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TEAC TN-300 eiert plötzlich - Was tun?

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Beitrag
FreshM
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 05. Apr 2017, 21:54
Im Dezember 2016 habe ich mir den TEAC TN-300 Plattenspieler zugelegt, und er gefällt mir richtig gut. Er hat auch eine ATN95EX-Nadel mit feinerem Schliff bekommen.
Seit letzter Woche fällt mir auf, dass der Plattenteller auf einmal eiert. Wie ist sowas denn nur auf einnal möglich? Habe ich zu viel Kraft ausgeübt während des Entstaubens meiner Schallplatten, oder so? Ist die Spindel irgendwie krumm geraten? Hat sich der Plattenteller irgendwie mysteriös verbogen? Vielleicht ist nichts los und habt ihr eine Lösung. Das Gerät klingt noch immer gut, doch dieses Eiern gefällt mir nicht.

Grüße aus Holland, Marco


[Beitrag von FreshM am 05. Apr 2017, 22:01 bearbeitet]
höanix
Inventar
#2 erstellt: 05. Apr 2017, 22:21
Moin und willkommen im Forum

Wie eiert der Plattenteller, in der Höhe oder seitlich?
Kannst du ein Video hochladen?

LG
doc_barni
Inventar
#3 erstellt: 06. Apr 2017, 07:11
Hallo Marco,

hast du mal " Teller ab, Teller wieder drauf" probiert, falls er nur etwas ungünstig sitzt? Ansonsten dürfte sich bei normalem Gebrauch nichts verbiegen, oder es ist dir vorher nicht aufgefallen.....

freundliche Grüsse

Wolfgang
8erberg
Inventar
#4 erstellt: 06. Apr 2017, 09:20
Hallo,

sitzt der Riemen richtig? Kannst Du mal feststellen ob was verbogen ist?

Peter
matze0403
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 06. Apr 2017, 13:03
Hi,

Ich hätte das selbe Problem...dass scheint wohl häufiger vorzukommen, wenn ich mir die Bewertungen bei Amazon so anschaue.
Bei mir trat es nach knapp 2 Wochen auf...ganz unregelmäßig. Zum Glück konnte ich ihn zurück schicken.

Ich habe mir dann lieber einen "alten" neu aufgebauten Dual 714q für das gleiche Geld geholt und damit eindeutig mehr Freude,
Wuhduh
Inventar
#6 erstellt: 06. Apr 2017, 17:16
Einfach das Gerät zur Reparatur einschicken.
FreshM
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 06. Apr 2017, 18:53
Danke für eure Antworten. Der Teller bewegt sich sehr leicht hoch. Ich bin mir sicher, dass das vorher nicht der Fall war.
"Teller ab, Teller wieder drauf" ist vielleicht ein guter Tipp, @doc_barni, das werde ich mal ausprobieren. Damit sollte sich ein eventuelles Problem mit dem Riemen auch lösen, wenn er nicht mehr richtig sitzt.
Klanglich höre ich bis jetzt keine Einbuße.
Der Plattenspieler kriegt am Nachmittag ein paar Sonnenstrahlen durchs Fenster ab, darüber mache ich mir allerdings Sorgen. Ich habe den Vorhang schon etwas zugemacht, doch so ganz vermeiden lässt sich die Sonne in dem Zimmer, wo der Plattenspieler steht nicht. Große Fenster, wie üblich in fast allen niederländischen Wohnungen...
8erberg
Inventar
#8 erstellt: 06. Apr 2017, 19:05
Hallo,

dann prüfe bitte ob Du den Plattenspieler nicht anders aufstellen kannst: die UV-Strahlung ist nicht gut für die Haube.

Peter
FreshM
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 06. Apr 2017, 21:11

höanix (Beitrag #2) schrieb:
Moin und willkommen im Forum

Wie eiert der Plattenteller, in der Höhe oder seitlich?
Kannst du ein Video hochladen?

