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Kapazität Marantz

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wendy-t
Stammgast
#1 erstellt: 04. Jul 2016, 18:56
Hallo zusammen!

Ich suche die Kapazität des Phonoeingangs des Marantz 2226. Leider finde ich nirgendwo etwas. kann mir jemand helfen?

1000 Dank und viele Grüße
Philip
Wuhduh
Inventar
#2 erstellt: 05. Jul 2016, 06:49
Moin !

In Anlehnung an diverse andere kleinere Marantz wahrscheinlich ziemlich hoch, Tendenz 400 pF.

MfG,
Erik
wendy-t
Stammgast
#3 erstellt: 05. Jul 2016, 17:33
Hallo EriK!

Danke für die "schlechte" Nachricht. Dann muss wohl leider doch noch ein Pre vorgeschaltet werden.

Viele Grüße
Philip
Wuhduh
Inventar
#4 erstellt: 05. Jul 2016, 20:20
Nabend !

Ein Highoutput-MC wäre eine Kompromißlösung. Der MM-Eingang könnte wegen der niedrigeren Eingangsspannung dafür sorgen, daß Du störend weit den Lautstärkeregler aufdrehen mußt. Das kann fatale Folgen haben, wenn Du beim Umschalten der Quelle nicht vorher die Lautstärke wieder reduzierst.

Bitte nicht vergessen, daß der Vorvorverstärker dann an Aux, Tuner, Line IN oder Tape IN angeschlossen werden muß.

MfG,
Erik
wendy-t
Stammgast
#5 erstellt: 05. Jul 2016, 20:35
Hallo Erik!

Ich habe nicht für mich selbst gefragt, sondern für einen Freund.
Der hat sich einen Thorens TD 160 MK2 zugelegt, an dem ein Elac ESG spielt. Der leichte Thorens-Tonarm engt ihn bei der Auswahl des Tonabnehmers dann doch ein.
Das Elac ist ja eigentlich für heutige Zeiten recht unkritisch mit seinen geforderten 300pF. Aber 400pF für den Marantz und ungefähr 200pF für den Thorens wären schon das Doppelte des geforderten Wertes.
Ich denke, er muss sich wohl doch einen Pre zulegen.

Oder fällt dir ein High-Output-MC für so einen leichten Arm ein?

Viele Grüße
Philip
Marsilio
Inventar
#6 erstellt: 05. Jul 2016, 20:52
Hallo Philip

An meinem Marantz 2226 habe ich zunächst einen Plattenspieler mit dem legendären Shure M75 (mit hyperelliptischer Nadel) und jetzt ein einfaches Philips GP400 angeschlossen - beide Systeme passen gut. Grundsätzlich kann man wohl sagen, dass da Vintage-Tonabnehmer in vielen Fällen passen. Daher wundert es mich auch nicht, dass das Elac da gut geht.

Die auch schon etwas angejahrte, aber immer noch erhältliche Ortofon OM- und VM-Serie ist im Vergleich zu moderneren Tonabnehmern ziemlich kapazitätsunkritisch, zudem mögen diese Systeme leichte Tonarme. Daher würde ich an dieser Stelle je nach Budget ein OM-20 oder OM-40 in Betracht ziehen. Das OM-20 hat eine elliptische Nadel (leider eher grob geschliffen, aber immerhin ganzer Diamant); das OM-40 ist dann bereits eine sehr fein auflösende, sehr langlebige Nadel mit Gyger-Schliff.

Falls das zu teuer ist kann man auch ein gebrauchtes Shure M75 oder ein gebrauchtes Ortofon VMS20e oder VMS30 suchen. Das sollte auch recht gut gehen.

LG
Manuel
wendy-t
Stammgast
#7 erstellt: 05. Jul 2016, 21:09
Hallo Manuel!

