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Wie überspiele ich von Platte auf Kassette?

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sound_of_peace
Inventar
#1 erstellt: 01. Mrz 2006, 14:21
Hey Leute;

ich habe zu Hause einen Thorens Plattenspieler an einen LuxmanVollverstärker L 410 angeschlossen.
Auf dem Verstärker sind auch REC tape1 und tape2 usw.

Gibt es eine Möglichkeit, die Platten auf Kassette , also mit einem Kassettendeck aufzunehmen???

Was wäre da der einfachste Weg?
Braucht man da was Spezielles???


MfG
_axel_
Inventar
#2 erstellt: 01. Mrz 2006, 14:23
Einen Kasettenrecorder. Eine Kasette. Kabel. Strom.
Und schon kanns losgehen ...

Sorry, aber die Frage ist so banal, dass man nicht weiß, wie man darauf antworten soll. Hast Du keine Bedienungsanleitung?
Vielleicht kannst Du ja eine im Tausch für in paar "?" bekommen (von denen Du offenbar mehr als genug hast).


[Beitrag von _axel_ am 01. Mrz 2006, 14:27 bearbeitet]
sound_of_peace
Inventar
#3 erstellt: 01. Mrz 2006, 14:27
Also würde es mit beispeilsweiße soetwas gehen?


http://cgi.ebay.de/L...QQrdZ1QQcmdZViewItem
_axel_
Inventar
#4 erstellt: 01. Mrz 2006, 14:32

sound_of_peace schrieb:
Also würde es mit beispeilsweiße soetwas gehen? <link auf ein tape-deck>

Ja.
Ausstattung scheint praxisgerecht .. einzig eine manuelle Aussteuerung (die ich wichtig fänd, geht zur Not aber auch ohne) ist nicht erwähnt ... was nicht heißt, dass es das nicht hat. Eigtentlich haben alle halbwegs vernünftigen Geräte eine. Ggf. mal Verkäufer fragen.
hammermeister55
Stammgast
#5 erstellt: 01. Mrz 2006, 14:44
Hallo sound_of_peace,

na klar dafür ist ein Tapedeck gedacht, und war in meiner Jugend Grundlage jeder Raupkopie.
Wenn das Luxman noch läuft und der Aufnahme Kopf es noch tut, dann schlag zu.
Phone und Monitor am Verstärker einstellen. Leerkassette insTapedeck, Record und Pause am Tape drücken. Platte auflegen, Kassette aussteuern max.
FE Kassetten + 3 db
Chrom/Metal + 6 db
Wenn ausgesteuert, dann Platte erneut starten und die Pause rausdrücken bzw.
Record und Play oder nur Record je nach Tape.

Hab schon ewig nicht mehr getaped.

Aber ich glaub so läufts

MfG

Rüdiger
_axel_
Inventar
#6 erstellt: 01. Mrz 2006, 14:56

hammermeister55 schrieb:
Kassette aussteuern max.
FE Kassetten + 3 db
Chrom/Metal + 6 db

Ich glaube, die richtigen Ziel-Max-Werte hängen zu stark an dem verwendetem Gerät und dem Tape-Material, als dass man so absolute Aussagen treffen sollte.
Im Zweifel als lieber eine Probeaufnahme machen und hören, ab welcher Aussteuerung es offensichtlich verzerrt klingt. Dann mit 3-6 dB weniger aufnehmen. Lieber ein Tick unter, als über dem Optimum.

Ansonsten stimme ich Deiner Anleitung zu.

Gruß
hammermeister55
Stammgast
#7 erstellt: 01. Mrz 2006, 15:08
Hallo Axel,

ja das sind maximal Werte.

Übersteuern sollte man nicht, Probeaufnahmen mit der lautesten Stelle der LP

sollten schon vorgenommen werden.

Ansonsten hab ich damals viel getaped.

So das diese Werte meine Richtschnur wurde, für mein Tape und

Maxwellkassetten.

MfG

Rüdiger
sound_of_peace
Inventar
#8 erstellt: 01. Mrz 2006, 15:38
Und geht das auch auf cd?
_axel_
Inventar
#9 erstellt: 01. Mrz 2006, 15:50

sound_of_peace schrieb:
Und geht das auch auf cd?

