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2M Blue an Gebrauchtgerät?

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vinyljedi
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 23. Nov 2015, 23:43
Hallo zusammen,

nachdem ich seit Wochen immer wieder hier ins Forum schaue, muss ich mich wohl doch aus der Deckung wagen und die übliche Newbie-Frage stellen: Was für'n Plattenspieler...?

Ausgangspunkt: Ich habe ein neues, noch verpacktes Ortofon 2M Blue geschenkt bekommen. Aus sentimentalen Gründen möchte ich sehr gerne genau dieses System zum Einsatz bringen.

Vorhandenes System: Ich habe zurzeit einen Sony PS-LX520 an einem Yamaha S201 mit B&W DM303. Eine eher preiswerte Kette, die zusammen auf einem Sideboard steht, was sich nicht ändern lässt. Der Yamaha ist ein kleiner Stereoverstärker mit einer eingebauten Phonestufe (MM). Den Sony habe ich letztes Jahr bei ebay ersteigert, weil ich mir einen solchen Plattenspieler in den 80ern von meinen mühsam gesparten Taschengeld gekauft habe, ihn dann aber im Umstiegswahn auf CD mit einem Freund getauscht habe, der ihn dann vor Jahren wegen eines kleinen Defekts in den Müll entsorgt hat... Der Sony ist meiner Meinung nach allerdings nicht wirklich Müll. Der Spieler selbst hat ganz ordentliche Werte bzgl. Gleichlauf etc. und hat seinerzeit um die 500DM gekostet. Leider verträgt er nur T4P-Systeme, also ist die Auswahl heutzutage sehr eingeschränkt. Im Moment wechsle ich zwischen einem billigen AT3482p und einem Grado Prestige Black. Den Klang finde ich insgesamt nicht übel, besonders bei Stimmen. Harry Belafonte at Carnegie Hall klingt wirklich nicht schlecht auf dem System. Aber auf Dauer ist mir der Grado zu warm und der AT zu schrill.

Stand der Dinge: In den letzten Monaten habe ich die Auswahl an neuen Plattenspielern durchforstet: erst bis €500, dann bis €1.000. Es sind natürlich die üblichen Verdächtigen: Thorens, Dual, Clearaudio, Pro-Ject, Rega, die ganzen Technics-Klone von Hanpin und die ebenfalls von Hanpin stammenden Denon, Onkyo und Teac. Nach meiner Recherche bei Händlern, dem altmodischen Lesen von Datenblättern, diversen Zeitschriften, Online-Tests und Foren bin ich inzwischen der Meinung, dass es keinen Sinn ergibt, einen neuen Spieler für €1.000 zu kaufen. Die Antriebseinheit erscheint mir nicht wesentlich anders als bei den preiswerteren Drehern und die Tonarme sind entweder "abenteuerlich" (Clearaudio Concept und Thorens TD209) oder scheinen nur marginal andere Varianten der unteren Preisklassen zu sein (Pro-Ject Carbon, Hanpin). Die montierten Tonabnehmer selbst gehen auch nicht über das hinaus, was ich geschenkt bekommen habe.

Bisheriges Fazit: Im Moment schwanke ich zwischen einem Gebrauchtgerät und einem Neugerät wie dem Pro-Ject Debut Carbon (DC), der ohne System ca €350 kostet. Vorteil: Ersatzteillage und Garantie. Das Ortofon 2M Blue passt ja ganz gut daran. Im Gegensatz zu Dual (alt und neu), Rega (kein VTA, braucht Spacer) und Clearaudio, Bei Thorens und Hanpin bin ich mir nicht sicher. Nachteile: Der Pro-Ject kommt nicht annähernd an die Werte bzgl. Gleichlauf, Rauschabstand und Spurwinkelfehler heran, den mein 30 Jahre alter Sony hat. Grundsätzlich habe ich nichts gegen Gebrauchtware (der Sony ist es ja auch), aber dann sollte schon der Tonabnehmer passen.

Langer Rede kurzer Sinn: Welches Gebrauchtgerät passt gut zum 2M Blue? Ein Freund hat einen Thorens TD320MKII, aber ich habe mir das System noch nicht anhören können. Er ist jedenfalls zufrieden. Ich liebäugle ein wenig mit einem Technics SL-Q2 o.ä. Harmoniert der mit dem Tonabnehmer? Vielen Dank schonmal für Eure Anregungen


[Beitrag von vinyljedi am 24. Nov 2015, 12:12 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#2 erstellt: 24. Nov 2015, 06:03
Moin !

Kollesche Albus, der auch gerne " altmodisch " Datenblätter liest, hat hier zum Yamaha einige technische Parameter und kritische Gedanken publiziert.

