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Wer kennt c.e.c. plattenspieler oder andere gute laufwerke die man günstig ersteigern kann

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Autor
Beitrag
Mo_2004
Stammgast
#1 erstellt: 26. Jun 2005, 07:21
hi

wer kennt oder besitzt einen c.e.c. plattenspieler und kann mir darüber berichten?

Oder anders welchen plattenspieler mit gutem klang kann ich preiswert bei ebay schiessen?


mfg morizu beck
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 26. Jun 2005, 08:37
Hallo!
Das hängr ganz von deinem Handwerklichen Geschick ab und natürlich davon wie Tief du dich in die Materie einarbeiten willst. Wenn sowohl deine Motivation sowie deine Handwerklichen Möglichkeiten hoch sind, würde ich dir zu einem Lenco L75 raten. Wen deine Möglichkeiten eher gering sind wäre es eventuell besser auf ein Gerät mit besserer Eratzteillage wie Dual ( Klingt auch gut) auszuweichen. Wenn du gar keine Möglichkeiten oder Lust zum Handwerken hast solltest du dich auf ein aktuelles Modell von Project oder Rega konzentrieren, die kanst du zum Richten ausser Haus geben
MFG Günther
Mo_2004
Stammgast
#3 erstellt: 26. Jun 2005, 12:03
ich bin leider nicht handweklich sonderlich geschickt aber ich habe einen hifihändler direkt um die ecke. was müsste ich den beim lenco verändern?


mfg moritz beck
Holger
Inventar
#4 erstellt: 26. Jun 2005, 12:18
In dem Fall solltest Du lieber zu einem schönen Dual greifen.
Einen 601 bekommst Du oft für 'nen Fünfziger, einen 701 habe ich letztens für nur 20 Euro mehr verkauft.
Das sind grundsolide Geräte, bei denen praktisch "Plug&Play" möglich ist. Vielleicht brauchst Du noch eine neue Nadel für das Tonabnehmersystem, aber auch das ist kein Problem.
Beim Lenco können die Lager des Tonarms so ihre Tücken haben, und sowas vn einem Händler richten zu lassen (wenn der's denn überhaupt kann!), ist dann nicht eben billig.
Mo_2004
Stammgast
#5 erstellt: 26. Jun 2005, 12:39
wow

soviele plattenspieler wie holger möchte ich auch mal haben was hasst du den für die dicksten brummer bezahlt

mfg moritz
Holger
Inventar
#6 erstellt: 26. Jun 2005, 13:23
Hi Moritz,

Als berühmt-berüchtigter Schnäppchenjäger habe ich eigentlich nie sonderlich viel zahlen müssen, den höchsten Preis (350 Euro) habe ich für den TD 127 (allerdings ohne Tonarm) hingeblättert.
Der 125er mit 3012 hat 159 Euro gekostet, einen 124/II mit 3012 habe ich für 250 Euro bekommen, den anderen für nur 50 Euro (ebenfalls mit 3012). Einen bekam ich geschenkt (nur Laufwerk, dafür mit dem seltenen Papst-Motor).
Ich möchte aber betonen, dass ich der festen Meinung bin, mein Glück sei hiermit endgültig aufgebraucht
- ich rechne also nicht mehr mit einem Lottogewinn in diesem Jahrtausend .


[Beitrag von Holger am 26. Jun 2005, 13:25 bearbeitet]
directdrive
Inventar
#7 erstellt: 26. Jun 2005, 13:39
Moin Moritz,

ich glaub' fast, wir kennen uns schon

Die alten CECs sind durchaus empfehlenswerte Geräte (BD-2000, BD-6000 und BD-7000 sowie die Vollautomatischen BA-Varianten). Die moderneren Nachfolger CEC-BD-2200/3200/5200 und die baugleichen Loewes und Visoniks sind mit Einschränkungen ebenfalls zu empfehlen. Abraten möchte ich Dir in jedem Fall von späteren Geräten mit geradem Arm und Kunststoffzarge, technisch wie klanglich ein Rückschritt vor allem was den Tonarm betrifft, dessen Vertikallagerung als Gleitlager (!) ausgeführt ist.

Klanglich und technisch vergleichbar mit den alten CECs ist z.B. die Pioneer PL-10/PL-12 Baureihe.

Allesamt, ob alte CEC, Pioneer oder auch ähnliche Japaner (Toshiba, Hitachi, Sanyo) aus den 70ern, sind solide Geräte, die durchaus auf oder über dem Niveau eines modernen Pro-ject Einsteigerlaufwerks spielen. Tendenziell eher etwas warm und rund klingend, aber ohne wirkliche tonale Mängel, durchaus vergleichbar mit dem von Holger empfohlenen Dual 601. Die Preise spielen sich bei eBAy in der Regel deutlich unterhalb der 50,- Euro-Grenze ab.

In diesem Preisbereich ist allerdings auch vieles andere, teils deutlich besseres zu haben. Ich rate gern zu den Pioneers der "vierten Generation": PL-514, 516 und 518. Exzellente Geräte, die für wenig Geld selbst größeren Kalibern ein Bein stellen können.

