Dynamischer Tonabnehmer mit druckvollem Bass

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Farbton
Neuling
#1 erstellt: 06. Mrz 2018, 18:34
Hallo, für einen Hanpin-Player suche ich einen Tonabnehmer überwiegend für Rock, Pop, Jazz und Clubsound, bei dem Dynamik im Vordergrund steht, der einen kräftigen Bass hat und Live-Atmosphäre ins Wohnzimmer bringt. Für den Technics wird in dieser Kategorie aktuell von der "Fach"presse das Ortofon Quintet Blue empfohlen, aber ich hätte gern weitere Meinungen dazu von Musikhörern mit Praxiserfahrung und ggf. Hintergrundwissen. In die engere Wahl habe ich bislang die folgenden Systeme gezogen:

Ortofon Quintet Blue
Ortofon 2M Bronze
Nagaoka MP 110, MP 150 oder MP 200
Grado Prestige Gold
Hana EL

Dem Hana wird "Frische, Dynamik und anspringende Direktheit" attestiert. Das hört sich nicht schlecht an. Würde da noch was von weit hinabreichendem, differenzierten, druckvollen Bass stehen...

Bin gerne auch für andere Empfehlungen offen, egal ob MM, MC oder MI. Auch preislich wollte ich mal bewusst keine Vorgaben machen, um die ganze Aufmerksamkeit auf den Klang zu richten, der ja keineswegs mit steigendem Preis den musikalischen Vorstellungen gerechter werden muss.

Hat jemand einen ähnlichen Geschmack und sich schon entsprechend mit dem Thema befasst? Für Erfahrungen und Empfehlungen bin ich dankbar.


[Beitrag von Farbton am 06. Mrz 2018, 18:42 bearbeitet]
wendy-t
Stammgast
#2 erstellt: 06. Mrz 2018, 20:17
Moin Farbton!

Leider fehlen ein paar Angaben zu deinem Phono-Vorverstärker und deinem Plattenspieler. Daher wird es mit den genauen Empfehlungen eher schwierig. Aber da ich da eh nicht so den Plan von habe, halte ich mich da sowieso raus.
Aber ich habe trotzdem was Interessantes für dich. Es gibt so einen Japaner, der testet Phonokram immer recht ausgiebig. Und der hat das Nagaoka mit dem Hana verglichen. Auch findest du von ihm einen Test Hana vs. Ortofon Quintet. Vielleicht bringt dich das ja ein Stück weiter.


http://www.youtube.com/watch?v=oowfH1DllXI

Viel Spaß und Erfolg
Philip
Slowpicker
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 06. Mrz 2018, 20:53
Danke Philip, für den YouTube-Tip!
Farbton
Neuling
#4 erstellt: 06. Mrz 2018, 22:01
Als Phonovorverstärker hab ich die Pro-Ject Phono Box SE II. Plattenspieler wird vielleicht der Numark NTX 1000, wenn er nicht genauso schlechte Qualität hat wie die anderen aktuellen Hanpin-Dreher. Sonst vielleicht ein gebrauchter Stanton St 150 oder halt doch ein Technics. Alles ähnliche Bauweise.

Bei dem Japaner auf Youtube gewinnt offenbar immer Hana, und der Vergleichs-Abnehmer klingt immer auffallend belegt
wendy-t
Stammgast
#5 erstellt: 06. Mrz 2018, 22:07
Nee, das Nagaoka.
Ich hoffe, du hast einen Kopfhörer benutzt. Sonst hört man nicht allzu viel.

Viele Grüße
Philip
akem
Inventar
#6 erstellt: 07. Mrz 2018, 00:04
Der hier wäre interessant:
https://www.thakker.eu/tonabnehmer/sae-1000lt-tonabnehmer/a-5171/
Ist aber derzeit wohl vergriffen - kannst ja mal anfragen, ob Thakker den nochmal reinkriegt.

Gruß
Andreas
Farbton
Neuling
#7 erstellt: 07. Mrz 2018, 00:28
Hi Andreas, wodurch zeichnet sich der aus?
Marsilio
Inventar
#8 erstellt: 07. Mrz 2018, 00:32
Die grossen Shure der Generationrn IV- und V kommen mir also Shure-Fan da natürlich spontan in den Sinn - also namentlich das M97 (mit originaler HE- oder SAS-Nadel, ich meine nicht das aktuelle M97xE), das V15IV und das V15V, ersteres ebenfalls mit HE, letzteres entweder mit originaler Microridge- oder neuer SAS-Nadel. Originale MR-Nadeln sind indes extrem schwer zu finden. Die sind alle ähnlich warm abgestimmt wie das Grado, haben aber besser auflösende Nadeln.

