Technics SP-10R und SL-1000R kommen im Frühjahr

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vinyljedi
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 09. Jan 2018, 02:53
Laut What Hifi hat Technics auf der CES - nach der IFA Preview - die endgültigen Geräte vorgestellt und Preise und Termine genannt: $10.000 (SP-10R, kompatibel zur Vorgängerversion) bzw. $20.000 (SL-1000R, Komplettsystem). Ab Frühjahr 2018 lieferbar.

Bei den (zu erwartenden) Preisen muss mein SL-1200GR noch etwas länger „genügen“
Detektordeibel
Inventar
#2 erstellt: 09. Jan 2018, 03:48
Ach doch so wenig...
Vogone
Inventar
#3 erstellt: 09. Jan 2018, 08:29
... bei dem Preis ist das ganz bestimmt ein Vollautomat mit allen Einstellmöglichkeiten wie vor 30-40 Jahren. Damals war der Preis so um die 500 DM incl. System.
Passat
Moderator
#4 erstellt: 09. Jan 2018, 19:01
Der SP-10R ist wie seine Vorgänger SP-10 (erster in Serie gebauter Direkttriebler der Welt), SP-10MKII und SP-10MKIII ein reines Laufwerk ohne Zarge und Tonarm und ohne jede Automatikfunktion.
Der SL-1000R hat dann eine Zarge und einen Tonarm.

Es sind also immer noch rein manuell zu bedienende Geräte.

Ziel des SP-10R/SL-1000R ist es, an die Grenze des technisch machbaren zu gehen.
Er ergänzt die restlichen Reference-Geräte von Technics.
Vorstufe SU-R1 = 7.000,- €
Endstufe SE-R1 = 13.000,- €
Lautsprecher SB-R1 = 20.000,- € (Paarpreis)

Grüße
Roman


[Beitrag von Passat am 09. Jan 2018, 19:09 bearbeitet]
Vogone
Inventar
#5 erstellt: 09. Jan 2018, 19:50
Dann darf man auch das richtige Kabel nicht vergessen.
HiFi_Sepp
Inventar
#6 erstellt: 09. Jan 2018, 20:14
Pssst...Jungs, ist nicht eure Preisklasse

Und trotzdem werden da wohl ein paar Geräte verkauft werden, weil es andere Jungs gibt, die sich das leisten können und auch wollen.

Meine Preisklasse ist das auch nicht, aber trotzdem tolles Gerät.
Würde da nicht nein sagen, wenn mir das einer hinstellen würde. Nur das deppete Kabel würde ich dankend ablehnen. Hat zuviel Kappazität.....
.JC.
Inventar
#7 erstellt: 09. Jan 2018, 21:07
Hi,


Passat (Beitrag #4) schrieb:
Es sind also immer noch rein manuell zu bedienende Geräte.


was ja auch irgendwie einfacher ist, als einen neuen Vollautomaten auf High Class Niveau anzubieten.

Praktisch gesehen sind die Neuen reine Spielerei.
Marketing.
Passat
Moderator
#8 erstellt: 09. Jan 2018, 21:43
Vollautomaten sind in der Preisklasse unverkäuflich.

Schon zur Hochzeit der Platte gab es Vollautomaten nur bis zu einer gewissen Preisklasse (ab ca. 1000,- DM wurde die Auswahl schon klein).
Alles, was teurer war, war meist rein manuell.
Bei vielen Firmen gab es generell keine Vollautomaten, z.B. bei Thorens.

Grüße
Roman
kinodehemm
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 09. Jan 2018, 21:53
Moin

im heutigen Zeitalter der physischen Dekadenz dürfte sowas abgehen wie'n Moped..
Manuelle Legasthenie in Tateinheit mit Trägheit- das schreit nach Convenience, Amazon und Vollautomat.. Von Kaffee bis Finül..

Aber da wird dann wohl wieder was aus Plaste für n fuffi langen müssen- zu Dekadenz mit Stil langst meist halt doch nicht..

