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Thorens TD350 - Eure Meinung?

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Asim
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 21. Feb 2006, 06:54
Hallo,
habe den neuen Thorens auf der World of Hifi in Dortmund gehört und war über den Klang sehr angetan. Sehr warm und dennoch genau genug. Habt Ihr selber Erfahrungen mit diesem Gerät gemacht? Wäre gespannt, da ich vorhabe ihn mir zuzulegen (mit Orig.Tonarm: TP250 und Benz ACE L System)
Gruss Armin
uglyripper
Stammgast
#2 erstellt: 21. Feb 2006, 14:08
Hallo Armin,

Davon, daß man über die Vorführung im Raum 10 mit TD350 in Dortmund auch ganz anderer Meinung sein kann, kannst Du hier nachlesen: LINK
Was mich wirklich interessiert ist, wie man aus einer Vorführung in völlig ungewohnter Umgebung mit völlig unbekannten Komponenten auch nur tendenziell auf die Klangeigenschaften eines Plattenspielers schließen kann. Das kann ich nämlich nicht nachvollziehen.

Der TD350 ist sicher kein schlechter Plattenspieler. Allerdings halte ich den aufgerufenen Preis um es vorsichtig auszudrücken, für einen Witz.
Immerhin kostet er doch fast das 10!fache eines gebrauchten TD32x. Der verbaute Rega alias TP250 ist eigentlich mehr als Budgetlösung denn als adäquater Tonarm in der 2500€ Klasse bekannt.

Ich würde mir also genau überlegen, ob das Geld für einen TD350 wirklich gut angelegt ist und ohne mich weit aus dem Fenster zu lehnen behaupten, daß mit diesem Budget klanglich weit Überlegenes angeschafft werden kann.

Gruß, uglyripper
Holger
Inventar
#3 erstellt: 21. Feb 2006, 16:49
Naja, wenn wir vom TD 350 mal den Tonarm wegrechnen, so sind wir auf einer Linie mit dem nackten Linn LP12.
Mit einem gebrauchten 320er würde ich ihn also nicht vergleichen, dazu sind auch die Unterschiede viel zu groß, man schaue nur auf die Platzierung des Motors und die Art der Riemenführung.
Und bevor man z. B. diese beiden direkten Konkurreenten nicht nebeneinander verglichen hat, wäre ich persönlich vorsichtig mit Beurteiliungen jedweder Art.
uglyripper
Stammgast
#4 erstellt: 21. Feb 2006, 18:19
Hallo Holger,

Sorry aber hier gehen wir dann mal nicht konform, aber die Lage des Motors und eine "moderne Riemenführung" machen noch lange keinen grundverschiedenes Plattenspielerkonzept.
Warum sich aus dem gleichen Preisgefüge nun die direkte Konkurrenz zum LP12 herleiten läßt, erschließt sich mir auch nicht so ganz.
Der Linn ist ja vom Grundkonzept auch nicht so weit vom TD150/TD320 entfernt wie z.B. von einem 301 oder Fat Bob.
Zudem ist es ja zumindest nicht unumstritten ob der Linn den aufgerufenen Preis wert ist.

Und bevor man z. B. diese beiden direkten Konkurreenten nicht nebeneinander verglichen hat, wäre ich persönlich vorsichtig mit Beurteiliungen jedweder Art.

Sorry Holger, aber wann ich mir eine "Beurteilung jedweder Art" zumute und wann nicht, hängt sicher nicht damit zusammen, ob ich einen LP12 neben einem TD350 gehört habe, den LP12 hast Du hier nämlich ins Spiel gebracht.

Gruß, uglyripper


[Beitrag von uglyripper am 21. Feb 2006, 23:48 bearbeitet]
Holger
Inventar
#5 erstellt: 22. Feb 2006, 09:02
Hi uglyripper,

Nicht böse sein, die zornigen Smileys (auch in der PN) sind m. E. unbegründet.

