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Von Thorens Td 190 wechseln zu TD 166

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Autor
Beitrag
Lufabe
Stammgast
#1 erstellt: 24. Jun 2018, 17:53
Hallo,
ich würde gerne meinen Thorens TD 190 ausmustern zugunsten eines hochwertigeren Gerätes.
Bin ich da mt dem Thorens TD 166 auf dem richtigen Weg?
Oder was gibt es sonst für Empfehlungen.
Ich habe im Moment das Ortofon 10 verbaut, suche einen Dreher mit hochwertigerem Tonarm und
System.
Ich habe mich bereits mit älteren Beiträgen im Forum befasst, finde aber nicht die perfekte Aussage, was jetzt für mich richtig sein kann.
Auseinandergesetzt habe ich mich vor allem mitDual und Thorens.
Grüße Berthold
CarstenO
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 24. Jun 2018, 18:30
Hallo und herzlich willkommen im Hifi-Forum!

Ich habe einen TD 166 V und kenne den Dual CS 455 (= TD 190). Ich würde eher Zeit in die Justage des Tonabnehmers und die gerade Aufstellung, sowie Geld in eine bessere Nadel für das OM 10 (Nadel 30 oder 40) investieren.

Wenn es ein anderer Plattenspieler sein soll, würde ich mich mit den pflegeleichten Technics SL-Q 2/3/33 befassen. Beim SL-Q 33 Wechsel des Riemens für den Tonarmlift einplanen.

Viele Grüße,

Carsten


[Beitrag von CarstenO am 24. Jun 2018, 18:36 bearbeitet]
Lufabe
Stammgast
#3 erstellt: 24. Jun 2018, 18:54
Hallo Carsten,
mit Technics habe ich mich noch gar nicht befasst!
Ist der sl-q 33 ein direkttriebler?
Was ist von einem Dual 750 zu halten?
Grüße Berthold
.JC.
Inventar
#4 erstellt: 24. Jun 2018, 19:03
Hi,


Lufabe (Beitrag #3) schrieb:
Hallo Carsten,
mit Technics habe ich mich noch gar nicht befasst!


dann aber los !

von Technics gibt es ein breites Angebot von Direktantrieblern.
Die meisten sind empfehlenswert, insbesondere beim Preis/Leistung Verhältnis.
CarstenO
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 25. Jun 2018, 02:47

Lufabe (Beitrag #3) schrieb:
Ist der sl-q 33 ein direkttriebler? Was ist von einem Dual 750 zu halten?


Hallo Berthold,

der Technics SL-Q 33 ist ein 'Direkttriebler'. Der Dual CS 750 wurde in den frühen 90ern vor allem von der Redaktion der HiFiVision (9/91) gelobt. Ich selbst kenne das Gerät nicht.

Der CS 750 hat einen etwas schwereren Tonarm als z.B. der CS 505-4, was aber noch nicht so viel Kompatibilität mit dem Gros der Tonabnehmer herstellt, wie z.B. an einem Technics SL-Q 2, SL-1600 Mk2 usw besteht.

Viele Grüße,

Carsten


[Beitrag von CarstenO am 25. Jun 2018, 06:41 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#6 erstellt: 25. Jun 2018, 06:55
Hallo,

der TD 190 funzt mit einer 20er oder 40er Nadel schon sehr gut.

Wenn sich die Frage stellt ob man großartig einen Unterschied hört wenn man einen anderen Dreher wählt: nicht wirklich.

Peter
cone-A
Stammgast
#7 erstellt: 25. Jun 2018, 08:45
Wenn der TD 190 in Ordnung ist (Gleichlauf usw.), würde ich auch erst einmal eine Nadel 20 reinmachen. Damit holt man schon einiges raus.

Nadel 40 wäre auch eine Überlegung. Und es gibt noch eine (leider getippte) Shibata-Nadel für den OM-Korpus.

Dual 750 oder Technics ist glaube ich eher eine Geschmacksfrage sowie eine Frage des konkret angebotenen Geräts.
silberfux
Inventar
#8 erstellt: 25. Jun 2018, 10:51
Hi, zu Deiner konkreten Frage: Der 166 ist um deutlich besser als der 190. Wenn Du das OM System am 166 weiter verwenden willst, solltest Du eher nach einem 166 II schauen, der hat einen leichteren Arm.
Eine Nadel oberhalb vom OM 10 kann auf keinen Fall schaden.
BG Konrad
CarstenO
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 25. Jun 2018, 12:10

silberfux (Beitrag #8) schrieb:
Der 166 ist um deutlich besser als der 190.