LG


Hier is das Video.
Turntable wobble / Plattenteller eiert - TEAC TN-300


[Beitrag von FreshM am 06. Apr 2017, 21:11 bearbeitet]
raphael.t
Inventar
#10 erstellt: 07. Apr 2017, 11:14
Erstmaßnahme: Teller und Subteller peinlich genau putzen. Danach Teller in verschiedenen Positionen aufsetzen.

Grüße Raphael
FreshM
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 07. Apr 2017, 21:31

raphael.t (Beitrag #10) schrieb:
Erstmaßnahme: Teller und Subteller peinlich genau putzen. Danach Teller in verschiedenen Positionen aufsetzen.

Grüße Raphael


Das gab leider keine Verbesserung. Ich habe den Teller umgekehrt auf eine harte Fläche gelegt, und leicht Druck auf die Seiten ausgeübt. Das hat das Eiern etwas weggenommen, doch nicht so ganz.
Manche meinen, dass dieses Eiern mit einen neuen Gummiband behoben werden kann, doch das kann ich nicht nachvollziehen. In welchem Sinne könnte das Gummiband denn die Ursache sein?
Vielleicht sollte ich den Teller mal mit einem schweren Gewicht darauf eine Weile auf einer harten Flache liegen lassen. Es bliebt mir dennoch die Frage, wie so ein Stück Metall sich spontan hat verbiegen können.


[Beitrag von FreshM am 08. Apr 2017, 10:03 bearbeitet]
juergen1
Inventar
#12 erstellt: 08. Apr 2017, 01:46

FreshM (Beitrag #11) schrieb:
...Es bliebt mir dennoch die Frage, wie so ein Stück Metall sich spontan hat verbeugen können.
Vielleicht hat die Sonne draufgeknallt?
Jedenfalls, wenn die Ursache Unebenheit des Tellers wäre, hätten sich ja alle sonstigen Überlegungen wie "Gummiriemen" etc. erledigt.
Leg ihn doch mal umgedreht auf eine ganz ebene Unterlage, Cerankochfeld z.B., um ganz sicher zu gehen. Und versuch dann an verschiedenen Stellen Papierstreifen drunterzuschieben.

Falls es das doch nicht wäre: Ich hatte beim Video den Eindruck, da wackelt irgendwas....
Ein Schiefstand der Achse kanns eigentlich nicht sein. Dann wäre der Schlag ja ganz regelmäßig alle 1,8 sec.
Gruß
Jürgen
FreshM
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 12. Apr 2017, 21:47
Ein Freund meint, es liegt wohl an einer schlechten Mischung der Metalle. Siehe das Bild: Die Sonne hat bestimmt nicht "draufgeknallt". Nebst Vorhängen sind ja auch noch Gardinen vorhanden. Die sind immer zu.

TEAC TN-300 Plattenteller eiert


[Beitrag von FreshM am 12. Apr 2017, 21:49 bearbeitet]
juergen1
Inventar
#14 erstellt: 12. Apr 2017, 23:31
Was soll uns jetzt das Foto sagen?
Ich kann nicht erkennen ob der Teller uneben ist oder nicht. Das musst du schon selber übrprüfen, sonst gehts nicht weiter.
volvo740tius
Inventar
#15 erstellt: 13. Apr 2017, 11:54
Hallo,

ich glaube der TE möchte anhand des Bildes aufzeigen, dass der optische Zustand des Tellers auf ein minderwertiges Material schließen lässt.
Jedenfalls sieht es doch recht dünnwandig aus, wie Büchsenblech. Da brauch man sich eigentlich nicht wundern, wenn dann der Teller nicht dauerhaft formstabil bleibt.

