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Pro-Ject RPM 6.1 SB oder Clearaudio Emotion

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jopetz
Inventar
#1 erstellt: 04. Dez 2006, 22:40
Hallo zusammen,

ich überlege inzwischen (siehe Pro-Ject One upgrade thread), mir einen neuen Plattendreher zuzulegen. Nach erstem Angebotsstudium habe ich den Pro-Ject RPM 6.1 SB und den Clearaudio Emotion in die engere Wahl gezogen. Zumindest zunächst würde ich mein gerade mal eingespieltes Ortofon VinylMaster Red weiter verwenden wollen, als Vorverstärker wird ab demnächst der Hormann SUPA 3.0 dienen (wenn ich ihn zusammengebastelt bekomme )

Für den Pro-Ject sprechen der schwerere Plattenteller und die elektronische Geschwindigkeitsregelung, für den Clearaudio der halb-externe Antrieb (und ggf. der Name?). Die zwei Tonarmkonzepte scheinen mir recht unterschiedlich, die kann ich nicht wirklich vergleichen.

Hat jemand einen der beiden Turntable und hat Positives oder Negatives zu berichten? Oder gibt es in der 600 - 750 Euro Kategorie noch einen brandheißen Kandidaten, den ich übersehen habe?

Danke für Tipps und Meinungen!
Jochen
klingtgut
Inventar
#2 erstellt: 04. Dez 2006, 22:57

jopetz schrieb:

Hat jemand einen der beiden Turntable und hat Positives oder Negatives zu berichten? Oder gibt es in der 600 - 750 Euro Kategorie noch einen brandheißen Kandidaten, den ich übersehen habe?

Danke für Tipps und Meinungen!
Jochen


Hallo Jochen,

also ich würde klar zum Project tendieren.Alternativen sind sicher der Project 2.9 Classic mit schwarzem Klavierlack
( sogar noch ne Ecke günstiger ;)) oder ein ordentlicher Rega.

Viele Grüsse

Volker
HiFi_Addicted
Inventar
#3 erstellt: 04. Dez 2006, 23:18
Der project hat sogar noch etwas besseres ale einen Regelung. Einen Umrichter in kombination mit einem syncronmotor da gibts erst gar keine gleichlsufschwankungen die grösser sind als die mechanischen Toleranzen der bauteile und die des Oszilators.

Eine Regelung wan es keine PLL Regelung ist die schon den Phasenfehler am Tacho auswertet kann erst eingreifen wenn es erst einen Fehler gibt. Darum finger weg von Gleichstrommotoren.

Die Project Arme sind eigentlich obwohl sie nicht sonderlich gut aussehen über jeden Klanglichen zweifel erhaben.

MfG Christoph
directdrive
Inventar
#4 erstellt: 05. Dez 2006, 00:53
Moin,
in der 600 - 750 Euro Kategorie?

ein ordentlicher Rega!

Ein Oxymoron, ein Oxymoron!

In der genannten Preisklasse gibt es durchaus einen "brandheißen Kandidaten", aber den wirst Du gar nicht kennenlernen wollen, schnüff...

Ein schwerer Plattenteller ist kein zwingender Vorteil oder ein grundsätzliches Qualitätsmerkmal, die Position des Motors lässt erst einmal auch keine Rückschlüsse auf die klanglichen Leistungen zu, und letztlich wollen bei Tonarmen nicht die Konzepte verglichen werden, sondern die feinmechanische Beschaffenheit.

Machen wir's kurz: der Clearaudio gefällt mir nicht, der Pro-ject leidet unter Verarbeitungsmängeln, bietet aber ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Hör' Dir vor einem Kauf den Technics SL-1210 II und den Roksan Radius an, beziehe notfalls auch den Rega P3 in Deine Überlegungen ein.

Viele Grüße von

Brent
jopetz
Inventar
#5 erstellt: 05. Dez 2006, 16:15

In der genannten Preisklasse gibt es durchaus einen "brandheißen Kandidaten", aber den wirst Du gar nicht kennenlernen wollen, schnüff...


Nun sei nicht beleidigt, weil ich mich im anderen Thread mit meinem Geschmack etwas weit aus dem Fenster gelehnt habe.
Schönheit liegt schließlich im Auge des Betrachters.

Ist der brandheiße Kandidat der Technics SL 1210? Kann ja mal schaun, ob ich den hier irgendwo zu sehen bekomme...


Ein schwerer Plattenteller ist kein zwingender Vorteil oder ein grundsätzliches Qualitätsmerkmal


Hat aber doch positive Auswirkungen auf den Gleichlauf, oder hab ich da was falsch verstanden?


Gruß,
Jochen


[Beitrag von jopetz am 05. Dez 2006, 16:16 bearbeitet]
directdrive
Inventar
#6 erstellt: 05. Dez 2006, 18:35
Hallo Jochen,

ja richtig, der Technics wäre schon mein Tipp, wurde Dir aber in dem anderen Thread wohl auch ans Herz gelegt.

Das Gewicht des Plattentellers spielt sicher eine Rolle, wenn es um Gleichlaufschwankungen geht, in der Praxis sind die Gleichlaufeigenschaften aber ein Produkt von Antrieb und Tellermasse. Mit einem kräftigen geregelten Motor kann man bei geringerer Tellermasse sogar deutlich bessere Gleichlaufwerte erreichen als mit einem Synchronmotor und einem sehr schwerem Teller, z.B. beim Technics

Viele Grüße von

Brent
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