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Welches Headshell (-gewicht) für Kenwood KD 8030

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Autor
Beitrag
Raffaelo
Stammgast
#1 erstellt: 28. Jan 2016, 14:24
Hallo Vinyl-Freunde,

hab ja jetzt einen Kenwood KD 8030 erworben.

Aber es fehlt das Headshell und System. Mein Budget liegt bei etwa 300,-- EUR

Angeschlossen wird das System am MC-Zweig meines Marantz PM-11S3 ( 100 Ohm ). Auf einen separaten PreAmp möchte ich zunächst verzichten.

Als System hab ich mich für ein neues Audio-Technica AT-F7 ( 219,-- EUR ) entschieden.

Nur mit dem Headshell tue ich mich schwer.

Bin mir auch nicht sicher, wie hoch das Gewicht des Original-Headshell war. 13 oder 15 Gramm ?

Nun habe ich mir folgende HS ausgeguckt:

- AT-HS 1 ( 10 gramm - 20,-- EUR ) als günstige Lösung mit prakt. Langlöchern ( Einstell. Überhang )
- AT-LT13A ( 13 gramm 35,-- EUR ) besser verarbeitet ( Japan ) aber feste Aufnahme-Gewindebohrungen...

Alternativ gibts ja auch noch das AT-LH13OCC als 13 oder 15 oder 18 Gramm-Variante für 77,50 EUR.
Hier kann man dann auch noch den Überhang und Azimut durch Schraube am HS einstellen.
Zudem hat es die Headshellkabel AT6101.

Zu welchem Gewicht bzw. Headshell würdet Ihr raten ? Brauche diesbzgl. echt Hilfe...

VG

Ralf
Albus
Inventar
#2 erstellt: 28. Jan 2016, 14:58
Tag,
und Tag Ralf,

die originale Headshell hat nach BDA ein Gewicht von 12 g.
Einschub: die BDA gibt es hier - http://www.vinylengine.com/library/kenwood/kd-8030.shtml

Das Gesamtgewicht aus einer Headshell plus Tonabnehmer darf danach zwischen 14 g und 24 g betragen.

Das AT-F7 ist ein Leichtgewicht von 5 g, die Nadelnachgiebigkeit, dynamisch vertikal bzw. horizontal, ist mit 16-18 mü/mN zu erwarten (aus den 9 mü/mN bei 100 Hz nach Erfahrung eingeschätzt). Der Arm des KD-8030 ist mit originaler HS bei 17,5 g. Vom Ende her geredet, endlich, schlage ich vor, sich eine möglichst leichte zugleich stabile Headshell zu besorgen, nichts über 10 g.
Sehr gut passend und handhabbar wäre für den KD-8030 die Headshell AT MS-9, Magnesium, Gewicht 10 g, sowohl zwei vorgebohrte Positionen als auch per seitlicher Schraube fein einstellbar für Überhang und Azimut.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 28. Jan 2016, 15:06 bearbeitet]
akem
Inventar
#3 erstellt: 28. Jan 2016, 15:15
Die dürfte nur schwer zu kriegen sein, hab grad mal gegoogelt...
Muß es denn unbedingt eine HS von AT sein?
Vielleicht wäre die hier was:
silber: http://www.ebay.de/i...6:g:CKYAAOSweW5VIZ8O
schwarz: http://www.ebay.de/i...7:g:inoAAOxyrrpTjxsU
Schlecht ist die nicht, hab selber ein paar davon...
Wiegt 9,5g plus die 5,5g vom Arm macht dann eine effektive Tonarmmasse von 15g. Das sollte passen.

Gruß
Andreas
Raffaelo
Stammgast
#4 erstellt: 28. Jan 2016, 15:40
Danke Leute für Euer schnelles Feedback.

Ah okay, 12 g also beim Original-HS.

Hätte jetzt erstmal vermutet, dass bei dem leichten AT-F7 mit 5 g, das Headshell ruhig etwas mehr Gewicht haben dürfe...

Aber das Gegenteil scheint der Fall zu sein.

Dann werde ich mir die vorgeschlagenen HS mal genauer anschauen ....

Danke erstmal soweit.
akem
Inventar
#5 erstellt: 28. Jan 2016, 16:02
Naja, prinzipiell ist die Überlegung, für ein MC ein eher schweres HS zu nehmen, nicht falsch. Aber die Audio Technikas haben für MC-Verhältnisse eine eher hohe Compliance. Bei den üblicherweise abgedruckten Daten muß man bei japanischen Herstellern immer etwas aufpassen, da diese die Compliance unsinnigerweise oft für 100Hz angeben (und dort interessiert die Compliance eigentlich niemanden...). Wie Albus schon sagte, kann man mit der Faustformel x2 auf die Compliance bei den relevanten 10Hz schließen. Gibt AT also 9µm/mN an, so liegt sie bei 10Hz in etwa bei 18. Das ist dann für MCs schon eher viel und ist nicht mehr weit von vielen MMs weg. Und ich kann auch aus eigener Erfahrung sagen, daß das F7 mit einem mittelschweren Rega-Arm (11-12g effektive Masse) sehr gut harmoniert.

