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Anfängerfrage zu Soundmaster PL-989 + Vorverstärker

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Autor
Beitrag
Faehmel
Neuling
#1 erstellt: 01. Dez 2015, 22:29
Guten Abend!

Leider bin ich von der Informationsflut hier im Forum etwas erschlagen und hoffe, dass mir die ein oder andere doofe Frage entschuldigt wird!

Ich besitze folgenden Plattenspieler: Soundmaster PL 989
Außerdem diesen Vorverstärker: Entzerrer Vorverstärker Profitec TC 400
Und folgende 2.0 Lautsprecher: Creative T30

Schließe ich jetzt Plattenspieler -> Vorverstärker > Boxen an, habe ich einen total verzerrten, ungenießbaren Sound. Schließe ich den Plattenspieler direkt an die Boxen an, habe ich einen einigermaßen hörbaren Sound.
-> Brauche ich also gar keinen Vorverstärker? Ist da schon einer im Plattenspieler integriert?
-> An welchen Stellschrauben kann ich am besten drehen, um einen besseren Sound zu erhalten? Komplett neuer Plattenspieler? Oder macht es keinen Sinn den Plattenspieler überhaupt an Boxen anzuschließen und stattdessen vielleicht eine Anlage kaufen? Oder gibt es simplere und kostengünstigere Methoden?

Vielen Dank im Voraus!


[Beitrag von Faehmel am 01. Dez 2015, 22:51 bearbeitet]
frank60
Inventar
#2 erstellt: 01. Dez 2015, 23:43
Nicht persönlich nehmen: ist das jetzt die neue Mode, daß hier jeden Tag neue Threads zu solchen Plattenspielerattrappen auftauchen?

Faehmel (Beitrag #1) schrieb:
-> An welchen Stellschrauben kann ich am besten drehen, um einen besseren Sound zu erhalten? Komplett neuer Plattenspieler?

Gut erkannt. Überhaupt erst einmal einen Plattenspieler, statt einer Kunststoffräse. Nicht nur die Ohren, auch die Platten werden es Dir danken.
Curlew
Stammgast
#3 erstellt: 02. Dez 2015, 00:51

Faehmel (Beitrag #1) schrieb:

-> Brauche ich also gar keinen Vorverstärker? Ist da schon einer im Plattenspieler integriert?

Scheint so. Bei Amazon deutet auch eine Rezension darauf hin. Was sagt denn die Bedienungsanleitung dazu?


-> An welchen Stellschrauben kann ich am besten drehen, um einen besseren Sound zu erhalten? Komplett neuer Plattenspieler?

Siehe Beitrag von frank60.


Oder macht es keinen Sinn den Plattenspieler überhaupt an Boxen anzuschließen und stattdessen vielleicht eine Anlage kaufen?

Kann gut sein.


Oder gibt es simplere und kostengünstigere Methoden?

Gute gebrauchte Geräte kaufen.
tinnitusede
Inventar
#4 erstellt: 02. Dez 2015, 01:22
Hi,

in dem Plattenspieler ist wahrscheinlich schon einen Entzerrer-Vorverstärker eingebaut, da darfst du dann nicht mehr in den TC 400 rein, da dieser übersteuert wird und nur noch verzerrt, sondern gleich in die Aktivboxen.

Hans
8erberg
Inventar
#5 erstellt: 02. Dez 2015, 09:01
Hallo,

das Ding hat nicht umsonst bei Stiftung Warentest ein "mangelhaft" bekommen.
Elektronikschrott.

Wenn Dir Deine Schallplatten was bedeuten kauf einen gescheiten Dreher.

Peter
akem
Inventar
#6 erstellt: 02. Dez 2015, 11:49

8erberg (Beitrag #5) schrieb:

Wenn Dir Deine Schallplatten was bedeuten kauf einen gescheiten Dreher.


...wenn sie nicht schon längst kaputt sind...

Gruß
Andreas
HiFi_Sepp
Stammgast
#7 erstellt: 02. Dez 2015, 12:32
Was habt ihr denn an dem Klassiker auszusetzen?

Ne, aber ernsthaft, ich versteh manchmal echt nicht, wie man auf so einen scheiß kommt
Die Amazon Rezesionen sind teilweise schon klasse...

