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Problem mit Kenwood KD-8030

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Autor
Beitrag
cycomiko
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 28. Jul 2016, 05:02
Hallo zusammen,

ich habe vor kurzem einen Kenwood KD-8030 privat gekauft.
Dieser war mit einem AT13EAV bestückt und lief ohne Probleme.

Den Tonabnehmer wollte ich eigentlich gleich nach dem Testen gegen einen MLX150 und danach gegen einen Phase Tech P3 ausbauen.
Jedoch war ich so positiv vom AT13EAV überrascht, dass ich damit bestimmt 50 LPs gehört habe.

So jetzt aber zum Problem:

Egal welchen der beiden TA (AT150MLX oder den Phase Tech) ich einbaue, der Tonabnehmer springt bei vielen LPs an bestimmten Stellen wieder ca. 1cm zurück.
Immer an den gleichen Stellen.

Ich besitze noch einen Thorens TD 166 MKII, der macht 0,0 Probleme.
Die LPs sind teilweise nagelneu, ich kann auch keine Kratzer auf den Platten erkennen.

Ich habe schon folgendes am Kenwood probiert:

- Überhang nach Anleitung (Nadel zu Headshell 51,2mm)
- Überhang 15mm (indirekte Messung mit Schön-Schablone=
- Überhang knapp über 16mm (nach Typ hier vom Forum)
- Antiskating 1:1 zu Tonabnehmergewicht
- Antiskating 0

Kröpfung wurde immer nach Schön-Schablone Punkt A+B eigestellt.
Das hat nichts gebracht.

Was ich aus der Anleitung nicht rauslesen konnte - für was ist genau diese Konterschraube mit der Skala vor dem Auflagegewicht?

An was kann das liegen, Zufall, doch irgendwo einen Fehler beim Einbau gemacht?


[Beitrag von cycomiko am 28. Jul 2016, 05:04 bearbeitet]
juergen1
Inventar
#2 erstellt: 28. Jul 2016, 05:21
Hallo Michael,
an der geometrischen Justage des Tonabnehmers kann das nicht liegen. Schlechte Einstellung würd sich nur durch Verzerrungen äußern.

Erste Vermutung: Tonarm ist nicht ausgependelt/genullt und daher die Auflagekraft viel zu niedrig eingestellt.
In Kombination mit evtl. zu starker Antiskatingeinstellung könnte das den Effekt bewirken.
Hast du das Problem nur bei hoher Lautstärke? Dann könnten Resonanzen durch zu nahe Boxen und schlechte Aufstellung die Ursache sein.


cycomiko (Beitrag #1) schrieb:
Was ich aus der Anleitung nicht rauslesen konnte - für was ist genau diese Konterschraube mit der Skala vor dem Auflagegewicht?
Kenne den Spieler nicht, aber möglicherweise brauchst du sie für besagtes Nullen der Auflagekraftskala.

Überprüf auch mal die Leichtgängigkeit der Tonarmlager mit dem "Pustetest".
AS außer Kraft setzen, Tonarm in die Schwebe bringen, und seitlich leicht anpusten. Er sollte sich zur Mitte bewegen ohne irgendwo zu hakeln.
Gleiches gilt für die vertikale Beweglichkeit.
Nadelschutz runterklappen für diese Versuche.
Gruß
Jürgen
Dan_Seweri
Inventar
#3 erstellt: 28. Jul 2016, 05:31
Der KD-8030 hat einen schweren Tonarm mit hoher effektiver Masse. Das AT MLX150 hat in meinen Augen eine für diesen Tonarm viel zu hohe Compliance und möchte gerne an leichteren Armen spielen. Du wirst kaum ein MM-System finden, das sich an Deinem Kenwood sinnvoll betreiben läßt. Den KD-8030 mit seinem schweren Arm rüstet am besten mit härter aufgehängten MC-Systemen aus. Da sollte das P3 eigentlich eine passende Wahl sein.


[Beitrag von Dan_Seweri am 28. Jul 2016, 05:37 bearbeitet]
cycomiko
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 28. Jul 2016, 05:36
Dann sollte der AT 13 EAV aber auch schon Probleme gemacht haben, oder?

