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MM System für Rock / Metal /Punk

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sso7777
Neuling
#1 erstellt: 06. Mrz 2006, 19:37
Hallo,

ich besitze einen Technics SL-1210 und suche nun dafür ein passendes MM-System für max. 100 Euro. (Ich beschäftige mich zum ersten mal mit Systemen)

Ich höre vorwiegend Punk- und Metalscheiben

Herausgesucht habe ich mir in dieser Preisklasse das Shure M97XE und das Ortofon 520 MK II, beide so ca. 90 Euro.

Welches System eignet sich für den Plattenspieler, als auch für meinen Musikgeschmack am besten?

Welche Rolle spielt zb. die Compliance und welche passt zu meinen PS?

Das Shure hat 1V mehr Output, heißt das, es hat einen druckvolleren Sound? Das wäre mir zb. wichtig. Eine andere Sache ist die Abnutzung der Platten. Welches System ist schonender?

Ich hoffe Ihr könnt mir einige Fragen beantworten.

PS: was ist eigentlich vom Shure M44G zu halten? Ausgewiesen als DJ-System, aber trotzdem sehr geringer Auflagendruck. Ist das zu empfehlen? Es würde ne Menge Geld sparen.

Gruß
Andre
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 06. Mrz 2006, 19:48
Hallo!

Ersteinmal, willkommen im Forum!

Also ich würde dir auf jeden Fall zu dem Shure M 44 G raten es passt von der Compliance her sehr viel besser als die beiden anderen zu deinem Tonarm. Falls du dir unbedingt ein HiFi System anschaffen willst wäre ein Denon DL-103 für deinen Arm sehr günstig. Übrigends Gratulation zu dem Technics, da hast du einen sehr guten Plattenspieler der sich vor den meisten High-End Kisten nicht zu verstecken braucht.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 06. Mrz 2006, 19:50 bearbeitet]
sso7777
Neuling
#3 erstellt: 06. Mrz 2006, 20:15
Hallo Günther,

hab gerade mal nach dem Denon DL-103 gegoogelt. Es handelt sich anscheinend um ein MC-System, also nicht für meinen Verstärker geeignet. Der Preis liegt auch über 100 Euro (Ebay 130)

Du sagst das Shure M44G hat die passende Compliance zu meinem Tonarm. Wie kommst du zu dieser Annahme? Ich habe weder im Netz noch in der Bedienungsanleitung vom PS einen Wert gefunden. Ist der zu errechnen? Wäre für einen Hinweis dankbar.

Ansonsten wundert es mich, das hier im Forum ein DJ-System für gut befunden wird. Ich las sonst immer etwas von "klingt besch.." und verschleißt Platten. Deswegen suchte ich mir ja die beiden anderen heraus. Oder ist das bei der Art von Musik nicht von Bedeutung? Wie sieht es mit dem Plattenverschleiß beim M44G aus? Wenn Klang und Verschleißeigenschaften gut sind, würde ich schon gerne das M44G nehmen, da es billiger ist.

Ansonsten hätte ich noch ein paar Meinungen zu den 3 genannten Systemen allgemein.

Gruß
Andre


[Beitrag von sso7777 am 06. Mrz 2006, 20:16 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#4 erstellt: 06. Mrz 2006, 22:24
Hallo!
Dein Technics hat einen Mittelschweren Tonarm von Ca 14 Gramm effektiver Masse. Die Tonarmresonanz errechnet sich aus: 1000/(2x pi x Wurzel aus ((effektive Tonarmmasse plus Systemmasse) x Comliance) Diese Tonarmresonanz sollte unter allen Umständen in dem Bereich zwischen minimum 8Hz und maximum 20 Hz liegen. Am besten so bei 10Hz. Von denon gibt es auch ein sehr gutes High-Output-System, das Denon DL 110 das sogar noch besser Passt.

