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Wer hilft mir bei der Tonabnehmer- (für Klassik) und Händler-Suche?

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Hüb'
Inventar
#1 erstellt: 17. Jul 2006, 11:26
Hi!

Ich suche für meinen SME 3009 (weiß nicht, welches Modell genau) einen neuen TA.
So sieht der Arm in etwa aus:
http://www.zenn.com.sg/SME3009_IIa.JPG
http://www.vinylconnections.co.uk/smeblue1.JPG

Die Headshell ist nicht abnehmar.
Derzeit höre ich mit einem Benz Micro MC Gold.
Weitere Kette:
Musica Nova Piano forte Laufwerk
Aqvox Phonopre
Musica Nova Phoenix Pre
Klein und Hummel O 300D Aktiv-LS.

Ich höre vorwiegend klassische Musik und suche ein gut auflösendes, neutrales System, welches mir gleichzeitig aber nicht jedes Krätzerchen auf dem Präsentierteller vor die Nase (die Ohren) hält.

Ich hatte an ein Denon DL-160, ein DL-304 oder vielleicht ein Ortofon-System gedacht.
Das System sollte möglichst nicht mehr als 500,- Euro kosten und es sollte sich um ein MC handeln.

Wozu könnt ihr mir raten?

Weiterhin suche ich Händlerempfehlungen für die Region Dinslaken/Moers/Duisburg/Oberhausen, da mir evtl. ein Händler das System einbauen soll.

Für eure Tipps bedanke ich mich schon jetzt ganz herzlich!

Grüße

Hüb'
Cosimo_Wien
Stammgast
#2 erstellt: 17. Jul 2006, 13:35
Hallo!
Ich verwende das DL 304 an einem S-förmigen Arm. Es klingt hervorragend (Auflösung, Breite und vorallem Verzerrungsarmut). Ich höre damit auch sehr viel Klassik. Uneingeschränkt empfehlenswert! Vorsicht, die Ausgangsspannung ist auch für ein MC System sehr gering. Der Phonoverstärker oder -eingang sollte rauscharm sein.
Das DL 160 kenne ich auch sehr gut. Es ist nicht ganz so weiträumig und hochauflösend wie das DL 304 aber auch wirklich ausgezeichnet für Klassik und wesentlich besser als viele deutlich teurere Systeme. Da es ein MCHO ist, auch an einem Verstärker mit MM Eingang geeignet.
Grüße, Thomas
Hörbert
Moderator
#3 erstellt: 17. Jul 2006, 19:24
Hallo!
Unter Umständen käme auch ein Ortofon MC 20S in Betracht, wenn es dich nicht stört daß es eine Ausgangsspanung von 0,2 mV hat. Daß MC 20S hat ein VDH-Schliff und sehr Schöne Klangfarben bei sehr guter Auflösund und guter Dynamik.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 17. Jul 2006, 19:24 bearbeitet]
Hüb'
Inventar
#4 erstellt: 17. Jul 2006, 19:36
Dies hier ist gemeint?
http://www.phonophono.de/YA13035_14.php3?Kennung=

Grüße

Frank
Hörbert
Moderator
#5 erstellt: 17. Jul 2006, 19:43
Hallo!

Genau das, Ich habe es nebst dem DL 304 und dem AT OC9 hier bei mir eingebaut und ziehe es besonders bei Opern eindeutig vor. Falls du allerdings mehr Kammermusikalische Werke hören solltest wäre in der Tat das DL 304 die bessere Wahl.

MFg Günther
Hüb'
Inventar
#6 erstellt: 17. Jul 2006, 19:49
Hi!

Höre in der Tat hauptsächlich Kammermusik und Orchesterwerke. Opern sind nicht unbedingt mein Fall.
Kannst Du mal versuchen, den Unterschied zwischen den 3 Systemen etwas näher zu beschreiben? Insbesondere auch ihr Verhalten bei nicht so gut erhaltenen LPs?