Danke für deine Rückmeldung.
An das OM hatte ich auch schon gedacht. Wenn ich das richtig im Kopf habe, werden aber in letzter Zeit nur noch oder vermehrt Super OMs angeboten. Hier ist der geforderte Kapazitätswert meines Wissens nach heruntergesetzt. Vielleicht kann man sich auch einen alten Generator besorgen und einfach eine neue Nadel draufstecken.
Das Vinyl Master fällt von den Werten wohl eher raus. Albus schrieb mal, dass der optimale Abschluss bei 220-240pF läge.
Die Frage ist jetzt eigentlich: Das Elac behalten und einen Pre dazu kaufen oder ein neues System? Das OM 40 würde genauso viel kosten wie ein Pre.
Ich denke, der Kollege sollte erst mal das Elac so an dem Marantz probieren und sich mal einen Phonovorverstärker ausleihen. Ich habe selbst ein Elac an einem Thorens und finde den Klang super.
Aber deine Idee mit dem alten OM finde ich auch gut und werde den Vorschlag weiterreichen.

Vielen Dank und einen freundlichen Gruß
Philip
Wuhduh
Inventar
#8 erstellt: 05. Jul 2016, 21:13
Nabend !

@ Philip:

Keine Ahnung, ob ein DL110 an dem Thorensarm zu einem befriedigendem Ergebnis führen würde und der MM-Eingang ausreicht.

Wenn das Elac nur eine typische Nachbaunadel (?) minderer Qualität hat, muß man entscheiden, ob man dieses behalten und in einem Vorvorverstärker investieren will.

Oder man bestückt den Thorens z. B. mit einem Ortofon OM20 Super.

Die Preise der VMS-Modelle sind überzogen. Egal ob neu oder angeblich gut erhalten. VMS20E kurz vor Produktionsende neu = 90,00 Euro.

Kommt darauf an, wieviel nachinvestiert werden soll.

MfG,
Erik
wendy-t
Stammgast
#9 erstellt: 05. Jul 2016, 21:29
Hallo Erik!

Du scheinst die Ortofon OMs auch in Betracht zu ziehen. Ich werde das vorschlagen.
Das Elac ist ein 796er mit Originalnadel. Die soll wohl noch gut spielen, wird aber schon einige Stunden auf dem Tacho haben. Als Alternative würde sich ja dann die Jico SAS anbieten.

Ich werde das so weitergeben. Die endgültige Entscheidung muss er dann selbst treffen.
Ich danke dir und Manuel für eure Hilfe.

Viele Grüße
Philip
Marsilio
Inventar
#10 erstellt: 06. Jul 2016, 08:33
Wenn das Elac bislang gute Ergebnisse geliefert hat würde ich da mal gar nichts ändern. Die SAS-Nadel von Jico ist der Hammer (sogar noch besser als die Gyger-Nadel des OM-40!); momentan ist sie leider nicht mehr direkt lieferbar. Einige Händler haben noch Restposten, die sie annähernd doppelt so teuer weiterverkaufen. Jico hat auf seiner Website aber angekündigt, dass noch im Juli wieder etwas in dieser Liga erwartet werden kann.

LG
Manuel
akem
Inventar
#11 erstellt: 06. Jul 2016, 08:56
Ich würde auch das System erstmal behalten und lieber eine Phonostufe kaufen.
Kandidaten:
- Musical Fidelity VLPS (gibt's nur noch gebraucht) oder V90LPS (aktuelles Modell): klanglich sehr gut, das Netzteil der V90 soll nicht mehr so gut sein und manchmal zu Störgeräuschen führen (okay, ein Nachkauf-Netzteil kostet rund 10€), optisch eleganter ist die V90, technisch sind sie laut MuFi-Homepage identisch, nur daß die V90 in SMD aufgebaut ist; Eingangskapazität für MM ist mit 130pF gerade noch im grünen Bereich, Eingangswiderstand für MC liegt bei 100 Ohm (ist quasi Standard auch wenn es heute viele MCs gibt, die einen höheren Widerstand sehen wollen...).
- Project Phonobox S: klein, flexibel einstellbar, klanglich gut aber nicht ganz so gut wie die Musical Fidelity; Eingangskapazität für MM ist in 100pF Schritten einstellbar, auch für MC gibt's mehrere Eingangswiderstände

Preislich sind beide in etwa vergleichbar.