Eine fantastische Bühnenabbildung haben die Sonus-Tonabnehmer; sind allerdings mit den hochwertigen Nadeln mittlerweile extrem schwer zu finden. Mit eilliptischer Nadel ist es in Schweden noch als NOS-Ware erhältlich:
http://www.hifikit.se/hifi/silver-label-e
Bei klanglichem Gefallen könnte man einem solches System von einem Retipper eine Shibata-Nadel verpassen lassen.

In eine vergleichbare Richtung gehen die ADC XLM (stammen ja auch vom gleichen Entwickler). Für die gäbe es in Japan bei Jico sogar noch Shibata-Nadeln.


Aus aktueller Produktion dürfte sicher das Ortofon 2M Black diesen Vorgaben genügen.

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 07. Mrz 2018, 00:33 bearbeitet]
Fan_großer_Schwingspule...
Stammgast
#9 erstellt: 07. Mrz 2018, 00:33
Hallo

Lieber erstmal die Phono Box SE2 durch etwas deutlich besseres ersetzen. Diese klingt an sich wirklich nicht gut.
Eine Tube Box DS2 oder Phonomopped Mk2b von Innovative Audio geht schon viel frischer und dynamischer ans Werk. Die Unterschiede sind sehr deutlich
Farbton
Neuling
#10 erstellt: 07. Mrz 2018, 01:50
Zugegebenermaßen hatte ich von den von dir genannten Nadelschliffen bislang noch nichts gehört. Irgendwann steige ich vielleicht noch tiefer in die Materie ein, aber für den Anfang wär mir ein fertiges System aus aktueller Serie ganz recht. Also das 2M Black - so hoch hatte ich meine Ansprüche gar nicht eingeschätzt, aber da vertue ich mich manchmal :-). In diesen Sphären müsste ich dann aber wohl auch nen höherwertigeren Player in Betracht ziehen - und, wie hier auch schon angesprochen, beim Vorverstärker investieren, damit sich das Black lohnt???
Farbton
Neuling
#11 erstellt: 07. Mrz 2018, 02:04
Ist deiner Meinung nach die Phonobox auch bei MM so schlecht?
akem
Inventar
#12 erstellt: 07. Mrz 2018, 12:27

Farbton (Beitrag #7) schrieb:
Hi Andreas, wodurch zeichnet sich der aus?

Er hat keine nennenswerten Schwächen was in dieser Preisklasse durchaus selten ist. Auch ein Line Trace Schliff ist in der Preisklasse eher die Ausnahme, gerade bei MCs. Dazu ist es ein High-Output-MC für den MM-Eingang der Phonostufe was jegliche Probleme bei der elektrischen Anpassung von vornherein ausschließt.
Ein 2M Black wäre ein echtes Wort. Das ist imho eines der vielleicht 3-4 besten MMs überhaupt. Einen besseren Dreher brauchst Du deswegen nicht solange der Hanpin keine gravierenden Mängel hat (z.B. Spiel in den Tonarmlagern).

Gruß
Andreas
audiosophos
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 07. Mrz 2018, 12:33
Den Ortofon 2M Bronze würde ich aus der Liste nehmen, wenn es druckvoll sein soll. Der Bronze ist wohl eher analytisch. Daher eher blau oder schwarz.

LG Rüdiger
evilknievel
Inventar
#14 erstellt: 07. Mrz 2018, 13:48

Farbton (Beitrag #11) schrieb:
Ist deiner Meinung nach die Phonobox auch bei MM so schlecht?


Mitnichten.

"Fan großer Schwingspulen" scheint ein Freund von Röhrentechnik zu sein.
Da geht es um persönlichen Geschmack und um Sounding, nicht besser oder schlechter, sondern anders.
Mit der Pauschalaussage anzukommen (Diese klingt an sich wirklich nicht gut) halte ich für unglücklich gewählt.
Nur ein direkter Hörvergleich kann dich da weiterbringen. Meiner Meinung nach hat Pro-Ject in diesem Preisbereich mit der SE ein gutes Produkt am Markt, daß sich nicht hinter anderen Herstellern verstecken braucht.

