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Suche Plattenspieler/Vorverstärker für insgesamt nicht mehr als 600 EUR

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Beitrag
hochtiefpass#
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 15. Jun 2016, 13:03
Hallo!

Ich könnte Eure Hilfe gebrauchen.

Bei einem Verwandten steht ein runder Geburtstag an, und ein passendes Geschenk wäre ein Plattenspieler.

Derzeit wird folgendes eingesetzt :

- Dual CS 400
- Verstärker ohne Phono-Eingang

Die gehörte Musik ist eigentlich ausschließlich Rock aus den 60/70er. Er soll stationär im Wohnzimmer verwendet werden.

Mehr als 600 EUR sollten nicht ausgegeben werden, wenn möglich 100 EUR weniger.


Nun machte ich mich die letzten Tage schon auf die Suche, und bin derzeit bei dieser Kombination :

- Dual CS 455-1 (derzeit ~400 EUR)
- Pro-Ject Phono Box S (derzeit ~150 EUR)
- Pro-Ject Korkmatte natur (derzeit ~20 EUR)


Was ich mir persönlich für den Spieler wünschen würde :

- Er soll den CS 400 in jeglicher Hinsicht übertreffen
- Er soll Möglichkeiten bieten eine große Anzahl unterschiedlicher Tonabnehmer aufzunehmen
- Er soll eine Abschaltautomatik haben
- Es soll neu sein

Da ich mich nur wenig auskenne fallen mir derzeit keine weiteren Wünsche ein.

Was mir an dem CS 455-1 gefällt :

- Der Dorn zum zentrieren der Platte dreht sich mit
- Er soll solide gebaut sein
- Er bringt einen für den Anfang recht guten Tonabnehmer mit

Ich denke vollautomatisch muss der Künftige nicht sein, eine Abschaltautomatik, auch wenn sich nur der Arm
hebt, wäre aber schon wichtig.

Einen eingebauten Vorverstärker würde ich gerne durch einen externen aufwerten. Auch bietet die Phono Box S
Möglichkeiten neue Tonabnehmer genau einzustellen, was wohl nicht immer in dem Preisbereich zu finden ist.

Jetzt frage ich mich

- Sollte die Zusammenstellung angepasst oder vollständig verworfen werden ?
- Gäbe es eine Alternative zum CS 455-1, wo das eingesparte Geld für die Automatik
andere Komponenten aufwerten würde ?
- Würde die Phono Box S fest verbaute Vorverstärker der Preisklasse übertreffen ?

Danke, freue mich schon auf Eure Einschätzungen.
Tywin
Inventar
#2 erstellt: 15. Jun 2016, 20:38
Hallo,

dass der Tonabnehmer, insbesondere die Nadel/der Schliff über die Tonqualität eines grundsätzlich brauchbaren Drehers entscheidet, ist Dir bewusst?

Der Tonabnehmer muss hinsichtlich seiner mechanischen Parameter zum Tonarm passen und der Phono-Entzerrer-Vorverstärker muss elektrisch zum Tonabnehmersystem passen.

Leider gibt es keine neuen Dreher mit einem guten Tonabnehmersystem und passendem Phono-Pre im Budget. Und nur den Dreher und den Pre zu tauschen, ist kein Garant für guten Klang.

Was ist mit einem guten gebrauchten Dreher vom Händler + brauchbarem neuen System + passendem Phono-Pre? Das wäre mit diesem Budget machbar.