Mit 'nem Tape-Deck? Nein.
sound_of_peace
Inventar
#10 erstellt: 01. Mrz 2006, 16:09
Danke für die dumme Antwort,
dass ich mit einem Tapedek keine CD brennen kann, war mir schon vorher klar...
Ich meinte ob man da einen externes Cdlaufwerk braucht, oder ob man das nur über den umständlichen Weg übern PC machen kann...???
_axel_
Inventar
#11 erstellt: 01. Mrz 2006, 16:22

sound_of_peace schrieb:
Danke für die dumme Antwort

Gern geschehen. Mehr gibt's nun mal nicht, wenn Du Dir bei Deinen Fragen nicht die geringste Mühe zu geben scheinst.

sound_of_peace schrieb:
Ich meinte ob man da einen externes Cdlaufwerk braucht, oder ob man das nur über den umständlichen Weg übern PC machen kann...???

Es gibt Hifi-CD-Brenner, ja. War das wirklich Deine Frage? Google "hifi cd brenner".
gdy_vintagefan
Inventar
#12 erstellt: 01. Mrz 2006, 16:49
Hallo,

wenn Du wirklich noch kein einziges Aufnahmegerät hast und Dir eins kaufen willst, dann würde ich persönlich zu einem dieser HiFi-CD-Brenner (Audio-CD-Recorder) raten (die Methode mit dem Aufnehmen über PC scheinst Du ja nicht so gut zu finden).

Hier findet man solche Geräte: http://audio.listing...ocmdZListingItemList

Wenn Du öfter Aufnahmen Deiner Platten machen und diese Aufnahmen langfristig archivieren willst, dann würde ich persönlich inzwischen von der Neuanschaffung eines Kassettendecks abraten (es sei denn, Du hast noch zahlreiche bespielte Kassetten zu Hause und brauchst auch ein "neues" Gerät, um diese noch weiterhin hören zu können).

Beim Audio-CD-Recorder ist jedoch zu beachten, dass es nur noch wenige Neugeräte gibt, weil sich das Brennen per PC durchgesetzt hat. Von daher ist heute der Gebrauchtmarkt attraktiver - und leider sind deswegen die Gebote ziemlich hoch, während man so manches brauchbare Kassettendeck schon für ein paar Euro hinterhergeworfen bekommt.
Man braucht spezielle Rohlinge mit der Aufschrift "For Music Use Only", die herkömmlichen PC-Rohlinge sind in vielen Recordern nicht verwendbar.
Aufnahmen kann man nicht mehr korrigieren bei den meisten Recordern, z.B. wenn während des Aufnahmevorgangs die Platte einen Sprung hat, kann man nicht die Aufnahme "zurückspulen" wie bei der Kassette, sondern sie bleibt auf ewig erhalten. Bei CD-RWs kann man den jeweils zuletzt aufgezeichneten Titel oder die ganze CD löschen. Jedoch sind CD-RWs nur in moderneren CD/DVD-Playern abspielbar.

Ich persönlich halte meinen CD-Recorder (Philips) nach wie vor für eine gute Errungenschaft. Dieses Format hat die Kassette vollständig ersetzt bei mir. Heute arbeite ich nur noch mit CD-RW. Diese wird anschließend in den PC eingelesen (als WAV), unabhängig von der Soundkarte, und dann bearbeite ich die einzelnen Stücke noch nach, bevor sie endgültig (auf PC-Rohling) gebrannt werden.

Eine dritte Alternative als Aufnahmemedium ist natürlich noch ein Minidisc-Recorder (MD). Die Verbreitung dieses Formats scheint aber auch schon so langsam rückläufig zu werden, ich selbst habe nie MD besessen.
Breakshot
Stammgast
#13 erstellt: 01. Mrz 2006, 19:54
Hätte hier noch einen Phillips CDR 760 abzugeben, 100,- Euro + 10,- Euro Versand bei Interesse.
Mit Bedienungsanleitung, Fernbedienung und Netzkabel.


[Beitrag von Breakshot am 01. Mrz 2006, 19:55 bearbeitet]
silberfux
Inventar
#14 erstellt: 01. Mrz 2006, 21:30
hi, Nachteil bei den allermeisten Audio-CD-Recordern ist, dass man spezielle Audio-CDR´s braucht, die deutlich teurer sind als normale CD-R´s. Außerdem kann man am PC besser nachbearbeiten (Knistern und Knackser rausfiltern usw.).

