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neu: AT150Sa

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Autor
Beitrag
wahnwitzig
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 26. Okt 2015, 21:16
Hallo,

nun gibt es wieder einen neuen Spitzen-MM-TA von Audio Technica: Er trägt den Namen AT150Sa und ist auf der japanischen Seite des Herstellers gelistet. Es handelt sich wohl um einen "Ableger" des bekannten AT150MLX - zum doppelten Preis. Auf die ersten Berichte hierzu bin ich gespannt.

Besten Gruß,
Marcus
tomtiger
Moderator
#2 erstellt: 26. Okt 2015, 21:36
Hi,

hmmm das Sa wird wohl auf Shibata hinweisen. Also wohl ein 150er mit Shibata Schliff.

LG Tom
Wuhduh
Inventar
#3 erstellt: 26. Okt 2015, 21:40
Nabend !

Nun ja, wir werden sehen und lesen, was die angebliche Fachpresse dazu sagen wird.

Eigentlich überflüssig bei der stagnierenden Marktlage.

Schließlich werden für viele Systeme relativ hochwertige Nachbaunadeln angeboten und mancher trennt sich auch ohne weiteres von seinem Nagaoka MP500 , Goldring 2500 , 2M Black , Clearaudio dingsbums , Linn Adikt oder Goldring G1042 bzw. nur von den Nadeln.

MfG,
Erik
Marsilio
Inventar
#4 erstellt: 26. Okt 2015, 22:20

tomtiger (Beitrag #2) schrieb:
Hi,

hmmm das Sa wird wohl auf Shibata hinweisen. Also wohl ein 150er mit Shibata Schliff.

LG Tom


Gut möglich - aber ist das auch sinnvoll? Der MicroLine-Nadelschliff des normalen 150er ist ja schon sehr edel...

LG
Manuel
tomtiger
Moderator
#5 erstellt: 26. Okt 2015, 22:33
Hi,

mit dem AT33Sa haben sie dem AT33 auch einen Shibata verpasst. Vielleicht ist ihr Microline nicht so ein Begriff oder erwarten sie marketingtechnisch Vorteile, wer weiß das schon.

LG Tom
Hörbert
Moderator
#6 erstellt: 26. Okt 2015, 22:45
Hallo!

Am wahrscheinlichsten ist es wohl das sie hier auf den gut rollenden Shibata-Zug mit aufspringen, weniger wahrscheinlich wäre das es Probleme gibt den ML-Schliff noch ferigen zu lassen, -aber immerhin möglich-, schließlich sind mittlerweile recht viele der Sonderschliffe vom Markt verschwunden und wer heute noch einen Gyger-II oder auch nur MR-Schliff auftreiben will muß schon mit einer etwas größeren Lupe suchen.

Es gibt wohl nicht mehr viele Maschinen die solche Schliffe herstellen können sonst wäre die Vielfalt größer.

MFG Günther
tomtiger
Moderator
#7 erstellt: 27. Okt 2015, 00:02
Hi,

ich dachte Namiki produziert ATs ML und Jicos SAS. JVCs Shibata Patent ist aus 1973, müsste also schon längst abgelaufen sein, also rechtlich dürfte es da keine Probleme geben.

LG Tom
Hörbert
Moderator
#8 erstellt: 27. Okt 2015, 07:47
Hallo!

Na ja, wenn dem Hersteller der Nadeln, -wer immer es auch ist eine wichtige Maschine oder ein wichtiges Werkzeug für eine solche Maschine verreckt oder der einzige Mitarbeiter der mit dem Ding noch umgehen kann in Rente geht wird halt eher der betreffende Schliff nicht mehr angeboten anstatt das man wieder in eine Sache investiert die sich bei Licht betrachtet nur solange noch lohnt wie keinerlei Investionen erforderlich sind und bei der sich die Schulung eines Mitarbeiters auf lange Sicht auch nicht mehr auszahlt.

Aber wie schon geschrieben ist das Ganze wahrscheinlich wirklich nur eine anpassung an die gegenwärtige Marktmode und hier wird einfach der relativ hohe Stellenwert sowie der relativ hohe Bekanntheitsgrad der Markennamens Shibata genutzt.

Besser oder schlechter als ein ML-Schliff ist der Shibata-Schliff auch nicht und die Tonabnehmer werden ihre Arbeit ebensogut tun, im absoluten Tief der 90ger Jahre hat AT ja auch eine etwas verbilligte Version ihres OC-9 mit einfachen elliptischem Schliff angeboten und auch auf die ML-Nadel verzichtet.

Schaun wir mal.

MFG Günther
wahnwitzig
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 27. Okt 2015, 10:31
Bei genauerer Betrachtung fällt auf, dass der Nadelträger simpler ausgeführt scheint. Das AT150MLX ist noch weiterhin gelistet. Letztlich wird es sich vorrangig um Kaufkraftabschöpfung handelt. Shibata liegt im Trend.