Gruß Evil
Fan_großer_Schwingspule...
Stammgast
#15 erstellt: 07. Mrz 2018, 20:39
Glaubt mir, die Phonobox SE2 ist ein reines Einsteigergerät und einem 2M Black nicht angemessen. Klar, für den Anfang reicht es aber wenn man richtig gut aufgelöst hören möchte, ist das Gerät zu schlicht. Da geht wirklich viel viel mehr.
Bin persönlich ein Fan von guten Hybritgeräten wie das Phonomopped Mk2b. Dagegen klingt selbst eine Nagra BPS oder Lehmann SE total steril und langweilig.
Die Graham Slee Gram Amp 2 SE zb klingt auch wunderbar, kann allerdings nur MM.
Von Project würde ich vielleicht nocht eine gebrauchte Phonobox RS empfehlen.
Albus
Inventar
#16 erstellt: 07. Mrz 2018, 22:16
Tag,

ja - "kräftiger Bass und Live-Atmosphäre ins Wohnzimmer",
in anderer Sprechweise 'die Bühnenillusion des Dabeiseins', kurz 'Thereness',
liefern die nachfolgenden Kombinationen von Tonabnehmern und Ersatznadeleinschüben - wenn S-Laute im Radiusbereich <70 mm keine entscheidende Rolle spielen:
1. EXCEL/FOX F-4020 mit N700ER - Anbieter: Thakker, Artikel-Nr. 5011 bzw. 5384, aktuelle Preise € 69,50 für das System, € 28,00 der Nadeleinschub, solider Abtastdiamant mit elliptischem Schliff, ca. 8x18 um, auf Metallsockel, effektive Nadelmasse ca. 0,6-0,8 mg. Kapazität bis 300 pF unkritisch.
2. SHURE M44-G oder M44-7 mit Abtastnadel N44E - Anbieter: Thakker, Artikel-Nr. 5181 (M44G) bzw. 5535 der Nadeleinschub N44E, die aktuellen Preise € 79,50 für das System M44G, für den Nadeleinschub € 24,75, Nadeleinschub von JICO mit Abtastdiamant mit elliptischem Schliff, wohl 8x18 um, auf Metallsockel, effektive Nadelmasse ca. 0,6-0,8 mg. M44-7 angeboten bei Musikhaus Thomann für € 79, Artikelnummer 143699. Vergleichsweise die originalen SHURE-Nadeln mit effektiver Nadelmasse 1,2 mg. Kapazität 400-500 pF erforderlich.
3. JVC Z-1S, die mittelohmige Ausgabe, mit Nadel "Pfeifer SGA 12073 4", Schreibweise in der Schachtel beachten, langer Nadelträger, nicht zu verwechseln mit der "Pfeifer SGA 12073" mit kurzem Nadelträger. Die Kombination wird für unter € 70 verschiedentlich bei Ebay angeboten. Die Kombination bringt die Musik als ein Klangbühne gewordenes "Blitz-und-Donner-Stereopanorama" durchhörbar in den Hörraum. Kapazität bis 400 pF gut möglich, 300-350 pF optimal.
Nachteil: Man muss diese Kombination erst einmal suchen und finden.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 07. Mrz 2018, 22:54 bearbeitet]
Yamahonkyo
Stammgast
#17 erstellt: 08. Mrz 2018, 01:23
Das EXCEL/FOX F-4020 habe ich mir auch gekauft und wie von Albus empfohlen mit der N 700 ER ausgestattet.
Das klingt wirklich gut und macht ordentlich Dampf.

Ansonsten, wer suchet, der findet:
JVC NIVICO Z-1S gebraucht mit neuer Pfeifer SGA 12073 4
Den Händler kann ich empfehlen, der liefert gute Ware, schnell und sicher verpackt (Tonabnehmer Box in Luftpolsterumschlag in Karton mit zusätzlicher Luftpolsterfolie) als versichertes Paket. Ich habe mir vorgestern ein unbenutztes Philips GP 501 MkII mit einer neuen D&K D66 - 401 II Nachbaunadel für 69,90 € gekauft, das kam heute schon an, mit Rechnung. Kurz an meinem Onkyo getestet, klingt top. Das wird bei meinen Ellis meinen alten Philips AF 777 vom in den 1990ern notgedrungen montierten AT95E erlösen.

Gruß Roland


[Beitrag von Yamahonkyo am 08. Mrz 2018, 02:22 bearbeitet]
mkoerner
Stammgast
#18 erstellt: 08. Mrz 2018, 16:26
Ich würde mit dem Phono Pre anfangen. Ganz konkret würde ich bei Ebay nach Douk Audio suchen und den EAR 834p Clone kaufen. Natürlich empfiehlt sich auch alternativ das minimal ;-) teurere Original.
Schöne Räumlichekeit, sehr Rhythmisch und druckvoll.
Alternativ bringts ein Heed Quasar. Der ist etwas weniger räumlich dafür aber noch etwas duckvoller.