Gruß
Andreas
Raffaelo
Stammgast
#6 erstellt: 28. Jan 2016, 16:12
Okay, das ist gut zu wissen.

Dann wird jetzt also ein stabiles Headshell bis 10 g gesucht.

Das AT-MS9 ist in der Tat kaum zu finden...

Mal schauen, welche Alternativen es gibt.

Das Ortofon in silber wäre also auch möglich. Wie siehts denn bei diesem mit der Stabilität bzw. Verarbeitungsqualität aus... ?
MAG63
Stammgast
#7 erstellt: 28. Jan 2016, 16:24
Alternativ würde auch das AT MG-10 gehen, ist mit 10g nur unwesendlich schwerer, leider mit 44,- € etwas teurer aber mMn. besser verarbeitet und hat direkt einen Satz Schrauben mit dabei.


[Beitrag von MAG63 am 28. Jan 2016, 16:26 bearbeitet]
Raffaelo
Stammgast
#8 erstellt: 28. Jan 2016, 16:30
Das AT-MG10 sieht auch gut aus, hat 10 g.

Leider könnte es nur problematischer werden beim Überhang:

Es gibt keine Langlöcher und keine Schraube zum verstellen.
Vorhanden sind 3 verschiedene Gewindebohrungen zur AT-Aufnahme...
Raffaelo
Stammgast
#9 erstellt: 28. Jan 2016, 16:41
Also das AT MS-9 wäre wohl wirklich sehr passend.

Leider finde ich z. Zt. aber kein Angebot...

Daher scheint das Ortofon SH-4 wohl wirklich die beste, verfügbare Lösung zu sein...
akem
Inventar
#10 erstellt: 28. Jan 2016, 16:51

Raffaelo (Beitrag #8) schrieb:

Es gibt keine Langlöcher und keine Schraube zum verstellen.
Vorhanden sind 3 verschiedene Gewindebohrungen zur AT-Aufnahme...


Das ist imho das KO-Kriterium. Dieses Headshell ist imho nur in SME 30xx Tonarmen einsetzbar, bei denen der Überhang durch Verschieben des ganzen Tonarms eingestellt wird.

Gruß
Andreas
Raffaelo
Stammgast
#11 erstellt: 28. Jan 2016, 16:58
Denke ich auch Andreas.

Also es sieht echt so aus, als gäbe es kaum eine verfügbare Alternative bis 10 g zum Ortofon SH-4 ...
Wuhduh
Inventar
#12 erstellt: 28. Jan 2016, 17:10
Salute !

Mit dem Gedanken an das Resonanzverhalten gerät man sehr leicht in den esotherischen, kostenintensiven Bereich der Hardwareoptimierung. Die meisten Ortofon Concord-Konstruktionen sind dagegen als Einheit diesseits von gut und böse. Schon einmal darüber nachgedacht ?

Relevanter halte ich , daß die Montageebene rundherum (!) keinen Kragen nach unten hat, damit möglichst verschiedene TA justiert werden können. Und der Abstand zwischen Mittelposition in den Langlöchern bis zum Anfang der Pins der Käbelchen könnte relevant sein. Manche relativ langen TA könnten z. B. ohne Kabelwechsel nicht justiert werden, weil kein Platz mehr ist.

MfG,
Erik
Albus
Inventar
#13 erstellt: 28. Jan 2016, 17:34
Tag,

ich meine, die Ortofon SH-4 ist für den KD-8030 in Ordnung. Der Tonarm ist in der Höhe anpassbar, die Bauhöhe des AT-F7 von 17,3 mm ist ohne praktische Probleme, auch die Abmessungen nach hinten (Schraubenmitte bis Pin-Ende, sehr kurze 11,2 mm), der Befestigungsabstand nach vorn (Schraubenmitte bis Abtastspitze) von DIN-gerechten 9,5 mm ist ordnungsgemäß und an den langen Langlöchern des SH-4 (bis 44,0 mm, siehe Ortofon Support, Headshell dimensions) problemlos montiert.

Die Vorbohrungen an den entsprechenden AT-Headshells (MG-6, MG-10, MS-8, MS-9, LS13, LH13, etc.) sind auf Abstufungen um die DIN-Norm von 9,5 mm (+/-1,0 mm) angelegt, der Abstand ist je 3,5 mm. Der Abstand von nominellen 51,2 mm des KD-8030 ist damit aber nicht realisierbar, fällt eh etwas aus dem Rahmen.