Das OC9 besaß in seiner ersten Version eine elliptische Verrundung. Es entwickelte sich trotzdem zum Klassiker. Für den, der mehr wollte, hatte Audio Technica zeitgleich das AT33ML - für entsprechend mehr Geld - im Angebot. Insofern war der Katalog von Tonabnehmern dieses Herstellers stets kpl. bestückt.

Das spätere OC9II verfügte schließlich auch über einen feinen ML-Schliff.

Besten Gruß,
Marcus
Wuhduh
Inventar
#10 erstellt: 27. Okt 2015, 11:45
Salute !

Ein neuwertiges OC9 in OVP habe ich in Berlin bei einem Händler gesichtet.

MfG,
Erik
Hörbert
Moderator
#11 erstellt: 27. Okt 2015, 15:13
Hallo!


.......Das OC9 besaß in seiner ersten Version eine elliptische Verrundung......


Das ist so nicht richtig, das erste OC-9 von 1989 hatte eine ML-Nadel auf einem vergoldeten Bor-Nadelträger, -eines dieser Modelle habe ich mir damals gekauft, erst der Nachfolger der dann recht lange im Programm war hatte jenen elliptischen Schliff.

Da ich das OC-9 mit elliptischem Schliff nicht wollte bin ich damals auf ein Ortofon MC-20S MKII mit VdH-Schliff umgestigen nachdem das OC-9 abgeschrubbt war.

MFG Günther
akem
Inventar
#12 erstellt: 27. Okt 2015, 15:20
Demnach hätte dann das OC9 mk2 einen elliptischen Schliff. Der wird aber überall mit ML angegeben?? Und akustisch ist das auch keine Ellipse (ich hab so ein OC9 mk2).

Gruß
Andreas
sandmann319
Inventar
#13 erstellt: 27. Okt 2015, 17:49
Hallo,
Günther hat recht,
mein OC9 aus der ersten Serie hatte auch den ML-Schliff.

Gruß Gerd
Hörbert
Moderator
#14 erstellt: 27. Okt 2015, 18:58
Hallo!

@akem

Nein, das ursprüngliche OC-9 wurde einfach abgeändert ohne daß das AT seinerzeit an die große Glocke gehängt hätte, über ein Jahrzehnt später erschienene MK-II hatte dann wieder den ML-Schliff und das MK-III hat einen nicht ganz so scharfen "Contact-line-Schliff was aber eigentlich wenig aussagt da "Contact-Line" eigentlich keinen spezifischen Schliff bezeichnet sondern eigentlich der Sammelname für alle Shibata-ähnlichen Multifacettenschliffe darstellt ungeachtet der Verrundung.

MFG Günther
frank60
Inventar
#15 erstellt: 27. Okt 2015, 19:07

tomtiger (Beitrag #2) schrieb:
hmmm das Sa wird wohl auf Shibata hinweisen.

Laut japanischer AT Seite ist es Shibata, wie Du schon vermutest.

Dazu kommt ein höherer innerer Widerstand von 800 Ohm (MLX: 610), ein um 0,3g geringeres Gewicht, 1,4g typisches Auflagegewicht (MLX: 1,25g) und ein anderer Frequenzgang von 20-25.000 Hz (MLX: 10-23.000Hz).
An letzterem ist sicher der beim MLX weichere und filigranere Nadelträger maßgeblich beteiligt, der am passenden Arm durchaus zum baßgewaltigen Monster wird, wie ich an meinem Exemplar höre, da kann kein einziger meiner anderen TAs mithalten.

Noch interessanter ist ja der Vergleich mit dem AT 440MLb. Mit dem hat der Neue wesentlich mehr an technischen Daten gemeinsam. Dementsprechend dürfte man auch einen ähnlichen hellen Klang erwarten können, denn im Prinzip scheint der 150Sa ein 440 im Generatorgehäuse des 150MLX mit Nadelträger des 440 und Shibata Nadel zu sein.

Ob das Ganze nun den fast doppelten Preis wert sein soll? Da würde ich mich den Vermutungen anschließen, daß AT einfach auf dem Shibata Zug Trittbrettfahren will.

Datenquellen:
440MLb
150Sa
150MLX

Unterhaltsam ist die Seite allemal, wenn man sie von Google übersetzen läßt: Da wird z.B. der Plattenspieler sehr zutreffend zum Drehteller-System.
sandmann319
Inventar
#16 erstellt: 27. Okt 2015, 23:52
Hallo,
dann kann ja die Ersatznadel wohl auf alle Systeme der 100er Serie draufgepappt werden
und so manches AT120 in den Hi-Fi Himmel abheben.
Bin gespannt was die hier kosten wird und wie sie im vergleich zur ML klingen wird.