Hier mal die Daten von meinem Phase Tech P3:

Technical specifications:
Output Voltage: 0.27 mV at 1-kHz 5-cm/second
Channel Balance: Within 1dB or less at 1-kHz
Weight: 10.9g
DC Resistance: 4 ohms
Needle : Line Contact; 0.04 x 0.007 mil
Tracking Force Range: 1.7 to 2.0g
Frequency Response: 10Hz to 30-kHz
Channel Separation: at 1 kHz: >30dB
Magnet: NeoDelta
Compliance: 7,3 x 10-6 cm/dyn (100Hz)
Cantilever: pure boron, light & highly rigid
Body: Duralumin material with DLC (Diamond Like Carbon) treatment elevates surface hardness

Wie gesagt, auch das MC springt wo der Thorens probelmlos durchläuft.
Oder ist dieses MC auch noch zu leicht?
Tywin
Inventar
#5 erstellt: 28. Jul 2016, 05:45
Hallo,

derzeit gehe ich von einer falsch eingestellten Auflagekraft aus, zu der auch die eingestellte Antiskatingkraft nicht passt.

Bitte diesbezüglich genau die BDA lesen und danach einstellen. Dies scheint nicht geschehen zu sein wenn von einer "Konterschraube mit Skala" geschrieben wird.

Es ist nur eine frei zu verdrehende Skala die bei ausgependeltem schwebenden Tonarm auf Null gedreht wird um danach mit Skala+Gewicht die für das jeweilige Tonabnehmersystem vorgegebene Auflagekraft einstellen zu können.

Ich prüfe das eingestellte Gewicht auch immer mit einer Waage.

Hier ein Video mit ein paar der relevanten Basics:

https://www.youtube.com/watch?v=H2jqA_fwi3o

Hier eine ziemlich gute und sehr günstige 0,2x0,7mil Nadel auch für das AT13:

http://www.ebay.de/i...id=p3984.m1436.l2649

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 28. Jul 2016, 06:52 bearbeitet]
cycomiko
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 28. Jul 2016, 07:09
Das Gewicht habe ich mit der Analogis Digitalwaage eingestellt.


Es ist nur eine frei zu verdrehende Skala die bei ausgependeltem schwebenden Tonarm auf Null gedreht wird um danach mit Skala+Gewicht die für das jeweilige Tonabnehmersystem vorgegebene Auflagekraft einstellen zu können.


Das werde ich heute Abend so ausprobieren.
Mal schauen, vielleicht passt ja meine Waage nicht.

Das Video kenne ich schon
Papa_San
Stammgast
#7 erstellt: 28. Jul 2016, 08:29

Dan_Seweri (Beitrag #3) schrieb:
Du wirst kaum ein MM-System finden, das sich an Deinem Kenwood sinnvoll betreiben läßt. Den KD-8030 mit seinem schweren Arm rüstet am besten mit härter aufgehängten MC-Systemen aus.


Meinen baugleichen KD-7010 kaufte ich damals mit einem Shure M75ED. Der Verkäufer sagte mir damals,dass er das System nur montiert habe,um einen funktionsfähigen Plattenspieler zu verkaufen aber das klang ganz ausgezeichnet! Gerade Pop/Rock kam mit richtig Dampf rüber.

Gebe Dir recht aber Ausnahmen bestätigen die Regel.

Zum Problem: Es muss an der Auflagekraft liegen. Der Kenwood hat keinerlei Mechanik für eine Automatik. Oder das Tonarmlager hat einen weg. Merkt man durch Anpusten.

Gruß
Siggi
MAG63
Stammgast
#8 erstellt: 28. Jul 2016, 10:53
Bei deinem Problem schließe ich mich den anderen an, richte den Arm genau aus, dann müsste es passen.

Kansst du von der Konterschraube vor dem Gewicht mal ein Photo machen, ich weis nicht was du da meinst.

Mein 8030 kam mit original System, einem Shure V15III und das ist noch weicher als das 150 MLX. Das System wurde durch ein Ortofon 2M Black ersetzt, es läuft super in Verbindung mit dem Arm trotz einer Compliance von 22. Bevor ich mich für das Ortofon entschieden habe hatte ich auch das 150 MLX zum testen da, es läuft auch hervorragend am 8030er, problematisch kann es beim AT-150 mit der geforderten Anschlusskapazität von 200pF werden, wenn die weitere Hardware und Verkabelung nicht passt.

