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Arrrrgh. ich Blick nicht durch- Tonabnehmer für Rock /Metal....

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Autor
Beitrag
GomJabbar
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 09. Dez 2011, 21:35
Da oben stehts ja schon - Ich blicke so gar nicht durch was ich nehmen sol. Egal wo man schaut, jeder empfiehlt was anderes, ob Shure, Ortofon, Denon....

Suche für meinen Technics 1210 und meinem Yamaha as 700 ein Tonabnehmersystem bis ca. 150 Euro.

Ich höre überwiegend Metal/Rock/Prog Rock/Post Rock. Es darf also durchaus nicht nur Distortion sein, sondern gerne auf etwas feiner Auflösend sein im Klangbild.
luckyx02
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 09. Dez 2011, 22:06
Grado Prestige Silver, oder wenn du es dir leisten kannst das Gold. Das mit Abstand beste (nicht nur) für Rock/Metal an mittelschweren Armen.

ZERO Distortion, deshalb auch mit sehr hohen Laustärken absolut entspannt über lange Zeit zu hören....


[Beitrag von luckyx02 am 09. Dez 2011, 22:08 bearbeitet]
GomJabbar
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 09. Dez 2011, 22:21
Das Grado htte ich auch auf meiner Liste. Ist auch noch im Budged.

Was ist denn mit dem Denon 103? Soll ja DAS Kultteil schlechthin sein.
luckyx02
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 09. Dez 2011, 22:28
...ich zitiere mal einen Auszug aus :

DIE Liste !


Denon DL103 = 3+ >Sehr homogen aufspielendes System mit guten aber nicht allzu präzisen Tiefbass. Stimmen sind seine natürliche Begabung. Das System glänzt durch äusserst geringen Klirr, wie es sich für ein ehemaliges Rundfunksystem gehört. Die Höhen sind fein und unaufdringlich, gut für stundenlanges Hören. Räumlichkeit ist leider meilenweit entfernt von den Top MI/MM Systemen...


...das DL103 ist reichlich "overhyped", aber wems gefällt ? Ein Shure M75 mit Cleorecnadel würde ich jederzeit vorziehen....

Das Prestige Gold kann man nahezu mit einen Reference vergleichen :


Grado Reference Platinum = 1 > Wunderbare Stimmenwiedergabe, voller Musikalität mit schöner Auflösung und guten Tiefbasseigenschaften. Nie nervig, auch mit sehr hohen Abhörlautsstärken völlig ohne Klirr ! Deshalb und gerade auch für Rockmusk entgegen allen anderen Berichten zu gebrauchen....Aber Obacht bei der Montage. Es ist extrem sénsibel auf Azimuth und VTA Genauikeit. Geodreick benutzen. Das System darf an der vorderen Stirnseite nur senkrecht 90° oder bis zu 92° nach hinten gekippt sein, sonst ist Asche ! Nur dann kann man auch exakt die 1,5p einstellen. Ansonsten muss man höhere AK's fahren damít das wieder stimmt. Das ist existentiell bei dem System. ich kenne auch kein anderes was so extrem reagiert.


...ganz so kritisch wird es aber beim einstellen, dank einfacheren Schliffs aber nicht sein.....


[Beitrag von luckyx02 am 09. Dez 2011, 22:32 bearbeitet]
GomJabbar
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 09. Dez 2011, 22:35
Oh DIE Liste ist genial. Danke :-)

Mein AT95 kommt ja richtig gut weg :-)
luckyx02
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 09. Dez 2011, 22:40
Du bist ja der spezielle Hörerkreis, der eventuell mit leben könnte....und stimmts ?
GomJabbar
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 09. Dez 2011, 22:41

luckyx02 schrieb:
:prost Du bist ja der spezielle Hörerkreis, der eventuell mit leben könnte....und stimmts ? ;)


Ich bin zum Teil der bestimmte Höhrerkreis. Ich kann mit dem Teil nicht mehr leben :-)
luckyx02
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 09. Dez 2011, 22:45
Betonung liegt auf "nicht mehr" und das ist gut so !
GomJabbar
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 09. Dez 2011, 23:43

luckyx02 schrieb:
:prost Betonung liegt auf "nicht mehr" und das ist gut so !


Wo finde ich denn Hinweise auf die Tonabnehmer von Peter Pritchard? Ich finde im Netz nicht wirklich was..
luckyx02
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 10. Dez 2011, 09:42
Peter Pritchard ist der Gründer von ADC und später Sonus. Leider ist er vor einiger Zeit verstorben. Er hat ziemlich einzigartige Moving Iron Systeme entwickelt....

Davon kann ich dir das ADC QLM 30MKIII empfehlen. Ein absoluter Überflieger für Dreher mit relativ schweren Armen und keine Angst vor hohen AK's....

