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Technics 1210 Nachbauten - HiFi ?

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Stammgast
#1 erstellt: 13. Nov 2015, 14:15
Aktuell habe ich einen Technics QD33, der super klingt, aber mich stört seine Empfindlichkeit (zu leicht) und vor allem die Vollautomatik.

Ich suche ein robustes Gerät, am liebsten mit einem Ortofon System, das ich im Halbschlaf bedienen kann, ohne das was kaputt geht. Aber das Gerät muss sehr gut klingen. Ist ein Technics 1210 und die Nachbauten (Reloop, Omnitronic ...) HiFi?
akem
Inventar
#2 erstellt: 13. Nov 2015, 14:44
Der Technics 1210 ist ursprünglich als Hifi-Dreher entwickelt worden und wurde erst später für DJ- und sonstige Zwecke entdeckt. Bei den Nachbauten kann man das nicht so uneingeschränkt sagen, da gibt es auch welche, die nichtmal die olle Hifi-Norm aus den 60er Jahren in Punkto Gleichlaufschwankungen einhalten. Diesen Wert sollte man halt vor der Kaufentscheidung anschauen. Auch in Sachen Verarbeitungsmängeln liest man immer wieder was: brummende Netzteile, wackelnde Tonarmlager etc.
Was den Klang angeht: der wird vom Tonabnehmer gemacht. Hier sollte man nicht sparen und auch sollte man kein DJ-System nehmen, wenn man hier gesteigerte Ansprüche hat. Ich würde mich auch nicht unbedingt von vornherein auf Ortofon festlegen, weil es insbesondere im bezahlbaren Bereich Tonabnehmer mit deutlich besserem Preis-Leistungsverhältnis gibt. Anders sieht es im Bereich von mehreren hundert Euro aufwärts aus, da bietet Ortofon auch sehr gute Modelle an (aber auch nicht alle). Ein 2M Black zum Beispiel oder ein Quintet Black, das sind schon sehr gute Systeme...

Gruß
Andreas
Pd-XIII
Stammgast
#3 erstellt: 13. Nov 2015, 15:09
Ich bin vom RP3000 MKII ziemlich begeistert. Die Gleichlaufschwankung wird vom Hersteller mit 0,09% angegeben. Sollte dies der Realität entsprechen, ist das alles andere als schlecht. Ich meine mich zu erinnern, dass der 1210 MK5 so um die 0,25% hatte. Ich hatte an meinem mal ein Ortofon Arkiv leihweise installiert und war tierisch begeistert, was ein 40€ System auf einem so günstigen Spieler ausrichten kann. Der Reloop ist ja auch gebraucht teilw. für um die 70€ zu haben. somit hat man relativ günstig ein gutes Setup
Texter
Stammgast
#4 erstellt: 13. Nov 2015, 15:33

Pd-XIII (Beitrag #3) schrieb:
Ich bin vom RP3000 MKII ziemlich begeistert. Die Gleichlaufschwankung wird vom Hersteller mit 0,09% angegeben.


Was soll das für ein Gerät sein? Ich kenne nur RP 2000 und 4000. Google findet auch nichts.
akem
Inventar
#5 erstellt: 13. Nov 2015, 15:50

Pd-XIII (Beitrag #3) schrieb:
Ich meine mich zu erinnern, dass der 1210 MK5 so um die 0,25% hatte


Bestimmt nicht! Die uralte Hifi-Norm schreibt 0,2% vor und für einen Plattenspieler sollte das wegen der Schwungmasse auch kein Problem sein. Selbst mit einem Simpel-Antrieb - der 1210 hat aber einen sehr guten Antrieb. Deswegen halte ich die 0,25% für ein Gerücht. Der mk2 ist mit 0,025% angegeben und ich glaube nicht, daß der Antrieb bis zum mk5 so viel schlechter geworden ist...

Gruß
Andreas
8erberg
Inventar
#6 erstellt: 13. Nov 2015, 18:21
Hallo,

zu der Zeit Ende der 70er/Anf. der 80er kloppte man sich noch ne "0" mehr zwischen Komma und erster Zahl zu kriegen...

Die Nachbaudreher haben qualitativ längst nicht das Niveau des Originals. Billigmaterial und tolerante Montage... wenns brummt oder der Tonarm wackelt retour damit...