Gruß
Andreas
U87ai
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 06. Jul 2016, 15:20
Kann mir jemand sagen, welche Phono-MM-Eingangskapazität der Marantz PM15 hat? Also nicht PM15 S1/2/3, sondern der von 1995. Finde im Netz leider nichts.
wendy-t
Stammgast
#13 erstellt: 06. Jul 2016, 18:35
Hallo!

@Andreas
Die von dir genannten Pres hatte ich auch im Visier. Vielleicht noch den Art DL Pre2.
Die 130pF von dem MuFi würden eigentlich perfekt passen. Ich selbst habe mein Elac-System auch mit dem Teil verbunden und habe an dem Klang nichts auszusetzen.

Ich werde die Tage berichten, wie er sich entschieden hat und wie es klingt.
1000 Dank und viele Grüße
Philip
Albus
Inventar
#14 erstellt: 07. Jul 2016, 10:48

U87ai (Beitrag #12) schrieb:
Kann mir jemand sagen, welche Phono-MM-Eingangskapazität der Marantz PM15 hat? Also nicht PM15 S1/2/3, sondern der von 1995. Finde im Netz leider nichts.


Tag,
das insoweit gesuchte Service Manual mit dem kompletten Schaltplan sowie Bestückungslisten ist beim Schaltungsdienst Lange, Berlin, erhältlich unter der Artikel-Nr. 1242092, Preisgruppe C, ca. € 16 plus Versandkosten. In den üblichen Datenbanken leider in dieser Weise der Ausführlichkeit nicht einsehbar (bei meinem Werkstattzugang auch nicht archiviert).
Link: http://www.schaltungsdienst.de/index.php?id=48

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 07. Jul 2016, 10:49 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#15 erstellt: 07. Jul 2016, 15:20
Hallo !

Bruder Musdün Mache-Billiga meldet:

SM 2226 zum Nulltarif

Mit dem pdfXviewer ( Freeware ) z. B. vom SM Seite 8 auf ca. 83% verkleinern, zentrieren und Ausdrugg izz klein-aber-mönschenlesbar.

Oder mittem pdfXviewer alle Seiten als Bild exportieren und nachbearbeiten.

MfG,
Erik
Albus
Inventar
#16 erstellt: 07. Jul 2016, 15:45
Tag,
und Tag Erik,

der 2226 ist kein Informationsproblem, die Hifiengine stellt die Canada/USA sowie die Europa-Schaltpläne bereit. Im Falle des 2226 (ohne B) ist es die Auslegung der Plandarstellung hinsichtlich der Kapazität - die sich nicht direkt als nominelle Größe ablesen lässt, es ist eben wohl nur die sich aus dem Schaltungsdesign einstellende sog. Miller-Kapazität (ca. 100-200 pF). Die Sonderbarkeit ist der Eingangswiderstand von 91 kOhm ohne ergänzenden Wert auf den Normbetrag von 47 k.
Einfach ausgelesen stellen sich für den 2226 als Eingangsmodi für MM-Phono dar: Empfindlichkeit 1,8 mV an 91 kOhm (CD-4 Basis?) mit Miller-Kapazität von 100-200 pF (also doch wohl CD-4?), bei Verstärkungsfaktor von 40 dB = 100-fach.
Messen müsste mal einer.

Das hier offene Informationsproblem betrifft den nachgestellten PM-15. Der Preis für die Information liegt bei € 16+Versand, nach Lage der Dinge vor einer Anschaffung eines Hochpreistonabnehmers durchaus lohnend.

freundlich
Albus
wendy-t
Stammgast
#17 erstellt: 07. Jul 2016, 17:00
Hallo!

@Albus
Habe ich das jetzt richtig verstanden, dass der Marantz 2226 91 kOhm statt der üblichen 47 kOhm aufweist?
Ist somit der MM-Eingang für "normale" MM-Systeme unbrauchbar bzw. es ist mit Beeinträchtigungen auf klanglicher Ebene zu rechnen?
Würdest du in dem Fall also einen externen Pre vorziehen?