Die einzige Rundnadel in meiner Liste mit einer "2". Könnte mit einer schweren Headshell noch gerade so laufen am 1210er.

Kannst mal hier im Forum suchen, da waren schon einige sehr zufrieden mit´.
Fhtagn!
Inventar
#11 erstellt: 10. Dez 2011, 16:55
Ich werfe mal das Ortofon M20 FL super in die Runde.
Seit neuestem einer meiner Favoriten für alles.

MfG
Haakon
luckyx02
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 10. Dez 2011, 17:54
....nicht schlecht...viel wumms und gute Auflösung. Állerdings nicht besonders gute Mitten für die E-Guitarren Gewitter....

Aber braucht auch einen sehr leichten arm....
Albus
Inventar
#13 erstellt: 10. Dez 2011, 17:59
Tag,

der A-S700 hat im Phono-Eingang eine Kapazität in Höhe von 220 pF; das gegebene Technics-SL1210-Exemplar hat aus Tonarm und fixem Kabel eine Kapazität von ..., bekannt? - SL1210 kommen je nach originaler Ausstattung (Produktionsjahr...) mit Kapazitäten von 125 pF oder 325 pF (!), erst im Falle des (bedruckten) Kabels vom Typ "Technics High Fidelity Audio Cord" mit geringen 70 pF überalles.

Im Falle von 325 pF - was für etwas ältere Modelle gilt - sind die dazu kommenden 220 pF des Verstärkers dann schon von Belang - will man nicht einfach auf robust machen. 125 pF sind recht universell brauchbar.

Ein M20FL Super wäre gut brauchbar auch im Falle von 325 pF + 220 pF = 545 pF, allerdings nur 15 mm hoch (siehe unten), kostet € 200. Auch ein Shure M44G ist verträglich mit höheren Kapazitäten, Bauhöhe 17,5 mm (die Spezifikation von 15,9 mm stimmt nicht). Das Shure M44G ist allerdings etwas grob in der Wiedergabe.

Mehr oder weniger kritische Frage: welchen Typ von SL1210 hast du denn überhaupt? Einen M2 oder M5G oder MD3 oder? Die Frage geht darauf, dass die erforderliche Bauhöhe der Tonabnehmer je nach Typ unterschieden ist; M2 will mit originaler Matte (6 mm hoch) 15 mm, M5G will mit originaler Matte, nur 2,5 mm hoch, eine mindeste Bauhöhe von 17 mm (ansonsten muss man mit Distanzplättchen zum Höhenausgleich basteln).

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 10. Dez 2011, 18:02 bearbeitet]
germi1982
Moderator
#14 erstellt: 10. Dez 2011, 18:04

Aber braucht auch einen sehr leichten arm....


Nicht unbedingt, das M20 FL Super ist nicht ganz so weich aufgehängt wie das M20 E. Also am 704 mit dem Antiresonator kommt man damit sehr gut zurecht. Allerdings wird mit dem Antiresonator dem Tonabnehmer vorgegaukelt er würde an einem weitaus leichteren Tonarm als dem 12g-Dualarm laufen. Dadurch kommt man mit einem Shure V15 oder einem Ortofon M20 die beide 5g wiegen und eine Compliance von ca. 40 mm/N haben auf eine Tonarmresonanz von 8 Hz.

Das M20 E Super ist mit 40 mm/N angegeben, das M20 FL Super mit 20 mm/N. Quelle ist das High Fidelity Jahrbuch Nummer 9 aus dem Jahre 1978.

Der Tonarm des 1210 wurde von Technics mit 12g angegeben. Der Tonabnehmer wiegt 5g. Man kommt auf 8,6 Hz Tonarmresonanz. Selbst bei 15g wäre man noch im optimalen Bereich.

Es ist übrigens auch mein Liebling! Die Bauhöhe interessiert mich nicht, der Tonarm des 704 ist stufenlos höhenverstellbar und so einfach das es selbst eine Person mit zwei linken Händen hinbekommt...


[Beitrag von germi1982 am 10. Dez 2011, 18:15 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#15 erstellt: 10. Dez 2011, 18:17
Das 20fl super wurde weiland von Ortofon explizit für schwere Arme beworben und kann bis 2g Auflage vertragen.
Das 20e ist für leichte Arme.
luckyx02
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 10. Dez 2011, 18:35

Das M20 E Super ist mit 40 mm/N angegeben, das M20 FL Super mit 20 mm/N. Quelle ist das High Fidelity Jahrbuch Nummer 9 aus dem Jahre 1978.



Das 20fl super wurde weiland von Ortofon explizit für schwere Arme beworben und kann bis 2g Auflage vertragen.



