Taugt der Plattenspieler für Punk, Metal, Rock?

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Konzertassi
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 19. Aug 2007, 14:08
Hallo Zusammen,

habe aktuell einen TEchnics SL-QD 33 mit einem T4P System und einer No Name Nadel. Nun war ich damit nicht 100 Pro zufrieden und hab mir von einem Arbeitskollegen einen SL-Q 2, mit Concorde Ortofon Pro geben lassen. Bin mit dem Sound auch halbwegszufrieden, nur knistern die Platten leicht und der Plattenteller lädt sich anscheinend statisch auf, obwohl die Erdung da ist.
Muss dazu sagen, dass ich totaler Laie und Anfänger bin, deshalb nicht mit Fachchinesich um sich werfen und Gnade walten lassen :-)
Nun wären folgende Fragen:

Mit welchem Gewicht soll ich die Nadel aufliegen lassen, ohne dass die Platten davon einen Schlag bekommen und der Sound trotzdem gut ist? Zur Zeit steht der Arm auf 2,5

Taugt das System überhaupt was für hauptsächlich Punk, Metal, Rock? Höre "eigentlich" alles, aber 60 Prozent sind halt doch eher im härteren Genre, ansonsten aber auch HipHop, Ambient, Indie, ... dabei.

Würde auch noch mal bis zu 300 Euro für einen neuen Plattenspieler "all inclusive" in die Hand nehmen, damit meine Platten halt gut klingen und nicht beim abspielen beschädigt werden. Tipps?

Frage deshalb, weil ein Freund auch ein DJ System, wie das Ortofon Pro drauf hatte und mir verklickern wollte, dass davon die Platten beim ihm im Eimer sind. Kann das aber nicht ganz glauben, würde an der Stelle eher das Gewicht dafür verantwortlich machen, oder was denkt ihr?

Vielen Dank schon mal für die Antworten.
*assi
TomSawyer
Stammgast
#2 erstellt: 19. Aug 2007, 15:28
Hallo Assi,

das sind ja viele Fragen

Also...

Zum Knistern
Es kann sein, dass die Platten aufgeladen sind, oder einfach nur dreckig.

Am besten wäre es, die Platten mal reinigen zu lassen. Ich denke, dass eine eigene Plattenwaschmaschine für dich jetzt mal zu viel wäre.
Meine gewaschenen Platten laden sich so gut wie gar nicht auf.


Auflagegewicht:
Für das Ortofon Concorde sind 2-4g angegeben.
Die Einstellung am Arm ist nur ein Anhaltspunkt.
Am besten sit, du besorgst Dir einen Tonarmwaage (von Ortofon um €8,- zu bekommen), und misst damit mal.

Zum System:
Meines erachtens sind die Concords und die OMB's (die dein Freund vielelicht meinen könnte) nicht unbedingt die tollsten.
Da gibt es um gutes Geld bessere (Audiotechnica AT95, Benz Micro MC25)

beschädigte Platten
Was genau ist bei den Platten nciht in Ordnung?
Kratzer können von überall her kommen: Handling, nadel rutscht über Platte, etc.
Falsches Auflagegewicht kann Platten kaputt machen:
zu hoch: starke abnutzung
zu niedrig: Nadelspitze beschädigt die rille selber (zu starke Ausschläge), nadel springt aus der Rille und beschädigt die Platte.

Weiters kann ein falsch justierter Tonabnehmer die Rille auch dauerhaft beschädigen.


zum Technics
ähnlich wie das Ortofon Concorde ist er nicht eine Berühmtheit.
Ein anderer Tonabnehmer kann helfen, doch ist es schwer, gute T4P-Systeme zu finden.


Plattenspieler bis € 300,-
Entweder du schaust bei gebrauchten.
Da gibt es welche, bei denen Du weniger tun brauchst (Brettspieler wie Rega, Project) und welche, da kannst du mehr basteln (Thorens, Dual, etc.)

Grundsätzlich bekommst Du da um € 300,- schon sehr gute Stücke, bei denen du deultich mehr auslegen müsstest, um mit einem Neugerät ähnlich gut zu spielen.