Na ja "Klingen" tut am Plattenspieler eh das System - Ortofon-Nase passt mit Hifi-Nadel isses dann auch nicht fies für die Ohren.
Das meist montierte AT 3600 wird mit einer anständigen elliptischen Nadel auch zu einem Hifi-System.

Peter
HiFi_Addicted
Inventar
#7 erstellt: 13. Nov 2015, 18:50
ich hab hier einen Pioneer PLX-1000. Hab definitiv Glück mit dem Dreher gehabt. Da wackelt nichts. 1A Gerät.
Ich bin der Meinung dass das System am meisten zum Klang beträgt. Das ist der letzte Punkt an dem man sparen sollte. Beim Tonamnehmer wechsle ich zwischen einem van den Hul Grashopper IV GLA, einem Benz Glider L2 und einem Ortofon MC15 MK2 hin und her. Als Vorverstärker ist ein Focusrite ISA Two angeschlossen. Macht echt Laune diese Kombination.
MacPhantom
Inventar
#8 erstellt: 14. Nov 2015, 10:54
Wenn es ein Gebrauchtgerät sein darf, dann wäre z.B. der Technics SL-1500 oder der SL-1800 eine gute Alternative zum 1200/1210 – bekommt man i.d.R. auch deutlich günstiger. Beide Geräte sind manuell zu bedienen.
Dan_Seweri
Inventar
#9 erstellt: 14. Nov 2015, 11:39

akem (Beitrag #2) schrieb:
Ein 2M Black zum Beispiel oder ein Quintet Black, das sind schon sehr gute Systeme...

Jico SAS Nadel für Shure M97xE
Shure M97xE mit Jico SAS Nadel an Technics SL 1210 Mk2

Ein Ortofon 2M Bronze wäre meines Erachtens für den 1210er völlig ausreichend, um einen sehr guten Hifi-Klang zu erzielen. Oder alternativ ein Shure M97xE mit Jico SAS Nadel. Eine solche Nadel ist gestern bei mir eingetroffen und hat mich an meinem Technics SL 1210 Mk2 vollauf überzeugt.

Von den Technics Clonen ist sicherlich der Pioneer PLX-1000 das beste Gerät. Allerdings ist sein Tonarm nicht völlig resonanzfrei.

Eine ausführliche Diskussion aktueller Direct Drive Plattenspieler inkl. der 1210 Nachbauten findet sich im Nachbarforum: Best Buy unter aktuellen Direct Drive Hifi Plattenspielern


[Beitrag von Dan_Seweri am 14. Nov 2015, 11:40 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#10 erstellt: 14. Nov 2015, 11:53
Hallo,

letztlich fallen alle Geräte vom gleichen Fließband beim Hanpin, wohl hat Pioneer ein oder 2 eigene Leute danebengestellt sodass die Fehlerquote geringer ist...

Das Hanpin-Baukastensystem lässt von recht günstig (Dual DTJ) über "Mittelklasse" (Audio Technica) bis eben zum "Pioneer" eine breite Palette..

In welchem Frequenzbereich resoniert denn der Tonarm beim Pioneer, da müsste man mit passender Systemwahl doch was ausgleichen können?

Peter
akem
Inventar
#11 erstellt: 14. Nov 2015, 12:05

Dan_Seweri (Beitrag #9) schrieb:

Ein Ortofon 2M Bronze wäre meines Erachtens für den 1210er völlig ausreichend, um einen sehr guten Hifi-Klang zu erzielen.


Ich halte das Preis-Leistungsverhältnis bei der Ortofon Fine-Line Nadel für ziemlich suboptimal. Sie ist nicht wirklich viel besser als die Ellipse von Ortofon (der horizontale Radius ist mit 8µm auch identisch und der entscheidet maßgeblich über Auflösung und Abtastverzerrungen) und hält zwar etwas länger aber nicht entscheidend länger. Das 2M Black ist da schon nochmal ne ganz andere Hausnummer, auch wenn der hohe Preis erstmal abschreckt. Aber es ist sein Geld wert (auch wenn ich selbst das auch lange Zeit nicht so sehen wollte - bis ich doch eines gekauft habe). Es hat eine sehr gute Auflösung, verzerrt kaum und die Nadel hält wahrscheinlich auch fast doppelt so lange wie die Fine Line.