Ich hoffe, du liest das, auf eine Antwort wäre ich sehr gespannt.

Viele Grüße
Philip
Albus
Inventar
#18 erstellt: 07. Jul 2016, 17:50
Tag,
und Tag Philip,

ja, ich lese die Schaltplandarstellung der Modelle Canada/USA und Europa übereinstimmend mit 91 kOhm als Eingangswiderstand. Das mag zunächst irritierend sein, was unter Berücksichtigung der häufigen Tonabnehmer, deren Einsatzempfehlung auf 47kOhm-100 kOhm lauten, nicht unbedingt als unlösbares Problem zu nehmen ist.
Beispielhaft sind die einst gängigen Technics-EPCs 205, 207, 270 nach den Spezifikationen wahlweise mit 47-100 kOhm abzuschließen (bei max. 200 pF Lastkapazität), so auch das kürzlich erwähnte Expert/Nagaoka/JT322, 100 kOhm für CD 4 und max. 200 pF. Für die CD 4-tauglichen Tonabnehmer der gehobenen Anspruchsklassen galt der Abschluss mit 100 kOhm bei geringen 100-200 pF als Maximum als Standard. Was aber nur im Hinblick auf die geforderte Bandbreite bis 45 kHz des Trägersignals bei CD 4 zwingend ist. 100 kOhm oder eben 91 kOhm machen einen Normalabtaster zu einem Hochtonlieferanten im Übermaß.

Allerdings gilt für die große Mehrheit der Abtastsysteme der Standard 47kOhm für den Normalfall mit Lastkapazität 100-200-300 pF. Und also sollte jemand, der nicht experimentieren wollte, problemlösend zu einem auf den Standard angelegten Phono-Vorverstärker greifen, ja.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 07. Jul 2016, 18:03 bearbeitet]
wendy-t
Stammgast
#19 erstellt: 07. Jul 2016, 18:12
Hallo Albus!

Danke! Mal wieder...
Das wusste ich noch nicht und finde es sehr interessant.
Übrigens habe ich gerade mit meinem Freund geschrieben. Er hat sich heute eine Pro-Ject Phono Box DS+MM und MC bestellt (für nette 200 Euro). Damit dürfte sich sein Problem erledigt haben.

Danke für deine super Informationen.
Viele Grüße
Philip
Wuhduh
Inventar
#20 erstellt: 08. Jul 2016, 10:16
Kurz und kernig: Der MM-Eingang ist fast 100%-tig untauglich.

Eine CD4-Tauglichkeit ist völlig irrelevant geworden.

MfG,
Erik
wendy-t
Stammgast
#21 erstellt: 09. Jul 2016, 21:26
Hallo!

Die Pro-Ject Box ist angekommen und angeschlossen.
Das Problem ist gelöst - es klingt gut.
Erstaunlich finde ich trotzdem den Phonoeingang des Marantz.

Vielen dank für die Hilfe.
Gruß
Philip
lini
Inventar
#22 erstellt: 10. Jul 2016, 20:47
Erik: Würd ich so nicht unbedingt sehen, denn die Impedanz lässt sich ja extern problemlos senken - insofern wären einige Phono-Fans sogar eher froh um eine solche Abweichung. Wirklich problematisch sind eigentlich nur solche Phono-Eingänge, bei denen die Impedanz zu gering oder/und die Kapazität zu hoch ist, denn in diesen beiden Richtungen geht halt nix mit externer Parallelschaltung.

