Welcher Tonabnehmer für den Denon DP-300F

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G4mbit
Neuling
#1 erstellt: 28. Nov 2017, 10:59
Hallo zusammen,

ich bin neu hier im Forum und möchte mich kurz vorstellen bevor ich zu meinem eigentlichen Anliegen komme.
Ich bin 42 Jahre alt und durfte somit in einer Zeit aufwachsen, in der Schallplattenspieler und Tapedecks noch das Mass aller Dinge waren.
Musik ist seit ich denken kann ein fester Bestandteil meines Lebens und ich könnte mir einen Tag ohne auch nur sehr schwer vorstellen.
Was die Musikstilrichtungen angeht, bin ich schon recht breit gefächert...wobei, wenn man es nüchtern betrachtet, bin ich eigentlich schon sehr "rocklastig" und fühle mich in der Pop- und Hip-Hop-Welt so gar nicht wohl
Da mir in den letzten Jahren immer öfter aufgefallen ist, dass sich die Musik heute oftmals sehr verwaschen, detailarm und sehr basslastig anhört, habe ich mir Anfang des Jahres ein paar Stax Kopfhörer geleistet und was soll ich sagen außer dass ich extrem begeistert bin von den Teilen!
Mit der richtigen Quelle hört man plötzlich Details in der Musik, die einem zuvor gar nicht aufgefallen sind.
Als Ergänzung zu den Kopfhörern und weil ich neulich mal wieder in sentimentalen Kindheitserinnerungen schwelgte, habe ich mich dann vor ein paar Wochen nach eingehender Recherche für den Kauf eines Schallplattenspielers entschieden.
Meine Wahl viel dabei dann auf den Denon DP-300F.

Nun zu meiner eigentlich Frage:
Ich bin mit dem Schallplattenspieler als solches bisher echt zufrieden, nur hatte ich mir klanglich etwas mehr erhofft.
Da ich nun schon seit einiger Zeit als Gastleser hier im Forum unterwegs bin, habe ich auch lesen können, dass der verbaute Tonabnehmer des Denon wohl nicht das gelbe vom Ei sei und habe mich daher für den Kauf einer Alternative entschieden.
Ich wollte mich bei der Wahl dabei so im Bereich um die 100€ bewegen und habe folgende Tonabnehmer ins Auge gefasst, wobei ich nicht sicher bin, ob der zuletzt genannte überhaupt am Denon verbaut werden kann?!

- Ortofon 2M Red
- Sumiko Pearl
- Shure M44G
- Excel / FOX QD-700 E

Ich würde mich sehr über Einschätzungen, Erfahrungen und Tipps eurerseits freuen, die mir dann hoffentlich eine Kaufentscheidung erleichtern.
Worauf muss ich achten bzw. gibt es noch andere Empfehlungen in diesem Preissegment?

Bitte beachtet, dass ich absoluter Neuling in der Materie bin und entschuldigt schon mal im Voraus etwaige inkompetente Fragen

Gruß G4mbit


[Beitrag von G4mbit am 28. Nov 2017, 11:14 bearbeitet]
devastor
Stammgast
#2 erstellt: 28. Nov 2017, 12:57
Da empfehle ich doch mal die Lektüre dieses Threads http://www.hifi-foru...m_id=26&thread=23402

Ich kann den AT440Mlb empfehlen. Für aktuell 189€ ist der TA mit Micro Line Schliff imho Preis/Leistungssieger.

Klingt in Verbindung mit einem Analogis Easyphono in meinen Augen sehr gut auch wenn einige die Kapazität des Denon bemängeln.
Ich habe aber die Headshell noch ein wenig modifiziert siehe letzer Beitrag in dem Thread und dies hat nochmals den Klang verbessert.

Die Ortofon 2m sind generell zu teuer. Um in den Bereich des AT440 zu kommen was den Nadelschliff angeht, müsstest du schon das 2m Bronze nehmen.