Gruß Gerd
Hörbert
Moderator
#17 erstellt: 28. Okt 2015, 08:33
Hallo!

Je nach Preisgestaltung der Ersatznadel könnte sich dieser Nadeleinschub sogar zu einer gegebenen Alternative für alle AT-440/120-User anbieten die sich "verbessern" wollen, -aber ich fürchte AT läßt sich den genau so versilbern wie schon den AT-150 MLx-Einschub.

Abr er stellt m.E. trozdem eine interessante Alternative da, bekanntlich sind ja die ML-Einschübe bei diversen kleinen Oberflächenfehler (wie alle Triangel-Schliffe) etwsas kritisch und hier bieten ja die Contact-Line Schliffe wie Shibata eine Alternative.

Mal schaun, je nach Preisniveau könnte ich mir denken einmal die Shibata-Variante als Alternativeinschub zu ordern.

Immerhin war die Palette an hochwertigen Alternativschliffen für eine ganze Reihe von Systemkörpern früher eingewichtiges Argument für die AT-MM-Abtaster, hier würde mich eine partiellle Regeneration der alten Firmenpolitik sehr erfreuen.

MFG Günther
lini
Inventar
#18 erstellt: 28. Okt 2015, 23:34
Günther: Nichts gegen mehr Nadelvielfalt für die AT100-Familie, aber ich hätt's dann doch lieber a weng ehrlicher nummeriert und bepreist - denn letzten Endes ist so eine ATN150Sa ja augenscheinlich nicht viel anders als eine olle ATN140LC, aber mit Sicherheit signifikant teurer, und das riecht dann für erfahrene User eher unsympathisch nach dem Versuch, mehr Kohle für weniger hochwertige Ware abzugreifen... In meinen Augen ist der konische Alu-Nadelträger jedenfalls 150er-Reihen-unwürdig - einen noch schlimmeren Ausreißer gab's zwar schonmal beim AT450E/OCC, aber das war dafür wenigstens verhältnismäßig günstig...

Grüße aus München!

Manfred / lini
Hörbert
Moderator
#19 erstellt: 29. Okt 2015, 07:50
Hallo!

@Manfred

Ja, deine Befürchtungen hinsichtlich der Marktpolitik von AT teile ich.

Aber was willst du machen, -die Zeiten als man nur in den Katalog beim Händler schauen musste um einen Nadeleinschub zu einem halbwegs vernüftigen Preis mit einem guten Schliff von AT zu finden sind ja schon lange vorbei.

Wenigstens ein bisschen von der alten Vielfalt wünsche ich mir halt zurück.

MFG Günther
frank60
Inventar
#20 erstellt: 29. Okt 2015, 15:10

lini (Beitrag #18) schrieb:
In meinen Augen ist der konische Alu-Nadelträger jedenfalls 150er-Reihen-unwürdig

Das hatte auch mich erstaunt, daß man da auf den einfachen Nadelträger der 440er zurückgreift, bei dem Aufpreis gegenüber dem 150MLX. Bei 48.000 vs 91.000 Yen hätte man schon den filigranen MLX Nadelträger erwarten können. Der macht meiner Meinung nach einen großen Teil des Klangunterschieds zwischen 440 und 150 aus.
Smoke_Screen
Stammgast
#21 erstellt: 29. Okt 2015, 18:53
Mmmh,also DEN aufgerufenen Preis halte ich eher für eine geistige Fehlleistung seitens
des Herstellers,denn wer soviel Asche für einen TA raushaut,wird sich in der Regel etwas
intensiver mit der Materie beschäftigt haben.
Wenn das Teil nun einen Nadelträger aus vergoldetem Beryllium hätte,wie das seinerzeit
bei Top-TA`s von AT usus war und der Frequenzgang bis 50kHz raufgehen würde...ja dann
vielleicht. Aber so,nö.
Hörbert
Moderator
#22 erstellt: 29. Okt 2015, 20:38
Hallo!

@Smoke_Screen


......und der Frequenzgang bis 50kHz raufgehen würde...ja dann ......


Wozu? Willst du Insekten mit Schab- und Kratzgeräuchen belustigen?

Im übrigen sind 91.000 Yen ca. 685 €, das ist nicht unbedingt ein Preis für einen Abtaster der technisch mehr erwarten läßt als das was die Mittelklasse nach den letzten Preiserhöhungen sonst auch zu bieten hat.Zum Vergleich,-ein ACE kostet mittlerweile auch 850-950 € je nach Anbieter und auch das 2M-black das ebenfalls "Shibata auf Alu" zu bieten hat kostet irgendwo zwischen 500-600 €.


......denn wer soviel Asche für einen TA raushaut,wird sich in der Regel etwas
intensiver mit der Materie beschäftigt haben. .......


Du wirst lachen das habe ich und ich finde das AT bietet eine interessante Erweiterung der Palette.