Inwiefern? In welcher Version? Selbst V und IV hatten völlig unterschiedliche Tonarme.
zu_gast
Stammgast
#10 erstellt: 25. Jun 2018, 12:26

Lufabe (Beitrag #1) schrieb:
... Ich habe im Moment das Ortofon 10 verbaut, suche einen Dreher mit hochwertigerem Tonarm und
System. ...


Hallo Berthold,

"hochwertigeres" System, oder war "anderes" System gemeint ? Denn wenn "hochwertiger", dann würde ich im ersten Step zunächst mal lediglich in eine 20er oder 40er Nadel investieren und hören. Danach kannst Du je nach Zufriedenheitsgrad des Ergebnisses immer noch entscheiden, ob eine weitere Hardware-Aufrüstung in Frage kommt. Ich selbst höre am 320er Thorens mit einer 40er Nadel und bin mit dieser Kombination höchst zufrieden.

Gruß
Lufabe
Stammgast
#11 erstellt: 25. Jun 2018, 12:32
Der 190 läuft soweit, hat aber manchmal kleine Gleichlaufprobleme. Ein neuer Antriebsriemen hat keine signifanten Verbesserungen gebracht. Desweiteren setzt er bei manchen Lpˋs nicht korrekt auf, soll heißen, die Nadel rutscht von der Platte. Die Einstellung ist aber bereits am Ende angelangt.

Angeschlossen ist er an einem Klassiker aus den 70 ern - ein Saba 9240 S Electronic mit Boxen von Heco.

Ich denke, dass es für mich mehr Sinn macht, einen neuen Dreher, welcher Marke auch immer,
Zuzulegen. Ob ich dann mit dem dazugehörigen System zurecht komme, werde ich sehen.
Grüße Berthold
8erberg
Inventar
#12 erstellt: 25. Jun 2018, 12:46
Hallo,

selten muss man die Automatik neu einstellen. Meist reicht es die Automatik mit festgesetztem Tonarm einmal durchlaufen zu lassen.

Im Zweifelsfall auch mal den Steuerpimpel erneuern oder am Haupthebel die Reibfläche säubern.

Lauffläche des Riemens am Subteller und das Motorpulley auch gesäubert (am Besten mit Isopropanol).

Die Einstellschräubchen für die Geschwindigkeiten finden sich an der kleinen Platine am Motor.

Peter
Lufabe
Stammgast
#13 erstellt: 25. Jun 2018, 15:36
Na ja, ich sehe schon, technisch seid ihr weit besser informiert, wie ich.
Ich bin diesbezüglich halt ein Laie.
Ja klar hab ich die beiden Riemenkontaktstellen gesäubert, nicht mit Isopropanol, sondern mit
Feuerzeugbenzin. War das ein Fehler?
Geschwindigkeiten stimmen, so nach Gehör!
Mit Steuerpimpel und Haupthebel der Reibefläche kann ich nichts anfangen!
Grüße Berthold
Lufabe
Stammgast
#14 erstellt: 25. Jun 2018, 17:10
Ne 20er Nadel oder auch gleich das System, als Mindestanforderung, wäre auch bei einem neuen Dreher Vorausetzung!
Ich glaube jedoch, dass, nach allem, was ich gelesen habe, eine Aufrüstung für den 190er für mich nicht infrage kommt.
Mittlerweile bin ich heiß geworden, soll heißen, ich will den Klassiker, der zu meinen anderen Komponenten passt! Ob das nun Dual, Thorens oder wie auch immer heißen mag.
Grüße Berthold
Marsilio
Inventar
#15 erstellt: 25. Jun 2018, 17:59
Hallo Berthold

Die Auswahl an richtig guten Vintage-Plattenspielern ist gross - und die Preisspanne auch. Ein gut erhaltener Thorens TD320 etwa kostet heute schnell einmal 300.-, ein Designer-Kenwood KD990 das Doppelte, Technics SL-1700 er kosten etwas über 200.-, der Technics SL-Q3 findet man mit etwas Glück für etwa 120.-.

Allerdings gibt es auch noch preisgünstigere Geräte, die aus technischer Sicht durchaus mit den oben genannten Kandidaten mithalten können. Und da Du ja eh schon eine SABA-Klassikeranlage hast, würde ich Dir wärmstens ein Gerät dieser Marke empfehlen: Die SABA PSP248, PSP250 und PSP350 werden in der Regel noch für zweistellige Beträge gehandelt (sind nicht so gehypt wie andere Marken). Mit dem nicht ausgegebenen Restbudget (und allenfalls noch etwas Erlös für den TD190) könntest Du Dir dann eine feine 40er-Nadel mit Gyger-Schliff fürs vorhandene OM10 leisten (das läuft natürlkich auch an einem SABA prima) und Du wärst richtig gut aufgestellt.