--falls mein Plan A für 2018 irgendwie versanden sollte (was ich nicht hoffe), würde ich mich mit dem SP-10R sicher mal anfreunden..
Wobei man natürlich sowas nie in D kaufen dürfte- aus den 10k$ ab Nippon machen wir ja in D dann eben mal 17k€ - konserativ geschätzt..

Ich grinse auch immer, wenn ich mal im Ackerphasen-thread wieder ein Loblied auf PIA und die korrespondierenden Preise lese..


[Beitrag von kinodehemm am 09. Jan 2018, 22:03 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#10 erstellt: 09. Jan 2018, 21:54
Fisher-Price hatte auch noch nie nen vollautomatischen Kassettenrekorder.

Tywin
Inventar
#11 erstellt: 09. Jan 2018, 23:58
Die Boxen scheinen mir nicht uninteressant, sind für meine Zwecke aber zu groß und potent.
8bitRisc
Stammgast
#12 erstellt: 10. Jan 2018, 01:42
Klar, vollautomatische Plattenspieler der High End Klasse gab es früher auch nicht. Wie sollte das denn auch funktionieren, wenn der Tonarm von einem Fremdhersteller stammte.
Man wollte ja damals wie heute mit unterschiedlichen Tonarmen experimentieren.

Aber es gab sicherlich im Gegensatz zu heute jede Menge gute vollautomatische Plattenspieler. Bei Dual hatte das Spitzenmodell immer eine Vollautomatik. Und schlecht waren die großen Dual sicherlich nicht.

Beim Thorens 126 gab es eine Endabschaltung mit Tonarmanhebung, welche mit einigen Fremdtonarmen funktionierte. Zumindest habe ich das mal irgendwo gehört. Ob das stimmt kann ich aber nicht sagen.

Das Einzige was gegen eine Vollautomatik spricht ist, dass es derzeit keinen Hersteller gibt welcher diese in einem bezahlbaren und gleichzeitig hochwertigen Plattenspieler anbieten kann.

Auch wenn ich es mir nicht leisten kann finde ich es gut, daß Technics jetzt neben dem 1200/1210er wie in alten Zeiten ein High End Modell mit Direktantrieb anbietet.

Jetzt wird es Zeit, daß die auch noch ein oder zwei Modelle unterhalb des 1200/1210er platzieren. Und da könnte dann zur Abwechslung zumindest mal eine Halb- oder Vollautomatik umgesetzt sein.
Vogone
Inventar
#13 erstellt: 10. Jan 2018, 08:52

8bitRisc (Beitrag #12) schrieb:

Das Einzige was gegen eine Vollautomatik spricht ist, dass es derzeit keinen Hersteller gibt welcher diese in einem bezahlbaren und gleichzeitig hochwertigen Plattenspieler anbieten kann.


Eine echte Marktlücke. Das know how ist offerbar nicht mehr vorhanden. Nicht einmal Sony oder Technics sind dazu fähig.
cone-A
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 10. Jan 2018, 10:21

8bitRisc (Beitrag #12) schrieb:

Auch wenn ich es mir nicht leisten kann finde ich es gut, daß Technics jetzt neben dem 1200/1210er wie in alten Zeiten ein High End Modell mit Direktantrieb anbietet.

Jetzt wird es Zeit, daß die auch noch ein oder zwei Modelle unterhalb des 1200/1210er platzieren. Und da könnte dann zur Abwechslung zumindest mal eine Halb- oder Vollautomatik umgesetzt sein.


Der Kunde hat es in der Hand: Wenn der 1200er gut geht, wird man sicherlich das Angebot noch auffächern. Zumindest eine rudimentäre Endabschaltung mit Tonarmanhebung wäre ja wirklich kein großer Aufwand.
Passat
Moderator
#15 erstellt: 10. Jan 2018, 12:01

cone-A (Beitrag #14) schrieb:
Zumindest eine rudimentäre Endabschaltung mit Tonarmanhebung wäre ja wirklich kein großer Aufwand.


