Thorens Tonarme (nicht höhenverstellbar)

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bielefeldgibtsnicht
Stammgast
#1 erstellt: 18. Apr 2018, 20:43
Hallo,
wenn ich es richtig sehe, hat Thorens den Tonarmen verschieden dicke Plastikplättchen beigepackt, um die Tonarmhöhe ausgleichen zu können, Ausnahme TP-90, da höhenverstellbar.

Ein Blick in die SME-Welt lässt einen hier zweifeln: es gibt alle möglichen Headshells, die Original SME Headshells ohne Schraubschlitze, da der Überhang mit dem Arm auf dem Tonarmschlitten eingestellt wird, für andere Arme gibt es Headshells in verschiedenen Gewichtsklassen, um die eff. Masse anpassen zu können. Die verschiedensten Materialien und Bauformen: Alu, Magnesium, Holz, Carbon, die Clearaudio-Headshells erinnern an die früheren, hochgeschätzten, Orsonic-Headshells.

Es gibt aber kein Headshell aus Plastik!!

Wäre es nicht sinnvoll und empfehlenswert, diese Plastikplättchen zumindest durch Alu-Abstandsstücke zu ersetzen, da man hiermit eine bündigere und festere Anbindung des TA-Systems am Headshell hinbekäme?
Gleichzeitig dürfte sich das Gesamtresonanzverhalten Arm-Headshell-System positiv verbessern. Immerhin ist das System dann mit den angesprochenen Alu-Plättchen am ebenfalls aus Alu bestehendem Headshell angekoppelt, was sich eigentlich positiv auswirken müsste.

Hat jemand schon mal mit so etwas experimentiert und gobt es irgendwo solche Alu-Abstandsplättchen zu kaufen oder ist man hier auf Do It Yourself angewiesen.

Bin gespannt auf die Diskussion.

Gerd
ad-mh
Inventar
#2 erstellt: 18. Apr 2018, 23:04
Moin Gerd,

der TP 21, den ich am TD 318 hatte, ist auch höhenverstellbar. Einen TP 16 hatte ich noch nicht.

Die originalen Distanzen von Thorens habe ich hier. Sie sind ausreichend fest und wiegen vernachlässigbar wenig.
Aluminium bringt immer ein deutliches Mehrgewicht. Da wird sich die eff. Masse des Tonarms ändern.
Da ist die Frage, ob man das haben will oder eben nicht.
Ausprobieren...
manchmal ist der Compliance Rechner nicht das Wahre und auch eine an sich unsinnige Kombination führt zum Ziel.

VG Andreas
MAG63
Stammgast
#3 erstellt: 19. Apr 2018, 09:06
Auch die TP16er Tonarme sind begrenzt in der Höhe einstellbar, bei Laufwerken mit Endabschaltung aber mit
Vorsicht zu genießen.

Die Einstellplättchen sind im Original aus Kunststoff und bei verschiedenen Anbietern z.B. in der Bucht zu einem
Wucherpreis zu bekommen. Einen Anbieter für die Plättchen in Aluminium habe ich noch nicht gesehen, kann aber
sein das es das gibt. Ob es Sinn macht bzw. einen Vorteil bringt, steht auf einem anderen Blatt. Meine benötigten
Plättchen habe ich mir aus FOREX ® (auch PVC Hartschaumplatte genannt) zugeschnitten, gibt es von 2 -10mm
für ein paar Ct. beim Kunststoff verarbeitenden Betrieb. Neben Kunststoff sind noch viele andere Materialien hierfür
geeignet.