Alternativ und für den getwas größeren Geldbeutel kann ich die Ortofon MC 20/30 und Ortofon MC Quintet Bronce/Black empfehlen, klingen in Verbindung mit dem Laufwerk und passendem PreAmp hervorragend.
Albus
Inventar
#9 erstellt: 28. Jul 2016, 11:27
Tag,

die Bedienungsanleitung zum KD-8030 ist in der Library der Vinylengine einsehbar: http://www.vinylengine.com/library/kenwood/kd-8030.shtml

Danach, Seite 9, vermute ich, mit der befragten 'Konterschraube' ist die eine Hilfseinrichtung mit Schraube und Skala zur Ermöglichung der Höhenverstellung und Höhenanpassung des Tonarmes gemeint (Einteilung 2 mm, siehe Text-BDA). Die Höheneinstellung ist allerdings über zwei Schrauben erst möglich.

Und, die Einstellung der Auflagekraft scheint etwas speziell angelegt zu sein. Nach dem Text ist die Ausbalancierung nur nach zunächst Einschwenken des Armes in Richtung Zentrum, dabei auch noch mit dem Gegengewicht in 1 g-Position, vorzunehmen. Am Fingerlift den Arm am Aufprallen hindern, sagt die BDA, ja, ja. Usw. usf. - die BDA hilft.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 28. Jul 2016, 11:28 bearbeitet]
cycomiko
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 28. Jul 2016, 11:36

Danach, Seite 9, vermute ich, mit der befragten 'Konterschraube' ist die eine Hilfseinrichtung mit Schraube und Skala zur Ermöglichung der Höhenverstellung und Höhenanpassung des Tonarmes gemeint (Einteilung 2 mm, siehe Text-BDA). Die Höheneinstellung ist allerdings über zwei Schrauben erst möglich.

Und, die Einstellung der Auflagekraft scheint etwas speziell angelegt zu sein. Nach dem Text ist die Ausbalancierung nur nach zunächst Einschwenken des Armes in Richtung Zentrum, dabei auch noch mit dem Gegengewicht in 1 g-Position, vorzunehmen. Am Fingerlift den Arm am Aufprallen hindern, sagt die BDA, ja, ja. Usw. usf. - die BDA hilft.


Mit dem Kontergewicht habe ich den "Counter Ring" auf Seite 8 gemeint.
Aber jetzt weiß ich wie das mit dem Ring einzustellen ist. Das werden ich später versuchen.


problematisch kann es beim AT-150 mit der geforderten Anschlusskapazität von 200pF werden, wenn die weitere Hardware und Verkabelung nicht passt.


Ich habe für MM extra den Aikido +1 und ein Sommerkabel Galileo kürzlich gekauft, da mir das AT 150MLX schon so gut am Thorens gefallen hat.
Für MC habe ich noch die Korsun µ3i, die im Zusammenspiel mit dem Phase Tech sehr gut aufspielt.
MAG63
Stammgast
#11 erstellt: 28. Jul 2016, 11:44
Mit der Einstellung auf 1g ist das Antiskating Gewicht gemeint, passend dazu gibt es eine deutsche Anleitung für den KD-990, da beide identisch sind.
cycomiko
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 28. Jul 2016, 17:07
Hallo zusammen,

ich habe mehrmals versucht den Phase Tech zum Laufen zu bekommen...ohne Erfolg.
Wenn ich die Justage nach der Anleitung gemacht habe, habe ich ein Auflagegewicht von +0,10g gegenüber der direkten Einstellung per Waage gehabt.
Die Nadel sprang immer an den gleichen Stellen der 1. Seite der nagelneuen Neil Young - Harvest LP.

Ich habe dann aufgegeben, aber zur Sicherheit den AT MLX150 eingebaut.
Der läuft bis jetzt 4 LP Seiten (darunter auch die Neil Young ) ohne Probleme

Keine Ahnung warum, Überhang ist ja gleich eingestellt.

Den AT lasse ich jetzt drin und fasse die Schrauben nicht mehr an, solange der Kenwood läuft.