Schreiben und bewerben kann man viel. In der Praxis sieht das, auf jeden fall bei mir, anders aus.....
Fhtagn!
Inventar
#17 erstellt: 10. Dez 2011, 20:27
Ich habs an einem recht soliden Arm laufen, klingt super.
bebop
Stammgast
#18 erstellt: 11. Dez 2011, 06:30

GomJabbar schrieb:
Da oben stehts ja schon - Ich blicke so gar nicht durch was ich nehmen sol. Egal wo man schaut, jeder empfiehlt was anderes, ob Shure, Ortofon, Denon....

moin



Meine Erfahrungen mit dem Denon DL 103 an Kenwood Armen (KD 7010 + KD 750) sind sehr gut. Wer meint, es hätte keinen präzisen Tiefbass hatte möglicherweise 'ne Platte ohne Tiefbass aufgelegt? Sicher kann man mit anderen Systemen auch andere Hörerlebnisse haben, aber innerhalb Deines Preisrahmens ist das Denon sicher eine gute Wahl und sogleich von "besser" zu schreiben, oder gar "kein präziser Tiefbass" ist Ansichtssache, bzw Ohrensache. Unter dem Arm meines KD 750 höre ich damit alles, Jazz und Rock in erster Linie und wenn ich meine mehr Auflösung haben zu müssen, dann höre ich halt mit einem anderen System, das dieses mehr an Auflösung liefern kann. Zuerst hörte ich mein DL 103 ohne speziellen Phonopre und schon das war in meinen Ohren sehr gut und stellte mich zufrieden. Dann später mit einem Moped MkII plus einem Denon Übertrager, das empfand ich als Gewinn und war noch glücklicher. Jetzt mit dem Monk und das Denon DL 103 ist immer noch klasse, ohne das ich etwas daran aus zu setzen hätte!

Auch mir hatte man am Beginn meiner Rückkehr zum Hören mit Schallplatten vor ein paar Jahren auf die Frage: "womit?" mehr Antworten gegeben als ich dann ausprobieren konnte. Jeder empfiehlt was anderes und meint wohl immer, seine Empfehlung sei die beste und als Fragesteller ist man durch die Flut der verschiedenen Empfehlungen im Grunde nicht schlauer geworden. Daß ich mich dann für das Denon DL 103 entschieden hatte, habe ich bis Heute noch nicht bereut! Im Gegenteil. Ich werde es mir sofort noch einmal zulegen, wenn ich den Eindruck bekommen sollte, das alte sei verbraucht.

Gruß Ingo
.


[Beitrag von bebop am 11. Dez 2011, 06:33 bearbeitet]
Archibald
Inventar
#19 erstellt: 11. Dez 2011, 09:09
Hallo Lutz,

um mir nicht wieder den Vorwurf des "Prospektwissens" einzufangen : Ich habe beide Ortofon M 20 Super-Varianten verwendet und kann Ortofon nur bestätigen, dass M 20 E Super ist eher für leichte Tonarme, das M 20 FL Super für mittelschwere. Der Vergleich wurde auf einem Thorens TD 125 Mk. II mit TP 16 Mk. 1979 / 1980 gemacht. Leider habe und hatte ich nie die Möglichkeit, die Comliance nachzumessen, Maßstab war mein Gehör.

Gruß Archibald
luckyx02
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 11. Dez 2011, 10:27
Hallo Werner,
bei mir läuft das M20FL Super, vor einen Jahr NEU bei Thakker gekauft, an einen Tesla P1011 Arm. Der hat etwa 9g effektive Masse (Fingerlift abgebaut), und da klingt das noch seeehr basslastig.
Ich könnte das auch nochmal mit der image testplatte checken, aber da wird nix anderes bei rauskommen.

Wenn man das System im VTA anders ausrichtet, kommt man naturgemäss zu ganz anderen Werten. Wahrscheinlich rühren die Unterschiede daher.

Also TP16 Arm wäre da mein Thorens Tip !


[Beitrag von luckyx02 am 11. Dez 2011, 10:29 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#21 erstellt: 11. Dez 2011, 10:39
Bei mir läuft ein M20fl super mit neuer Nadel an einem Yamaha YP-701 mit mittelschwerem Arm, Tendenz zu schwer.
Das System ist nicht basslastig, sondern hat eine kraäftige Basswiedergabe. Mittelton ist auch korrekt, Hochton auch.

Vielleicht passt das ja nicht zu bestimmten DIY-Frickelhörnern, die sich am Bass verschlucken .
luckyx02
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 11. Dez 2011, 10:43

Vielleicht passt das ja nicht zu bestimmten DIY-Frickelhörnern, die sich am Bass verschlucken


....genau, da braucht man diese tollen Surroundsets für. Volumen ca 1/4 Liter dann in etwa kommt dein Klangeindruck wohl zustande.....
Fhtagn!
Inventar
#23 erstellt: 11. Dez 2011, 11:24
Bei mir stehen gute Lautsprecher, gute Plattenspieler, gute Verstärker.

