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Anfänger Kaufberatung der 1000. Thread

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trick17
Stammgast
#1 erstellt: 23. Jun 2005, 07:30
Wünsche allen einen sonnigen Donnerstag Morgen!

Da ich mich als Hifi Freund weiterentwickeln möchte und ich mich außerdem für Plattenspieler interessiere, habe ich mehrere Fragen.
Mir ist durchaus bewusst, dass fast alles schonmal beantwortet wurde, allerdings will ich sichergehen, dass ich auch die richtigen Schlussfolgerungen aus den anderen Threads gezogen habe.

1. Ich frage mich ob es für meine derzeitige Anlage überhaupt Sinn macht in Analogtechnik zu investieren, weil ich nicht absehen kann ob mit der Gerätekombination überhaupt analoges Feeling verbreitet werden kann.

Hierzu die Daten meiner momentanen Anlage:
Verstärker: Marantz PM7200
Lautsprecher: B&W DM601 S3
CD-Spieler: Marantz Cd5400OSE (demnächst)

2. Mein Preisbudget liegt bei etwa 200€, ist in der Preisklasse überhaupt etwas gutes (Preis/leistung) zu haben?

3. Ob neu oder gebraucht ist mir eigentlich egal, hauptsache das maximale an Qualität für das niedrige Budget, deshalb lieber ein gebrauchtes Ebay Schnäppchen oder ein neues low-cost Gerät?

4. Dual, Thorens gebraucht vs. Project DebutIII, Goldring neu, womit fahre ich besser, das Gerät soll mir mehrere Jahre Spass machen (ok, ok, wenn ich genug Analogluft schnupper kann sich die Zeit bis zu einem neuen Gerät natürlich drastisch verkürzen ;-)) deshalb frage ich mich ob ein alter Dual oder Thorens besser wie ein Goldring, Project ist?

5. Gebt mir bitte noch ein paar Gerätevorschläge (Modellbezeichnungen), wo ich dann beim Händler oder beim Ebay zuschlagen kann.
Wie siehts eigentlich mit Vorverstärker aus, mein PM7200 hat ein MM, ist das mit den Geräten der Einsteigerklasse nutzbar?



Wünsche allen noch einen schönen Tag

gruß aus Bonn
Nils
dertelekomiker
Inventar
#2 erstellt: 23. Jun 2005, 07:36
Wenn Du in die Materie neu einsteigen willst, liegst Du mit dem Debut schon ganz gut. Als gänzlich unerfahrerer "Analogist" ist ein gebrauchter immer so eine Sache. Da solltest Du dann auf jeden Fall ein Gerät nehmen, dass in der Justage unkompliziert ist.

Wenn Du den Debut beim Händler Deines Vertrauens beschaffst, dann wird er Dir bei den Ersteinstellungen bestimmt behilflich sein. Und Spaß macht der kleine auch schon.
trick17
Stammgast
#3 erstellt: 23. Jun 2005, 08:43
Hallo,

ich frage mich wie das mit der Aufrüstbarkeit des DebutIII aussieht?
Hier im Forum ist immer negatives zu lesen, von wegen keine Aufrüstbarkeit, Teller ist zu klein, irgendwas mit dem Tonarm... etc.
des Weiteren habe ich in den Kaufübersichten von diversen Fachzeitschriften z.B. Stereo, Stereoplay etc. gelesen, dass dieses Gerät angeblich ein enormes Aufrüstpotential hat. was stimmt denn nun?
Noch eine letzte Sache:
habe mich bei phonophono.de mal umgeschaut und gesehen, dass es zu dem DebutIII eine Speedbox, ein Vinyl Master White und ein OMB10 System gibt, was kann ich mir unter den genannten Dingen vorstellen? (denke mal letzere werden Tonarmsysteme mit Nadel sein?)
Kann man den DebutIII auch durch höherwertige Tonarmsysteme und Nadeln aufrüsten?