Das Thema ist zwar das zu verwendende 2M Blue, doch möchte ich nebenbei bemerken, daß Deine Lautsprecher mit dem Yamaha unterfordert sind und auch der Sony sich ( mit beiden Systemen ) über einen Vollverstärker freuen würde, der u. a. praxisgerechtere Anschlußwerte besitzt. Das Thema Abschlußkapazität ( Achtung bei der 2M- und Grado Prestige - Serie ! ) bleibt noch außen vor.

Es ist schon immer so eine Sache gewesen, ein relativ hochwertiges Produkt in eine Gerätekette zu integrieren, die schon aktuell einen bedenklichen " Flaschenhals " hat. Entgegen der Meinung anderer war ich von den Einsteiger-Yamaha ab den 80zigern nie akustisch-audiophil angetan, weil kalkulatorisch immer etwas auf der Strecke blieb / bleiben mußte.

Schade, daß die T4P-Versionen der Grado so selten sind. Ansonsten gäbe es die Möglichkeit auf das Gold-Modell unter Verwendung der aktuellen Nadel aufzurüsten. Wie immer zeigt sich die Grenzwertigkeit dieser Konstruktion.

Zum 2M Blue:

Bedingt durch die Bautiefe des Gehäuses kann es bei Tonarmen mit integriertem Headshell eine unvermutete Drängelei bei den Drähtchen geben. Manche Headshells mit SME-Anschluß machen diesbzgl. auch bei der Justage Probleme. Ein Headshell mit Rand-nach-unten ist nicht empfehlenswert und sieht u. U. unappetitlich aus.

Soviel sozusagen ... zum Frühstück, siehe Uhrzeit.

MfG,
Erik
Hörbert
Moderator
#3 erstellt: 24. Nov 2015, 06:49
Hallo!

Dein Sony PS-LX520 ist eigentlich gar nicht so ohne, das Gerät war einmal ein sehr guter Mittelklasseplattenspieler mit dem man recht angenehm Musik hören konnte und der in der 500-1000 DM- Klasse locker mithalten konnte.

Das er äusserlich keine klotzige High-End Landhausstil-Wertigkeit ausstrahlt hat schlich und ergreifend damit zu tun das solche Moden zur Produktionszeit des Gerätes noch lächerlich gewirkt hätten, seinerzeit lag der Schwerpunkt auf den technisch meßbaren Leistungen und nicht auf Rosenholzverkleidungen für Preßspan.

Hier einen Ersatz zu finden mit dem du glücklich werden kannst wird nicht einfach sein, kleine Selbstverständlichkeiten wie Automatik, Endabschaltung u.s.w. werden wegfallen, der zuverlässige Direktantrieb muß dann einer uralten Transmissionsriementechnik weichen und alles was du dafür bekommst ist die öglichkeit dein 2M-blue zu betreiben das technisch gesehen eigentlich ein OM-20 ist.

Ist dir das die Sache wirklich wert?

Wenn ja dann kaufe dir einfach einen der nicht zu kleinen Pro-Jects wie z.B. den hier:

http://www.ebay.de/i...true&chn=ps&lpid=106

Der Vorteil ist der recht gute 9cc EVO-Tonarm und als wichtigsten Nachteil möchte ich den ewig langen Transmissionsriemen der Aussenläuferkonstruktion nennen.

Aber ehrlich gesagt würde ich mir wegen einem 2M-blue (oder sonst einem Abtaster) nicht gleich einen dazu passenden Plattenspieler zulegen.

MFG Günther
vinyljedi
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 24. Nov 2015, 11:57
Danke für Eure Anregungen und den Hinweis zum Yamaha S201. Die Feinheiten zu Eingangsempfindlichkeit und Kapazität habe ich leider erst nach dem Kauf hier im Forum "gelernt". Zuvor war eine Moth Vor-Endstufen-Kombi (http://www.stancurtis.com/downloads.htm) mit einem NAD PP2 in der Kette. Beim Vergleichshören fand ich den Yamaha klanglich jedenfalls nicht schlechter (dafür aber wesentlich komfortabler). Allerdings habe ich festgestellt, dass ich ihn im Phonobetrieb relativ weit aufdrehen muss.

Der Sony ist ein komfortables Gerät, daher schrecke ich auch ein wenig vor so rudimentär ausgestatteten Spielern wie den Pro-Jects zurück. Leider ist die Auswahl an Vollautomaten sehr klein. An aktuell erhältlichen T4P-Tonabnehmern könnte ich noch AT311 und Shure M92E (beide elliptisch, €40-50) ausprobieren.