Gruß
Andreas
Dan_Seweri
Inventar
#12 erstellt: 14. Nov 2015, 12:08
Wobei es bei Hanpin unterschiedliche Baukästen gibt, aus denen die Technics Nachbauten zusammengesetzt werden. Dabei nutzt Pioneer den etwas besseren Super OEM Baukasten.
8erberg
Inventar
#13 erstellt: 14. Nov 2015, 12:09
Hallo,

nach meinen Erfahrungen mit der "baugleichen" 30er Nadel kann ich nur zustimmen.

Hört sich doof an: aber der Unterschied zur nackigen Ellipse lohnt den saftigen Aufpreis nicht.

Peter
Dan_Seweri
Inventar
#14 erstellt: 14. Nov 2015, 12:14

akem (Beitrag #11) schrieb:
Das 2M Black ist da schon nochmal ne ganz andere Hausnummer, auch wenn der hohe Preis erstmal abschreckt. Es hat eine sehr gute Auflösung, verzerrt kaum und die Nadel hält wahrscheinlich auch fast doppelt so lange wie die Fine Line.

Preis-/Leistungssieger ist in meinen Augen ohnehin das Shure M97xE mit SAS Nadel. Da treffen Auflösung, Verzerrungsarmut, hohe Abtastfähigkeit, lange Haltbarkeit der Nadel und geringer Verschleiß des Vinyls aufeinander. Ein gebrauchtes Shure kostet 60 bis 70 Euro und dazu gibt es dann eine Jico SAS Nadel für 200 Euro - und schon hat man zum halben Preis des 2M Black ein wirklich tolles Hifi-System.


[Beitrag von Dan_Seweri am 14. Nov 2015, 12:15 bearbeitet]
Dan_Seweri
Inventar
#15 erstellt: 14. Nov 2015, 12:38

8erberg (Beitrag #10) schrieb:
In welchem Frequenzbereich resoniert denn der Tonarm beim Pioneer, da müsste man mit passender Systemwahl doch was ausgleichen können?

Das Verhalten des Pioneers im Vergleich zum Technics sieht man hier im Video sehr plastisch (ab Minute 22:00): https://www.youtube....ture=youtu.be&t=1320


[Beitrag von Dan_Seweri am 14. Nov 2015, 12:38 bearbeitet]
zafrin
Gesperrt
#16 erstellt: 14. Nov 2015, 13:00
Ich hab ein technics sl-10 um die 100 150 Euro zu schiessen möglichst mit originalnadel
Hab mal gelesen ersatzsystem Nadel baugleich Original ca 500 Euro in den USA zu bestellen
Gruss zafrin


[Beitrag von zafrin am 14. Nov 2015, 13:04 bearbeitet]
Texter
Stammgast
#17 erstellt: 14. Nov 2015, 22:46

Dan_Seweri (Beitrag #15) schrieb:

8erberg (Beitrag #10) schrieb:
In welchem Frequenzbereich resoniert denn der Tonarm beim Pioneer, da müsste man mit passender Systemwahl doch was ausgleichen können?

Das Verhalten des Pioneers im Vergleich zum Technics sieht man hier im Video sehr plastisch (ab Minute 22:00): https://www.youtube....ture=youtu.be&t=1320


"That is a huuuuge fail"
Danke für den Link

Mir kommt es so vor, als kommt der Pioneer auch aus dem fernen Osten. Er ähnelt zu sehr dem Reloop 7000.


[Beitrag von Texter am 14. Nov 2015, 23:28 bearbeitet]
Dan_Seweri
Inventar
#18 erstellt: 15. Nov 2015, 09:31

Texter (Beitrag #17) schrieb:
Mir kommt es so vor, als kommt der Pioneer auch aus dem fernen Osten. Er ähnelt zu sehr dem Reloop 7000.

Texter: Du musst jetzt ganz, ganz stark sein. Bitte setz Dich hin und hör Dir die bittere Wahrheit an: Alle 1210er Nachbauten stammen aus dem Fernen Osten. Sogar das Original kam von dort.

Hersteller aller 1210er Clone ist eine einzige Firma: Hanpin aus Taiwan. Dort geben die jeweiligen Marken wie Pioneer, Reloop, Audio Technica etc. die Produktion in Auftrag: http://www.hanpin.com.tw/4_Products_02.html


[Beitrag von Dan_Seweri am 15. Nov 2015, 09:32 bearbeitet]
Texter
Stammgast
#19 erstellt: 15. Nov 2015, 12:20

Dan_Seweri (Beitrag #18) schrieb:
Texter: Du musst jetzt ganz, ganz stark sein. Bitte setz Dich hin und hör Dir die bittere Wahrheit an: Alle 1210er Nachbauten stammen aus dem Fernen Osten. Sogar das Original kam von dort.


