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Erfahrungen mit Dual Golden 1 gesucht

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anjinsun
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 05. Sep 2004, 11:47
Hallo liebe Dualisten,

nachdem ich Thorens,Technics,Akai,Lenco,ua sowie verschiedenen Dual dreher ausprobiert hatte bin ich nun angekommen.

Habe einen absolut perfekten Dual Golden 1 ( cs 7000) gekauft.Nichts was kaputt ist und selbst Haube ist absolut makelos.....ein Glücksfund.

Hier ein Link :http://www.compassnet.com/concept/tables/CS7000.htm

Ich muss sagen das dieses Gerät selbst die großen Thorens im Regen stehen lässt und in einem Duell bei meinem Hifi Händler, der meinete das was neues doch besser wäre und hat dann Rega Planer 3 , Thorens TD 850, ua antreten lassen.

Der Dual hat se alle Nass gemacht.....)

Ich habe noch zu gueter letzt vernünpftige NF Kabel eingelötet ( war das ein Kampf ) und ein scharfes S bei manchen Platten ist nun auch weg.

Ich suche Jemanden de so ein Gerät hat, und mir sagen kann

- mit welchen Systehmen Ihr fährt...( habe selber ein Vinyl Master Red , und ein Denon DL 110 ( war dabei ) angehört...beides echt klasse. ?

- Der doch sehr kleine Motor, bekommt man irgendwo noch ersatzteile ( würde mir einen Ersatzmotor gerne auf Vorrat legen ) ?

-Was ist der beste Riemen dafür ( der jetzt drin ist scheint sehr dünn zu sein ) und wo bekommt man Ihn ?

Hoffe auf Gleichgesinnte
Noko
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 05. Sep 2004, 20:47
Hallo,

also in meiner umfangreichen Dual "Garage" steht auch ein Golden 1. Er lässt sich meiner Meinung sowohl mit MC als auch mit MM Systemen betreiben (Tonarm hat etwas weniger Masse als der Golden Stone). Allerdings keine Systeme mit extrem hoher Nadelnachgiebigkeit. Habe früher ein Elac ESG 796 HSP daran betrieben und war sehr zufrieden. Momentan läuft ein Ortofon X 3 MC an dem Gerät, das allerdings die Qualität des Laufwerks m. M. nicht ganz ausschöpft.

Ersatzteile erhälst Du noch über den ehemaligen Schneider Kundendienst jetzt DSS in Bad Wörrishofen (www.dss.li) oder über die Firma Fehrenbacher in St. Georgen.



Beim Riemen würde ich selber experementieren. Meiner Erfahrung nach haben die in den späten neunziger Jahre in den Dual Geräten verwendeten Riemen nicht mehr die selbe Qualitätsstufe wie zu den Hochzeiten der Plattenspieler. Ersatzriemen gibt es aber über o.g. Adressen.



Gruss
Norbert
anjinsun
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 06. Sep 2004, 08:18
Hallo schönen Dank Noko,

sag mal kann man das ausschalten, ich meine der Tonarm setzt erst auf wenn die richtige Drehzahl erreicht ist.
Würde den leiber normal mit dem Lift bediehnen sowie meinen alten 502 er ?

Gruss

Andreas


[Beitrag von anjinsun am 06. Sep 2004, 08:19 bearbeitet]
SwinginPhone
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 06. Sep 2004, 10:07
Hallo Anjisun,

das ist doch gerade der "Vorteil" dieser Geräte...
Ist nicht abschaltbar. Macht aber besonders viel Spass beim Tonabnehmer-Justieren...

Swingende Grüsse

Henning
yellowshark
Stammgast
#5 erstellt: 06. Sep 2004, 11:06
hallo noko,

das elac 796 hsp hat mit 30-40 aber eine sehr hohe compliance, sprich eine sehr hohe nadelnachgiebigkeit. warum rätst du davon ab, schreibst aber gleichzeitig, dass du damit sehr zufrieden warst...

wundert sich
Stefan
Matthias41
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 06. Sep 2004, 11:12

yellowshark schrieb:
hallo noko,

das elac 796 hsp hat mit 30-40 aber eine sehr hohe compliance, sprich eine sehr hohe nadelnachgiebigkeit. warum rätst du davon ab, schreibst aber gleichzeitig, dass du damit sehr zufrieden warst...

wundert sich
Stefan



Hallo Stefan,

das ELAC 796 HSP Jubiläum (v.d.Hul I) gab es auch mit H 24 Nadeln, die auch aufs normale 796 HSP (v.d.Hul II) passten.