"Ich habe bis nun ca. 100 LPs digitalisiert - ohne Probleme. Sieht man davon ab, dass man das Auflagengewicht erst richtig einschätzen muss. Bei zu wenig Gewicht kann die Platte gen Ende springen

Da weiß man manchmal nicht, ob man lachen oder heulen soll
tinnitusede
Inventar
#8 erstellt: 02. Dez 2015, 14:48

HiFi_Sepp (Beitrag #7) schrieb:

Ne, aber ernsthaft, ich versteh manchmal echt nicht, wie man auf so einen scheiß kommt
Die Amazon Rezesionen sind teilweise schon klasse...



Dass zu verstehen, kann doch nicht soo schwer sein.

Wenn ein Laie bezüglich der Materie, beim Händler so ein Gerät sieht, dass optisch einem mit ein paar blauen LED´s ins Auge springt und sonst auch nicht so schlicht aussieht, greift man schon mal zu, ein hausbackener Dual hätte da erst mal keine Chance.

Hoffentlich musste er sich nicht den Kaufpreis vom Munde absparen, würde mir leid tun.

Hans
evilknievel
Inventar
#9 erstellt: 02. Dez 2015, 17:25
@Themenersteller:

Ich würde dir einen schenken, den ich heute aus dem Müll geholt habe. Funktionstest erfolgreich bestanden.
Muß nur ein neuer Riemen drauf, neue Nadel (prophylaktisch, alte geht auch noch) und die unsägliche Cinchkabelverlängerung (verdrillt und mit Tesa umwickelt) wieder eingekürzt werden (neue Cinchstecker nötig) und los geht's.
Ist ein Einfachdreher aus dem Hause Quelle/Universum, gebaut von CEC in Japan. Nix besonderes aber damit zerstörst du dir nicht die Schallplatten.
Nur verschicken tu ich ihn nicht. Abholort Köln.

Gruß Evil
frank60
Inventar
#10 erstellt: 02. Dez 2015, 18:04
Das ist doch mal ein Angebot. Hut ab.
Und so schlecht waren die meisten CEC Auftragsfertigungen ja auch nicht.
evilknievel
Inventar
#11 erstellt: 02. Dez 2015, 19:59
Naja, geht so. Ist auf dem Niveau eines Technics BD20 würde ich mal sagen, nur mit 1/2 Zoll Tonabnehmer.
Die olle Nadel ist sogar noch gut und klingt passabel, nachdem ich das Cinchkabel wieder auf die ursprüngliche Länge umgebaut habe.
Ich habe für so eine Fräse einfach keine Verwendung.

Gruß Evil
Faehmel
Neuling
#12 erstellt: 03. Dez 2015, 23:29
Okay, das waren doch mal deutliche Antworten Hatte ich so schon fast vermutet. Den Plattenspieler besitze ich schon länger, habe ihn mal geschenkt bekommen. Wurde bisher aber auch eher wenig verwendet.. Leider bin ich in nächster Zeit nicht im Raum Köln, aber vielen Dank für das Angebot! Auch auf die Gefahr hin, dass sich jetzt jemand aufregt, da die Frage vermutlich schon sehr häufig gestellt wurde: Wie viel sollte ich denn mindestens investieren?

Zum Vorverstärker steht leider nichts in der Anleitung, aber scheint dann wirklich schon eingebaut zu sein.
tinnitusede
Inventar
#13 erstellt: 04. Dez 2015, 01:08
Hi,

auch bei Gebrauchten ist selten was unter 50 € zu finden, plus ca. 30 € für den Phono-Pre,

in welcher Gegend wohnst du denn?

http://www.ebay.de/i...%26sd%3D191748181333

Hans
Faehmel
Neuling
#14 erstellt: 04. Dez 2015, 14:46
Aus dem Raum Braunschweig. Also die gebrauchten Geräte von Dual scheinen ja schonmal ganz gut zu sein. In welchem Preisbereich hat man denn das beste Preis-/Leistungs-Verhältnis? Macht es vielleicht Sinn, etwas mehr als 50€ zu investieren?
Als Phono-Pre kann ich doch meinen TC-400 verwenden, oder fehlt mir dann noch etwas?
8erberg
Inventar
#15 erstellt: 04. Dez 2015, 16:43
Hallo,

wenns ein Riemen- oder Direktantriebsdreher ist ohne ULM kannst Dual ruhig kaufen.
Der 491 ist ein feiner Dreher, im Prinzip ein 621 mit kleinerem 27 cm Teller und etwas kürzerem Tonarm. Schwächen? nach fast 40 Jahren mal Entstörkondensator und den dicken Elko vom Netzteil wechseln und ein wenig nach der Automatik guggen - das war es meist.