[Beitrag von devastor am 28. Nov 2017, 13:06 bearbeitet]
höanix
Inventar
#3 erstellt: 28. Nov 2017, 14:10
Ansonsten ist da auch noch das Shure M97xE.
Preis/Leistungsmäßig finde ich es sehr gut.
G4mbit
Neuling
#4 erstellt: 28. Nov 2017, 16:16
Hallo,

vielen Dank für die bisherigen Empfehlungen.
Den genannten Thread werde ich mir natürlich gerne mal zu Gemüte führen und mich auch zu dem Shure M97xE mal belesen

Das die Ortofon preis-/leistungsmässig überbewertet sind, habe ich nun auch schon mehrfach gelesen.

Kann vielleicht Jemand was über den Excel / FOX QD-700 E sagen?

Leider finde ich zu dem nicht viel, vor allem nicht im Zusammenspiel mit dem Denon.
höanix
Inventar
#5 erstellt: 28. Nov 2017, 16:23
Über das Fox gibt es einen eigenen Thread als Kaufempfehlung, bitte einfach die Suchfunktion nutzen.
Es ist jetzt aber nicht mehr die gute Version die am Anfang des Threads empfohlen wurde.

Gruß Jörg
lini
Inventar
#6 erstellt: 28. Nov 2017, 16:55
G4: Für den Body der AT36xx-Familie gibt's bei einigen Händlern wie LPGear oder Turntableneedles Dritthersteller-Aufrüstnadeln in hyperelliptischer, VividLine- und Shibata-Ausführung. Erstere liegen jeweils so im Bereich von rund 80 Dollar, die Shibata-Varianten sind typischerweise ein (gutes) Stück teurer. Ich würd also an Deiner Stelle den AT-Body einfach lassen und auf so eine hyperelliptische oder VividLine-Nadelvariante wechseln (siehe etwa: https://www.lpgear.com/product/LPGATN3600DLXVL.html). Und recht viel höher würd ich an dem kleinen Denon auch nicht gehen - sprich, für "(noch) mehr" würd ich dann an Deiner Stelle dann erstmal auf einen Spieler mit etwas mehr Substanz und einem besseren Arm umschwenken, denn der kleine Denon ist zwar brauchbar, aber so gut dann auch wieder nicht, dass er es wert schiene, daran so richtig gute, teure Systeme/Nadeln zu betreiben.

Grüße aus München!

Manfred / lini
G4mbit
Neuling
#7 erstellt: 28. Nov 2017, 17:39

Über das Fox gibt es einen eigenen Thread als Kaufempfehlung, bitte einfach die Suchfunktion nutzen.


Danke für den Hinweis, aber genau über diesen Thread bin ich auch auf den FOX aufmerksam geworden, hatte ihn dann jedoch nicht zu Ende gelesen. Das habe ich eben nachgeholt und damit ist der Fox auch schon aus dem Rennen
devastor
Stammgast
#8 erstellt: 28. Nov 2017, 19:58
@lini,

wie sieht es denn bei LP Gear mit Zoll und Einfuhrumsatzsteuer aus? Das sollte man ja auch bedenken, wenn man Waren aus den USA bestellt.
andre11
Inventar
#9 erstellt: 28. Nov 2017, 22:41

G4mbit (Beitrag #1) schrieb:
...der verbaute Tonabnehmer des Denon wohl nicht das gelbe vom Ei sei...

Was aber nicht bedeutet, dass man da keine Platte drunter legen soll.

Du hörst zur Zeit Musik von digitalen Quellen mit einem Oberklasse-Kopfhörer.
Je detailreicher die Musik ist, umso mehr Spass hast du.

Je detailreicher ein analoger Tonabnehmer ist, umso hörbarer werden auch die typischen Störungen der analogen Wiedergabe.
Um der Platte die selben Details wie der digitalen Quelle zu entlocken, muss man sehr tief in die Tasche greifen.
Dennoch wird man als Neueinsteiger nur zu oft enttäuscht, weil man sich zu sehr an die Störungsfreiheit gewöhnt hat.