MFG Günther
Smoke_Screen
Stammgast
#23 erstellt: 30. Okt 2015, 17:34

Hörbert (Beitrag #22) schrieb:
Wozu? Willst du Insekten mit Schab- und Kratzgeräuchen belustigen?


Quadrotauglich.



Im übrigen sind 91.000 Yen ca. 685 €, das ist nicht unbedingt ein Preis für einen Abtaster der technisch mehr erwarten läßt als das was die Mittelklasse nach den letzten Preiserhöhungen sonst auch zu bieten hat.Zum Vergleich,-ein ACE kostet mittlerweile auch 850-950 € je nach Anbieter und auch das 2M-black das ebenfalls "Shibata auf Alu" zu bieten hat kostet irgendwo zwischen 500-600 €.


Tsss,wenn für mehr als 650 Ocken nicht deutlich mehr Quali drin ist als für 250-300 Ocken,können sie sich das Teil an die Wand nageln.


Du wirst lachen das habe ich und ich finde das AT bietet eine interessante Erweiterung der Palette.


Hahaha.... Die hätten besser nen AT20SLa Nachfolger rausbringen sollen.
tomtiger
Moderator
#24 erstellt: 30. Okt 2015, 18:50
Hi,

interessant finde ich ja, dass Audio Technica selbst (in dieser AT Nadelschlifftabelle) den ML besser einstuft als Shibata.

In den USA bekommt man für das AT 3472 P (und wohl auch für das aktuelle AT 3482 P passend) einen Einschub mit Shibata (USD 130,--) und ML (USD 150,--).

LG Tom
Wuhduh
Inventar
#25 erstellt: 30. Okt 2015, 19:36
Nabend !

So lange noch Shibata-Diamanten hergestellt werden und die Retipper fleißig sind, braucht AT keinen Nachfolger zum AT20SLA zu produzieren, denn es handelt sich um eine Marktnische, die einen extrem kleinen Anteil von primär-bis-auch Quadrophonie-Fans beinhaltet.

MfG,
Erik
Hörbert
Moderator
#26 erstellt: 31. Okt 2015, 08:20
Hallo!

@Smoke_Screen

Sag bloß du hast noch alte Quadros die auch als solche noch Funktionieren?

Zumindestens die Wiedergabe dürfte ja mit einem AVR kein Problem darstellen, der Chipsatz müßte die altew Codierung ja erkennen.

Dann hat man endlich mal ein Anwendungsgebiet für Hi-Res-Mitschnitte von alten Schallplatten.


......können sie sich das Teil an die Wand nageln.........


Na ja, man muß heute halt nehmen was man noch kriegt, z.Z. scheint der Markt zumindestens bei der Hardware etwas zu stagnieren und es gibt wieder bedeutend weniger Auswahl als z.B. vor 5 Jahren zudem haben die Preise mittlerweile recht deftig angezogen.

Eigentlich bin ich ja gut mit Abastern eingedeckt aber so ganz wohl bei eingeschränktem Angebot fühle ich mich eigentlich nie, -da waren mir die späten 90ger eine Lehre-.

MFG Günther
Smoke_Screen
Stammgast
#27 erstellt: 01. Nov 2015, 15:13

Hörbert (Beitrag #26) schrieb:
Na ja, man muß heute halt nehmen was man noch kriegt, z.Z. scheint der Markt zumindestens bei der Hardware etwas zu stagnieren und es gibt wieder bedeutend weniger Auswahl als z.B. vor 5 Jahren zudem haben die Preise mittlerweile recht deftig angezogen.


Wobei das AT150Sa zu dem aufgerufenen Preis sicher nicht dazu zählt,denn da gibt auch das aktuelle Audio Technica Angebot
durchaus sehr gutes mit besserer Q/P-Ratio her.
Das Hersteller des anhaltenden Vinyl-Retro-Trends gewahr sind und versuchen mit so geringen Mitteln wie möglich
maximalen Gewinn zu erzielen liegt auf der Hand. Nur "muss" man sich auch heute nicht systemkonform neppen lassen.
lini
Inventar
#28 erstellt: 01. Nov 2015, 20:40
S_S: Die Frage ist halt, wie lange das noch so bleiben mag. Mein Händler hier in der Nähe munkelte neulich erst was davon, dass er weitere, recht massive Preiserhöhungen seitens der Hersteller kommen sehe - sprich, der Listenpreis des AT150Sa könnte bereits darauf hindeuten, wohin die Reise etwa beim aktuell für die Qualität einigermaßen preiswerten AT150MLX künftig gehen könnte...

Grüße aus München!

Manfred / lini
sandmann319
Inventar
#29 erstellt: 01. Nov 2015, 23:54
Hallo,
aber das macht doch nichts, sollen die Hersteller die Preise doch in den Himmel heben.
Wenn die Läger dann voll sind und nichts mehr verkauft wird,
kommt es dann irgendwann zu dem Akutex-Effekt.
Sehe die Anzeigen schon bei Ebay
Ortofon Black 90,00€
AT 150 55,00€
usw.