MFG Günther
2wheel
Stammgast
#5 erstellt: 07. Mrz 2006, 00:00
Das M97 kannst Du in Deinem Fall von der Liste streichen - es klingt bei Metal und Punk einfach zu weich, geht das hohe Tempo nicht richtig mit, baut einfach zuwenig Druck auf. Das Ortofon 520-II soll mit irgendeinem Tonabnehmer aus Ortofons VM Reihe annähernd baugleich sein, weiss jetzt leider nicht mit welchem - könnte am Technics ein bisschen zu weich, leicht schwammig im Bass klingen.
Beim Shure M44G weiss ich jetzt nicht genau, ob ich es vielleicht mit dem 35er Shure verwechsele - eins von beiden baut jedenfalls ordentlich Druck auf und geht recht gut nach vorne (könnte möglicherweise für beide gelten, da beide soweit ich weiss aus dem DJ-Bereich kommen).
directdrive
Inventar
#6 erstellt: 07. Mrz 2006, 00:43
Hallo Andre,

ich höre zwar keinen Metal, aber dafür viel Punk/HC - das Shure M--44 passt durchaus - keine umwerfende Feinauflösung, aber Druck macht es schon gewaltig. Das mag in manchem Plattenspielern etwas auf die Nerven gehen, eine Überhöhung im Bassbereich ist schon vorhanden, im Technics spielt es allerdings wirklich ausgezeichnet. Das Design des Shures stammt übrigens ursprünglich aus den 60ern und ist kaum überarbeitet, war seinerzeit ein Hifi-System der "gehobenen Mittelklasse".

Günthers Tip bezüglich des Denon DL-110 wäre auch mein Vorschlag, passt optimal, klingt gut, Alternative: Ortofon MC-1 Turbo, auch ein HO-MC, liegt aber in der Regel über 100,-.

Shure M-97 passt - wie schon mehrfach erwähnt - nicht zu Deiner Musik.

Viel Erfolg wünscht

Brent
Albus
Inventar
#7 erstellt: 07. Mrz 2006, 09:19
Morgen,

für harten Stoff am 1210/5 hat mir besser als das Bassmassiv Shure M44G das Shure M35X gefallen (ca. 55 Euro). Das M44G benötigt eine Auflagekraft von annähernd 24 mN (normal, der obere Bereich des Zulässigen), das M35X benötigt zunächst 25 mN, später kann man auf 22 mN vermindern. Das M44G braucht hohe Eingangskapazitäten (400-500 pF), sonst gibt's nur noch Drums, derartige Kapazitäten sind nicht überall verfügbar. Das M35X ist normaler, mit 200-300 pF. Das Klangbild ist von kräftigen Tiefen, aber nicht überlaufend, die Mitten und Höhen sind deutlich. Die Nadelnachgiebigkeit des M35X passt gut zum 1210/5, die Tiefenresonanzen sind gut bedämpft; die Tiefenresonanzen des M44G sind noch besser bedämpft, mit bloßem Auge kaum zu bemerken.
Ein M97 ist für den Zweck nichts, gar nichts. Die Denon DL 110, DL 160 haben keinen Charakter - im Gegensatz zu den M35X und M44G.

MfG
Albus
machase
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 07. Mrz 2006, 10:13
Der oberamtliche Rock und Blues MM - Tonabnehmer ist der Ortofon Vinylmaster red!

Kostet kleines Geld und geht ab wie Schmitt´s Katze!
torbi
Inventar
#9 erstellt: 07. Mrz 2006, 11:29
Hallo,

beim M97 kann ich mich anschließen - vielleicht gilt das aber auch für jeden hochauflösenden, klangfarbentreuen Hifi-Tonabnehmer ein wenig: Tut das der abgespielten Musik wirklich gut? Auf meinem Thorens mit Shure V15 hören sich meine alten HC-Scheiben (Gang Green, Misfits, so'n Zeug) einfach nur sch**** an, sorry. Zu lasch.

Viele Grüße,
Torbi
2wheel
Stammgast
#10 erstellt: 07. Mrz 2006, 12:20

torbi schrieb:
Hallo,

beim M97 kann ich mich anschließen - vielleicht gilt das aber auch für jeden hochauflösenden, klangfarbentreuen Hifi-Tonabnehmer ein wenig: Tut das der abgespielten Musik wirklich gut? Auf meinem Thorens mit Shure V15 hören sich meine alten HC-Scheiben (Gang Green, Misfits, so'n Zeug) einfach nur sch**** an, sorry. Zu lasch.