LG
Manuel
Wuhduh
Gesperrt
#16 erstellt: 25. Jun 2018, 18:00
@ zu_gast:

" Ich selbst höre am 320er Thorens mit einer 40er Nadel und bin mit dieser Kombination höchst zufrieden. "

Gut für dich, aber sinnfreier Beitrag, weil der 320er konstruktiv ganz anders als die 2 anderen ist. Siehe Äpfel, Birne, etc.


@ CarstenO:

Eine Diskussion über TD190 vs. TD166 MKx in diesem Thread führen zu wollen wäre a) eine störende Abweichung vom Thema und b) für Berthold bestimmt relativ uninteressant.


@8erberg:

Hast Du schon einmal länger mit gutem Material einen TD190 mit einer 40er Nadel gehört ?

Auch hier halte ich es für eine irrationale Idee, auf Verdacht eine 40er Nadel für >= 280,00 Euro, in Worten: zweihundertundachtzig ( !!! ) , zu kaufen , an den ollen TD190 alias Dual CS 455 zu stecken und dann ????

Hier reden einige Leute von Beträgen, die erstmal so für den kleinen bis großen Hunger zwischendurch realisieren oder - viel schlimmer - disponiert werden müssen !


Wenn der korrekte Aufsetzpunkt nicht realisiert werden kann, braucht man auch nicht über eine bessere Nadel reden. Zuerst ist dieses Kümmernis zu beseitigen.

Basteltipps helfen wenig, wenn der Nutzer handwerklich überfordert ist oder nicht basteln will. Gezielte Fragen stellen kann mehr helfen als eine langatmige Anleitung.


@ Berthold:

Die alten CS750 haben häufig Probleme mit dem Geschwindigkeitswahlschalter und dem Tonarmlift. Für ersteren gibt es keinen Ersatz mehr.

Ich kann Dir keinen Fräsentipp geben. Besser hören kann auch einen Wechsel der Geräte hinter der Quelle erforderlich machen.

Was soll zu so einem Saba 9240S akustisch passen ?

MfG,
Erik
holger63
Inventar
#17 erstellt: 25. Jun 2018, 18:01
Hi,
wenn es passen soll, dann kommt doch ein Saba infrage, gibt's immer mal angeboten, z B den psp250. Den habe ich gerade hier, und der wurde in Kombi mit dem Saba 9250 verkauft, das ist praktisch das gleiche wie dein 9240.

Gruß,
Holger
Lufabe
Stammgast
#18 erstellt: 26. Jun 2018, 04:35
Also, wenn ich das richtig verstehe, ist es eigentlich fast egal, welchen „neuen Alten“ ich nehme.
Den von mir präferierten Thorens 166 kann man also mit meinem TD 190 er fast gleichsetzen? -
oder wo ist das zu sehen, was besser ist beim 166 er?
Es scheiden sich auch die Geister, ob Direktantrieb oder Riemenantrieb nun besser ist.
Thorens war für mich halt bisher das Synonym eines Top-Plattenspielers.
Aber, ich werde mich einfach weiter umsehen und nicht das erstbeste kaufen.
Noch läuft e ja!
Grüße Berthold
.JC.
Inventar
#19 erstellt: 26. Jun 2018, 05:47
Moin,


Lufabe (Beitrag #18) schrieb:
Es scheiden sich auch die Geister, ob Direktantrieb oder Riemenantrieb nun besser ist.


ja, die Geister scheiden sich in diejenigen, die ihren Geist benutzen und die anderen.


Überleg doch mal selbst: ein berührungsfreier Antrieb gg. einen Transmissionsriemenantrieb.
Was ist da wohl besser ?
8erberg
Inventar
#20 erstellt: 26. Jun 2018, 05:55

Wuhduh (Beitrag #16) schrieb:
@ zu_gast:



Hast Du schon einmal länger mit gutem Material einen TD190 mit einer 40er Nadel gehört ?

Auch hier halte ich es für eine irrationale Idee, auf Verdacht eine 40er Nadel für >= 280,00 Euro, in Worten: zweihundertundachtzig ( !!! ) , zu kaufen , an den ollen TD190 alias Dual CS 455 zu stecken und dann ????



Ein Bekannter hat einen 455 mit einer 30er Nadel, das hört sich sehr gut an, der Tonarm ist das Beste der Geräte.
Anscheinend hast Du das noch nicht gehört...

Weiterhin: zum Aufsetzpunkt - man sollte stehts die Automatik selbst nur nach Nadeltausch sich selbst "justieren" lassen indem man wie beschrieben die Automatik durchlaufen lässt.