Stimmt.
Selbst der MAG-LEV bekommt das hin.
Und der hat einen Standard-Tonarm, nämlich den Pro-Ject 9.

Grüße
Roman
Detektordeibel
Inventar
#16 erstellt: 10. Jan 2018, 16:43
Ach das Zeug zu bauen wär doch kein Thema, Technik und Patente und so weiter das liegt alles noch herum.

Halbautomat kam einer der letzten Afaik auch von Hanpin - GEMINI XL-BD10 - und die hatten früher sicher auch Vollautomaten.

Muss halt auch jemand haben wollen, und ich glaub soviel Nachfrage (und Gewinnspanne) wär da nicht, das eine ist für die DJs, und wenn man noch was im Sortiment hat wo man Hipstern irgendnen Gummimotor-Brettchendreher für teuer Geld andrehen kann reicht das.
.JC.
Inventar
#17 erstellt: 10. Jan 2018, 18:15
Technics wird nur etwas produzieren, das man auch verkaufen kann.
Und es gibt, wie oben klar wurde, keinen (relevanten!) Bedarf an einem Vollautomaten.

Darum eben der SP-10R


[Beitrag von .JC. am 10. Jan 2018, 18:17 bearbeitet]
8bitRisc
Stammgast
#18 erstellt: 11. Jan 2018, 00:02

Ach das Zeug zu bauen wär doch kein Thema, Technik und Patente und so weiter das liegt alles noch herum.

So einfach ist es nicht. Die vielen Einzelteile, welche für eine (Halb)Automatik benötigt werden müssen erst mal produziert werden. Dafür müssen dann evtl. entsprechende Maschinen neu beschafft werden. Dann müssen die Teile in einer Fertigungsstraße auch noch in den Plattenspieler verbaut werden. Dazu kommen noch erweiterte Funktionsüberprüfung, Qualitätsicherung usw.


Technics wird nur etwas produzieren, das man auch verkaufen kann.
Und es gibt, wie oben klar wurde, keinen (relevanten!) Bedarf an einem Vollautomaten.

Einen allzu großen Absatz dürfte der SP-10R wohl kaum finden. Das gilt generell für Plattenspieler ab einer bestimmten Preisklasse.
Die heutige insbesondere jüngere Kundschaft wird evtl. gar nicht wissen, daß es früher mal komfortable Plattenspieler bei gleichzeitig guter Qualität gab.
Dan_Seweri
Inventar
#19 erstellt: 11. Jan 2018, 00:16
Im Gegensatz zu früher könnte man heute aber die Kunststoffteile (Zahnräder, Hebel etc.) einer (Halb-)Automatik im 3D-Druckverfahren herstellen, ohne dass für eine Kleinserie gleich aufwändige Spritzgussformen erstellt werden müssten.
Passat
Moderator
#20 erstellt: 11. Jan 2018, 01:10
Für eine Halb- oder Vollautomatik braucht es so gut wie gar keine mechanischen Teile.
Das haben schon die Japaner in den frühen 80ern gekonnt.
Tonarmbewegung über Motor unter dem Tonarmsockel, ebenso Liftfunktion.


Und wie schon geschrieben:
Das ist kein Hexenwerk, wenn ein Start-Up wie MAG-LEV es mit einem Universaltonarm Pro-Ject 9 schafft, dem Gerät eine Endabschaltung zu verpassen, die auch noch den Tonarm am Plattenende abhebt.

Grüße
Roman
Vogone
Inventar
#21 erstellt: 11. Jan 2018, 23:19
Hochwertig sieht er ja aus. Ist die Headshell nicht recht weit weg von der Platte?