Gruß aus Bonn
Nils
Hörbert
Moderator
#4 erstellt: 23. Jun 2005, 09:28
Hallo!
Die Speedbox ist eine elektronische Geschwindikeitsumschaltung von 33 (30cm Langspielplatten)
zu 45 (Singels, Maxis) die es dir erspart jedesmal den Teller abzunehmen um die Geschwindikeit durch Umlegen des Riemens per Hand zu ändern. Vinyl Master White und OMB10 sind preiswerte Einsteigersysteme.Selbstverständlich lässt sich der Poject durch ein besseres Tonabnehmersystem noch aufrüsten. Allerdings wäre es dan ratsam ihn ohne eingebauten Entzerrervorverstärker zu kaufen da dieses Gerät sehr bald (Beim Aufrüsten auf höherwertige Systeme) an seine Grenzen stossen dürfte.
MFG Günther
trick17
Stammgast
#5 erstellt: 23. Jun 2005, 09:49
Hallo,

Das mit dem eingebauten Entzerrvorverstärker verstehe ich nicht ganz, ich weiß zwar, dass es mehrere Versionen gibt, aber ich dachte, dass ich den ganz normalen DebutIII an meinem Marantz PM7200 betreiben kann, da er ein (hoffentliche brauchbares) Phono MM hat.
Was hat es mit dem "eingebauten Entzerrervorverstärker " auf sich?


Gruß
Nils
hifi-chris
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 23. Jun 2005, 10:44
Hallo Nils,

für den Anfang ist die Phonostufe des Marantz sicher gut brauchbar. Ansonsten gibt es relativ preisgünstig bei ebay den Supa, sehr gut anpassbar und hat auch schon viel Lob in den Foren bekommen. Ich hätte noch einen silbernen Thorens TD 145 MkII abzugeben, in sehr guterm Zustand. Tonabnehmer habe ich auch noch diverse. Falls Interesse --> E-Mail oder PN

Gruß
Chris
uglyripper
Stammgast
#7 erstellt: 23. Jun 2005, 11:27
Hallo,
kurz mein Senf:

Für Dein Budget gehen nur gebrauchte Geräte.
Du brauchst: einen Dreher, ein System (umgangssprachlich auch Nadel genannt), Zubehör (Einstellschablone (umsonst im Netz), Tonarmwaage (Ortofon, ca 6€), Nadelbürste (Last, 5€), Carbonfaserbürste (ab 7€).

Als Einsteigersystem würde ich mindestens ein Audio Technica 110e empfehlen (38€ neu bei EBAY) und gar nicht erst mit Ortofon OMB5 oder 10 anfangen.

Die Idee mit dem Thorens von Chris ist gut, allerdings weiß ich nicht, was er dafür haben will und in welchem Zustand Lager und Riemen sind...

Gruß uglyripper
trick17
Stammgast
#8 erstellt: 23. Jun 2005, 11:40
Hallo,

@uglyripper:
du sagst ich soll gar nicht erst mit OMB5 oder OMB10 anfangen, ist das Schrott oder was?
Was ist den mit Ortofon VinylMaster White oder red? ist der nicht besser wie der Audio Technika?
Und welchen Dreher könntest du empfehlen, von Chris Thorens abgesehen?

(ok, ok, mein Budget wurde soeben auf ca. 300€ erweitert!!)


Gruß
Nils
PPM
Stammgast
#9 erstellt: 23. Jun 2005, 12:01
Hallo Nils.

Das OMB 10 ist kein Schrott. Es hat bloß den Nachteil, daß es etwas höher baut als andere herkömmliche Tonabnehmer. Damit ist ein 100% optimaler Abtastwinkel nur an höhenverstellbaren Tonarmen gewährleistet. Was nicht heißen soll, daß es an anderen Tonarmen komplett versagt
Natürlich gibt es auch bessere, und das ist es was die Zeitschriften mit "Aufrüstpotenzial" meinen.

Für Deinen Marantz Verstärker brauchst Du erstmal keinen externen Phonoverstärker, wenn er bereits mit einem Phono-Anschluß ausgerüstet ist.

Ach ja, da Dein Budget auf 300 Euro aufgestockt wurde, kommt hier mein Tip (sofern es ein Neugerät sein soll).

http://www.hifi-jaeger.de/dual-info-505.htm

Daß dieser Plattenspieler besser ist als ein Debut, wird wohl niemand anzweifeln der beide Geräte miteinander verglichen hat. Ich betreibe (neben anderen) den Vorgänger 505-3 seit etlichen Jahren zu meiner vollsten Zufriedenheit mit einem VM Red. Beim Dual 505 sparst Du Dir übrigens die Speedbox (da gut zugänglicher Geschwindigkeitsumschalter) und die Tonarmwaage. Bessere Tonabnehmer können später jederzeit montiert werden.

Dennoch würde ich Dir noch eher vorschlagen, Dich erstmal mit dem Angebot auf dem Gebrauchtmarkt auseinanderzusetzen.