Weitere heiße Tipps: Sansui SR-222, Sanyo TP-625/725, Toshiba SR-220, Kenwood KD-3100/4100 und der Dual CS-505. Ganz besonders billig kann man oft an große Yamaha-Direkttriebler aus den 80ern kommen - das kantige Design und die Kunststoffzargen sind heute nicht sehr gefragt, hier besteht ein ziemliches Schnäppchenpotential...

In jedem Fall solltest Du davon ausgehen, daß bei 70% aller eBay-Angebote ein neuer Tonabnehmer oder eine neue Nadel fällig wird und hier entsprechend eine weitere Ausgabe einplanen (AT-95E für 25,- Shure M-35 für 40,- oder such 'mal im Forum nach entsprechenden Tipps).

Vom Lenco möchte ich Dir abraten, zwar ein tolles Gerät, aber von sechsen, die ich bisher in Händen hatte, waren ausnahmslos bei allen die Tonarme defekt, Reparatur ist machbar, aber nicht von einem Fachhändler.

Falls Du etwas mehr investieren (über 50,- unter 100,-) kannst, möchte ich Dir ausdrücklich den Dual 704/721 oder einen Thorens TD-160 der ersten Generation ans Herz legen.

Falls es nicht drängt, laß Dir Zeit, Holger ist bei der Schnäppchenjagd ziemlich erfolgreich, ich selbst habe auch mehr Geld für meine Headshells bezahlt als für meine Laufwerke und Tonarme

Viele Grüße sendet

Brent
silberfux
Inventar
#8 erstellt: 26. Jun 2005, 13:42
Hi, ich hätte hier noch einen intakten, auch optisch gepflegten CEC 5200 mit Bedienungsanleitung herumzustehen, von dem ich mich für ein wenig Geld gern trennen würde...

Gruß Silberfux
Mo_2004
Stammgast
#9 erstellt: 26. Jun 2005, 15:54
hallo

also ich habe bei ebay einige empfohlene plattenspieler ausfindig machen können:

c.e.c. bd 2000 und 7000

thorens td 160 mk 2/ td 290

dual 701/721/714q/704/505/ 415-2/621

technics sl b2 für 35 euro sofortkaufen

sansui sr 222 mk5 (geiles teil oder sieht zumindest so aus)

Kenwood kd 3100

yamaha yp 700

granat 227-2


ich würde sie fast alle gerne kaufen nur würde das ein wenig teuer werden und der platz in meiner wohnung ist schon jetzt ausgeschöpft na ja 1 bis 3 plattenspieler passen noch irgendwie in die wohnung


Sticht für euch ein plattenspieler oder auch mehrere besonders hervor. vom design her gefallen mir die aller meisten. gerade die wohl etwas älteren dreher haben es mir angetan.

Leider ist mir der kult um thorens immer noch schleierhaft. also rein optisch konnten die laufwerke von anderen firmen durchaus mithalten und manche tonarme sahen meiner meinung nach high endiger aus als die von thorens. bauen die bessere motoren und oder lager als die konkurrenz oder warum ist thorens besser als der rest?


reicht den ein nad pp2 für die oben aufgefürten laufwerke.


ich bedanke mich für eure freundlichen hilfestellungen und anregungen

mfg moritz


[Beitrag von Mo_2004 am 26. Jun 2005, 15:57 bearbeitet]
Mo_2004
Stammgast
#10 erstellt: 26. Jun 2005, 16:09
Sind sie nich der brent schmid der bei ebay einen c.e.c. bd 2000 und einen lenco l 75 verkauft

mfg moritz
Mo_2004
Stammgast
#11 erstellt: 26. Jun 2005, 16:28
Die beiden duals 704/721 sehen aber als die allermeisten plattenspieler einen tick älter und einfacherer aus auch älter als dein c.e.c..


bist du dir sicher das die duals besser sind? und welcher der beiden duals ist zu bevorzugen?

mfg moritz


[Beitrag von Mo_2004 am 26. Jun 2005, 16:40 bearbeitet]
Fachmann
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 27. Aug 2005, 17:01
Hallo MO 2004
meiner bescheidenen Meinung nach bei Plattenspielern
Dual und immer wieder Dual am besten der 721 mit Shure V15III klingt gut und läuft ewig ! oder CS 731 Q mit Orginalsystem im Klang unschlagbar und läuft auch durch bis ans ende aller Tage.
Gruß Alfred
Mo_2004
Stammgast
#13 erstellt: 27. Aug 2005, 17:14
danke für deine antwort fachmann. ich aber momentan bin ich der kopfhörerkrankheit befallen.

mal sehen wo das endet!


danke vielmals
GandRalf
Inventar
#14 erstellt: 27. Aug 2005, 17:46
Moin auch,

Entschuldigung, wenn ich hier so dazwischen gehe. Aber da das Thema gerade anstand.

