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Plattenspieler Anschaffung Tipps

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Suround_Tobi
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 17. Dez 2015, 20:50
Hallo forum.

Ich dachte ja ich komm an dem Thema vorbei und schaffe mir kein plattenspieler an. Aber da viele bekannte das Hobby betreiben und das nostalgische einen großen Effekt ausübt, fange ich an mich dafür zu interessieren. So nun zur Kernfrage.

Was für ein plattenspieler?

Mein suround Set: Yamaha v 773, Yamaha 700 er 5.1 boxen.

Ich liebäugelt mit einem vollautomatischen thorens plattenspieler.
tomtiger
Moderator
#2 erstellt: 17. Dez 2015, 20:59
Hi,

die Frage ist, warum Du das willst, Platten hast Du offenbar keine (?), wenn es rein um Nostalgie/Prestige geht, ist die Frage nach dem Budget etc. relevant.

LG Tom
Suround_Tobi
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 17. Dez 2015, 21:17
Nostalgischer wert ist es nicht nur, der mechanische meschanismus ist ja nun altbewährt und sieht zudem gut aus.

Platten hab ich bis jetzt nur 3, dies wird dann natürlich erweitert. Bei dem Preis würde ich bis 200€ gehen.
Quotengrote
Stammgast
#4 erstellt: 17. Dez 2015, 21:20
Dann nutze einfach mal kurz die Suchfunktion dazu. Das wurde minimal schon 100x behandelt. Das wirst du dann auch die allgemeine Meinung zu finden.
tomtiger
Moderator
#5 erstellt: 17. Dez 2015, 21:31
Hi,

nunja, da würde ich Dir eher abraten, siehe dazu auch die diversen Anfänger-/Neueinsteigerthreads hier.

Soweit ich weiß sind "alte" Thorense als Vollautomat wenn dann sehr rar und entsprechend teuer, die neuen Thorense fangen als Vollautomat wohl auch erst ab 250 Euro an, und die haben hier nicht viele Freunde und gut aussehen, nunja, ist halt Geschmacksache.

LG Tom
boozeman1001
Inventar
#6 erstellt: 17. Dez 2015, 22:50
Vollautomatischer Thorens
Gibt's / gab's sowas?
tomtiger
Moderator
#7 erstellt: 18. Dez 2015, 01:36
Hi,


boozeman1001 (Beitrag #6) schrieb:
Vollautomatischer Thorens
Gibt's / gab's sowas?


naja, zumindest sehr alte Plattenwechsler gab es (nicht Hifi) und heute:

amazon.de



LG Tom
Suround_Tobi
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 18. Dez 2015, 07:09
Morgen,

na Marken gibt es ja nun viele. Von welchen Geräten seit Ihr denn überzeugt?
Auf welche Kleinigkeiten sollte man achten?
>COWL<
Stammgast
#9 erstellt: 18. Dez 2015, 08:36
Hör auf den Tiger. Denk auch an das Budget für die Platten selbst. Platten kosten heute neu mehr als CD's - das war früher umgekehrt. Und von gesuchten Gebrauchten will ich gar nicht reden. Wenn du das Hobby trotzdem einfach mal antesten willst, nur zu...


[Beitrag von >COWL< am 18. Dez 2015, 08:38 bearbeitet]
Suround_Tobi
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 18. Dez 2015, 09:42
Danke für die Antworten, aber auf der Wurstpelle bin ich auch nicht her geschwommen.

Was Platten Kosten bin ich mir schon im Klaren, ich will mir aber nicht irgendein Spieler kaufen der von der Technik her nicht ausgereift und mir nur Ärger bringt. Deswegen dachte ich das mir Leute mit Erfahrung hier einen Rat geben können.

Bei jedem hobby fängt man ja schließlich erstmal klein an, Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.
Marsilio
Inventar
#11 erstellt: 18. Dez 2015, 10:35
Hallo Tobi

Mit einem so richtig soliden Direct-Drive aus der Blütezeit des Plattenspielerbaus Ende der 70er- und Anfang der 80er-Jahre würdest Du meiner Meinung nach am besten fahren. Denn damals wurde in Grossserie gebaut, was heute ein Nischenprodukt ist, ergo konnte man damals fürs Geld bedeutend wertiger produzieren.

Allerdings muss bei einem Gebrauchten vielfach zusätzlich in eine neue Nadel oder ein neues Tonabnehmersystem investiert werden (nur muss das bei einem Neugerät oftmals auch, da das, was mitunter als "Highend"-Tonabnehmer mitgeliefert wird, nur allerniedrigste Einsteigerklasse ist).