VG Tywin
dobro
Inventar
#3 erstellt: 16. Jun 2016, 05:26
Hallo,

hier eine Alternative:
https://www.amazon.d...A4rker/dp/B000KVWBKQ

Weitaus billiger und für ein ordentliches System wäre auch noch Geld vorhanden. Selbst ein Vollverstärker mit Phono-Eingang wäre möglich, z.B.:
https://www.amazon.d...56MA31QJ352B0C68AS9A

In einem älteren Thread habe ich als passendes System von diesem gelesen:
http://www.hifi-phon..._nq80CFQcUGwodxO8CmA

Gruß
Peter
WBC
Stammgast
#4 erstellt: 16. Jun 2016, 05:46
Moin,

vergiss neu, siehe dann den Thread SL1610MKII-AT150MLX-Aikido Phono 1+, nimm das 150 MLX raus und setz stattdessen z.B das AT 440 rein - dann bist du beim PS bei ca. 200,- ( mit ein wenig Glück und Geduld ), beim 440er bei ca. 160,- ( soweit ich weiß ) und beim 1+ bei 300,- wenn du beim Hersteller nett anfragst, bekommst du auch einen rabattierten Vorführer und kannst hier auch noch ein paar Euro sparen...
Somit sollte dein Budget passen und der Klang ist auch erträglich...

LG Carsten


[Beitrag von WBC am 16. Jun 2016, 05:50 bearbeitet]
Arktus87
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 16. Jun 2016, 07:48
Ich kann meinen Vorrednern nur beipflichten. Der Tonabnehmer macht den Großteil der Musik.

Dnr verlinkte Denon DP-300f hatte ich auch mal ins Auge gefasst aber als ich ihn dann mal live gesehen habe, war er mir persönlich zu "klapprig" (meine persönliche Einschätzung)

Aber wie schon geschrieben....es wird schwer...
akem
Inventar
#6 erstellt: 16. Jun 2016, 08:54
Nun machte ich mich die letzten Tage schon auf die Suche, und bin derzeit bei dieser Kombination :

- Dual CS 455-1 (derzeit ~400 EUR)
- Pro-Ject Phono Box S (derzeit ~150 EUR)
- Pro-Ject Korkmatte natur (derzeit ~20 EUR)


- Er soll den CS 400 in jeglicher Hinsicht übertreffen --> Das sollte nicht schwer sein, schlechter geht's kaum noch...
- Er soll Möglichkeiten bieten eine große Anzahl unterschiedlicher Tonabnehmer aufzunehmen --> Dann ist der Dual CS 455 mit seinem leichten Tonarm nix für Dich...
- Er soll eine Abschaltautomatik haben --> Das wird bei Neuware extrem schwierig weil 99% aller neu angebotenen Dreher keinerlei Automatikfunktionen haben - und die wenigen, die das haben, sind ihr Geld nicht wert...
- Es soll neu sein --> Ein guter neuer Dreher plus gutem Tonabnehmer plus gute Phonostufe für 600€ - vergiß es...


- Der Dorn zum zentrieren der Platte dreht sich mit --> Ist das ein Vorteil? Gibt es Dreher, bei denen das nicht so ist??
- Er soll solide gebaut sein --> Dann bleibt nur ein Gebrauchter - wirklich solide gebaute Neuware gibt es kaum unter 2000€...
- Er bringt einen für den Anfang recht guten Tonabnehmer mit --> Ein recht guter Tonabnehmer kostet alleine schon 600€...


- Sollte die Zusammenstellung angepasst oder vollständig verworfen werden ? --> verwerfen...
- Gäbe es eine Alternative zum CS 455-1, wo das eingesparte Geld für die Automatik
andere Komponenten aufwerten würde ? --> jede Menge...
- Würde die Phono Box S fest verbaute Vorverstärker der Preisklasse übertreffen ? --> Mit Sicherheit, die eingebauten Phonostufen sind meistens nur Alibilösungen. Leider lassen die sich nicht komplett abschalten, die Eingangskapazitäten dieser eingebauten Phonostufen hängen immer am Tonabnehmer mit dran und bremsen diesen aus. Dazu kommt, daß eine so gute Phonostufe nur bei einem adäquaten Tonabnehmer wirklich Sinn macht und ein guter Tonabnehmer kostet gutes Geld!