Ich persönlich würde in dieser Situation den Plattenspieler so lassen, wie er ist und das gesparte Geld in Platten investieren.
Mit neuer Musik stellen sich die größten Klangunterscheide ein.
Eine analoge Pressung garantiert im übrigen auch keine klangliche Offenbarung; auch hier gibt es reichlich schlechte Aufnahmen.

Dazu kommt das ganze Drumherum bei der analogen Wiedergabe, wie z.B. der Vorverstärker, der sich nicht unerheblich aufs Endergebnis auswirkt.
Ob, oder wieviel der eingebaute Vorverstärker des Denon was taugt, weiß ich leider nicht.
Einem höherwertigen Abnehmer würde ich (wieder nur meine Meinung) aber auch einen höherwertigen Vorverstärker verpassen.
oremilac
Stammgast
#10 erstellt: 28. Nov 2017, 23:39
Moin!

Nein ich würde den verbauten TA (ein umgelabelter AT 3600, Kosename "Plattenfräse") auf keinen Fall drauf lassen.
Vielleicht reicht aber auch ein kleiner Schritt zu einem EPO E aus (ca. 35€) aus.
Da braucht man nur die Nadel wechseln, Auflagekraft neu einstellen und Antiskating anpassen, fertig.
Das Hörerlebnis wird deutlich verbessert, der finanzielle Einsatz ist gering.

Dann kann der TE in Ruhe auf einen besseren Dreher und noch besseren TA sparen.
Wobei ich durchaus nochmal betonen möchte, das Hanpin mittlerweile für den Einsteiger
ganz annehmbare Dreher baut.
Der Denon DP-300 und die Baugleichen Teac TN-300 und AKAI BT 500, kommen von Hanpin.

Vinyle Grüße
Thomas =8)
CarstenO
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 29. Nov 2017, 09:07

G4mbit (Beitrag #1) schrieb:
Meine Wahl viel dabei dann auf den Denon DP-300F. ... Da ich nun schon seit einiger Zeit als Gastleser hier im Forum unterwegs bin, habe ich auch lesen können, dass der verbaute Tonabnehmer des Denon wohl nicht das gelbe vom Ei sei und habe mich daher für den Kauf einer Alternative entschieden.
Ich wollte mich bei der Wahl dabei so im Bereich um die 100€ bewegen ... Worauf muss ich achten bzw. gibt es noch andere Empfehlungen in diesem Preissegment?


Hallo G4mbit,

als Gastleser hast Du zum DP-300 F sicherlich gelesen, dass ich schon etliche Exemplare von diesem bei mir hatte und an keinem Exemplar das Tonabnehmersystem korrekt justiert war. Die Handlungen aus dem voran gegangenen Post reichen demnach nicht, um die Möglichkeiten des Geräts auszureizen. Ich würde in folgender Reihenfolge an die Optimierung des Denon DP-300 F herangehen:

0. Plattenspieler waagerecht aufstellen, dazu Gummimatte vom Teller nehmen, Dosenlibelle auf nackten Teller legen und ausrichten.
1. Tonabnehmersystem mit Schönschablone ausrichten (auch wenn gleich wieder der Kostenlos-Tipp mit der Schablone zum Ausdrucken kommt)
2. Nadel reinigen
3. Gegengewicht laut Anleitung auf 2 g einstellen (der vorherige Beitrag behauptete, es sei ein AT 3600, wofür 3,5 g erforderlich wären, was aber nicht stimmt. Es handelt sich um ein AT 91 und damit um keine Plattenfräse)
4. Antiskating ebenfalls auf 2 stellen, da sphärischer Nadelschliff
5. Hören
6. Falls es klanglich nicht reicht und die Höhen detaillierter werden sollen, Nadel Thakker Epo E oder Dual DN 251 E verwenden und Antiskating anpassen, da elliptischer Nadelschliff.
7. Hören.
8. Falls das noch nicht reicht, reichen auch keine 100 EUR für ein deutliches Upgrade.

