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Van den Hul The Frog

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Autor
Beitrag
wollne
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 10. Okt 2006, 21:18
Hallo,
ehrlich gesagt hoffe ich, dass überhaupt jemand mein Laufwerk / Tonarm kennt. Ich versuche es trotzdem mal: Also ich besitze das Laufwerk Bluenote Belvedere mit dem Tonarm B5 Signature ebenfalls von Villa ( Bluenote ). An dieser Kombination betreibe ich das System Van den Hul The Frog Gold ( zumindest soll es laut Aussage des Verkäufers ein Gold sein, das normale und das Gold kann man optisch ja angeblich nicht voneinander unterscheiden, ODER DOCH??? ). Meine Fragen: 1. Ist diese Kombination in Ordnung? 2. Was für ein System wäre empfehlenswerter? Kann mir jemand die Einstellwerte für Tonarm und System verraten? Wie stellt man an dem Tonarm Scating und Antiscating ein ? Nur durch verdrehen des Tonarmgewichtes halte ich das ganze für eine sehr wackelige ungenaue Angelegenheit. Bitte beim Tipps geben daran denken, dass ich Laie bin. Vielen Dank für jegliche Hilfe. Gruß Gerd


[Beitrag von wollne am 10. Okt 2006, 21:24 bearbeitet]
directdrive
Inventar
#2 erstellt: 11. Okt 2006, 07:05
Hallo Gerd,

irgendwie kommt mir die Fragestellung bekannt vor - hattest Du diesbezüglich schon einmal nachgefraqt?
Lt. der Bluenote Homepage (die scheinbar etwas kompletter wird) hat der B-5 (zumindest in der aktuellen Version) eine effektive Masse von 14 Gramm, das Frog ist ein Moving Coil mit relativ hoher Nadelnachgiebigkeit, das auch aufgrund seines hohen Gewichts eher für leichtere Tonarm konzipiert ist.

Van den Hul empfiehlt den Einsatz in Armen bis 10 Gramm effektiver Masse, von daher (und aufgrund der theoretisch entstehenden Arm/System-Resonanzfrequenz) ein absolutes Mismatch. Passt nicht. Auf der anderen Seite mag es Gründe dafür gegeben haben, daß man das so kombiniert hat, es sind ja schließlich keine billigen Komponenten - vielleicht klingt die Kombi ja entgegen aller Theorie gut?

Warum willst Du ein anderes System empfohlen bekommen, bist Du unzufrieden mit dem derzeitigen Klang? Das Frog Gold kostet je nach Händler mindestens EUR 2000,-. Den Neukauf eines Systems dieser Preisklasse würde ich nicht von Forentipps abhängig machen, sondern mich an einen kompetenten Händler mit Vorführmöglichkeit wenden.

So einen solltest Du auch bezüglich der Einstellung Deines Tonarmes aufsuchen, alternativ jemamden, der sich mit Tonabnehmerjustage auskennt.
Klar kann ich Dir die empfohlene Auflagekraft für das Van den Hul nennen, das sind 13,5 bis 16 mN, zum Einstellen und Überprüfen benötigst Du aber womöglich etwas mehr, nämlich eine Tonarmwaage, eine Überhangschablone und eine Testplatte.

Letztere wird auch für alle Versuche, eine Art Skating-Ausgleich zu erreichen, nötig sein, wobei Du darauf wohl verzichten kannst, da der Arm ein Anti-Skating gar nicht besitzt. Bluenote empfiehlt, eine Art "statische Antiskatingkraft" durch Verdrehen des Gegengewichts anzulegen. Davon ganz abgesehen, daß diese Kraft IMHO nicht ausreichen wird, um eine für den v.d.Hul-Schliff geeignete AS-Kraft zu rreichen, ist das mehr als ungenau.


Nochmals daher: Geh' zu einem Händler oder Fachmann!

Viel Erfolgt wünscht

Brent
TommiS
Stammgast
#3 erstellt: 11. Okt 2006, 22:46
Moin Gerd,

bei dem mismatch bin ich mittlerweile vorsichtig.
Ich betreibe ein Frog an einem Rega RB 300 und das dürfte von der Theorie aus ebenfalls nicht funktionieren und ich kann sagen es funzt ganz ausgezeichnet.
Auch würde ich das System nicht nur auf leichte Arme beschränken, auch an jenen vom Typ Mittelschwer, wie z.B. den großen SME-Armen sind sehr gute Ergebnisse festzustellen.
Meine Experimente mit der Auflagekraft haben ergeben, daß es für meinen Geschmack bei 14 mN am besten klingt. Außerdem sollte der Tonarm von der Basis her um ca. 2-3° angehoben werden, damit das Hochtonspektrum komplett frei wird. Abschließen solltest Du das System mit ca 500 Ohm.
Was die Antiskatinkraft angeht so emfiehlt van den Hul sich "ganz am Anfang" der Skala zu bewegen.
Ich fahre bei den 14 mN ein Antiskating von 0,5, was vollkommen ausreichend ist, darüber kann es Dir schon einmal passieren, daß der Diamant je nach Plattenmaterial aus der Rille hüpft.
Auf jeden Fall aber unnötigerweise vorzeitig einseitig verschleißt...
Ich kann Dir sagen ich würd mir das Teil immer wieder holen, was mich allerdings verwundert ist, daß Du offensichtlich nicht weißt was für einen Tonabnehmer Du da in Händen hälst?
Falls Du es also für ein paar Euronen loswerden willst meld Dich einfach mal bei mir ich hätte da noch einen anderen Tonarm auf einen anderen Laufwerk, den ich durchaus damit bestücken würde...