Zurück zum Thema:
Um den TE nicht weiter zu verwirren, mache ich auch mal eine LISTE :

Am allerbilligsten: AT 91 (kein Witz )

Billig&gut: Shure M97xE

Immer noch billig, gut und bald nicht mehr zu bekommen: Denon DL-110. Finde ich besser als das DL-103.

Nicht mehr ganz so billig: Ortofon M20fl super, Grado Prestige Silver.

Mit keinem der genannten Systeme macht man etwas falsch, alle passen zu Metal.

Gruß
Haakon
luckyx02
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 11. Dez 2011, 12:25

Bei mir stehen gute Lautsprecher, gute Plattenspieler, gute Verstärker.


Echt ? Waaahnsinn, wie kommts ?
Albus
Inventar
#25 erstellt: 11. Dez 2011, 12:27
Tag,

um es einmal deutlich zu sagen, bitte: Denon DL-103 scheidet aus.

Der gegebene Verstärker, Yamaha A-S700 hat nur einen MM-Phonozweig (Empfindlichkeit 3 mV/47 k, 220 pF), kein MC; somit scheidet für die gesetzte Preisgrenze von € 150 ein Denon DL-103 aus doppelten Gründen aus - eins, es ist ein MC, zwei, es ist am A-S700 nur mittels eines weiteren Geldeinsatz verlangenden Zusatzgerätes zu betreiben (Übertrager oder MC-Phonoverstärker). Wohin soll denn der Nutzer noch gelockt werden?

Dort findet sich ein bestimmter Genre-Anspruch, die technischen Spezialbedingungen sind noch nicht endgültig bestimmt - die Gesamtkapazität ist offen, was zunächst zu klären wäre. Es sei denn, man nimmt einfach alles als irgendwie robust hin.

Ein übliches AT verlangt nach 100-200 pF Gesamtlast, ein Shure M97xE gehört an 47 Kiloohm und 250 pF (besser an 75 Kiloohm und 250-300 pF), ein M20FL Super passt eventuell in der Bauhöhe nicht, etc.

Es möge der Anfrager seine technischen Bedingungen etwas weiter klären. Technics-Modell ist ein M2 oder M3 oder M5?
Dessen Kabelkapazität ist 125 pF oder 325 pF oder...?

Freundlich
Albus

Zusatz: Hier, in diesem Link sieh dir an, welches Kabel an deinem Technics-Plattenspieler hängt, und merke dir die angegebene Kapazitätsgröße, 125 pF oder 325 pF. Anhand der Steckerprofile zu unterscheiden. Bitte, sonst wird es nichts als ein bloßes Irgendwie.
A.
Link: http://www.kabusa.com/production_rpt.htm


[Beitrag von Albus am 11. Dez 2011, 12:33 bearbeitet]
bebop
Stammgast
#26 erstellt: 11. Dez 2011, 12:33

Albus schrieb:
Tag,

um es einmal deutlich zu sagen, bitte: Denon DL-103 scheidet aus.

Der gegebene Verstärker, Yamaha A-S700 hat nur einen MM-Phonozweig (Empfindlichkeit 3 mV/47 k, 220 pF), kein MC; somit scheidet für die gesetzte Preisgrenze von € 150 ein Denon DL-103 aus doppelten Gründen aus - eins, es ist ein MC, zwei, es ist am A-S700 nur mittels eines weiteren Geldeinsatz verlangenden Zusatzgerätes zu betreiben (Übertrager oder MC-Phonoverstärker). Wohin soll denn der Nutzer noch gelockt werden?
... ... ...
Freundlich
Albus



Sorry - da habe ich nicht richtig hier mitgelesen!
Denon DL 103 kann nicht funktionieren.

Viel Erfolg mit einem MM. Da wird sich sicher auch ein gutes finden.

.
Gruß Ingo
Stefanvde
Inventar
#27 erstellt: 11. Dez 2011, 15:55
Rock,Metal und auch Punk drehe ich hier auch viel.

Dabei macht das Ortophon 2MBlue einen guten Eindruck am 1210er.

akem
Inventar
#28 erstellt: 11. Dez 2011, 17:44

Fhtagn! schrieb:

Immer noch billig, gut und bald nicht mehr zu bekommen: Denon DL-110. Finde ich besser als das DL-103.


Echt? Woher hast Du die Info, daß das DL110 bald nicht mehr zu bekommen ist?

Gruß
Andreas
Fhtagn!
Inventar
#29 erstellt: 11. Dez 2011, 17:49
Das ist bei vielen Händlern nicht mehr zu bekommen. Das DL-160 ist ja auch eingestellt worden.
GomJabbar
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 11. Dez 2011, 19:02

Albus schrieb:
Tag,

um es einmal deutlich zu sagen, bitte: Denon DL-103 scheidet aus.