Dem Verkäufer trau ich aber nicht zu das Gerät richtig zu verpacken, also Abholung (oder abholen lassen).

Peter
tinnitusede
Inventar
#16 erstellt: 04. Dez 2015, 17:58
Hi,

Raum Braunschweig, mehr zum Harz?

Bist du mobil und schaffst es mal bis nach Osterode?, einen Plattenspieler von C E C, einen Telefunken-Receiver HR 780 plus Kompaktlautsprecher ebenfalls von Telefunken, kannst du dann für geschmeidige 45 € abholen.

Den Plattenspieler muss ich allerdings erstmal unter die Lupe nehmen, steht verpackt im Elternhaus.

Hans
Faehmel
Neuling
#17 erstellt: 25. Apr 2016, 17:07
Tut mir Leid, dass ich nach so langer Zeit noch einmal diesen Thread hervorhole, allerdings hatte ich in den letzten Monaten keine Zeit mich mit dem Thema zu beschäftigen. Inzwischen sieht mein Budget auch etwas besser aus und ich würde mir gerne einen vernünfitgen, gebrauchten Dual Plattenspieler zulegen. Da ich leider kein Auto besitze, muss ich mich auf Angebote aus BS direkt bzw. versendbare Produkte beschränken.

Was haltet ihr von diesem Gerät?
Dual 606
Kann man den Tonabnehmer bedenkenlos weiterverwenden oder wäre dort ein neuer fällig?

Kann es sein, dass dieses Gerät mit 200€ VB etwas überteuert ist? Oder ist der Preis gerechtfertigt?
Dual 604

Vielen Dank schonmal für die bisher geleistete Hilfe
akem
Inventar
#18 erstellt: 25. Apr 2016, 18:01
Den 606 würde ich nicht nehmen. Da bist Du auf den verbauten Tonabnehmer festgenagelt.
Der 604 scheint besser zu sein allerdings scheint mir der Preis etwas optimistisch. Die 200€ wären eher für einen 704 angemessen (vielleicht hat die Anbieterin da was verwechselt...).
Einen neuen Tonabnehmer oder zumindest eine neue Nadel mußt Du so oder so einkalkulieren. Daß die Nadel bei gebrauchten Drehern noch in Ordnung ist kommt eher selten vor...

Gruß
Andreas
tinnitusede
Inventar
#19 erstellt: 26. Apr 2016, 01:19
Moin,

dieser 601 ist interessant, soll alles perfekt laufen und mit einem guten System, leider in Hamburg, vielleicht siehst Du da einen Weg.

https://www.ebay-kle...e/458015598-172-9432

Hans
Faehmel
Neuling
#20 erstellt: 26. Apr 2016, 14:47
Okay, vielleicht lässt sich bei dem 604er ja am Preis was machen. Worauf sollte man vor Ort achten, wenn ich mir den mal anschaue?

Nach HH komme ich leider nicht, außerdem finde ich das weiße Plastik auch leider etwas unschön
tinnitusede
Inventar
#21 erstellt: 26. Apr 2016, 23:17
ach, den gibts auch in Braun und weißes Plastik ist dass bestimmt nicht,

https://www.ebay-kle...t/458576568-172-2893


[Beitrag von tinnitusede am 26. Apr 2016, 23:34 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#22 erstellt: 27. Apr 2016, 06:51
Hallo,

die Zarge beim 601 ist Holz, Schleiflack weiß (ok, bei einigen Exemplaren eher Nikotin-gelb).

Der 604 soll problemlos beide Geschwindigkeiten halten (Strobo), Pitch soll funktionieren, Strobo sauber leuchten (nicht flackern, dann geht die Birne bald kaputt, aber es gibt LED-Ersatz).

Der Tonarm sollte bei Auflagekraft 0, Lift unten sauber schweben, steht dann Antiskating auf 0 sollte er still stehen, dreht man AS auf 0,5 sollte er anfangen Richtung Stütze zu laufen.