Ich denke halt 1. dass man einen aktuell erhältlichen hochwertigen Subchassis-Player mit Holzchassis am ehesten mit einem ebensolchen aktuellen Modell vergleichen sollte und dass der andere Subchassisplayer somit auch der direkte Konkurrent ist, weniger als z. B. ein Transrotor Fat Bob oder ein Scheu Premier oder ein Clearaudio_was_immer.
Und 2. sollte man – wenn wie hier geschehen jemand mit dem NEUKAUF eines Plattenspielers liebäugelt – m. E. keinen aktuell erhältlichen Plattenspieler PREISLICH mit einem gebrauchten Klassiker wie z. B. Thorens vergleichen, denn da wird ein TD 320 oder TD 126 oder gar TD 2001 IMMER gewinnen, schlicht weil KEIN aktueller 2500-Euro-Plattenspieler tatsächlich 10x soviel kann oder wert ist wie ein TD 320 und keiner für 4500 Euro 10x soviel wie ein TD 2001.
uglyripper
Stammgast
#6 erstellt: 22. Feb 2006, 11:27
Hallo,

Zu erstens, bin ich etwas anderer Ansicht, denn einen Plattenspieler sollte man nach dessen Fähigkeit die Solldrehzahl zu erreichen und zu Halten, Optik sowie Gebrauchs- und Klangeigenschaften (u.a.) bewerten und vergleichen und nicht nach dessen Konzept diese Dinge zu erreichen.
Daß Du bei einem 2500€ Plattenspieler, der nicht als bloße Motoreinheit auf den Markt kommt den Tonarm als mindestens ebensowichtige Einheit, wie es der Dreher selbst ist, einfach so wegrechnest, finde ich erstaunlich.
Den TD32x habe ich eigentlich nur als Beispiel herangezogen, da es sich bei diesem auch um einen hochwertigen Subchassisplayer handelt und ich keine so eklatanten Unterschiede sehe, ihn nicht beispielhaft vergleichend heranzuziehen.

Zu zweitens: Das machen wir hier eigentlich bei jeder Kaufberatung unter anderen auch Du.
Den Grund dafür nennst Du selber und in sofern gehen wir absolut konform:

"KEIN aktueller 2500-Euro-Plattenspieler tatsächlich 10x soviel kann oder wert ist wie ein TD 320 und keiner für 4500 Euro 10x soviel wie ein TD 2001."

Ich ganz persönlich würde mir also einen gebrauchten Plattenspieler für sagen wir 500€ kaufen, darauf einen vernünftigen Tonarm für sagen wir mal 1000€. Bleiben für den Abnehmer noch immer 900€ übrig. Ein harter Brocken für den TD350 mit seinem Rega Arm.

Bleibt die Frage in wie fern es sinnvoll ist, heute Plattenspieler in Kleinserien für exorbitante Preise zu bauen oder auch zu kaufen, die sich konzeptionell nicht wirklich von auf dem Gebrauchtmarkt in ausreichender Menge erhältlichen Klassikern unterscheiden.

Gruß, uglyripper


[Beitrag von uglyripper am 22. Feb 2006, 11:45 bearbeitet]
Holger
Inventar
#7 erstellt: 22. Feb 2006, 12:39

uglyripper schrieb:

Zu erstens, bin ich etwas anderer Ansicht, denn einen Plattenspieler sollte man nach dessen Fähigkeit die Solldrehzahl zu erreichen und zu Halten, Optik sowie Gebrauchs- und Klangeigenschaften (u.a.) bewerten und vergleichen und nicht nach dessen Konzept diese Dinge zu erreichen.