Der Tausch der Rutschenkupplung ("Steuerpimpel") benötigt kaum handwerkliches Geschick. Wer in der Lage ist eine Nadel zu wechseln oder bei einem Rega den Riemen umzulegen sollte auch das hinbekommen können...

Zum 750er: doch den Schalter gibt es wieder (obwohl es meist nur Kontaktprobleme sind) da fast baugleich beim 600er verbaut.

Peter
Holger
Inventar
#21 erstellt: 26. Jun 2018, 07:12

Lufabe (Beitrag #18) schrieb:
Also, wenn ich das richtig verstehe, ist es eigentlich fast egal, welchen „neuen Alten“ ich nehme.
...
Es scheiden sich auch die Geister, ob Direktantrieb oder Riemenantrieb nun besser ist.


Keiner ist besser als der andere - zumindest wirst du keinen Unterschied erhören können.
Ich würde abwarten, bis mir einer, der mir gefällt und der mir haptisch ein gutes Gefühl vermittelt, über den Weg läuft.
Ob das dann ein Direkttriebler, einer mit Riemenantreib oder gar ein Reibradler ist... Jacke wie Hose, Unterschiede wirdt du nicht hören.
Solltest du in der Nähe zum Rhein-Main-Gebiet wohnen, kannst du dich gerne überzeugen...
CarstenO
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 26. Jun 2018, 07:34

Holger (Beitrag #21) schrieb:

Solltest du in der Nähe zum Rhein-Main-Gebiet wohnen, ...


Solltest Du im Ruhrgebiet oder am Niederrhein wohnen, darfst Du Deinen TD 190 neben meinen TD 166 V stellen.
Lufabe
Stammgast
#23 erstellt: 26. Jun 2018, 08:47
Weder, noch! Ich wohne südlich von Ulm im schönen Schwabenland.
Ich habe jedoch ein paar Connections zu ehemaligen HiFi- Händlern, die mir vielleicht das Eine oder Andere vermitteln können. Ob da aber ein 166 er dabei ist, wage ich zu bezweifeln.

Wo liegt denn nun der Unterschied definitiv von meinem 190 er zum 166 er?
In einer Kaufberatung zu Thorens - Geräten werden die frühen Geräte hochgelobt und die 170 - 190 er
als Schrott abgetan?!?
Grüße Berthold
CarstenO
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 26. Jun 2018, 08:57

Lufabe (Beitrag #23) schrieb:
Wo liegt denn nun der Unterschied definitiv von meinem 190 er zum 166 er?


Berthold, das sich liest für mich wie Ungeduld. Ich frage noch einmal geduldig nach, um welche Version es beim TD 166 gehen soll.


[Beitrag von CarstenO am 26. Jun 2018, 08:57 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#25 erstellt: 26. Jun 2018, 08:58
Hallo,

Thorensianer haben immer alles aus dem Hochschwarzwald (Dual, PE - beides aus St. Georgen wo auch das "Deutsche Phonomuseum" steht) als "Bazarware" betrachtet.

Seinerzeit vor gut 36 oder 37 Jahren hatten wir mal einen aufwändigen Test mit einem Dual 721 und Thorens TD 126 gemacht, beide mit gleichem System und gleich eingestelltem Phonopre-Einschub an einem K+H Verstärker (mit tauschbaren und einstellbaren Vorverstärkerplatinen pro Eingang) und auch K+H Lautsprechern.
Gab lange Gesichter bei den Thorens-Fans, da sie auch beim Tausch der Nadeln nicht heraushören konnten ob der Dual oder der Thorens spielte...

Da diese Dreher heute in St. Georgen beim Fehrenbacher (der auch Dual produziert) gefertigt werden müssen sie natürlich auch Schrott sein
Bei den einfachen 158 und 170 hätte ich auch Bauchschmerzen die zu empfehlen...

Peter
Lufabe
Stammgast
#26 erstellt: 26. Jun 2018, 09:21
Berthold, das sich liest für mich wie Ungeduld. Ich frage noch einmal geduldig nach, um welche Version es beim TD 166 gehen soll.[/quote]

Hallo Carsten,
ungeduldig sollte es nicht klingen. Mir war auch nicht bewusst, dass es vom td166 mehrere Versionen gibt.
Meine Infos habe ich aus folgendem Tread:
http://www.thorens-info.de/html/kaufberatung.html
Grüße Berthold
CarstenO
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 26. Jun 2018, 09:29
Dann wird Dir Holger doch diese Frage beantworten können.