[Beitrag von cycomiko am 28. Jul 2016, 17:13 bearbeitet]
cycomiko
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 28. Jul 2016, 17:11
Eine Verständnisfrage zum Antiskating habe ich noch:

Ich habe den Arm zur Mitte eingeschwenkt und ausbalanciert, mit 1g Antiskatinggewicht.
Da schwenkt der Arm wieder nach außen, was klar ist.

Ich habe das aber auch noch mit Einstellung 0 gemacht, auch da ist der Arm als er ausbalanciert war nach außen gezogen.
Soll das so sein?


[Beitrag von cycomiko am 28. Jul 2016, 17:12 bearbeitet]
juergen1
Inventar
#14 erstellt: 28. Jul 2016, 17:19

cycomiko (Beitrag #13) schrieb:
Ich habe das aber auch noch mit Einstellung 0 gemacht, auch da ist der Arm als er ausbalanciert war nach außen gezogen.
Soll das so sein?
Es "darf" so sein, in geringem Umfang. Und ist auch bei vielen (den meisten?) Spielern so.
Die Kraft sollte merklich abnehmen, wenn man AS zurückdreht.
Gruß
Jürgen
Albus
Inventar
#15 erstellt: 28. Jul 2016, 18:20
Tag,
und Tag Michel,

zum Phase Tech P3, Bauhöhe 16 mm, hattest du auch die Tonarmhöhe je nach Bauhöhe des Abtasters genau eingestellt?
Die Bauhöhe des AT150MLX beträgt demgegenüber nominell 17,5 mm (nach Zollmaß 11/16" = 17,4625 mm).
Man weiß ja nicht, nicht auszuschließen, dass in diesem Einzelfall die Tonarmhöhe für das AT150MLX zufällig passt, für das Phase Tech P3 nicht. Mimosen?

Freundlich
Albus
MAG63
Stammgast
#16 erstellt: 28. Jul 2016, 21:11
Hallo Michael,

hier die Anleitung für das korrekte Einstellen des Tonarms.

- Das Gewicht zum ausgleichen der Antiskatingkraftt auf Position 1g schieben und den Arm in eine senkrechte Position stellen.

- Plattenspieler einschalten und den Tonarmlift absenken, Motor nicht starten.

- Tonarm in die Position zwischen Tonarmstütze und Anfang Plattenteller bewegen.

- Tonarm durch drehen des gesamten Tonarmgewichts in Waage bringen, zur Kontrolle kann ein Geodreieck oder der Millenium Block genutzt werden.

- Exakte Höhe des Tonarms einstellen, dazu die untere rechte Schraube lösen, Nadelspitze auf Höhe der oberen Plattenoberfläche, Tonarmrohr muss dabei parallel zur Platte sein.

- Skalenring des Tonarmgewicht auf Null stellen (in Linie mit dem Markierungsstrich auf dem hinteren Tonarmrohr), Auflagekraft durch Drehen des Gewichts einstellen, ohne den Skalenring zu verstellen, Auflagekraft mit Waage kontrollieren.

- Antiskatingarm herrunter klappen und passend zur Auflagekraft einstellen.

- Montage Einstellungen des TA-Systems mit Schönschablone kontrollieren.

Für eine saubere Montage und Einstellung musst du dich entscheiden welches System du nutzen willst, da beide Systeme durch ihre unterschiedliche Höhe eine Neueinstellung des Arms nötig machen.
cycomiko
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 29. Jul 2016, 15:03

.zum Phase Tech P3, Bauhöhe 16 mm, hattest du auch die Tonarmhöhe je nach Bauhöhe des Abtasters genau eingestellt?
Die Bauhöhe des AT150MLX beträgt demgegenüber nominell 17,5 mm (nach Zollmaß 11/16" = 17,4625 mm).
Man weiß ja nicht, nicht auszuschließen, dass in diesem Einzelfall die Tonarmhöhe für das AT150MLX zufällig passt, für das Phase Tech P3 nicht. Mimosen?


Beim Phase Tech war es 100% parallel zur LP.
Der Audio Technika müsste etwas nachgestellt werden, bzw. der Tonarm einen Tick nach oben verstellt werden. Das werde ich noch nachholen.
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