Kauf Dir einen Gebrauchten aus der Blütezeit der Plattenspieler. Der Dual 455 stammt zwar auch noch aus den 80ern, damals war das aber das unterste Ende der Fahnenstange (die Duals haben damals 200-400 DM gekostet und hatten damals noch nen besseren Tonabnehmer an Bord). Die heutigen Preise der damaligen Einstiges-Duals sind imho völlig überzogen. Wenn Du sagen wir für 200€ nen gebrauchten Technics kaufst oder von mir aus auch einen der guten alten Duals (z.B. 1229), dann hast Du ne solide Basis. Dann noch nen guten Tonabnehmer dazu und die Project Phono Box S, dann hast Du ein Setup dastehen, was zwar nicht neu ist und optisch vielleicht auch nicht mehr ganz taufrisch, dafür aber wirklich was taugt. Und was nützt Dir fabrikneuer Elektroschrott mit Garantie, der die ihm zugedachte Aufgabe nur unzureichend erfüllt?? Schau Dich mal bei www.analogrevival.de um. Der bietet einige sehr interessante Plattenspieler unter 200€ an, die meisten aber nur mit schlechtem Tonabnehmer/Nadel oder auch ganz ohne. Aber da hättest Du ne anständige Basis und Garantie gibt er als Gewerblicher auch...

Gruß
Andreas
8erberg
Inventar
#7 erstellt: 16. Jun 2016, 08:56
Hallo,

na ja, wer die Hanpin-Automatik mal von innen gesehen hat überlegt sich das mit der Empfehlung nochmals.

Es stimmt, der Dual 455 ist für das was er kann arg ambitioniert vom Preis, den gleichen Dreher gab es vor ca. 15 Jahren zum gleichen Preis - nur in DM.

Allerdings gibt es sonst nichts mehr mit Automatik, nicht mal mehr mit Endabschaltung, die fast baugleichen "Thorens"-Automaten sind noch was teurer, da bezahlt man den Namen mit.

Da bleibt wirklich nur wenn Automatik erwünscht ist ein Gerät aus den Glanzzeiten (70er/Anf.80er Jahre)

Peter
hochtiefpass#
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 16. Jun 2016, 12:51
Hallo, und vielen Dank für Eure Antworten.

Ich las mir alle gewissenhaft durch. Es scheint mir allerdings so, als müsse ich etwas deutlicher werden..

1. Was der künftige Besitzer sucht, ist ein System, welches das derzeitig übertrifft. Nicht mehr, das passt
vom Budget einfach nicht.

2. Er ist schon jetzt mit dem, was er hat, und was selbst mir direkt als minderwertig auffiel, zufrieden.

Korrigiert mich bitte, die geplante Zusammenstellung sollte doch eigentlich recht genau das liefern.

+ Das Gerät ist neu, und passt auch so in seine derzeitige Umgebung
+ Der Plattenspieler selber sollte weitaus gleichmäßiger das Medium drehen
+ Der Tonarm dürfte ebenfalls weitaus besser sein als der jetzige
+ Der Tonabnehmer, in seiner Grundausstattung "Ortofon OMB 10", dürfte den jetzigen, leider unbekannten,
aber sehr wahrscheinlich sehr günstigen, übertreffen
+ Der Tonabnehmer könnte später gegen z.B. einen "Ortofon 2M Blue" getauscht werden, der den OMB 10 nochmals
deutlich aufwerten würde
+ Der geplante Vorverstärker wird den fest verbauten im CS 400 ebenfalls überflügeln

Nachteile wären sicherlich

- Es gibt deutlich bessere und günstigere Gebrauchte
= Ich war auf der von @akem verlinkten Seite. Dort sah aber jeder Spieler teilweise doch schon arg
gebraucht aus. Das ist als Geburtstagsgeschenk nicht zu akzeptieren.

Eigentlich ist das der einzige Nachteil, der mir im Zusammenhang zu dem Geforderten auffällt.

Weitere Fragen die ich noch hätte :

- Lässt sich der "Ortofon 2M Blue" tatsächlich an den Tonarm verbauen ?
- Wo findet man Informationen welcher Tonabnehmer zu welchem Tonarm passt ?
Geht das aus den Angaben zum Tonarm hervor ?