Grüße

Frank
Hörbert
Moderator
#7 erstellt: 17. Jul 2006, 20:08
Hallo!
Da du daß MC-Gold kennst fange ich am besten mit dem OC9 an, es hat ein ähnliches Klangbild wie des Gold allerdings etwas mehr Auflösung und eine viel höhere Dynamik, von Störverhalten ist es eigentlich recht gutmütig ausser wenn deine Platten rauschen da es reichlich Hochtonpfeffer hat. Das DL 304 hat etwas weniger Dynamik ist im ganzen etwas runder und bei kleiner Besetzung durch die leichte Mittenbetonung klanglich etwas im Vorteil allerdings bei oberflächlichen Kratzern reagiert es ein ein wenig empfindlicher (von echt tiefen Kratzern will ich hier nicht reden, da hat kein System eine Chance) Das MC 20S lässt sich von kleinen Störungen eigentlich am wenigsten von den drei Systemen beeindrucken, es Fächert die Musik sehr gut auf und hat eine sehr gute Dynamik, allerdings hat man bei Kammermusik im Gegensatz zu dem Denon zuweilen schon den Eindruck daß das Klangbild etwas zu sehr aueinandergenommen wird, zumal bei nicht so guten Aufnahmen hörst du praktisch jeden Patzer raus. Bei Stimmen ist mir das Denon etwas zu rund und das AT finde ich zwar bei Jazz einmalig gut aber bei Klassik ist es eigentlich nur bei Großorchestralen Instrumentalwerken wirklich gut. Bei Stimmen und Violinen ist es m.E. ein wenig zu hell Abgestimmt. (Aber das finde ich beim MC-Gold genauso, ist also Geschmacks- und Lautsprechersache )

MFG Günther
directdrive
Inventar
#8 erstellt: 17. Jul 2006, 22:17
Hallo Frank,

Du besitzt einen SME 3009 II Improved, einen Tonarm mit recht geringer effektiver Masse (9,5 Gramm), eigentlich für MMs mit hoher Nadelnachgiebigkeit bei möglichst geringer Auflagekraft gedacht, wie sie Ende der 70er modern waren (Shure V-15, ADC, Ortofon VMS etc.). In Kombination mit einem MC geringer Nadelnachgiebigkeit wäre es wünschenswert, die damals optionale Dämpfungseinheit für den Arm einsetzen zu können, ansonsten läufst Du Gefahr, Dir durch eine unglückliche System-Arm-Kombination Probleme einzuhandeln.

Wünschenswert wäre hier also sicher ein System, das sich durch eine etwas höhere Compliance und eine entsprechend moderate Auflagekraft, vielleicht bei etwas höherem Systemgewicht zur Erhöhung der Gesamtmasse, auszeichnet.

Persönlich würde ich aus klanglicher Hinsicht ebenfalls ein System aus der Ortofonfamile vorschlagen, MC-20 Super II ist sicher toll, zum Arm passt es aber leider nicht optimal, zumindest auf dem Papier. Günther Aussagen zum MC-20 Super kann ich unterstreichen, recht unempfindlich gegenüber oberflächlichen Kratzern, die andere Abtaster mit einem vernehmlichen "Knack" präsentieren, dafür ein etwas erhöhtes Rillengeräusch.

Ob's allerdings passt?

Viele Grüße von

Brent


[Beitrag von directdrive am 17. Jul 2006, 22:19 bearbeitet]
Hüb'
Inventar
#9 erstellt: 18. Jul 2006, 04:28
Hi!

Erst einmal vielen Dank für die bisherigen Antworten.
Klingt so, als könne das MC 20 ein gutes System für mich sein.
Gegen analytischen Klang habe ich ja nichts (siehe Anlage im Pofil). Nur ein übermäßig helles Klangbild würde mich stören.

Vielleicht gibt es noch weitere Tipps?

Grüße

Frank
Hüb'
Inventar
#10 erstellt: 18. Jul 2006, 04:34
Noch eine Frage:
Kann jemand den Vergleich MC 20 Super vs. MC 30 Super ziehen? Was bewirken die 100,- € Aufpreis klanglich?

