Umschalter oder weiteren Vorverstärker

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wameniak
Stammgast
#1 erstellt: 25. Dez 2017, 15:08
Hi@all,

ich sammle alte Plattenspieler und habe derzeit so einige hier rumstehen, die ich auch gerne benutzen (möchte). Ich habe allerdings immer "nur" zwei in meinem Musikzimmer angeschlossen, da ich dort derzeit einen Verstärker inkl. Phonostufe stehen habe und einen externen Preamp (von Cambridge). Um die Umsteckerei zu vermeiden überlege ich nun, mir entweder einen weiteren (günstigen) Vorverstärker zuzulegen, oder einen Umschalter.

Was meint ihr? Sowas sieht z.B. interessant aus, auch wegen dem DIN-Anschluss:

https://www.amazon.d...o+vorverst%C3%A4rker

Ich bin kein High end-Fetischist, aber ein bisschen nett soll es ja schon klingen

Sind diese Billigteile klanglich wirklich so viel schlechter? Die Reviews sind ja offensichtlich sehr unterschiedlicher Ansicht.

Umschalter wären ja auch eine Alternative.

VG
Marcel


[Beitrag von wameniak am 25. Dez 2017, 15:18 bearbeitet]
Holger
Inventar
#2 erstellt: 25. Dez 2017, 15:20
Also ich habe sowas
31CRFEUvhKL
und bin hochzufrieden.
gapigen
Inventar
#3 erstellt: 25. Dez 2017, 15:30
Es kommt sich auch auf ein wenig auf den Rest Deiner Anlage an. Bei dem von Dir verlinkten bekomme ich aus dem Bauch heraus eher Pickel. Ich würde zu einem vernünftigen Umschalter tendieren, zumindest, wenn Dein anderer Phonopre von guter Qualität ist.

Im Zweifel schreibe doch mal, was Du für ein Setup hast.
wameniak
Stammgast
#4 erstellt: 25. Dez 2017, 19:50
Hallo,


Mein anderer Phonopre ist von Cambrige (CP1), hier steht ansonsten auch noch ein Musical fidelty im Wohnzimmer, aber der soll da eigentlich bleiben.

Ansonsten laufen hier Boxen von Quadral (Tribun MKIV) und ein Verstärker von DENON (PMA 700AE) ... ist halt meine "Zweitanlage", aber in einem eigenen Zimmer.

Ich fand das Teil halt wegen DIN sehr interessant :).
Holger
Inventar
#5 erstellt: 25. Dez 2017, 23:24
Ein Umschalter, wie von mir gezeigt, würde halt eine Verwendung von gleich drei Plattenspielern erlauben.
Ich habe meinen übrigens zum Anschluß von drei Dual 1019 benutzt, von denen zwei mit LO-MC und einer mit MM bestückt war.
Vom Umschalter ging es in einen MC-Prepre (auf PASS umstellbar, wenn ein MM spielte), der die Signale dann in den Phonoeingang des Vollverstärkers weiterreichte.
Die Klangqualität war astrein, wobei ich da durchaus durch meine anderen Phonovorstufen (die an den Line-Ausgängen des Vollverstärkers hingen -
digitale Quellen nutze ich keine) ziemlich verwöhnt bin...
höanix
Inventar
#6 erstellt: 26. Dez 2017, 01:59
Also wirklich Holger, PVVs gehören doch nicht an einen Ausgang!
Holger
Inventar
#7 erstellt: 26. Dez 2017, 11:12
Gut aufgepasst... mea culpa.
.JC.
Inventar
#8 erstellt: 26. Dez 2017, 11:36
Moin,


wameniak (Beitrag #1) schrieb:
ich sammle alte Plattenspieler und ..
...
Was meint ihr? Sowas sieht z.B. interessant aus, auch wegen dem DIN-Anschluss:


cool
..
wenn du einen Dreher mit DIN hast und den auch benutzen willst, ist der optimal
es kommt aber auch drauf an, ob du noch genügend freie Eingänge am Verstärker hast
wenn ja, nimm den Phonopre
wenn nicht, dann die von Holger gezeigte Umschaltbox
gapigen
Inventar
#9 erstellt: 26. Dez 2017, 11:38

ich sammle alte Plattenspieler

... hast Du die im Forum schon gezeigt? Wäre doch nett.
wameniak
Stammgast
#10 erstellt: 26. Dez 2017, 16:07
Hallo,

danke euch für die Beiträge :).

Der Phonopre scheint allerdings keinen Power-Schalter zu haben ... derzeit tendiere ich daher eher zum Umschalter.