Versteht mich bitte nicht falsch, mir ist schon recht bewusst wo ich meine Fragen gestellt habe, und Ihr
sicherlich nochmal in ganz anderen Sphären arbeitet.. nur soll das hier eine erste Ausstattung sein,
die, so denke ich, zufriedenstellend sein dürfte. Wird später festgestellt, dass es hier und dort hapert,
kann immer noch aufgerüstet werden. Er wäre damit sicherlich nicht der Einzige der mehr als einen
Plattendreher sein eigen nennt.

Danke.
8erberg
Inventar
#9 erstellt: 16. Jun 2016, 13:01
Hallo,

an dem Hanpin "Dual" steckt ein AT 3600, das ist im Prinzip ein AT 91 mit steiferer Nadellagerung sodass man mit 3 Pond Auflagekraft fahren muss.

Zum Dual 455-1: Er ist partout kein schlechter Dreher, der Tonarm ist sogar richtig gut.
Das Ortofon OM 10 ist natürlich dem AT 3600 mit der billigsten Rundnadel überlegen, jedoch braucht man kein 2M-System dranzumachen, denn einfacher wäre es die Nadel durch einer 20er Nadel zu ersetzen. Quasi die 10er für Party, die 20er für gut.

Obwohl optisch grundverschieden sind die Ortofon OM und 2M technisch gleich. Man kann sogar die "Nadelträger wechseln" was nur etwas Frickelei bedeutet.

Geld "sparen" könnt man noch beim Phonopre: die Ortoföner sind unkritisch bzg. Kapazität daher wäre auch ein ART DJ http://www.thomann.de/de/art_deejaypre_ii.htm geeignet.

Peter
akem
Inventar
#10 erstellt: 16. Jun 2016, 14:13
Das sehe ich ehrlich gesagt etwas anders. Das Laufwerk ist bescheidene Standardware, der Plattenteller kaum schwerer als eine Schallplatte. Der Tonarm ist zu leicht für die meisten modernen Tonabnehmer, ein Ableger der ULM-Ära mit anderen Headshell. Ich hab mal einen gehabt mit ähnlichem Teller und ähnlichem Tonarm und dem war kein gescheiter Klang zu entlocken, egal, welchen Tonabnehmer ich ihm untergeschnallt habe. Das war damals ein 620Q glaub ich, also ein direktgetriebener aus der Zeit, als Dual noch nicht pleite war aber schon auf dem absteigenden Ast. Ich habe probiert Ortofon OM10/30, Audio Technika AT440 und 7V und ADC XLM irgendwas. Für den hab ich damals 100€ bezahlt und das war im Nachhinein betrachtet 100€ zu viel... (okay, ich hab das Geld beim Verkauf fast komplett wieder gekriegt).

Zum Tonabnehmer: das 2M Blue ist ein OM20 in anderer Plastikverpackung. Wenn Dir die Optik den Aufpreis wert ist - okay. Das Preis-Leistungsverhältnis ist bei beiden bescheiden, die Nadel ist nicht viel besser als die gebondete Ellipse der 10er Nadel. Einzig die Serienstreuung ist nicht so hoch wie beim 10er, wo Du von Mittelwellenradio-Klang bis Hifi alles erwischen kannst. Auch die Lebensdauer der 20er Nadel ist nicht viel höher. Wenn das Audio Technika AT440 nimmst bekommst Du einen TA, der nicht mehr kostet (sogar eher weniger), dessen Nadelschliff um mindestens 2 Klassen besser ist und dessen Nadel auch etwa 2,5 mal so lange hält wie die 20er. Aber: das AT440 braucht für bestmögliche Performance eine niedrige Abschlußkapazität unter 200pF. Das bedeutet: die im Dual eingebaute Phonostufe muß rausoperiert werden (oder Du schaust mal, ob es den nicht gleich ohne Phonostufe zu kaufen gibt - mir war so, als würde das "-1" in der Bezeichnung die eingebaute Phonostufe bedeuten...) und das Kabel nach Möglichkeit erheblich gekürzt werden (das Kabel hat rund 150pF, die Phonobox S hat in der Stellung "100pF" real wohl auch eher 150pF, macht dann 100pF in Summe zu viel...). Wenn Du alles zusammen bei einem Händler kaufst kannst Du ja mal fragen, ob der das machen kann (und auch gleich den TA montiert und justiert).

