kalt als warm.
Hab die jetzt ein paar mal mit der CD verglichen - besser klingt sie auf Vinyl auf jeden Fall nicht.
Bei älteren Platten (Pink Floyd - The Wall und Bob Dylan At Budokan) ist mir kein Unterschied aufgefallen bzw. die kamen mir nicht kälter und flacher vor als auf CD.
Werde am kommenden Wochenende mal einen NAD PP2 mit einer Platte testen, die ich schon auf einem anderen Plattenspieler (in Verbindung mit dem NAD) gehört habe und deren Klang mir richtig gut gefallen hat.

Und ich muss mich auf jeden Fall über die Reinigung von Platten informieren. Meine alten aus dem Keller knistern schon verdammt arg .
Morgen müssten die nächsten beiden neuen Platten von Amazon kommen, da bin ich schon gespannt


[Beitrag von khaosgott am 16. Aug 2015, 22:06 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#47 erstellt: 17. Aug 2015, 05:09
Hallo,

der Klang eines einwandfrei funktionierenden Drehers ergibt sich aus dem verwendeten Tonabnehmer, insbesondere durch die Nadel/Cantilever/Abtaster und durch die Art des ggf. sehr teuren aufwändigen Nadelschliffs.

Hierbei kommt es auf eine einwandfreie Montage/Justage von zum Tonarm passenden Tonabnehmer und Tonarm an.

Was für einen Tonabnehmer und was für eine Nadel verwendet Du? Mit einem wirklich guten Tonabnehmer bzw. einer wirklich guten Nadel kann mit Platten fast so gut Musik hören, wie es mit der CD der Fall ist.

Für die Reinigung von Platten verwende ich zu meiner Zufriedenheit die Knosti und nach dem Waschen neue gefütterte Innenhüllen. Dazu eine Karbonbürste für die Staubentfernung vor dem Abspielen und eine Nadelbürste.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 17. Aug 2015, 05:44 bearbeitet]
khaosgott
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 17. Aug 2015, 20:07

Tywin (Beitrag #47) schrieb:

Was für einen Tonabnehmer und was für eine Nadel verwendet Du?

Shure M95 ED
Das ist zumindest das, was ich sehe, wenn ich draufgucke

Wegen der Plattenreinigung mache ich mich mal schlau, ein extra Gerät wollte ich dafür eigentlich nicht anschaffen.Aber Danke für den Tipp.
Tywin
Inventar
#49 erstellt: 17. Aug 2015, 20:37
Für das M95 gibt es eine SAS Nadel von Jico, damit solltest Du mehr als fein raus sein.
khaosgott
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 26. Aug 2015, 21:54
So, Zeit für einen kleinen "Abschlussbericht":
Wie bereits weiter oben erwähnt, hier stehen jetzt der Technics SL-D 303 mit dem ART DJ Pre II. Mit dem Technics bin ich sehr glücklich, der Pre wird ziemlich sicher nur befristet hier sein.
Konnte ihn letzte Woche kurz gegen einen NAD PP2 testen, da hört man schon einen Unterschied. Aufgrund der Hinweise hier und eigener Recherche halte ich jetzt aber mal nach einem Musical Fidelity V90 LPS Ausschau. Die Gebrauchtpreise sind hier allerdings auch noch recht happig, aber es eilt ja nicht, fürs erste und den Preis (38 EUR) ist der ART DJ Pre II sicherlich nicht schlecht und auf jeden Fall brauchbar.
Schallplatten habe ich jetzt ein paar neue und viele alte. Leider haben meine eigenen alten Platten die ungeschützte Lagerung im Keller nicht gut überstanden und knacksen und knistern recht heftig. Ich versuche mich gerade mit Plattenreinigung, aber noch nicht mit wirklich durchschlagendem Erfolg, aber dafür gibts andere Threads in diesem Forum. Die alten Platten von meinen Großeltern, die im Wohnzimmerschrank lagerten, hören sich auf jeden Fall gut an, ebenso diejenigen meiner Mutter.
Sehr lustig übrigens, die alten Platten von meinen Großeltern ... höre gerade "Das goldene Schlager-Archiv 1975" (mein Geburtsjahr) - großartig. Solche Zusammenstellung wie es früher gab würde sich heute keiner mehr trauen zu veröffentlichen. Aber hat durchaus seinen eigenen Charme und bringt viele Jugenderinnerungen wieder hoch .

Auf jeden Fall nochmal ein großes Dankeschön an alle, die hier geschrieben haben. Eure Posts waren mir eine große Hilfe.
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