Carbonbürsten gibt es für 3,50 Euro im Handel oder bei www.protected.de

Gruß
Patrick
uglyripper
Stammgast
#10 erstellt: 23. Jun 2005, 12:26
Hallo nochmal,

zum OMB10: "Schrott" würde ich nicht sagen, aber es ist das schlechteste System, welches ich bisher gehört habe. Es ist imho ein Fehler, mit den wirklich billigsten Systemen einzusteigen, da hier schnell der Spaß vergeht, wenn man merkt, daß der CD Player fast alles besser kann.
Die Audio Technica Systeme bieten ein gutes Preis Leistungsverhältnis. Auch gut ist das Shure M97xE (von EBAY USA ca.60€ neu). Weiterhin geht auch das AudioTechnica 120e sehr gut. Die VinylMaster Serie kenne ich nicht, allerdings sollte hier (wenn die Angaben bei PhonoPhono stimmen) der Tonarm schon ein leichter sein.

Zuerst sollte man sich sowieso für den Dreher entscheiden.
Also im Preisbereich 100-150€ fallen mir da verschiedene Thorens - z.B. 160 (MK NIX ist am besten)(ca.120€) (nähere Infos siehe www.thorens-info.de)ein, der Braun PS500 (ca.75€) ist ein wirklich schönes Gerät (allerdings kann man da seinen Basteltrieb im Gegensatz zu den Thorens nicht wirklich ausleben), Preistip für Leute die gerne basteln und bauen wäre der Lenco L75 (ca.30€) bei dem man mit etwas Arbeit ein wirklich ausgezeichnetes Ergebnis erzielen kann. Wenn einem die alten Dual-Dreher optisch gut gefallen,
kommen auch da einige (nicht alle) Modelle in Frage.

Jedes der genannten Geräte schlägt imho z.B. einen Project Debut um Längen in Verarbeitung und Qualitätsanmutung, benötigt aber unter Umständen ein bißchen Pflege und Zuwendung. Hier mußt Du selbst entscheiden, ob Du dazu in der Lage und bereit bist...

Gruß, uglyripper


[Beitrag von uglyripper am 23. Jun 2005, 12:26 bearbeitet]
biffe
Stammgast
#11 erstellt: 23. Jun 2005, 12:53
Was heißt eigentlich "imho" und "lol" ??
trick17
Stammgast
#12 erstellt: 23. Jun 2005, 13:00
IMHO - In My Humble/Horrible/Hysterical Opinion
LOL - laughing Out Loud

Hallo,

Also mein Ziel sollte es schon sein, dass der Plattenspieler dem Cd Spieler in nichts (wenig) nachssteht, sonst würde sich die Investition für mich nicht lohnen.
Ansonsten muss ich sagen, dass ich nicht so der Bastler bin und lieber Musik höre, allerdings bin ich für Verbesserungsvorschläge und Optimierungen meiner Geräte immer offen
Des Weiteren habe ich Angst, dass mich die vielen Wartungsarbeiten eines gebrauchten Geräts (z.B. Feinjustage, Subchassis Justage, Ölwechsel etc.) sicherlich überfordern.
Ich kann nur zum Händler gehen und sagen "mach mal bitte!".
Allerdings möchte ich für ca. 300€ keinen Schrott kaufen oder ein schlechtes Gerät welches keinerlei Analogfeeling verbreitet und jedem "GeizIstGeil" Cd-Spieler unterlegen ist.


Gruß aus Bonn
Nils
uglyripper
Stammgast
#13 erstellt: 23. Jun 2005, 13:44
Hallo,

Naja, das Basteln wird ja auch immer etwas überbewertet. Korrekt ist, daß gebrauchte Geräte unter Umständen vielleicht 30-60 Jahre alt sind. Wenn so lange nichts an dem Gerät getan wurde, oder es die letzten 20 Jahre im Keller stand, sind ein paar Kleinigkeiten sicher notwendig. Das wäre im Groben Ölwechsel, manchmal Riemen tauschen, Justage des (neuen Systems). Hängt immer vom Zustand des Gerätes ab. Etwas fummelig ist die Tonabnehmerjustage. Der Rest ist eigenlich von jedem, der den Schlauch eines Fahrrades wechseln kann ohne Probleme machbar.
Also Vorschlag. Schau doch in den Biete-Rubriken der einzelnen Foren (hier oder unter www.analog-forum.de) in nächster Zeit regelmäßig mal vorbei oder poste in die Suche Rubrik.
Hier hast Du oft die Möglichkeit ein schon überprüftes Gerät zu erstehen. Vielleicht findest Du ja (mal Anfragen) jemanden in Deiner Nähe, der Dir den Dreher nicht nur verkauft sondern auch aufstellt.
Also, Anfrage kostet nichts und manchmal hat man Glück: siehe http://www.analog-fo...&boardid=2&styleid=1