Oder Du schaust wegen neuen geräten

bei € 300,- Budget kann an fast nur einen ProJect Plattenspieler empfehlen, zB ProJect Debut III Esprit um 319,-

LG

Babak


[Beitrag von TomSawyer am 19. Aug 2007, 15:28 bearbeitet]
Konzertassi
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 19. Aug 2007, 16:58
Wie gesagt, den SL-QD 33 mit dem T4P hab ich eigentlich schon abgeschrieben. Wäre halt nur die Frage, ob der SL-Q2 mit dem Ortofon was taugt, aber anscheinend ja nicht sooo viel. Wobei der mich auch nur 100 kosten würde.

was einen neuen spieler betrifft, kämen dann wohl eher die simpleren in betracht, also schon mal kein thorens und kein dual.
was pro-ject angeht, liegt der debut 3 esprit mit 330 euro und dazu noch den tonabnehmer von audio technica für 35 euro wohl über meinem budget.
sind die vorteile gegenüber dem debut 3 denn so gravierend?

Hab auch aktuell noch einen NAD PP 2 zwo davor, weil ich an dem Rotel nur einen Aux Eingang hat, spielt das auch eine Rolle bei der Auswahl des Drehers?
Grüße und Danke
Kai
TomSawyer
Stammgast
#4 erstellt: 19. Aug 2007, 20:26
Hallo,



der Project hat den Tonabnehmer schon dabei, so weit ich weiss,

Und es gibt auch billigere

LG

Babak
Konzertassi
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 19. Aug 2007, 20:40
Wenn ich es richtig sehe ist aber nicht der AT95 dabei, sondern ein Ortofon

(Montierter Tonabnehmer: Ortofon Alpha)

Wenn du was hast, wo ich den Project mit dem AT95 bekomme, wäre ich dir für einen Link dankbar.

Ansonsten hab ich mir den hier gerade noch rausgesucht
http://www.audiovisi...oject/xpression2.htm
Hörbert
Moderator
#6 erstellt: 19. Aug 2007, 20:54
Hallo!

Na ich weiß nicht, Klanglich und Technisch gesehen ist ein Pro-Ject Debut3 dem Technics SL-Q 2 keinenfalls überlegen, Optisch ist natürlich Geschmackssache. Der SL-Q 2 ist nicht gerade der allerschönste Plattenspieler den Technics gebaut hat. Allerdings ist er für 100 Euro ohne Headshell und mit einen Orofon Concorde Pro für meine Begriffe ein wenig überteuert. Für 70-80 wäre er ein Faires Angebot. Mit einer Headsell des SL-1200 (Oder einer annährend baugleichen) ausgerüstet und mit dem richtigen System versehen klingt er allerdings richtig gut. Allerdings sollte das System schon zum Tonarm und zu deinem Musikgeschmack passen. Eine günstige Variante wäre z.B das Goldring Elektra für etwa 70 Euro, gute Dynamit und erträglichen Klang, von der Auflösung nicht gerade ein Spitzensystem aber zu dem preis recht gut. Oder aber gleich das Benz-Micro MC-20 E2 H das den Technics gut ausreizen würde, gute Dynamik, Tonal recht ausgewogen für seine Preisklasse und mit dem richtigen Punch für die Musik die du hörst. Allerdings etwas Leise, man muß schon ein wenig aufdrehen damit es richtig gut spielt, es ist eben ein High-Output MC das nur die halbe Ausgangsspannung eines Magnetsystemes hat. Der Preis liegt so bei ca. 150-160 Euro, aber es lohnt sich. Wenn du deinen Arbeitskollegen also noch ein wenig herunterhandeln kannst würde ich dir zu dem SL-Q2 mit einem guten System raten, diese Kombi ist m.E. von einem Debut3 mit Billigsystem nicht zu toppen.

MFG Günther
Konzertassi
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 20. Aug 2007, 11:05
ok,
also was wäre nun die bessere Variante?

Den Technics SL-Q2 mit der Benz Nadel? oder doch
Project Debut III Esprit mit AT95?

Vor allem Frage ich mich selbst gerade, ob ich es technisch überhaupt hingebastelt bekomme an den SLQ2 eine Headshell zu machen und alles richtig einzustellen, oder hab ich den gleichen act beim Project auch? Wie gesagt, bin blutiger anfänger.
Grüße und nochmals RIESEN DANKE
*assi
xutl
Inventar
#8 erstellt: 20. Aug 2007, 14:47
Egal, für welchen Plattenspieler Du Dich entscheidest, Du wirst Dich mit der Geometrie dieser Technik und etwas Feinmechanik auseinandersetzen müssen.