[Beitrag von CarstenO am 26. Jun 2018, 09:29 bearbeitet]
silberfux
Inventar
#28 erstellt: 26. Jun 2018, 09:30
Ich habe kein Problem mit Dual, die haben in der Tat eine ganze Reihe sehr guter Geräte gebaut, die durchaus mit den besseren Thorensen konkurrieren könnten. Das hat aber doch damit nichts zu tun, dass der TD 166 (egal welches MK, ich kenne MK nix und habe MK II) besser als der TD 190 ist. Man stelle die beiden Geräte nur einmal nebeneinander und vergleiche Haptik und Konstruktion. Aber: Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied - und es bringt eigentlich nichts, den Vergleich hier in Worten zu erläutern . BG Konrad
8erberg
Inventar
#29 erstellt: 26. Jun 2018, 09:40
Hallo,

ein TD 166 ist mit Sicherheit besser verarbeitet und bringt bessere technische Daten auf, keine Frage.

Ein Bekannter hat noch heute einen, frag mich nicht welche Ausführung, war schon lange nicht mehr dort (er wohnt leider in Frankfurt).

Man sollte auch die kleine Preisdifferenz berücksichtigen....

Peter
Holger
Inventar
#30 erstellt: 26. Jun 2018, 11:03
TD 190 mit OMB 10 448 DM (1999)
TD 166 Mk. II mit TP11 ohne System 398 DM (1984)
akem
Inventar
#31 erstellt: 26. Jun 2018, 11:47

Lufabe (Beitrag #23) schrieb:
Wo liegt denn nun der Unterschied definitiv von meinem 190 er zum 166 er?
In einer Kaufberatung zu Thorens - Geräten werden die frühen Geräte hochgelobt und die 170 - 190 er
als Schrott abgetan?!?

Der 190 ist kein echter Thorens sondern ein umgelabelter Dual. Und zwar leider von einem Dual, wie er kurz vor Dual's Pleite gebaut wurde - und wo schon der Rotstift regiert hat...
Ein TD 16x hat einen erheblich (!) schwereren Plattenteller, ein besseres Tellerlager, möglicherweise (je nach Version) auch einen besseren Antrieb. Und auch die Tonarme sind deutlich besser, auch wenn es da welche gibt, die ich mir nicht kaufen würde (nämlich die sog. Isotrack-Tonarme), weil sie die Tonabnehmerwahl unnötig einschränken.

Gruß
Andreas
kölsche_jung
Moderator
#32 erstellt: 26. Jun 2018, 12:01

Holger (Beitrag #30) schrieb:
TD 190 mit OMB 10 448 DM (1999)
TD 166 Mk. II mit TP11 ohne System 398 DM (1984)

nur die Inflation eingerechnet hätte der 166er 1999 550DM gekostet
Lufabe
Stammgast
#33 erstellt: 26. Jun 2018, 12:09
Vielen Dank erstmal für die konstruktiven Beiträge!
Die Quinessenz, die ich insofern herausgelesen habe, ist, ohne vernünftiges System wird es
bei keinem Dreher besser.
Also, wenn ich mir eine Ortofon 20 er Nadel dazukaufe, wird das besser? Oder ist das zu pauschal gedacht?
Oder gibt es andere Alternativen für meinen 190 er.
Inwiefern wäre dann das System auch bei einem anderen Plattenspielern
einsetzbar?
Grüße Berthold
CarstenO
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 26. Jun 2018, 13:44

kölsche_jung (Beitrag #32) schrieb:
nur die Inflation eingerechnet hätte der 166er 1999 550DM gekostet


Und soviel kostete mein TD 166 V ohne Tonabnehmer, als ich ihn 1991 neu gekauft habe.


Lufabe (Beitrag #33) schrieb:
Also, wenn ich mir eine Ortofon 20 er Nadel dazukaufe, wird das besser? Oder ist das zu pauschal gedacht?


Ja, ich würde hiermit beginnen:


CarstenO(Beitrag #2) schrieb:


Ich würde eher Zeit in die Justage des Tonabnehmers und die gerade Aufstellung,


Wenn das erledigt ist und mir Auflösung im Hochtonbereich fehlte, käme die Nadel dran.