Was haltet ihr von dem Angebot:

Dual 731Q mit Originalsystem, Nadel o.k., für 85 Euros?

Bin mir nicht ganz schlüssig.

Fachmann
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 27. Aug 2005, 18:31
Hallo GandRalf
85 Euro sind ok wenn der Diamant in Ordnung ist
ein neuer kostet 45 Euro bei " Die Nadel " in 41540 Dormagen
Kielerstr.18 www.dienadel.de. ist ein Nacbau der Firma Pfeifer Bezeichnung: DN 160 E vorausgestzt es ist das Ortofonsystem ULM 160
Gruß Alfred
Fachmann
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 28. Aug 2005, 10:40
Hallo
ich bins nochmal habe nachgesehen das Orginalsystem für den
731 Q heist natürlich ULM 60 und nicht 160 kleiner Fehler von mir.
Badhabits
Inventar
#17 erstellt: 28. Aug 2005, 14:29
Hallo Mo_2004

Von Deiner Liste, würd ich den TD 160 nehmen. Ein audiophiler Klassiker an dem Du noch lange Freude haben wirst.

@GandRalf: der DUAL ist ein Schnäpchen - zuschlagen


Gruss Badhabits
schrottman
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 30. Aug 2006, 18:57
hallo
wenn ich hier nu richtig gelesen habe sollte man die finger von CEC BD 5200 lassen,oder liege ich falsch?
grund ist:habe den keller aufgeräumt und meine platten wiedergefunden,nu aber kein spieler.und mehr wie 100 euro möchte ich nicht ausgeben um mal wieder rein zuhören.


mfg olaf
silberfux
Inventar
#19 erstellt: 31. Aug 2006, 19:23
Hi, der 5200 ist ein solider Dreher. Er sollte jedoch in gutem Zustand nicht mehr als 40 -50 € kosten.

Gruß Silberfux
schrottman
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 01. Sep 2006, 04:03
hi
also wäre dieser zb schon zu teuer:http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&ih=006&item=160022635109&rd=1&sspagename=STRK%3AMEWA%3AIT&rd=1


mfg olaf
wastelqastel
Inventar
#21 erstellt: 01. Sep 2006, 06:05
C.E.C
also eigentlich ist er das geld wert aber es gab ihn schon einiges günstiger



Hi, ich hätte hier noch einen intakten, auch optisch gepflegten CEC 5200 mit Bedienungsanleitung herumzustehen, von dem ich mich für ein wenig Geld gern trennen würde...

Gruß Silberfux


frag doch erst mal ihn !!!


[Beitrag von wastelqastel am 01. Sep 2006, 06:07 bearbeitet]
schrottman
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 02. Sep 2006, 14:43
hallo
thx für die info,-lesen müsste man können-
hat leider nicht geklappt wegen der entfernung.
danke nochmals an silberfux für die ausführliche beschreibung.
tja was soll man sagen ,war heute auf so ein flohmarkt-gehe dort eigentlich nicht hin wegen zuviel gedränge- in nürnberg und auf dem ganzen gelände 3 plattenspieler die in die engere wahl kamen.zugegriffen habe ich dann bei ein philips AF- 777 für ein paar euro.der macht einen guten eindruck und läuft prima.


mfg olaf


[Beitrag von schrottman am 02. Sep 2006, 17:42 bearbeitet]
wastelqastel
Inventar
#23 erstellt: 02. Sep 2006, 19:49
mit dem dreher machste deinem nickname aber keine ehre
Klasse teil glaube sogar der grösste von philips
(die tonarmwaage taugt die was ?


[Beitrag von wastelqastel am 02. Sep 2006, 19:50 bearbeitet]
schrottman
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 02. Sep 2006, 20:20
hallo
der af-777 den ich da ergattert habe,hat keine beschreibung dabei gehabt.so wie er eingestellt ist, läuft er prima.die tonarmwaage zeigt was an ,aber ob es genau ist kann ich nicht sagen.dazu fehlen mir zuviel infos.
habe schon gegooglt und hier im forum gesucht, aber bis jetzt nichts gefunden.
also wer infos zu diesem teil hat--philips af-777--
immer herdamit,bin dankbar.

ps:zu mein nic-ich arbeite auf so ein platz

mfg olaf
schrottman
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 02. Sep 2006, 21:00
hallo
--Der Spieler hat natürlich die von Philips patentierte integrierte Tonarmwaage.
Diese macht das Einstellen der gewünschten Auflagekraft sehr einfach.
Ein im Tonarmhalter frei beweglicher Stift wird je nach Auflagekraft heruntergedrückt, und zeigt die Auflagekraft recht genau auf einer Skala daneben an. ---
diese aussage habe ich gerade in der bucht gefunden.