Gruß
Jürgen
Noko
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 06. Sep 2004, 17:07
Hallo,

also ich habe mich unpräzise ausgedrückt, es handelte sich um die Jubiläumsausführung mit einer deutlich geringeren Nadelnachgiebigkeit und dem VdH I Schliff.

Zum Thema Tonarmlift:

Das war seinerzeit von Dual so gewollt, wenn man schon auf eine Automatik verzichtet hat: Tonarm über Platte einschwenken, ohne Hast zum Sessel oder Sofa gehen, sich hinsetzen und dann erst setzt die Nadel auf die Rille auf.

Abschalten dieser Funktion ginge nur durch Eingriff in die Mikroprozessorsteuerung.

Gruss
Norbert
anjinsun
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 07. Sep 2004, 12:56
Hey ,

habe mich im Forum vertan galube ich


[Beitrag von anjinsun am 07. Sep 2004, 13:11 bearbeitet]
DrNice
Moderator
#9 erstellt: 07. Sep 2004, 13:00
Moin, anjisun!

Vielleicht solltest Du Dein Problem erstmal erläutern, statt hier gleich loszupoltern.
Atlan30
Stammgast
#10 erstellt: 03. Feb 2015, 22:21
Ok der thread ist ja schon älter aber ich frag trotzdem mal.

Der DUAL Gold 1 ist das nicht ein cs 5000, weil er schreibt 7000.
Ich habe jetzt auch einen erwischt makellos, mit nem TA Denon DL 160, der gerademal 40 stunden gelaufen ist.
Mit rechnung und allem schnickschnack. Meine frage ist auch was ist der wert, da ich den mit sicherheit mehr als günstig bekommen habe.

Gruß Atlan
silberfux
Inventar
#11 erstellt: 04. Feb 2015, 12:22
Hallo Anjinsun, schön für Dich und Glückwunsch, dass Du Dich so begeistern kannst. Nichts gegen diesen Dreher. Dass die Wirkung aber mit solchen Systemen der unteren Mittelklasse erzielt wurde, gibt einem schon zu denken. Entweder das Gerät ist so gut, dass es auch mit solchen Systemen überragend aufspielt - oder Du solltest Deinen eigenen subjektiven Maßstab überprüfen. Schon die Wortwahl von "Duell", "nass machen" und "im Regen stehen lassen" spricht eher für die zweite Möglichkeit.
Aber lass Dir keinesfalls den Spaß verderben.
BG Konrad


[Beitrag von silberfux am 04. Feb 2015, 12:22 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#12 erstellt: 05. Feb 2015, 09:29
Hallo,

was ein Dreher "wert" ist ist immer davon abhängig was einer bereit ist dafür zu zahlen.

Die ganze Generation von quartzgesteuerten Riemendreher von Dual erzielen z.T. abenteuerliche Preise. Es gibt wohl eine Fangemeinde, denn ich wüsste nicht ob ich dafür meinen 721 "opfern" würde...

Peter
Atlan30
Stammgast
#13 erstellt: 05. Feb 2015, 10:14
Also ich habe nen thorens Mk II mit jecoarm und dem audio technica AT 33 EV MC und habe ihn im vergleich zu dem dual gehört mit dem Denon DL 160,
da ist klanglisch nicht sehr viel unterschied. Versteh nicht warum alle den Gold 1 so runterreden möchten, als mittelmäßig und so. Er hat ein schönes klangbild und sieht optisch auch sehr edel aus. Aleine mal klangtechnisch kann er sehr wohl mit den teuren geräte mithalten, heute werd ich ihn gegen nen seico hören der in einer viel höheren preisliga spielt die ich mir nicht leisten kann. Bin da mal gespannt.

Wie gesagt der thorens alleine der arm kostet umd die 650 Euro der TA 460 und das gerät 400 niedrig geschätzt, da hab ich einen für rund 1500

der gold 1 geht so um den gleichen betrag im moment rum, das finde ich klanglisch wie designtechnisch auch in ordnung.
Ich liebe die dreher echt alle und denke ich bin da ach obektiv bei meiner beurteilung.

Gruß Atlan
akem
Inventar
#14 erstellt: 05. Feb 2015, 15:26
Einen "thorens Mk II mit jecoarm" kenne ich nicht...
Und der Unterschied dürfte mit einem AT33 PTG wohl schon größer ausfallen. Da hast Du wohl an der falschen Stelle 20€ gespart...
Eigentlich paßt das DL160 auch nicht zum Leicht-Tonarm des Dual. Mit welcher Musik hast Du denn die beiden Dreher verglichen? Und wie sieht die restliche Kette aus?