Wie sieht es noch mit ein paar Händlerempfehlungen aus der Region Dinslaken/Moers/Duisburg/Oberhausen aus?

Grüße

Frank


[Beitrag von Hüb' am 18. Jul 2006, 04:40 bearbeitet]
HiFi_Addicted
Inventar
#11 erstellt: 18. Jul 2006, 08:13
@ Frank

Hast du schon mal über einen gebrauchten Top TA aus vergangenen Tagen nachgedacht unter berücksichtigung der Retippingkosten??? Da kann man gelegtlich ein Schnäppchen schlagen wie ich. 700€ für ein van den Hul Grashopper IV das zumindest die Streicher auf der Good Charlotte - I Just Wanna Live 7" sehr gut rüberbringt.

Hast du schon bei hifi-ilona.de bei den Runderneuerten Benzen geschaut??? Günther_R aus dem AAA forum hat sein Glider von dort. Was ich bis jetzt übers Internet gehöhrt hab klingt ganz ordentlich.

MfG Christoph
Hörbert
Moderator
#12 erstellt: 18. Jul 2006, 09:47
Hallo!
Einen direken Vergleich MC 20S- MC30S hatte ich noch nicht aber in einer ganz ähnlichen Kombination wie bei mir zu hause habe ich das MC 30S schon gehört. Nach meinem subjektiven Eindruck ist das MC 30S noch etwas Präziser und ich würde sagen noch Detailreicher. Die Dynamik war m.E. gleich. Sollte mein MC 20S abgenutzt sein werde ich mir wenns Finanziell grad passt an seiner Stelle wohl das 30ger Zulegen.

MFG Günther
directdrive
Inventar
#13 erstellt: 18. Jul 2006, 09:48
Hallo Frank,

ich betreibe parallel ein (retipptes) MC-20 Supreme und ein MC-30 Super. Zwar nicht der direkte Vergleich zwischen 20S und 30S aber vielleicht schon etwas hilfreich. Das 30er löst bei tonaler Ähnlichkeit etwas besser auf. Das 20 Supreme ist ein recht lautes System, minimal wärmer und vielleicht etwas mehr Attacke. Ich bevorzuge das MC-30 Super. Ich halte die gesamte MC-20/MC-30 Famile für außerordentlich empfehlenswert, gerade auch hinsichtlich des Preisleistungverhältnisses. Ich empfinde die Systeme als weitestgehend neutral ohne jemals langweilig zu werden.
Das ist natürlich alles höchst subjektiv, aber grundsätzlich bin ich mit den beiden Ortofons viel glücklicher als mit allen anderen Tonabnehmehrn, die ich davor besessen habe. Beide Systeme laufen in etwas schwereren Tonarmen: FR-24 II und AT-1010 auf einem Sony TTS-4000 an Audiolabor Fein.

Problematisch könnte sich allerdings die Anschaffung eines MC-20 oder MC-30 gestalten, aktuell sind weder die Supremes noch die Supers oder Super II mehr im Ortofon Programm zu finden. Nachfolger ist die Rondo-Baureihe. Einen Händler-Tip kann ich Dir leider nicht geben, sorry.

Grüße von

Brent
kempi
Inventar
#14 erstellt: 18. Jul 2006, 15:17
Hallo Hüb'
meine Händlerempfehlung ist audioforum in Duisburg auf der Koloniestraße (nähe Autobahnabfahrt Wedau). Siehe auch http://www.audioforum.de/ oder http://www.acapella.de/german/
Aber aufgepasst: nicht die Lautsprecher anhören, die die entwickeln, sonst wirst Du süchtig.
Bei Herrn Rudolf musst Du ein bisschen aufpassen, er kommt manchmal ein bisschen voodoomäßig rüber.
Viele Grüße
Hüb'
Inventar
#15 erstellt: 30. Jul 2006, 18:25
Hi!

