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Einstiegsdroge gesucht - Ein günstiger Dreher für den Anfang

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wastelqastel
Inventar
#51 erstellt: 16. Jun 2007, 15:42

Man benötigt nicht! den sehr raren und teuren Adapter der 714Q/731Q sondern einen deutlich günstigeren,

UND WAS IST MIT DEHN ZUSATZGEWICHTEN ?

Und für was einen Adapter Solange es noch Nadeln für die ollen Systeme gibt brauche ich dehn nicht
Die Ollen sind besser als man denkt
Grüsse Peter
pet2
Inventar
#52 erstellt: 16. Jun 2007, 15:52
@Wastelquastel:

Da gebe ich Dir völlig recht, ich habe auf meinem 714Q und 626 auch die originalen ULM Systeme mit originalen Nadeln.
Ich habe das nur mal der Vollständigkeithalber hier herein geschrieben.
Zusatzgewichte gibt es übrigens im Eisenwarenladen.
Die heißen da unverständlicherweise Karrosseriescheiben .
Der Kilopreis ist mir leider entfallen .
Befestigt werden sie mit Doppelklebeband .

Gruß

pet
HinzKunz
Inventar
#53 erstellt: 17. Jun 2007, 13:48

PS editiert: An deinem Selbstbau -Entzerrer könntest du doch steckbare Kapazitäten einrichten, und, was auch nicht dumm wäre, auch wandelbare Impedanzen (22, 33, 47, 100 kOhm)

Die Einstellung wird per Lötkolben gemacht

Der Zweite, "richtige" Verstärker wird das aber bekommen.
Den bau ich aber erst, wenn ich mir nen neuen Tonabnehmer kaufe.
Gruß
Martin
armindercherusker
Inventar
#54 erstellt: 17. Jun 2007, 17:36

HinzKunz schrieb:
...wenn ich mir nen neuen Tonabnehmer kaufe....

welchen denn ?

Gruß
HinzKunz
Inventar
#55 erstellt: 17. Jun 2007, 18:48

armindercherusker schrieb:

HinzKunz schrieb:
...wenn ich mir nen neuen Tonabnehmer kaufe....

welchen denn ?

Gruß

Keine Ahnung, irgendeinen noch zu findenden in der 100€-Klasse.

Das ist aber nichts, was morgen sein muss... in 3 Monaten vielleicht.
HinzKunz
Inventar
#56 erstellt: 18. Jun 2007, 02:10
Eine Frage habe ich noch an die Leute, die mit dem CS 5000 schon Erfahrungen haben:

Dieser Plattenspieler hat ja einen Magnetschalter eingebaut, der den Tonarm erst frei gibt wenn der Teller die richtige Geschwindigkeit hat (man kann den Arm also nicht vorher absenken).
Wenn der das bei mir tut gibt es neben dem obligatorischen "Klack" im Plattenspieler auch ein (tiefes) "Plopp" aus den Lautsprechern (nicht Laut, aber doch deutlich vernehmbar).
Ist das normal bei den Plattenspielern, oder sollte ich mir das vorsichtshalber einmal genauer angucken?
raphael.t
Inventar
#57 erstellt: 18. Jun 2007, 07:44
Hallo Martin!

Seltsam, ich habe den Dual an mehreren Verstärkern und 70er Jahre Receivern eingestöpselt, aber da war kein Plopp.
Ich mag diese Einschalt- und Ausschaltplopps überhaupt nicht
und verwende keine Geräte, die solche produzieren.
Mein Sansui Eight und der Harman Kardon 800 + z.B. ploppen und die muss sich erst ein befreundeter Elekrtoniker ansehen, bevor ich sie wieder ans Netz lasse.

Mit freundlichen Grüßen
Raphael
HinzKunz
Inventar
#58 erstellt: 18. Jun 2007, 13:02
Das Ploppen kommt wohl nur durch Körperschall des Tonarms, der Magnet "schlägt" teilweise recht fest (wenn man das Tonarmlager berührt, spürt man richtig die Erschütterung).

Evtl. hat sich dort was beim Transport gelockert, ich nehm ihn gleich mal auseinander.
HinzKunz
Inventar
#59 erstellt: 18. Jun 2007, 18:22
Nachdem ich ihn heute komplett Zerlegt und wieder zusammengebaut habe, ists weg... weiß der Henker warum
Die Endabschaltung geht nun auch wieder, fehlt nur noch das Kabel, aber das hat Zeit...
armindercherusker
Inventar
#60 erstellt: 18. Jun 2007, 22:42
Hat der 5000er einen Kurzschließer an den Signalleitungen ?

Eventuell hat der das Ploppen verursacht

Gruß
HinzKunz
Inventar
#61 erstellt: 20. Jun 2007, 15:51
Ich weiß es nicht... er war extremst anfällig für Körperschall... man musste den Tonarm nur leit mit dem Finger antippen und man hats in den Lautsprechern gehört ("Wumm").
Ich dachte eben, das sei normal so...

Vielleicht hatte ich die Headshell schlecht montiert, oder es war Dreck in den Kontakten... ich weiß es nicht.
Jetzt geht es wunderbar... das ist die Hauptsache

Heute habe ich auch endlich die fehlenden Teile (hatte aus versehen die Falschen Kondensatoren gekauft) für den Phono-VV gefunden, ich setz mich nachher mal dran (sofern ich mich bei 30 Grad RT konzentrieren kann ).
HinzKunz
Inventar
#62 erstellt: 03. Jul 2007, 20:15
Hallo allerseits,

eine Frage stelle ich mir, nachdem ich mich jetzt (zumindest Theoretisch) etwas mehr in die Plattenspieler-Geschichte eingearbeitet habe.

Wenn ich mir einen neuen Tonabnehmer kaufe, sollte ich doch am besten alles Justieren mit Schablone, Waage, Testplatte etc, oder?

Wie mache ich das beim CS5000, der den Tonarm ja nur frei gibt wenn der Teller auf Drehzahl ist?
Da kann ich ja schwerlich mit Waagen oder Schablonen arbeiten... oder?

Wäre in dem Falle eine Justage per Messschallplatte das beste?

Ihr Fachleute haut euch bestimmt mit der flachen Hand vor die Stirn, aber ich hab auch schon im Analogforum geschaut und die "Tipps und Tricks"-Freds waren leider eher Grundsatzdiskussionen was man nu hört und was nicht, oder es wurde nur mit Fachbegriffen um sich geschmissen, dass ich erst recht nix kapiert habe


Martin
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