Viele analoge Grüße

Tom
directdrive
Inventar
#4 erstellt: 12. Okt 2006, 05:51
Moin Tom,

TommiS schrieb:

Ich fahre bei den 14 mN ein Antiskating von 0,5, was vollkommen ausreichend ist, darüber kann es Dir schon einmal passieren, daß der Diamant je nach Plattenmaterial aus der Rille hüpft.

Van den Hul sagt dazu:

When playing records my needle skips. What’s wrong ?

A: There are two possible causes:

1. There is no stylus left on the cantilever and the adhesive residue acts as a stylus.
2. The fundamental resonance is too low because of a too heavy arm - cartridge combination;
Here you either need another cartridge with a lower compliance together with your current arm, or another arm with lower mass in combination with the current cartridge. Both methods are helpful to bring the fundamental resonance frequency again between 9 - 11 Hz (also see Appendix 2). The lower the resonance frequency the higher the amplitude.


Das würde dann ja wiederum "mismatch" bedeuten, und nicht, daß Antiskating überflüssig ist

Davon ganz abgesehen und ohne Häme: wie stellst Du an einem Regaarm bitte ein Antiskating von "0,5" ein? Aus der Praxis habe ich die Erfahrung, daß 0,5 auf der rudimentären Rega-Skala ungefähr einem Wert von 1 bis 1,5 an einem Arm mit exakter justierbarem AS entspricht.


Grüße von

Brent


[Beitrag von directdrive am 12. Okt 2006, 05:55 bearbeitet]
TommiS
Stammgast
#5 erstellt: 12. Okt 2006, 11:58
Hallo mein lieber Brent!

Vorab die Frage, hast Du schon mal ein Frog, egal an welchem Arm montiert und dann damit Musik gehört?
Ich kann Dir sagen, daß ich neben dem modifizierten RB 300 an dem ich es jetzt im Moment betreibe auch einen SME 3500 habe, an dem ich es vorher benützt habe und genau an diesem trat das Problem mit dem zu hohen Antiskating auf.
Ich vermute Du wirst mir darin zustimmen, daß es unstrittig ist, daß das Frog an den SME paßt, oder?
Die Aussage, daß Antiskating "am Anfang der Skala " eingestellt werden sollte habe ich von Herrn van den Hul während eines Gespräches auf einer High-End in, damals noch Frankfurt, persönlich erhalten.
Ich denke dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
Kürzlich habe ich übrigens diese Aussage in einer der Zahlreichen Hifizeitschrifte die sich auf dem Markt befinden wieder gelesen.
Sollte ich sie finden werde ich Dir die Zeitschrift und deren Ausgabe nachreichen.
Alternativ kann man auch in den Niederlanden anrufen, mit etwas Glück wird man zu Herrn van den Hul durchgestellt, er spricht übrigens ganz ausgezeichnet deutsch!

Viele analoge Grüße

Tom
directdrive
Inventar
#6 erstellt: 12. Okt 2006, 22:11
Hallo Tom,

warum "mein lieber Brent", wenn du doch anderer Meinung bist als ich?

Ich denke nicht, daß Du irgendwas "nachliefern" mußt und auch nicht, daß ich deswegen Herrn van den Hul belästigen muß. Mir fehlen die Zeit und Lust dazu - und ihm wohl erst recht

In der Regel benötigen Systeme mit "scharfen" Schliffen eine deutlich geringere Antiskatingkomponente als Abtaster mit sphärischen Nadeln, ein herkömmlicher elliptischer Schliif verlangt die geringste Antiskatingkraft. Das bedeutet jedoch nicht, daß für's Frog auf Antiskating komplett zu verzichten ist, wie beim Bluenote-Arm. Die Bluenote-Tonarme sind für den Einsatz mit den hauseigenen Tonabnehmern gedacht, modifizierte Denon MCs, entweder mit "sanftem" elliptischen Schliff und moderater Auflagekraft oder aber hoher Auflagekraft, sphärischem Schliff und geringer Compliance (mod. DL-103). Hier mag ein Verzicht auf Antiskating notfalls angehen, zumindest aus physikalischer Sicht.

In der Praxis hört man das (Nicht-) Vorhandensein einer Antiskating-Einrichtung überhaupt nicht, sofern man nicht gerade Test-LPs oder extrem laut augesteuerte MONO-Platten hört. Vielleicht gehts auch mit direktgeschnittene Stereo-Arien, keine Ahnung, bisher noch nicht festgestellt.

Wenn Du mit dem SME in Verbindung mit dem Frog Probleme hattest, spricht einiges dafür, daß dies nicht daran liegt, daß ein Frog allergisch auf Antikating reagiert, sondern daß ein ernsthaftes technisches Problem vorliegt. Kein System sollte bei verstelltem Antiskating ins Springen kommen - dies passiert bei beschädigten Schallplatten oder defekten Tonarmen/Abtastern (Extrem-Scenarios wie ADC ZLM bei 0,5 p Auflagekraft und Antiskating auf "3" lasse ich da 'mal außen vor.)