mfg olaf
xenokles
Stammgast
#26 erstellt: 03. Sep 2006, 16:50
Nur mal so zum drüber lachen: bei meinem Hifi-Händler um die Ecke habe ich gestern in der Gebrauchtabteilung einen ziemlich zerschraddelten CEC BD-2200 für 150,-- Euros gesehen, der wird da wohl noch lange stehen...
wastelqastel
Inventar
#27 erstellt: 03. Sep 2006, 17:40
du wirst lachen habe mal einen für 150 plus versand bei ebay versteigert
danach etwas ein schlechtes gewissen
aber die bewertung war positiv
vincent1958
Stammgast
#28 erstellt: 14. Jul 2009, 07:50
Moin aus Hamburg
Gestern kam in meine Werkstatt geliefert der von mir vor kurzem erworbene CEC-BD 7000 an.
http://img3.imagebanana.com/img/kktzn2fg/cec7000.JPG

Mein Nachbar,ebenfalls Tischler war beim Auspacken dabei und bekam leuchtende Augen so das ich ihm den CEC für den gleichen Preis überliess,bisher hatte er einen wie ich finde optisch scheußlichen Metz TX 4963 am laufen und bei mir stapeln sich eh schon die Geräte...

Nun ist in dem Dreher kein funktionierendes System verbaut so das ich euch mal fragen wollte ob eventuell ein Audio Technica 95 E für diesen Player geeignet ist wenn man nicht all zu hohe Ansprüche hat.

Ein A&R Cambridge war dabei,aber ohne Nadel,vermutlich uralt und der nadelpreis wenn überhaupt zu kriegen, wahrscheinlich teurer als da Audio technica system was ja wohl ganz ordentlich sein soll für den niedrigen Kurs.
Hörbert
Moderator
#29 erstellt: 14. Jul 2009, 13:59
Hallo!

Besser als ein AT-95E und fast ebenso günstig wäre ein Nagaoka MM 321 BE, z.B. hier recht günstig zu beziehen: http://www.williamth...173-182_p5720_x2.htm

Das System ist praktisch baugleich mit dem bewährten Technics EPC-270C aus den 70ger Jahren das seinerzeit für ca. 180 DM gehandelt wurde.

Das Nagaoka klingt weder so spitz noch tonal so unausgewogen wie das Audio-Technica und ist für die etwas schwereren S-Tonarme der alten Dreher konstruiert. Die Nadelnachgiebigkeit liegt bei etwa 10. Das At ist erheblich weicher aufgehängt.

MFG Günther
lini
Inventar
#30 erstellt: 14. Jul 2009, 17:40

Hörbert schrieb:
(...) Die Nadelnachgiebigkeit liegt bei etwa 10. Das At ist erheblich weicher aufgehängt.


Günther: Nichts gegen die Nagaoka-Empfehlung an sich, aber dass das AT erheblich weicher aufgehängt sein soll, glaub ich nicht - und an die 10 cu beim 321BE glaub ich bestenfalls bei 100 Hz. Da läge das AT95E dann übrigens bei nur 6,5 cu. In Wirklichkeit dürften aber wohl beide Stysteme nicht weit auseinanderliegen, zumal sich auch die empfohlenen Auflagekräfte nur geringfügig unterscheiden.

Grüße aus München!

Mnfred / lini
Hörbert
Moderator
#31 erstellt: 14. Jul 2009, 18:47
Hallo!

@lini

Ich hatte das Nagaoka schon im Koshin GST-801 (25 Gramm eff. bewegte Masse) und habe es mit Freqenzen zwischen 5 und 20 Hz traktiert, laut Messung mit Frequenzzähler und Effektivwertmeßgerät(Stichwort höhere Energieababe bei der Resonanzfrequenz) kommt die resultierende Resonanzfrequenz von ca 9 Hz mit der Compliance 10 hin. Natürlich sollte die Messung an mindestens zehn Systemen des gleichen Typs vorgenommen werde um das Ergebis aöls verifiziert zu betrachten aber so viele MM 321 BE habe ich weder noch gedenke ich sie mir zuzulegen, also muß mir eie Messung reichen.

Ich hatte unlängst das Glück eine der mittlerweile recht seltenen RCA/Direktschnitt-Testplatten (RL-30738) zu ergattern auf der diese Tiefen Frequenzen zur direkten bestimmung der Tonarm-Tonabnehmer Resonanzfrequenz geschnitten sind. Natürlich muß die Messung ohne Entzerrer und mit Anpassglied vorgenommen werden.

Bei passender Gelegenheit werde ich auch wohl das eine oder andere der fraglichen Systeme über deren Compliance gewisse Unklarheiten bestehen durchmessen, -falls ich zufällig eines davon als Leihgabe mal hier habe.

MFG Günther
lini
Inventar
#32 erstellt: 14. Jul 2009, 23:56
Erstaunlich, Günther - hätte nicht gedacht, dass das so ein hartes Brett ist. Oder die Aufhängung ist schon am Versteinern...

Grüße aus München!

Manfred / lini
Hörbert
Moderator
#33 erstellt: 15. Jul 2009, 04:44
Hallo!

Das hätte ich bei einem Original EPC-270C wohl auch geargwöhnt. Aber die Nagaokas werden ja angeblich noch neu produziert.

