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CEC BD 1000 Reanimation 2

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GKMRico
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 18. Feb 2016, 13:29
Hallo zusammen!
Nach einigen Stunden Lesens hier im Forum und natürlich hören vom (frischgeölten) Plattenspieler --- Teil1 --- ist mir klar geworden das ich noch einiges tun muss um optimalen Vinylsound genießen zu können.
Zum einen wäre da das Masseproblem nach umlöten auf Chinch was offensichlich falsch geschehen ist :
IMG_20160217_120504_897
Das leichte Brummen beim aufsetzen der Nadel hatte ich bis jetzt für unvermeidbar gehalten.
Nun ist mir klar das ich Gerätemasse und Singnalmassen trennen muss, das will ich als nächstes in Angriff nehmen aber wie gehe ich am besten vor?

Und die Frage nach dem System (Nadel,Headshell) ist natürlich auch bedeutend.
Pickering NP/AC und audio-technika AT13EaV
Als ich das Gerät bekommen hatte war das audio-technika System verbaut, es klang furchtbar - im Laden wurde mir das Pickering NP/AC verkauft und es klingt nicht schlecht.
Bei einigen Tracks verzerren die Höhen uns S-Laute aber das kann auch an den Platten liegen.
Nun habe ich es geschafft die Nadel vom audio-technika abzuziehen, ich wusste nicht das man da auch nur die Nadel wechseln kann. (Hätte ja damals gereicht nur eine neue Nadel zu kaufen.)
Das Headshell ist aus Plastik und da hätte ich gerne ein neues (oder gut gebrauchtes) aber welches?
Und welche Nadel - System würdet ihr empfehlen?

Das wären erstmal die wichtigsten Sachen. Für Tipps und Tricks bin ich Euch sehr dankbar.
MfG Rico
akem
Inventar
#2 erstellt: 18. Feb 2016, 13:55
Das Headshell mit dem Pickering hast Du extra gekauft? Oh je...
Das ist Pfusch! Man sieht, daß da am Anschlußblock eine Masseleitung angelötet ist und dann irgendwie an den TA rangepfriemelt wurde (anscheinend hat es sonst gebrummt...).
Das AT13 Eav ist nicht sonderlich hochwertig. Es gab dafür eine Nadel (ich glaube die hieß Ea) mit einem nackten Diamant und 5x18µm Schliff. Damit klang das System halbwegs anständig, wirklich gut war das aber auch nicht. Ich würde Dir empfehlen, einen kompletten neuen Tonabnehmer zu kaufen. Gut zum Dreher passen sollte z.B. ein Denon DL110.

Zur Verkabelung:
Der Dreher war wohl mal mit einem DIN-Kabel ausgestattet. Da wurden dann Signalmasse und Gerätemasse auf einen gemeinsamen Pin gelegt. Das würde ich auftrennen womit auch dieses kleine Platinchen mit den Lötfahnen obsolet wird. Dann kannst Du z.B. die hier
http://www.dualfred....latte-288151-dt.html
mit einer Plastik-Distanzhülse bei der vorhandenen Schraube befestigen. Da hast Du 5 Leiterbahnen, wo Du die aus dem Tonarm kommenden Kabel vernünftig mit dem Kabel verbinden kannst. Dann kannst Du die Signalmassen auftrennen (da kann man sich nämlich u.U. auch ne Masseschleife aufmachen, wenn die verbunden sind) und eine extra Erdungsleitung anschließen und zum Verstärker führen. Diese Erdungsleitung muß nicht dick sein, so 0,35 qmm reichen völlig.

Gruß
Andreas
GKMRico
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 18. Feb 2016, 14:04
Also gekauft hatte ich nur das Pickering. Das Headshell war so dran.
Sind die denn alle miteinander kompatibel?

Zum Denon DL110 - 180 Euro für ein System kann ich beim besten Willen nicht ausgeben, da muss ich Kompromisse machen.

Zum löten, was spricht dagegen die jeweiligen Singnalmassen einfach mit dem Chinchkabel zu verbinden, -löten und zu isolieren? Die 5-adrige Leiteplatte hab ich ja nicht da und ich würde heut gern fertiglöten.