Viele Grüße,
Torbi


Hi Torbi! Das Goldring 1042 läuft fantastisch auch mit harter Rock- und Punkmusik, geht in Sachen Tempo und Dynamik richtig gut mit, klasse Gitarren - mein Tip für anspruchsvolle Freunde der härteren Musik!
sso7777
Neuling
#11 erstellt: 07. Mrz 2006, 12:45
Hallo Leute,

vielen Dank erstmal für die rege Beteiligung hier. Also es haben ja schon mehrere gesagt, das M97EX wäre ungeeignet, also fliegt das aus meiner Auswahl auch raus.

Im Rennen sind dann das M44G, das M35X und das Denon DL-110.

Die noch eingeworfenen Goldring und MC1-Turbo sind zu teuer und VM Red passt angeblich nicht so zum Arm.

Mein Hauptkritikpunkt am Denon ist natürlich der höhere Preis gegenüber denen von Shure, insbesondere gibts da keine preiswerten Ersatznadeln für. Rechtfertigt das der Klang? Ist der so viel besser als die Shure?

an Albus:
Was meinst du mit hohen Eingangskapazitäten? Den Pegel auf den Platten? Ich habe zum überwiegenden Teil altes und/oder billig produziertes Vinyl (80iger, 90iger HC), darunter viele Singles, höre aber auch ganz selten mal alte Metal-LPs (Maiden, Kreator, etc.) oder kaufe mir auch mal aktuelle HC-Platten. Heißt das, das M44G kommt mit den alten Platten nicht so gut zurecht?

Noch eine Frage, die bis jetzt unbeantwortet blieb: Wie doll nutzen die Shure-Systeme das Vinyl ab im Vergleich zu Hifi-Systemen (Denon)?

Ich möchte spätestens morgen früh ein System bestellen. Also postet mal kräftig

Gruß
Andre


[Beitrag von sso7777 am 07. Mrz 2006, 13:07 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#12 erstellt: 07. Mrz 2006, 13:14
Hallo!
Die Eingangskapazität deiner Phonostufe ist gemeint. Wenn sie nicht zum System passt klingts zu dumpf. Ob der Klang des Denons den Aufpreis rechtfertigt hängt davon ab wie wichtig es dir ist, ohne passenden Vergleich wird dir eines der Shure schon reichen. Jedenfalls am Anfang, wenn du nicht soviel Geld anlegen willst nimm ruhig ein Shure du kannst dir später immer noch ein besseres System kaufen falls du irgendwann mehr aus deinen Scheiben herausholen willst. Hier mal alle Shure die in Frage kämen sauber aufgelistet:
http://www.phonophono.de/YShure14.php3?Kennung=


MFG Günther
Albus
Inventar
#13 erstellt: 07. Mrz 2006, 13:15
Tag erneut,

die Eingangskapazität ist eine der zwei entscheidenden elektrischen Zustandsgrößen (Eigenschaften) des Phono-Einganges. Die Norm verlangt einen Widerstand von 47.000 Ohm (47 Kiloohm, kOhm), das ist die grundlegende Größe; der zweite Wert von klangbeeinflussender Bedeutung ist die (elektrische) Kapazität (Eignung, Energie zu speichern). Tonabnehmer des Prinzips MM (Moving Magnet, bewegter Magnet) reagieren auf größere Abweichungen von den für den Tonabnehmer gedachten Abschlusswerten (Eingangs-Widerstand, Kapazität des Phono-Einganges) mit Klangveränderungen.

Die Werte für den Phono-Eingang eines Verstärkers stehen üblich unter den technischen Daten in der Bedienungsanleitung. Zur Kapazität des Verstärkers ist die Kapazität des Verbindungskabels (PL an Amp) zu addieren (typisch 125 pF bei 1,00-2,00 m Länge). Das M44G braucht höhere Gesamt-Kapazität (400-500 pF, aus Kabel-Kapazität plus Amp-Kapazität Phono-MM), das M35X liegt im mittleren Bereich (200-300 pF). Abweichungen von weniger als 100 pF sind noch erlaubt.

Typische Verstärker haben 47 K und 220 pF, dazu das typische Verbindungskabel, mit 100-125 pF, über-alles = rd. 320-350 pF.