Gruß
Andreas
Atlan30
Stammgast
#15 erstellt: 06. Feb 2015, 14:45
Schau mal auf mein profil dann weist du was ich dranhabe, ist der vorgänger von dem jecoarm bei dem thorens, hatten wir schon geschrieben :-).
Hab die jetzt bei über luxman c02 phono verglichen. die elac 209.2 sind ja nicht gerade die schlechtesten LS

Der Dual gold 1 gehörte doch zur absoluten spitzenklasse, hab ich gelesen, muss mal schaun dann hau ich link rein

http://www.hifi-stud...den-1/Golden-One.htm

Gruß Ralf


[Beitrag von Atlan30 am 06. Feb 2015, 14:46 bearbeitet]
Wolf367
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 05. Mrz 2015, 21:06
Hallo Atlan,

der Golden one ist technisch baugleich mit dem cs 750, jedoch:
Klavierlack Oberfläche, Vergoldete Metallteile. Der Nachfolger
Golden 11 war minimal abgeändert.
Ich hatte bis letztes jahr einen CS 750 und war sehr zufrieden damit.
Bei mir hat das Vinylmaster blau und rot ganz gut harmoniert.
Aber das muß dann ja wieder mit dem Verstärker... passen.
Im Vergleich zum TD 320 muß sich der CS 750 nicht verstecken.(gehörte
auch zu meinem Inventar).
Das ganze ist aber auch Geschmacksache und "das Auge hört ja auch mit"

Viele Grüße
lini
Inventar
#17 erstellt: 05. Mrz 2015, 22:18
Wolf: Ich meine, damit liegst Du nicht ganz richtig, denn der Golden 1 hat meines Wissens noch den etwas leichteren OPS-Arm der ersten Generation und auch noch nicht die etwas aufwendigere Geschwindigkeitsregelung mit genauer Drehzahlabfrage am Teller. Damit läge der Golden 1 also technisch näher am CS5000 als an den 750ern.

Andreas: Naja, so leicht waren die OPS-Arme der ersten Generation ja nun auch wieder nicht, und das DL160 hat ja immerhin auch schon sowas um die 18 cu. Das müsste also auch so schon ganz gut gehen - und im Zweifel ist das Denon ja auch leicht genug, dass man locker noch ein paar Grämmchen an Zusatzgewicht dazupacken könnte, ohne dass es mit dem Balance-Bereich eng würde...

Grüße aus München!

Manfred / lini
Wolf367
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 06. Mrz 2015, 13:49
lini:
Als ich meinen 750er kaufte konnte ich zwischen golden und 750er wählen
"optisch" konnte ich keinen Unterschied außer Klavierlack und leider leicht angelaufenen
vergoldeten Teile sehen.
Außer: die Verstellung des Tonarmgewichtes hinten war anders und
der Verkäufer sagte die Geschwindigkeit würde beim 750er über eine Zahnung
am Teller exakter als beim golden one per Lichtschranke gemessen.

Merkwürdiger weise sind die Prospekt-Daten des 750ers wieder fast identisch, während beim 5000er
größere Abweichungen da sind.

wahrscheinlich hast Du recht, dass diese Details beim 5000er gleich sind.

Viele Grüße
Passat
Moderator
#19 erstellt: 06. Mrz 2015, 17:22
Der Golden 1 ist sicherlich nicht schlecht, aber es geht noch besser.

Vor einigen Jahren hatten wir einmal einen Klangvergleich zwischen diversen Plattenspielern gemacht.
Im Rennen waren:
- Thorens TD 160 MK II mit Benz Micro Silver
- Lenco L 75 mit Denon DL 103
- Dual Golden One mit Audio Technica AT-OC7 (gabs so ab Werk zu kaufen)
- Dual CS 741Q mit 1/2"-Adapter und Yamaha MC-9

Klanglich hat allen Zuhörern der CS 741Q mit MC-9 am besten gefallen.
Das hatte so niemand von den Zuhörern erwartet.

Optisch gefällt mir der Golden 1 ganz gut, aber mit dessen Technik kann ich mich nicht anfreunden.

Wenn ich einen Plattenspieler in der Optik Schwarz hochglanz mit goldenen Metallteilen wollte, würde ich den Technics SL-1200GLD oder SL-1200 LTD bevorzugen.

Grüße
Roman


[Beitrag von Passat am 06. Mrz 2015, 17:26 bearbeitet]
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