Vielleicht sollte ich die Sentimentalitäten weglassen, das 2M Blue verkaufen und mir ein paar neue Platten anschaffen (oder einen neuen Verstärker)
Marsilio
Inventar
#5 erstellt: 24. Nov 2015, 17:00
Wenn du das 2M Blue für ca. 150.- verkaufst findest du für dieses Geld schon recht gute T4P-Tonabnehmer. Dieser hier zum Beispiel hat immerhin bereits eine hyperelliptische Nadel und müsste daher eigentlich mindestens so gut sein wie das 2M Blue: https://www.thakker....-tonabnehmer/a-4958/

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 24. Nov 2015, 17:19 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#6 erstellt: 24. Nov 2015, 19:15
Hallo!

@vinyljedi

Der Sony verträgt auch durchaus ein hochwertiges T-4P-System wie z.B. ein Ortofon OMT-40, (gibt es auch dem Markt nur noch selten aber da kann man genausogut ein OM(T)-10 nehmen und dazu eine NADEL-40.)

Als Zweitspieler geht dann immer noch einer der heute üblichen "sportlichen" Plattenspieler ohne jeden Komfort der dann mit dem 2M-blue ausgestattet werden kann. -Da tut es dann natürlich auch ein gebtrauchter an den man dann nicht allzuviele Ansprüche stellen muß. (z.B. Pro-Ject Debuet)

MFG Günther
vinyljedi
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 25. Nov 2015, 15:25
Ich kann für €120 einen gepflegten Technics SL-Q2 bekommen, an dem wohl auch schon andere ein Ortofon 2M betreiben. Dann wäre die Baustelle geschlossen.

Bei Thakker gibt es den T4P OMP-40 für €329 - mal schauen. Ich sehe aber inzwischen eher den Verstärker (oder vielmehr dessen Phonostufe) als verbesserungswürdig. Ich bin eher ein Fan von integrierten Einheiten (das Auge hört mit) und da werden der Rotel RA-10 oder der AMC XIA 50 auch für ihre Phonofähigkeiten hochgelobt.
8erberg
Inventar
#8 erstellt: 25. Nov 2015, 15:46
Hallo,

so gut kann kein Phonopre sein als das dadurch eine Ellipse besser als ein Gyger II-Schliff klingt
Die OMs sind recht unkritisch bzgl. Kapazität, die 40er Nadel ist nahezu perfekt.

Beim Plattenspieler ist noch immer: Garbage in - Garbage out. Entscheidend ist was die Nadel rausholt.

Die Aufgabe des Phonopre ist dagegen lächerlich einfach (simple Verstärkung und Entzerrung des Signals), wenn die entscheidenden Werte für Kapazität und Widerstand im anständigen Bereich liegen und der Phonopre nicht rauscht und klirrt ist die Aufgabe gemeistert.
Den Bohei dadrum werd ich nie kapieren...

Peter


[Beitrag von 8erberg am 25. Nov 2015, 15:48 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#9 erstellt: 25. Nov 2015, 18:19
Hallo!

@vinyljedi

Ganz im Ernst, auch ein Phono-Enzerrer kann nur das Entzerren was er bekommt, hier ist ohne wenn und aber das verwendete Abtastsystem der dominierende Faktor. Zumal man bei einem Phono-Entzerrer nicht viel falsch machen kann, dein Yamaha reicht da noch sehr weit. Solange du keine echten Exoten wie Goldring-MM´s oder MC´s mit exotischen Abschlußwerten nutzt sonden so etwas wie die grundsoliden Ortofon-MM´s braucht du keinen externen Enzerrer.

Falls du allerdings unbedingt beim Phono-Entzerrer etwas ändern willst fährst du m.E. besser dir einen der Vintage-Vollverstärker-Boliden der frühen 80ger Jahre oder gleich eine alte Edel-Vor/End-Kombi zuzulegen die du heute via Ebay günstig erwerben kannst. Idealerweise könntest du hier nach einem Gerät mit zwei Phonoeingängen ausschau halten so etwas war in den höheren Preisklassen seinerzeit üblich, aber du mußt darauf achten das auch beide sowohl für MM wie auch für MC tauglich sind.

MFG Günther
vinyljedi
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 25. Nov 2015, 18:47
In meinem Kopf gab es in den letzten Tagen bezüglich des Themas einige interessante Richtungswechsel

Die ursprüngliche Frage gehe ich jetzt mit dem Technics SL-Q2 an. Ich denke, das ist eine pragmatische Lösung und dabei wird hoffentlich Erfreuliches herauskommen.

Mein bestehendes System kann ich also mit einem hochwertigen T4P-System wie dem OMT-40 noch deutlich aufwerten. Nadelnachschub scheint ja gesichert zu sein.
8erberg
Inventar
#11 erstellt: 25. Nov 2015, 19:49
Hallo,

eine 40er Nadel hält ein paar Tausend "Betriebsstunden"... bei ordentlichen Umgang...
dennoch denke ich das Ersatznadeln auch noch in 20 Jahren lieferbar sein werden.

Damit bist Du ganz weit vorne.