Aber egal ich denke mal -um zum Thema zurückzukommen-, daß das Nagaoka im Tonarm des CEC-BD 7000 recht gut aufgehoben ist. Das System ist wie schon geschrieben ein Clone des EPC-270C das ursprünglich in den Tonarmen der SDL-1200-SL-1500 MK nix Serie verbaut war.

MFG Günther
vincent1958
Stammgast
#34 erstellt: 15. Jul 2009, 06:35
Moin aus Hamburg

Danke für die sehr informativen Ratschläge.

Nun habe ich gestern früh spontan schon ein AT 95 E gekauft,weil der Preis absolut günstig war,aber das ist auch kein Problem da noch ein anderer Dreher ausgestattet werden muß.Evtl für den Lenco?

Ich habe hier noch folgende Plattenspieler die ich jeweils mit dem am besten geeigneten System ausstatten möchte,vielleicht hättet ihr auch hier eine Empfehlung?

Sansui SR 222 MK II mit Ortofon OM 5

Kenwood KD 650 mit Shure M 95

Sony PS X 65 mit Sony XL 25

Lenco 725 ohne System

dann bekomme ich die Tage noch ein gebrauchtes Headshell mit vermutlich Technics system,da hatte Günther mir schon geschrieben das es vermutlich ein

EPC-207, EPC-205 oder 206 sein könnte

Außerdem das A&R cambridge system ohne nadel

Ich möchte 2 plattenspieler für mich privat nutzen,einen für Klassik und einen für Rock,Popmusik etc.

Ich schwanke noch ein wenig welche ich behalten werde,Kenwood bestimmt da der sehr robust ist.

Vielleicht den Sansui weil der sehr edel aussieht.Obwohl der Sony auch...mann ist das schwer...
Aber aus Platzgründen muß einfach einer weg.


PS:Gibts für den CEC 7000 irgenwo eine Anleitung oder Abbildung wie das mit dem Antiskating einzustellen ist,ich habe da nur ein kleines Gewicht zum Aufstecken dabei gehabt aber keinen Nylonfaden oder dergleichen.


[Beitrag von vincent1958 am 15. Jul 2009, 06:39 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#35 erstellt: 15. Jul 2009, 09:04
Hallo!

Der CEC dürfte dieser hier sein: http://www.vinylengine.com/library/cec/bd-7000.shtml leider ist hier weder eine BDA noch ein Service Manual verfügbar. Möglicherweise kommst du über die CEC-Page weiter: http://www.cec-international.de/index.html

Nach deinem Bild des CEC BD-700 zu urteilen wäre ich eher von einem Antiskating mittels Feder oder Magnet ausgegangen zumal sich am Tonarm seitlich offenbar ein Regler befindet. Ein "bamsel" Antiskating habe ich offen gestanden noch bei keinem Japanischem Tonarm erlebt.

Das EPC-207/205 falls es noch mit einer brauchbaren Nadel versehen ist sollte auf jeden Fall an den Kenwood oder den Sony. Von allen Systemen die du genannt hast ist es selbst noch mit Nachbaunadel eindeutig das hochwertigste. Ich habe selbs mittlerweile drei davon, -leider aber nur eine Originalnadel mit Technics Quad-Schliff und Bor-Nadelträger-. Aber selbst die beiden mit Nachbaunadeln bestückte Exemplare sind eigentlich recht anhörbar.

Der Tonarm des Sansui SR 222 MK II habe ich als eher leicht in Erinnerung, irgendwann solltest du vieleicht die Nadel gegen eine höherwertige tauschen, ansonsten passt da ein OM(P) schon.

Eigentlich könntest du doch auf den Lenco gut verzichten? (den 725 kenne ich allerdings nicht, eventuell ist er ja ein überflieger. ) Ich würde wohl wenn ich keine Wahl hätte und mich mit zwei von den Drehern begnügen müßte wohl den Kenwood und den Sony behalten. Der Sansui ist zwar recht elegant aber vom Tonarm her m.E. ( ein leichter Jelco, -wenn ich mich recht erinnere-, ) nicht ganz auf dem Niveau der beiden S-Tonarme. Andererseits ist es natürlich immer gut noch einen deutlich leichten Tonarm im Haus zu haben.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 15. Jul 2009, 09:30 bearbeitet]
directdrive
Inventar
#36 erstellt: 15. Jul 2009, 11:25
Moin Vincent,

ich würde ebenfalls den Kenwood und den Sony behalten, beides Geräte, die technisch schön gemacht sind und klanglich hervorragende Leistungen bieten (können).

Zum CEC: das Antiskating ist hier auf eher ungewöhnliche Weise mittels zweier Magneten im Tonarmschaft realisiert. Eine Drehung am Antiskating-Einstellrad wirkt über einen Zahnriemen auf einen dieser Magneten und verdreht ihn. Leider ist dieser Zahnriemen praktisch immer defekt: gerissen oder zerbröselt. Eine Reparatur ist nicht ganz einfach, der Tonarm muß abgelötet und demontiert werden, vor allem muß man einen passenden Ersatzriemen besorgen.