Zudem kenne ich deinen Verstärker nicht; falls hier ein Phono-Eingang fehlt müsstest du zusätzlich noch ein Vorverstärker erwerben (das Signal, das von der Plattennadel kommt ist tiefer als z.B. ein CD-Signal).

Für einen Gesamtbetrag von 200 Euro wird's leider schwierig. Möglich wäre ev:
- Saba PSP250 oder PSP350 oder oder Grundig PS3500 oder PS4500 für 80.-
- Tonabnehmer Sumiko Pearl: 125.-
- Vorverstärker NAD PP2 gebraucht (ok aber nicht so dolle): 40.-
Damit wären wir aber auch bereits bei rund 250.-

Mit mehr Budget wäre auch entsprechend mehr möglich:
- Technics SL-1610 oder Dual CS 704 für 200.-
- Tonabnehmer AT440Mla oder Jico-SAS-Nadel fürs Originalsystem: beides für ca. 180.- möglich
- Vorverstärker Musical Fidelity V-LPS (gebr.) für ca. 100.-
Total also gegen 500.-

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 18. Dez 2015, 10:37 bearbeitet]
>COWL<
Stammgast
#12 erstellt: 18. Dez 2015, 10:35
In deinem Fall tendiere ich wohl zu einem Neugerät, weil dir das mögliche Folgekosten zunächst mal erspart. Upgraden kannst du schließlich immer noch. Für 200 Euro darfst du heute zwar nicht allzuviel erwarten, aber du schreibst ja selbst, dass jeder mal klein anfängt. Ob du dann aber alle Wünsche erfüllen kannst, sei dahingestellt (Thorens, Vollautomat...).
Suround_Tobi
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 18. Dez 2015, 12:08
http://de.yamaha.com...x-v773_g/?mode=model

Der Link führt zu meinem Receiver, dort ist ersichtlich das ein Phono Eingang vorhanden ist.

Ich würde auch lieber zu einem Neugerät greifen da man dort keine schererein hat mit Ersatzteilen. Aber ist es wirklich so das die Qualiät nachgelassen hat, sprich das man unmengen an Geld bezahlen muss um bei einem Neugerät die gleiche Qualität wie Früher zu erhalten?

Welche Hersteller sollte man in die Engere Auswahl ziehen?
evilknievel
Inventar
#14 erstellt: 18. Dez 2015, 12:19
Hallo,

wenn es ein gebrauchter sein darf, hast du 2 Möglichkeiten hier im Forum recht schnell ans Ziel zu kommen.

1. Du durchsuchst die Kleinanzeigen und ebay in deiner abholbaren Umgebung und postest die Dreher die dir auffallen.
2. Du postest deine PLZ und falls ein User Langeweile hat, schaut er sich nach geeigneten Kandidaten um.

Abholung ist bei Gebrauchdrehern von Privat Pflicht.

Gruß Evil

edit: Außerdem ist es sinnvoll, die Bekannten nach ihrem Gerümpel und der Zufriedenheit damit zu befragen.


[Beitrag von evilknievel am 18. Dez 2015, 12:23 bearbeitet]
Suround_Tobi
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 18. Dez 2015, 12:54
Postleitzal 07338 Thüringen

Ja Danke
tomtiger
Moderator
#16 erstellt: 18. Dez 2015, 13:02
Hi,


Suround_Tobi (Beitrag #13) schrieb:
Ich würde auch lieber zu einem Neugerät greifen da man dort keine schererein hat mit Ersatzteilen.


ein großer Teil der Neugeräte fällt in China vom Band, innerhalb der Gewährleistung wird das Gerät (wenn es kein Bedienungsfehler war) getauscht. Tritt danach ein Fehler auf, musst Du ein neues Gerät kaufen. Ersatzteile, Reparaturen etc. gibt es nicht.

Wäre aber auch recht unwirtschaftlich, überlege, Budget 200 Euro, ziehe anteiliges Porto ab, dann die MwSt., bleibt nicht mehr viel übrig, für Arbeitszeit und Material im Reparaturfall ohne gleich teuer zu werden, wie ein Neukauf.


Auf der anderen Seite ist so ein Plattenspieler ja ein sehr simples Gerät, da gibt es nicht wirklich viel, was kaputt werden kann.