Gruß uglyripper
hifi-chris
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 23. Jun 2005, 14:36
Hallo Uglyripper,

der Thorens, den ich Nils anbiete, ist in sehr gutem Zustand. Lager wird noch poliert (warte auf Post von Joel) und Riemen ist auch noch gut (Umschaltung von 33 auf 45 ohne Probleme). Es sit ja auch nicht mein erster und einziger Thorens. Ich habe ihn vor längerer Zeit vom Erstbesitzer erworben. Ich habe Nils auch gleich diverse Tonabnehmer mit angeboten. Er bekäme auf jeden Fall keinen Schrott, sondern einen soliden und gut justierten PS.

Gruß
Chris
uglyripper
Stammgast
#15 erstellt: 23. Jun 2005, 14:50
Hallo,
naja, das trifft sich doch gut. Ich hoffe, Du ziehst Ihm nicht die Hosen aus...
Genau so ein Angebot meinte ich in meinem letzten Post.

Gruß, uglyripper
trick17
Stammgast
#16 erstellt: 23. Jun 2005, 15:40
Hallo,

denke ich werde beim Angebot von Hifi-Chris zuschlagen, sofern man sich einig wird.
Das Thorensmodell scheint ja nicht schlecht zu sein.
Wäre nett wenn ihr mir noch ein paar Empfehlungen für Tonabnehmer nennen könntet.
Darf ruhig in der Preisklasse zwischen 100€ - 200€ sein.
Mein Musikrichtungen auf die dies abzielt sind Jazz und Rock.


Gruß
Nils
uglyripper
Stammgast
#17 erstellt: 23. Jun 2005, 15:50
Hallo,
dafür wäre ja interessant, wenn Chris verrät, welcher Tonarm den 145er ziert. TP16 isotrack ? Mit TP62 oder TP63 Tonarmrohr?

Gruß, uglyripper
hifi-chris
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 23. Jun 2005, 16:43
Hallo ugly,

es ist der TP16 Isotrack mit TP62. Ich habe alternativ zum originalen Ortofon F15 E ein noch gutes Denon DL-110 oder ein neuwertiges (ca.10 Std.)Shure Me 97 HE angeboten.

Gruß
Chris
uglyripper
Stammgast
#19 erstellt: 23. Jun 2005, 18:18
Hallo,
der genannte Arm gehört ja zu den wirklich leichten seiner Gattung (wenn ich mich irre - HOLGER ?).
Das Shure und das Denon sind vielleicht nicht ganz perfekt geeignet. Bliebe das Ortofon. Kenne ich aber leider nicht.

Neu würde ich für diesen Arm entweder Shure M97x empfehlen (siehe oben), oder vielleicht auch ein Tip: Es gibt bei http://www.hifi-edition.de/ noch das Ortofon VMS30 MKII für 99,- - da ist sogar eine Waage und eine Nadelbürste dabei.
Gut dürften auch die Goldring (z.B. 1022) gehen, sind aber wohl zu teuer. Mit etwas Glück bekommt man bei EBAY noch ein Shure V15 III oder IV aus NOS (NewOldStock) für ca. 100€ - ein Klassiker. Die Vinylmaster Reihe sollte auch gut laufen...

Wie Du siehst, die Qual der Wahl...

Gruß uglyripper

Tonabnehmer empfehlen ist immer schwierig, da jeder einen anderen Geschmack hat - was der Eine toll findet, findet der Nächste gräßlich...
trick17
Stammgast
#20 erstellt: 26. Jun 2005, 23:01
Hallo zusammen,

habe dank eurer Hilfe wie bereits geschrieben, meine Entscheidung bezüglich Plattenspieler getroffen.
Nun habe ich am Wochenende bei einem Bekannten mit einem, meiner Meinung nach gutem Plattenspieler (Clearaudio irgendwas) mit MC System Musik gehört und richtig Blut geleckt!
Wie siehts denn technisch und preislich mit MC Systemen und Phonovorverstärkern aus? (sinnvoll am Thorens?)
Preisklasse sollte dann mit Phono Pre und Tonabnehmer bei ca. 500€ liegen.
Macht diese Aufrüstung überhaupt Sinn?