[Beitrag von CarstenO am 26. Jun 2018, 13:45 bearbeitet]
lini
Inventar
#35 erstellt: 26. Jun 2018, 15:51
Berthold: Die eigentlichen Schwachpunkte beim TD190 sind der nicht wirklch wartbare, kleine DC-Motor mit begrenzter Lebensdauer und dessen suboptimale Plazierung. Damit kann man aber durchaus noch ganz gut leben, zumindest solange es noch neue Ersatzmotoren einigermaßen preiswert gibt. Zudem fehlen ihm für bessere Performance die schwerere Tellerversion mit Bleiring nebst guter Gummimatte, die beim Dual CS450/455 noch dabei waren. Da könntest Du aber mal bei Dualfred anfragen, ob der nicht noch eine Bleiringteller-Version nebst besserer Matte anbieten könnte (ich meine, diese Teller-Matten-Kombi hier sollte noch den Bleiring haben: https://www.dualfred...eller-288576-dt.html).

Also im Grunde wär der TD190 schon gar nicht so verkehrt, und er ließe sich auch noch etwas aufmotzen - aber das schiene natürlich nur dann sinnvoll, wenn Du ihm zuvor die bestehenden Zicken austreiben könntest. So ganz ohne ihre jeweiligen Zicken/Schwächen sind aber auch andere Thorense, andere Duals und andere Wasauchimmers nicht. Da gilt's also letztlich immer, gewisse Kompromisse zu machen. Insofern wär's eigentlich sinnvoll, Du würdest Dich mal nach Gelegenheiten umsehen, bei denen Du tatsächlich ein paar verschiedene Modelle befingern könntest, um zu sehen, was Dir so von der Haptik, Bedienung und Soliditätsausstrahlung her taugen könnte, um Dich im Anschluss über die modellspezifischen Zicken/Schwächen schlauzumachen.

Ich selber zum Beispiel hab mich von meinem damals neu gekauften TD160 Super (mit Grace G707 und Yamaha MC505) relativ bald wieder getrennt, denn der spielte eigentlich nur mit ein paar Platten geringfügig besser auf als mein vorheriger Technic SL-5, den ich mit einem AT132EP aufgerüstet hatte, war für mich aber wesentlich unangenehmer in der Bedienung (hauptsächlich durch das doch sehr wabbelige Subchassis) und machte zudem auch nach nochmaliger Einstellung durch den Händler immer mal wieder Schwierigkeiten bei der Geschwindigkeitumschaltung. Als Ersatz entschied ich mich für einen TD280 ohne Subchassis und mit elektronischer Geschwindigkeitsumschaltung - also eigentlich ein Downgrade, für mich in puncto Bedienung und Spaß mit dem Gerät aber ein Upgrade. Lediglich das serienmäßige Stanton 500EIII musste bald weichen, denn das war gegenüber dem AT und dem Yamaha dann doch ein zu großer Rückschritt...

Grüße aus München!

Manfred / lini
Lufabe
Stammgast
#36 erstellt: 26. Jun 2018, 17:36
Halo Manfred,
das ist doch mal eine Antwort, mit der ich bezgl. der Thorense etwas anfangen kann.
Mein Sohn schwärmt für Pro-jekt und hat jetzt von einem Freund einen sehr guten gebraucht gekauft,
aber frag mich nicht, was das für einer ist. Hat zumindest ein 2 er System von Ortofon.
Als er meinen 190er sah, war das Interesse sofort erloschen.
Ich bin nicht festgelegt auf Thorens, aber es war für mic bisher einfach das Synonym für Top-plattenspieler,
ich hab meinen vor ca. 10 jahren für 150 € über e-bay gekauft.
Aber richtig Spass gemacht hat er nie.
Jetzt hab ich Zeit, bin Rentner und entdecke meine alten Schätze:
Beatles, Stones, Doors, Deep purpel etc.
Mein Saba-Receiver ist nach wie vor top und meine Heco Boxen erwecken auch heute noch meines Sohnes
Neid.
Vielleicht können wir uns mal trefffen, mein jüngster studiert derzeit in München.
Grüße
Berthold
Lufabe
Stammgast
#37 erstellt: 26. Jun 2018, 17:39
Hallo Carsten,
das mit der Justage leuchtet mir ein. Wie kann ich das jedoch ohne die entsprechend Schablone bewerkstelligen?
grüße berthold
CarstenO
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 26. Jun 2018, 18:00

Lufabe (Beitrag #37) schrieb:
Hallo Carvsten,
das mit der Justage leuchtet mir ein. Wie kann ich das jedoch ohne die entsprechend Schablone bewerkstelligen?
grüße berthold


Gar nicht.
Marsilio
Inventar
#39 erstellt: 26. Jun 2018, 18:00
Du hast ja bereits einen so coolen SABA-Receiver. Warum holst Du Dir nicht einfach einen SABA-Plattenspieler dazu? Wie bereits geschrieben;: Die SABA PSP250 und PSP350 nehmen es locker mit einem Thorens TD160 auf... Für zweistellige Beträge erhältlich.

