Neuer Tonabnehmer für Rock und Metal

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Dodge
Inventar
#1 erstellt: 03. Sep 2011, 21:01
Hallo!
Wie angedroht mache ich jetzt nochmal einen Kaufberatungs-Thread auf. Hatte ja bereits nach einem Plattenspieler bis 500 Euro gefragt. Nach einiger Recherche habe ich mich aber nun entschlossen meinen Reloop RP-2000 MKIII zu behalten und durch einen neuen TA aufzuwerten, da mir der Kauf eines (z.B.) Technics SL 1210 wohl nicht sooooo viel weiter bringen wird, zumal ich mit dem Reloop ja eigentlich zufrieden bin was Gleichlauf etc. anght.

Verbaut ist ein Reloop Battletrack 3 TA, also ziemlicher Murks. Natürlich habe ich die SuFu genutzt und auch einige Threads gefunden, die im Grunde meine Frage beantworten. Ich brauche aber noch den finalen Anstoß mir ein neues System zu bestellen.

Hin und wieder höre ich auch Musik anderer Genre, aber nur selten.

Zur Auswahl stehen:
Shure M35X - soll für Metal gut geeignet sein, käme mir aufgrund des Preises sehr entgegen

Shure M44G - gleiche wie beim M35X

Ortofon 2M blue oder red - keine Ahnung, ob der für Rock und Metal brauchbar ist, soll aber ein gutes System sein

Denon DL-110 - einige sagen er klingt charakterlos und langweilig, einige halten ighn für das Non-Plus-Ultra

Ortofon Concorde Pro S oder Broadcast E - wie die Shure ein DJ-System

Das Problem: Ich bin absolut unerfahren was das Justieren angeht, daher käme mir das Concorde System entgegen. Hier müsste ich lediglich den Tonarm justieren und Auflagekraft sowie Antiskating einstellen. Ich habe keine Schablonen zuhause oder eine Tonarmwaage, bzw. was man sonst noch so braucht. Die Concorde-Nase auf meinen Tonarm stecken kriege ich aber problemlos hin. Bei den anderen Systemen bin ich mir nicht sicher wieviel Aufwand ich da betreiben müsste und ob ich das als Laie gut hinbekomme.

Vielleicht kann ja jemand meine Befürchtungen zerstreuen und mir den finalen Tipp geben. Vielleicht kennt das ja wer...man liest im Hifi-Forum und wird von Thread zu Thread verwirrter
Wuhduh
Inventar
#2 erstellt: 03. Sep 2011, 22:19
Ist das Ortofon Concorde STD nicht eher ein haifideles System ?

Ich hatte es nie und auch keinen Reloop XY, also kann ich nicht sagen, ob beim Plug-and-Play sofort der Überhang stimmt.

MfG,
Erik
Dodge
Inventar
#3 erstellt: 03. Sep 2011, 22:27
Ja, ganz sicher bin ich mir da nicht, hatte ja wie gesagt noch kein anderes System am Dreher. Muss mich verlassen auf das was hier geschrieben wurde (habe auch im Freundeskreis niemanden der überhaupt noch Vinyl hört).

Das Concorde soll wohl ein recht niederpreisiges DJ-System sein. Mir wäre generell das Shure oder Denon lieber, weil die lange Nase des Concorde schon ziemlich kacke aussieht. Design sollte aber natürlich nicht im Vordergrund stehen

Edit: Habe eben noch nie einen neuen TA justiert. Sollte aber alles was man braucht bei einem neuen System beiliegen, so werde ich das auch hinkriegen...vermute ich.


[Beitrag von Dodge am 03. Sep 2011, 22:28 bearbeitet]
thom53281
Stammgast
#4 erstellt: 03. Sep 2011, 22:39
Die Justage sollte eigentlich kein Problem darstellen. Dein Reloop ist ein Nachbau des 1210, daher sollte meiner Meinung nach auch der Tonarm vergleichbar sein (evtl. nicht so hochwertig). Daher kannst Du den Tonabnehmer mit dem Technics-Maß in die Headshell schrauben:
http://www.hifi-forum.de/viewthread-26-11849.html#3

Dazu brauchst Du auch kein weiteres Zubehör (Schablone, Tonarmwaage, etc.).