Das Gewicht links am Tonarm ist ein sogenanntes Lateralbalancegewicht, hiermit wird der Tonarm in der Vertikalen balanciert - eine Justage ist hier in der Regel unnnötig, sofern der Plattenspieler einigermaßen waagerecht aufgestellt ist.


Zum A&R Cambridge System: Das System gehört zur Baureihe 77 und kann mit verschiedenen Nadeleinschüben bestückt werden, konischer (CN7) oder elliptischer (EN7) Diamant oder auch ein Diamant mit Weinz-Paroc Schliff (PN7). Das ganze heisst dann Arcam C-77, E-77 oder C-77, klingt exzellent und passt gut zum CEC-Arm. Leider sind Ersatznadeln außerhalb Großbritanniens nur schwer zu bekommen.

Zum AT-95E: Mit einer guten Phonovorstufe, einem mittelschweren bis schweren Tonarm und einer eingestellten Auflagekraft von mindestens 20 mN, kann man mit dem System durchaus zufrieden Musik hören. Leider unterliegen die ATs teils merklichen Qualitätsschwankungen, vor allem, was die Plazierung der Abtastnadel auf dem Nadelträger angeht.

Das von Günther empfohlene Nagaoka 321BE gefällt mir persönlich besser, hat aber nach meinen Erfahrungen schon eine höhere Compliance als das AT-95E. Letztlich tut sich das nicht viel, in den CEC passen beide.

Grüße, Brent


[Beitrag von directdrive am 15. Jul 2009, 17:05 bearbeitet]
vincent1958
Stammgast
#37 erstellt: 16. Jul 2009, 08:14
Ich danke euch ganz herzlich für die wertvollen Infos.

Übrigens dachte ich das der Sansui einen mittelschweren Arm hat.Also jedenfalls hat der den ich gekauft habe einen S-Arm.Es ist also nicht das Modell mit dem geraden arm.

Der Sony PSX 65 steht zur Zeit bei einem alten Arbeitsollegen,der sich mal das Problem mit dem ab und an auftretenden Drehzahlschwankungen annehmen will.



Der lenco ist für einen Freund gedacht der unbedingt was passendes für seinen Schrank benötigt ,der player darf nicht breiter als 41 cm sein.
Hörbert
Moderator
#38 erstellt: 16. Jul 2009, 11:42
Hallo!

Man lernt immer dazu. Das Modell von Sansui kenne ich gar nicht sondern nur das mit der gleichen Nummer und dem leichten (Jelco?) Tonarm.

Nun, ob du den oder den Sony behälst, -dazu kann ich somit gar nichts sagen-. Aber mit dem EPC-205/207 hast du zumindestens ein System das in der Lage sein dürfte eventuelle Qualitätsunterschiede zwischen den Tonarmen aufzudecken. Sind diese nur marginal so lass doch einfach das Auge entscheiden.

MFG Günther
pe66
Ist häufiger hier
#39 erstellt: 16. Jul 2009, 13:01
Hallo,
bei uns (genauer gesagt bei meiner Tochter) dreht auch ein Sansui SR222 (MKnix) seine Runden. Das Laufwerk ist nichts besonderes, aber der Tonarm ist gut aufgebaut. Es gibt Gerüchte er sei von Acos-Lustre .

Darunter hängt ein VMSilver. Diese Kombi spielt in der gleichen Liga wie meine 701 und 721 mit V15III und der 1219 mit Empire 999.

Ich würde den Sansui nicht hergeben.

PS: Der Arm geht in der Bucht regelmässig zwischen 90,- und 220,-€ über den Tisch.

Gruß Peter
MICHAELKURT
Stammgast
#40 erstellt: 16. Jul 2009, 14:42
Hallo,
ich sehe hier kann ich vielleicht Tipps bekommen
Vor kurzen habe ich diesen Spieler bei ebay erstanden:



Ich habe ihn nicht erworben damit ich anständig Musik hören kann sondern weil er mein erster selbst gekaufter Player war (ca. 1980). Trotzdem möchte ich gerne ab und zu darauf eine Platte abspielen
Ihr habt Recht, die Verarbeitung des Arms ist sche... Ist mir mit 14 aber nicht aufgefallen.
So, jetzt mein Problem:
Ein Lager des Tonarms hat zuviel Spiel um darauf eine Scheibe abzuspielen Weil ich nicht weiß wie dieses Lager heißt habe ich ein Foto von meinen PL 12D gemacht...Einstellung links und rechts:



Bitte nicht nach der Anti Skating Einstellung schauen, der Player ist nicht im Betrieb
aber wie geht es beim CEC K520? :



Über eure Hilfe würde ich mich freuen...
Gruß
Michael
Hörbert
Moderator
#41 erstellt: 17. Jul 2009, 08:46
Hallo!

@MICHAELKURT

Sorry, ich habe dein Posting jetzt dreimal gelesen, weiß aber noch immer nicht auf was du eigentlich hinaus willst.