Hier Beispiele, wie die Dinger aussehen:
https://www.ebay.de/...f:g:y9UAAOSwQN1bHTp1
https://www.ebay.de/...7:g:tgcAAOSwLM5bAad1
https://www.ebay.de/...c:g:C5UAAOSwaeRbLkEz


Och, und wie süss ist das denn:
https://www.ebay.de/...5:g:pncAAOSwDlda4Yk-
(nein, ich bin nicht der Verkäufer und leider fehlt mir auch der Platz...)

LG
Manuel
Wuhduh
Gesperrt
#40 erstellt: 26. Jun 2018, 20:55
Nabend, Manuel !

Link Nr.3 mit Antiskating auf Null !

" Kommt vom Saubermachen ! " " Jaja, du mich auch ! "

MfG,
Erik
Lufabe
Stammgast
#41 erstellt: 27. Jun 2018, 07:04
Jetzt habe ich noch eine Frage zur Nadel.
Eine 20 er Nadel kostet etwa 140-150 €
Ein 2M Red System kostet komplett ca. 100.—
Ist das vergleichbar, oder nicht?
Grüße Berthold
8erberg
Inventar
#42 erstellt: 27. Jun 2018, 07:11
Hallo,

nein, das "2m red" entspricht einem OM10, die 2m "blue" Nadel ist eine 20er Nadel. Die OM/2m Nadeln passen sogar am jeweils anderen Generator, sieht optisch nur dämlich aus wenn eine 10er Nadel am 2m-Body ist...

Die Lobeshymen die aufs 2m red ausgestoßen werden sind also mal wieder Hifi-"Fachpresse"-typisch und Kokolores, ebenso wie das 2m "silver" völliger Humbug ist, Modell: "Geldaustaschezieh"

Die Nadeln red/10 bzw. blue/20 haben zwar den gleichen Schliff aber unterschieden sich dennoch sehr: die red/10 ist ein gebondeter Diamantsplitter während die blue/20 ein in Kristallrichtung geschnittener ganzer Stein ist, poliert und daher von höherer Standzeit, weniger Gewicht und klanglich viel "größer" als man bei so einer Ellipse vermuten wurde.

Peter


[Beitrag von 8erberg am 27. Jun 2018, 07:13 bearbeitet]
gapigen
Inventar
#43 erstellt: 27. Jun 2018, 11:58
@lufabe,

mit Technics habe ich mich noch gar nicht befasst!

... man muss sie aber auch optisch mögen. Und die Thorens sehen doch irgendwie anders aus.
akem
Inventar
#44 erstellt: 27. Jun 2018, 15:39
Alternative (wenn Du noch eines kriegen kannst): Shure M97xE. Das gefällt mir tonal besser als die meisten Ortofon MMs (Ausnahme: 2M Black, aber das steht wohl preislich nicht zur Debatte...). Der Diamant ist zwar auch nur gebondet aber ziemlich scharf geschliffen. Die Detailwiedergabe ist deswegen besser als bei der nackten Ortofon-Ellipse, die nur den Standard-Schliff hat. Und für das Shure gibt es auch die Jico-SAS-Nadeln, mit denen Du das System später bei Bedarf mal aufrüsten kannst (und zwar über das Niveau hinaus, was Ortofon mit der Nadel 40 so bietet).

Gruß
Andreas
Lufabe
Stammgast
#45 erstellt: 27. Jun 2018, 17:46
Super, ich bin am suchen.
Das Shure findet man doch am häufigsten bei Dual? Immer vorausgesetzt dass die Nadel noch ok ist.
Ein Freunsd, der Radiotechniker war, hat mir signalisiert, dass er was für mich hat, ich bin gespannt!
Ich denke, dass er etwas von Dual hat.

@ Andreas: Du hast Recht, eine 2M Black ist mir definitiv zu teuer! Eine 20 er Nadel muß genügen!

Am 07.07. fahre ich nach Hamburg zu meinem Sohn. Da ist ein 166 er zu besichtigen, mal sehen!