Ein altes Sprichwort lautet:
Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht!

Gruß Gerd
Hörbert
Moderator
#30 erstellt: 02. Nov 2015, 07:46
Hallo!

@sandmann319

Schaun wir mal, neue Preiserhöhungen sind bei der derzeitigen Marktlage zwar nicht auszuschließen wären aber ein eher unkluges Manöver da zumindestens hier im Süden von DE eine gewisse Stagnation bei der Nachfrage sowohl nach Neuware bei Plattenspielern wie bei Schallplatten zu beobachten ist. Möglicherweise ist das ja ein lokaler Effekt aber die HiFi-Händler die ich kenne beurteilen die Marktlage nicht so rosig.

Das zeigt sich sogar auf dem Gebrauchtmarkt, die Plattenbörsen die ich in den letzen zwei Monaten besuchte (in insgesamt drei Städten in meiner näheren Umgebung und die in meiner Heimatstadt) waren ernorm geschrumpft und konnte in zwei Fällen nur noch stattfinden weil sie mit einer Computer- und einer Comicbörse zusammengelegt wurden.

Möglicherweise ja nur ein vorübergehendes Tief, -aber wer weiß-?

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 02. Nov 2015, 07:48 bearbeitet]
tomtiger
Moderator
#31 erstellt: 02. Nov 2015, 14:33
Hi,

naja, ich nehme mal an, Tonabnehmer sind nicht "Kerngeschäft". Also mal die Massenhersteller, Ortofon, AT, Shure, Grado, Denon - ich glaube, das war es dann schon, Benz, Sumiko & Co. würde ich nicht als "Massenproduzenten" bezeichnen - genommen werden die Tonabnehmer vermutlich nicht zu mehr als 10 bis 20% am Umsatz beteiligt sein, am Gewinn vielleicht noch weniger.

Wenn die Nachfrage sinkt, werden wohl erstmal die Preise erhöht, um Umsatz/Gewinn stabil zu halten. Hilft das nicht, wird eingestellt (AKG), ins Ausland verlagert (Shure) oder verkauft.

Es wäre also nicht verwunderlich, wenn AT die Preise anhebt, Ortofon macht es ja vor. Denon auch. Mich würde auch nicht wundern, wenn AT das komplette Tonabnehmergeschäft an Jico abgibt, da scheint es ja eine Art Kooperation zu geben, Jico bietet für AT keine SAS Einschübe an oder generell keine Einschübe für ATs aktueller Produktion.

Und einen Vorteil hat es: je höher die Preise desto höher der Gewinn, was die Investoren freut.

LG Tom
akem
Inventar
#32 erstellt: 02. Nov 2015, 15:36

tomtiger (Beitrag #31) schrieb:

Und einen Vorteil hat es: je höher die Preise desto höher der Gewinn, was die Investoren freut.


Nicht unbedingt. Das glauben zwar viele BWLer, die offensichtlich nicht in der Vorlesung waren...
Aber je teurer das Produkt, desto weniger verkauft man davon. Deswegen gibt es irgendwo einen Punkt des Gewinnmaximums, der höchst selten mit dem maximal möglichen Verkaufspreis zusammen fällt. Und: je teurer das Produkt verkauft wird, desto besser werden auch die Konkurrenzprodukte, mit denen man sich messen lassen muß.

Gruß
Andreas
lini
Inventar
#33 erstellt: 02. Nov 2015, 16:31
Günther: Ich könnt mir schon vorstellen, dass da mittlerweile so langsam eine gewisse Marktsättigung eintritt. Zumal Schallplattenwiedergabe insgesamt halt doch anstrengender ist als die Wiedergabe digital gespeicherter Musik - somit scheint's mir nicht so unwahrscheinlich, dass gerade unter den Neueinsteigern doch viele sein könnten, die zwar auch längerfristig nicht unbedingt traurig darüber sein mögen, ihre Anlage um das entsprechende Equipment erweitert zu haben, die aber nach einer gewissen anfänglichen Begeisterung vielleicht doch etwas ernüchtert feststellen, dass das Plattenhören in guter Qualität schon auch mit gewissen Mühen verbunden ist, sei's nun schon allein bei der Beschaffung von Platten in guter Qualität oder auch bei der Instandhaltung/Wartung/Pflege des Equipments und der Medien... Und so richtig günstig ist der ganze Spaß auch nicht mehr - erst recht, wenn jemand keine Lust auf Gebrauchtes hat, denn dann kommt gerade für die Platten doch recht schnell ganz schön was zusammen. Als fürs typische Jugendlichenbudget noch problemlos machbar würd ich einen halbwegs raschen Sammlungsaufbau mit neuen Platten heutzutage also eigentlich nicht mehr ansehen...