Technics


[Beitrag von Vogone am 11. Jan 2018, 23:21 bearbeitet]
ad-mh
Inventar
#22 erstellt: 11. Jan 2018, 23:55
Oh, ein rot-schwarzes Streifenhörnchen.
Holger
Inventar
#23 erstellt: 12. Jan 2018, 00:48
Wichtig ist, dass der Einbauabstand stimmt - wovon ich ausgehe.
Ob der Arm dann eher gerade nach vorne oder etwas zum Teller hin gedreht eingebaut wird, ist eigentlich egal.
Bei geraden Tonarmen bevorzugen z. B. manche die Parallelität zur Seitenwand des Plattenspielers, andere bauen ihn mit einem etwa 15 Grad Winkel, als 7-Uhr-Position, ein.
Albus
Inventar
#24 erstellt: 12. Jan 2018, 15:44
Tag,

Tonarmgeometrie - man kann zugunsten zukünftiger Nutzer nur hoffen, dass die in den Herstellerprospekten gelisteten Tonarmdaten hinsichtlich der Geometrie nicht auch so verbaut wurden. Denn,...die Prospekt-Daten
1. Effektive Länge 239 mm (9-7/16 '') -- aber 9-7/16 Zoll sind 239,7125 mm
2. Überhang 15 mm (19/32 '') -- aber 19/32 Zoll sind 15,08125 mm
3. Kröpfung 21°
4. Error 1°48' außen an einer 30 cm (12 '') LP -- sind 1.8°
5. Error 0°30' innen an einer 30 cm (12'') LP -- sind 0.5°
ergeben:
6. Berechnet mit den ausgewiesenen Millimetern eine zweifelhafte Lage der Nullpunkte bei 65.9/105.4 mm.
7. Berechnet mit den ausgewiesenen Zollabmessungen die Nullpunkte bei 66.5/105.3 mm.
Der Abspielbereich ist offenkundig eng gefasst mit nur 60.325 mm bis 146.05 mm (IEC 1958/RIAA 1963).
Anmerkungen:
8. Der Achsabstand nach den Daten 224 mm -- nach den Zollmaßen 224.63125 mm.
Die versprochenen Spurwinkelfehler 0.5° innen sind gewahrt, nicht aber die genannten 1.8° außen, dort kommt es auf 2.89° heraus. Für 2.89° liegen die Verzerrungen im Maximum bei 0.992%, für 1.8° dann bei 0.612%.
Ja, man kann darüber hinweg gehen, hinweghören, sofern man meint, derartige Spurfehlereffekte würden erst ab 10% Verzerrungen bemerkt.

Was ist daran verkehrt, der Tonarmgeometrie? Die Kröpfung von 21° darf als Fehlgriff (-Konstruktion?) angesprochen werden. Der äußere Nullpunkt liegt zu weit innen, gehörig ist ein Nulldurchgang im Bereich 110-120 mm (übernommen aus einer Grundsatzarbeit von Arndt Klingelnberg, 1981). Für den Spurwinkelfehler gilt ein Maximum von 2° als erwünscht und konstruktiv erreichbar.

Schade, die Fehlkonstruktion der Tonarmgeometrie, sollte es sich um eine in gehörigen Grenzen auch Neuentwicklung handeln. Nicht nur ein Produkt-Relaunch nebst einer mehr-weniger gedankenlosen Übernahme überholter Kröpfungsdaten (für den Ursprungs-Arm 21.5° die Version mit 7-Zoll-Single Orientierung, für die LP-Orientierung dann aber 22°).

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 12. Jan 2018, 15:55 bearbeitet]
Passat
Moderator
#25 erstellt: 12. Jan 2018, 16:07
Die mm auf Zoll-Umrechnung darf man nie genau nehmen.
Die Zollangaben sind Näherungswerte, da dort üblicherweise Brüche anstatt Nachkommastellen angegeben werden.

Und zudem wird das Gerät ohne Headshell geliefert.
Da kann man also auch noch Einfluß nehmen.

Und wem das nicht passt, kauft eben die optionale Tonarmbasis (max. 2 montierbar) und nimmt einen anderen Tonarm.