System, Auflagekraft, Antiskating, usw. wollen EXAKT eingestellt werden

Das wirst DU lernen müssen.
Halb so schlimm.
Vor Dir (und Deiner Zeit) mußten das tausende plattenabspielende Menschen ebenfalls lernen.

Glaub mir, sowas macht RICHTIG Spaß!
Willkommen im Club
TomSawyer
Stammgast
#9 erstellt: 20. Aug 2007, 15:09
Hallo,

ich bin in mich gegangen und habe Günthers Inputs nochmal sickern lassen.

Ich muss ihm recht geben,

Die Kombi Technics mit Benz hat gute Chancen, besser zu klingen als der Project mit dem doch günstigeren AudioTechnica Tonabmehmer.

Kommt auch in Summe günstiger, somit kannst Du mehr in Schallplatten investieren :).

Xutls hat recht: das alles ist keine Hexerei.
Auch ich habe es mit meinen 2 linken Händen geschafft, einen Thorens TD 320 auf Vordermann zu bringen.
Und es macht echt Spaß

LG

Babak
Hörbert
Moderator
#10 erstellt: 21. Aug 2007, 08:59
Hallo!

Der Technics hat einen Bayonettkupplung für eine SME-Kompatiple Headshell, die bekommst du für ca. 7-10 Euro in jedem DJ-Shop oder über Ebay für 5-7 Euro. Hier gehts zu einer Page auf der die Justage und der Einbau eines Abtastsystems gut erklärt sind: http://www.ovi.ch/hifi/schablone/ Du kannst dir hier auch eine Justageanleitung und Justageschablonen kostenlos Downloaden. Die Justage ist nicht so schwer wie es im ersten Augenblick aussieht, eventuell kan dir ja dein Arbeitskollege der dir den Technics verkaufen will auch bei der Justage zur Hand gehen. Der Pro-Ject hat zwar eine feste Headshell aber auch da mußt du dich spätestens bei dem Einbau eines neuen Systems mit der Sache beschäftigen. Alleine schon deswegen weil es zwar mittlerweile wieder recht viele Händler gibt die zwar Plattenspieler verkaufen aber mit der Justage selbst auf Kriegsfuß stehen und man zumindestens soweit fit sein sollte eine vom Händler gemachte Justage überprufen zu können wenns in der Innenrille Zerrt oder wenn zischelig klingt.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 21. Aug 2007, 08:59 bearbeitet]
Gelscht
Gelöscht
#11 erstellt: 23. Aug 2007, 10:13
moin,

ich betreibe einen technics sl-qd 33 mit einem ortophon omp system (mit der nadel 40 von ortophon) an einem revox b251 verstärker (mit funk a62 analog-audio kabeln) mit jbl-ti-5000 boxen und bin sehr zufrieden mit der technics/ortophon combi....

preis des ortophon systems z.b. omp 10: ca. 65,00 euro
preis der ortofon nadel 40: ca. 230,00 euro

alle nadeln der ortofon omp reihe (t4p) sind untereinander austauschbar: nadel 10, 20, 30, 40, ...

der technics hat damals (1991) ca. 450,00 dm (225,00 euro)gekostet.

für mich ist ein günstiger gebrauchter technics (ebay??) mit der ortofon nadel und funk kabeln an einem vernünftigen phono-verstärker eine klare kaufempfehlung....

gruß
nik
Konzertassi
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 24. Aug 2007, 15:58
hatte mich eigentlich nun auf die den slq2 mit einem benz system eingeschossen, mein kollege schaut nun auch noch mal, ob er noch eine headshell für den dreher hat. du hast mich mit dem qd 33 nun komplett aus dem konzept gebracht, zumal ich dachte die t4p systeme wären nicht so gut. was sagen die anderen dazu?
TomSawyer
Stammgast
#13 erstellt: 24. Aug 2007, 16:11
Hallo,

grundsätzlich gibt es weniger T4P-Systeme und somit viel weniger Auswahl. Und die Guten Systeme gibt es nur nur als Halbzoll.

Es kommt auf den Geldbeutel und den Anspruch an.

Für bescheidene Menschen kann sich auch ein T4P-System lohnen.

Wenn Du häher hinaus willst, dann beschränkt es Dich.
Nur, dann solltest Du auch den Plattenspieler austauschen, nciht nur die Headshell

LG

Babak
Hörbert
Moderator
#14 erstellt: 25. Aug 2007, 00:24
Hallo!