Grüße aus München!

Manfred / lini
Hörbert
Moderator
#34 erstellt: 02. Nov 2015, 18:49
Hallo!

@Manfred

So ähnlich sehe ich das auch, dazu kommt die mittlerweile eher mäßige Beschaffbarkeit von einwandfreiem Gebrauchtequipment, -schon seit zwei-drei Jahren laufen selbst kaputte Krücken auf Ebay zu Mondpreisen.

Na schauen wir mal, wenn die Preise wegen einer Stagnation anziehen werden sie relativ schnell auch wieder fallen, nur wird halt vorher der größte Teil der Anbieter/Hersteller ihre Systempalette wieder auf den schmalen Stand der 90ger Jahre bringen.

Aber irgendwann muß das ja ohnehin kommen, keine Party dauert ewig.

MFG Günther
tomtiger
Moderator
#35 erstellt: 02. Nov 2015, 19:56
Hi,

Andreas, an sich hast Du natürlich recht, aber wir reden hier von einem Nischenprodukt ohne Wachstumsprognose. Die wenigen, die das Zeug wollen, werden - wenn auch zähneknirschend - einfach mehr abdrücken. Das heute nochmal eine Vinylwelle kommt und Tonabnehmer zum Massenschlager werden ist ausgeschlossen.

AT ist doch mit seinem 440LMa eh ein "Geheimtipp" und alle jammern über die Preise von Ortofon; Grados und Shures tragen den Nimbus der "Verfärbtheit", alle anderen Hersteller haben idR. in höheren Preisregionen ihr Einstiegssegment.

Im Billigsegment bekommt AT Konkurrenz aus China. Wenn AT angefangen vom AT91 die Preise verdoppelt, was passiert? 40 Euro fürs 91er oder 45 Euro fürs 95er mit allen möglichen "Aufrüstnadeln", welchen anderen Tonabnehmer sollen die Leute in dem Bereich kaufen? Das 440LMa für 250 bis 300, immer noch preiswerter als das 2M Bronze und im Bereich des Ortofon 540 MKII. Auch Goldring ist nicht preiswerter.

Von den 400 Millionen Umsatz, den AT macht werden die Tonabnehmer kaumstens den zweistelligen Millionenbereich erreichen (sagen wir durchschnittlich 200 Euro pro Tonabnehmer, da braucht es 50.000 verkaufte Einheiten für 10 Millionen) und der Gewinnanteil wird noch kleiner sein. Werbewirksamkeit sehe ich da auch keine, also bei Konzentration auf das Kerngeschäft wäre es betriebswirtschaftlich sogar sinnvoll, den Tonabnehmer Bereich auszulagern und zu veräußern.


Manfred, zu erwähnen wäre da noch die Haltbarkeit der Tonabnehmer. Wenn die Begeisterung für das Medium Schallplatte nachlässt, sinkt auch die Abnutzung des Tonabnehmers.

LG Tom
Smoke_Screen
Stammgast
#36 erstellt: 03. Nov 2015, 01:35
Mmmh,ok,ist OT. Aber was mich schon immer gewundert hat ist warum es
das DL-301 MK2 bei uns nicht gibt. Und wie teuer das hierzulande wohl wäre.
Warum gibts das beim Thakker nicht ?
Bei dem US-Preis wäre es doch eigentlich noch ein recht preiswertes Teil.


[Beitrag von Smoke_Screen am 03. Nov 2015, 01:36 bearbeitet]
lini
Inventar
#37 erstellt: 03. Nov 2015, 03:43
Tom: Der Umsatzanteil dürfte nicht allzu entscheidend sein, solange die Tonabnehmer-Abteilung schwarze Zahlen erwirtschaftet. Und die Chancen dafür stehen m.E. eher gut, denn viel Entwicklungsarbeit steckt da nicht mehr drin, und gerade die Brot&Butter-MMs lassen sich ja auch gut hochautomatisiert fertigen - zudem stecken in so einem Tonabnehmer ja auch nicht so arg viele verschiedene Teile, und die sind noch dazu oft schon seit Jahrzehnten die gleichen. Insofern könnt ich mir gut vorstellen, dass die Tonabnehmer-Abteilung für AT sogar recht profitabel ist - zumal sie ja auch immer noch als OEM-Erstausstatter gut dabei sind...

Grüße aus München!

Manfred / lini
lini
Inventar
#38 erstellt: 03. Nov 2015, 03:51
S_S: Bei Denon hab ich eh eher den Eindruck, als würden sie sich allmählich aus dem Geschäft verabschieden. Auf der deutschen Web-Site auch keine Spur mehr vom DL304 oder DL-S1...

Grüße aus München!