Freundlich
Albus
Raffaelo
Stammgast
#14 erstellt: 28. Jan 2016, 19:08
Danke Albus, für die ausführliche Erklärung und Hilfe.

Damit ist es entschieden, hole mir das SH-4 in silber und das AT-F7. Super, dass damit dann alles technisch soweit passt.

Zudem geht der Preis absolut in Ordnung, für mich als Vinyl-Comebacker genau richtig... höher, besser, teurer geht dann immer...

Vielen Dank soweit @All,

melde mich bestimmt wieder, wenns um Einstellen geht.

Morgen kommt der Keni an, hoffe es geht alles gut beim Versand. Aber der VK kennt sich wohl damit aus.
Raffaelo
Stammgast
#15 erstellt: 28. Jan 2016, 21:51
Okay, das Ortofon SH-4 ist bestellt.

@Albus und @All: Soll ich zum Einstellen eine Schablone mitbestellen ?

Wenn ja, welche wäre für den Kenwood zu empfehlen ? Die Schön Schablone Typ 2 ? Liegt leider bei 39,-- EUR.

Oder gehts auch mit einer Günstigeren ... ?

Edt: Und ist ein Plattengewicht zu empfehlen für den Kenwood 8030 ? Wäre dieses hier passend bzw. zu empfehlen ? Link


[Beitrag von Raffaelo am 28. Jan 2016, 22:05 bearbeitet]
Albus
Inventar
#16 erstellt: 28. Jan 2016, 22:08
Tag,
und Tag Raffaelo,

keine Schablone weiter erforderlich, die BDA (Link schon weiter vorn, in Beitrag Nr. 2) gibt ein Maß für die Montage des Tonabnehmers an der Headshell vor. Dabei ist der Abstand an der Headshell hinten vom Gummidämpfer am Kontaktsockel bis zur Diamantspitze auf 51,2 mm einzurichten. Ein Blick in die BDA hilft zum unmittelbaren Verständnis. Es sollte ein Lineal zur Kontrolle genügen oder ein Bogen Millimeterpapier, auf den man die Headshell-Tonabnehmer-Kombination zur Kontrolle seitlich legt - und gut peilt. Praktisch denken, nicht verzagen. Hilfe im Versuchsfall kommt von hier aus dem Forum.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 28. Jan 2016, 22:09 bearbeitet]
Raffaelo
Stammgast
#17 erstellt: 28. Jan 2016, 22:13
Alles klar, danke Dir Albus. Dann lasse ich die Scheu Schablone erst noch einmal sein.

Kannst Du noch kurz etwas zu meinem EDIT sagen, also zum Plattengewicht ?
Wuhduh
Inventar
#18 erstellt: 29. Jan 2016, 06:44
Moin !

Im Internet gibt es einige Schablonen kostenlos zum Download und maßgerechtem Ausdruck.

Ein Gewicht halte ich für eine überflüssige Investition. Der größte Teil der Scheiben wird mehr oder minder gut abgetastet werden können. Bei einigen Deformationen wird auch das Gewicht sinnlos sein.

Ja, ich weiß: Die Haube muß angeblich immer oben sein, damit es keine Resonanzen gibt und die Platte gut einstauben kann. Wer es so will ...

MfG,
Erik


[Beitrag von Wuhduh am 29. Jan 2016, 06:44 bearbeitet]
akem
Inventar
#19 erstellt: 29. Jan 2016, 11:43
Das Plattengewicht kannst Du Dir getrost sparen. Hatte schon zwei, das erste gezielt gekauft, das zweite war bei einem neuen Dreher dabei. Der klangliche Unterschied ist so winzig (wenn es denn überhaupt einen gibt und es nicht nur Einbildung war), daß das ständige Aufsetzen-Abnehmen-Aufsetzen-Abnehmen... ganz schnell ausreichend lästig wird, daß Du es sein läßt. Dann hörst Du die ersten zwei, drei Platten mit Gewicht und dann hast Du nur nen teuren Staubfänger rumstehen...

Gruß
Andreas
Raffaelo
Stammgast
#20 erstellt: 29. Jan 2016, 12:50
Alles klar, danke Euch Beiden. Also lassen wir das mit den Gewichten, Staubfänger gibts eh schon genug...
Raffaelo
Stammgast
#21 erstellt: 30. Jan 2016, 13:54
@Albus: Wg. der Überhangeinstellung, hatte ich Forum von Dir gelesen, dass Du empfiehlts, den Überhang von 15mm auf 16,2mmm einzustellen. Also statt der im Handbuch angegebenen 51,2mm auf 52,4 mm einzustellen. Das bezog sich auf den Kenwood 7010/750/990 wenn ich richtig gelesen habe.