Danke für den Hanpin - Produkt - Link. Hab die Wahrheit mit einer Kanne Melissentee überwunden Gut zu wissen, daß ein 2nd hand Reloop 6000 reicht. Die kosten gebraucht zwischen 150 - 200€ und sehen derbe stabil aus. Hat jemand so ein Gerät?


[Beitrag von Texter am 15. Nov 2015, 12:28 bearbeitet]
Tauern
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 15. Nov 2015, 15:21
Hallo Texter,

warum lässt du es nicht bei deinem Technics QD 33, den du eh schon hast? Besser als dieser sind die Direkt-Antrieb-Klone von Hanpin für Hifi-Zwecke eindeutig nicht. Allerdings kann man mit solchen durchaus Musik in Hifi-Qualität hören. Man muss nur bedenken, primäre Zielgruppe sind Nutzer aus dem DJ-Szene mit eher schmalem Geldbeutel. Natürlich toppen die Geräte nicht einen SL-1210. Ich habe hierzu schon diverse Beiträge in diesem Forum geschrieben, da ich selbst neben einem 33-jährigen SL-D202 eben einen Hanpin-Omnitronic DD-2550 in Betrieb habe. Der Technics hat klare Vorteile bei der Präzision der Einstellmöglichkeiten am Tonarm. Dazu muss man nur einmal das Gegengewicht oder das Rad fürs Antiscating drehen. Klarer Punktsieg für den alten Technics. Gleichwohl funktioniert der Hanpin bei mir tadellos. Gleichlauf und das häufig monierte Lagerspiel des Tonarms sind vollkommen in Ordnung. Beim Brummen (Plattenspieler anstellen und den Verstärker ohne Schallplatte drauf auf volle AK stellen) auch ein klarer Punktsieg für den Technics. Allerdings beim normalen Musikhören: keine Probleme. Und man muss bedenken: Kaufpreis Technics Ende 1982 370 DM, Kaufpreis Omnitronic 2013 179 EUR. Alles klar? Außerdem: Hanpin gebraucht kaufen? Meine Meinung: ganz klar nein. Wenn dann neu. Ansonsten nach wirklich gepflegtem Alt-Technics Ausschau halten. Allerdings: die Preisvorstellungen der Verkäufer sind inzwischen überwiegend durchgeknallt. Und dann kommt z.B. ein Omnitronic wieder ins Spiel.

Grüße

Tauern

PS: das Brummproblem beim neuen Pioneer überrascht mich. Das Gerät scheint doch hochwertiger. Ohne den an sich nutzlosen USB-Ausgang mit m.W. echtem Masseanschluss.


[Beitrag von Tauern am 15. Nov 2015, 19:44 bearbeitet]
Texter
Stammgast
#21 erstellt: 15. Nov 2015, 18:43

Tauern (Beitrag #20) schrieb:
Hallo Texter,
warum lässt du es nicht bei deinem Technics QD 33, den du eh schon hast?
Grüße

Tauern
.


Danke für Deine Erfahrungswerte. Mein QD 33 spielt trotz seines Alters seit 8 Jahren wie ein Schweizer Uhrwerk. Da bin ich erstaunt, was es damals fürs Geld gab (Made in Japan). Mich stört das leichte Gehäuse und die Vollautomatik, die oft dazwischen geht. Ich hatte schon mal einen DJ Player. Sie klangen mit einer langen Ortofon Nase sehr gut, aber hatten Rückkopplungen (Finger auf Gehäuse = zusätzliche Bassdrum). Die neuen Reloops haben ja alle ein Metallgehäuse.
Bizzquaid
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 15. Nov 2015, 19:38

Texter (Beitrag #21) schrieb:
Die neuen Reloops haben ja alle ein Metallgehäuse.


Nein.

Aber ich hab, nachdem nein Dual endgültig den Dienst quitiert hatte einen Reloop RP7000 gekauft und daran ein Nagaoka MP-200 montiert.
War zwar ne kleine Umgewöhnung von Automat auf Manuell aber klanglich wüsste ich jetzt nicht, wie ich noch besser werden könnte. Bin sehr zufrieden.