[Beitrag von GKMRico am 18. Feb 2016, 14:44 bearbeitet]
akem
Inventar
#4 erstellt: 18. Feb 2016, 15:04
Du kannst natürlich auch frei verdrahten. Achte dann aber auf die Isolierung der Kabel gegeneinander (Schrumpfschlauch?) und auch auf ordentliche Zugentlastung der Kabel.
Du kannst natürlich auch einen preiswerteren Tonabnehmer kaufen. Der billigste Tonabnehmer, den ich empfehlen kann, ist das Sumiko Pearl. Gibt's in Deutschland ab 125€, in England ab knapp über 100€.
Wenn auch das nicht drin ist... hmmm... Vielleicht das Audio Technika AT95. Wenn Du Glück hast und ein ordentliches Exemplar erwischst, klingt das schon nicht sooo übel.

Hättste Dir mal das abgeranzte Pickering gespart... Was hat man Dir denn dafür abgeknöpft? Ich hoffe, nicht mehr als nen Euro...

Gruß
Andreas


[Beitrag von akem am 18. Feb 2016, 15:07 bearbeitet]
GKMRico
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 18. Feb 2016, 15:16
Hehe, der hat im Laden damals 40 Euro haben wollen und ich war glücklich Platten hören zu können.

Hab auch die Nadel zum audio-technika System gefunden hier ist das dann sooooo schlecht?
Natürlich brauch ich dann immer noch ein vernünftiges Headshell das vieleicht?


[Beitrag von GKMRico am 18. Feb 2016, 15:17 bearbeitet]
akem
Inventar
#6 erstellt: 18. Feb 2016, 15:56
Die Nadel ist halt nur ein Nachbau unbekannter Herkunft. Qualitativ höchstwahrscheinlich nix dolles, ums mal vorsichtig auszudrücken. Wäre genauso verbranntes Geld wie das Pickering...
Cleorec gilt so ein bischen als der Einäugige unter den Blinden. Allerdings hatte ich auch mal ne Nadel von dem und zufrieden war ich damit nicht wirklich... Hier dessen Nadel für das AT13 (wenn Du denn unbedingt das wieder zum laufen kriegen willst):
http://www.ebay.de/i...?hash=item5ad6760abb
Aber wie gesagt: klanglich kommst Du damit nicht besonders weit. Selbst mit der besten der drei Originalnadeln von Audio Technika war der Klang nicht wirklich gut (und diese Nadel war mindestens 2 Klassen besser als die verlinkte Nachbaunadel - allein, die Originalnadeln gibt es nicht mehr...).

Das Headshell geht auch billiger:
http://www.ebay.de/i...7:g:S2kAAOSw2XFUZKD6
Ein Technics-Headshell mit Überhang-Justagelehre, etwas bessere Qualität, dafür aber ohne Gewichte:
http://www.ebay.de/i...0:g:oVgAAOSwgQ9V4YCU
Da mußt Du nur das Headshell in das Loch stecken und den TA da festschrauben, wo er parallel zu den Headshellkanten sitzt und die Nadel über dem Ende des Fußes ist. Finde ich ziemlich praktisch und paßt für fast alle Tonarme mit SME-kompatibler Headshell ausreichend genau.

Gruß
Andreas
GKMRico
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 18. Feb 2016, 17:03
Zum löten nochmal sicherheitshalber gefragt:
Schwarze Drähtchen an das Gehäuse und als Massekabel nach draußen an GND anschliesen?
Rot und Grün an den rechten, Weiß und Blau an den linken Chinch? Grün und Blau jeweils Masse?

Wenn ich nicht so verpeilt wäre....
akem
Inventar
#8 erstellt: 18. Feb 2016, 17:30
Alles richtig. Grün und blau jeweils auf den Schirm des Cinchkabels und keine Verbindung zur Gerätemasse (schwarz).

Gruß
Andreas
GKMRico
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 18. Feb 2016, 18:36
So, also ich hab alles wie besprochen verlötet und wieder zusammen gesetzt um das Ergebnis zu hören.
Ist eigentlich nicht anders als vorher bis auf das ich jetzt das Massekabel brauche sonst stört es unerträglich schon wenn die Nadel noch in der Luft ist.
Also irgend etwas ist noch faul, aber was?
Das leichte Brummen ist erst da wenn die Nadel Kontakt hat - egal ob zur Platte oder dem Finger - und wenn der Motor läuft. Ansonsten ist mit Masseverbindung Ruhe, bis auf ein kleines Geräusch beim ein/aus schalten des Drehers, das war vorher eigentlich auch nicht.
Wenn der Dreher aus ist und die Masse keine Verbindung hat - klingt es nach Netzspannung, kannte ich auch noch nicht.