Welches Material das Beste ist hängt mMn. auch vom System ab, auch bei einem Arm mit SME Headshell kann man
durch die Wahl des Materials beim Headshell Einfluss auf das Klangbild des Systems nehmen, muss man gegebenen
Falls ausprobieren.
Michelle_Collector
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 19. Apr 2018, 11:20
Meine Meinung:
Ein Tonarm , der nicht höhenverstellbar ist , ist ein Nichtkauf-Argument;
wenn der der Entwickler an so etwas Essentielles nicht gedacht hat , sind bei anderen Punkten
- Lager , Resonanzverhalten, Verkabelung
bestimmt auch Denklücken vorhanden
directdrive
Inventar
#5 erstellt: 19. Apr 2018, 12:47

Michelle_Collector (Beitrag #4) schrieb:
Meine Meinung:

Ja, klar, Thorens-Plattenspieler sind ja hinlänglich bekannt dafür, dass die Designs alle nicht zuende gedacht und mit der heißen Nadel gestrickt waren. Schweizer eben, wollen nur 'nen schnellen Franken machen, haben aber keinen Schimmer von Präzision.

Mann, Mann, Mann. Hier ist die Rede von Geräten, die keine 500,- DM gekostet haben.
Mr._Lovegrove
Inventar
#6 erstellt: 19. Apr 2018, 13:14

Michelle_Collector (Beitrag #4) schrieb:
Meine Meinung:
Ein Tonarm , der nicht höhenverstellbar ist , ist ein Nichtkauf-Argument;
wenn der der Entwickler an so etwas Essentielles nicht gedacht hat , sind bei anderen Punkten
- Lager , Resonanzverhalten, Verkabelung
bestimmt auch Denklücken vorhanden

Das lass den Entwickler der Rega Tonarme nicht hören....
8erberg
Inventar
#7 erstellt: 19. Apr 2018, 13:27
Hallo,

über 90 % aller Plattenspieler hatten in den 70er Jahren das Abtastsystem drauf womit der Hersteller den Dreher ausgeliefert hat.

Der Hang zum Wechseln war selbst damals als Platte noch Hauptquelle war nicht wirklich ausgeprägt.

Es gibt einen Normbereich und wenn sich der Systemhersteller darin aufhält ist auch noch alles im grünen Bereich solange ich den SRA sauber hinkriege (90 - 92 Grad), beim VTA gibt es einen Bereich von +/5 5 Grad indem alles OK ist (wobei ich mir die Frage stelle warum DMM damals mit 15 Grad statt mit den seit Mitte der 70er Jahre üblichen 20 Grad VTA geschnitten wurde)

Im Notfall kann ich bei Plattenspielern ohne Einstellmöglichkeit der Tonarmhöhe auch noch mit der Mattenhöhe arbeiten.

Alles in Allem: es wird (wie so gerne bei Phonotechnik) immer überspitzt dargstellt als wenn das zivilisierte Abendland dran untergeht...

Peter
Michelle_Collector
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 19. Apr 2018, 14:08
Also eine REGA-Arm darf das , das ist die Freiheit der Engländer etwas abweichend zu sein;
die REGA-Arme zumindest die teureren Versionen bestechen aber durch andere Qualitäten.
Ich kenne die Leute , welche die Thorens-Dreher montiert haben mit Kundenwünschen , was den Arm betrifft.
Die haben jeden Tag damit zu tun und hören ihre Kinder auch , die Aussage ist klar :
1. Platz REGA
danach ist eine Leere
n. Platz Thorens
8erberg
Inventar
#9 erstellt: 19. Apr 2018, 14:15
Hä?

Peter
Wuhduh
Inventar
#10 erstellt: 19. Apr 2018, 20:42

Michelle_Collector (Beitrag #4) schrieb:
Meine Meinung:
Ein Tonarm , der nicht höhenverstellbar ist , ist ein Nichtkauf-Argument;
wenn der der Entwickler an so etwas Essentielles nicht gedacht hat , sind bei anderen Punkten
- Lager , Resonanzverhalten, Verkabelung
bestimmt auch Denklücken vorhanden


Nabend !

Damit stehste so ziemlich alleine da. Bin mir sicher, daß Deine Meinung diverse Tonarmkonstrukteure fernab jeglicher Halbgottähnlichkeit nicht einmal ansatzweise interessiert und diese jegliche Anfragen Deinerseits löschen und ignorieren werden.

Du gehörst halt nicht zur Zielgruppe X.