Nebenbei: Gerade SME 3xxer und eben die Regas sind nicht unbedingt exakt, was die AS-Einstellung angeht - insofern kann ich Herrn v.d. Huls Tipps nur unterstreichen - der Mann weiß definitiv Bescheid.


Grüße sendet

Brent

Ach ja, fast vergessen - nein, ich habe kein Frog, disqualifiziert mich das jetzt als Poster?
TommiS
Stammgast
#7 erstellt: 13. Okt 2006, 08:15
Hallo Brent,

die Tatsache, daß Du kein Frog hast disqualifiziert Dich insofern als poster, als Du nicht weißt wovon Du redest, daß ist doch wohl völlig klar.
Desweiteren hab ich nirgendwo geschrieben, daß ich vollkommen auf Antiskating verzicht, ließ mal genau nach.
Es wäre sogar fatal völlig darauf zu verzichten, da dies bei einem Tonabnehmer über längere Zeit zu einer Schiefstellung des Nadelträgers führen könnte.
Desweiteren ist das System im besten Zustand auch wenn ich heute nicht mehr nachvollziehen kann mit welcher Platte das Problem damals auftrat.
Jedenfalls ist es nach der Korrektur des AS nicht mehr vorgekommen und ich habe seither viele Stunden Musik mit dem Frog genossen.
Naja streiten möchte ich eigentlich auch nicht mit Dir und ich behaupte auch nicht alles zu wissen, aber gewisse Sachen hab ich doch schon mal gehört...

Gruß

Tom
directdrive
Inventar
#8 erstellt: 13. Okt 2006, 09:34
Moin Tom,

Hab' ich gerade in einem anderen Thread von Dir einen Ratschlag zu einer Entscheidung zwischen Scheu und Clearaudio lesen müßen - mit dem Hinweis, daß Du weder das eine noch das andere Gerät kennst? Besitzt Du denn den genannten Bluenote B5 und kannst das Verhalten eines Frog in einem schweren Arm ohne Antiskating korrekt einschätzen?

Das ist dann doch wohl nicht Dein Ernst oder?

Van den Hul veröffentlicht als seriöser Hersteller seine Daten, warum wohl, wenn nicht um aufgrund der technischen Parameter einen geeigneten Tonarm auszuwählen.

Im übrigen möchte ich Dich bitten, doch selbst 'mal genauer zu lesen - es geht gar nicht um Deinen Regaarm, der Ersteller dieses Threads hat einen Tonarm ohne Antiskatingeinrichtung mit einer hohen effektiven Masse.

Grüße von

Brent
TommiS
Stammgast
#9 erstellt: 13. Okt 2006, 15:22
Moin Brent,


das ist sehr wohl mein Ernst, da ich mich ja wohl auf die Aussagen von mir bekannten Besitzern von oben genannten Laufwerken berufen kann, was willst Du eigentlich, recht haben?
Habe ich Deine Ehre als gewerblicher gekränkt?
Ich habe mich nirgendwo darauf bezogen, daß der Threadersteller einen Regaarm hat. Wo behaupte ich das bitte?
Im Gegensatz zu Dir lese ich aber immerhin genauer...

Gruß

Tom
TommiS
Stammgast
#10 erstellt: 13. Okt 2006, 15:29
Moin Brant,

noch etwas, ich kann das Verhältnis einer Feder-Masse-Kombination sehr wohl einordnen und bin auch in der Lage die daraus resultierende Resonanzfrequenz zu berechnen und auch das Ergebnis dieser Berechnung zu interpretieren.
Mir ist auch die Compilance des Frog bekannt, ebenso die Tatsache, daß mein RB 300 eigentlich laut Theorie gar nicht mit dem Frog gehen dürfte und soll ich Dir was verraten es tut es dennoch...
Aus diesem Grunde ist es auch einen Versuch wert den vom Threadersteller benützten Tonarm einmal genauer auszuprobieren...
Ich habe schon Pferde ko... sehen...

Gruß

Tom
HiFi_Addicted
Inventar
#11 erstellt: 13. Okt 2006, 17:42
Mein Grashopper IV GLA läuft eigentlich ziemlich gut auf meinem Thorens TD 160 mit RB-250 Arm. Antiskating hab ich so gut wie abgedreht. Am Project 12c geht es aber um einiges besser.

MfG Christoph
Gänsebraten
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 13. Okt 2006, 17:43
Tieeeeeeeeeeeeeeeeeeef durchathmen
TommiS
Stammgast
#13 erstellt: 13. Okt 2006, 21:57
Moin Christoph,

Antiskating fast ganz abgedreht, ganz mein reden

Viele analoge Grüße

Tom
HiFi_Addicted
Inventar
#14 erstellt: 14. Okt 2006, 11:09
Die entfehlung von van den Hul lautet ja AS = 1/4 Auflagekraft.