Gruß
Tauern
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 15. Nov 2015, 19:38
Hallo Texter,

das hat eher weniger etwas mit der Außenverkleidung der Zarge zu tun als mit der Konstruktion an sich. Was man von außen sieht ist bei den "normalen" Japanern der 80er Jahre sowie den Hanpin-Geräten ja nur die Verkleidung. Entscheidend ist der Gesamtaufbau. Ein bisschen gebürstetes Aluminium auf der Oberseite ist schön fürs Auge, muss aber was Rückkopplungen angeht nichts bringen.

Mein Tipp: Technics behalten, gut pflegen und ... Platten hören

Grüße

Tauern


[Beitrag von Tauern am 15. Nov 2015, 19:42 bearbeitet]
zafrin
Gesperrt
#24 erstellt: 15. Nov 2015, 19:44
Kann mir jemand erklären wie man so rkopplungen behebt meiner hat dass minim
sl-10 vollaluminium
Danke
zafrin
8erberg
Inventar
#25 erstellt: 16. Nov 2015, 08:50
Hallo,

wo steht der Plattenspieler? Haube?

Es gibt viele mögliche Gründe - so aus der Ferne ist das ins Blaue rumraten...

Peter
zafrin
Gesperrt
#26 erstellt: 16. Nov 2015, 09:19
Der steht auf mdf
Das Gerät ist oben und unten ganz aus Aluminium oben ist eine plexiglasscheibe damit Mann was sehen kann.
Geerdet ist korrekt-
Er brummt leicht beim anfassen des alu.
Gruss
zafrin
.JC.
Inventar
#27 erstellt: 16. Nov 2015, 09:46
Hi,


zafrin (Beitrag #26) schrieb:

Geerdet ist korrekt-
...
Er brummt leicht beim anfassen des alu.


eben nicht !
...
wenn korrekt geerdet (eigentlich Potentialausgleich) ist, dann passiert das nicht.
akem
Inventar
#28 erstellt: 16. Nov 2015, 10:34
[quote="Texter (Beitrag #21)"][quote="Tauern (Beitrag #20)"]aber hatten Rückkopplungen (Finger auf Gehäuse = zusätzliche Bassdrum).[/quote]

Wenn Du danach gehst kommen nur die allerwenigsten Dreher in Betracht. Dafür ist auch kein Plattenspieler gebaut, daß man auf dem Gehäuse rumhaut... Sowas "können" wenn überhaupt nur Subchassis-Dreher und auch bei denen darfst Du nur auf dem Außengehäuse rumhauen. Übrigens steigen auch viele CD-Player aus, wenn Du ihnen "Ohrfeigen" gibst.

Gruß
Andreas
zafrin
Gesperrt
#29 erstellt: 16. Nov 2015, 10:40
Hallo
Habe einfach hinten am pspieler die Masse (da gibt's einen Stift gleich beim cinchkabel)
Mit einem einfachen Kabel am passenden schräübchen am Verstärker fixiert
Gruss
zafrin
spacelook
Stammgast
#30 erstellt: 16. Nov 2015, 22:51

Bizzquaid (Beitrag #22) schrieb:
War zwar ne kleine Umgewöhnung von Automat auf Manuell aber klanglich wüsste ich jetzt nicht, wie ich noch besser werden könnte. Bin sehr zufrieden.

Hi!
Umgewöhnung auf manuell ist eigendlich kein Problem solange man beim Plattenhören auf'n Sofa nicht einnickt oder man nicht bei Plattenende aufstehen möchte oder aus sonstigen Gründen die Nadel endlos in der Auslaufrille läuft. Das hab' ich nicht so gerne.
Darum höre ich meistens mit meinem intakten Dual 621.
Mit dem MP200 hast du recht. Habe ich bei meinem Technics 1210M5G montiert. Das harmoniert sehr gut mit einem sehr sauberen trockenen Bass.
Gruß Klaus
Texter
Stammgast
#31 erstellt: 17. Nov 2015, 01:04

zafrin (Beitrag #26) schrieb:
Der steht auf mdf
Das Gerät ist oben und unten ganz aus Aluminium oben ist eine plexiglasscheibe damit Mann was sehen kann.
Geerdet ist korrekt-
Er brummt leicht beim anfassen des alu.
Gruss
zafrin


Das Brumm-Problem gabs bei mir, nachdem ich ein OMP10 von Ortofon an meinem Technics QD 33 hatte.
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