Ich seh häufiger dicke Bohrtürme mit einem AT 95 System (mit der "guten echten grünen" ATN 95E-Nadel dran) - und dann einen Hauptsache teuren Preamp, am besten was mit Röhren und wenns der China-Nachbau des Röhren-Preamps von Jogis-Röhrenbudes Bauplan ist.

Da pack ich mich am Kopf. Das sind Anlagen die wurden für Angebe aber nicht fürs Hören gekauft.

Als Westfale trage ich selber auch lieber "den Pelz nach innen"...

Peter
Hörbert
Moderator
#12 erstellt: 25. Nov 2015, 22:06
Hallo!

Neben anderem Geraffel habe ich auch einen alten Technics SL-DL5 hier den ich mit einem OMT-40 ausgestattet habe, diese Kombination liefert sehr gute Ergebnisse die sich auch von erfahrenen Analoghörern nicht von den Ergebnissen die mit einem OM(S)-40 an einem anerkannten "Boliden" produziert wuirden. (Beidemale wurde das Ergebniss digitalisiert ubd dann auf CD gebrannt) nicht sicher unterscheiden liesen. Also wirst du mit deinem Sony PS-LX520 eine ganz ähnliche Leistung erzielen können.

Auch digitalisierte Proben die mit einem NAD-312 mit einem Denon PMA-500V und einem Yanaha CX-830 sowie einem Denon PRA-1000 gemacht wurden waren von den gleichen Leuten nicht eindeutig zuordenbar.

Ganz anders sah es bei den Unterschied zwischen den digitalisierten Proben mit einem Ortofon OM(S) Abtaster aus der einmal mit der NADEL-10 und einmasl mit der NADEL-40 bestückt war, hier wurden die beiden Proben klar auseinandergehalten.

Die digitalisierung der Stücke erfolgte natürlich aus dem Grund das die Proben so nicht zuordenbar waren. Dieser kleine Test hat bei mir sowie in meinem Freundes- und Bekanntenkreis soweit sich die Leute überhaupt für diese Dinge interessieren die Diskussion über die möglichen Prioritäten von Laufwerken, Enzerrern und Abtastern wieder auf den Boden der Tatsachen gebracht.

Allerdings war auch der an sich eindeutig ausgefallene Test der beiden Nadeln gar nicht so ohne, nicht jedem gelang die eindeutige Zuordnung zu einer elliptischen gebondeten Nadel (NADEL-10) und einer Nadel mit scharfen Gyger-70 Schliff, obwohl man die Proben auseinanderhalten konnte waren die einzelnen Präferenzen nicht so eindeutig, hier zog knapp die Hälfte sogar die einfache elliptische Nadel vor da ihnen die Musik damit "interessanter" erschien und sie die bessere Auflösung der NADEL-40 eher als "langweiliger" empfanden.

Im übrigen kannst du natürlich falls die Nadel des 2M-blue einmal abgeschrubbt ist (ca.1200 Betriebsstunden hält sie im Schnitt allerdings durch) diese ohne elektrische Probleme auch durch eine 2M-bronze oder gar eine 2M-black trotz gegenteiliger Aussagen von Ortofon ersetzen.

Ein Technics SL-Q2 hat ebenfalls mit höherwertigen Systemen keine Probleme, klar es gilt immer das man noch das eine oder andere Pfitzelchen mit einem besserem Tonarm aus einem hochwertigen Abtaster herauskitzen kann, aber der eigentliche Flaschenhaltsist natürlich die Schallplatte selbst, -weder die Abtaster noch die Tonarme noch die Entzerrer und hier gilt, -je besser die Schallplatte gepresst ist um so mieser klingt sie mit einem mäßigen Tonarm und einem schlechten System wobei der bessere Tonarm allerdings alleine nichts retten kann wohl aber das bessere System-.

Viele Tonarme sind ohnehin besser als ihr Ruf da es gar nicht so leicht ist einen wirklich schlechten Tonarm zu bauen und selbst mäßige Tonarmexemplare haben immer noch ca. 85-90% der Leistung eines Spitzentonarmes zu bieten.

MFG Günther
vinyljedi
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 27. Nov 2015, 10:40
Technics SL-Q2 mit Ortofon 2M Blue Technics SL-Q2 mit Ortofon 2M Blue

Den Technics SL-Q2 habe ich gestern abgeholt. Das Chassis hat Kratzer, aber das stört den Klang ja nicht. Der Teller läuft sauber und die Halbautomatik funktioniert. Nur der Armlift knarzt ein bisschen beim Absenken. Das Ortofon 2M Blue passt von der Höhe sehr gut an den Arm, da es sich von den Maßen nicht groß vom Originalsystem Technics 207 unterscheidet.

Der Klang ist vor allen Dingen druckvoller und etwas feiner aufgelöst als ich es von meinen anderen Systemen am Sony kenne, daher macht das schon mal Spaß.

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