Gruß Silberfux
Breakshot
Stammgast
#15 erstellt: 02. Mrz 2006, 04:03
Ist schon Recht, jedoch auch da bekommt man bei EBAY relativ günstige Rohlinge und ich denke mal das DIESE dann auch einen besseren Klang haben als die 50er-Spindel für 9,99 bei SATURN und ab und an mal ein 10er-Pack ist sicher günstiger als damals Musikcasetten waren.

Was das Computernachbearbeiten anbelangt, ich habe das Dingen in der Hauptsache um eben meine analogen Schätzchen auf CD zu spielen und diese sollen auch so klingen wie sie sind, dazu gehört eben auch mal hin und wieder evtl. ein Zischeln oder ein kleiner Knackser.
silberfux
Inventar
#16 erstellt: 02. Mrz 2006, 10:43
Breakshot:

1. 50er Spindel CD-R für 9,99 habe ich vielfach verwendet. Bei Markenware (TDK, Sony usw.) gibt es keine Probleme und keinen schlechteren Klang.

2. Erhebliche Unterschiede gibt es bei der Qualität der A/D-Wandler. In PC´s ist häufig Billigware eingebaut, insbes. bei On Board Soundchips. Die Wandler in CD-Recordern sind i.d.R. deutlich besser.

3. Wenn man schon digitalisiert, sollte man m.E. nicht gerade die Schwächen der analogen Aufnahmen übernehmen. Aber das ist Geschmackssache. Es kommt natürlich auch auf den Zustand der analogen Medien an.

4. Ideallösung ist für mich Einsatz eines guten externen A/D-Wandlers (dazu kann man übrigens auch ganz gut einen Audio-CD-Recorder verwenden) zwischen analoger Quelle und Digitaleingang des PC, erforderlichenfalls Nachbearbeitung im PC z.B. mit Wavepurity und Brennen mit PC-Brenner.

Gruß Silberfux
Breakshot
Stammgast
#17 erstellt: 02. Mrz 2006, 18:16
Wenn ich mit dem CDR analog eine LP aufnehme geht das Signal ja vom Dreher in den Verstärker und von da aus über Tape out an den CDR.

Ist das Signal was da rausgeht eigentlich neutral oder sind da equilizermäßig die Bass/Höhen- sowie Loudnessregelungen mit drinnen ??? Mal ganz von dem Canton-Bassmodul abgesehen, was ja die Hauptklangveränderung bewirkt.

Ich hoffe mal nicht
flolein
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 02. Mrz 2006, 19:40

ich denke mal das DIESE dann auch einen besseren Klang haben als die 50er-Spindel für 9,99

Audio-CDR sind teurer, weil der Preis GEMA-Abgaben enthält. Mit der Qualität hat das rein gar nichts zu tun.


[Beitrag von flolein am 02. Mrz 2006, 19:40 bearbeitet]
Heiliger_Grossinquisito...
Inventar
#19 erstellt: 02. Mrz 2006, 20:38
Naja, die Audio CD Rohlinge sind in der Regel etwas robuster gegen Umwelteinflüsse, vor allem gegen UV Licht, da meist ein viel dunkleres Dye verwendet wird.

Klanglich bringt das aber nichts, und der hohe Preis kommt durch GEMA Abgabe, korrekt.


[Beitrag von Heiliger_Grossinquisitor am 02. Mrz 2006, 20:39 bearbeitet]
silberfux
Inventar
#20 erstellt: 02. Mrz 2006, 21:24
Breakshot: Das Signal vom Tape Out ist normalerweise neutral. Mit dem Canton Modul kenne ich mich allerdings nicht aus.

Gruß Silberfux
Breakshot
Stammgast
#21 erstellt: 02. Mrz 2006, 21:35

flolein schrieb:

ich denke mal das DIESE dann auch einen besseren Klang haben als die 50er-Spindel für 9,99

Audio-CDR sind teurer, weil der Preis GEMA-Abgaben enthält. Mit der Qualität hat das rein gar nichts zu tun.