Habe gerade das Ortofon MC 30 Super bei PhonoPhono in Berlin bestellt: http://www.phonophon...6c888cf6edbed498dad0

Werde nach dem Einbau Bericht erstatten.

Grüße

Frank
HiFi_Addicted
Inventar
#16 erstellt: 30. Jul 2006, 18:38
Haben die noch welche?? Auf der ortofon Seite gibts die ja nicht mehr.

MfG Christoph
Hüb'
Inventar
#17 erstellt: 31. Jul 2006, 03:16
Hi!

Lt. HP und Mailauskunft ja.

Grüße

Frank
Hüb'
Inventar
#18 erstellt: 03. Aug 2006, 09:23
Hi!

Das System ist gerade angekommen.
Lt. dem dt. Ortofon-Vertrieb (SWS) ist das MC 30 Super auch weiterhin erhältlich und wird noch ausgeliefert. Die UVP liegt übrigens bei 671,- Euro, so dass der PhonoPhono-Preis wirklich ok ist.

Ich berichte nach dem Einbau.

Grüße

Hüb'
Hüb'
Inventar
#19 erstellt: 13. Sep 2006, 04:21
Hi!

Habe es gestern endlich geschafft, dass (nun fehlerfrei funktionierende: siehe dieser Thread) MC 30 Super zu montieren.

Das Gewicht des Systems ist für den Arm tatsächlich grenzwertig. Wenn es geringfügig höher gewesen wäre, hätte ich den Arm nicht mehr ausbalancieren können.

Die Justage war relativ problemlos. Der TA läuft mit einer Auflagekraft von ca. 2 g.

Schon beim ersten Hereinhören gefällt mir das Ortofon selbst in uneingespieltem Zustand sehr gut.
Es klingt ausgesprochen dynamisch und fein auflösend. Vielleicht noch etwas (!) harsch in den Höhen. Andererseits wirken Blechbläser sehr schön kraftvoll und authentisch und zum greifen plastisch (zuvor war bei mir ein Benc Micro MC Gold montiert).

Die Raumabbildung scheint verbesserungswürdig. Bei Kammermusik (Bartok, Streichquartett Nr. 1, Bartok Quartett Budapest, franz. Erato; derzeit nur antiquarisch erhältlich), werden die Instrumente nicht im erforderlichen Maße separiert und auf die LS-Basisbreite verteilt. Anderseits wird der Soloeinsatz des Cellos zum Ende des Quartetts hin sehr schön herausgestellt und greifbar abgebildet.

Bei Orchestermusik (Strawinsky, Feuervogel, OSR, Ansermet, DECCA Ace of Diamonds; z. B. hier auf CD) ist die authentische Wiedergabe der Streicher und Blechbläser hervorzuheben. Die räumliche Tiefe lässt aber (noch?) zu wünschen übrig - gleichwohl man sie erahnen kann.

Ich hoffe, dass das MC 30 Super mit zunehmender Einspielzeit seine (vermeintlichen?) Schwächen in der räumlichen Darstellung ablegt. Insgesamt bin ich aber schon jetzt sehr zufrieden. Vielleicht habe ich auch bloß die falschen Scheiben aus dem Regal gezogen?

Ich werde später noch einmal berichten.

Viele Grüße

Frank
Albus
Inventar
#20 erstellt: 13. Sep 2006, 06:51
Morgen,

die Bedingung der Möglichkeit eines schönen Räumlichkeitseindrucks ist die Kanaltrennung (Übersprechdämpfung). Man sollte noch einmal den Azimut und den vertikalen Abtastwinkel kontrollieren und variieren. Nützlich per Testplatte, natürlich.

MfG
Albus
Hüb'
Inventar
#21 erstellt: 13. Sep 2006, 07:39
Hallo Albus,

werde ich noch einmal überprüfen.
Muss erstmal meine Testschallplatte wiederfinden...