Wildestes Beispiel aus meinem Gedächtnis für so einen wirklich nahezu völlig unbrauchbaren MM-Eingang wär der Teac AG-790 mit 22 kOhm und 820 pF. Und bei vielen Geräten mit der üblichen, einstufigen Lösung auf Basis eines relativ einfachen Opamps und mit Entzerrung in der Feedback-Schleife stellt sich dann halt die Frage, ob's überhaupt die Mühe wert ist, die Kiste aufzumachen, um die vorhandene Phono-Sektion zu modifizieren, oder man das Problem nicht besser einfach mit etwas wie dem Art DJPreII erschlägt - erst recht, wenn's mit dem Rankommen schwierig wird, wie etwa in diversen, recht vollgestopften AV-Receivern. Während ich bei 'ner etwas aufwendigeren Schaltung wie etwa beim Marantz PM7000/8000/7200 eher zur Modifikation tendieren würde, um die in den europäischen Versionen viel zu hohen 1150 pF zu korrigieren.

Grüße aus München!

Manfred / lini
Wuhduh
Inventar
#23 erstellt: 12. Jul 2016, 06:05
Moin, Manfred !

Wenn der genormte Eingangswiderstand um - in diesem Fall - fast 100% überschritten wird, ist dies eine nicht praxisgerechte Fehlkonstruktion, die auch kurz als " untauglich " bezeichnet werden kann. Klangverschlechterungen ergeben sich ganz automatisch. Das gleiche gilt für Dein Beispiel mit dem Teac.

Die Frage, warum ein Hersteller solche Geräte produziert hatte, wird nicht logisch nachvollziehbar beantwortet werden können.

Ein völlig unbedarfter Schallplattenfreund, der nur auf angenehme Weise seine Tonkonserven hören will, wird enttäuscht werden und muß erfahren, daß sein berechtigtes " Kling nicht ! " nichts mit dem verwendeten Tonabnehmer zu tun hat.

Die Untauglichkeit wird weiterhin dadurch bestätigt, als daß man gezwungen wird, entweder fummelige Umbauarbeiten auszuführen oder eine Nachinvestition in Form eines technisch und akustisch passenden Vorvorverstärkers tätigen muß. Dies ist dem Nutzer nicht zumutbar, denn ein Gerät mit einem MM-Phonoeingang sollte mit fast allen Tonabnehmer kompatibel sein.

Es muß davon ausgegangen werden, daß bei technischen Eingriffen während der Garantiezeit diese sofort erlischt. Dabei ist es egal, ob diese Garantie vom Hersteller oder vom Händler gegeben wird.

MfG,
Erik
lini
Inventar
#24 erstellt: 13. Jul 2016, 01:21
Erik: Seh ich eben nicht ganz so, denn Y-Adapter und fertige Laststecker kann man ja problemlos auch käuflich erwerben, und hat dann eine ganz praktische Anpassungsmöglichkeit zur Verfügung - bei manchen Phono-Vorstufen ist das ja auch so gelöst, lediglich mit dem Unterschied, dass man da dann normalerweise schon entsprechende Parallel-Buchsen am Gerät hat und die Y-Adapter somit entfallen. Und insofern ist eine Abweichung in Richtung besonders hohe Impedanz und besonders niedrige Kapazität eben eher unproblematisch oder für manche sogar wünschenswert. Freilich könnte das der ein oder andere Otto-Normal-Hifi-Nutzer durchaus als umständlicher ansehen - aber umständlich seh ich deswegen noch lange nicht als gleichbedeutend mit untauglich. Nur vernünftig ausgewiesen sollte es halt sein, damit der Nutzer auch eine Chance hat, sich bewusst dafür oder dagegen zu entscheiden...

Grüße aus München!

Manfred / lini
Wuhduh
Inventar
#25 erstellt: 13. Jul 2016, 13:49
Nun, dann haben wir 2 halt eine unterschiedliche Definition von " völlig untauglich " bzw. " nicht praxisgerecht ".

Wenn Du bei Gelegenheit zuviel mentalen Müßiggang hast, kannst Du gerne diesem oder einem anderen Thread mit ein paar Werbelinks zu irgendwelchen Adaptern und Steckern befüllen, damit die im Hintergrund Mitlesenden wieder etwas zum Klicken haben, anstelle sich kulinarisch zu verköstigen oder einmal wieder die Hormonpumpe zu betätigen.

Für mich isset egal, weil ich derartige technische Probleme niemals hatte und auch aktuell nicht habe.

Bye,
Erik
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