Meine Dreher sind jetzt nicht so die Megararitäten, "nur" Geräte, die ich für mich persönlich als 70s-Highlights einstufe ... ich besitze u.a. Technics SL1300 / 1510 MK nix / 1200 MK2, einen Hitachi PS48, Dual 631/731q, einen Universum f2095 (mit DIN). Damit reicht es dann auch, wie auch bei Vinyl gerät man da schnell in einen Sammlerwahn. Meine Faves sind auch die Technics der 70er, fast unverwüstlich.

LG
Marcel
WBC
Inventar
#11 erstellt: 27. Dez 2017, 13:58

Holger (Beitrag #2) schrieb:

31CRFEUvhKL


Und ich kann von so einer Box, die ich mir auch mal zugelegt hatte, einfach nur abraten - wobei ich jetzt nicht mit Bestimmtheit sagen kann, dass das ein identisches Teil war, es könnte natürlich sein, dass das Herzstück, nämlich der Umschalter im Inneren, von besserer Qualität ist als meiner - optisch war's der gleiche Kasten.

Jedenfalls hat das Teil beim Umschalten jedesmal sowas von heftige Knackser produziert, dass ich Angst hatte, es zu nutzen, weil ich meine LS nicht zerstören wollte. Ohne jedesmal vor dem Umschalten Volume auf null ging da garnichts...

Ich hab das Teil dann sofort zurückgeschickt...


[Beitrag von WBC am 27. Dez 2017, 14:01 bearbeitet]
Holger
Inventar
#12 erstellt: 27. Dez 2017, 16:30
War möglicherweise defekt - meiner tat das meiner Erinnerung nach nicht.

Wobei es mir ehrlich gesagt eh in Fleisch und Blut übergegangen ist, jedesmal den Lautstärkeregler auf 0 zu drehen, wenn ich irgendwas umschalte...


[Beitrag von Holger am 27. Dez 2017, 16:31 bearbeitet]
ParrotHH
Inventar
#13 erstellt: 27. Dez 2017, 16:48

wameniak (Beitrag #1) schrieb:
überlege ich nun, mir entweder einen weiteren (günstigen) Vorverstärker zuzulegen, oder einen Umschalter.

Warum nicht gleich beides...?

Bei mir kommt an meiner "Zweitanlage" ein TEC TC-754 zum Einsatz. Der hat einen eingebauten MM-Vorverstärker, der ordentlich funktioniert, und dazu noch 3 zusätzliche Hochpegeleingänge, zwischen denen man umschalten kann. Ich habe aber das Netzteil gegen ein passendes von Conrad ausgetauscht, da das mitgelieferte ein im Leerlauf - zumindest über Kopfhörer - hörbares Zirpen im Signalpfad erzeugte.

Parrot
wameniak
Stammgast
#14 erstellt: 27. Dez 2017, 20:47
Naja ich hab mich irgendwie immer geärgert, wenn ich aus falschem Geiz "billig" gekauft habe. Letztlich liest man bei den Reviews des "Billig-Preamps" ganz oft, dass er schlecht klingt. ... ich bin wie gesagt kein High end-Fetischist, aber ich lege trotzdem natürlich Wert auf Rausch/Verzerrfreie Wiedergabe. Mich habe aber einfach mehr Spaß dran, mit mehreren Geräten rumzuhantieren und auch mal unterschiedliche Tonabnehmer im "Kann ich mir leisten"-Bereich auszuprobieren, als ein einzelnes Highend-System auszureizen. Meine Hörgewohnheiten ändern sich auch immer wieder mal ... ab und an muss es eben mal ein Shure M97xe sein, dann gerne auch mal wieder ein Ortofon VM red.

Die dritte Variante wäre, einen gebrauchten weiteren Preamp irgendwo zu ergattern, so bin ich auch an meinen Cambridge gekommen.
wendy-t
Stammgast
#15 erstellt: 27. Dez 2017, 21:26
Fünf Eingänge - Für ganz Sparsame:

http://www.sempre-au...glaender.id.6014.htm


[Beitrag von wendy-t am 27. Dez 2017, 21:27 bearbeitet]
Wuhduh
Gesperrt
#16 erstellt: 28. Dez 2017, 00:22
Nabend !

Ach nee, ein neuer MuFi als Nachwuchs Gen. XY des Camtech PPA ?

Wenn ich allein an den Ärger mit dem Deutschlandvertrieb denke ...

... " die legendären Nuvistor-Röhren " ... HÄH ? Klingt nach einem Nubert-Produkt ...

... " bis 400 pf " ->> WILL NIEMAND = GANZ VIEL GA-GA und *ZENSUR* einmal wieder !