Grüße

Hüb'
AR9-lover
Stammgast
#22 erstellt: 13. Sep 2006, 15:40
Hallo Hüb`,


Ich hoffe, dass das MC 30 Super mit zunehmender Einspielzeit seine (vermeintlichen?) Schwächen in der räumlichen Darstellung ablegt.


Da solltest Du Dir glaube ich keine allzu großen Gedanken machen - das wird noch. Die Ortofons, die ich bisher hatte haben alle ziemlich lange gebraucht, bis sie ihr volles Potential entfaltet haben - ein 25FL beispielsweise brauchte bei mir deutlich über 50 Stunden - ich dachte schon, dat Dingen wäre defekt.

Gruß
AR9-lover
Hüb'
Inventar
#23 erstellt: 14. Sep 2006, 06:03

Albus schrieb:
Morgen,

die Bedingung der Möglichkeit eines schönen Räumlichkeitseindrucks ist die Kanaltrennung (Übersprechdämpfung). Man sollte noch einmal den Azimut und den vertikalen Abtastwinkel kontrollieren und variieren. Nützlich per Testplatte, natürlich.

MfG
Albus

Hi!

Testschallplatte gefunden.
Azimut und VTA stimmen (Letzteres zumindest grob; selbst hohe Pegel der Testschallplatte (AAA) werden störungsfrei abgetastet).
Bevor ich mit dem VTA experiementiere, versuche ich es mit dem Einspielen. Ebenfalls gut möglich, dass ich mich erst an den "neuen" Klang gewöhnen muss.

Schon einmal vielen Dank für eure Hinweise!

Grüße

Frank
Hörbert
Moderator
#24 erstellt: 14. Sep 2006, 10:55
Hallo!

Im großen ganzen decken sich dein Höreindruck mit dem meinem, (Allerdings habe ich wie du ja weißt das MC-20S, aber die beiden Systeme sind sich ja in vielen Punkten sehr ähnlich.) die Einspielzeit kannst du mit etwa 40-50 Betriebsstunden nach meiner Erfahrung ansetzen. Der etwas harsche Hochtonberreich ist nach ca. 20 Stunden Geschichte. Ach ja, was die Räumlichkeit betrifft: Du solltest prüfen ob das System korrekt abgeschlossen ist, es sollte wenn irgend möglich mit 40-100 Ohm abgeschlossen werden (Der Innenwiderstand MC-20S MC-30S beträgt ca. 3 Ohm). Der Rest müßte sich eigentlich nach den ersten 50 Betriebsstunden erledigt haben, noch eines, du solltest nach etwa der Hälfte der Einspielzeit die Auflagekraft auf etwa 1,8 Gramm zurücknehmen damit die Dämpfergummis gleichmäßiger durchgewalkt werden.

MFG Günther
Hüb'
Inventar
#25 erstellt: 14. Sep 2006, 11:07
Hallo Günther,

vielen Dank für Deine Hinweise!
Ein Abschluss mit unterschiedlichen Widerstandswerten ist bei mir aufgrund der Verwendung des Aqvox-Pres leider nicht möglich.

Grüße

Hüb'


[Beitrag von Hüb' am 14. Sep 2006, 11:20 bearbeitet]
Livehörer
Neuling
#26 erstellt: 25. Feb 2010, 09:52
Hallo Hüb,
habe gerade eine alte ausgabe vom hörerlebnis gelesen. hier wurde ein musica nova piano forte getestet. da ich schon lange mit vor/endstufen kombi und cd spieler von MN höre, schaue ich auch immer mal wieder nach einem solchen laufwerk.

da bist du im www aufgetaucht. hast du das laufwerk noch und hast du evtl. interesse es zu verkaufen?

jens
Hüb'
Inventar
#27 erstellt: 25. Feb 2010, 10:09
Hallo Jens,

Du hast eine PN.

Die Rede ist von ihm hier:



Grüße
Frank


[Beitrag von Hüb' am 25. Feb 2010, 10:13 bearbeitet]
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