Die DJ-Systeme wie Ortofon Concorde Pro S und Konsorten würde ich nicht nehmen. Die sind eindeutig eher zum Scratchen gemacht als für HiFi. Dein Gefühl leitet Dich richtig. Bei Deiner Auswahl und Deinem Musikgeschmack würde ich persönlich das Shure M44G an den Reloop schrauben.

Grüße
Thomas
Dodge
Inventar
#5 erstellt: 03. Sep 2011, 23:24
Würde ich gern!
Bei Thomann steht folgendes: Empfohlene Last: 47 kO parallel zu 450 pF

Nun weiss ich ich nicht genau, ob der Phono-Eingang meines Receivers das packt. 47 kOhm sind ja STandard, aber ansonsten finde ich nur die Angabe 3,5mV in den technischen Daten.

Ist ein Yamaha RX-V765

Die 400-500 pF sind ja recht hoch. Schafft das mein Receiver überhaupt oder sollte ich lieber zur M35X greifen?

Das M44G oder M44-7 würde mir allerdings auch am besten gefallen.


[Beitrag von Dodge am 03. Sep 2011, 23:25 bearbeitet]
stbeer
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 03. Sep 2011, 23:31
400-500pF sind ein sehr praxisgerechter Wert fuer einen MM-Tonabnehmer; die Frage ist (daher eher), welche Eingangskapazitaet Dein Phonoeingang hat: Ist dieser (in diesem Fall) unter 300pF wuerde ich mir keine Sorgen machen, da kann mann nachhelfen! Wenn groesser 300pF wird's ggf. kritisch!

Ich weiss, ein schwieriges Thema ...

Stefan
Dodge
Inventar
#7 erstellt: 03. Sep 2011, 23:41
Wo finde ich denn die Eingangskapazität? Im Handbuch steht nichts? Kann man die evtl. berechnen?
Dodge
Inventar
#8 erstellt: 04. Sep 2011, 17:14
So, habe mal eine Anfrage an Yamaha gesendet. Sollte jawohl was bei herauskommen.

Danke schonmal für die Hilfe. Sollte die Eingangskapazität einigermaßen hinhauen wirds der SHure M44G
Fhtagn!
Inventar
#9 erstellt: 04. Sep 2011, 19:06
Die Kapazität erhöhen ist kein Ding, einfach ein NF Kabel mit hoher Kap. verwenden. Die Kap. steigt analog zur Kabellänge, also 1m Kabel mit 150pF sind bei 2m schon 300pF.
Dodge
Inventar
#10 erstellt: 04. Sep 2011, 19:31
Ich VERMUTE, dass die Kapazität des Phono 220 pF beträgt, einfach weil das bei älteren Yamahas auch immer so war.
Mir ist nur nicht ganz klar wie ich so ein NF-Kabel anschliesse. Habe mal bei Phonophono geguckt...davon abgesehen, dass ich mir sicher kein Kabel für 200 Euro aufwärts kaufen werde, benötige ich doch eines mit Cinch-Buchse an einem Ende und Stecker am anderen, oder nicht? Das Kabel aus dem Dreher ist ja fest verbaut, das kann ich nicht wechseln.

Es wird immer komplizierter Bald bleibe ich bei meinem alten System
Fhtagn!
Inventar
#11 erstellt: 04. Sep 2011, 19:42
Ich würde mir mal nicht so viele Gedanken um die Kapazität machen. Problematisch ist eher eine zu hohe. Bei einer niedrigen bekommst du höchstens einen stärkeren Grund- und Tiefton.
Rechne mal 220pF am Verstärkereingang, dann nochmal ca. 130-170pF für die Verkabeliung vom TA zum Verstärker. Das sollte alles problemlos klappen.

MfG
Haakon
lunatic303
Stammgast
#12 erstellt: 04. Sep 2011, 19:44
Nicht gleich die Flinte ins Korn und so..

Nimm doch einfach eine Cinch-Kupplung, da hast Du auf beiden Seiten Cinch-Buchsen. Also Kupplung auf das Kabel, das aus dem Dreher kommt und dann noch mal ca. einen Meter niederkapazitives Kabel an die andere Seite der Kupplung, schon hast Du die gewünschte Kapazität, bzw. könntest bei Bedarf mit der Länge des angesteckten Kabels experimentieren. Zum Testen sollte das reichen, kannst ja später immer noch den Dreher aufschrauben und ein neues Kabel intern fest verlöten, wenn Dich das lange Kabel oder die Kupplung stören sollten. Vorteil an der ersten Lösung wäre aber, dass Du sie jederzeit wieder entfernen kannst, falls sich z. B. irgendwann ein anderer Vorverstärker einfindet..