Gruß
Nils
uglyripper
Stammgast
#21 erstellt: 26. Jun 2005, 23:06
Hallo,
500€ für Thorens, Pre und MC, oder nur Pre und MC?

Gruß, uglyripper
trick17
Stammgast
#22 erstellt: 26. Jun 2005, 23:21
Hallo,

ca. 500€ nur für Pre und MC (falls MC sinnvoll?)
Bin seit dem Wochenende auf dem Analogtrip!
Villeicht könnt ihr mir noch ein paar gute Online Shops für LP's nennen, welche ordentliche Auswahl bieten (nur falls spontan was einfällt, ist ja kein spezieller Thread)?



Gruß
Nils


[Beitrag von trick17 am 26. Jun 2005, 23:31 bearbeitet]
uglyripper
Stammgast
#23 erstellt: 28. Jun 2005, 12:37
Hallo Nils,

Um MCs anzuschließen, gibt es grundsätzlich 2 Möglichkeiten. Zum einen mittels einer MC-fähigen Phonovorstufe. Hier könnte man z.B. zu einem gebrauchten Lehmann Black Cube (ca220€ - ebay)greifen, es gibt aber durchaus Alternativen. Zum anderen würde die Kombination MM-Phonovorstufe (oder Eingang) UND MC-Übertrager zum Ziel führen.

Bei MC Abtastern kann ich Dir leider nicht so wirklich raten, denn alle die ich Dir aus eigener Erfahrung raten könnte wären für den Thorens-Arm gänzlich ungeeignet.

Ich kann Dir diesbezüglich wirklich nur das Analog-Forum anz Herz legen, dort gibt es z.B. jemanden, der den TP16III mit einem Benz System ausgestattet hat.

Gruß, uglyripper


[Beitrag von uglyripper am 28. Jun 2005, 12:40 bearbeitet]
pinkrobot
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 28. Jun 2005, 19:55
Hallo,

Ich habe mal meinen Thorens TD-147 mit Goldring 1012 an einem Marantz PM7200 gehört, und das klang ziemlich bescheiden. Und da die Kombi an anderen Verstärker besser klang, gehe ich davon aus, daß es an der Phonovorstufe des Marantz lag...

Grüße
Andreas
trick17
Stammgast
#25 erstellt: 05. Jul 2005, 09:38
Hallo,

wünsche allen einen schönen Dienstag!

Da der Thorens von hifi-chris den Weg zu mir gefunden hat bzw. zu mir finden wird (ist noch auf der Reise) habe ich nun wiedermal eine Frage an euch.
Zur momentanen Situation:
Ich warte auf den Thorens und überlge welcher Tonabnehmer es denn nun werden soll, in die nähere Auswahl habe ich jetzt den Ortofon VM Silver, Shure V15VxMR und
den Elac 796 S aufgenommen.
Mal schauen wozu ich mich letztendlich entscheiden werden.
Des Weiteren überlege ich, ob ich mir einen Supa Phonopre zulegen soll, damit ich nicht auf die Marantz Phonovorstufe angewiesen bin.
Aber zu meiner eigentlichen Frage:
Ich besitzte ein Lovan Classic 2 Rack und möchte den Thorens gerne auf die letzte Ebene oben draufstellen, nun frage ich mich, ob es Sinn macht, eine Mamor-, Granitplatte oder ähnliches als Unterlage für einen stabilen Stand zu besorgen und ob ich ggf. Spikes unter die Mamorplatte anbrigen soll?

Villeicht könnt ihr mir einige Tips bezüglich Gerätebasis geben.


Gruß aus Bonn
Nils
Riker
Inventar
#26 erstellt: 05. Jul 2005, 10:07
Das Subchassis des Thorens (zmdst. bei meinem 125) entkoppelt _sehr_ gut, so dass der die Unterlage wohl nicht so einen grossen Einfluss haben sollte.
Es gibt viele verschiedene Philosophien, x-Meinungen...

Was ein allgemein verbreiteter Tipp ist: Austausch der Sperrholz-Bodenplatte gegen MDF/MPX.
Ich habe noch Spikes daran montiert, allerdings habe ich auch schon gehört, dass das gegenteilige (Dämpfungsfüsse) "richtig" sein sollen.

Eine schwere Unterlage ist m.E. sicher nicht verkehrt und ausserdem sähe schwarzer Marmor oder so auch ganz edel aus

Riker
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