Die neuen Thorense kenne ich nicht, kann also nicht sagen, wie das dort ist.



Aber ist es wirklich so das die Qualiät nachgelassen hat, sprich das man unmengen an Geld bezahlen muss um bei einem Neugerät die gleiche Qualität wie Früher zu erhalten?


Nunja, eine Platte mit der richtigen Geschwindigkeit zu drehen ist jetzt nicht so kompliziert, diese Aufgabe werden vermutlich viele Neugeräte zufriedenstellend bewerkstelligen können. Es ist wohl einfach so, dass vor 30 Jahren Plattenspieler Massenprodukte waren, wenn man 100.000 Stück im Jahr fertigt, kann man nunmal auf hohem Qualitätsniveau produzieren und durch die Masse trotzdem preiswert sein. Heute ist es ein Nischenprodukt wo mit geringen Stückzahlen Gewinn erwirtschaftet werden muss. Damit wirst Du für das selbe Qualitätsniveau eben tiefer in die Tasche greifen müssen.

Lies mal hier


LG Tom
akem
Inventar
#17 erstellt: 18. Dez 2015, 13:10
Ein neuer Thorens-Vollautomat für 200€ Das dürfte schwierig werden...
Der billigste (der aus dem Bild weiter oben) kostet unter dem Label Dual ja schon fast 400€ und der hat nichtmal eine einstellbare Auflagekraft - ein absulutes Disqualifikationskriterium! Die aufgehübschte Thorens-Version dürfte nochmal spürbar teurer sein, was die Möhre aber technisch keinen Deut besser macht... Überhaupt würde ich mir keinen dieser Dreher kaufen da es für die Leichttonarme heute keine wirklich geeigneten Tonabnehmer mehr gibt. Die verbauten Ortofon OMs waren früher auch deutlich weicher als heute.

Gruß
Andreas
tomtiger
Moderator
#18 erstellt: 18. Dez 2015, 17:09
Hi Andreas,

als TD 158 kostet er ab ca. 250 Euro, gegen 300 ist er normal zu haben.

LG Tom
Suround_Tobi
Schaut ab und zu mal vorbei
#19 erstellt: 25. Dez 2015, 12:40
http://www.expertent...ttenspieler-im-test/

Ich bin auf diesen DUAL DTJ 301.1 gestossen und der Test ist vielversprechend.
Per USB kann ich Tiel auch auf den PC digitalisieren.

Was haltet Ihr von Ihm?
akem
Inventar
#20 erstellt: 25. Dez 2015, 13:13
Der ist in dem Preisbereich wohl der Einäugige unter den Blinden. Für's Geld akzeptabel, mehr aber auch nicht. Und manche Exemplare haben wohl auch mit Qualitätsproblemen zu kämpfen. Erst neulich war jemand hier im Forum, dessen Exemplar hin und wieder rückwärts lief...
Trotzdem: interne Phonostufe überbrücken, anständigen Tonabnehmer drauf, dann kann man damit wohl durchaus was anfangen.

Allerdings ist das ein "Nullautomat", also ein Laufwerk, wo Du alles manuell bedienen mußt. Nicht mal eine Endabschaltung ist vorhanden. Ist also eigentlich das Gegenteil dessen, was Du eigentlich wolltest (Vollautomat)...

Gruß
Andreas
evilknievel
Inventar
#21 erstellt: 25. Dez 2015, 13:22
Hallo,

der Dual stammt aus dem taiwanesischen Hanpin Baukasten und hat nichts mit der deutschen Marke Fehrenbacher Dual zu tun.
Er ist komplett manuell.

Aus dem gleichen Baukasten, jedoch mit besserem Tonarm findest du bei conrad electronic den hier:

https://www.conrad.d...antrieb-1312723.html

Ich kenne den Dual von einem Bekannten. Er hat keine großen Anspüche und ist zufrieden damit.
Mit einer elliptischen Nadel für das montierte AT91 ist der Dreher für Einsteiger geeignet.

Ein guter gebrauchter aus der Preisklasse hat natürlich mehr Potential, aber wenn du das Risiko von etwaigen Defekten und deren Reparatur scheust, ist das durchaus eine Überlegung wert.

Gruß Evil


[Beitrag von evilknievel am 25. Dez 2015, 20:03 bearbeitet]
nakahei
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 25. Dez 2015, 13:32
Hallo
Ich habe mir jetzt einen Music Hall 2.2 gekauft für 380 Euro .
Das Gerät ist einwandfrei !
Und vor allem ist es neu für das Geld .
Kauftipp von mir
😅👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻🤑
Suround_Tobi
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 25. Dez 2015, 14:14
OK, dann stelen wir Ihn erstmal auf die Habenseite.