Gruß Thomas
HiFi_Sepp
Inventar
#16 erstellt: 13. Apr 2017, 11:58
Ich verstehe die ganze Problematik nicht.
Auf dem Gerät ist doch noch Garantie drauf.
Zurück mit dem Gelumpe. Offensichtlich scheint das ja wohl kein funktionsfähiges Gerät zu sein.
Wenn Probleme schon nach so kurzer Zeit auftreten, würde ich auch kein Ersatzgerät wollen, sondern Geld zurück.
volvo740tius
Inventar
#17 erstellt: 13. Apr 2017, 12:54
Wollen kann man viel, Problem ist halt, dass der Händler erst mal nachbessern darf. Außerdem ist ja der Mangel noch nicht hörbar, sieht eben nur unschön aus.

@FreshM:Vielleicht einfach mal mit dem Verkäufer in Verbindung setzen und Deinen Unmut äußern.

Gruß Thomas
HiFi_Sepp
Inventar
#18 erstellt: 13. Apr 2017, 13:30
Wie will denn der Händler nachbessern?
Den Plattenteller kriegt der doch nie einzeln zum tausch.
Aber sei es drum, das Gerät gehört zumindest reklamiert.
volvo740tius
Inventar
#19 erstellt: 13. Apr 2017, 13:54

HiFi_Sepp (Beitrag #18) schrieb:

Den Plattenteller kriegt der doch nie einzeln zum tausch.


Wie der Händler nachbessert, ob er das Gerät umtauscht, einschickt, oder ob es den Teller als Ersatzteil gibt spielt doch keine Rolle. Momentan muss er jedenfalls den Spieler nicht zurücknehmen.
doc_barni
Inventar
#20 erstellt: 13. Apr 2017, 14:16
volvo740tius schrieb:


Momentan muss er jedenfalls den Spieler nicht zurücknehmen.



so einfach soll das sein...?????

Ich glaub es nicht. Ein Plattenspielerteller ist doch keine Achterbahn. Da könnte man es doch darauf ankommen lassen. Kulanz gibt es ja auch noch.

freundliche Grüsse

Wolfgang
FreshM
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 13. Apr 2017, 16:25
Richtig, ich wollte mit dem Foto die wahrscheinlich niedrige Qualität des Plattentellers zeigen. Er fühlt dennoch ziemlich solide an, auch wenn man das auf dem Bild nicht sehen kann.
Ich setze mich mal mit dem Lieferanten in Verbindung. Ich bin gespannt was dabei herauskommt.
Vielen Dank für euere Tipps, Kommentare und Anregungen!


[Beitrag von FreshM am 13. Apr 2017, 16:31 bearbeitet]
akem
Inventar
#22 erstellt: 13. Apr 2017, 17:27
Dann hast Du aber noch nie einen soliden Plattenteller gesehen geschweige denn in der Hand gehabt...

Gruß
Andreas
Tywin
Inventar
#23 erstellt: 13. Apr 2017, 18:26
Hallo,

der Plattenteller des SL-M1 wiegt mit Matte 3,6kg der ganze Teac Dreher 4,8kg ... konnte man beim Teac Teller nicht Licht durchscheinen sehen wenn man ihn gegen Licht hält?

VG Tywin
Hörbert
Moderator
#24 erstellt: 13. Apr 2017, 18:39
Hallo!

Ich weiß nicht was ihr habt. Bei ca. 95-98% aller japanischen Plattenspieler der Mittelklasse gab es zu den Blütezeiten der Schallplattenspieler solche und ähnliche Teller.

Aber auch Dual hatte nichts wesentlich stabileres bei ihren späten Modellen verbaut.

MFG Günther
akem
Inventar
#25 erstellt: 13. Apr 2017, 19:57
Also, die Materialstärke des Plattentellers meines Onkyo, den ich anno dazumal als Schüler für 300DM gekauft habe, war mindestens 3mal so dick... Ich hab den TEAC/Denon/Audio Technika/Lenco/?? Teller mal in der Hand gehabt und bin echt erschrocken...