Im Prinzip gibt es bis zu einer gewissen Qualitätsstufe auch recht gute T4P-Systeme, Die Qualitative Spitze stellen m.E. das OMP30/TM30U von Ortofon, das High-Output MC X1 MCP -ebenfalls von Ortofon- und das Grado - Prestige Gold T4P dar. Das ist aber schon das Ende der T4P-Fahnenstange. Den Technics SL-Q2 hingegen kannst du auch noch gut mit einem Benz Micro MC-Silver/Gold ausstatten. Das ist zwar vom preislichen Standpunkt her sicher ein wenig Overdresst aber Technisch gesehen immerhin eine Option die du bei dem SL-QD 33 nicht mehr hast da dieses System in diesem Format nicht zu kriegen ist und auch von der Nadelnachgiebigkeit her keinen Sinn in einem T4P Tonarm machen würde. Ebenso würde einer weiteren Aufrüstung des Technics SL-Q2 mit einem System in der Klasse des Audio Technica AT-OC 9 rein Technisch gesehen nichts im Wege stehen, strittig wäre allenfalls ob der Tonarm des Technics das System noch zur Gänze nutzen kann, eine hör- und meßbare Verbesserung wäre auf jeden Fall noch gegeben. Allerdings sind das Gedankenspiele die sich vom Kostenfaktor her eher unvernünftig Präsentieren, immerhin ist ein Benz Micro MC-Silver für unter 300 Euro nur selten zu kriegen und ein AudioTechnica OC 9 kommt noch 80-100 Euro Teuerer. Aber Andererseits, -wer ist beim Hobby HiFi schon immer vernünftig?-

MFG Günther
Fietz
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 25. Aug 2007, 11:42
Also das Benz Micro Silver gefällt mir an meinem SL-1500 recht gut.
Es löst sehr gut auf, hat frische Höhen und einen knackigen Bass.
Manche Scheiben (schlechte Pressung, schlechte Aufnahme?) lasse ich allerdings besser am TD 318 mit Grado Prestige Silver laufen, die hören sich der Technics/Benz-Kombi grauenvoll an. Am Thorens akzeptabel, z.B. Rolling Stones mit Sticky Fingers.

Das Benz Micro Silver wird auf hifi-regler.de schon für 265,-- und das kleinste Benz für ca. 160,-- Euro angeboten.
Hilft vielleicht etwas bei der Kaufentscheidung.
lini
Inventar
#16 erstellt: 25. Aug 2007, 18:45
Konzertassi: Die Auswahl aktueller T4P-Systeme ist zwar in der Tat schon ein wenig ausgedünnt, aber da gibt's schon noch das ein oder andere nette System, zumal auch immer wieder mal NOS-Schnäppchen (= new old stock) auftauchen. Aktuell gäb's z.B. bei Williamthakker.eu mal wieder das M99E und M110HE von Shure und einige Technics-Systeme vom EPC-P532 bis hinauf zum EPC-P550; Pickeringuk.com offeriert auch noch immer diverese T4P-Systeme vom TLE/2 aufwärts, und bei Turntableneedles.com gäb's aktuell z.B. das Shure Me96P sowie das Ortofon Digitrac 300(SE) - und ein einziges Audio-Technica AT331LP/AT8008 haben sie offenbar auch noch. Letzteres gäb's augenscheinlich auch noch bei LPGear.com sowie auch noch das kleinere Schwesterchen AT316EP/AT6006. Ansonsten könnte man auch noch kucken, ob man irgenwo ein gebrauchtes System aus der Reihe ab AT102P aufwärts auftreibt, denn dafür gibt's noch jede Menge Original-Ersatznadeln bis hinauf zur ATN-152LP (Line-Contact-Diamant auf Beryllium-Nadelträger). Einige Ortofons wurden Dir oben ja eh schon genannt, LPGear hat aber z.B. auch noch das Ortofon 320 mit Fine-Line-Diamant für knapp über US$ 75...

Na, und dann gäb's natürlich auch noch etwa nette SAS-Nadeln von JICO für diverse Technics-Bodies - und LPGear lässt offenbar ziemlich gute, günstige hyperelliptische und Shibata-Nadeln für die AT3472/3482-Bodies fertigen. Da tun sich also bis 200 Euro schon jede Menge Möglichkeiten auf, so einem SL-QD33 neues Leben einzuhauchen. Achja, und einige der genannten Systeme sind "Universal Mount", kommen also gleich mit einem T4P/P-Mount-zu-1/2"-Adapter im Lieferumfang, sodass man sie alternativ auch in "normalen" Spielern betreiben kann.