Aha....und der CDR erkennt dann "Gut, GEMA-Gebühr gezahlt, diesen Rohling nehme ich und den Bösen anderen wo keine GEMA gezahlt wurde brenne ich nich !!" ...oder wie muß ich mir das vorstellen ???
andisharp
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 02. Mrz 2006, 21:42
Genau, das erkennt der. Er erkennt es an der Id. des Rohlings.
flolein
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 02. Mrz 2006, 21:43
Korrekt. Bei Audio-CDR ist ein Bit gesetzt, wodurch sie durch den Recorder als "GEMA-Rohlinge" erkannt werden können.
Heiliger_Grossinquisito...
Inventar
#24 erstellt: 02. Mrz 2006, 21:52
Alternative ist eine sogenannte Knackplatine die man in den Rekorder einbaut.

Audio Rohling rein, Platine anschalten, Audiorohling wieder raus und PC Rohling rein. Der Rekorder merkts nicht dank der Platine.

Aber die gibts nich für jeden Audiorekorder.
silberfux
Inventar
#25 erstellt: 02. Mrz 2006, 22:03
Hi, weitere Möglichkeit:

Man nimmt am CD-Recorder eine CD-Audio-RW auf, rippt sie in den PC, brennt mit dem PC eine CD-R, löscht die Audio-RW wieder, und nun geht es von vorn los.

Gruß Silberfux
andisharp
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 02. Mrz 2006, 22:22

silberfux schrieb:
Hi, weitere Möglichkeit:

Man nimmt am CD-Recorder eine CD-Audio-RW auf, rippt sie in den PC, brennt mit dem PC eine CD-R, löscht die Audio-RW wieder, und nun geht es von vorn los.

Gruß Silberfux


Aha, von hinten durch die Brust in's Auge. Dann doch lieber gleich den PC benutzen, ist eh besser und schneller.
Breakshot
Stammgast
#27 erstellt: 02. Mrz 2006, 22:26
Wenn ich mal Hartz IV habe werde ich mir auch Gedanken darum machen ob ich mir ab und an mal nen Rohling mit Hülle für nen Euro leisten kann für meinen CDR
andisharp
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 02. Mrz 2006, 22:28
Wer den Kreuzer nicht ehrt....
Heiliger_Grossinquisito...
Inventar
#29 erstellt: 02. Mrz 2006, 22:29

Aha, von hinten durch die Brust in's Auge. Dann doch lieber gleich den PC benutzen, ist eh besser und schneller.


Hmmm, wie willste den Platten schneller in den PC einspielen?
andisharp
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 02. Mrz 2006, 22:33
Wer redet von Platten? Aber selbst das ist mit PC besser, weil man die Tracks bearbeiten kann. Diese HiFi-Recorder halte ich eh für nen schlechten Witz. Ist was für Leute, die keinen PC bedienen können oder können wollen.
Heiliger_Grossinquisito...
Inventar
#31 erstellt: 02. Mrz 2006, 22:40
Möcht ich nich sagen, habe beides, aber Platten brenne ich auch erst auf den Rekorder, und von gehts ab in den PC zum nachbearbeiten.

Der Rekorder hat einfach die besseren Wandler, und ich muß keine Angst haben das es Aussetzer in der Aufnahme gibt weil irgend ein dummes Programm plötzlich meint soviel CPU Last zu ziehen, das der AD Vorgang ins stocken kommt.

Wenn ich in den PC was direkt einspiele, dann NUR digital.

Wenn man natürlich ne gute Externe Soundkarte der gehobenen Klasse hat, siehts anders aus, da kann man durchaus super Ergebnisse erzielen.
Hörbert
Moderator
#32 erstellt: 02. Mrz 2006, 22:51
Hallo!
@andisharp
Du solltest nicht unterschätzen daß die Berührungsängste mit dem Rechner bei der Mehrzahl der HiFi-Hobbyisten noch lange nicht ausgeräumt sind.

@Heiliger_Grossinquisitor
Solange du nicht extra einen PC als "Soundmaschine " zusammenbaust und Konfigurierst bist du natürlich nicht davor geschützt daß eine Aufnahme mal in die Binsen gehen kann. Allerdings lässt sich die Wahrscheinlichkeit das solches geschehen kann sehr stark Reduzieren, zumindestens bei XP-Professionell kannst du für ein Programm prioritäten verteilen (Eigentlich müsste das auch bei XP-Home möglich sein) Soundeditor und Brennproiggi auf maximale Prioritätsstufe und keine Zugriffe anderer Programme zulassen müßte eigentlich ausreichen um jedes Unheil zu verbannen.