MfG Christoph
wollne
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 25. Okt 2006, 23:56
Hallo,
konnte wegen einiger Computer Probleme leider nicht die Resonanz auf meine Frage überwachen. Vielen Dank für die bisherigen Antworten. Anscheinend ist meine Kombination ja nicht gerade die beste. Welches System würde denn nun aber zu meinem Dreher / Tonarm passen? Könnte auch ruhig um einiges günstiger sein als das Frog. Meine Frage übrigens deshalb, weil ich mit dem Klang ( spec. übertrieben starkes knacksen bei professionell gewaschenen und auch neuen LP`s ) nicht unbedingt zufrieden bin. Mein bisheriger Player ( Thorens TD 147 Jubilee ) klang da irgendwie besser ( hatte insgesamt mehr Bassfundament ). Mein Frog ist übrigens garantiert in Ordnung. Das Frog hat gerade mal ca. 50 – 70 Stunden gelaufen. Gibt es optische Unterscheidungen zwischen einem normalen Frog und einem Frog Gold? Bei meinem soll es sich um ein Gold handeln. Wäre über ein paar System - Empfehlungen sehr dankbar. Ich wohne in eher ländlicher Umgebung. Deshalb wäre es sehr mühselig z.B. nach Hannover in ein Fachgeschäft zu fahren. Allein der Transport meines Drehers dorthin ist sicher nicht ganz so easy. Weil ich evtl. auch den Spieler wechseln würde mal anders herum gefragt: Welcher erschwingliche Dreher / Tonarm würde denn zu dem Frog passen? Gruß Gerd


[Beitrag von wollne am 26. Okt 2006, 00:02 bearbeitet]
directdrive
Inventar
#16 erstellt: 27. Okt 2006, 07:16
Hallo Gerd,

ehrlich gesagt tue ich mich mit Tipps in diesem Preis-Segment ziemlich schwer, wie von Dir schon eingangs vermutet, gibt es hier in D sehr wenig Leute, die gerade die Bluenote-Geräte gut kennen. Außerdem legt mir Tommi S. ja ohnehin nahe, den Mund zum Thema zu halten, da ich ja keine Ahnung hätte

Bluenote selbst bietet modifizierte Denon-System an, in diese Richtung würde ich auch schauen, zumindest, was die mechanischen Eigenschaften angeht, also für den doch eher schweren Arm einen Tonabnehmer wählen, der eine geringere Nadelnachgiebigkeit hat. Das Angebot ist allerdings weit gefächert und einen konkreten Tipp mag ich keinesfalls abgeben - das täte ich nur, wenn ich die Komponenten, die übrige Anlage und den Hörgeschmack des Fragenden besser einschätzen kann, wie es z.B. in diesem Thread möglich war.

Es bleibt - so leid es mir tut - von meiner Seite bei dem Tipp, einen Händler aufzusuchen. Alternative: melde Dich doch 'mal im Analogforum der AAA an und schildere Dein Problem dort erneut, vielleicht findet sich dort ein Bluenote-Kenner oder ein fachlich kompetenter Niedersachse, der Lust und Zeit hat, sich dein Problem anzusehen und zu hören.

Viel Erfolg wünscht Brent
TommiS
Stammgast
#17 erstellt: 29. Okt 2006, 11:25
Hallo Brent,

hab ich Dir da etwa auf die Füße getreten, daß Du so pikierst reagierst?
Brent, ich bilde mir nicht ein alles zu wissen, ich bilde mir nicht einmal ein viel zu wissen, aber ein klein wenig weiß ich halt auch, auch wenn ich kein Händler bin...

@ Gerd, der Rat mit der AAA ist gut.
Schau mal da rein, falls Du das noch nicht getan hast!

Viele analoge Grüße

Tom
wollne
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 13. Nov 2006, 11:58
Hallo,
vielen Dank für die für mich wichtigen Tips. Kann mir evtl. noch jemand sagen, wie hoch ich die Auflagekraft des Frog einstellen muss? Ich habe nämlich mal ein bischen am Gegengewicht rumgspielt ohne jedoch auf das Auflagegewicht zu achten. Hierbei habe ich schon deutliche Unterschiede bemerkt. Auf der Seite von Van den Hul werden zwar Daten angegeben jedoch sind die Angaben für mich bömische Dörfer.
So steht`s bei Van den Hul:
Specifications:

Cartridge Type The FROG ® Gold Unit
Stylus Replacement Available see (*)
Stylus Shape VDH - IS
Stylus Radii 2 x 85 Micron
Frequency Range 5 - 55.000 Hz
Tracking Force 13.5 - 16 mN
Static Compliance 35 Micron / mN
Tracking Ability at 15 mN at 315 Hz 70 - 80 Micron
Output Voltage at 1 kHz at 5.7 cm/s eff. 0.65 mV RMS
Channel Unbalance < 0.3 dB
Channel Separation at 1 kHz/10 kHz >35 / >30 dB
Equivalent Stylus Tip Mass 0.32 Milligram
System Weight 8.2 Gram
Vertical Tracking Angle 22 Degrees
Optimum Load Capacitance see (**) pF
Recommended Load Impedance 500 (> 200) Ohm
Recommended Eff. Tone arm Mass 6 - 10 Gram
Moving Coil Resistance (per channel) 16 Ohm

Diese Angaben habe ich zu meinem Tonarm ( genauso bömisch ):