Gruß
Andreas
Hörbert
Moderator
#26 erstellt: 13. Apr 2017, 21:14
Hallo!


.....Also, die Materialstärke des Plattentellers meines Onkyo, den ich anno dazumal als Schüler für 300DM gekauft habe, war mindestens 3mal so dick...........


Da sieht man mal wieder wie gut die neueren Materialien sind, hier kann man mit einem Drittel des Materialeinsatzes den gleichen Zweck erfüllen.

Wie gut dass es die metallurgische Forschung gibt.

....und da sage mal einer es gäbe bei HiFi-Plattenspielern keinen Fortschritt....


MFG Günther
HiFi_Sepp
Inventar
#27 erstellt: 13. Apr 2017, 21:22
Der war jetz gut, Günther
Beeindruckend wie gut diese Materialien geworden sind....
Verziehen sich erst nach 4 Monaten
Ich dachte schon, es wird gemurkst und gespart, damit mehr Profit gemacht werden kann.
Hörbert
Moderator
#28 erstellt: 13. Apr 2017, 21:51
Hallo!

Jetzt mach mir bloß die Innovationen beim analogen HiFi nicht schlecht.

Jahrelang zerbricht sich so ein armer innovativer Chinesischer Ingenieur den Kopf darüber wie man Plattenteller leichter, eleganter und für die Massenproduktion besser herstellbar zu machen und dann kommst du so.

Mann, Mann, Mann.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 13. Apr 2017, 21:52 bearbeitet]
höanix
Inventar
#29 erstellt: 13. Apr 2017, 21:59
Das sehe ich genauso, nicht ohne Grund verlagern alle ihre Produktion in die innovativen Hochburgen.

LG Jörg
Tywin
Inventar
#30 erstellt: 14. Apr 2017, 07:11
Hallo,

vielleicht kann man sich aus Alufolie einen Teller für den Teac formen?

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 14. Apr 2017, 09:05 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#31 erstellt: 14. Apr 2017, 07:28
Hallo!


.......vielleicht kann man sich aus Alufolie..........


Ganz so weit ist die Innovation im Plattenspielerbau leider noch nicht vorangeschritten, natürlich kannst du mit doppelter Alufolie und etwas Kunstharz experimentieren aber ich denke das es noch ein wenig dauern wird bis papierdünne Plattenteller sich etablieren. Aber auch bei Pro-Ject ist die Zeit nicht stehengeblieben wie z.B. die mittlerweile hochflexiblen Hauben der Debut-Modelle schlagend unter Bewis stellen.

Fortschritt in der Analogtechnik gibt es halt allüberall ungeachtet der nationalen Grenzen und Eigenheiten.

MFG Günther
Vinyl_Tom
Inventar
#32 erstellt: 14. Apr 2017, 08:04
Best "Plattenteller" ever!

il_570xN.391983949_jh83
akem
Inventar
#33 erstellt: 14. Apr 2017, 08:14
Wozu überhaupt einen Plattenteller? Die heutigen High-End-Pressungen sind ja wohl dick genug, oder? Der erste Hersteller verfolgt diesen Ansatz ja schon (mist, hat mir wieder jemand ein mögliches Patent vor der Nase weggeschnappt... )

Gruß
Andreas
.JC.
Inventar
#34 erstellt: 14. Apr 2017, 08:18
Moin,


Tywin (Beitrag #23) schrieb:
der Plattenteller des SL-M1 wiegt mit Matte 3,6 kg ..


und ist in einer halben Umdrehung auf 33 1/3

da fragen die Leute immer noch nach: neu oder alt ?

ok, der SL-M1 ist nicht günstig zu bekommen, wie auch manch andere große DDs
(zB. Yamaha YP-D8)

aber dafür sind die ihr Geld wert
Hörbert
Moderator
#35 erstellt: 14. Apr 2017, 08:42
Hallo!


.......Wozu überhaupt einen Plattenteller?........