Manfred / lini
Papa_San
Stammgast
#39 erstellt: 03. Nov 2015, 09:35
Moin
die Preise für Hifi sind doch im Allgemeinen enorm gestiegen,nicht nur bei Tonabnehmern. Kopfhörer,Boxen,eigentlich alles ist teurer geworden.
Was mir ausserdem auffällt: Die Händler geben ohne Nachfrage kräftig Rabatt. Ist mir dieses Jahr gleich in 2 Hifiläden passiert. Ich habe den Eindruck,dahinter steckt System. Also UVP erhöhen und dann beim Kauf gleich runter. Schaut Euch nur mal die Preise der sogenannten "Aussteller" im Audio-Markt an.

Gruß
Siggi


[Beitrag von Papa_San am 03. Nov 2015, 09:36 bearbeitet]
tomtiger
Moderator
#40 erstellt: 03. Nov 2015, 13:45
Hi Manfred,

das sehen Investoren oftmals anders. Ich persönlich (!) finde das auch nicht toll, ist aber so, dass profitable Unternehmensbereiche alleine schon wegen dem geringen Beitrag zum Umsatz und/oder fehlendem Wachstum und/oder allfälliger künftiger Risiken abgestoßen werden.

Die Einsteiger-/ OEM Systeme werden das Kraut nicht fett machen, ein AT91 gibt es für teils 18 Euro inkl 19/20% MwSt., da werden an Gewinn keine 5 oder 6 Euro für AT übrigbleiben, selbst wenn sie hunderttausende davon im Jahr verkaufen erreichen sie damit keine ganzzahligen Prozente am Gewinn. Und gerade in dem Bereich droht Konkurrenz aus China, immer mehr Einstiegsdreher haben irgendwelche 4 Euro MM aus China dran hängen.

Also unabhängig davon, was ich davon halte kann ich mir durchaus vorstellen, dass das Konzept des Wandels von "Wir sind preiswert und gut" zu "Wir sind sauteuer, aber wir sind es wert" durchaus aufgehen kann.

Zumal die Frage, ob es in 50 Jahren überhaupt noch Tonabnehmer gibt, nicht so einfach zu beantworten ist. Wer stellt heute noch Grammophonnadeln her?

LG Tom
Hörbert
Moderator
#41 erstellt: 03. Nov 2015, 14:36
Hallo!

@tomtiger

Grammophomnadeln kann man zumindestens noch erwerben:

http://www.schellack...ehr-leise-100-Stueck

Vermutlich sind die Stahlstifte ja auch nicht besonders schwierig zu fertigen.

Mit Abtastern respektive Austauschnadeln sieht das natürlich anders aus, während der Systemkorpus respektive seine Innereien auch in Zukunft keine Probleme aufwerfen werden sieht das bei den Nadeleinschüben wohl anders aus.

Schon jezt bekommt man nur noch eine stark eingeschränkte Auswahl an Schliffen und das dürfte auch in der Zukunft eher schlechter als besser weden und irgendwann gibt es wohl nur noch die einfachen Rundnadeln.

MFG Günther
kinodehemm
Inventar
#42 erstellt: 03. Nov 2015, 14:42

Smoke_Screen (Beitrag #36) schrieb:
Mmmh,ok,ist OT. Aber was mich schon immer gewundert hat ist warum es
das DL-301 MK2 bei uns nicht gibt. Und wie teuer das hierzulande wohl wäre.
Warum gibts das beim Thakker nicht ?
Bei dem US-Preis wäre es doch eigentlich noch ein recht preiswertes Teil.
:prost


das es einen grossen Teil der Tonabnehmer häufig nur in bestimmten Märkten -und vor allem nicht D..- gab und gibt, ist nichts neues.

Das fällt im Hochpreissektor noch mehr auf - aber auch Serienprodukte wie die von mir sehr geschätzten Denon sind davon nicht ausgenommen.

Das Gross der Sondereditionen des 103er gab es seinerzeit auch nur 'under the table'..
lini
Inventar
#43 erstellt: 03. Nov 2015, 16:23
Tom: Da glaub ich nicht so recht dran, dass das für AT so gut funktionieren würde. Denn was im Grunde schon immer besonders für AT sprach, waren praktisch durch die Bank recht hochwertige Zutaten fürs Geld im ganz normalen Programm (während Sondermodelle schonmal etwas teurer sein durften). Diesen Vorteil für die Kundschaft wüd ich an ATs Stelle beibehalten wollen, solang's nur irgendwie geht, zumal sie durch Jicos SAS-Ersatznadelversionen für viele alte MM/MI-Body-Typen inzwischen schon nicht mehr ganz an der Preisleistungsspitze stehen. Insofern scheint mir eben auch so ein teures AT150Sa nicht so ganz glücklich, während der hohe Preis beim Jubiläumsmodell AT150ANV noch eher gerechtfertigt war (Titan-Montagerahmen, Saphir-Nadelträger (wobei man da durchaus streiten kann, ob Korund-Träger wirklich besser sind als Beryllium- oder Bor-Träger - aber der "Bling-Faktor" fällt halt nochmal ein bisschen höher aus... ;))).