Nicht so toll gelaufen.

Was könnte ich noch tun?
akem
Inventar
#10 erstellt: 18. Feb 2016, 19:20
Prüfe mal die Aufhängung bzw. Verschraubung des Motors. Es gibt Motoren, die brummen, wenn sie etwas Spiel in der Befestigung haben und es gibt welche, die brummen, wenn sie festgeschraubt sind. Sind da vielleicht Gummidämpfer verbaut, die hart geworden sind?

Daß es ohne Erdungskabel brummt ist normal. Dafür gibt es das ja auch...
Daß es brummt, wenn Du das Headshell mit dem Finger berührst, ist aber nicht normal. Das könnte von der Pfuscherei mit dem angelöteten Kabel kommen und sollte mit einem vernünftigen Headshell behoben sein. Oder berührst Du mit dem Finger wirklich die Nadel selbst?? Das sollte man nicht tun, hochwertige (und deswegen dünne und leichte) Nadelträger überleben das nämlich nicht unbedingt... Klar, die Bahnschranke, die das Pickering als Nadelträger hat, kann das vielleicht noch ab...

Das Knacksen beim Ein- und Ausschalten könnte ein defekter Entstörkondensator sein (oder einer, der mal als Ersatz eingebaut wurde, aber den falschen Wert hat).

Gruß
Andreas
GKMRico
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 18. Feb 2016, 19:39
Der Motor an sich läuft geräuschlos. Es ist nur dieses Grundbrummen wie es vorm umlöten auch schon war - sobald die Nadel aufsetzt (in der Musik eigentlich kaum wahrnehmbar). Kann sein das es an dem Tonabnehmer + Headshell liegt oder einfach normal ist.
Auf jeden Fall hätte ich mir beim jetzigen Stand der Dinge das umlöten sparen können, denn vorher brauchte ich kein extra Massekabel.
Oder muss ich noch mit der Masse zum Schutzleiter der Steckdose?

200 Euronadel wäre nicht klug - bei mir rennt die Nadel auch mal übers Cover in der Mitte wenn die Seite zu ende ist und Staub muss ich auch mal abzupfen.

Das kleine gelötete Massekabel in der Headshell trennen?

Ohne Plan Mucke ! Dank für die Mühe!


[Beitrag von GKMRico am 18. Feb 2016, 19:45 bearbeitet]
evilknievel
Inventar
#12 erstellt: 18. Feb 2016, 19:59
Hallo,

ich habe 2 verschiedene CEC Dreher, die beide dieses Symptom aufweisen. Im Abspielbetrieb fällt es nicht weiter auf, nervt aber trotzdem.
Was ich noch nicht probiert habe ist die Masse unter Umgehung der Platine zu verlöten. (das dünne schwarze direkt ans Massekabel)
Ein Versuch mit einem MC Tonabnehmer steht noch aus.
Können es Brummeinstreuungen vom Motor selber sein?

Gruß Evil
GKMRico
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 18. Feb 2016, 20:33
Vielleicht müsste der Motor geschirmt werden ?
Das jetzt rausgehende Massekabel habe ich an die Platine gelötet mit 2 dünnen schwarzen vom Tonarm und mit Kontakt zum Gehäuse durch die Verschraubung.
Der Motor hat auf der anderen Seite auch ein dickes Massekabel von der Platine des Kondis zur Verschraubung des Motors.
Also alle schwarzen Massedrähte sind in Verbindung mit Gehäuse und jetzt auch GND des Kaospad (Verstärkers).
An der richtigen Stereoanlage hab ich noch nicht getestet, betreibe den Dreher im Moment am Arbeitsplatz mit Kaospad und Kopfhörer.

Währe das was?

"Kastrierte Philosophen" kommen gerade gut.