Grüße
Roman


[Beitrag von Passat am 12. Jan 2018, 16:09 bearbeitet]
Albus
Inventar
#26 erstellt: 12. Jan 2018, 17:22
Tag,
und Tag Roman,

ja, an dem Hinweis auf die Näherungswerte ist etwas dran, es ist der Hersteller selbst, der sagt, was von den Daten zu halten ist. Die Technics-BDA stellt klar: "Die angegebenen Massen und Abmessungsdaten sind ungefähre Werte."

Nur, für die Kröpfung des Tonarmes eines absoluten Hochpreisartikels von Plattenspieler sollte doch bitte eine Schutzformel nicht in Anspruch genommen sein. Dann besser schon die einschlägige Entlastung für Imperfektibilität: "If bad practice is followed for economic reasons and the choice is fully understood, than this is good engineering." (Ralph Morrison, Grounding and Shielding Techniques, 4. Edit., Seite 95).
Oder flott erinnert, "good engineering is a compromise. There are no perfect solutions." (derselbe, 5. Edit., XII).

Die HS, eine Ortofon LH-6000, daran ein Ortofon Cadenza-Tonabnehmer, das Cadenza in vorderster Befestigungsposition der HS, d.i. 42,5 mm am LH-6000, plus Normbefestigungsabstand 9,5 mm des Cadenza, und so kommt es auf die 52,0 mm der überkommenen Überhanglehre hinaus.

Endlich wieder alles wie gehabt.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 12. Jan 2018, 17:29 bearbeitet]
Vogone
Inventar
#27 erstellt: 13. Jan 2018, 01:25
... vielleicht sollten die sich einfach einen alten Dual ersteigern, da können die sich bestimmt das eine oder andere noch abschauen.
HiFi_Sepp
Inventar
#28 erstellt: 13. Jan 2018, 12:16
....ich glaube nicht, daß die bei Dual abschauen müssen.....
Aber trotzdem ein interessantes Detail.


[Beitrag von HiFi_Sepp am 13. Jan 2018, 12:19 bearbeitet]
Albus
Inventar
#29 erstellt: 13. Jan 2018, 13:22
Tag,

und wenn es, derartige 'Toleranzen', auch die Zielgruppe (Hochpreis-Käufer der SP-10R, SL-1200R) vermutlich nicht interessierte - als Nachbemerkung gedacht ist die späte Frage nach der zu erwartenden feinmechanischen Genauigkeit, bezogen auf die beiden exemplarischen Produkte sowie die gängigen Produkt- und Anspruchsklassen (fünf Klassen kennt das Qualitätsmanagement). Auch eingedenk der oben aufgeschriebenen Einschränkungsformel ("...ungefähre Werte").

Also die Frage, welche feinmechanische Genauigkeit kann man bei Spezifikationen lautend in 32stel Zoll (d.i. 0,79375 mm, immerhin 0,8 mm rund) als erfüllt erwarten? Nur diese 32stel oder auch im Rahmen von derartigen Spezifikationen gelistete 64stel Zoll (immer noch 0,396875 mm, rund 0,4 mm)?
Kennt jemand die Genauigkeitspraktiken unter Zoll-Qualitätsforderungen im feinmechanischen Produktionssektor? Oder muss man für Produkte der Unterhaltungselektronik konsequent das Feinmechanische verlassen?

Freundlich
Albus

Produkt-/Anspruchsklassen:
Gering / Bescheiden / Mittel / Hoch / Luxus, in anderer Darstellung * / ** / *** / **** / *****, auch als Ein Stern / Zwei Sterne / Drei Sterne / Vier Sterne / Fünf Sterne.


[Beitrag von Albus am 13. Jan 2018, 13:27 bearbeitet]
Passat
Moderator
#30 erstellt: 13. Jan 2018, 15:46
Gemessen wird in mm.
Nur diese Angaben sind genau.
Die Zollangaben sind ein Näherungswert an die echten mm-Angaben.

Gilt allerdings nicht bei echten zölligen Maßen, wie z.B. bei zölligen Schraubengrößen.
Da sind die Zollangaben exakt.

Grüße
Roman


[Beitrag von Passat am 13. Jan 2018, 15:47 bearbeitet]
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