Kannst gerne hier einen Extra-Thread eröffnen. Dessen mittelfristige Überlebenschancen sind fragwürdig.

@ Gerd:

Thorens hat diese Spritzgußteile effektiv und kostengünstig produzieren lassen. Sie erfüllen ihren Zweck.

Ich persönlich fand das grau und die Abmessungen immer unästhetisch. Das kleine Plättchen sieht in Relation zum voluminösen Korpus eines TA fipsig aus. Noch schlimmer bei einem TA, der eine Montageplatte hat, mit der der eigentliche Generator verbunden ist = Ortofon OM-Serie, div. Sumiko, Dynavector DV-10X_soundsoviel etc. p.p. .

Ok, am Hörplatz fällt es weniger auf !

Zum Glück brauchte ich selten die Teile.

Alternativ kann man auch U-Scheiben aus PVC oder Metall nehmen. Ich möchte dazu aber nicht über die Maßunterschiede diskutieren, die evtl. mit einem Schiebelehre ermittelt wurden. Der Azimuth könnte ohne weiteres beeinflußt werden.

MfG, Erik


[Beitrag von Wuhduh am 19. Apr 2018, 20:55 bearbeitet]
bielefeldgibtsnicht
Stammgast
#11 erstellt: 19. Apr 2018, 23:02
Genau das war ja mein Denkansatz: Die SME-Fraktion hat praktisch die freie Auswahl unter unzähligen Headshells.

Ich soll aber ein schönes, sorgfältig gefertigtes System mit Montageplatte mit diesen kleinen Plastikplättchen befestigen. Das Einzige, was ich hiermit erreiche, ist die korrekte Tonarmhöhe. Festigkeit, Headshellanbindung, Resonanzverhalten usw. viele ????. Die Plättchen sind jedenfalls immer kleiner als die Oberseite des Systemkorpus, der damit nicht optimal bündig auf der Unterseite des Armheadshells angebunden ist.

Die Alternative dürfte wohl sein, sich selbst solche Montageplatten in vernünftiger Größe zurecht zu schneiden. Als Material dürften Alu, Hartkunststoff, der nicht zur Brüchigkeit neigt und, falls zu bekommen,
Carbonplättchen zu einer besseren Anbindung bei gleichzeitiger Höhenkorrektur geeignet sein.

Gerd
Holger
Inventar
#12 erstellt: 20. Apr 2018, 06:37

bielefeldgibtsnicht (Beitrag #11) schrieb:

Die Plättchen sind jedenfalls immer kleiner als die Oberseite des Systemkorpus, der damit nicht optimal bündig auf der Unterseite des Armheadshells angebunden ist.


Sie sind EXAKT PASSEND für das Headshell TP63.

Einfach mal das Headshell anschauen... größere Plättchen bringen da null bis gar nichts.

Hier sind aussagekräftige Bilder:

>>> http://www.hifido.co.jp/KW/G0601/E/4350-50/C15-87678-48609-00/

>>> http://www.hifido.co.jp/KW/G0601/E/4350-50/C14-83702-24714-00/
ad-mh
Inventar
#13 erstellt: 20. Apr 2018, 08:43
Die Plättchen habe ich als vollständigen Satz hier für meinen TD 166 VI mit TP50. Damit lässt sich der Tonarm völlig ausreichend in Waage bringen.
Übrigens werden ein paar mm "hinten höher" völlig überbewertet.
Es hatte letzthin doch jemand wunderbar vorgerechnet. Die Norm schon beim Montagewinkel der Nadel auf dem Cantilever ist so weit gefasst, dass diese Variable hinten beim Tonarm ein paar mm Höhenunterschied ausmacht.
Fazit: Es sieht nach viel aus. Relevant ist es aber kaum.

Beim TP 21 hatte ich mal den Tonarm mit einem AT440 über die Höhenverstellung exakt eingestellt. Das sah aber in der Ruheposition aus, da die Tonarmfeststellung viel zu lang ist und die Optik stört.