Klar, das steht an vorderster Stelle, logisch.
Aber sind wir doch mal ehrlich - die Solldrehzahl erreichen und halten können doch fast alle, und zwar mit fast gleichen Ergebnissen.
Jedoch wird jemand, der einen TD 350 ins Auge fasst, weil ihm Klang, Optik und Konzept gefallen, diesen doch wohl eher mit dem LP12 vergleichen und nicht mit dem Fat Bob, darüber dürfte doch Einigkeit herrschen, oder ?


uglyripper schrieb:

Daß Du bei einem 2500€ Plattenspieler, der nicht als bloße Motoreinheit auf den Markt kommt den Tonarm als mindestens ebensowichtige Einheit, wie es der Dreher selbst ist, einfach so wegrechnest, finde ich erstaunlich.


Ich wollte damit nur auch die preisliche Nähe zum LP12 verdeutlichen.


uglyripper schrieb:

Zu zweitens: Das machen wir hier eigentlich bei jeder Kaufberatung unter anderen auch Du.


Wenn Armin auch gebrauchte Plattenspieler in Erwägung zieht, spricht ja nichts dagegen.
Nur wissen wir das bis jetzt eben nicht.


uglyripper schrieb:

Ich ganz persönlich würde mir also einen gebrauchten Plattenspieler für sagen wir 500€ kaufen, darauf einen vernünftigen Tonarm für sagen wir mal 1000€. Bleiben für den Abnehmer noch immer 900€ übrig.


Würde ich nicht anders machen.
Wir wissen aber wie gesagt nicht, was Armin möchte. Denn es gibt nun mal auch Leute, die gerne einen nagelneuen Plattenspieler haben möchten.


uglyripper schrieb:

Bleibt die Frage in wie fern es sinnvoll ist, heute Plattenspieler in Kleinserien für exorbitante Preise zu bauen oder auch zu kaufen, die sich konzeptionell nicht wirklich von auf dem Gebrauchtmarkt in ausreichender Menge erhältlichen Klassikern unterscheiden.


Der Markt wird's schon regeln.
Asim
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 26. Feb 2006, 09:16
Hallö,
müsste wohl mal was Licht in die Sache bringen.

Mein alter Plattenspieler ist auch zugleich mein allererster, ein Dual CS714Q(Halbautomat mit Direktantrieb und ULM60E), damals mit 18 angeschafft und damals das Sahnestück in meiner HiFi-Anlage.
Er hatte in den 90ern allerdings mit Aufkommen der CD ein Kellerdasein für längere Zeit fristen müssen.
Wollte ihn dann vor 2-3 Jahren aber nochmal an der Phonosteckkarte in meiner Burmester-Vorstufe hören und war total überrascht über das, was da rauskam, vor allem an Drive, Speed, Timming und Rhythmus.
Ohne diese Eigenschaften aufgeben zu müssen, sollte jetzt ein Gerät her, welches auch auflösungsmässig in der Oberliga mithalten kann, und wo man auch Tonarme und Systeme tauschen kann. Der Dual ist ja eigentlich Plug&Play, und auf Experimente mit dem 1/2 Zoll Adapter hab ich eigentlich auch keine Lust.
Transrotoren habe ich mir mehrere angehört. Von Fat Bob S über Leonardo 25/40 zu Super Seven 40/80 (mit u.ohne TMD-Magnetlager) bis zum Orion (mit TMD2-Lager) u.auch kurz den neuen ZET2. Diese Geräte haben tolle Auflösung und präzise Bässe doch kommt bei mir damit leider nur für ein paar Minuten Freude auf, danach wirds schnell langweilig.
Hört sich komisch an, aber mit meinem Dual für teilweise 1/50stel des Neupreises kommt die Musik spannender rüber.
Nur dann, wenn ich mich beim Musikhören dazu zwingen müsste, ruhig sitzenzubleiben, dann fängt der Spass an.
Hab mir extra diesbezüglich auch mal einen LP12 (für 7500Euro)angehört. Aber da war von dem überall beworbenen Drive auch nichts zu spüren und Tonal wars auch ne reine Katastrophe (Bassmatch u.Mittengequake).Roksan's Xerxes hatte zwar den Drive, aber in der behörten Konfig.mit Tabrizzi u.Black Chorus fehlte es an Bassgewalt.
Acoustic Signature's Analog One MKII mit 10 u.12 Zoll Tonarm. Hier galt ähnliches wie bei Transrotor ,wenn auch einen Tick musikalischer.
Gebrauchtkäufe halte ich bei mechanischen Geräten für zu unsicher.
Gruss, Armin