Mike
Farbton
Neuling
#19 erstellt: 09. Mrz 2018, 00:26
Vielen Dank schon mal an alle für die verschiedenen Vorschläge und Kommentare. Das mit dem Vorverstärker behalte ich auf alle Fälle im Hinterkopf. Die Vorschläge mit den Tonabnehmern von Excel, Shure und JVC sind preislich in einem Bereich, in dem man schnell mal was ausprobieren kann, ohne großes Risiko. Da sie alle 3 verfügbar sind, welches würdet ihr präferieren? So wie ich Albus verstehe das JVC?

Albus, kannst etwas über die jeweils benötigten Auflagekräfte der Nadeln sagen? Und was für einen Schliff hat die Pfeifer?

Unabhängig davon höre ich gern weitere Meinungen. Grundsätzlich finde ich ja das MI-Prinzip clever, so rein theoretisch.


[Beitrag von Farbton am 09. Mrz 2018, 00:52 bearbeitet]
Farbton
Neuling
#20 erstellt: 09. Mrz 2018, 02:08
Mike, den Phono Pre konnte ich bislang nicht finden, aber Douk Audio bietet interessant aussehende Geräte zu interessanten Preisen an. Eigenmarke Nobsound und diverse Nachbauten, sehe ich das richtig? Kannst mehr über den Hersteller berichten?
Yamahonkyo
Stammgast
#21 erstellt: 09. Mrz 2018, 02:35
Hallo Farbton,

hier sind Infos zu den von Albus vorgeschlagenen Nadeln:

EXCEL/FOX F-4020 mit
N 700 ER:
Nadeltyp: Elliptisch
Auflagekraft von (g): 1,0g bis 2,0g
empfohlene Auflagekraft (g): 1,5g - Ich betreibe die Nadel mit einer Auflage von 1,25g, mehr muss nicht.

SHURE M44-G oder M44-7 mit
N 44 E:
Nadeltyp: Elliptisch
Auflagekraft von (g): ---
empfohlene Auflagekraft (g): 2,0g

JVC Z-1S mit
Pfeifer SGA 12073 4:
Nadeltyp: Sphärisch
Auflagekraft von (g): ---
empfohlene Auflagekraft (g): 2,0 g

Gruß Roland


[Beitrag von Yamahonkyo am 09. Mrz 2018, 02:53 bearbeitet]
ratfink73
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 09. Mrz 2018, 08:08
Also wenn es um Dynamik und druckvollen Bässen geht, kommt man an Decca Systemen nicht vorbei.
Farbton
Neuling
#23 erstellt: 09. Mrz 2018, 10:38
Danke Roland, hinsichtlich Nadelschliff und Auflagekraft steht für mich erst mal das Excel/Fox an erster Stelle.
mkoerner
Stammgast
#24 erstellt: 09. Mrz 2018, 17:16
Hier ist der EAR Clone von DOUK

https://www.ebay.de/...047675.c100005.m1851

Wenn du nur MM brauchst gehts auch billiger. Da gibts auch ne Version.
mkoerner
Stammgast
#25 erstellt: 09. Mrz 2018, 17:38
Ach ja: der Decca Tip ist wirklich gut. Imho am spannendsten ist das Super Gold.

Shure wäre auch ok

Mike
Albus
Inventar
#26 erstellt: 09. Mrz 2018, 18:00
Tag,

zu den Nadeln folgen meine Resultate von AK und AS; jeweils AK mit Shure SFG-2 ausgewogen, AS Skalenwert SL1210M5G bzw. Yamaha YP-B2:
1. FOX F4020 mit Nadel Nachbaunadel N700ER - AK 1,8 g, AS 2,0
2. SHURE M44G bzw. M44-7 mit Nachbaunadel N44E - AK 2,15 g, AS 2,4 (Kontrolle des hohen Wertes per Testplatte Shure TTR117, Level 1, in Ordnung, entspricht ca. 60 Mikron Auslenkung)
3. JVC Z-1S mit Nachbaunadel Pfeifer SGA 12073 4 - AK 2,15 g, AS 2,15

Freundlich
Albus
bielefeldgibtsnicht
Stammgast
#27 erstellt: 12. Mrz 2018, 23:36
Ich hatte ein Decca-London und es war so ziemlich das anspringendste und dynamischste System, das ich jemals hatte. Später habe ich es sogar bei van den Hul modifizieren lassen.

Aber: Deccas tasten gut ab, wenn es aber grenzwertig wird, verzerrt es deutlich, es bricht quasi aus wie ein Sportwagen im Grenzbereich und ist hierbei überhaupt nicht gutmütig.

Mein Exemplar hatte starke Verfärbungen im Mitteltonbereich: Tina Turner klang wie Joe Cocker bzw. umgekehrt. Deshalb habe ich es wieder verkauft.

Gerd
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