[Beitrag von GKMRico am 18. Feb 2016, 21:03 bearbeitet]
GKMRico
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 18. Feb 2016, 23:08
Meint ihr echt das sich ein Denon DL110 für meinen Dreher lohnt?
Ich komme ins grübeln, anderseits bin ich mit dem Sound soweit zufrieden ( mit altem Plastik-Headshell und Pickerding NP/AC) ich kenns nicht anders.
Betrieben wird der BD1000 an Technics SE-CH404 mit JBL Control 1 und passiven Subwoofer mit Frequenzweiche.
Was lohnt sich wirklich zu investieren?

Dank und gute Nacht Euch allen!
akem
Inventar
#15 erstellt: 19. Feb 2016, 12:01
An einer Control 1 lohnt sich ein DL110 nicht. Bei dem quietschenden Hochtöner wäre ein System nicht verkehrt, das oberum ein wenig den Mantel des Schweigens ausbreitet...
Vorschlag: https://www.thakker....10-headshell/a-8317/

Wenn das Brummen erst bei Kontakt der Nadel zur Platte auftritt handelt es sich um ein mechanisches Brummen. Experimentieren mit Masseleitungen, die irgendwo angeschlossen werden, führen da nicht zum Ziel. Was vielleicht noch was bringen könnte wäre eine weiche Tellerauflage aus Filz, ggf. sogar zwei übereinander. Und eben die Befestigung des Motors überprüfen, vielleicht kann man da auch noch was rausholen.

Gruß
Andreas
GKMRico
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 19. Feb 2016, 13:24
Alles klar - den Audio Technica AT100E/HSB - AT 100 E Tonabnehmer inkl. AT-HS10 Headshell werd ich mir merken. Eigentlich wollte ich eine silberne Headshell aber die kann ich ja extra kaufen.

Der Motor ist auf Gummis gelagert die mir ein erstaunlich guten Eindruck gemacht haben, ich hatte sie ab und gereinigt.

Filz werde ich mir mit bestellen müssen.
akem
Inventar
#17 erstellt: 19. Feb 2016, 13:38
Ich hab in nem anderen Fred gesehen, daß Du einen TA mit viel Bums im Baß suchst. Dann ist das Audio Technika eher nix. Wenn Du es trotzdem bestellst: ruf doch einfach beim Thakker an und sag, daß Du die Headshell lieber in silber haben willst. Ich bin mir relativ sicher, daß der Thakker das tauschen würde.
TAs mit Bums im Baß und unter 100€ kenne ich übrigens leider keine. Vielleicht nen DJ-Tonabnehmer?? Shure M44? Hat halt nur ne Rundnadel und löst nicht gut auf... aber irgendeinen Tod mußt Du in der Preisklasse sterben...

Gruß
Andreas
GKMRico
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 19. Feb 2016, 13:49
Ja ist klar, verschiedene Systeme zuhause testen wäre das beste. Aber daraus wird wohl nix. Ich muss einfach irgentwo anfangen und dann weitersehn. Da ich einen Subwoofer an der Anlage habe ist im Moment gut Bass. Ich hab eben kein Vergleich da ich nur das alte Pickerding habe.
d0um
Stammgast
#19 erstellt: 19. Feb 2016, 15:05
Hilft dir warscheinlich nicht weiter aber vielleicht kannst du irgendwo ein Nagaoka NM11A auftreiben.
Das Ding nennt sich "der Klotz" und würde perfekt zu deinen Ansprüchen passen was den Klang betrifft.

Ich hab den Klotz zufällig auch auf nem CEC, aber ein BD3200
GKMRico
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 19. Feb 2016, 15:32
Ja die Nadel hab ich gefunden, gar nicht teuer... aber wo bekomme ich das System?

So der Dreher ist wieder an der Stereoanlage - alles gut.
Kaffee....
Gruß aus Radebeul
GKMRico
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 25. Feb 2016, 18:41
Hallo zusammen, ich bin gerade begeistert!
Denn ich habe Post bekommen und ein "neues" CEC Headshell mit System QLM34MKIII Nadel an den Dreher geschraubt und eingestellt. So sauber hab ich meine Doors noch nie gehört fein fein fein. Saubere Höhen geiles Stereo und sehr druckvoll. Bin gespannt auf die anderen Systeme.
MfG Rico
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