[Beitrag von ad-mh am 20. Apr 2018, 08:49 bearbeitet]
MAG63
Stammgast
#14 erstellt: 20. Apr 2018, 09:30
Wenn du das System auf größerer Fläche an das Headshell anbinden willst, dann kannst du beim TP16 Isotrak
z.B. auf das Armrohr des TP63 Spezial oder Schopper zurückgreifen.
Holger
Inventar
#15 erstellt: 20. Apr 2018, 09:54
... hat dann allerdings einen schwereren Arm.
MAG63
Stammgast
#16 erstellt: 20. Apr 2018, 10:02

Holger (Beitrag #15) schrieb:
... hat dann allerdings einen schwereren Arm.


Stimmt, was aber nicht unbedingt ein Nachteil ist, neben der einfacheren Montage von oben erhöht sich die
Auswahl der möglichen TA-Systeme.
Holger
Inventar
#17 erstellt: 20. Apr 2018, 11:12

MAG63 (Beitrag #16) schrieb:
was aber nicht unbedingt ein Nachteil ist, neben der einfacheren Montage von oben erhöht sich die
Auswahl der möglichen TA-Systeme.


Ja, das stimmt natürlich...
Wuhduh
Inventar
#18 erstellt: 20. Apr 2018, 12:00
Hallo !

@ Holger:

Gerd meinte mit der begrenzten Auflagefläche der Plättchen deren Relation zur Oberseite des TA und nicht die Unterseite der Fläche am Tonarmrohr.

Gut, daß niemand so ANDERSartig ist und nach fast perfekter Systemjustage im Zwischenraum vorne am TP-"Headshell" irgendwelches pseudo-resonanzdämpfendes, gewichterhöhendes Material einbringt und dann die Auflagekraft neu justiert.

Ich halte die Nachinvestition mit anderen Tonarmrohren für eine kostenintensive Spielerei Tendenz Geldverbrennen. Seit Jahrzehnten laufen die Thorense ohne solchen Schnickschnack.

MfG,
Erik
Holger
Inventar
#19 erstellt: 20. Apr 2018, 13:33
Hi Erik,

Schon klar, aber seine Gedankengänge schließen ja die Auflage im Headshell ein - bei "normalen" Headshells hat er ja damit auch recht, da liegt ein Tonabnehmersystem mit großem rechteckigen "Dach" ja auch vollflächig im Headshell auf und ein Spacer sollte demnach passend geformt sein.
Ein Thorens-Headshell ist aber grundsätzlich anders als z. B. eins von AT oder SME, da gibt's nur eine relativ kleine Kontaktfläche. Und für die passend sind die Unterlegplättchen gemacht - größere machen da nun mal einfach keinen Sinn.

Weiterhin: ganz deiner Meinung.


[Beitrag von Holger am 20. Apr 2018, 13:34 bearbeitet]
bielefeldgibtsnicht
Stammgast
#20 erstellt: 20. Apr 2018, 14:07
Der Arm, um den es geht ist ein TP-16 MK IV auf TD-160 MK IV.
Armrohrwechsel steht nicht zur Debatte: Selbst wenn es geht, würde ich mir das nicht zutrauen und wahrscheinlich mehr Schaden anrichten als irgendwelche Verbesserungen zu erzielen.

Tonarm nach hinten leicht ansteigend halte ich für klanglich immer OK, außerdem ist das Abspielen leicht verwellter Platten damit problemloser, da das System ja auch nach hinten leicht ansteigt.

Spacer: Bei den Plastikplättchen steht das System immer nach Vorne und Hinten über, das Headshell des Arms ist aber größer und lässt einen bündigeren Abschluss durchaus zu, so gesehen finde ich die Plättchen zu klein. Diese Plättchen hat Thorens ja auch bei den Vorgängervarianten des TP-16 Arms beigepackt, die teilweise die Systemmontage nur von unten mit den dünnen Spezialschrauben zuließen und wo die Plättchengröße dann auch zum Systemauflagepunkt im Headshell passte.