H7 Bearing tonearm, total length 270mm
Shell/Pivot length (Effective Length): 233mm (Rega standard)
Pivoted: 4 single Z H7 Staineless Steel Bearings
Shaft: 23mm (Rega standard)
Mass: medium (13gram)
VTA: adjustable on Shaft
Lift: Hydraulic & Adjustable
Anti Skating: wire
Cables: 36 AWG internal Hyper Litz shielded inside arm tube
Shielded OFC OCC 99,9999% cables for connection to amplifier

Vielen Dank und Gruß. Gerd


[Beitrag von wollne am 13. Nov 2006, 11:59 bearbeitet]
GandRalf
Inventar
#19 erstellt: 13. Nov 2006, 12:01
Moin Gerd,

Versuch es damit:

Tracking Force 13.5 - 16 mN

wollne
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 13. Nov 2006, 12:07

GandRalf schrieb:
Moin Gerd,

Versuch es damit:

Tracking Force 13.5 - 16 mN

:prost


Hallo und vielen Dank. Also sollte ich 13,5 bis 16 gr. einstellen?
vinylrules
Stammgast
#21 erstellt: 13. Nov 2006, 12:36
Hallo Gerd,

nach allem was Du so schreibst eine Bitte: Laß jemanden an den Plattenspieler und den Tonabnehmer, der sich schon ein bischen damit auskennt:

Ich habe nämlich mal ein bischen am Gegengewicht rumgspielt ohne jedoch auf das Auflagegewicht zu achten. Hierbei habe ich schon deutliche Unterschiede bemerkt.

Dieser Satz zeigt, daß Du in den elementaren Einstellungen an Plattenspielern nicht soooo viel Erfahrung hast. Es wäre sehr schade wenn Du das VdH dabei killst. Ist nicht nur rasend teuer, sondern auch sehr gut. Frag doch mal im AAA-Forum ob nicht jemand in Deiner Nähe wohnt und ein kleines bischen Nachhilfe gibt

Gruß

Matthias
GandRalf
Inventar
#22 erstellt: 13. Nov 2006, 13:09

wollne schrieb:

GandRalf schrieb:
Moin Gerd,

Versuch es damit:

Tracking Force 13.5 - 16 mN

:prost


Hallo und vielen Dank. Also sollte ich 13,5 bis 16 gr. einstellen?


Nö!!!

"mN" ist eine Gewichtskraft, entsprechend etwa 1,35-1,6 gr.!!

wollne
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 14. Nov 2006, 15:14
Hallo,
eigentlich würde ich das Frog auch aufgrund seiner Wertigkeit ja gern behalten. Hat immerhin 2300,- Euro gekostet. Wäre es nicht denkbar, dass ich über einen Wechsel des Tonarmes nachdenke? Ehrlich gesagt bin ich mit dem jetzigen Tonarm nie so ganz happy gewesen. Der Tonarm ist sehr empfindlich, man muss höllisch aufpassen, das nichts kaputt geht. Und Einstellmöglichkeiten gibt es so gut wie überhaupt keine. Weiter oben wird doch gesagt, der Arm sei zu schwer. Die Tipps einen Händler zu suchen ist bei uns in der Gegend ( ländlich ) nicht möglich. Auch wenn mir weiter oben das Gegenteil nachgesagt wird: Einen anderen Tonarm einzubauen, traue ich mir schon zu. Ich habe den kompletten Dreher auseinandergebaut erhalten und dann hier vor Ort alles eingestellt ( das Frog hatte ich bereits vorher ). Notwendige Einstellhilfen ( Schablonen etc. z.B. Schön + Van den Hul Schablonen ) besitze ich auch. Ich kenne mich halt nur nicht aus worauf man bei der Zusammenstellung von Komponenten achten sollte. Deshalb weitere Fragen: Worauf muss ich beim Wechsel des Tonarmes achten ( die Daten meines jetzigen stehen ja weiter oben ). D.h. welche kämen überhaupt in Frage? Worauf muss ich bei der Tonarmaufnahme achten ( damit der neue ohne Umbauen passt ). Welcher würde auf jeden Fall zum Frog und zum Dreher passen? Vielen Dank. Gruß Gerd

Hier nochmal die Daten des Bluenote Signature B5 Tonarms:

H7 Bearing tonearm, total length 270mm
Shell/Pivot length (Effective Length): 233mm (Rega standard)
Pivoted: 4 single Z H7 Staineless Steel Bearings
Shaft: 23mm (Rega standard)
Mass: medium (13gram)
VTA: adjustable on Shaft
Lift: Hydraulic & Adjustable
Anti Skating: wire
Cables: 36 AWG internal Hyper Litz shielded inside arm tube
Shielded OFC OCC 99,9999% cables for connection to amplifier

PS: An GandRalf
peinlich, ich meinte natürlich nicht 13,5 - 16 Gramm ! Leider habe ich das Komma falsch gesetzt.


[Beitrag von wollne am 14. Nov 2006, 15:44 bearbeitet]
vinylrules
Stammgast
#24 erstellt: 14. Nov 2006, 20:45
Hallo Gerd,

Du kannst also einen Tonarm einbauen? Hantierst mit allerlei Einstellwegzeug rum, aber weißt nicht, daß man durch das Verdrehen des Gegengewichts die Auflagekraft verstellt. So, so! Was machst Du denn so mit dem Tonarm, wenn Du "höllisch aufpassen mußt, daß nichts kaputt geht"? Was geht denn kaputt? So teuer und nur wenn man die CD-Sammlung darauf stapelt hat der Arm so eine komische Lage? Sauerei! Lebt das Frog denn noch? Nadelträger noch gerade? Nadelspitze noch dran?