[Beitrag von Asim am 26. Feb 2006, 10:52 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#9 erstellt: 26. Feb 2006, 10:53
Hallo!
@Asim
Auf die Gefahr hin als Ketzer abgestempelt zu werden, möchte ich dir doch mal zum anhören eines 1200er Technics mit einem gutem System raten. Ich glaube daß du den fehlenden Drive den du so bemängels bei einem Riemenangetriebenem Plattenspieler nur sehr schwer finden wirst, leider ist die Auswahl von Direktangetriebenen Plattenspielern auf dem Neugerätemarkt arg begrenzt. Deswegen versuche einmal den Technics, was es sonst noch so gibt sind mehr oder weniger ohnehin Kopien desselbigen. Zwar bin ich der Ansicht das der Anteil des Laufwerkes nur so etwa 10% des Gesamtergebnisses der System-Tonarm-Lauwerkskombination ausmacht allerdings scheint mir gerade dein Problem auf diesem Sektor zu liegen.

MFG Günther
Asim
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 26. Feb 2006, 11:16
Ich glaube daß du den fehlenden Drive den du so bemängels bei einem Riemenangetriebenem Plattenspieler nur sehr schwer finden wirst, leider ist die Auswahl von Direktangetriebenen Plattenspielern auf dem Neugerätemarkt arg begrenzt. Deswegen versuche einmal den Technics, was es sonst noch so gibt sind mehr oder weniger ohnehin Kopien desselbigen. Zwar bin ich der Ansicht das der Anteil des Laufwerkes nur so etwa 10% des Gesamtergebnisses der System-Tonarm-Lauwerkskombination ausmacht allerdings scheint mir gerade dein Problem auf diesem Sektor zu liegen.

MFG Günther

Lieber Günther,
Du hast ja beides, sowohl einen alten Thorens als auch den Technics.
Wärst Du evt. mal so nett und würdest mir bitte den Unterschied zwischen den Geräten beschreiben, wenn Du beide im Hörtest vergleichst?
Gruss, Armin


[Beitrag von Asim am 26. Feb 2006, 11:17 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#11 erstellt: 26. Feb 2006, 12:08
Hallo!
Ja du hast recht ich besitze sowohl einen TD 145 MK II wie auch einen Technics SL- D2 beide soweit moglich und nötig Restauriert und Optimiert. Der Thorens z.z. mit einem Ortofon OM30S ohne Gewichtsplatte bestückt um den Leichttonarm voll auszureizen klingt sehr Ruhig aber auch vom Dynamischen her eher etwas bedächtig das Klangbild ist etwas Hell was wohl vor allem am Ortofon liegt. Der Technics hingegen (Mittelschwerer S-Tonarm und aktuell mit TechnicsEPC 207C mit Nachbaunadel bestückt) erscheint immer ein wenig unter unter Spannung zu stehen, treibt etwas mehr nach vorne und macht insgesamt den eher etwas Dynamischeren Eindruck. Allerdings sind das Gesamtergebnisse die durch die System -Tonarm-Laufwerk-kombination zum Tragen kommen. Aber genau der fehene "Drive" hat mich schlußendlich auch wieder nach sehr langer Zeit dazu gebracht mir einen gebrauchten alten Direktangetriebenen Technics Plattenspieler zuzulegen und zur Zeit trage ich mich mit dem Gedanken mir einen der alten Direkt angetriebenen Boliden zuzulegen (Muß kein Technics sein, nach Anhören eines alten JVCs ist mir aufgegangen das es wohl das Direktantriebsprinzip sein muß, denn der Haupteffekt war da genau so da.) Z.Z. stehen bei mir fünf Plattenspieler b.z.w. Laufwerke rum die ich alle auf ihre Art mag. Aber was du als Drive bezeichnest hat m.E. eigentlich nur ein Direkt angetriebener Plattenspieler. Ganz ähnliches allerdings konte ich auch bei einem Lenco L85 hören,(das ist ein Reibradplayer) allerdings ist das nicht ganz genau das gleiche und ich scheue auch zumindestens aktuell noch vor dem für mich sehr hohem Restaurationsaufwand der Reibradler zurück.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 26. Feb 2006, 12:09 bearbeitet]
uglyripper
Stammgast
#12 erstellt: 26. Feb 2006, 16:06
Hallo Asim,