Ich glaube, man hat die "alten" Plättchen einfach weiter beigepackt, obwohl das Headshell einen bündigeren Abschluss ermöglicht. D. h. man hat sich bei Thorens damals darüber gar keine Gedanken gemacht.

Gerd
Wuhduh
Inventar
#21 erstellt: 20. Apr 2018, 21:57
Nabend !

Dieses Zubehör ist - wie jegliches anderes - aus Kostengründen und der Preiskalkulation geschuldet nicht geändert worden. Selbstverständlich wird kurz und gehaltvoll jemand über andere Plättchen nachgedacht haben. Wenn jedoch die Spritzgußformen noch völlig ok waren, gab es keinen Grund die Produktion einzustellen, die alten Formen zu verkaufen ( oder zu verschrotten ) und eine erhebliche Neuinvestition zu starten.

Der findige Thorensianer hat(te) Alternativen gefunden, gebastelt, sich damit abgefunden oder mit Tellermatten experimentiert.

MfG,
Erik
bielefeldgibtsnicht
Stammgast
#22 erstellt: 20. Apr 2018, 22:45
Ich sehe es wie Wuhduh.

Also ist mal wieder ein bißchen Basteln angesagt.
Ich werde mal schauen, wo es überhaupt geeignetes Material gibt, ich würde ja zu Alu-Plättchen neigen, damit würde man identisches Material wie beim Headshell einsetzen. Der Witz ist, der Mengenbedarf ist so klein, dass man hier mit Abfällen aus einem metallverarbeitendem Betrieb auskäme.

Gerd
Wuhduh
Inventar
#23 erstellt: 20. Apr 2018, 22:57
Zappe Dich mal hier bei Modulor - Berlin durch die Materialien als Künstlerbedarf ... auch Bleche Alu, Kupfer.

Eventuell Musterversand bei höflicher Anfrage ?

Manche billige Lampen haben Alu-Reflektoren wegen der Hitze- und Lichtreflektion. Trödelmarkt ?

Mehrlagige Alufolie aussa Küche ?

MfG,
Erik
ad-mh
Inventar
#24 erstellt: 20. Apr 2018, 23:04
Resteverwertung Playmobil.
Aus einer Kunststoffplatte kann man zig Plättchen herstellen.
sliceofhogan
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 22. Apr 2018, 19:27
An mein bastel TD 320 mit TP 16 mkIV: zweite matte darauf, arm vorsichtig herunter, fertig.

td 320, tp 16 mkIV, at 33 tpg II


[Beitrag von sliceofhogan am 22. Apr 2018, 19:27 bearbeitet]
bielefeldgibtsnicht
Stammgast
#26 erstellt: 23. Apr 2018, 00:10
Wenn's ausschließlich um die Höhe geht, kann man auch mit Plattentellerauflagen arbeiten. Ich betreibe den TD-160 aber mit einer dünnen Filzmatte, dementsprechend ist auch das Subchassis justiert.

Auch wenn es hier immer wieder bestritten wird: mit einer dicken Filzmatte (z. B. eine von REGA) klingt es schlechter. Deshalb werde ich diesen Weg nicht gehen. Und einen Plattenbeschwerer, der schon wieder die ganze Subchassiseinstellung verändert, halte ich auch nicht für erforderlich.

An dieser Stelle kann man auch die Clever-Clamp von Clearaudio (bzw. Souther, USA) benutzen, nur 20 Gramm Gewicht, keine nennenswerte Belastung des Subchassis.

Gerd


[Beitrag von bielefeldgibtsnicht am 23. Apr 2018, 00:12 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#27 erstellt: 23. Apr 2018, 08:34
Mit einem 2m red mit Sicherheit nicht...

Peter


[Beitrag von 8erberg am 23. Apr 2018, 14:27 bearbeitet]
sliceofhogan
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 23. Apr 2018, 12:50
Es ging mir nur darum dass es praktisch und schnell auch mit ein TP16 geht und sehr wohl (im rahmen) hohenverstellbar ist.
Aber vieles wird hier lieber kompliziert gemacht. Geht auch


PS: filz benuetze ich zwischen meine bratpfannen
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