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welchen phono Vorverstärker für Pioneer pl 960

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a.j.jones
Stammgast
#1 erstellt: 30. Sep 2013, 09:07
Moin.ja wie oben beschrieben.
Ich fahrw gleich in die Stadt und kaufe mir einen billigen
Vorverstärker. Nur welchen?
Was brauche ich mm oder mc? Um 50 euro wären toll.
Habe diesen drehen geschenkt bekommen.
Top zustand.
Falls mir das gefällt kommt dann mal was besseres.
Jetzt will ich erstmal nur meine Keller Jugend platten abspielen.
Total cool das ich diese nicht weggeschmissen habe.
8erberg
Inventar
#2 erstellt: 30. Sep 2013, 12:21
Hallo,

was für ein System ist denn verbaut? Wenn ein MM System - ein Preamp für MM, ist ein MC System verbaut braucht man einen Pre für MC.

Peter
a.j.jones
Stammgast
#3 erstellt: 30. Sep 2013, 16:55
War wohl ein mm. Habe alles angeschlossen und klappt auch.
Nur sehr leise.
Ist der Vorverstärker zu schwach?
8erberg
Inventar
#4 erstellt: 30. Sep 2013, 17:34
Hallo,

was für ein System hängt dann am Plattenspieler und was für einen Pre hast Du denn gekauft?

Peter
a.j.jones
Stammgast
#5 erstellt: 30. Sep 2013, 18:43
25 euro vivianco von conrad und das System sollte noch das original sein.keine Ahnung wss das ist....
Albus
Inventar
#6 erstellt: 30. Sep 2013, 20:04
Tag,

original war es ein Pioneer PC-145 (Nadel PN-145), vom Typ Induzierter Magnet, zu betreiben wie ein MM-Typ, für erste Ansprüche des Schallplattenhörens geeignet. Auflagekraft bei 2,0 g (Bereich 1,5-2,3 g), die Ausgangsspannung war durchschnittlich, 3 mV/5 cm/s. Mittlerweile vielleicht zu sehr der Alterung unterworfen? - Wurden für die Wiederinbetriebnahme alle Kontakte gereinigt (d.i. von Belag befreit, was Spannung beeinträchtigt), Headshell und Tonarm, Kabelstecker? Wurde der Nadeleinschub am Tonabnehmer auf festen Sitz kontrolliert?
Wie (sehr?) leise ist die Wiedergabe? In welcher Position steht der Lautstärkesteller (10:00 Uhr-Position oder 12:00 Uhr-Position)? Welcher Verstärker ist das Hauptgerät?

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 30. Sep 2013, 20:28 bearbeitet]
a.j.jones
Stammgast
#7 erstellt: 01. Okt 2013, 01:00
Also nutze einen Pioneer vsx 921.
Bis _15 db muss ich aufdrehen um es befriedigend zu hören,aber halt nicht gut.
Habe gar nix gereinigt. Werde dies aber gerne tun.
Den Stecker schaffe ich noch.
Dann hört es aber auf.
Die ersten platten haben sich echt nett angehört.seltsam anders.
Wärmer runder direkter. Na fast schon schöner....
Komisch komisch.
Habe noch einen Dreher von lenco. Auch alt und gerade zur inspektion. Der
Soll wohl gut sein.
So ein tonarm mit einem kleinem freihängendem gewicht und einer ortofon????nadel. So auf schwarzem
Holz und Riemen. Diese guss auflege scheibe???hat sich wohl verzogen.eiert und die Nadel greift nicht.
Rutscht einfach über die platte. Lief aber sofort ohne Probleme.
Da bin ich echt mal gespannt. Denn der gefiel mir viel besser als dieser plastiksch....
Falls die Reparatur erschwinglich ist werde ich den lieber nutzen.

Danke für die Hilfe


[Beitrag von a.j.jones am 01. Okt 2013, 01:01 bearbeitet]
Albus
Inventar
#8 erstellt: 01. Okt 2013, 10:23
Tag,

dass so weit aufgedreht werden muss liegt auch vornehmlich daran: der Pioneer ist im Line Eingang sehr unempfindlich = verlangt eine hohe Eingangsspannung von 315 mV (für Nennleistung), üblich an Stereoverstärkern sind 120-150 mV, an AV-Equipment sind eher derartig höhere Eingangsspannungen gängig. Ergänzung, der Verstärkungsfaktor des Vivanco-Pre 115 wird auch eher gering sein (ca. 50x, statt 100x), der Wahrung eines brauchbaren Geräuschspannungsabstandes wegen. - Aber, die Öffnung bis -15 dB des Volumestellers ist insoweit kein Nachteil, als dadurch intern mit einer geringeren Impedanz verarbeitet werden kann. Wenn also die Lautstärke immer noch wie gewünscht erreicht wird, dann ist's noch passend.
Und der Lenco kann es vielleicht doch noch besser?

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 01. Okt 2013, 10:47 bearbeitet]
a.j.jones
Stammgast
#9 erstellt: 01. Okt 2013, 10:31
Ich reinige jetzt mal alles soweit es geht und dann höre und berichte...
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