Der gegebene Verstärker, Yamaha A-S700 hat nur einen MM-Phonozweig (Empfindlichkeit 3 mV/47 k, 220 pF), kein MC; somit scheidet für die gesetzte Preisgrenze von € 150 ein Denon DL-103 aus doppelten Gründen aus - eins, es ist ein MC, zwei, es ist am A-S700 nur mittels eines weiteren Geldeinsatz verlangenden Zusatzgerätes zu betreiben (Übertrager oder MC-Phonoverstärker). Wohin soll denn der Nutzer noch gelockt werden?

Dort findet sich ein bestimmter Genre-Anspruch, die technischen Spezialbedingungen sind noch nicht endgültig bestimmt - die Gesamtkapazität ist offen, was zunächst zu klären wäre. Es sei denn, man nimmt einfach alles als irgendwie robust hin.

Ein übliches AT verlangt nach 100-200 pF Gesamtlast, ein Shure M97xE gehört an 47 Kiloohm und 250 pF (besser an 75 Kiloohm und 250-300 pF), ein M20FL Super passt eventuell in der Bauhöhe nicht, etc.

Es möge der Anfrager seine technischen Bedingungen etwas weiter klären. Technics-Modell ist ein M2 oder M3 oder M5?
Dessen Kabelkapazität ist 125 pF oder 325 pF oder...?

Freundlich
Albus

Zusatz: Hier, in diesem Link sieh dir an, welches Kabel an deinem Technics-Plattenspieler hängt, und merke dir die angegebene Kapazitätsgröße, 125 pF oder 325 pF. Anhand der Steckerprofile zu unterscheiden. Bitte, sonst wird es nichts als ein bloßes Irgendwie.
A.
Link: http://www.kabusa.com/production_rpt.htm


Hallo Albus!

Danke für dei detailierten Hinweise. Mit der kapazität hatte ich mich noch gar nicht befasst.

Nach allen mir vorliegenden Erkentnissen habe ich einen Technis 1200 MKII mit 325 pF.

Was bedeutet das denn jetzt genau für mich?

Gruss und Danke
Sebastian
luckyx02
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 11. Dez 2011, 19:14
Den Grados ist dank extrem niedriger Induktivität es völlig egal wieviel kapazität dran hängt....
GomJabbar
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 11. Dez 2011, 20:32

luckyx02 schrieb:
Den Grados ist dank extrem niedriger Induktivität es völlig egal wieviel kapazität dran hängt.... :prost


Jetzt wäre nur noch die Frage zu klären welchen ich denn nehme.

Gibt es hörbare Unterschieden zwischen Grado Red oder Silver?
Albus
Inventar
#33 erstellt: 11. Dez 2011, 20:35
Tag,

das bedeutet, erstens, der Tonabnehmer muss unter einer Lastkapazität in Höhe von 545 pF (325 + 220) gut tauglich sein (und nicht nur irgendwie, d.h. erklärte Ansprüche beiseite). Zweitens gehört dazu, dass viele der neueren Tonabnehmer vom MM-Typ ausscheiden, da nur verträglich mit Lastkapazitäten in der Höhe von 100-200 pF. Weitere scheiden aus, da sie unter die Trendbeobachtung fallen, wonach neuere Tonabnehmer immer weniger grundtönig geworden sind, d.h. immer heller (dazu bei fallender Zulässigkeit von Kapazitäten - aus bis 600 pF wird -500 pF, bis 300 pF).

Weitere Tonabnehmer, darunter des Herstellers Grado, auch Shure mit dem M97xE, gelegentlich auch Audio Technica, sind in der Produktqualität von Einzelfall zu Einzelfall von zweifelhafter Qualität. Man bedenke, dass es sich bei MM-Typen um Automaten-Produkte handelt (mit vielleicht statistischen Regeln gehorchender Endkontrolle). MM-Tonabnehmer werden in etwa 10-facher Menge gegenüber MC-Typen hergestellt. - High Output-MCs wird nachgesagt, diese seien gegen Kapazitäten so gut wie unempfindlich - was nicht richtig ist; gegen übliche Kapazitäten, etwa bis 500 pF sind derartige Typen recht widerstandsfähig, gegen ein Übermaß auch nicht.

Anmerkung: 545 pF sind noch kein Übermaß.

Was tun? - Ältere MM-Tonabnehmer sind mehrheitlich grundtöniger im Klangbild als die neueren MM-Abtaster. Ältere Tonabnehmer sind eher mit höheren Kapazitäten verträglich (wie auch DJ-Typen, die allerdings etwas grob daher kommen, klanglich).