Ein sehr, sehr innovativer Ansatz dem der von Tom gezeigte Bolide ja auch schon weitgehend nachkommt. Aber ich bin sicher da geht noch mehr.

MFG Günther
FreshM
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 14. Apr 2017, 13:25
Ich glaube nicht, dass Produkte aus China/Taiwan grundsätzlich schlecht sind. Ich habe mich ja selber auf Budget von bis zu 300 Euro entschieden, da weiß man, dass man zwar ein gutes Gerät bokommen kann, doch keine Topp-Qualität.

Auf meiner Suche nach Ursachen/Lösungen bin ich auch auf ähnliche Plattentellerprobleme bei europäischen Marken gestoßen.

Rega: https://www.google.d...atter+wobble&tbm=vid
Project: https://www.google.d...atter+wobble&tbm=vid


[Beitrag von FreshM am 14. Apr 2017, 13:40 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#37 erstellt: 14. Apr 2017, 13:35
Hallo,


Ich glaube nicht, dass Produkte aus China/Taiwan grundsätzlich schlecht sind.


die allermeiste Elektronik wird ganz oder teilweise in Fernost gefertigt. Qualität kostet aber auch bei Fertigung in Fernost.

you get what you pay for

Daher wird hier im Forum so gut wie nie zu einem neuen Plattenspieler geraten, sondern zu gebrauchten Plattenspielern aus der Hoch-Zeit des Plattenspielerbaus.

Selbst wenn ein zu einem üblichen Preis erworbenes - empfehlenswertes - Gerät komplett/neuwertig revidiert werden müsste, ist es danach immer noch sehr viel preiswerter als ein X-beliebiges neues Gerät.

Bei einem brauchbaren gebrauchten Plattenspieler sind aber störungsfreie Nutzungszeiten von 50 oder mehr Jahren nicht unüblich bzw. die Regel.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 14. Apr 2017, 14:30 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#38 erstellt: 14. Apr 2017, 14:25
Hallo!


......Ich glaube nicht, dass Produkte aus China/Taiwan grundsätzlich schlecht sind..........


Nein, das sind sie natürlich nicht, aber ob hier in DE oder in China, gute Qualität kostet gutes Geld und das nicht zu knapp.

Ebenso ist es auch mit Sachen die billig gefertigt werden, billig heißt eben nicht unbedingt günstig und wer billig einkauft kauft oftmals zweimal.

Ich bin kein Metallurge, aber möglicherweise läßt sich der Plattenteller ja mit etwas Druck und Hitze wieder "Planieren"

MFG Günther
FreshM
Ist häufiger hier
#39 erstellt: 14. Apr 2017, 17:40
[quote] Ich bin kein Metallurge, aber möglicherweise läßt sich der Plattenteller ja mit etwas Druck und Hitze wieder "Planieren" [/quote]

Das hoffe ich auch. Der TEAC is ansonsten nicht schlecht.


[Beitrag von FreshM am 14. Apr 2017, 17:42 bearbeitet]
höanix
Inventar
#40 erstellt: 14. Apr 2017, 21:35
Aber wie man sieht leider auch nicht gut.
WBC
Inventar
#41 erstellt: 15. Apr 2017, 13:59
Jörg, Du überraschst mich immer wieder...

LG Carsten
frank60
Inventar
#42 erstellt: 15. Apr 2017, 14:16
Ist denn überhaupt der Teller krumm? Wurde das schon mal auf einer Glasplatte geprüft? Ich sehe hier keinen Hinweis dazu.