Gilt das dann nicht auch für meinen 8030 und ich sollte gleich von Beginn an 52,4mm einstellen ? Oder erst testen mit 51,2 und bei Verzerrungen am Ende der LP´s auf 52,4mm erhöhen... ?
Albus
Inventar
#22 erstellt: 30. Jan 2016, 14:19
Tag,
und Tag Raffaelo,

ich ginge zuerst auf den erhöhten Überhang von 16,2 mm, was von mehreren Kenwood-Nutzern als vorteilhaft bzw. problemlösend eingestuft worden war.

Freundlich
Albus
MAG63
Stammgast
#23 erstellt: 30. Jan 2016, 14:23
Die Kenwood Modelle KD 990/7010/8030 sind vom technischen Aufbau alle gleich, der einzige Unterschied besteht beim 8030 in der Farbe des Gehäuses.

Der KD 750 ist komplett anders aufgebaut und hat einen ganz anderen Tonarm, lediglich die Angaben zur Länge (245mm) und zum Überhang (15) sind mit den 990/7010/8030 identisch.
Raffaelo
Stammgast
#24 erstellt: 30. Jan 2016, 14:24
Okay, dann stelle ich erst einmal auf 52,4 mm ein.

Vielen Dank für Deine Hilfe.

Im Analog-Forum hatte ich gelesen, dass ein User mit 51,2 besseren Klang erzielte, muß man wohl testen...
Albus
Inventar
#25 erstellt: 30. Jan 2016, 14:55
Tag erneut,

die Pointe bei der Überhang-Bestimmung 16,2 mm gegenüber den 15 mm der BDA ist unter Umständen in den 51,2 mm bereits enthalten: statt der japanisch-üblichen 50 mm - mit den weitherum in einst Japan planlos vorgegebenen 15 mm Überhang - sind die 51,2 mm bereits die 16,2 mm.
Also insoweit zurück: bitte mit 51,2 mm beginnen in der Erwartung, es wird damit der gehörige Überhang erreicht.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 30. Jan 2016, 14:56 bearbeitet]
Raffaelo
Stammgast
#26 erstellt: 30. Jan 2016, 15:07
Alles klar, dann starte ich mit 51,2 mm.

AT-F7 und Ortofon SH-4 sind vorhin eingetroffen. Jetzt kanns losgehen
Wuhduh
Inventar
#27 erstellt: 30. Jan 2016, 16:51
Über Detailsfotos zu den 0,2mm werden sich bestimmt viele freuen.

MfG,
Erik
Raffaelo
Stammgast
#28 erstellt: 30. Jan 2016, 19:47
So, TA ist am Headshell montiert, mit Millimeterpapier ist das gut machbar...

Morgen gehts dann am Kenwood weiter...

Eine Frage noch: Das AT-F7 ist mit einer Auflagekraft von 1,8 - 2,2 g angegeben. Empfohlene Auflagekraft ist 2,0 g.

Soll ich auch exakt 2,0 einstellen oder würdet Ihr etwas mehr machen ?

Bei Thakker meinte man, zu Beginn wäre eine etwas höhere Auflagekraft zu empfehlen, später dann runter auf die empfohlene Auflagekraft...

Hab mir eine elektronische Tonarmwaage besorgt...


[Beitrag von Raffaelo am 30. Jan 2016, 19:47 bearbeitet]
Albus
Inventar
#29 erstellt: 30. Jan 2016, 22:05
Tag,

die 2,0 g sind praktisch vorzuziehen, da bei mehr oder weniger welligen Platten - allemal der Fall - die AK geringfügig um den Einstellwert schwankt. - Elektronische Waage - achte bitte darauf, ob die Waage nicht doch auf die Magnetkraft des MC-Magneten reagiert, das ist bei einigen der weitherum verwendeten Waagen leider der Fall. Mit der Genauigkeit ist es dann nicht mehr weit her.
Bei genauer Arbeit im Gewichtsbereich wie für den Tonarm mit Headshell und Cartridge in der BDA vorgegeben sind die Wägeresultate per Gegengewicht (ohne Subweight!) und Gewichtsskala üblich gehörig genau.

Freundlich
Albus
Raffaelo
Stammgast
#30 erstellt: 30. Jan 2016, 22:45
Okay, vielen Dank. Werde drauf achten...
Raffaelo
Stammgast
#31 erstellt: 09. Feb 2016, 20:58
So Leute,

hier ein paar Bilder des Kenwood mit dem TA AT-F7:

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Vielen Dank nochmals für Euren Support
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