Grüße aus München!

Manfred / lini
Konzertassi
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 07. Sep 2007, 10:56
hach, mist, bin mitlerweile von dem Q2 vom gedanken wieder weg, weil ich nun doch noch bis weihnachten sparen werde, dann aber "richtig" zuschlagen will.

was haltet ihr von dem Pro-Ject Xpression III mit dem Benz Micro System? Gibt es vergleichbare Sachen auch für weniger Geld? Oder andersrum, bessere Quali für das Geld (500 euro ca.)
vielen dank schon mal für eure geduld mit mir
*assi
Hörbert
Moderator
#18 erstellt: 08. Sep 2007, 00:01
Hallo!

Die bestmögliche Qualität in der 500 Euro-Klasse bei Plattensielern bietet m.E. ein Technics SL-1200 MK II. Der Plattensieler ist Robust, Technisch ausgereift, hat wahrscheinlich die beste Verarbeitungsqualität die du bei einem 500 Euro-Gerät finden wirst und wäre -falls er kein Großserienmodell wäre,- in einer weit höheren Preisklasse angesiedelt. Der Tonarm ist nach meiner Meinung zumindestens einem auf dem Pro-Ject Xpression III verbauten Pro-Ject Tonarm oder auch einem Rega RB-250 Tonarm gleichzusetzen. Das Benz-Micro MC-Silver kannst du im Technics ohne Probleme fahren und er verträgt auch noch weitaus bessere Systeme.

MFG Günther
Konzertassi
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 08. Sep 2007, 10:31
problem ist nur, dass dann der dreher alleine schon 500 euro kostet :-(
somit kommt der wohl weniger in frage, es sei denn, er wird mit einem benz micro beginner tonabnehmer ausgeliefert
Fietz
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 08. Sep 2007, 11:27
Der Preis ist heiss.
Der ist evtl. auch eine Überlegung wert, und vielleicht geht der Verkäufer auf Grund des defekten Systems ja noch einen Zwanni runter.
Einmal mit Joel´s Hilfe überholt und neuen TA dran. Gut iss!

Gebrauchte SL-12xx findest du in der Bucht auch für 300 Ören, allerdings wurden diese dann meist als DJ-Dreher mißbraucht.


MfG
Fietz


[Beitrag von Fietz am 08. Sep 2007, 11:31 bearbeitet]
TomSawyer
Stammgast
#21 erstellt: 08. Sep 2007, 22:31
Hallo


Fietz schrieb:
Der Preis ist heiss.
Der ist evtl. auch eine Überlegung wert, und vielleicht geht der Verkäufer auf Grund des defekten Systems ja noch einen Zwanni runter.
Einmal mit Joel´s Hilfe überholt und neuen TA dran. Gut iss!

Gebrauchte SL-12xx findest du in der Bucht auch für 300 Ören, allerdings wurden diese dann meist als DJ-Dreher mißbraucht.


MfG
Fietz


Dieses Angebit ist wirklich super!
Der TD 320 ist ein Spitzen-Dreher, und einfacher auf Vordermann zu bringen als die 14x/16x.
In Mahaogoni ist er auch seltener und schöner als in schwarz.

Ich würde zuschlagen, wenn ich nicht schon einen hätte

LG

Babak
Hörbert
Moderator
#22 erstellt: 09. Sep 2007, 00:12
Hallo!

Der TD 320 ist zu dem Preis ein akzeptabeles Angebot, zudem ist er Optisch m.E. einer der schönsten Thorensplattenspieler überhaupt. Der TP 16 MK IV ist mit seinen 12 Gramm eff. Masse Praxisgerecht und kann mit der Mehrzahl der aktuell sich auf dem Markt befindlichen Systemen bestückt werden. Solltest du dich zu einem Erwerb des TD 320 entschließen können solltest du neben dem Benz-Micro Silver auch noch andere Systeme ins Auge fassen, besonders gut Harmoniert der TP 16/IV mit dem Grado Prestige Silver und dem Goldring - Eroica LX. Für das restliche Geld sollte dann noch ein neuer Riemen oder gar ein Tuningset von Joel (Username Violette) drin sein.

MFG Günther
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