Ansonsten: Du schreibst, so schlecht ist der Teac nicht. Mit Verlaub, das Gerät ist noch nicht mal ein halbes Jahr alt und es hat einen sichtbaren Fehler, das nennst Du nicht schlecht? Ich würde nicht warten, bis die Restzeit bis zur Beweislastumkehr abgelaufen ist und vom Händler Nachbesserung einfordern.
WBC
Inventar
#43 erstellt: 15. Apr 2017, 14:25
Ich würde auch schnellstens reklamieren und nicht erwähnen, dass der Player in der Sonne gestanden hat - wenn ich mir nämlich diese dünne Frisbeescheibe von Plattenteller ansehe, kann ich mir schon gut vorstellen, dass der sich um einige Millimeter verzogen hat, wenn die Sonne nur lange genug draufgestanden hat und er nicht zwischendurch benutzt wurde...

LG Carsten
Hörbert
Moderator
#44 erstellt: 15. Apr 2017, 14:39
Hallo!

Verzogene Plattenteller gab es auch zur Blütezeit der Plattenspieler genügend und ungeachtet der Dicke des Materials.

So gibt es unzählige alte Direktläufer (darunter auch Technics) mit Höhenschlag und kaum einer der kleinen Blech-Thorense ist davon ganz verschont. (Hier gibt es aufgrund des zweiteiligen Plattentellers allerdings eine ganze Reihe von "Tricks" den Höhenschlag auszugleichen, -das Netz ist voll davon-.)

Dazu braucht es gar keine Sonnen-Einstrahlung sondern die Dinger kamen schon so aus der Schachtel.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 15. Apr 2017, 14:40 bearbeitet]
frank60
Inventar
#45 erstellt: 15. Apr 2017, 15:31
Da bin ich ja froh, keinen Technics zu haben , sondern 3 japanische Dreher mit massigen Alugußtellern.

Und selbst mein ehemaliger Pro-Ject - Thorens hatte kein solches Problem.


[Beitrag von frank60 am 15. Apr 2017, 15:32 bearbeitet]
WBC
Inventar
#46 erstellt: 15. Apr 2017, 15:39
Also meine Technicse haben auch alle massive Alu - Druckgussteller - da schlägt auch nix...
frank60
Inventar
#47 erstellt: 15. Apr 2017, 15:54
Dann hast Du vielleicht keine richtigen Technicse.
WBC
Inventar
#48 erstellt: 15. Apr 2017, 18:04
Das ist natürlich möglich...
FreshM
Ist häufiger hier
#49 erstellt: 15. Apr 2017, 22:29
Obwohl ich mich mit dem Hersteller in Verbindung gesetzt habe, kann ich euch antworten, dass meine eigenen Maßnamen einen kleinen Erfolg hatten. Das sieht doch schon besser aus, oder?
Part2 - Turntable platter wobble / Plattenteller eiert - TEAC TN-300
höanix
Inventar
#50 erstellt: 15. Apr 2017, 23:42
Für mich nicht!
Ein Höhenschlag war weder im ersten noch im zweiten Video erkennbar.
Dem Video nach sah es nach einem Seitenschlag aus.
Aber da die Videos nicht von vorn mit einer Fokussierung auf die Nadel aufgenommen wurden ist das schwer zu entscheiden.
Wenn der Teller nicht hundertprozentig rund ist und die Nadel nicht in der Rille läuft und eventuell die Pressung nicht richtig zentriert ist ...
Was soll man dazu sagen
Wenn die Nadel nur über der Platte schwebt ohne eine Berührung der Platte ist es unmöglich einen Kommentar abzugeben!

Meine Frage: Was für Maßnahmen waren das denn?

Just my 2 cents!

LG
Smoke_Screen
Stammgast
#51 erstellt: 16. Apr 2017, 01:45

höanix (Beitrag #50) schrieb:
Für mich nicht!
Ein Höhenschlag war weder im ersten noch im zweiten Video erkennbar.


Wie bitte ? Das Teil eiert doch ganz ordentlich. Da wirste ja besoffen wenn du zu lange hinguckst.
Nicht schön aber abspielen wird noch einwandfrei funzen wenn die Drehzahl passt,was ohne Strobo
sowieso Vertrauenssache ist. Halt ein typisches Markengerät aus aktueller Produktion.
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