Leider wird über die Einstiegs-Audio-Technica-Systeme gerne behauptet, sie seien "nicht das Gelbe vom Ei". Ich durfte/musste auch schon Plattenspieler hören, die trotz besseren Systems schlechter klangen, als ein DP 300 F mit einem AT 91. Also, erst einmal vorhandenes Equipment bis an seine Grenzen nutzen, dann neu kaufen.


G4mbit (Beitrag #1) schrieb:
Bitte beachtet, dass ich absoluter Neuling in der Materie bin und entschuldigt schon mal im Voraus etwaige inkompetente Fragen


Dann wünsche ich Dir, dass Dein Interesse am Thema "Plattenspieler" und die Kompetenz der Antworten aus diesem Forum zu einer Klangverbesserung führen. Der Plattenspieler selbst böte jedenfalls das Potenzial, um ordentlich Schallplatte zu hören. Falls Du bis zum Niederrhein/ins Ruhrgebiet reisen willst, gerne Unterstützung. Dabei dann auch gerne ein Vergleich zwischen AT 91 mit Thakker Epo E und hochwertigeren Systemen zur Einordnung.


höanix (Beitrag #3) schrieb:
Ansonsten ist da auch noch das Shure M97xE.


Leider immer noch mit ziemlicher Streuung bei der Nadelqualität.

Viele Grüße,

Carsten


[Beitrag von CarstenO am 29. Nov 2017, 09:18 bearbeitet]
G4mbit
Neuling
#12 erstellt: 29. Nov 2017, 12:34

CarstenO (Beitrag #11) schrieb:
Hallo G4mbit,

als Gastleser hast Du zum DP-300 F sicherlich gelesen, dass ich schon etliche Exemplare von diesem bei mir hatte und an keinem Exemplar das Tonabnehmersystem korrekt justiert war. Die Handlungen aus dem voran gegangenen Post reichen demnach nicht, um die Möglichkeiten des Geräts auszureizen. Ich würde in folgender Reihenfolge an die Optimierung des Denon DP-300 F herangehen:........


Dank dir CarstenO für deine ausführliche und verständliche Beschreibung.
Ich werde dann deinen Ratschlag mal befolgen und das Ganze anhand deiner Tipps aufrollen.
Sollte das nicht zu dem gewünschten Ergebnis führen, kann ich noch immer über weitere Schritte jenseits der 100€ nachdenken

Danke bis hierher schon mal an alle, die sich die Zeit genommen haben hier zu lesen und zu antworten!
Tattermine
Stammgast
#13 erstellt: 29. Nov 2017, 12:56

G4mbit (Beitrag #12) schrieb:
Ich werde dann deinen Ratschlag mal befolgen und das Ganze anhand deiner Tipps aufrollen.

Viel Erfolg schon mal - wäre schön, dann auch von Deinen Erfahrungen zu lesen.


lini (Beitrag #6) schrieb:
der kleine Denon ist zwar brauchbar, aber so gut dann auch wieder nicht, dass er es wert schiene, daran so richtig gute, teure Systeme/Nadeln zu betreiben.

Ohne den Thread kapern zu wollen: kannst du kurz erläutern, wo hier die Limitierungen liegen? (Falls schon irgendwo geschehen, reicht auch ein einfacher Linkabwurf.)
Detektordeibel
Inventar
#14 erstellt: 29. Nov 2017, 13:40

Nein ich würde den verbauten TA (ein umgelabelter AT 3600, Kosename "Plattenfräse") auf keinen Fall drauf lassen.


Wie soll ein Tonabnehmer ne Fräse sein?

Das AT3600 wird zwar auch auf Billigdrehern verbaut die den Namen Fräse verdienen, ist aber ansonsten ein ganz normaler Tonabnehmer der wenn man Glück bei der Nadel hat schon besser als viele viele andere Klingt.