Und wenn Du gaaaaanz genau hinguckst, siehst Du in den von Dir geposteten Daten zum Arm mehrmals den Hinweis "Rega Standard". Was will uns der Hersteller damit sagen? Am Ende passen gar Arme nach dem Rega-Maß. Vielleicht sogar welche von Rega? Man weiß es nicht........

Die Frage nach der Auflagekraft ist Dir übrigens in der zweiten Antwort im Thread schon mal beantwortet worden.

Ich mag Dir Unrecht tun, aber: willst Du uns hier auf den Arm nehmen?

Mit etwas irritierten Grüßen

Matthias
wollne
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 14. Nov 2006, 21:16

vinylrules schrieb:
Hallo Gerd,

Du kannst also einen Tonarm einbauen? Hantierst mit allerlei Einstellwegzeug rum, aber weißt nicht, daß man durch das Verdrehen des Gegengewichts die Auflagekraft verstellt. So, so! Was machst Du denn so mit dem Tonarm, wenn Du "höllisch aufpassen mußt, daß nichts kaputt geht"? Was geht denn kaputt? So teuer und nur wenn man die CD-Sammlung darauf stapelt hat der Arm so eine komische Lage? Sauerei! Lebt das Frog denn noch? Nadelträger noch gerade? Nadelspitze noch dran?

Und wenn Du gaaaaanz genau hinguckst, siehst Du in den von Dir geposteten Daten zum Arm mehrmals den Hinweis "Rega Standard". Was will uns der Hersteller damit sagen? Am Ende passen gar Arme nach dem Rega-Maß. Vielleicht sogar welche von Rega? Man weiß es nicht........

Die Frage nach der Auflagekraft ist Dir übrigens in der zweiten Antwort im Thread schon mal beantwortet worden.

Ich mag Dir Unrecht tun, aber: willst Du uns hier auf den Arm nehmen?

Mit etwas irritierten Grüßen

Matthias



Ich weis nicht was das jetzt soll. Natürlich ist mir klar, dass durch verdrehen des Gegengewichts die Auflagekraft verändert wird. Ich habe natürlich sofort wieder das passende Gewicht eingestellt. Ich habe lediglich ausprobieren wollen in wie weit sich was verändert. Und nur weil ich nicht weiß, was Rega Standart genau bedeutet, bin ich sicherlich nicht blöd. Habe halt nur auf ein bisschen Unterstützung gehofft. Mit so dämlichen Antworten kann ich allerdings nichts anfangen. Wer meint, nur weil er sich in der Materie halt besser auskennt anderen mit dummen Sprüchen zu begegnen, sollte besser das Maul halten oder besser mal versuchen sich direkt ( persönlich ) mit Leuten auseinandersetzen. Ich bin halt der Meinung und das sollte auch der Sinn eines solchen Forums sein, dass es schön ist, wenn man aus der Erfahrung anderer einen Vorteil ziehen kann. Hätte ich dies bereits vor meinen Anschaffungen gemacht, wäre mir dies hier sicher erspart geblieben. Aber die unverschämte Antwort von jemandem der anscheinend über allen steht verleidet einem die Forumsteilnahme. Vielen Dank auch. Trotzdem vielen Dank an all die, die ernsthaft versucht haben mir zu helfen.
Jazzy
Inventar
#26 erstellt: 14. Nov 2006, 21:18
Hi!
So ein Acryl-Brettspieler ist eh mehr Design,IMHO.Lieber in einen technisch soliden Dreher investieren.Ein Plattenteller braucht Masse,um der Nadel Kraft entgegen zu setzen.Was hat der des Bluenote?2kg?Schön ist er ja.Vielleicht tue ich ihm ja auch unrecht....
wollne
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 14. Nov 2006, 21:21

Jazzy schrieb:
Hi!
So ein Acryl-Brettspieler ist eh mehr Design,IMHO.Lieber in einen technisch soliden Dreher investieren.Ein Plattenteller braucht Masse,um der Nadel Kraft entgegen zu setzen.Was hat der des Bluenote?2kg?Schön ist er ja.Vielleicht tue ich ihm ja auch unrecht....


33 kg / und ich denke, dass der Dreher auch nicht schlecht ist. Meine Frage war doch nur die nach ein paar Tips zur Anschaffung eines anderen Tonarms. Vorweg für Leute die mir evtl. gleich wieder mit Sprüchen entgegentreten: Mir ist klar, dass Geld nicht alles ist, aber ich habe allein für das Laufwerk 3900,- Euro hingelegt ( Listenpreis ). Bitte jetzt nicht wieder mit hätte ich nie getan usw., ich denke halt dass auch die Optik mitzählt. Aber ich will hier jetzt nicht mit dem Thema Geld und was man dafür erwarten sollte anfangen. Die Beantwortung meiner Frage nach ein paar Empfehlungen wäre wichtiger gewesen.