Gruß
Andreas
Tywin
Inventar
#11 erstellt: 16. Jun 2016, 14:23
Ich denke, dass der TE reichlich Infos zum Thema bekommen hat und nun daraus etwas für seinen Zweck machen muss. Dass eine schlechte Lösung nun durch eine bessere minderwertige Lösung für recht viel Geld ersetzt wird finde ich schade. Ich würde mich über so ein Geschenk nicht freuen und es für rausgeschmissenes Geld halten.
Marsilio
Inventar
#12 erstellt: 16. Jun 2016, 14:41
- Der grosse Hitachi HT463 vom dem Profihändler hier für 149.-:
http://www.analogrevival.de/plattenspieler/0-200/

- Dazu ein neues Tonabnehmersystem. Wahlweise für 196.- das Denon DL-110, für 160.- das AT440Mlb oder für 109.- das Shure M97xE:
http://www.phonophono.de/denon-dl-110.html
https://www.thakker....-tonabnehmer/a-8153/
https://www.music-to...lo&products_id=17051

Und dann als Vorverstärker den ART DJ PRE II in neu für 55.-:
http://www.thomann.d...vjrM0CFQoTGwodb6ENuA

Das wären Kombi die echt Freude machen würden. Und erst noch klar unter der Budgetvorgabe.

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 16. Jun 2016, 14:56 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#13 erstellt: 16. Jun 2016, 15:03
Hallo,

ist wohl schon lange her, dass da jemand einen 455 in den Händen hatte...
Der Tonarm ist nicht mehr ULM, die Zeiten sind vorbei ungefähr solange wie 4-stellige PL-Zahlen.

Mit dem Tonarm kann man sogar "harte" MC-Systeme fahren, Grundig hats als "Fine Arts" auch gemacht...

Peter
WBC
Stammgast
#14 erstellt: 16. Jun 2016, 15:35

Tywin (Beitrag #11) schrieb:
Ich denke, dass der TE reichlich Infos zum Thema bekommen hat und nun daraus etwas für seinen Zweck machen muss. Dass eine schlechte Lösung nun durch eine bessere minderwertige Lösung für recht viel Geld ersetzt wird finde ich schade. Ich würde mich über so ein Geschenk nicht freuen und es für rausgeschmissenes Geld halten.


Sehe ich ähnlich, aber des Menschen Wille ist bekanntlich sein Himmelreich...

eigentlich könnte er die 600,- Ocken auch auf mein Konto überweisen - ich wüsste sie sinnvoller einzusetzen...

LG Carsten
Wuhduh
Inventar
#15 erstellt: 16. Jun 2016, 21:51
Nabend !

Ist schon prall und signifikant für Phonophono, daß in der Artikelbeschreibung das DL110 ( sofern überhaupt fristgerecht lieferbar ) durch einen Vergleich mit anderen Herstellern, die zudem namentlich genannt werden, abgewertet wird.

@ hochtiefpass# :

Wozu überhaupt die Korkmatte ?
Wer hat denn Dir als Einkäufer den Floh ins Ohr gesetzt, daß diese grundsätzlich klangverbessernd ist ?

Um Deine Frage bzgl. des Preamp zu beantworten:
Nein, man kann nicht immer davon ausgehen, daß ein externer Preamp besser klingt als ein serienmäßig verbauter.

Ich würde später eher ein Nadelupgrade für das Ortofon OM machen und nicht wieder den TA wechseln. Schon gar nicht die klumpige 2M-Serie, egal welches Modell.

MfG,
Erik
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