Ich würde Dir ja wärmstens empfehlen, Dir mal einen Reibradler anzuhören. Sicher gibt es die nur gebraucht, aber es gibt inzwischen die Möglichkeit diese Laufwerke checken und überholen zu lassen. Nennenswert wären hier sicher der Thorens TD124 und der TD124 II oder auch Garrard 401 bzw. 301.

Gruß, uglyripper
Jazzy
Inventar
#13 erstellt: 28. Feb 2006, 19:39
Hi!
Meine Meinung: von der Optik und vom Aufwand her total überteuert.
Vom Klang her weiß ich es nicht. Allerdings könnte die Klangbewertung in den Zeitungen vom Preis beeinflusst sein.
Asim
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 01. Mrz 2006, 02:23
Hallo Sven,
Optik finde ich relativ unwichtig. Ich hab den TD350 gehört und für mich klang er toll (u.spannender als doppelt so teure Acrylsculpturen:L). Ausserdem wurde er von demjenigen konstruiert/modifiziert, der auch meine Lautsprecher entwickelt hat. (Dr.Gauder)
Wird also sehr wahrscheinlich bei mir passen.
Habe ihn mir mit Benz ACE L auf dem TP250-TA bestellt.
Freitag hol ich ihn ab.
Gruss, Armin
blackvinyl
Neuling
#15 erstellt: 05. Okt 2010, 20:03

Asim schrieb:
Hallo Sven,
Optik finde ich relativ unwichtig. Ich hab den TD350 gehört und für mich klang er toll (u.spannender als doppelt so teure Acrylsculpturen:L). Ausserdem wurde er von demjenigen konstruiert/modifiziert, der auch meine Lautsprecher entwickelt hat. (Dr.Gauder)
Wird also sehr wahrscheinlich bei mir passen.
Habe ihn mir mit Benz ACE L auf dem TP250-TA bestellt.
Freitag hol ich ihn ab.
Gruss, Armin



Guten Tag Asim
...ich habe den TD350 mit TP300 und Benz Glider2H anfangs 2010 bei mir in Betrieb genommen. Ich bin mehr als sehr angetan. Ich habe den TD350 im Direktvergleich mit dem TD2030 (selbe Konfiguration Arm/TA) mit meinen Scheiben geniessen können. Das Ergebnis war für mich dazumal klar.
Nun freue ich mich über eine gewaltige räumliche Abbildung!
Wie bist Du zufrieden?
kinodehemm
Inventar
#16 erstellt: 05. Okt 2010, 21:39
Moin

ob der threadersteller überhaupt noch lebt?
Hüb'
Inventar
#17 erstellt: 06. Okt 2010, 05:53
Hallo,

er (der TE) war vor gut einem Jahr das letzte Mal hier im Forum angemeldet, so dass ich mit einer Antwort nicht unbedingt rechnen würde.

Grüße
Frank
MikeDo
Inventar
#18 erstellt: 07. Okt 2010, 14:03

kinodehemm schrieb:
Moin

ob der threadersteller überhaupt noch lebt? 8)






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