Grüße,

Patrick
akem
Inventar
#13 erstellt: 05. Sep 2011, 19:15
Bevor Du Dir einen Kopf um die Kapazitätswerte machst: kauf Dir das Denon DL110. Das ist ein High-Output Moving-Coil System, dem Kapazitätswerte herzlich egal sind! Und um Welten besser klingen als ein Shure M44 tut es auch noch... Auf einem meiner gebraucht erworbenen Duals war ein Shure M44MG drauf: selten ein so schlechtes System gehört. Wobei, das M75MG ist fast noch schlechter
Wenn Du willst kannst Du sie beide für 20Euro plus Versand haben. Ich habe allerdings nur eine (neue) Nachbaunadel dafür. Dafür sind die 20 Euro gedacht Die Originalnadeln sind hinüber (die hab ich auch noch...). Bei Interesse schick mir ne PN...

Gruß
Andreas
Dodge
Inventar
#14 erstellt: 06. Sep 2011, 15:36
Danke fürs Angebot!
Habe bereits das Shure M44G bekommen von einem Kumpel und bin bisher sehr zufrieden, allerdings fehlen mir natürlich die Vergleiche (also ausser dem Battletrack...).

Da ich nichts bezahlt habe könnte ichmir vorstellen noch das Denon-System zu kaufen. Ich denke aber, dass ich mir dann erst einen zweiten Dreher gebraucht zulegen werde. Vielleicht einen Vollautomaten, aber mal schauen. Wenn ich den dann habe kommt sicher noch ein neues System her.
Dodge
Inventar
#15 erstellt: 07. Sep 2011, 22:21
Bräuchte nochmal kurz einen Rat. Habe den Shure installiert, Überhang beachtet und den Tonarm justiert. Bekomme aber nur links Ton. Recht ein paar krächzige Höhen, sonst nix. Das kann doch nur an falscher TA-Verkabelung liegen, oder nicht?

Selbige habe ich überprüft...keine Fehler
Kann das generell auch ein Defekt sein? Ansonsten werde ich morgen mal neue Kabel anschliessen.


[Beitrag von Dodge am 07. Sep 2011, 22:22 bearbeitet]
thom53281
Stammgast
#16 erstellt: 07. Sep 2011, 23:15
Manchmal gehen die Bodies kaputt. Bei Dir könnt's aber auch daran liegen, dass es irgendwo anders ein Kontaktproblem gibt oder Dein Verstärker/Phonoeingang hat evtl. einen Fehler.

Einfacher Test:
Vertausche einmal in der Headshell die Kanäle. Wandert der Fehler? Falls nein, tausche sie am Verstärker. Usw., bis Du die Ursache lokalisieren kannst.

Grüße
Thomas
Albus
Inventar
#17 erstellt: 08. Sep 2011, 16:02
Tag,

wegen der Spielart von Erst-/Wiederinbetriebnahme, alle Kontakte reinigen, auch gerade die kleinen Hülsen der Kabel am Tonarmkopf, auch am Tonabnehmer die Stifte, bei abnehmbarer Headshell auch die vier Federkontakte im Tonarmende (Bajonett). Zugleich den festen Sitz der Kontakte prüfen. Ein Extra-Brumm ist ja nicht gegeben, dafür aber Signalstörung. Auch am Verstärker die RCA-Stecker einmal etwas in der Buchse bewegen (die Abmessungen der RCA/Cinch-Typen sind nicht normiert, es gibt uU Spiel).

Zuerst auch einmal den Nadeleinschub auf korrekten festen Sitz prüfen (abziehen, wieder einstecken).

Freundlich
Albus
akem
Inventar
#18 erstellt: 08. Sep 2011, 16:18
Es kann auch sein, daß die Anschlüsse einfach falsch gesteckt sind. Je nach Tonabnehmer und Phonoeingang kann das die seltsamsten Effekte geben. Genau den beschriebenen Fall hatte ich neulich auch - und was war: an einem Kanal war plus und minus vertauscht, weil ich in der Dämmerung die Beschriftung des TA falsch gelesen hatte...