[Beitrag von wollne am 14. Nov 2006, 21:30 bearbeitet]
Jazzy
Inventar
#28 erstellt: 14. Nov 2006, 21:31
OK.Dann mache einen Rega RB 700 drauf.Oder einen RB300,der ist günstiger.Die Bohrung passt,Bedienung ist easy.
vinylrules
Stammgast
#29 erstellt: 14. Nov 2006, 23:29
Ok, Du hast also einen teuren Plattenspieler.

Am Anfang dieses Threads bekamst Du folgende Empfehlung von Directdrive

Klar kann ich Dir die empfohlene Auflagekraft für das Van den Hul nennen, das sind 13,5 bis 16 mN, zum Einstellen und Überprüfen benötigst Du aber womöglich etwas mehr, nämlich eine Tonarmwaage, eine Überhangschablone und eine Testplatte

Darauf kam dann keine Reaktion bzw. der wirklich sinnvolle Rat wurde ignoriert. In einem alten Thread alter Thread hast Du schon mal nach diversen Einstellmöglichkeiten des Arms gefragt und bist nicht weiter auf die Antwort von Grand Ralf eingegangen - aufgrund dieses Threads übrigens auch die Frage nach dem Zustand des Frogs (armes Ding)

Aber vielleicht ist folgende Frage ja auch wichtiger: Wer hat Dir das Ding verkauft (ist ja nicht ganz billig) und Dich dann damit so allein gelassen? Also kein Support in irgend einer Weise?

Ist halt ein Exot und eine Kombination mit irgend einem anderen Arm nicht wirklich vorhersehbar. Es gibt einige Arme, die dem Rega Standard folgen (z.B. Rega, Roksan, 9-Zoll Morch) aber Aussagen über die passende Kombination sind nur sehr schwer möglich.

Und vielleicht wäre ein erstes Einlesen in die Materie doch von Vorteil, wo doch alle angefragten relevanten Daten von Dir in den jeweiligen Fragen schon aufgeführt worden sind.

Und
Wer meint, nur weil er sich in der Materie halt besser auskennt anderen mit dummen Sprüchen zu begegnen, sollte besser das Maul halten

ist ja nun auch nicht wirklich freundlich, oder? Ganz ruhig....

Ansonsten schließe ich mich Jazzy an, so ein Rega RB300 ist schon prima bzw. ein Roksan Tabriz eine tolle Sache, der hat nämlich eine ziemlich genaue Skala zum Einstellen der Auflagekraft und des Antiskatings und paßt von der Masse her auch prima zum Frog (vorher aber gucken ob die Nadel noch dran ist). Und bei Fragen, in welche Richtung das Gewicht gedreht werden soll einfach noch mal das Forum bemühen.

Gruß

Matthias
wollne
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 15. Nov 2006, 04:06

vinylrules schrieb:
Ok, Du hast also einen teuren Plattenspieler.

Am Anfang dieses Threads bekamst Du folgende Empfehlung von Directdrive

Klar kann ich Dir die empfohlene Auflagekraft für das Van den Hul nennen, das sind 13,5 bis 16 mN, zum Einstellen und Überprüfen benötigst Du aber womöglich etwas mehr, nämlich eine Tonarmwaage, eine Überhangschablone und eine Testplatte

Darauf kam dann keine Reaktion bzw. der wirklich sinnvolle Rat wurde ignoriert. In einem alten Thread alter Thread hast Du schon mal nach diversen Einstellmöglichkeiten des Arms gefragt und bist nicht weiter auf die Antwort von Grand Ralf eingegangen - aufgrund dieses Threads übrigens auch die Frage nach dem Zustand des Frogs (armes Ding)

Aber vielleicht ist folgende Frage ja auch wichtiger: Wer hat Dir das Ding verkauft (ist ja nicht ganz billig) und Dich dann damit so allein gelassen? Also kein Support in irgend einer Weise?

Ist halt ein Exot und eine Kombination mit irgend einem anderen Arm nicht wirklich vorhersehbar. Es gibt einige Arme, die dem Rega Standard folgen (z.B. Rega, Roksan, 9-Zoll Morch) aber Aussagen über die passende Kombination sind nur sehr schwer möglich.

Und vielleicht wäre ein erstes Einlesen in die Materie doch von Vorteil, wo doch alle angefragten relevanten Daten von Dir in den jeweiligen Fragen schon aufgeführt worden sind.

Und
Wer meint, nur weil er sich in der Materie halt besser auskennt anderen mit dummen Sprüchen zu begegnen, sollte besser das Maul halten

ist ja nun auch nicht wirklich freundlich, oder? Ganz ruhig....

Ansonsten schließe ich mich Jazzy an, so ein Rega RB300 ist schon prima bzw. ein Roksan Tabriz eine tolle Sache, der hat nämlich eine ziemlich genaue Skala zum Einstellen der Auflagekraft und des Antiskatings und paßt von der Masse her auch prima zum Frog (vorher aber gucken ob die Nadel noch dran ist). Und bei Fragen, in welche Richtung das Gewicht gedreht werden soll einfach noch mal das Forum bemühen.