Ein Tonarm hat -so es kein Uni-Pivot ist, und das ist weder der Tonarm des PL-12 noch der des CEC-, zwei Lagerachsen, eine Horizontale(waagrecht, parallel zum Horizont) und eine Vertikale (Senk oder Lotrecht).

Soweit ich deinen Text verstehe hat der Tonarm des CEC einen Lagerschaden? Welches dr beiden Lager ist betroffen?

Es gibt zwar die Möglichkeit Tonarmlager professionell reparieren zu lassen aber das lohnt sich im allgemeinen nur bei einigermaßen hochwertigen Exemplaren, trozdem hier mal die Page eines sehr guten Spezialisten für Tonarmreparaturen, für den Fall daß du aus nostalgischen Gründen diesen Weg beschreiten willst: http://www.highend-online.eu/index.html

Ansonsten kannst du mit einigen Kenntnissen der Feinmechanik und dem notwendigen Werkzeug dich auch selbst an eine Reparatur wagen.

MFG Günther
MICHAELKURT
Stammgast
#42 erstellt: 17. Jul 2009, 14:38
Ups,
dabei habe ich mir echt Mühe gegeben ein Lager, desen Bezeichnung ich nicht kenne, zu erklären Ich meinte das Lager der Horizontale(waagrecht, parallel zum Horizont). Wäre das Spiel beim PL 12D zu groß kann ich es links und rechts per "Schrauben" einstellen ( siehe Bild). Beim CEC sieht es so aus als ob das statt Schrauben nur Deko wäre oder nicht? Natürlich versuche ich den CEC selbst zu reparieren, der Marktwert liegt ja fast auf den Nullpunkt und wenn diese Reparatur erfolgreich ist muß noch ein neues Tonabnehmersystem her. Optisch ist es dann nur noch eine Kleinigkeit.
Gruß
Michael


[Beitrag von MICHAELKURT am 17. Jul 2009, 14:42 bearbeitet]
directdrive
Inventar
#43 erstellt: 17. Jul 2009, 15:05
Hallo Michael,

leider hast Du den Nagel auf den Kopf getroffen - bei Deinem 520er sind die Lagerschrauben nur Dekoration. Es sind lediglich Schraubenköpfe wie bei justierbaren Micro-Kugellagern auf den Plastik-Lagerblock aufgeklebt - unter dem Plastik findet sich ein primitives Gleitlager. Im Einsteigerbereich gab es sowas häufiger, so haben z.B. die Technics Modelle SL-20 und SL-23 ebenfalls Gleitlager - allerdings sind bei denen keine Schrauben aufgeklebt....

Ich hatte vor einigen Jahren selbst so einen CEC mit defektem Lager zuhause, jedoch fehlte hier auch noch das Headshell. Wenn ich mich nicht täusche, habe ich den damals als irreparabel entsorgt.



Viele Grüße, Brent
vincent1958
Stammgast
#44 erstellt: 17. Jul 2009, 19:18
Hallo aus Hamburg

Mein Kollege an den ich den CEC BD 7000 abtrat,berichtet mir gerade das seine Platten nicht störungsfrei abgespielt werden,sie sozusagen mitunter in der Rille hängenbleiben.

Meiner Meinung nach ist alles inkl.Tonabnehmer und Gewichten etc. von mir richtig zusammengebaut,an den Platten kanns nicht liegen die wären ok.

Was mich wunderte das der Verkäufer einen Umschlag mit einem kleinen Zahnriemen beigelegt hatte,den er angeblich nicht einordnen konnte.

Dürfte wohl der Antiskatingriemen sein,von dem ich hier schon las und dessen Auswechselung einiges an Aufwand (sprich Kosten) bedeutet
Oder hat jemand eine andere Vermutung?
MICHAELKURT
Stammgast
#45 erstellt: 17. Jul 2009, 20:27
Hallo Brent,
danke für die Info..dann wird das Gerät höchstens Decko sein
Gruß
Michael
directdrive
Inventar
#46 erstellt: 17. Jul 2009, 21:27
Hallo Vincent,

das mit dem Zahnriemen klingt schon 'mal nicht ganz schlecht, geeigneter Ersatz ist nämlich ziemlich teuer.

Eine Einbauanleitung hat ein CEC-Liebhaber hier ins Netz gestellt: CEC Antiskating

Ich hatte bisher zwei 7000er, beide mit defekter AS-Einstellung, der Arm selbst wurde in seiner jeweils Bewegung nicht behindert, das Antiskating lässt sich halt nicht mehr einstellen. Wenn es allerdings dummerweise auf maximaler Einstellung steht und der verbaute Tonabnehmer mit eher geringer Auflagekraft betrieben wird, kann der Arm durchaus wie von Dir beschrieben, gebremst werden und in der Rille "hängenbleiben"...

Natürlich kann auch das Horizontallager beschädigt sein - oder es ist einfach bei einem früheren Reparaturversuch verstellt worden.