Hier lang dokumentierter "Kosename" für das AT91 ist wenn dann "Denon 103 für Arme"
G4mbit
Neuling
#15 erstellt: 29. Nov 2017, 14:28

Tattermine (Beitrag #13) schrieb:

Viel Erfolg schon mal - wäre schön, dann auch von Deinen Erfahrungen zu lesen.


Klar werde ich natürlich meine Erfahrungen zu gegebener Zeit dann hier zum Besten geben.
Ich werde mir jetzt erst mal eine Schönschablone und die empfohlene Thakker Epo E besorgen (was durch den Versand etwas dauern kann) und mich dann an die Ausrichtung des Tonabnehmersystems machen.
Da mir bisher der Klang der Musik die der Denon aktuell liefert eher zu dumpf erscheint, denke ich dass ich mit den beiden Maßnahmen schon ein gutes Stück weiter kommen werde, und für den Preis um 40€ für die Epo E nicht wirklich was falsch machen werde.
lini
Inventar
#16 erstellt: 29. Nov 2017, 14:34
devastor: Zoll sollte keiner anfallen (siehe: http://ec.europa.eu/...ng=de&Taric=85229030 - Einfuhrumsatzsteuer hingegen natürlich schon, denn der Warenwert läge ja über der Freigrenze. Wobei man natürlich durchaus mal Glück haben kann, dass eine Sendung einfach so durchrutscht...

Grüße aus München!

Manfred / lini
G4mbit
Neuling
#17 erstellt: 02. Dez 2017, 21:43
Hallo zusammen,

heute sind meine Thakker Epo E und die Schönschablone angekommen.
Zeitgleich ist allerdings auch der lange erwartete neue Schreibtisch eingetrudelt und ihr dürft 1x raten wo meine bessere Hälfte die Prioritäten setzt
Also heißt es jetzt zuerst mal den alten Schreibtisch ausräumen, und den treuen Mac und was sonst noch so dazu gehört auf dem neuen Schreibtisch wieder aufbauen, bevor ich mich an den Dreher machen kann.

Gebe die Tage dann aber auf jeden Fall Feedback was das Ganze gebracht hat
akaba1
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 14. Dez 2017, 13:52
Hallo G4mbit :-)

War der Schreibtisch-Aufbau erfolgreich?
Hast du dich in der Zwischenzeit dem Plattenspieler zuwenden können ;-)

Bin gespannt auf dein Ergebnis, da ich ebenfalls über einen Wechsel der Nadel nachdenke (neben der Nutzung eines Vorverstärkers).

Danke dir :-)
G4mbit
Neuling
#19 erstellt: 14. Dez 2017, 14:26

akaba1 (Beitrag #18) schrieb:
Hallo G4mbit :-)

War der Schreibtisch-Aufbau erfolgreich?
Hast du dich in der Zwischenzeit dem Plattenspieler zuwenden können ;-)

Bin gespannt auf dein Ergebnis, da ich ebenfalls über einen Wechsel der Nadel nachdenke (neben der Nutzung eines Vorverstärkers).

Danke dir :-)


Der Schreibtischaufbau war erfolgreich, aber ansonsten fehlt mir momentan absolut die Zeit mich mal in aller Ruhe hinsetzen und mich dem Plattenspieler zuwenden zu können.
Da ich beruflich im Schichtbetrieb unterwegs bin, ist das nicht immer so leicht.
Ich hab bereits mehrere Anläufe gestartet und mich mal in die Handhabung der Schönschablone eingelese, aber weiter bin ich aktuell leider noch nicht gekommen.
Aber Ende nächster Woche beginnt der Urlaub und dann werde ich hoffentlich auch die Zeit finden und natürlich berichten


[Beitrag von G4mbit am 14. Dez 2017, 14:27 bearbeitet]
akaba1
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 14. Dez 2017, 22:14
Dann mal eine stressfreie Zeit bis dahin, bin gespannt :-)
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