Weiter überlegen. Nachsatz: Sollte es ein Grado werden wollen, dann ist dieses genau zu prüfen auf korrekte Ausrichtung der Abtastspitze.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 11. Dez 2011, 20:38 bearbeitet]
GomJabbar
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 11. Dez 2011, 20:39

Albus schrieb:
Tag,

das bedeutet, erstens, der Tonabnehmer muss unter einer Lastkapazität in Höhe von 545 pF (325 + 220) gut tauglich sein


Heisst also er darf 545 pF nicht überschreiten? Was ist denn wenn ers doch tut?

Mann Mann Mannn das´ ja echt ne Wissenschaft für sich ;-)


Und was ist wenn ich einen von den teureren Grados nehme? z.B den Grado Prestige Silver? Der ist ja laut Phono Phone handselektiert.
Albus
Inventar
#35 erstellt: 11. Dez 2011, 20:47
Tag,

...; mit 545 pF verträglich sein bedeutet, die sog. empfohlene Abschlusskapazität lautet dann zweckmäßig auf "bis 600 pF" oder "400-600 pF". Auf 50-100 pF kommt es nicht akribisch an.

Wenn jemand die Spezifikationen zu garantieren bereit ist, dann ist insoweit kein unüberwindliches Risiko gegeben. - Bei unverträglichen Abweichungen geht die Ware alsdann im Fall des Falles unter Garantie zurück (Phonophono ist darin wohl zuverlässig; mir gegenüber jedenfalls gewesen).

Allerdings, Grado-Tonabnehmer, mit Grado-Klang (seit Jahrzehnten) - es fehlt denen die unmittelbare Tonhöhenprägnanz (der Frequenzgang hängt ab 1 Kilohertz herab). Was in der Bildung rhythmischer Sequenzen von Bedeutung ist. Man mache die Probe?

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 11. Dez 2011, 20:52 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#36 erstellt: 11. Dez 2011, 21:16

Albus schrieb:
Tag,

das bedeutet, erstens, der Tonabnehmer muss unter einer Lastkapazität in Höhe von 545 pF (325 + 220) gut tauglich sein (und nicht nur irgendwie, d.h. erklärte Ansprüche beiseite). Zweitens gehört dazu, dass viele der neueren Tonabnehmer vom MM-Typ ausscheiden, da nur verträglich mit Lastkapazitäten in der Höhe von 100-200 pF. Weitere scheiden aus, da sie unter die Trendbeobachtung fallen, wonach neuere Tonabnehmer immer weniger grundtönig geworden sind, d.h. immer heller (dazu bei fallender Zulässigkeit von Kapazitäten - aus bis 600 pF wird -500 pF, bis 300 pF).

Weitere Tonabnehmer, darunter des Herstellers Grado, auch Shure mit dem M97xE, gelegentlich auch Audio Technica, sind in der Produktqualität von Einzelfall zu Einzelfall von zweifelhafter Qualität. Man bedenke, dass es sich bei MM-Typen um Automaten-Produkte handelt (mit vielleicht statistischen Regeln gehorchender Endkontrolle). MM-Tonabnehmer werden in etwa 10-facher Menge gegenüber MC-Typen hergestellt. - High Output-MCs wird nachgesagt, diese seien gegen Kapazitäten so gut wie unempfindlich - was nicht richtig ist; gegen übliche Kapazitäten, etwa bis 500 pF sind derartige Typen recht widerstandsfähig, gegen ein Übermaß auch nicht.

Anmerkung: 545 pF sind noch kein Übermaß.

Was tun? - Ältere MM-Tonabnehmer sind mehrheitlich grundtöniger im Klangbild als die neueren MM-Abtaster. Ältere Tonabnehmer sind eher mit höheren Kapazitäten verträglich (wie auch DJ-Typen, die allerdings etwas grob daher kommen, klanglich).

Weiter überlegen. Nachsatz: Sollte es ein Grado werden wollen, dann ist dieses genau zu prüfen auf korrekte Ausrichtung der Abtastspitze.

Freundlich
Albus



Man kann einfache Sachverhalte auch weit über Gebühr verkomplizieren.


[Beitrag von Fhtagn! am 11. Dez 2011, 21:18 bearbeitet]
GomJabbar
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 11. Dez 2011, 22:02

Albus schrieb:
Tag,

...; mit 545 pF verträglich sein bedeutet, die sog. empfohlene Abschlusskapazität lautet dann zweckmäßig auf "bis 600 pF" oder "400-600 pF". Auf 50-100 pF kommt es nicht akribisch an.

Wenn jemand die Spezifikationen zu garantieren bereit ist, dann ist insoweit kein unüberwindliches Risiko gegeben. - Bei unverträglichen Abweichungen geht die Ware alsdann im Fall des Falles unter Garantie zurück (Phonophono ist darin wohl zuverlässig; mir gegenüber jedenfalls gewesen).