Gruß
Andreas
Dodge
Inventar
#19 erstellt: 08. Sep 2011, 18:31
Habs auch schon im Analog-Forum gepostet, also sorry für die die es jetzt doppelt lesen müssen

Habe das Kabel getauscht (links, rechts), mit dem Ergebnis, dass ich dann rechts normal Ton habe und links die krächzigen Höhen und sonst nichts.

Habe dann neue TA-Kabel eingebaut, wieder nur links Ton, rechts nichts. Mit dem alten TA funktioniert das alles wieder ganz normal. Habe dort sogar wieder die alten Kabel drin.

Der Shure geht ja auch, jeweils links und rechts, aber leider nicht zusammen. Vielleicht mache ich einen Denkfehler und ihr könnt mir helfen.
Albus
Inventar
#20 erstellt: 08. Sep 2011, 20:17
Tag,

links oder rechts ja, aber links und rechts nur unter einseitig breitbandigem Signalverlust. - Sieht die Farbkodierung so aus wie in diesem Bild: http://www.thomann.de/de/prod_zoom_AR_143699.html

Zusatz, eine Frage: welche Auflagekraft ist eingestellt; es existieren von Shure stammende widersprüchliche Angaben zum M44G in Datenlisten sowie in Beipacks; AK sei 0,75-1,5 g nach einer Unterlage (was nach Lage der Exemplare nicht stimmen kann), nach dem Beipack sei die AK 1-3 g. Meine Exemplare benötigten für gute Funktion 24 mN (~2,4 g).

Die Tonabnehmer-Pins, die Kontaktstifte, hinten offen, weisen erkennbar Kabelenden auf?

Freundlich
Albus

Nachsatz: Ach, sage ich zu mir, es ist wohl doch einfach der rechte Kanal des einen Shure M44G defekt, Kontaktstifte Rot/Grün. - [Weiß/Blau, Links, je von Arm und Abnehmer = Links Funktion, zugleich Rot/Grün, Rechts, je von Arm und Abnehmer = Rechts gestörte Funktion; nach Wechsel der Seiten am Tonabnehmer Weiß/Blau vom Arm an Rot/Grün vom Abnehmer bzw. Rot/Grün vom Arm an Weiß/Blau vom Abnehmer, dann Rechts Funktion, zugleich links gestörte Funktion.]


[Beitrag von Albus am 08. Sep 2011, 21:06 bearbeitet]
Dodge
Inventar
#21 erstellt: 08. Sep 2011, 21:01
Hallo Albus,

ja die Farbkodierung sieht aus wie im Bild.

Mit der Auflagekraft habe ich bis 3g rumgespielt, brachte aber keine Änderung, wobei ich den EINDRUCK habe, dass die rechte Box minimalst lauter spielt, wenn ich besagte 3g ausreize. Kann mich aber täuschen, da ich bereits ca. 1000 Versuche gemacht habe das Ding zum Laufen zu kriegen.

Auch die Kabel weisen erkennbare Kabelenden auf, zudem habe ich bereits 3 verschiedene Kabel getestet. Am alten TA funktionieren alle davon.
Dodge
Inventar
#22 erstellt: 08. Sep 2011, 21:05
Ich wurde im Analog-Forum gerade darauf hingewiesen, dass da doch ein Denkfehler vorliegt und der rechte Kanal des Systems kaputt sein müsste....
Albus
Inventar
#23 erstellt: 08. Sep 2011, 21:12
Tag erneut,

der rechte Kanal wird intern defekt sein; der Signalrest ist vermutlich (höchstwahrscheinlich) stammend aus dem Übersprechen des noch funktionsfähigen linken Kanals. So dann auch bei +AK etwas erhöhtes Übersprechen.

Überflüssige Frage, ein Multimeter ist nicht irgendwo in Reichweite? Der Innenwiderstand des M44G liegt bei 660 Ohm, je Kanal (typisch 662-667 Ohm). Das könnte man problemlos messen.

Ja, das ist eben auch mein Ergebnis gewesen (aufgemalt).

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 08. Sep 2011, 21:13 bearbeitet]
Dodge
Inventar
#24 erstellt: 08. Sep 2011, 21:26
Haha, ja aufgemalen musste ich es mir auch gerade, jetzt ist es aber klar. Ein Multimeter habe ich gerade nicht da, aber der Defekt scheint ja nun recht eindeutig. Schicke das Ding zurück.

Danke für die Hilfe
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