Wichtig ist die Endabschaltung, wenn diese bei Platten die die Norm ausnutzen nicht funktioniert wird es verharzt sein, der Tonarm muss am Plattenende abheben und zurück zur Stütze laufen, Motor abstellen.

Für Transport grundsätzlich Teller abnehmen, Gegengewicht und System abbauen, Transportsicherungsschrauben lösen, hochziehen und wieder anziehen. Anleitung: http://dual.pytalhost.eu/604/

Meist ist nach über 35 Jahren der dicke Elko auf der Stromversorgungsplatine fällig (1000 µF, 40 V) Ersatz kostet nur einige Cent, auf Polung achten beim Einbau, dann sollte man sofort auch den "Knallfrosch" wechseln (Entstörkondensator über dem Netzschalter).

Neue Nadel: wenn das DMS 242E verbaut ist (ein BTW gutes System): es gibt noch komplette System beim Dual-Doktor. Eine einzelne Nadel wäre teurer, wenn es diese denn überhaupt zu kaufen gäbe. http://www.dual-dokt...dms-242--dms240.html

Ich hab vor ein paar Jahren noch 60 Euro für einen guten 621 bezahlt mit anständiger Nadel... wo die Preise hingehen ist schon unglaublich.

Peter


[Beitrag von 8erberg am 27. Apr 2016, 06:53 bearbeitet]
Faehmel
Neuling
#23 erstellt: 02. Mai 2016, 10:25
Wow, vielen Dank für die ganzen Tipps! Da ich in Braunschweig derzeit nicht wirklich fündig werde, habe ich mich die Tage etwas bei ebay umgesehen. Dort habe ich im Moment diesen hier ins Auge gefasst:
DUAL 714 Q
Ich habe gelesen, dass man mit der 700er Reihe nicht viel falsch machen kann und die Beschreibung klingt auch ziemlich gut, oder habe ich da etwas übersehen?
akem
Inventar
#24 erstellt: 02. Mai 2016, 12:01
Vom Laufwerk her sicher schwer in Ordnung - leider hat er aber diese unsägliche ULM-Tonabnehmerbefestigung, mit der Du auf den montierten Tonabnehmer festgenagelt bist. Und der ist nicht besonders doll... Theoretisch könnte man zwar die Ortofon OM-Nadeln verwenden, jedoch haben diese heutzutage auch nicht mehr die nötige hohe Compliance, die sie früher mal hatten und die man für optimale Performance an diesen Tonarmen bräuchte. Es gibt zwar Adapter auf Halbzoll-Befestigung, jedoch kosten die nicht gerade wenig Geld und dann kriegt man wieder Probleme mit der Tonabnehmer-Bauhöhe (Stichwort VTA...).

Gruß
Andreas
8erberg
Inventar
#25 erstellt: 02. Mai 2016, 12:34
Hallo,

ULM/1/2-Zoll Nachrüstsets liegen manchmal sogar originalverpackt dabei, die Dreher waren damals Ende der 70er teuer und meist waren es "gehobenes Klientel" die solche Dreher gekauft haben.
Mehr als einmal bekam ich bei Abholung alle Papiere noch im Original-Dual-Umschlag dabei ...
Ansonsten hat Dualfred auch welche im Programm.

Leider gibt es wirklich keine guten ULM- DN 160 Ersatznadeln mehr, das wäre es noch, denn mit der Originalnadel (nackig, recht scharfe und sehr saubere Ellipse) war das Ergebnis sehr gut, für Systeme mit geringerer Nadelnachgiebigkeit kann man den AR einstellen.

Siehe hierzu: http://dual.pytalhost.eu/714/714_09.jpg

Ach ja, hier der Link zu Anleitung: http://dual.pytalhost.eu/714/

Peter
tinnitusede
Inventar
#26 erstellt: 02. Mai 2016, 12:57
Hi,
die 7er- Reihe war schon immer die Spitze bei Dual, bei diesem bist du bezüglich Systemauswahl eingeschränkt, der Verkäufer hat es ja erwähnt und bietet auch den Umrüstsatz an, ist aber nicht zwingend nötig, mit den ULM-Systemen kann man auch leben, die Nadel soll ja noch sehr gut sein.

Kannst du denn bis Wetzlar fahren?, direkt in Braunschweig habe ich den hier noch gefunden.

https://www.ebay-kle...d/432066436-172-2453

Hans
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