Allerdings, Grado-Tonabnehmer, mit Grado-Klang (seit Jahrzehnten) - es fehlt denen die unmittelbare Tonhöhenprägnanz (der Frequenzgang hängt ab 1 Kilohertz herab). Was in der Bildung rhythmischer Sequenzen von Bedeutung ist. Man mache die Probe?

Freundlich
Albus

#


O.k.. so langsam kommt Licht ins Dunkel :-)

Aber insgesamt stehe ich immer noch wie n Schwein vorm Uhrwerk... d.H. ich blicke immer noch nicht durch. Einer empfiehlt mir den Grado referenz und plötzlichg lese ich was von fehlender "unmittelbarer Tonhöhenprägnanz". Stört mich eigentlich ja nicht, da mein 20 Ero Tonabnehmer einfach nur noch schrill und hoch klingt....

Und einfach in den nächsten Laden rennen und verschiedene Systeme an meiner Knfiguration testen ist ja nicht zu verwirklichen.

Wie machst Du das denn? Einfach was bestellen und bei Nichtgefallen zurückschicken?

Es grüsst und dankt ein immernochziemlich verwirrter
Sebastian
luckyx02
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 11. Dez 2011, 22:10

Allerdings, Grado-Tonabnehmer, mit Grado-Klang (seit Jahrzehnten) - es fehlt denen die unmittelbare Tonhöhenprägnanz (der Frequenzgang hängt ab 1 Kilohertz herab). Was in der Bildung rhythmischer Sequenzen von Bedeutung ist. Man mache die Probe?


...was für ein Schwachsinn......

PS: Albus kannst du irgendwie mal richtig "deutsch" schreiben ?... und dieses Professorgeschreibse lassen ? Das liest sich ja fürchterlich !!!!
Und dieses ständige Leute in 3ter Person an zu sprechen ? Hallo sind wir noch klar im Oberstübchen...????


[Beitrag von luckyx02 am 11. Dez 2011, 22:15 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#39 erstellt: 11. Dez 2011, 22:21
So schreibt kein Prof.
Ich bin zwar gelernter Germanist, eine stilistische Zuordnung kann ich bei Albus allerdings nicht geben.
Ich vermutete zuerst ein altes Semester fernostelbischer Provenienz, lege damit aber wohl falsch.


[Beitrag von Fhtagn! am 11. Dez 2011, 22:27 bearbeitet]
GomJabbar
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 11. Dez 2011, 22:25

Fhtagn! schrieb:
D'accord!

Und was sind denn "ältere Tonabnehmer", die "grundtöniger" sein sollen?
Komplette Neuentwicklungen gab es bei MMs seit 25 Jahren nicht mehr.

Immer diese verquasten Abhandlungen.....


:-)

Hier ist ja was los... O.k... ich schwanke gerade zwischen dem 44er Shure und einem Grado bis 120 Euro.

Und was ist jetzt mit dem Kapazitätsdingstabumsta was der Herr Albus erwähnte? Soll ich mich jetzt daran halten?
Fhtagn!
Inventar
#41 erstellt: 11. Dez 2011, 22:33
Sicher doch. Die Kapazität soll stimmen.
Ein Shure 44 ist da unkritisch, man sollte die G Version nehmen.
luckyx02
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 11. Dez 2011, 22:44
Beim Grado wurde das sogar von "Professor" Albus erklärt.... Mann oh mann ich werde noch zum Elch hier....
GomJabbar
Ist häufiger hier
#43 erstellt: 11. Dez 2011, 23:07

luckyx02 schrieb:
Beim Grado wurde das sogar von "Professor" Albus erklärt.... Mann oh mann ich werde noch zum Elch hier.... :cut


Ja , schon klar, aber WELCHES Grado nehme ich dann?

Was sind denn die HÖRBAREN unterschiede zwischen einem Grado Prestige Black für 70 ero und einem Prestige Silver für über 170 euro?

Das ist alles ziemlich abstrakt. Ich beschäftige mich z.B. seit Jahren Intensiv mit Fotografie und in dem Bereich auch automatisch mit der Technik. Da ists ja klar , das ein 100 euro Plastik Zoomobjektiv nicht mit einer 800 euro Carl Zeiss Festbrennweite mithalten kann. Das ist alles logisch,greifbar und verständlich, aber die ganze Tonabnehmergeschichte wirft im Moment noch mehr Fragen auf als Antworten :-)
luckyx02
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 12. Dez 2011, 05:41
Bei den Grados ist das recht einfach. Es nimmt die Auflösung mit höherwertigen Schliff zu. In der Fotografie würde von mehr Tiefenschärfe sprechen.
Archibald
Inventar
#45 erstellt: 12. Dez 2011, 06:39
Hallo GomJabbar,

wenn ich mich richtig erinnere, sollte das Ortofon keine Kapazitätsprobleme haben. Mit Sicherheit wurden 400 pF empfohlen, den Toleranzbereich habe ich aber vergessen. Vom Zeitzusammenhang her paßt es, damals haben MMs/MIs sich noch mit höheren Kapazitäten vertragen. Es hat sogar für die M 20 Super Systeme seinerzeit Kondensatorplättchen gegeben, um die Kapazität auf das erfoderliche Maß zu erhöhen. Diese Plättchen wurden einfach auf die Kontaktpins geschoben.