Der Marantz TT5005/N1B ist zb ein Vollautomatischer PS. Versteh ich das richtig das er vollautomatisch die Nadel auf den Anfang der LP legt und ich sobald ich ein anderes Lied hören will die Nadel im Betrieb per Hand versetzen muss?
akem
Inventar
#24 erstellt: 25. Dez 2015, 14:41
Wenn Dir nicht vorher die Ohren abgefault sind: ja...
Laß die Finger von dem "Marantz" (und den baugleichen Pendents, die unter allen möglichen Namen vertrieben werden). Gegen den ist der Dual 301 echtes High-End. Ich hab den "Marantz" mal in einem Laden gesehen. Die Tonarmlager sind schwergängig. Ich hab schon bei Tonarmen mit deutlich weniger Lagerreibung erlebt, daß die Nadel hängen geblieben ist... Und Du kannst nichtmal den Tonabnehmer tauschen geschweige denn die Auflagekraft einstellen.

Gruß
Andreas
Suround_Tobi
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 25. Dez 2015, 15:38
So, ich bedanke mich für eure Tipps.

In vielen Test hat der Dual DTJ 301.1 ja gut abgeschnitten und von euch wurde er ja auch nicht nur verneint.

Also hab ich Ihn gerade bestellt, Lieferung voraussichtlich 31.12.15

Ich melde mich sobald er angeschlossen ist und gebe eine Recession ab.
>COWL<
Stammgast
#26 erstellt: 25. Dez 2015, 15:55
Hoffentlich gibt es in naher Zukunft keine Rezession, eine Rezension würde daher völlig reichen.

Sorry...
Suround_Tobi
Schaut ab und zu mal vorbei
#27 erstellt: 25. Dez 2015, 16:04
Japp da geb ich dir Recht, frohes Fest
8erberg
Inventar
#28 erstellt: 25. Dez 2015, 20:03
Hallo,

gönn dem Dual dann noch eine besser Nadel (allerdings nicht mehr DJ-tauglich sondern reine Hifi-Nadel) dann ist das Ganze nicht mal so übel:

https://www.thakker....ms-251-e-oem/a-7465/

BTW: Elvis setzte als GI gerne deutsche Unterhaltungselektronik ein, wie man auf dem Foto sehen kann:




Peter


[Beitrag von 8erberg am 25. Dez 2015, 20:10 bearbeitet]
Suround_Tobi
Schaut ab und zu mal vorbei
#29 erstellt: 04. Jan 2016, 07:44
Hi und gesundes Neues Jahr allen,

Der Aufbau des Spielers ging leicht von der Hand und nach 10 min konnte ich den "Dual DTJ 301.1 schon nutzen.

Ich hab jetzt keinen Vergleich mit anderen Spielern, aber bis jetzt bin ich zufrieden.
Die Verarbeitung ist "OK" und er arbeitet solide und ruhig, wenn die Nadel mit dem richtigen Gewicht arbeitet stört es ihn auch nicht wenn bspw. jemand durch den Raum läuft, will heissen das nicht jede kleine Vibration den Tonarm hüpfen lässt.

Ich zu meinem Teil bin zufrieden und finde es besser keinen Vollautomatischen zu besitzen, da mann so flexibler ist bei der Song Wahl.

Danke für den Tipp ich schaus mir mal an.
Titanist
Stammgast
#30 erstellt: 04. Jan 2016, 09:47

Suround_Tobi (Beitrag #29) schrieb:
...und finde es besser keinen Vollautomatischen zu besitzen, da mann so flexibler ist bei der Song Wahl.



Das musst jetzt aber mal genauer erklären.

VG
Günter
8erberg
Inventar
#31 erstellt: 04. Jan 2016, 09:50
Hallo,

jo, nix gegen den DTJ, aber z.B. eine Endschaltung möcht ich schon haben

Peter
tomtiger
Moderator
#32 erstellt: 04. Jan 2016, 11:49
Hi,


Titanist (Beitrag #30) schrieb:
Das musst jetzt aber mal genauer erklären.


er hat vermutlich übersehen, dass man auch bei einem Vollautomaten den Tonarm einfach händisch aufsetzen kann.

LG Tom
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