Alten Platten, neuen Platten - schaden weder das M44G noch das M35X noch ein Denon DL 110.

MfG
Albus


[Beitrag von Albus am 07. Mrz 2006, 13:16 bearbeitet]
PPM
Stammgast
#14 erstellt: 07. Mrz 2006, 13:15
Hallo Andre,

nimm das Shure M35X. Ich höre gerade alte Rock- und Metal- LP´s/Singles sehr gerne mit diesem System, obwohl ich einige wesentlich teurere besitze. Das M35X paßt meiner Meinung nach mit seinem druckvollen kernigen Sound ausgezeichnet zu dieser Musikrichtung, und es kommt auch gut mit alten Platten klar. Mach Dir beim M35X keine Gedanken bzgl. Kapazitäten. Paßt schon! Das M35X hat eine hohe Ausgangsspannung, d.h. es spielt viel lauter als z.B. ein DL110. Dies ist kein Qualitätskriterium, sondern ein Merkmal.
Die anderen genannten Tonabnehmer, z.B. Vinylmaster Red, sind "audiophiler", d.h. lösen z.B. besser auf. Ob man das bei alten Metal-Platten braucht? Ich denke, ohne Grundsatzdiskussionen heraufbeschwören zu wollen: NEIN. Ich halte es für "oversized". Um bei Ortofon zu bleiben, ein VM White würde mMn reichen.
Das M35X ist gerade bei deinem musikalischen Repertoire ein richtger Gute-Laune-Macher.

Patrick
sso7777
Neuling
#15 erstellt: 07. Mrz 2006, 14:25
Habe zu meinem Verstärker (Technics SU-A700 MKIII) leider keine Anleitung mehr. Deshalb kenne ich auch die Eingangskapazität nicht. Ehrlich gesagt weiß ich auch nicht mal zu 100% ob er MM oder MC hat. Ich stütze mich da ganz auf eine Angabe, die mal irgendjemand bei Ebay gemacht hatte, der meinte sein SU-A700 hätte MM.

Kennt jemand Quellen im Netz, wo man diese Infos herbekommt? Hbe mich schon totgesucht, aber nix gefunden.


Gruß
Andre
torbi
Inventar
#16 erstellt: 07. Mrz 2006, 14:35
Hi Andre,

also, wenn das Gerät nur einen Phonoeingang hat und an dem Teil nix umzuschalten ist, ist es garantiert MM.

Für meine alten Punkrock-Scheiben werde ich übrigens meinen alten Dual 1019 reaktivieren und ihm das empfohlene "einfache" Shure für maximale, rustikale Durchschlagskraft einbauen. Muss aber dann auf ein Wandboard, weil sonst beim Pogen im Wohnzimmer schonmal die Nadel springen könnte

Torbi
sso7777
Neuling
#17 erstellt: 08. Mrz 2006, 07:58
So, habe soeben das Shure M44G bestellt. ich denke mal das ist für mich das beste System. Danke an alle für die Tips
Althalus
Stammgast
#18 erstellt: 11. Mrz 2006, 13:33

Albus schrieb:

Die Werte für den Phono-Eingang eines Verstärkers stehen üblich unter den technischen Daten in der Bedienungsanleitung. Zur Kapazität des Verstärkers ist die Kapazität des Verbindungskabels (PL an Amp) zu addieren (typisch 125 pF bei 1,00-2,00 m Länge). Das M44G braucht höhere Gesamt-Kapazität (400-500 pF, aus Kabel-Kapazität plus Amp-Kapazität Phono-MM), das M35X liegt im mittleren Bereich (200-300 pF). Abweichungen von weniger als 100 pF sind noch erlaubt.


Hallo,

dazu mal eine (hoffentlich nicht allzu blöde) Frage: Beziehen sich die Kapazitäten auf einen Kanal oder gilt das für Beide? Also, wenn ich die Kapazität anpassen will und, sagen wir mal 100pF brauchte, muß ich jetzt pro Kanal 100pF oder 50pF einlöten?

Tschüss
Althalus
HiFi_Addicted
Inventar
#19 erstellt: 11. Mrz 2006, 15:30
Auf jeden Kanal für sich.
MfG Christoph
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