Jo, ein dissenswertes Marktnischen-Produkt in einem Preissegment, wo es seit langem ( 90ziger Jahre ) schon sehr vieles gutes, ordentliches gibt.

Zum abgestraften Umschalter :

Was soll man von so einem Billig-Produkt erwarten ? Eine elektronische Umschaltverzögerung ?

MfG,
Erik
WBC
Inventar
#17 erstellt: 28. Dez 2017, 10:02
Mindestens.

LG Carsten
Tauern
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 28. Dez 2017, 10:16
Moin,

ich habe den abgebildeten Umschalter als Speaka AC 2 S von Conrad. Er zeigt keine Geräusche beim Umschalten. Hat aber keine Umschaltverzögerung.

Viele Grüße

Tauern
WBC
Inventar
#19 erstellt: 28. Dez 2017, 10:24
Dann hab ich halt beim Kauf ins Klo gegriffen...soll vorkommen...
pedi
Inventar
#20 erstellt: 28. Dez 2017, 10:57

WBC (Beitrag #11) schrieb:

Holger (Beitrag #2) schrieb:

31CRFEUvhKL


Und ich kann von so einer Box, die ich mir auch mal zugelegt hatte, einfach nur abraten - wobei ich jetzt nicht mit Bestimmtheit sagen kann, dass das ein identisches Teil war, es könnte natürlich sein, dass das Herzstück, nämlich der Umschalter im Inneren, von besserer Qualität ist als meiner - optisch war's der gleiche Kasten.

Jedenfalls hat das Teil beim Umschalten jedesmal sowas von heftige Knackser produziert, dass ich Angst hatte, es zu nutzen, weil ich meine LS nicht zerstören wollte. Ohne jedesmal vor dem Umschalten Volume auf null ging da garnichts...

Ich hab das Teil dann sofort zurückgeschickt...

ich habe diese box auch, und kann auch nur abraten.
das umschalten geht, aber nach 3 maligem umstecken ist die buchsenhalterung abgebrochen, so dass der anschluss lose rumhängt.
Detektordeibel
Inventar
#21 erstellt: 28. Dez 2017, 12:07

Letztlich liest man bei den Reviews des "Billig-Preamps" ganz oft, dass er schlecht kling


Ein sehr ähnliches Teil gibts in verschiedenen Aufdrucken und Varianten seit 20 jahren und da sind soweit berichtet wurde Fehler in den Schaltungen, gab auch Rückrufe, taucht allerdings immer wieder auf. - Aber ob Thakker das ins Sortiment aufnehmen würde?

Warum soll es überhaupt der sein? Der Dynavox TC 750 und der Behringer PP400 funktionieren bekanntlich.

Btw. den Cinch-Umschalter mit Metallgehäuse hab ich auch. Solide gefertigt, knackst nicht, kann nich jammern.
ParrotHH
Inventar
#22 erstellt: 28. Dez 2017, 13:20
Moin!

Über welchen "Billig-Preamp" reden wir überhaupt gerade?
Etwa über den von mir eingeworfenen TEC TC-754?

Dazu ist zu sagen, dass ich verblindet und bei (annähernd) gleicher Kapazität keinerlei Unterschiede zwischen dem TEC TC-754 zu einem ART DJ Pre II, einem NAD PP3i, einem Muffsy, oder auch einem Trigon Vanguard II feststellen kann. Im Gegensatz zu einer älteren Version, zu der man einen Test mit Screenshots findet und bei der der Phono-Teil noch diskret aufgebaut war, basiert der Phono-Teil der aktuellen Version schon seit vielen Jahren auf einem Design mit Opamps. Genutzt werden gewöhnliche und grundsolide NE5532.

Die normalen Hochpegeleingänge des TEC TC-754 rauschen ein ganz klein wenig, wahrscheinlich bedingt durch den einfachen Multiplexer, über den die Eingänge elektronisch umgeschaltet werden. Hörbar über Kopfhörer, wenn man den Lautstärkeregler des angeschlossenen Verstärkers im Leerlauf ganz aufreißt, im Alltag irrelevant. Der Phono-Teil rauscht, wie ein Phono-Teil eben rauscht. Im Vergleich zu meinen anderen Phono-Pres kann ich Unterschiede im Frequenzspektrum feststellen, beim Trigon Vanguard II ist das Rauschen z. B. heller und wirkt (!) dadurch sogar lauter als beim TEC TC-754.

Bei einem meiner TC-754 war mal intern ein Kabel abgerissen, und als ich das Ding offen hatte, habe ich zum Spass die Opamps aus- und dafür Sockel eingelötet, um mal andere Opamps probieren zu können. Das Ergebnis dieser Versuche war, dass das Löten und Tauschen zwar Spass gemacht hat, sich am Klang aber nichts geändert hat, letztlich also das stimmt (Überraschung...!), was NwAvGuy schon vor Jahren in seinem berühmten Blog zum Thema Opamps geschrieben hat.