Der Austausch des Riemens ist nicht wirklich schwierig, leichter als es aussieht - aber schon ziemlich umfangreich - und für unerfahrene Bastler nicht wirklich zu empfehlen.

Zuerst einmal sollte man allerdings prüfen, ob der Zahnriemen überhaupt defekt ist: einfach den Arm in der horizontalen ausbalancieren - die Reaktion auf ein Verstellen des Antiskatingknopfs sollte dann sichtbar sein.

Viel Glück!

Brent
fabinho85
Stammgast
#47 erstellt: 19. Jul 2009, 14:17
Hallo (auch aus Hamburg ),

ich hänge mich hier mal mit an, der Thread findet ja in letzter Zeit relativ viel Beachtung.
Ich habe heute meinen C.E.C. BD 2000 angeschlossen den ich letzte Woche für relativ kleines Geld in der Bucht erstanden habe. Er war zwar ziemlich verdreckt aber ich habe ihn gereinigt und er funktioniert soweit ich das nun nach einer Stunde sagen kann einwandfrei. Ich hatte vorher einen Technics SL-3 den mein Vater sich mal als Zweitgerät gekauft hatte. Der C.E.C. gefällt mir klanglich schon ein wenig besser, aber ich wollte mal fragen was sich da eventuell als neuer TA empfehlen würde denn die alte Nadel ist wohl nicht mehr die beste. Ihr scheint da ja recht gute Ferndiagnosen abgeben zu können.

Gruß,
Fabian
vincent1958
Stammgast
#48 erstellt: 19. Jul 2009, 14:25

directdrive schrieb:
Hallo Vincent,

das mit dem Zahnriemen klingt schon 'mal nicht ganz schlecht, geeigneter Ersatz ist nämlich ziemlich teuer.

Eine Einbauanleitung hat ein CEC-Liebhaber hier ins Netz gestellt: CEC Antiskating

Ich hatte bisher zwei 7000er, beide mit defekter AS-Einstellung, der Arm selbst wurde in seiner jeweils Bewegung nicht behindert, das Antiskating lässt sich halt nicht mehr einstellen. Wenn es allerdings dummerweise auf maximaler Einstellung steht und der verbaute Tonabnehmer mit eher geringer Auflagekraft betrieben wird, kann der Arm durchaus wie von Dir beschrieben, gebremst werden und in der Rille "hängenbleiben"...

Natürlich kann auch das Horizontallager beschädigt sein - oder es ist einfach bei einem früheren Reparaturversuch verstellt worden.

Der Austausch des Riemens ist nicht wirklich schwierig, leichter als es aussieht - aber schon ziemlich umfangreich - und für unerfahrene Bastler nicht wirklich zu empfehlen.

Zuerst einmal sollte man allerdings prüfen, ob der Zahnriemen überhaupt defekt ist: einfach den Arm in der horizontalen ausbalancieren - die Reaktion auf ein Verstellen des Antiskatingknopfs sollte dann sichtbar sein.

Viel Glück!

Brent


Hallo Brent
Vielen dank für den Tip.
Wir werden das mal ausprobieren und auch mal nachschauen ob der zahnriemen noch drin bzw. intakt ist.

Die Anleitung ist auch toll,nur trau ich mir diese arbeit nicht zu.
MICHAELKURT
Stammgast
#49 erstellt: 23. Jul 2009, 13:31
Hallo,
preiswerte Plattenspieler kann man bekommen...
hier meine neuste Erungenschaft:



ein Akai AP-001C für 7,75 €
laut Artikelbeschreibung ohne Tonabnehmernadel und Riemen springt ab und zu ab. Eine alte Nadel habe ich noch ( audio-technica AT 10), das reicht für erste Tests mit einigen alten Platten. Riemen mußte ich erneuern...er war schon provisorisch geklebt worden. Technisch scheint alles ok zu sein Alle Lager sind ok und die Geschwindikeit wird auch gehalten. Jetzt kann der Akai gereinigt und optisch aufgefrischt werden:



Danach werde ich ihm ein neues Tonabnehmersystem gönnen
Obwohl,wie kann man das Anti Skating mit diesem Tonarm einstellen



Und dieser Hebel muß etwas damit zu tun haben, denn der Player hat keinerlei Automatikfunktion. Trotzdem kann man Plattengrößen einstellen



Und woher bekomme ich die technischen Daten dieses Spielers um das richtige Tonabnehmersystem richtig einzubauen?
Werde das Web absuchen......
Gruß
Michael
vincent1958
Stammgast
#50 erstellt: 23. Jul 2009, 16:48
Das Antiskating System sieht ähnlich aus wie bei meinem kenwood kd 650 ,bei deinem kann man vermutlich auch das gewicht entsprechend am antiskatingteil 3.Bild entsprechend der Auflagekraft einstellen.
Sind da auch Kerben dran?
MICHAELKURT
Stammgast
#51 erstellt: 24. Jul 2009, 14:55
Nein, leider nicht
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