Gruß Archibald
Albus
Inventar
#46 erstellt: 12. Dez 2011, 10:16
Tag,

wer hat denn hier Probleme mit meinem Geschreibe? - Das AT95E tönt bei dir schrill, weil die Gesamtkapazität so stark abweichend ist; statt günstig 100-200 pF, ungünstige 545 pF. Somit...

Ein Shure M44G verlangt 400-500 pF Lastkapazität, für neunundvierzig Euro, fünfzig Picofarad mehr tun dem gemeinten Klangresultat nichts Nachteiliges an. Am Technics-Arm sehr gut zu betreiben, Tiefenresonanz fast nicht sichtbar, sowohl vertikal als auch horizontal. Voluminös, kräftig, und etwas dunkel. Aber, nicht zeichnerisch durchgebildet im Klangbild.
Denon DL-110, etwas geringe Ausgangsspannung, auch als High Output MC (geht noch besser direkt am MC-Eingang mit) - ginge auch gut an MM, hat seine Liebhaber, ohne ausgeprägten Klangcharakter (weder dunkel noch hell, weder kräftig noch dünn). Gegenüber einem verfehlt angeschlossenen AT95E immer ein Gewinn an Musikeindruck.
Ortofon M20FL Super - ursprünglich mit mindestens 400 pF abzuschliessen (CAP 210 sorgte, aufsteckbar, im Zweifel für Zusatzkapazität). Mit dem höheren Abschluss von 545 pF nicht optimiert, aber auch nicht 'erledigt'. € 199 sind schon richtig Geld.
Mit Grados muss man experimentieren - oder eben nicht.

Wer situativ ungeduldig ist, der kauft entweder ein Shure M44G oder ein Denon DL-110 oder ein Ortofon MC3 Turbo (für € 199 bei Williamthakker, woanders bis zu € 260).

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 12. Dez 2011, 10:19 bearbeitet]
GomJabbar
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 12. Dez 2011, 17:34
Was ich jetzt noch gar nicht kapiere - woher weiss ich , wenn ich im Netzt nach Tonabnehmern suche was für eine Kapazität die haben?

Wo steht das? Auf der PhonoPhono Seite z.B. kann ich mal so gar nichts dazu finde.
GomJabbar
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 12. Dez 2011, 17:42

Albus schrieb:

Ortofon M20FL Super - ursprünglich mit mindestens 400 pF abzuschliessen (CAP 210 sorgte, aufsteckbar, im Zweifel für Zusatzkapazität). Mit dem höheren Abschluss von 545 pF nicht optimiert, aber auch nicht 'erledigt'.


Hallo Albus :-)

Danke nochmal für Deine Geduldigen Ausführungen, aber gerade den Satz oben verstehe ich trotz mehrmaligem Lesen mal so gar nicht . Was Heisst denn das auf Hochdeutsch?
Fhtagn!
Inventar
#49 erstellt: 12. Dez 2011, 18:17
Das Ortofon M20fl super hatte eine werksseitig empfohlene Abschlusskapazität von 400pF. Um Phono-Eingänge mit zu niedriger Kapazität anzupassen, gab es einen Kondensator mit der Bezeichnung CAP210, der auf die Anschlusspins aufgesteckt wurde und die Kapazität so erhöhte.
Mit einem Abschluss von 545pF wird das System zwar nicht optimal betrieben, ist aber dennoch weiterhin empfehlenswert.


Haakon
GomJabbar
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 12. Dez 2011, 18:19

Fhtagn! schrieb:
Das Ortofon M20fl super hatte eine werksseitig empfohlene Abschlusskapazität von 400pF. Um Phono-Eingänge mit zu niedriger Kapazität anzupassen, gab es einen Kondensator mit der Bezeichnung CAP210, der auf die Anschlusspins aufgesteckt wurde und die Kapazität so erhöhte.
Mit einem Abschluss von 545pF wird das System zwar nicht optimal betrieben, ist aber dennoch weiterhin empfehlenswert.


Haakon


Danke für die Übersetzung
GomJabbar
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 12. Dez 2011, 20:18
Ich verstehe jetzt aber immer noch nicht wo ich das mit der Kapazität rausfinden soll wenn ich mir was im Netz anschaue.

Also ich weiss das ich ne Kapzität von 400 - 600 brauche.


[Beitrag von GomJabbar am 12. Dez 2011, 20:21 bearbeitet]
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