Grüße aus München!

Manfred / lini

P.S.: Außerdem scheint mir, die Tonabnehmer-Fabrikation gehört irgendwie zum Selbstverständnis vom immer noch amtierenden AT-Chef, der ja auch zur Matsushita-Sippschaft gehört. Entsprechend würd's mich übrigens auch gar nicht wundern, wenn der kommende Technics-Spieler ein System von oder, ähnlich wie bei den guten Yamaha-MCs, zumindest made by AT mitbrächte...
Roadtrip
Stammgast
#44 erstellt: 03. Feb 2016, 22:04
Abend

Jetzt, wo das AT 150 SA beim Thakker lieferbar ist, möchte ich diesen Thread wieder hoch holen.
Wie lange es schon lieferbar ist weiss ich alleedings nicht.

Der Preis ist ja nicht ganz so hoch wie hier anfangs befürchtet wurde umd liegt ziemlich genau zwischen dem MLX und dem 2m Black

AT 150 MLX - 279€
AT 150 SA - 399€
2M Black - 499€

Hat jemand schon Erfahrung mit dem SA sammeln können?
Mich würde interessieren, wie es sich gegen die beiden anderen Tonabnehmer schlägt.

LG
Bruno
Wuhduh
Inventar
#45 erstellt: 04. Feb 2016, 11:24
Moin !

Sowas muß als MM-System erstmal verkauft werden.

Die Freaks warten lieber auf den Preis und die Kompatibilität der ATN150SA

MfG,
Erik
MAG63
Stammgast
#46 erstellt: 04. Feb 2016, 11:46

Wuhduh (Beitrag #45) schrieb:
Moin !

Sowas muß als MM-System erstmal verkauft werden.

Die Freaks warten lieber auf den Preis und die Kompatibilität der ATN150SA

MfG,
Erik


Wenn das 150SA hällt was es verspricht stellt es preislich eine Alternative zum 2M Black da und das wird wohl sehr gut verkauft. Genaueres werden da aber dann die ersten Vergleiche zeigen müssen.

Die Preise für die ATN150SA liegen bei 298,- €.
Tywin
Inventar
#47 erstellt: 04. Feb 2016, 12:54
Ein Nagaoka MP300/500 lässt sich ja auch verkaufen und da finde ich erheblich weniger Argumente solche Geräte für die aufgerufenen Preise zu kaufen.
.JC.
Inventar
#48 erstellt: 04. Feb 2016, 13:23
Hi Bruno,


Roadtrip (Beitrag #44) schrieb:

Hat jemand schon Erfahrung mit dem SA sammeln können?
Mich würde interessieren, wie es sich gegen die beiden anderen Tonabnehmer schlägt.

LG
Bruno


noch nicht, würde mich aber ebenfalls interessieren

ein bisschen anders klingen als die 150 MLX dürfte die 150 Sa schon, wg. ihrem Aluminiumcantilever.

so ganz verstehe ich hier allerdings die Modell u. Preis gestaltung von AT nicht, ..?

aber hören würde ich die schon gerne mal
Marsilio
Inventar
#49 erstellt: 04. Feb 2016, 13:31
Aluminiumcantilever, Shibata-Nadel, 399 Euro...

Da frage ich mich schon: Ist das Ortofon VM Silver mit der Gyger-Nadel für 280.- nicht der bessere Deal...?

LG
Manuel
MAG63
Stammgast
#50 erstellt: 04. Feb 2016, 13:41

Marsilio (Beitrag #49) schrieb:
Aluminiumcantilever, Shibata-Nadel, 399 Euro...

Da frage ich mich schon: Ist das Ortofon VM Silver mit der Gyger-Nadel für 280.- nicht der bessere Deal...?

LG
Manuel


Diese Frage kann erst beantwortet werden wenn Vergleiche des 150MLX und 150SA vorliegen, mMn. klingt das 150MLX schon besser als das VM Silver, da muss man einfach abwarten wie sich das SA schlägt, auch im Vergleich zu teureren Systemen wie den 2M Black um MP300/500.
Marsilio
Inventar
#51 erstellt: 04. Feb 2016, 13:58
[quote]mMn. klingt das 150MLX schon besser als das VM Silver, da muss man einfach abwarten wie sich das SA schlägt, auch im Vergleich zu teureren Systemen wie den 2M Black um MP300/500.[/quote]

Das hingegen kann ich mir durchaus vorstellen, das 150MLX hat ja einen Bor-Nadelträger.

Du sieht es absolut richtig: Erste Hörerfahrungen sind gefragt!

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 04. Feb 2016, 13:59 bearbeitet]
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