Fazit: das ist ein solides Stück Elektronik, einfach und preiswert im Aufbau, das schlicht seinen Zweck erfüllt.

Parrot


[Beitrag von ParrotHH am 28. Dez 2017, 14:39 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#23 erstellt: 28. Dez 2017, 15:41

Über welchen "Billig-Preamp" reden wir überhaupt gerade?
Etwa über den von mir eingeworfenen TEC TC-754?


Ne, der ist dreimal so teuer wie das vom TE gewünschte, d.h. du redest von dem die ganze Zeit alleine.
Holger
Inventar
#24 erstellt: 28. Dez 2017, 16:00
...außerdem braucht der TE ja nun nicht wirklich drei extra-Line-Eingänge...
höanix
Inventar
#25 erstellt: 28. Dez 2017, 16:03
Die Preise bei Avartix waren in letzter Zeit um fast die Hälfte reduziert.
Allerdings geht kaufen momentan gar nicht.
gapigen
Inventar
#26 erstellt: 28. Dez 2017, 16:24
Meinen Cinch-Umschalter ist von art & voice in Hannover. Der kostet richtig, aber wenn ich das hier so lese, dann war es wohl die richtige Entscheidung
Detektordeibel
Inventar
#27 erstellt: 28. Dez 2017, 16:46
Billigste Lösung:

2x den Stecker kaufen.

https://www.amazon.d...8D36G1X03BKXNGP16V1W

Sofern mechanisch nebeneinander passen 2 Plattenspieler am selben Phonoeingang/Vorverstärker betreiben.
Holger
Inventar
#28 erstellt: 28. Dez 2017, 17:12

gapigen (Beitrag #26) schrieb:
...aber wenn ich das hier so lese...


Was hast du denn gelesen?

Dass jemand von 'nem 20-Euro-Gerät enttäuscht ist, weil er etwas Hochwertigeres erwartet hatte? Dass andere mit dem Billigteil zufrieden sind, weil's das tut, was es soll?
Oder was?
WBC
Inventar
#29 erstellt: 28. Dez 2017, 17:48
Und Du hast wieder mal die Weisheit mit Esslöffeln gefressen, ich weiß das...




Im übrigen hab ich nur meine Erfahrungen mitgeteilt, weil danach gefragt wurde - kein Grund also, zu versuchen, mich hier jetzt deswegen lächerlich zu machen, gelle...

Oder hat Dir deine Holde heute wieder mal verbal einen übergebraten, sodass der Frust nun raus muss...? In dem Fall mach nur weiter so, für solche selbstbewussten Kollegen hab ich immer Verständnis...



[Beitrag von WBC am 28. Dez 2017, 17:52 bearbeitet]
Holger
Inventar
#30 erstellt: 28. Dez 2017, 18:03

WBC (Beitrag #29) schrieb:
versuchen, mich hier jetzt deswegen lächerlich zu machen


War nicht meine Absicht, sorry.

Und keine Sorge, "Frust" solcher Art, dass der hier "raus" müsste, gibt es bei mir nicht.



PS: was die Weisheit angeht...nicht mit riesengroßen Löffeln, aber doch, ja...


[Beitrag von Holger am 28. Dez 2017, 18:04 bearbeitet]
WBC
Inventar
#31 erstellt: 28. Dez 2017, 18:48


wameniak
Stammgast
#32 erstellt: 03. Feb 2018, 15:38
Um das Thema mal aufzulösen - ich habe den Umschalter gekauft, aber für mich ist das Teil nichts.

Sobald ich meine Dreher da anschließe, brummt es ohne Ende. Die Masse war nach wie vor mit dem Amp verbunden. Beim Umschalten hatte ich dann Angst um meine Boxen.

Ich denke ich schaue lieber mal weiter nach einen gebrauchten, günstigen Preamp und lass diese Umschalter-Spielchen.
gapigen
Inventar
#33 erstellt: 04. Feb 2018, 20:56

Ich denke ich schaue lieber mal weiter nach einen gebrauchten, günstigen Preamp und lass diese Umschalter-Spielchen.

Vielleicht ist das die bessere Idee.
Ich selber war auf einen Umschalter angewiesen und habe mir bei Art & Voice in Hannover ein selbstgebauten gekauft. Der war nicht wirklich günstig (gut dreistellig) und macht überhaupt keine Probleme geschweige denn (für mich hörbare) Klangprobleme.
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