MFG Günther
andisharp
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 02. Mrz 2006, 22:56
Oder Karte mit ASIO-Treibern benutzen, dann geht nichts schief und du kannst nebenher noch surfen und brennen.
Heiliger_Grossinquisito...
Inventar
#34 erstellt: 02. Mrz 2006, 23:08
ASIO Treiber?

Wat dat?
Hörbert
Moderator
#35 erstellt: 02. Mrz 2006, 23:12
Hallo!
@Heiliger_Grossinquisitor




ASIO Treiber?

Wat dat?

schau mal hier nach:
http://www.rivastation.com/forum/showthread.php?threadid=20311

MFG Günther
Breakshot
Stammgast
#36 erstellt: 02. Mrz 2006, 23:14
Also wenn ich analoge Sachen auf dem PC nachbearbeiten möchte kann ich mir auch gleich die MP3 runterladen umwandeln und brennen.

Irgendwie war DAS nicht wirklich der Sinn der Anschaffung.
Breakshot
Stammgast
#37 erstellt: 02. Mrz 2006, 23:17

andisharp schrieb:
Wer redet von Platten?


Wie heißt dieses Unterforum ? - Analogtechnik ? - Also redet hier so ziemlich jeder von Platten o.ä., nicht ?

Aber ich habe mir gerade mal in Deinem Profil Dein Eqiupment angeschaut, Schallplatten waren die kleinen schwarzen runden Dinger mit dem Loch in der Mitte, die in der Regel mit 33 1/3 Umdrehungen die Minute auf einem Gerät, genannt Plattenspieler zum Musik hören verwendet wurden.

Und Musik ist das, was man früher mit Instrumenten wie Gitarre, Schlagzeug usw. gemacht hat und nicht mit irgendwelchen Klangprozessoren in irgendwelchen High-Tech-Studios, wo heute "Musik" an PC´s und nicht mit Instrumenten gemacht wird


[Beitrag von Breakshot am 02. Mrz 2006, 23:23 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#38 erstellt: 02. Mrz 2006, 23:20
Hallo!
@Breakshot
Also wenn ich dich recht verstanden habe setzt du die Qualität Analoger Aufnahmen der Qualität einer MP 3 gleich?


MFG Günther
Breakshot
Stammgast
#39 erstellt: 02. Mrz 2006, 23:24
Steht das da ??

Da steht "wenn ich anfange analoge Musik am PC nachzuarbeiten kann ich es auch gleich bleiben lassen, weil dann das analoge flöten geht"
gdy_vintagefan
Inventar
#40 erstellt: 02. Mrz 2006, 23:28
Hallo,

ich hatte weiter oben schon geschrieben, dass ich auch mit dem CD-Recorder das Vinyl auf CD-RW überspiele, diese dann per PC rippe und auf "normale" CD-R brenne. Vorher entferne ich noch die Leerstellen am Anfang und Ende des Songs, normalisiere die Lautstärke, evtl. entferne ich besonders laute Kratzer noch vorsichtig manuell. Ansonsten lasse ich alles originalgetreu.

Warum nicht direkt über PC? Nun, mein Plattenspieler und mein PC sind 2 Stockwerke voneinander entfernt, einen zweiten Plattenspieler habe ich nicht (und will ich auch nicht, der PC-Raum ist schon jetzt voll mit technischen Geräten). Außerdem ist der Onboard-Soundchip meines PC wirklich Schei...

MP3s herunterladen und brennen anstatt selbst digitalisieren? Käme für mich nicht in Frage.
Erstens, MP3 ist immer ein datenreduziertes Format, während meine eigenen Digitalisierungen im WAV-Format vorliegen.
Zweitens, wer weiß, welch uraltes Möhrchen an Plattenspieler der "Autor" verwendet hat, als er das MP3 erstellte (ich gehe nun von den Aufnahmen aus, die nicht auf CD zu beschaffen sind)? Vielleicht stammt die Aufnahme sogar von Kassette? Und in welcher Qualität wurde das MP3 erzeugt? Wurde das Lied durch einen Rauschfilter gejagt?
Also, wenn ich mir die Mühe mache und die Platten selbst mit meinem eigenen Equipment digitalisiere, dann weiß ich, was ich habe.

Sollte mein CD-Recorder mal defekt sein, werde ich mir aber keinen neuen (gebrauchten) mehr kaufen. Mittlerweile habe ich auch ein Notebook mit externer Soundkarte, dann würde ich dieses verwenden. Aber den CDR habe ich nun einmal (seit 8 Jahren), und von daher werde ich ihn so lange verwenden, wie er "lebt" (bzw. meine CD-RWs "leben", habe aber noch einen größeren Vorrat).