Grüße Berthold


[Beitrag von Lufabe am 27. Jun 2018, 17:48 bearbeitet]
akem
Inventar
#46 erstellt: 27. Jun 2018, 19:15
Die Shures, die Du bei den alten Duals findest - so sie nicht schon ersetzt wurden - sind entweder einfachere Systeme (M44, M75) oder Mittelklasse (so würde ich es zumindest bezeichnen, das wären dann z.B. M85 oder sowas) und auch die V15. Letzterer war damals einer der besten Tonabnehmer überhaupt im MM-Bereich. Selbst die einfachste elliptische Nadel (gebondete Ellipse mit 5x18µm) war schon sehr anständig.
Nun, ein M44 und ein M75 haben bei mir jeweils keine 5min gespielt, dann sind sie wieder rausgeflogen... (waren auch nur Beifang an einem Dual-Dreher...). Krasser aufgeblähter One-Note-Bass. Nix für mich (und ich mag durchaus ein etwas kräftigeres Klangbild). Ein M85 hatte ich etwas länger, das durfte sogar zwei, drei ganze Platten spielen (mit Jico SAS-Nadel, die ich gekauft hatte). Dann hab ich es aber auch aussortiert, auch hier war eine Tendenz zum One-Note-Bass nicht zu überhören. Ein V15-II habe ich zwar hier, bin aber noch nie dazu gekommen, es mal zu montieren (hat die Dual-Klick-Befestigung und ich habe derzeit keinen "freien" Dual...).
Immerhin: was man so liest hat das M97xE den gleichen Generator wie damals die V15-Serie - und den gleichen Nadelschliff! Es ist also wenn man so will ein V15-light. Und es klingt für sein Geld wirklich gut (und ich bin durchaus verwöhnt, bei mir tummeln sich einige Tonabnehmer der 2-Kilo-Euro-Klasse ).

PS: ich hab mir das M97xE eigentlich nur spaßeshalber gekauft weil ich es einfach mal ausprobieren wollte. Zusammen mit ihm hab ich mir auch ein M35-X gekauft (also die Hifi-Variante des M35). Trotz Rundnadel - die mir übrigens nach einem kurzen Blick unterm Mikroskop sogar nackt zu sein scheint!) - und niedrigem Preis klingt das Teil echt nicht schlecht. Klar, es ist kein Feingeist, macht aber im Hochton keine eklatanten Fehler, der Hochton ist einfach etwas zurückgenommen. Und es rockt! Sieht aber sch...lecht aus...

Gruß
Andreas
Holger
Inventar
#47 erstellt: 27. Jun 2018, 19:47
Mit einer N75 ED Type 2 spielt ein M75 allerdings gaaanz hervorragend.

In der 1976er Shure-Hierarchie kam es - zusammen mit M95 ED und M91 ED - in der Klasse "Deluxe High Trackability" gleich nach dem V15 Type III "Super Track", der Schliff bei allen identisch (5x18 microns).
Lufabe
Stammgast
#48 erstellt: 27. Jun 2018, 20:15
whow, da wird mir ja ganz schummrig. Wie soll da ein Laie, wie ich es bin, noch durchblicken.
Na ja, ich orientiere mich mal daran, dass ich mir mal zuerst eine 20 er Nadel zulege, um überhaupt mal
zu sehen, ob das für mein Gehör etwas bringt.
Grüße Berthold
Marsilio
Inventar
#49 erstellt: 27. Jun 2018, 20:22
Ja, beim alten Shure M75 kommt es halt schon drauf an, was da für eine Nadel dran hängt. Eine abgerockte Rundnadel oder auch die grobe N75-6-Ellipse sind nicht so der Brüller. Mit der hyperelliptischen Originalnadel aber ist dieses System schon eine sehr ernstzunehmende Nummer.

@Akem: Du scheinst langsam auf den Geschmack zu kommen.
Wenn Dir das M97xE zusagt solltest Du unbedingt mal eines der späten grossen Shure-Systeme (V15V MR, V15VxMR, Ultra 500) austesten. Ich kann es drehen und wenden wie ich will - ich habe bislang noch kein MM gehört, das an diese Systeme rankommt.

LG
Manuel.
8erberg
Inventar
#50 erstellt: 28. Jun 2018, 06:37
Hallo,

bei allen Systemen ist die Qualität der Nadel/Nadelträger/Magneten entscheidend. Der "Rest" ist doch meist Kinkerlitzchen, denn eine ausreichend große Spule zu konstruieren und die gut ins Magnetfeld des Magneten zu platzieren ist weniger eine Kunst.

Daher wundert mich immer öfters der Bohei der darum gemacht wird.

Wenn Tonarm/System/Nadelträger/Nadel gut aufeinander abgestimmt sind dann passt auch das Ergebnis.

Peter
.JC.
Inventar
#51 erstellt: 28. Jun 2018, 07:07
Hi,


Lufabe (Beitrag #11) schrieb:
Ich denke, dass es für mich mehr Sinn macht, einen neuen Dreher, welcher Marke auch immer, ..


ja manchmal macht was "Neues", also nicht Bekanntes, mehr Sinn.

Hier ein grundsolider Technics SL-Q33, das ist ein sehr guter Plattenspieler
einfach neue Nadel drauf - fertig
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