Gruß
Matthias


In dem früheren Thread hatte ich um Hilfe gebeten, weil ich ganz andere Probleme hatte. Später stellte sich heraus, dass der Tonarm der beim Verkauf des Bluenote verbaut war defekt gewesen ist. Wenn man einen neuen unbekannten Dreher vor sich hat und versucht diesen einzustellen, dann kann man sich einen Wolf stellen wenn man erst nicht weiß und auch nicht damit rechnet das der Tonarm defekt ist. Nachdem mir der Händler einen neuen Arm geschickt hat, waren die Probleme beseitigt. Das Frog hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. D.h. die damaligen Probleme hat das Frog nicht erleiden müssen. Das Frog habe ich ursprünglich auf einem anderen Dreher betrieben. Da man aber meiner Meinung nach nicht unbedingt 2 Plattenspieler brauch, habe ich den Frog - Dreher ohne das Frog verkauft. Nur bin ich halt mit der jetzigen Kombination Tonarm / Frog nicht gerade glücklich. Und nochwas: Meine Frage in welche Richtung das Gewicht verdreht werden soll ist schon ernst gemeint gewesen. Bei dem Bluenote Tonarm kann man das Gewicht nämlich um die eigene Achse nach links oder nach rechts verdrehen. Ich meinte nicht das verschieben des Gewichts um die Auflagekraft einzustellen. Gruß Gerd


[Beitrag von wollne am 15. Nov 2006, 04:43 bearbeitet]
Jazzy
Inventar
#31 erstellt: 15. Nov 2006, 21:06
Hi!
Das ist doch ein Einpunktler,oder?Wenn du da das Gewicht verdrehst,verstellst du die Lateralbalance der Nadel.Lege mal einen Spiegel unter,um zu sehen,ob sie noch senkrecht steht(von vorn gesehen).
directdrive
Inventar
#32 erstellt: 15. Nov 2006, 21:37

Jazzy schrieb:
Hi!
Das ist doch ein Einpunktler,oder?


Pivoted: 4 single Z H7 Staineless Steel Bearings !
Jazzy
Inventar
#33 erstellt: 15. Nov 2006, 21:48
Was ist dann so schwer an dem Tonarm?Eigentlich sind doch nur Einpunktler schwer in den Griff zu kriegen.Komisch.
wollne
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 16. Nov 2006, 01:17

Jazzy schrieb:
Was ist dann so schwer an dem Tonarm?Eigentlich sind doch nur Einpunktler schwer in den Griff zu kriegen.Komisch.


Ja was bedeutet das denn nun? Bitte versucht mir doch bitte zu helfen! Bedeutet das jetzt, dass der Bluenote Arm und das Frog doch ganz gut zusammen arbeiten sollten und ich die kompletten Einstellungen mal von einem mit der Materie vertrauten überprüfen lassen sollte? Was kann man den aus den Angaben " Pivoted: 4 single Z H7 Staineless Steel Bearings ! " herauslesen? Ich würde daraus 4 einzelne Lager übersetzen ( also nicht Einpunkt sondern 4 Punkt ? ).


[Beitrag von wollne am 16. Nov 2006, 01:23 bearbeitet]
directdrive
Inventar
#35 erstellt: 16. Nov 2006, 07:39
Gott Gerd,

wollne schrieb:
Bedeutet das jetzt, dass der Bluenote Arm und das Frog doch ganz gut zusammen arbeiten sollten und ich die kompletten Einstellungen mal von einem mit der Materie vertrauten überprüfen lassen sollte? Was kann man den aus den Angaben " Pivoted: 4 single Z H7 Staineless Steel Bearings ! " herauslesen? Ich würde daraus 4 einzelne Lager übersetzen ( also nicht Einpunkt sondern 4 Punkt ? ).


Das bedeutet, daß kein Mensch weiß, wie ein Frog im B-5 läuft, weil es außer Dir noch niemand probiert hat, zumindest nicht hier aus dem Forum. - Siehe meine früheren Beiträge.

Das bedeutet immer noch, daß Frog und B-5 auf dem Papier keine optimale Kombi ergibt. - Siehe meine früheren Beiträge.

Und: mittlerweile als Bitte formuliert: Laß die Einstellungen des Tonarms von jemamdem mit entsprechender Kompetenz überprüfen - mit den oben genannten Justageutensilien. - Siehe meine früheren Beiträge.

Der Bluenote B-5 ist ein kardanischer Arm mit Kugellagern - horizontal wie vertikal.

Beachte die nötige Abschlußimpedanz des Tonabnehmers von 200 bis 500 Ohm - dies lässt sich womöglich an Deinem Vorverstärker einstellen.

Grüße von

Brent
Jazzy
Inventar
#36 erstellt: 16. Nov 2006, 21:53
Hi!
Der RB300 hat 10,5g,der würde harmonieren.
TommiS
Stammgast
#37 erstellt: 19. Nov 2006, 15:16

Jazzy schrieb:
Hi!
Der RB300 hat 10,5g,der würde harmonieren.


Moin,

der RB 300 würde nicht nur harmonieren, er harmoniert auch!

Viele analoge Grüße

Tom
Jazzy
Inventar
#38 erstellt: 19. Nov 2006, 21:01
Er hat ihn ja noch nicht eingebaut.
TommiS
Stammgast
#39 erstellt: 19. Nov 2006, 21:41

Jazzy schrieb:
Er hat ihn ja noch nicht eingebaut.

Ich aber schon....
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