[Beitrag von gdy_vintagefan am 02. Mrz 2006, 23:29 bearbeitet]
andisharp
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 02. Mrz 2006, 23:33

Breakshot schrieb:

andisharp schrieb:
Wer redet von Platten?


Wie heißt dieses Unterforum ? - Analogtechnik ? - Also redet hier so ziemlich jeder von Platten o.ä., nicht ?

Aber ich habe mir gerade mal in Deinem Profil Dein Eqiupment angeschaut, Schallplatten waren die kleinen schwarzen runden Dinger mit dem Loch in der Mitte, die in der Regel mit 33 1/3 Umdrehungen die Minute auf einem Gerät, genannt Plattenspieler zum Musik hören verwendet wurden.

Und Musik ist das, was man früher mit Instrumenten wie Gitarre, Schlagzeug usw. gemacht hat und nicht mit irgendwelchen Klangprozessoren in irgendwelchen High-Tech-Studios, wo heute "Musik" an PC´s und nicht mit Instrumenten gemacht wird :D


Ach die Dinger. Die kläglichen Reste meiner Sammlung stehen im Keller. Aber ich habe immer noch einen Plattenspieler, auch im Keller. 30 Jahre lang hab ich auch mit diesen Teilen rumhantiert. Aber vielleicht packt mich ja noch mal die Nostagie. Im Alter kann man für nichts garantieren.


[Beitrag von andisharp am 02. Mrz 2006, 23:33 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#42 erstellt: 03. Mrz 2006, 00:15
Hallo!


Breakshot schrieb:
Steht das da ??

Da steht "wenn ich anfange analoge Musik am PC nachzuarbeiten kann ich es auch gleich bleiben lassen, weil dann das analoge flöten geht"


Dann hast du wohl auch was gegen Schallplatten mit Digital aufgenommenem "Mutterband" weil da das "Digitale" flöten geht?
M.E. ist es bei einer guten Aufnahme ziemlich egal ob sie nun auf einem Analogen oder auf einem Digitalem Medium vorliegt. Wenn ich mir Aufnahmen auf Schallplatte die nie auf CD erschienen sind Ausleihen kann und mir davon eine CD erstellen kann dan tue ich das. Die am PC erstellten CDs sind das Derzeitige Maximum an Qualität der von Analogen Quellen gezogenen Kopien die von einem Endverbraucher mit vertretbarem Aufwand erstellt werden können. Ich verstehe durchaus das bei einer ganzen Reihe von Leuten gerade im Bezug auf ihr HiFi-Hobby Berührungsängste bestehen, mir ist auch klar das bei Technisch weniger versierten Zeitgenossen eine gewisse Unwissenheit über die Handhabung und die Sinvolle Zusammenstellung eines Multimedia-PCs besteht. Nur kann ich nicht nachvollziehen wie man sich hinter Glaubensgrundsätzen und Vorurteilen verschanzen kann nur um keinen Paradigmawechsel vornehmen zu müssen. Na ja, eventuell bin ich da einfach zu altmodisch, es liegt ja im zug der Zeit sich in Religiöse Bastionen zurückzuziehen und den ohnehin nur halbverstandenen Naturwissenschaften die kalte Schulter zu zeigen.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 03. Mrz 2006, 00:16 bearbeitet]
Jazzy
Inventar
#43 erstellt: 03. Mrz 2006, 19:27
Hi!
Was denkste denn was im Studio mit dem ach so kostbaren analogen Signalen gemacht wird?
Genau,meistens werden die digitalisiert und im Rechner bearbeitet.Heute ist 32-64Bit möglich,also weit jenseits von gut und böse.Dein Plattendreher ist da ein Witz dagegen.
Heiliger_Grossinquisito...
Inventar
#44 erstellt: 03. Mrz 2006, 20:29
Und wenns einer ganz genau nimmt, man ist ja bei der Aufnahme nicht an die 44,1kHz 16Bit der CD gebunden. Die Aufnahme darf ja viel höher gesampelt sein.

Von analog Aufnehmen mit 96 oder gar 192kHz 24 Bit, und Du kennst keinen Unterschied mehr zur Platte.
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